Innere Traurigkeit

Eigentlich geht es mir gut.

Der Umzug ist gut verlaufen, alle fühlen sich wohl im neuen Haus. Es ist toll, wenn man die Türen weit geöffnet lassen kann. Minnie rennt rein und raus, die Katzen rennen rein und raus, wir sind oft draussen – alles super!

 

Die Lage des Hauses ist echt toll, es ist vor allem nachts so ruhig! Keine Trecker mehr, keine Mähdrescher, keine Raser, keine Motorräder!

So langsam haben die meisten Sachen auch einen festen Platz gefunden. Ich bin fleissig am sortieren und aussortieren!

Ein paar Sachen müssen wir noch renovieren, aber auch das geht so langsam vorwärts.

 

 

Ich bin gesund, mein Mann ist gesund, Minnie ist gesund, meine Familie ist gesund.

 

Meine Arbeit ist gut, Schatzi hat eine feste Arbeit, Minnie fühlt sich wohl im Kindergarten.

 

 

 

Trotzdem ist in mir grad eine Innere Traurigkeit, die ich nicht abschütteln kann.

 

Der negative Test von heute morgen trägt sicher dazu bei.

 

Warum kann ich nicht zufrieden sein mit dem was ich habe?

 

Es hätte alles so gut gepasst, mein Zyklus war so gut in den letzten Monaten. Im Durchschnitt waren es 30 Tage und dieses Mal hatte ich laut den Ovus sogar einen Eisprung und wir haben rechtzeitig „geherzelt“. Ich habe so gehofft, auf ein Wunder, auf ein kleines Aprilbaby…

 

In meinem Bauch ziept und zwickt es. Meine Brüste kribbeln, meine Haut ist pickelig und meine Stimmung mies.

Die Binde im Schlüpper ist blütenweiss, sonst hatte ich immer 2 – 3 Tage vorher Schmierblutungen, trotzdem war der Test heute morgen negativ.

 

Ich werde morgen oder übermorgen nochmal testen, wenn auch ohne große Hoffnung.

 

Im November habe ich einen Termin beim Frauenarzt. Da werde ich dann das Thema wieder ansprechen. Vorher muss ich dann noch mit Schatzi sprechen.

 

Bis November ist es noch ein bisschen Zeit. Vielleicht genug Zeit für uns… wenn der Test übermorgen auch negativ ist, werde ich wohl wieder mit dem Fertilovit f PCO anfangen. Mal schauen.

 

 

Erwarte ich zuviel? Warum „reicht“ mir ein wunderbares supersüsses schlaues Mädchen nicht?

 

 

Ach es ist alles doof grade!

 

Advertisements

Eine chaotische Schlüsselübergabe…

Gestern um 15 Uhr war es endlich soweit: Die Schlüsselübergabe sollte stattfinden.

 Ich habe mich ehrlicherweise vor dem Termin etwas gefürchtet, ihn aber auch herbeigesehnt! Was habe ich mir für Gedanken gemacht… wie hinterlässt man das Haus, was lässt man drin, was darf man mitnehmen…

Möbel und alle losen Gegenstände sind ja klar, aber was ist mit Gardinenstangen? Wie mache ich das mit den Lampen? Muss ich noch Fenster putzen oder reicht es Staubzusaugen?

Ich wusste, dass die neuen Besitzer das Haus erstmal renovieren wollen – neue Tapeten und neue Fussböden auf jeden Fall. Ein bisschen schicker machen eben – und dann sollte es vermietet werden.

 

Nunja. Ich habe es im Endeffekt nach Bauchgefühl gemacht.

 

Heute habe ich rechtzeitig Feierabend gemacht und noch ein paar Kleinigkeiten im Haus saubergemacht. Wenn es so leer ist, fällt echt jede abgestossene Kante und jeder Fussel auf…

Dann habe ich noch ein Video gedreht und ein paar Fotos gemacht – zur Erinnerung eben.

 Um 14 Uhr habe ich Minnie vom Kindergarten abgeholt. Sie hat zuhause noch schnell etwas gegessen (das muss sein nach dem Abholen, sonst „verhungert“ sie), ich habe ihr ein paar saubere Sachen angezogen und wir sind wieder zum alten Haus gefahren.

 Um kurz vor 15 Uhr kamen die beiden Makler. Sie erklärten mir, dass das Haus ja so schnell wie möglich wieder vermietet werden soll (zum 1.8.!!!) und daher kämen heute gleich ein paar Interessenten vorbei… der erste sollte um 15.30 Uhr gleich kommen (!!!!).

  

Die Käufer kamen leider erst um 15.15 Uhr, da sie direkt aus dem Süden hergefahren sind und etwas im Stau standen. Als erstes musste dann der Makler über die geplanten Renovierungen informiert werden. Er muss ja wissen, was er den potentiellen Mietern gleich sagen soll. Ok, dann warte ich mit meiner Übergabe eben noch…

 Minnie ist immer mehr aufgedreht und durch die Räume geflitzt.

 Die Käufer erzählten, dass am nächsten Tag gleich der Maler kommt und alle Räume weiss streichen soll (und die Tapete eben ab), den Tag danach kommt der Bodenleger und legt überall Vinyl-Klick-Belag (das gleiche, was wir auch im neuen Haus haben werden 🙂  )

In der Küche soll ein Geschirrspüler eingebaut werden, sowie eine neue Spüle usw. Draussen soll eine Seite des Hauses begrünt werden… Die Türen sollen auch alle in weiss… Sieht bestimmt schick aus!

