7.7.2014 + 7.7.2019

Am 7.7.2014 habe ich den positiven Test gemacht, bei dem Minnie heraus kam.

Gestern war der 7.7.2019 und weil ich bis dahin immernoch meine Tage nicht bekommen hatte (ZT 35) und es überall untenrum zeickte und zwackte habe ich eben einen Test gemacht.

Wäre ja schön gewesen. So eine Symmetrie.

War aber negativ.

Also heisst es mal wieder: abwarten bis ich meine Tage bekomme. Laut meiner App sind das noch 7 Tage…

Hach es wäre echt schön gewesen.

Immerhin haben wir für Minnie auf dem Flohmarkt ihre heissersehnte Baby Born gekauft. Schon lange wollte sie so ein Baby haben und nun schleppt sie glücklich ihren Paul überall mit herum. So war wenigstens eine glücklich…

Werbeanzeigen

Hausbesuch

Heute war der herbeigesehnte nächste Termin: der Hausbesuch.

Ich hatte mir den gestrigen Tag frei genommen, um in Ruhe alles aufzuräumen. Jeder hat doch so ein paar Sachen rumliegen, die eigentlich nur kurz dort liegen sollten. Regale und Bilder, die noch aufgehängt werden sollten. Bücher, Cds, Dvds die wegsortiert werden könnten.

Ausserdem habe ich alle Katzensachen weggeräumt. Wir mussten ja leider am Montag unsere Katze einschläfern lassen. Sie hat in den letzten Tagen massiv abgebaut und wollte am Montag eben nicht mehr aufstehen oder fressen.

Jetzt haben wir keine Haustiere mehr. Bis zum Herbst werden wir das jetzt wohl auch so lassen. Erstmal überlegen, was und wie viele.

Ich habe also das Haus aufgeräumt und alles wegsortiert. Das tat mir schonmal gut.

Der Besuch heute war ganz nett. 2 h waren die beiden Frauen da. Sie haben das Haus angeschaut, Fragen zum Lebensbericht gestellt, zu uns und alles mögliche.

Der nächste Termin ist jetzt leider erst Mitte August und dann im Oktober. Da geht es dann noch um unsere Biografie, unsere Partnerschaft und darum, wie wir uns das Leben mit Kind vorstellen (mmmmh das wird spannend…)

Es geht also weiter… mit warten…

Wie bei einem Vorstellungsgespräch habe ich keine Ahnung wie wir abgeschnitten haben.

Ich finde uns ja gut…

Bämm

Da ist er wieder, der Boden der Tatsachen.

Das grösste Eibläschen heute hatte 8 mm – deutlich zu wenig für ZT 12.

Ich hatte mir mehr erhofft. Noch ist nicht alles vorbei, da könnte noch was kommen laut Frauenarzt.

Ich möchte weinen, schreien, heulen – obwohl doch nichts schlimmes passiert ist.

Heute ist Tag 8

Von 3.-7- ZT habe ich morgens je eine Tablette Letrozol genommen.

 

Da mich einige Fragen dazu erreicht haben, möchte ich kurz etwas zu Letrozol sagen:

Mein Problem ist kurz gesagt: Lange oder keine Zyklen, dazu keine Eisprünge.

Es gibt noch kein richtiges Medikament gegen PCO, das Krankheitsbild ist einfach zu komplex. Es werden nur einzelne Beschwerden behandelt.

 

In den letzten Jahren habe ich immer mal wieder Clomifen eingenommen.

Clomifen blockiert Östrogenrezeptoren im Hypothalamus und täuscht damit einen Östrogenmangel vor. Dies hat eine erhöhte Ausschüttung von Gonatropinen und damit eine Hyperovulation zur Folge.

Leider scheint Clomifen bei mir nicht richtig zu wirken. Ich hatte nur selten sprungreife Follikel.

 

Letrozol wird normalerweise zur Behandlung von einer bestimmten Form von Brustkrebs eingenommen. Zur Kinderwunschbehandlung wird es bisher nur off-label gegeben. Das Medikament muss also selbst gekauft werden. Die 30er Packung kostet ca 30 €, sie reicht aber für 6 Zyklen.

