Erwachsensein ist manchmal doof

Besonders wenn man die Entscheidung treffen muss, die 16 jährige Katze nach der Darmtumor-Diagnose zu erlösen.

Kia hat bei uns gelebt, seit sie ca 8 Wochen alt war. Als Findelkind haben wir sie hochgepäppelt. Richtig gross ist sie nie geworden, immer klein und zierlich. In den letzten Wochen hat sie ziemlich abgebaut. Sie hatte Hunger, aber es kam so oft wieder alles herausgespuckt.

Heute erbrachte die Röntgenaufnahme nun die endgültige Entscheidung sie gehen zu lassen.

Sie ist in meinen Armen eingeschlafen und reist nun über die Regenbogenbrücke!

Tschüss Kia, meine geliebte kleine Mohnrolle!

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An Tag 3 gibt es wieder Licht im Tunnel

Puh, das war emotional eine harte Woche. Eigentlich ist garnichts schlimmes passiert – es ging mir nur ein psychisch überhaupt nicht gut…

 

Heute ist draußen ein wunderschöner Herbsttag und auch in meinem Inneren scheint wieder ein bisschen die Sonne!

 

Am Montag habe ich endlich meine Tage bekommen, so dass ich heute morgen (ZT 3) wieder 2 Clomifen-Tabletten eingeworfen habe. Zusätzlich nehme ich seit gut 2 Wochen wieder Fertilovit PCO und hochdosiertes Vitamin D zu mir. Vielleicht kriege ich den alten Körper ja nochmal soweit in Schwung, dass er das mit dem Eisprung hinkriegt 🙂 .

 

Im Moment bin ich viel draußen und genieße die Sonne mit Minnie und den Nachbarskindern. Für die nächsten Wochen haben wir einige Termine und Besuche eingeplant, auf die ich mich sehr freue. Mein Finger sieht soweit wieder gut aus, so dass ich meinem Nebenjob wieder nachgehen kann. Das sorgt auch wieder für Entspannung, zumindestens im Portmonee… und mir macht die Arbeit Spaß!

 

Weihnachtsgeschenke für Minnie habe ich alle gekauft, da war der Flohmarkt letztes Wochenende sehr ergiebig. Zudem konnten wir auch einiges an Pullovern und Hosen absahnen, da ist das Kind jetzt also auch versorgt mit. Nach dem Flohmarkt haben Mama und ich uns übrigens Zeit genommen, mal in Ruhe zu sprechen. Das tat gut! So wie es aussieht, wird es im nächsten Jahr beruflich bei ihr einige Veränderungen (und Entspannungen) geben, so dass sie mehr Zeit für sich und auch für uns hat. Ich bin gespannt, was dabei rauskommt.

Also: Es wird wieder Licht. Zumindestens ein bisschen.

 

Jetzt muss Minnie bitte nur noch wieder besser einschlafen! Die letzten Tage bzw. Abende waren furchtbar. Mit viel Schreien und Kreischen und Treten und wütend sein. Das möchte ich bitte nicht mehr!

Geschützt: Broken Dreams

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Antwort C ist richtig…

A) ich bin schwanger

B) ich habe meine Tage bekommen

C) nichts von beidem

 

Der Test war gerade negativ. Morgen oder übermorgen werde ich es nochmal wiederholen, aber ich schätze, da kommt kein zweiter Strich.

Leider.

 

C ist die blödeste von allen Möglichkeiten. Wenn ich meine Tage nicht von alleine bekomme, kann ich nicht mit Clomifen weitermachen sondern muss erst wieder auslösen.

 

Ich mach mir jetzt erstmal einen Tee!

Schrödingers Schwangerschaft

Solange ich nicht getestet habe, bin ich sowohl schwanger, als auch nicht schwanger…

 

Wenn der Abend gestern etwas anders verlaufen wäre, hätte die Überschrift übrigens gelautet: „Schwangerschaftstest in der Notaufnahme!“

Ich habe mich nämlich gestern bei meinem Nebenjob beim abwaschen an einem Messer geschnitten. Blöde Sache, die ziemlich geblutet hat, aber überhaupt nicht weh tat. Es ist mir einfach aus der Hand gerutscht und auf den linken Zeigefinger gefallen. Ein scharfes, schweres Messer… also ab zur Notaufnahme…

Die Ärztin wollte den Schnitt erst nähen. Dazu hätte es aber eine Narkose gebraucht. Die hätte ich aber schwanger nicht gedurft. Also hätten sie dann vorher einen Test gemacht. Naja, die Ärztin hat dann doch entschieden, den Schnitt zu kleben. Das war schnell gemacht und jetzt sitze ich hier mit nervigem Verband am Finger und immer noch nicht schlauer.