 

 

Es war sehr spannend zu hören (und ich würde gerne nachher mal Mäuschen spielen, wenn es fertig ist.), aber ich stand etwas fehl am Platze daneben und hatte Mühe, Minnie im Zaum zu halten. Der Käufer hatte noch ein paar Fragen zum Haus, die ich irgendwie zwischendurch beantwortet habe, denn es war ja nicht nur ein Interessent da, sondern insgesamt kamen 4 mögliche Mietgruppen, immer so im Viertelstundentakt. Sehr entspannt… das hatte ich mir etwas anders vorgestellt. Beide Makler hatten gut zu tun mit den Führungen. Die Käufer haben alles mögliche ausgemessen und sich beratschlagt. Ich stand so rum.

 Wir sind dann noch alle einmal zusammen durchs Haus und den Garten gegangen und haben jeden Raum angesehen. Dadurch ergaben sich natürlich auch noch weitere Fragen. (Und es werden sicherlich noch welche kommen.)

 

 Gegen 16 Uhr kam Schatzi dazu, so dass wenigstens Minnie etwas abgelenkt war.

Um kurz vor 17 Uhr sind wir dann endgültig los. Wir haben das Übergabeprotokoll unterschrieben, feierlich die Schlüssel überreicht, uns verabschiedet und sind nach HAUSE gefahren.

Da Minnie bei Schatzi mitgefahren ist, konnte ich ungestört ein paar Tränchen beim Fahren vergiessen.

 

Tschüss Haus! Uns hat immer eine Hassliebe verbunden. Ich habe gerne hier gelebt (immerhin über 16 Jahre lang), aber du warst immer anstrengend, es war immer irgendwo was zu tun und an vielen Ecken warst du immer unpraktisch. Es ist jetzt an einem Punkt angekommen, wo man einmal gründlich hätte investieren und renovieren müssen. Das wäre sehr anstrengend und teuer geworden. Die Entscheidung für das andere Haus war richtig und gut und kam genau zum richtigen Zeitpunkt!

 

Trotzdem werde ich es vermissen und da ich immer mal wieder daran vorbei fahre, werde ich auch sicher mal neugierig hinschauen.

 

Auf geht es in einen neuen Abschnitt!!

Umzug plus 4

Wir sind umgezogen! Naja, zu 80 % auf jeden Fall. Der Umzug der Möbel am Samstag hat ohne Probleme geklappt. Mit Hilfe unserer fleissigen Helfer waren wir in 3 Stunden damit durch. Sogar den schweren Holzschrank haben wir noch zu den neuen Nachbarn getragen…

 Minnie war mit meinem Papa und seiner Frau erst im Wildgehege und danach in einem kleinen Indoor-Spielplatz. Gegen 16 Uhr lieferten die beiden sie dann müde aber glücklich im neuen Haus ab. (Das war übrigens das erste Mal, dass sie mit den beiden alleine unterwegs war! Hier bei uns haben sie schonmal aufgepasst, aber sie sind noch nie weggewesen mit ihr)

 Inzwischen haben wir schon ein paar Nächte im neuen Haus geschlafen und gewöhnen uns langsam ein. Die Katzen trauen sich immer weiter durchs Haus und Minnie schläft genauso gut (bzw. schlecht) in ihrem neuem Zimmer wie vorher. Generell haben also alle den Umzug gut verkraftet. Viel besser als befürchtet!

 

Jetzt müssen nur noch ein paar letzte Sachen rübergeholt werden und das Wohnen im neuen Haus kann beginnen! Die letzten übriggebliebenen Möbel werden diese Woche noch verkauft und ich werde den Müll (und alle restlichen Sachen) nächste Woche einmal im Transporter zur Deponie bringen. Dann noch kurz durchfegen und die Tür hinter uns zumachen.

 Am 2.7. ist die Schlüsselübergabe geplant, der Käufer hat auch schon geschrieben, dass er das Geld überwiesen hat!

 

Es ist ein komisches Gefühl… wenn wir dann die Schlüssel abgeben und nie mehr einen Fuss in das Haus setzen werden…wenn Fremde darin wohnen werden. Und es werden ja tatsächlich Fremde sein, denn das Haus soll renoviert und dann vermietet werden…

 

 

Fürs neue Haus habe ich gestern ein Trampolin bestellt, da wird Minnie bestimmt ausflippen vor Freude!!

1000 Fragen an dich selbst/ Frage 301 – 321

  1. Worin bist du ein Naturtalent?

Ich kann gut Ikea-Schränke auf – und abbauen J . Generell habe ich ein gutes Gefühl für ach keine Ahnung… so richtig gut… also ein Naturtalent… ich glaube nichts.

  1. Welche Person um dich herum hat sich in letzter Zeit zum Positiven verändert?

Keine, leider.

  1. In welcher Situation warst du unfair?

Bewusst unfair bin ich eigentlich nicht. Manchmal zu meinem Mann vielleicht, wenn er versucht zu helfen und ich es abblocke…

  1. Fühlst du dich fit?

Ich müsste definitiv mehr Sport machen. Ausdauer fehlt mir auf jeden Fall. Also: Nein.