Der Aromatasehemmer Letrozol, der die Synthese von Östrogenen hemmt, erzeugt im Gegensatz zu Clomifen einen echten Östrogenmangel, der ebenfalls eine Gegenregulation in der Hypophyse auslöst. Die Zahl der heranreifenden Eizellen ist allerdings geringer als bei Clomifen, was die Zahl der Mehrlingsschwangerschaften begrenzen könnte.

In verschiedenen Studien wurden die beiden Medikamente gegenübergestellt. Letrozol sorgte dabei für mehr Lebendgeburten als Clomifen. Die Zahl der Mehrlingsgeburten war etwas geringer, die Zahl der Fehlgeburten war vergleichbar.

Die Geburtenrate bei schlanken Patientinnen ist generell höher. Es überraschte jedoch in den Studien, dass bei höherem BMI ( > 30) ein wesentlich größerer Unterschied für die beiden Medikamente hinsichtlich der Geburtenrate festgestellt wurde – zugunsten von Letrozol.

 

Beide Medikamente haben keine gravierenden Nebenwirkungen, aber natürlich verändern sie etwas im Körper und das merkt man…

Bisher spüre ich:

einen erhöhten Puls, leichte Gelenkschmerzen, eine unbestimmte Spannung im ganzen Körper, die Eierstöcke pieksen immer mal wieder und der Unterleib fühlt sich generell geschwollen an. Ich bin grad ziemlich reizbar und schlafe schlecht. Keine Ahnung, ob das wirklich Nebenwirkungen vom Letrozol sind, oder ich allgemein irgendwie krank werde.

In ein paar Tagen sollte das Letrozol in meinem Körper abgebaut sein.

 

Am Freitag habe ich einen Ultraschall-Termin beim Frauenarzt, da werden wir dann ja sehen, was da so passiert ist.

Tag 3 – ein Experiment

Am Montag habe ich endlich mal wieder meine Tage bekommen.

Somit ist heute Tag 3 und ich habe morgens die erste Tablette Letrozol eingenommen.

Mal schauen, was das wird. Gelesen habe ich viel Gutes darüber, besonders bei Pco-Patientinnen mit höherem BMI wie mir soll es gut wirken.

Mit dem Clomifen habe ich ja nie gute Ergebnisse erzielt und so freut es mich, dass ich meinen Frauenarzt zu diesem Experiment überzeugen konnte.

Ende Juni ist noch der Hausbesuch vom Jugendamt geplant, allerdings ein paar Tage vor dem „möglichen Testtag“.

Ich fahre also zur Zeit zweigleisig, aber 2 winzig kleine Chancen sind mehr als nur 1 Chance…

Drückt mir bitte die Daumen!

Auf uns!

Heute ist es 1 Jahr her, seit wir das Haus gekauft haben.

Wir sind noch nicht fertig mit allem, aber wir sind hier angekommen.

Es ist schön. Ruhig.

Mehr später.

Plopp, plopp

Schon wieder wurden 2 Babys geboren. In meinem direkten Freundeskreis bzw. vom Arbeitskollegen.

Beide Schwangerschaften habe ich quasi vom positiven Schwangerschaftstest an gewusst.

Jetzt sind die Babys da.

Und ich weine nicht.

Ich hoffe, dass es nicht daher kommt, dass ich innerlich abgestumpft bin…

Oder gewöhnt man sich einfach daran?

Ich möchte gerne glauben, dass ich meinen inneren Frieden mit dem Kinderwunsch geschlossen habe.

Leider ist das noch nicht so.

Vielleicht später.

Updates März 2019

Wie die Zeit doch verfliegt!