 

Ich trau mich nicht!!!!!!!!!!!!!!!!!

Tag 27

Bisher nix zu sehen.

Also da untenrum 🤣.

Traue mich nicht zu testen…

Die Schnullerfee war da!

Ich glaube bei jeder Mutter kommt irgendwann der Zeitpunkt, an dem sie anfängt, den Schnuller ihres Kindes zu hassen.

 

Minnie hat ein paar Wochen nach der Geburt einen Schnuller bekommen, da sie ein sehr großes Saugbedürfnis hatte und ohne Brust einfach nicht zur Ruhe gekommen ist.

Nach ein paar Monaten wurde der Schnuller uninteressant und blieb unbeachtet liegen.

Als Minnie mit 1 Jahr zur Tagesmutter kam, sah sie die ganzen anderen Kinder mit Schnuller. Außerdem habe ich da auch angefangen, das stillen zu reduzieren. Also das stillen nur zur Beruhigung. Zum Trinken durfte sie da noch. Besonders nachts liess sie sich nur durchs stillen beruhigen. Also habe ich ihr wieder einen Schnuller angeboten, den sie nach einiger Zeit auch als Ersatz akzeptierte. Flaschennahrung wollte sie ja nie…

Ihr Schnuller war mal mehr und mal weniger nötig in der Zeit danach. Wenn sie müde war und erschöpft aus dem Kindergarten kam, dann auf jeden Fall. Und nachts natürlich. Und wenn sie sonst in unbekannten Situationen war.

Im letzten Jahr habe ich versucht, den Schnullerkonsum auf nachts zu beschränken. Ein paar Bücher zu dem Thema hielten Einzug und wurden auch gerne gelesen.

Diese hier fand ich besonders gut:

Außerdem erzählte ich ihr immer mal wieder die Geschichte von der Schnullerfee… Diese kleine Fee kommt in der Nacht und sammelt die Schnuller ein, wenn das Kind sie nicht mehr braucht. Als Bezahlung hinterlässt sie eine Wunderkarte, mit der man sich in einem Geschäft ein Spielzeug aussuchen darf.

Minnie hat sich alle Geschichten gerne angehört und auch ganz viel gefragt und erzählt, aber für sich selbst fand sie das noch nicht interessant. „ich kann noch nich ohne Schnuller einschlafen“, so war immer ihre Antwort. Also habe ich abgewartet und den Zugang eben auf nachts beschränkt.

 

Vorgestern nachmittag meinte Minnie plötzlich zu mir: „Mama, kannst du die Snullerfee anrufen? Ich brauche jetzt keinen Schnuller mehr“. Ich hab sie nochmal gefragt, ob sie das wirklich so meint und ihr erklärt, dass die Schnuller dann wirklich weg sind und sie die nicht mehr wiederholen kann, aber das war für sie alles ok und sie wäre jetzt groß! Aus dem Spielzeugkatalog (der passend an dem Tag mit der Post kam und in dem sie vorher geblättert hatte) hatte sie sich auch schon ausgesucht, was sie als Geschenk haben möchte: Eine echte Babypuppe. Mit Schnuller und Flasche und Geräuschen. Ohhh ok…

 

Also habe ich die Schnullerfee „angerufen“ und ihr Bescheid gesagt, dass sie zu uns kommen soll. Wir haben zusammen alle Schnuller in eine Tüte gepackt und sie vor dem Schlafengehen an die Tür gehängt. („Wie kommt die Snullerfee denn bei uns rein? Die hat doch gar keinen Slüssel??) Also haben wir sie draußen aufgehängt…

 

Das Insbettbringen danach war etwas anstrengend. Aber irgendwie süß anstrengend. Minnie war so aufgeregt und hat bestimmt eine Stunde lang nur erzählt und geredet und gesungen. Sie hat aber nicht einmal nach dem Schnuller gefragt! Sie wollte wissen, wann die Schnullerfee denn nun kommt (–> Nachts, wenn alle Kinder schlafen, damit keiner sie sieht und versucht sie zu fangen), ob sie dann gleich ein Geschenk mitbringt (–> nein, eine Wunderkarte, mit der man sich dann etwas aussuchen darf im Geschäft) und ob sie noch mal gucken darf, ob die Fee schon da war (–> NEIN).