  1. Sind deine finanziellen Angelegenheiten gut geregelt?

Ja, ich denke schon so im Ganzen. Wir haben beide einen festen Job, ein Haus, 2 Autos, eine Lebensversicherung, eine Unfallversicherung und so weiter. Wir können keine großen Sprünge machen, aber es geht uns ganz gut.

  1. Von welchem Buch warst du enttäuscht?

Herr der Ringe. Ich fand es furchtbar langatmig geschrieben und ich habe es auch nicht zuende gelesen. Das hat mich enttäuscht, da es soooo viele Fans davon gibt und alles es so hochgelobt haben. Eigentlich liebe ich Fantasy, aber das hat mich echt nicht umgehauen.

  1. Welchen Grund hatte dein letzter Umzug?

Mein Schwiegervater ist zu seiner neuen Frau gezogen, daher haben wir das Haus gekauft.

  1. Neigst du zum Schwarz-Weiss-Denken?

Nein, ich versuche immer auch die Mitteltöne zu sehen.

  1. Was fühlst du, wenn du verliebt bist?

Das Bedürfnis dem anderen nah zu sein.

  1. Gehört es zum geselligen Beisammensein, viel zu essen und zu trinken?

Nein. Man kann auch so Spaß haben. Ein paar Snacks und was zu trinken stellt man ja eigentlich immer hin, aber es muss nicht ausarten. Gute Gespräche oder ein guter Film sind besser.

  1. Welche Dinge stehen noch auf deiner To-do-Liste?

Viele… Haus fertig renovieren, eine Einweihungsparty organisieren, ein zweites Kind bekommen…

  1. Hegst du oft Zweifel?

Ja, an mir vor allem. Ob mein Weg und mein Tun richtig sind, wie ich auf andere wirke, was ich besser machen könnte…

  1. Womit bist du unzufrieden?

An meinem Gewicht. Und das Schatzi und ich uns doch recht häufig streiten.

  1. Mit welchem Gefühl besteigst du ein Flugzeug?

Voller Vorfreude auf den Urlaub.

  1. Gilt für dich die Redensart „Eine Hand wäscht die andere“?

Ja und nein. Ich habe zB. schon bei vielen Umzüge geholfen, aber ich erwarte nicht, dass mir diejenigen jetzt auch bei unserem helfen. Klar wäre es schön, aber sie sollten es freiwillig und nicht nur deswegen machen.

Es sollte keiner ausgenutzt werden, sondern helfen und geholfen werden sollte sich die Waage halten.

Wenn ich etwas schenke, sei es materiell oder „Arbeitszeit“, dann erwarte ich keine Gegenleistung!

  1. Bist du schon mal schikaniert worden?

In der Oberstufe gab es ein Mädchen, die mich anscheinend nicht mochte. Sie hat mich gehänselt, meinen Namen veralbert (sie fand ihn altmodisch… obwohl ihrer noch viel bäuerlicher ist…) und war doof zu mir. Keine Ahnung warum, ich habe sie dann einfach ignoriert.

Körperlich schikaniert hat mich nie jemand.

  1. Wie spontan bist du?

Eigentlich sehr spontan. Ich würde jetzt nicht von heute auf morgen für längere Zeit in den Urlaub fliegen, dazu bin ich zu verantwortungsbewusst und habe zu viele Verpflichtungen, aber ich hätte zB. kein Problem, wenn ein Freund meines Mannes für ein paar Wochen bei uns wohnen würde, oder wenn es darum geht, einen Termin umzulegen.

  1. Unterstützt du bestimmte Menschen bedingungslos?

Nein. Ich mache mir immer meine eigenen Gedanken und handle dementsprechend.

  1. In welcher Angelegenheit hast du Schuldgefühle?

Ich habe im Moment viel mit dem Umzug und der Renovierung zu tun. Da ist die Spielzeit mit unserer Tochter viel kürzer als sonst.

  1. Wie viele Jahre schon dauert deine längste Freundschaft?

Meine Freundin K. habe ich 1987 in der ersten Klasse kennengelernt. Inzwischen sehen wir uns nicht mehr so regelmäßig, die alte Vertrautheit ist aber immer noch da!

  1. Was gibt dem Leben Sinn?

Das ist für jeden unterschiedlich. Ich freue mich über unsere Tochter!

Ich hab das alles voll im Griff!!!

Heute ist Dienstag kurz nach 10 Uhr. In 4 Tagen um diese Uhrzeit ist Schatzi mit einem geliehenen Umzugswagen auf dem Weg zum alten Haus. Wenn meine Planung hinhaut, stehen dort 6 – 8 hochmotivierte Menschen, die dann unsere Möbel in den Wagen laden, die 3 km zum neuen Haus fahren und dort alles an seinen neuen Standort stellen. Vielleicht müssen wir mehrere Male fahren…

Wenn alles so läuft wie geplant, dann ist Minnie mit meinem Papa und dessen Frau im Tierpark (oder bei schlechtem Wetter im kleinen übersichtlichen Indoor-Spielplatz) unterwegs und hat einen Riesenspass!

 

Falls ihr es noch nicht gemerkt habt: Ich bin ein bisschen aufgeregt!