 

Ich komme hier im Blog überhaupt nicht hinterher…

 Geburtstag:

 Minnie ist inzwischen schon unglaubliche 4 Jahre alt! Ihren Geburtstag haben wir ordentlich gefeiert. Erst direkt am Geburtstag mit insgesamt 9 Kindern und dann das Wochenende danach mit der Familie. Der Kindergeburtstag war anstrengend, aber nicht so schlimm wie befürchtet. Die Kinder waren zwischen 3 und 7 Jahre alt und haben eigentlich sehr gut zusammen gespielt. Manchmal nicht alle im gleichen Zimmer, aber doch ziemlich friedlich.

 Minnie hatte sich eine Regenbogenparty gewünscht, dementsprechend bunt war unsere Deko. Für die Kinder hatte ich ein Buffet aufgebaut, von dem sie immer wieder naschen konnten. Das fand ich entspannter, als so eine Kuchentafel wo alle still sitzen müssen…

Abends gab es auf Wunsch von Minnie dann Nudeln mit Tomatensoße und frisch geriebenem Parmesan.

Minnie war abends sehr aufgedreht, aber auch sehr müde und glücklich.

 

  Hochzeit meiner Schwester:

Morgen (!!!!) heiratet meine kleine Schwester. Um diese Uhrzeit sitze ich morgen frisch frisiert zuhause und ziehe uns langsam alle an. Die Haare habe ich diese Woche schon frisch färben und schneiden lassen.

Mein Kleid hängt bereits im Schrank, Schatzis Anzug ebenfalls. Für Minnie habe ich Rock und Bluse parat, nur Strumpfhose und Schuhe muss ich nachher noch einkaufen.

Das Geschenk ist fast fertig gebastelt, da muss ich nachher bei der Bank nur noch Geld abheben.

Meine Rede ist fertig im PC, die muss ich nur noch einmal durchgehen, laut sprechen und ein paar Betonungen markieren. Dann ausdrucken und mitnehmen (!!!!).

 Die Trauung selber findet nur 15 Minuten entfernt von uns statt, dann machen wir ein paar Fotos und fahren zu einer Location in Hamburg zum feiern. Wir werden da aber wohl nach dem Abendbuffett losfahren, das wird sonst mit Minnie zu anstrengend. Sie wird immer so fürchterlich quakig, wenn sie müde ist.

 Puh, alles sehr aufregend. Die kleine Schwester heiratet…

 

Den JGA haben wir bereits vor 2 Wochen gefeiert. Erst waren wir alle zusammen im Escape-Room und sind danach zu einer Freundin gefahren. Dort haben wir ein bisschen gegessen, gespielt, gefeiert und getrunken. Die anderen sind dann noch auf den Kiez gezogen, ich selber habe den Heimweg angetreten.

Das war ein schöner, lustiger Tag!

 Adoption:

Hier gibt es tatsächlich nicht so viel neues zu berichten. Wir arbeiten an unseren Lebensberichten und haben im April den Termin zum Gesundheitscheck beim Gesundheitsamt. Mittlerweile überlegen wir allerdings, ob auch ein Dauerpflegekind in Frage kommen könnte. Da müssen wir uns aber noch genauer informieren.

 Minnie:

 Sie wächst und wächst! Mittlerweile ist sie 1,06 m groß und ca 18 kg schwer. Sie trägt Hosen in Größe 104, Oberteile gerne in 116 oder auch schon 122, wobei wir da noch die Ärmel umkrempeln müssen. Schuhe sind im Moment noch 28, die nächsten werde ich schon in 29 kaufen müssen.

 Minnie ist weiterhin ein kleiner Sonnenschein. Sie lacht so wunderbar fröhlich und aus voller Kehle, das man einfach mitlachen muss! Schaukeln ist im Moment ihr größter Spaß, da kriege ich sie kaum von runter. Leider haben wir noch keine eigene Schaukel, daher müssen die im Kindergarten und auf dem Spielplatz reichen. (Ist aber geplant…)

 Sie fängt an, sich selber mit Kindern zu verabreden und spielt dann mit denen auch alleine in ihrem Zimmer. Ein paar Mal war sie auch schon bei anderen Kindern zu Besuch – ohne mich. Das ist immernoch komisch, aber da muss ich mich wohl dran gewöhnen.