Irgendwann ist sie endlich eingeschlafen, allerdings erst in meinem Bett. Naja, ist ja auch eine aufregende Sache!

Die Nacht war etwas unruhig, aber auch da war keine Frage nach dem Schnuller.

Morgens hat sie gleich draußen nachgekuckt und tatsächlich waren die Schnuller weg und eine bunte Wackelkarte als „Gutschein für ein Spielzeug“ darin!

 

Nachmittags waren wir einkaufen und sie hat sich diese Puppe hier ausgesucht:

Wenn man ihren Bauch drückt, dann macht sie 24 verschiedene Geräusche. Babygeräusche… die sich aber garnicht so schlimm anhören wie befürchtet. Das Soundmodul kann man einfach rausnehmen, falls es doch mal nachts stören sollte. Minnie liebt sie heiss und innig. Sie hat ja nicht viel Spielzeug, welche Geräusche machen, und so ist dieses hier besonders spannend. Sie wiederholt alles und lacht sich kringelig!

 

Mittlerweile haben wir die zweite Nacht ohne Schnuller geschafft. Auch gestern Abend hat sie viel geredet und erzählt und wollte sich überhaupt nicht hinlegen. Irgendwann hat Schatzi ihr dann gesagt, dass sie noch ein bisschen alleine spielen kann, ihr Gute Nacht gesagt und ist nach unten gekommen. Sie ist irgendwann alleine (mit der Puppe im Arm) eingeschlafen. Hätte sie geweint, wären wir wieder reingegangen, aber so hat sie geredet und gesungen, bis es irgendwann ruhig wurde.

 

Mal schauen, wie es heute Nacht wird. Auf jeden Fall ohne Schnuller, denn die habe ich alle zusammen weggeschmissen! Das hatte ich mir schlimmer vorgestellt!

 

Minnie ist 3 Jahre, 7 Monate und ca 2 Wochen alt.

ZT 25 – 25.10.2018

Ich könnte jetzt erzählen, wie es im meinem Unterbauch zwickt und zwackt.

Wie es sich verdammt danach anfühlt als ob ich meine Tage bald bekomme.

Wie empfindlich meine Brüste sind.

Wie doof es ist, auf dem Bauch zu liegen beim Schlafen.

Wie blütenweiss (bzw. schwarz oder blau) die Schlüpper bisher sind.

Das der Test bereits im Badezimmer im Schrank liegt.

Das ich keinen Käse essen mag (ausser Camembert).

 

 

Heute ist erst ZT 25, es ist noch alles offen.

1000 Fragen an dich / Frage 343 – 363

  1. Mit welchem Körperteil bist du total zufrieden?

Ich mag meine Augen. Sie sind grau-grün-blau und leuchten. Leider sind sie hinter einer Brille versteckt und Kontaktlinsen kann ich nach der Schwangerschaft nicht mehr ab.

 

  1. Womit hältst du dein Leben spannend?

Ich hätte es gerne ein bisschen entspannter für die nächsten Jahre. Irgendwie passiert immer etwas, es gibt noch so viel was ich tun möchte oder muss. Um mich herum passieren Unglücke, Verluste, Glücksgefühle, manchmal wird es zu viel.

 

  1. Kannst du unter Druck gute Leistungen erbringen?

Die besten Geburtstagsgeschenke fallen mir immer kurz vorher ein. Auch früher habe ich Hausaufgaben immer erst knapp vorher gemacht.

An dem Druck bin ich dann aber immer selbst schuld gewesen.

Wenn ich Druck von anderen (wie zB. meinem Chef) bekomme, kann ich mich nicht so gut konzentrieren wie gewohnt.

 

  1. Welche Lebensphase hast du als besonders angenehm empfunden?

Ich hatte eine sehr schöne Kindheit und Teenagerzeit. Daran denke ich gerne zurück.

 

  1. Findest du andere Menschen genauso wertvoll wie dich selbst?

Natürlich, warum denn nicht? Fast jeder der einen positiven Beitrag leistet ist wertvoll!

 

  1. Hast du immer eine Wahl?

Nein. Nicht generell. Manchmal steht man sich selbst im Weg, bzw. sieht nicht, dass man eine Wahl hat. Manchmal ist man zu faul oder zu ängstlich.

Einiges muss einfach gemacht werden.

 

  1. Welche Jahreszeit magst du am liebsten?

Ich mag den Frühling und den Herbst am liebsten.