Obwohl ich nun schon 37 Jahre alt bin, ist das tatsächlich mein erster (bewusster) Umzug!!!

Nach meiner Geburt bin ich mit meinen Eltern 3 x umgezogen, bis wir dann 1985 in ein Reihenhaus zogen und dort blieben. Damals hatte ich mit der Planung und Organisation natürlich nichts am Hut…ich war ja erst 4.

 

Als ich Schatzi kennen und lieben lernte, bin ich Stück für Stück zu ihm hingezogen. Ein paar eigene Möbel kamen irgendwann nach und ca. 1 Jahr später war dann alles von mir dort.

 

Ihr könnt also verstehen, dass das hier ein GROßES DING für mich ist!

Habe ich an alles gedacht? Klappt alles wie es soll?

 

In den letzten Wochen sind wir fleissig am renovieren.

Alle Tapeten kleben dort wo sie sollen, Schatzi hat jetzt 2 Wochen Urlaub und will die Teppiche (Minnies Zimmer und Schlafzimmer und sein Zimmer) verlegen. Das muss er aber diese Woche schaffen, damit wir die Möbel drauf stellen können!!!

 

Wir haben bei jeder Fahrt zum neuen Haus schonmal gefüllte Kartons mitgenommen, so dass ein Großteil der Sachen schon dort ist. Das meiste ist auch schon gleich ausgepackt und in den Schränken verteilt.

Im Moment haben wir quasi 2 halbe Häuser! Komisches Gefühl, welches sich bei uns allen 3en wiederspiegelt! Irgendwie sind wir alle angespannt und ein bisschen gereizt bzw. überdreht.

 

Nun also der Umzug der Möbel am Samstag. Bei einigen weiss ich noch nicht genau, wo ich sie hinstelle. Das entscheide ich spontan, bzw. eben später mit der Zeit. Erstmal mit dem großen Auto rüberfahren!

Einige Sachen (wie Schatzis CDs und DVDs und co.) bleiben noch im alten Haus. Die Übergabe ist ja erst Anfang Juli und Schatzis Zimmer ist noch nicht fertig. Ich wüsste garnicht, wo ich die ganzen Kartons zwischenlagern sollte…

 

Die Katzen werden wir auch am Samstag mitnehmen. Mal schauen, wie die das finden. Mit 15 und 17 Jahren sind sie immerhin schon alte Ladys, die Veränderungen nicht so toll finden. Beide sind zu uns als Kitten gekommen und haben noch keinen Umzug mitgemacht!

 

 

Ich selbst habe Ende Juni noch eine Woche Urlaub. Da werde ich im alten Haus mal alles an Müll und nicht mehr gebrauchten Dingen zusammensammeln und zur Deponie bringen. Wahrscheinlich muss ich mir da auch noch mal einen Umzugswagen leihen. Dann ist aber das alte Haus „besenrein“ und kann übergeben werden.

Der Übergabetermin steht übrigens noch garnicht fest. Die Käufer haben am 30.06. noch eine große Feier im Familienkreis und kommen erst in der Woche darauf hierher. (Zur Erinnerung: Sie kommen aus München, das sind über 800 km!). Ist mit uns abgesprochen, das ist dann ja auch egal…

 

Ich freue mich auf die nächste spannende Zeit, danach darf es erstmal ein bisschen ruhiger werden bitte!

1000 Fragen an dich selbst / Frage 281 – 300

  1. Malst du oft den Teufel an die Wand?

Ich denke viel nach und hasse es, wenn Dinge nicht gleich erledigt werden können, sondern ich warten muss. Ich arbeite hier in der Firma unter anderem im Risikomanagement, daher sehe ich viele Gefahren und Risiken. Aber ich bin trotzdem positiv eingestellt und zwinge mich, abzuwarten und zu entspannen.

  1. Was schiebst du zu häufig auf?

Aufschieben mache ich nicht, aber ich vergesse gerne mal Sachen wie Anrufe oder dass ich das Licht an meinem Auto machen lassen muss.

  1. Sind Tiere genauso wichtig wie Menschen?

Generell für die Umwelt sind sie wahrscheinlich sogar wichtiger. Aber für mich – nein. Ich mag Tiere und würde niemals eines quälen, aber im Ernstfall würde ich mich für den Menschen entscheiden.

  1. Bist du dir deiner selbst bewusst?

Ich bin selbstkritisch, manchmal etwas zu sehr. Ich könnte mich mehr entspannen und einfach mal genießen und mich hübsch und interessant finden.

  1. Was war ein unvergesslicher Tag für dich?

Die Geburt unserer Tochter!

  1. Was wagst du dir nicht einzugestehen?

Das die Welt in der wir leben irgendwann mal von einer Katastrophe heimgesucht werden könnte. Das es Krieg geben könnte oder die Umwelt einfach kollabiert. Das ich meine Familie verlieren könnte.

  1. Bei welcher Filmszene musstest du weinen?

An das letzte Mal kann ich mich nicht mehr dran erinnern. Beim Glücksprinzip auf jeden Fall.