 Ganz beliebt sind auch Zahlen bei ihr. Wenn wir spazierengehen, zeigt sie mir überall die Hausnummern, Autoschilder oder sonstige Zahlen. Sie zählt im Raum bis 20 schon ziemlich gut. Auch addieren im Raum bis 10 kann sie, indem sie ihre Hände zur Hilfe nimmt.

 Puzzlen macht sie inzwischen bis zu 50 Teile, sofern sie nicht die Geduld verliert…

Wir spielen gerne Brettspiele zusammen, das hilft ihr ungemein, wenn sie mal wieder zu wuselig ist. Und es macht mir auch Spaß!

Sie liebt ihre Puppen. Die werden an- und ausgezogen und durch die Gegend gefahren. Sie müssen gewickelt, gefüttert und ins Bett gebracht werden. Die Kuscheltiere werden übrigens genauso betüddelt wie die Puppen…

 Wir achten immernoch darauf, dass sie nicht zuviel Fernsehen schaut oder viele Süßigkeiten isst. Sie ist sonst einfach viel zu wuselig im Kopf, wird weinerlich und laut. Ab und zu darf sie mal ihre heißgeliebten Paw Patrol sehen oder eine Folge Conni. Petterson und Findus mag sie auch gerne.

 Jetzt wo das Wetter wieder schöner wird, sind wir viel draußen. Entweder mit dem Kettcar oder mit dem Puppenwagen oder einfach so.

In unsere Straße ziehen gerade 2 neue Nachbarn ein, beide mit Kindern im ungefähr passenden Alter. Das ist toll! Ich freue mich schon auf den Sommer, wenn alle draußen sind.

 

Ach ich könnte noch so viel von Minnie schreiben und ich werde das auch wieder regelmäßiger tun… Sie ist toll! Und sie ist meine Tochter, das ist das beste daran!!

 

 

und PS: so langsam fängt Minnie an, besser zu schlafen… Letztens hat sie von 19.30 – 2.30 Uhr geschafft und ist erst dann in unser Bett gekommen…

Vor 4 Jahren ging es los…

…da wollte ich schlafen gehen, ganz in Ruhe, 4 Tage vor ET, als meine Fruchtblase ein kleines Stück aufging und eine Stunde später die Wehen begannen…

Adoptions-Seminar / Unser Adoptionsweg Teil 1

Eigentlich müsste das erste Gespräch beim Jugendamt unser erster Teil sein. Darüber hatte ich hier und hier schonmal berichtet. Aber dieses Seminar war nun der erste offizielle Schritt in Richtung Adoptionskind.

 

Also: Teil 1: Das Informationsseminar…

 

Am Montag ging es erst um 11 Uhr los. Wir haben also Minnie entspannt zum Kindergarten gebracht und sind dann in Ruhe losgefahren. Am Dienstag und Mittwoch hat es bereits um 9 Uhr gestartet, da haben wir Minnie morgens um 6.30 Uhr zu einer Freundin gebracht, die sie dann netterweise in den Kindergarten gebracht hat.

Am Montag ging das Seminar bis 20.30 Uhr. Wir waren gegen 22.45 Uhr zuhause. Eine Freundin hatte Minnie mit nach Hause genommen nach dem Kindergarten und dann um 18 Uhr nach Hause gebracht. Dort hat sie dann meine Mutter erwartet und ins Bett gebracht. Am Dienstag waren wir bereits um 20 Uhr zuhause. Da hatte unsere Nachbarin Minnie vom Kindergarten abgeholt und meine Mutter sie dann wieder um 18 Uhr übernommen.

Der dritte Tag endete bereits um 16 Uhr, da war ich dann um 18 Uhr wieder da (und völlig erschöpft…). Den dritten Tag musste ich leider alleine fahren, da Schatzi eine starke Mandelentzündung hatte.

 

Jetzt erstmal ein Bild:

Das Wetter war alle 3 Tage über herrlich warm und sonnig! So konnte man nach der Autofahrt oder in den Pausen schnell mal eine Runde spazieren gehen.