Im Frühling, wenn die ersten warmen Sommerstrahlen kommen, erwacht die Natur und die Luft riecht einfach frisch und rein.

Im Herbst liebe ich die Farben und die Erntestimmung.

 

350. Wie hättest du heissen wollen, wenn du deinen Namen selbst hättest aussuchen dürfen?

Ich habe meinen Vornamen einfach akzeptiert und nie über einen anderen nachgedacht. In der Generation über mir ist er häufig vertreten…

 

  1. Wie eitel bist du?

Überhaupt nicht. Ich achte auf ein gepflegtes Äußeres im Sinne von frisch geduscht, Haare gewaschen und gebürstet und gut sitzende Kleidung. Aber ob die Sachen jetzt aus dieser Saison sind oder ob die Farbe modern ist, ist mir echt egal!

 

  1. Folgst du eher deinem Herzen oder deinem Verstand?

Ich versuche auf beides zu hören. Manchmal zerreist es mich dabei innerlich, wie jetzt die Entscheidung zum zweiten Kind…

 

  1. Welches Risiko bist du zuletzt eingegangen?

Beim Hansapark-Besuch bin ich in den Fluch von Novgorod mit reingegangen… das war echt heftig!

 

  1. Übernimmst du häufig die Gesprächsführung?

Nein, ich höre lieber zu und sage dann etwas. Manchmal ärgere ich mich später, dass ich nicht aktiver etwas gemacht habe, aber so bin ich nunmal…

 

  1. Welchem fiktiven Charakter aus einer Fernsehserie ähnelst du?

Keine Ahnung, ehrlich!

 

  1. Was darf bei einem guten Fest nicht fehlen?

Lachen über alte gemeinsam erlebte Geschichten

 

  1. Fällt es dir leicht, Komplimente anzunehmen?

Nein, da werde ich verlegen.

 

  1. Wie gut achtest du auf deine Gesundheit?

Ich rauche nicht und ich trinke kaum Alkohol. Drogen nehme ich auch nicht. Das ist doch schon gut, oder? Ich könnte mich mehr bewegen und weniger essen, um das Übergewicht loszuwerden.

 

  1. Welchen Stellenwert nimmt Sex in deinem Leben ein?

Einen nicht so großen. Wenn, dann will ich es auch genießen. Eine schnelle Nummer auf Zeit ist nicht meins.

 

  1. Wie verbringst du am liebsten deinen Urlaub?

Am Meer oder am Wasser! Dazu viel Ruhe, gute Bücher und frische Luft!

 

  1. Was war deine schlimmste Lüge?

Mit 18 oder 19 durfte ich mal das Auto der Nachbarn ausleihen. Ich bin beim ausparken gegen den Zaun gefahren und habe beim zurückgeben behauptet, dass die Schramme plötzlich nach dem Einkaufen dagewesen wäre. Wir haben es im Nachhinein alles geklärt, aber das Verhältnis ist nicht mehr so gut gewesen. Ist mir bis heute peinlich!

 

  1. Erweiterst du deine eigenen Grenzen?

Ja. Ich versuche immer mal Sachen zu machen, die ich mich eigentlich nicht traue. Wie „der Fluch von Novgorod“ oder Hochseilgarten oder mir selbst Spritzen in den Bauch zu hauen.

 

  1. Kannst du gut Witze erzählen?

Nein, überhaupt nicht.

mmmh oder doch nichts?

Ich habe gerade mit dem Frauenarzt wegen meiner Blutwerte telefoniert.

 

Der Gelbkörperwert lag an ZT 15 nur bei 0,1 und ist damit deutlich zu niedrig. Er sollte über 5 liegen.

Der Arzt meint jetzt, dass sich der Eisprung eventuell um ein paar Tage verschoben hat und damit statt Sa/So erst Die/Mi gewesen wäre. Das passt aber nicht zu meinem Bauchgefühl und den Ovus. Die wurden nämlich bis Samstag stärker und dann ab Sonntag schwächer.

Es kann natürlich auch sein, dass es keinen Eisprung gegeben hat…

 

Oh man, warum ist das so undeutlich!!!

Also weiter abwarten, aber mit sehr viel geringerer Hoffnung?

Bei den Behandlungen in der Kiwu-Klinik habe ich nach der Punktion immer Estrifam und Progestan bekommen, vielleicht versuchen wir das beim nächsten Zyklus.

 

Wer hat Erfahrungen mit Gelbkörperwerten? Gibt es noch eine andere Erklärung??

Was kann ich sonst noch dagegen tun?

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