  1. Welche gute Idee hattest du zuletzt?

Das wir es nicht schaffen, den Flurbereich und das Treppenhaus selber zu tapezieren, sondern es lieber machen lassen…

  1. Welche Geschichten würdest du gern mit der ganzen Welt teilen?

Ich bin der Überzeugung, dass jeder versuchen sollte, ein guter Mensch zu sein. Freundlich und hilfsbereit, aufmerksam… dann wäre die Welt vielleicht ein bisschen schöner.

  1. Verzeihst du anderen Menschen leicht?

Mmmmh nein. Wenn derjenige sich wirklich und ehrlich entschuldigt und auch sein Verhalten danach passt, dann ja. Aber ich kann einige Kränkungen nicht so einfach vergessen.

  1. Was hast du früher in einer Beziehung getan, tust es heute aber nicht mehr?

Den Freund mit anderen verglichen. Mir das Leben mit denen vorgestellt.

  1. Was hoffst du, nie mehr zu erleben?

Eine Fehlgeburt.

  1. Gilt für dich das Motto „Was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss“?

Nein. Ich möchte gerne alles wissen. Auch wenn es mich verletzen könnte.

  1. Wie wichtig ist bei deinen Entscheidungen die Meinung anderer?

Zu wichtig. Ich möchte manchmal einfach egoistischer sein.

  1. Bist du ein Zukunftsträumer oder ein Vergangenheitsträumer?

Eher keins von beiden. Ich lebe in der Gegenwart und schaue zwar ein Stück zurück und ein Stück nach vorne aber nicht zu weit.

  1. Nimmst du eine Konfrontation leicht an?

Kommt drauf an mit wem.

  1. In welchen Punkten unterscheidest du dich von deiner Mutter?

Ich wiege mehr als sie… Außerdem habe ich eine andere Augenfarbe, Haarfarbe, bin Linkshänder und einen Kopf größer. Optisch also nicht zu verwechseln… Ich rede mehr über Gefühle, grade mit meinem Partner und versuche offen und freundlich zu sein.

  1. Wo bist du am liebsten?

Zuhause, mit meinem Mann und meinem Kind. Oder bei Freunden, bei echten Freunden, die mir auch mal sagen, wenn ich mich scheisse verhalte.

  1. Wirst du vom anderen Geschlecht genug beachtet?

Nein. Noch nie. Ich bin zwar ganz hübsch, aber eben nicht so interessant. Ich war nie diejenige, die Dates hatte und viele Freunde.

  1. Was ist dein Lieblingsdessert?

Im Moment bei der Hitze Obstsalat oder Eis. Ansonsten liebe ich Mousse au chocolat.

Unser Wochenende in Bildern (25.- 27.5.)

Wieviel Tapete brauchen wir wohl im gesamten Flur- und Küchenbereich? Gut, dass wir das tapezieren lassen!

Küche ausmessen und Bodenbelag nachbestellen. Der Küchenbereich bekommt jetzt auch Klick-Vinyl!

Puuh. 18 Rollen sollten reichen (inkl. 2 Wände im Schlafzimmer)…

Eine Pause auf dem Spielplatz ist dringend nötig!

Die Möbel sind da! Zückt den Imbusschlüssel (Bzw ich lade meinen Mini-Akkuschrauber).

Samstag: Ich tapeziere, Schatzi hütet das Kind. Nachmittags tauschen wir. Renovierung im Schichtbetrieb quasi…

Sonntag: Möbelaufbau mit Kleinkind und Ehemann

Nachmittags kühlen wir uns ein bisschen ab…

Und gucken Flugzeuge!

Nicht in Bildern festgehalten:

Entspanntes Frühstück und Abendessen.

2 umgeworfene Wasserbecher, angestossende Füsse und Knie, sowie umgestürzte Schubladen – irgendwie ist Minnie grad sehr tollpatschig.

Eis für Schatzi und Minnie, Eiskaffee für mich.

Ungefähr 1000000 Schrauben und ein Kind, welches unbedingt helfen will.

Unsere rauchenden Köpfe bei der ganzen Planung.

Und: Minnies Windeln, denn die hat sie kaum getragen! Es wird so langsam mit dem trocken sein!

Alles in allem ein anstrengendes Wochenende, bei dem wir viel geschafft haben, uns aber immer zwischendurch Zeit für Minnie genommen haben. Das braucht sie grad einfach, so ein Umzug ist für sie sehr schwer zu realisieren denke ich…
Noch mehr Wochenend-Rückblicke findet ihr hier bei Susanne von Geborgen Wachsen.

Gute Nacht erstmal!

Kaya

5,5 Wochen!!!

Ein kurzer Zwischenstand zu unserem Umzugs- und Renovierungswahn…

 

  • Die Tapeten in Minnies Zimmer, dem Flur, dem Schlafzimmer, dem Windfang und dem Treppenhaus sind ab. Ich habe 10 blaue Säcke mit Tapetenmüll zum Abfallhof gebracht…
  • Schatzis Raum und der Heizungsraum sind noch weitestgehend unberührt, leider, da will Schatzi aber diese Woche bei (er hat Urlaub). Aber wir haben schonmal Teppich dafür gekauft und einen Plan gemacht, was da so alles rein soll.
  • Ich habe gestern 12 (!!!!) Stunden mit meiner Mutter Minnies Zimmer tapeziert. Wir haben zwar kurze Pausen gemacht, aber es war so irrsinnig viel zu schneiden und zu schnippeln. Blöde Schrägen, Fenster und Heizungen!! Wir sind noch nicht ganz fertig, ein Stück an der Decke und ein Streifen in der Schräge fehlt noch, aber wir konnten gestern einfach nicht mehr! Es sieht aber toll aus!
  • Das Wohnzimmer und der Flur oben und das Gästezimmer bleiben jetzt so wie sie sind. Tapete und Teppich sind noch ok und optisch auch gut. So leergeräumt gefallen mir die Farben im Wohnzimmer richtig gut!
  • Wir haben uns entschieden, den Flur, den Windfang und den Treppenaufgang tapezieren zu lassen. Das sind insgesamt über 60 m2 Wandfläche, mit vielen Ecken und Höhen, das schaffen wir nicht. Glücklicherweise haben wir relativ schnell jemanden dafür gefunden. Tapete muss ich allerdings noch kaufen bis zum 1.6.
  • Ich war mit Schatzi zusammen shoppen und wir haben Teppiche ausgesucht und einen schönen Vinyl-Click-Belag für den Flur und den Windfang. Das Stück in der offenen Küche, welches gefliest ist, wird auch mit „übergelegt“, so dass eine einheitliche Fläche entsteht. Die Sachen werden in KW 23 geliefert.
  • Ich habe Möbel für das Wohnzimmer und einen Kleiderschrank für Minnie gekauft. Da kommen die Sachen diesen Freitag (übermorgen!!!)
  • Nachher hole ich ein Bodenreinigungsgerät und werde den Fussboden im Wohnzimmer ordentlich saubermachen. Dann kann das morgen trocknen und ich am Freitag alle Möbel-Pakete da reinstellen.
  • Den Einbauschrank im Schlafzimmer habe ich fertig gestrichen und er sieht echt toll aus. Was für eine Veränderung so ein bisschen hellere Farbe doch bringt! Und wir haben festgelegt, welche Regale in das Zimmer mit reinsollen.
  • Ausserdem habe ich Verdunklungsrollos bestellt, eine Matratze für Minnie, viele Steckdosenschutzdinger eingeklebt (alleine im Wohnzimmer sind 12 Steckdosen!!), ich habe schonmal die Weiterleitung unserer Post beauftragt und ganz viele Briefe mit der neuen Anschrift verschickt.
  • Ich habe alle Schränke im neuen Haus ausgemistet und ganz viel Krams verschenkt. Ausserdem habe ich den Gefrierschrank leergemacht und alle abgelaufenen oder offenen Lebensmittel entsorgt. Ich bin ja ehrlich nicht so pingelig damit, aber da war alles schon soooo lange abgelaufen…
  •  Wir hatten jemanden hier, der sich unsere Pläne zu einem Kamin/Ofen angeschaut hat und gesagt hat, dass das alles kein Problem ist.
  • Wir haben unsere vorhandenen Möbel soweit aufgeteilt und aufgeschrieben was wir wohin mitnehmen oder entsorgen oder verkaufen/verschenken.
  • Ich habe Lampen gekauft, mir Gedanken über eine Schaukel, einen Spielturm und/oder einen Sandkasten gemacht, dazu noch zusätzliche Regalbretter für den Einbauschrank gekauft, und neue Farbe für die Küche und die Arbeitsplatte
  • Ich habe nochmal Sperrmüll angemeldet für beide Häuser. Da kommt noch ordentlich was weg bzw. wir müssen es zum Abfallhof bringen.
  • Ausserdem haben wir für den 16.6. jetzt einen Umzugswagen gebucht und ein paar Freunde engagiert. Es geht dann hauptsächlich darum, die grossen Möbel rüberzufahren. Alles was nicht ins Auto passt… Das sollte in 2 – 3 Stunden erledigt sein.

 

Es wird so langsam, bzw. ist im Werden, aber es sieht alles noch so unfertig aus! Wie sollen wir das alles schaffen? DER REIHE NACH!!! Wir haben einen Plan und das wird schon gehen. PUUUHHHH

Bilder folgen…

Und: Der Käufer hat sich gemeldet und war am Samstag noch bei uns. Wir haben zusammen besprochen, welche Lampen oder Möbelstücke drinbleiben, was sonst noch gemacht werden muss und wie wir die Übergabe gestalten. Die wird wahrscheinlich erst am 2. oder 3. Juli sein, da er dann erst hier hoch kommen kann. Komisches Gefühl…

Das Haus soll jetzt übrigens doch „ganz“ bleiben und nicht in 2 Wohnungen aufgeteilt werden. Es wird renoviert/modernisiert und dann komplett vermietet bis der Käufer genug von seiner Weltreise hat und sich entscheidet dort einzuziehen. Spannende Sache!

Einmal Krankenhaus und zurück

3.30 Uhr: Rums! Minnie ist aus unserem Bett gefallen. Das ist ihr noch nie passiert! Glücklicherweise beruhigt sie sich schnell wieder und schläft weiter. Puh! Ich muss erstmal aufs Klo und kuschele mich dann neben sie. Es fällt mir schwer, einzuschlafen.

7.30 Uhr: Minnie ist so halb wach und möchte lieber kuscheln als schlafen. Und ein bisschen toben.

8.15 Uhr: Wir stehen auf. Ich bereite Frühstück vor und ziehe dann Minnie um. Zusammen mit Schatzi frühstücken wir gemütlich.

10 Uhr: Wir packen alles mögliche an Renovierungssachen ein und fahren los. Erst kurz zum wählen und dann ins neue Haus.

11 Uhr: Schatzi fährt noch mal zurück. Wir haben zuwenige Spachtel und auch eine Tüte vergessen. Glücklicherweise sind es nur 3 km Weg.

11.40 Uhr: Wir bekommen Unterstützung. Y. kommt, leider ohne J., der ist zu kaputt von seiner Arbeit. Aber Y. hat gute Laune und wir schaffen ordentlich was. Wir schaffen die Tapete im Schlafzimmer und einen Teil vom Flur. Schatzi puzzelt um uns rum, hilft, zieht Dübel aus der Wand und ein paar feste Schrauben oder Nägel. Er reisst auch die Fussleisten ab und unterhält Minnie. Zwischendurch machen wir große Seifenblasen oder albern herum.

13.30 Uhr: Eine Mittagspause. Mehr ein Picknick, aber wir haben Spaß.

14.30 Uhr: Minnie spielt im Wohnzimmer. Plötzlich schreit sie laut und weint und kommt angerannt. Sie sagt ihr Finger tut weh und wir sehen dort eine Wunde, die wie eine Verbrennung aussieht. Wir versuchen rauszukriegen, was genau passiert ist und anscheinend hat Minnie mit einem winzigen Schlüssel versucht, eine Steckdose aufzuschließen!!! Und dabei hat sie einen Stromschlag bekommen! Sie beschreibt recht gut, dass es gekribbelt hat und weh tat und sie geht nicht mehr als 1 m an diese Steckdose ran. Ansonsten geht es ihr gut. Wir entscheiden trotzdem, dass ich mit ihr ins Krankenhaus fahre, zur Kontrolle. Ein Stromschlag kann ernste Folgen haben.

17.45 Uhr: Nach sehr langer Wartezeit im Krankenhaus, einer ETG-Untersuchung und einem gründlichen Abhören heisst es Entwarnung. Wir dürfen wieder nach Hause, sollen Minnie nur etwas beobachten, falls noch neurologische Veränderungen auftreten.

Die Wartezeit im Krankenhaus war sehr anstrengend. Minnie ist buchstäblich über Tisch und Bänke gegangen. Ihr war schlichtweg langweilig, was ich total verstehen aber eben nicht ändern konnte. Wir haben gelesen, gespielt, ein bisschen getobt, auf dem Handy geschaut und alles gemacht, um sie halbwegs ruhig zu halten – es waren ja noch andere Leute da… (die beiden Kinder waren jetzt nicht krank… eins hatte einen Ausschlag im Gesicht, das andere gestern Fieber)

Wir essen schnell noch zu Abend, dann bringe ich eine völlig aufgedrehte, aber erschöpfte Minnie ins Bett. Das geht glücklicherweise sehr gut und ich schaue mit Schatzi noch ein bisschen Fernsehen.

 

Gegen 21 Uhr gehe ich ins Bett. Eigentlich wollte ich noch lesen, aber dann kommt Minnie rübergetappst und möchte unbedingt neben mir schlafen. Na gut, dann eben Licht aus und Gute Nacht.

1000 Fragen an dich selbst / Frage 261 – 280

  1. Über welche Themen unterhältst du dich am liebsten?

Über Kinder, Katzen oder sowas.

  1. Kannst du leicht Fehler eingestehen?

Nein.

  1. Was möchtest du nie mehr tun?

Mir Spritzen setzen.

  1. Wie ist dein Gemütszustand üblicherweise?

Normalerweise bin ich positiv eingestellt.

  1. Sagst du immer die Wahrheit?

Nein. Manchmal lasse ich Dinge weg oder verändere einiges ein bisschen. Bei wichtigen Dinge aber immer!

  1. Was bedeutet Musik für dich?

Mmmmh. Ich höre gerne Musik, aber eher so passiv. Also ich lasse dann eher das Radio laufen, als eine bestimmte CD reinzumachen.

  1. Hast du schon einmal einen Weinkrampf vorgetäuscht?

Nein.

  1. Arbeitest du gern im Team oder lieber allein?

Es kommt auf die Arbeit an. Generell arbeite ich gerne im Team, aber manchmal ist es einfacher, die Sachen eben alleine fertigzumachen. „Zuviele Köche verderben den Brei“

  1. Welchen Fehler verzeihst du dir immer noch nicht?

Ich durfte mir mal mit 19 das Auto unseres Nachbar ausleihen (um mit dessen Kindern zum schwimmen zu fahren) und bin damit gegen einen Zaun geschrammt. Anstatt es zuzugeben, habe ich gelogen und gesagt, dass das nach dem Parken einfach so war. Natürlich ist es aufgeflogen, es war mir sehr peinlich und das Verhältnis zu den Nachbarn war danach nicht mehr so wie vorher.

  1. Welche Verliebtheit, die du empfindest, verstehst du selber nicht?

Ich träume immer mal wieder von einem Freund aus der Kindheit. Den fand ich total toll, er hat mich aber immer nur als Freundin gesehen. Ich habe ihn seit bestimmt 15 Jahren nicht mehr getroffen, trotzdem denke ich noch an ihn.

  1. Denkst du intensiv genug über das Leben nach?

Nö. Ich nehme das Leben so wie es kommt. Wenn ich zu sehr über alles nachdenke, ist mein Kopf zu vollgestopft und ich kriege Kopfschmerzen. Ich könnte das alles nicht einfach so akzeptieren und müsste versuchen es zu ändern.

  1. Fühlst du dich manchen Leuten gegenüber sehr unsicher?

Ja. Also nein, nicht SEHR unsicher. Wenn ich meinem Chef gegenübertreten muss, dann bin ich unsicher. Es fällt mir schwer, meinen Standpunkt zu vertreten oder mich selber gut zu vermarkten.

Ich kann aber immer normal reden und stottere nicht oder so.

  1. Bist du autoritätsgläubig?

Das musste ich erstmal googlen: „Personen mit dieser Schlechten Eigenschaft vertrauen blind auf die Worte gesellschaftlich höher gestellter Personen und stellen diese nicht in Frage.“

Also: Nein. Blind schonmal garnicht.

  1. Bist du gern allein?

Manchmal ja. Da brauche ich mal meine Ruhe.

  1. Welche eigenen Interessen hast du durchgesetzt?

Ich wollte immer ein Kind haben, mein Mann irgendwie auch. Als es dann irgendwie schwierig wurde schwanger zu werden, hätte mein Mann aufgegeben. So wichtig war es ihm nicht. Mir schon, daher habe ich mich durchgesetzt.

  1. Welchen guten Zweck förderst du?

Aktiv? Keinen allgemeinen. Ich helfe gerne anderen Menschen, das aber direkt und unmittelbar.

  1. Wie sieht dein Traumhaus aus?

Es ist hell und freundlich, nicht so verwinkelt und es liegt in einer ruhigen Straße.

  1. Machst du leicht Versprechungen?

Wenn ich etwas verspreche, dann halte ich es auch.

  1. Wie weit gehst du für Geld?

Geld ist nicht alles. Ich arbeite und versuche sparsam zu leben. Aber ich würde nie in eine Reality-Show gehen oder irgendwas blödes/leichtsinniges machen, nur weil es dann etwas Geld gibt.

  1. Bist du häufig eigensinnig, auch wenn es zu deinem Nachteil ist?

Verstehe ich nicht so ganz. Wenn ich eigensinnig bin, dann handle ich doch in meinem Sinne. Wie kann das zu meinem Nachteil sein? Stur, ja das bin ich manchmal und manchmal tue ich mir selbst nicht so gut.

Ei-Hope

Kinderwunsch und PCOS

zwei sind einer zu wenig

Der Wunsch nach dem Kleinen mit der größten Bedeutung

schattentiere

Wie ich einmal verrückt wurde und blieb

sinsys blog

Kinderwunsch, Alltag und Leben mit PCO

Frau Planungeduld

Der holprige Weg zu unseren Wunschkindern

Still Heartbeat

Vom Wunsch zur Wirklichkeit

believe

vom Kinderwunsch zur Großfamilie

aus5mach4

aus dem Leben gegriffen

Bestellung beim Storch

mein Weg durch die Kinderwunschzeit

Juli statt Oktober

Über Frl. Sieben, welche lieber im Juli statt im Oktober auf die Welt kam

Life of Mrs. X

Life of Mrs. X

Einmal Familienglück, bitte.

Unerfüllter Kinderwunsch, Hausbau, Glück und Pech im Leben & alles dazwischen

kommbaldzuuns

Unser Weg zum Wunschkind

kiki blacks blog

Mein Leben, mein Chaos, meine Familie und ich

Kiddo The Kid

Das kiddo, der Mann und ich wursteln uns durch.

Kuntabunt

Aus dem Tagebuch einer Zwillingsmama

Der Stepvogel

Gehüpft wird immer!

Mama I und Mama J

Mission zweites Wunschkind

Eins plus Eins = ♥

"Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben." (Hermann Hesse)

Nullpunktzwo

Ein Blog über eine Grossfamilie in Patchwork

Wahnsinn und Ovulation

Die (Un)Ordnung des Kinderwunsches

FamilieBitte

Auf Umwegen zur Familie - Ein Blog zum Thema Adoption & Kinderwunsch

planGLÜCK

glücklich - zufrieden - stolz - Zwillingsmama

Mit Hilfe einer Leihmutter zum Wunschkind

Von den ersten Schritten bis zum großen Glück

Die Sache mit den Wundern

Ein Kinderwunsch-Blog

doppelkinder

Schicksalsjahre einer Zwillingsmutter

missionwunschkind.wordpress.com/

WIR SIND UMGEZOGEN! Aktuelles von uns auf www.doppelte-ueberraschung.de

Frau Schwanis Bauchgefühl

Jedes Werden in der Natur, im Menschen, in der Liebe muss abwarten, geduldig sein, bis seine Zeit zum Blühen kommt (Dietrich Bonhoeffer)

RoboNekos Regenbogenbaby

Eine Familie entsteht

Retörtchen

Vater Mutter ICSI - der etwas andere Weg zum Kind

derfeuervogel

Kinderwunsch und ein ganz normales Leben

blogdergutenhoffnung

noch ein hoffnungsvoller Kinderwunsch-Blog