Es gab da nämlich einen wunderbaren Rund-Weg, der von ca. 4500 Findlingen gesäumt war. Da konnte man immer mal wieder einen klaren Kopf bekommen!

 

Das Seminar selber war, nunja, wie befürchtet, für uns nicht ganz passend. Viele der Informationen drehten sich um Elternschaft allgemein, was braucht ein Kind (nicht materiell), warum will ich ein Kind, was mache ich wenn ich kein Adoptivkind bekomme usw.

Es war sehr spannend zu erfahren, warum die anderen Teilnehmer noch kein Kind haben. Von 10 Paaren hatten 6 (mit uns) eine ähnliche Geschichte wie wir. 1 schwules Paar, die gerade mit dem Kinderwunsch anfangen und dementsprechend keine Kinderwunschgeschichte hatten, 1 lesbisches Paar mit gescheiterten Versuchen. 1 Paar konnte biologisch gar keine Kinder bekommen. Das wusste sie aber schon mit 16 und jetzt nach der Hochzeit wollen sie eben Kinder. 1 Paar hatte immer wieder Fehlgeburten, ohne medizinische Diagnose.

Die gesamte Gruppe war sehr nett. Es war fast schon schade, dass wir abends (beim gemütlichen Teil) eben nicht mehr da waren. Man konnte deutlich merken, dass der Zusammenhalt in der Gruppe am letzten Tag sehr stark geworden ist.

 

Die Seminarleiterin war generell sehr nett. Sie leitet dieses Seminar seit vielen Jahren und selber damals 2 Kinder adoptiert. Leider hat sie sich immer mal wieder in Kleinigkeiten verloren, man merkte deutlich, welches ihre Lieblingsthemen waren. Sie hat einige mehr oder weniger lustige Geschichten erzählt, mit verstellter Stimme gesprochen und auch mal Probleme mit der Technik gehabt. Den Ablaufplan, den sie morgens ausführlich dargestellt hat, hat sie eigentlich nie eingehalten…

Am ersten Tag ging es hauptsächlich um uns als Paar und werdende Eltern, am zweiten Tag dann um das Kind und am dritten Tag um die abgebende Mutter.

 

Generell fand ich das Seminar ganz gut. Meine Babysitter haben zuhause alles im Griff gehabt und auch die Autostrecke haben wir immer ohne Staus geschafft. Trotzdem war ich angespannt und auch mal genervt, wenn sie noch eine Anekdote erzählt hat oder sich völlig in Details vertieft hat. Viele der Themen sind sicher sehr wichtig, aber für so ein kurzes Seminar, in dem es ja darum gehen sollte zu erkennen, ob Adoption der richtige Weg zum Kind für uns ist, war es doch zu viel. Für uns. Mit einem Kind zuhause.

Außerdem hatte Schatzi doch ziemlich an der Mandelentzündung zu leiden und war deshalb wohl noch unentspannter… Trotzdem hat auch er gut mitgearbeitet und gute Fragen gestellt.

 

Für mich persönlich habe ich als Erkenntnis mitgenommen, dass ich noch mit dem Wunsch nach einem weiteren leiblichen Kind abschließen muss, um mich ganz auf diesen neuen Weg einlassen zu können.

Außerdem war mir nicht bewusst, welche Rolle die abgebende Frau (bzw. die ganze Familie) auch nach der erfolgten Adoption anscheinend spielt. Oder spielen sollte.

 

Viele Gedanken, viel zu tun und zu überlegen.

Ich war sehr froh, am Mittwochabend endlich auf mein Sofa zu sinken. Am Donnerstag hatten wir beide frei und haben nochmal über das ganze Thema gesprochen. Die Zeit zusammen hat uns auf jeden Fall gut getan!

 

Wir werden den Weg also weitergehen!

Ich habe bereits eine Liste vom Jugendamt bekommen, welche Unterlagen wir einreichen sollen.

Konkret brauchen wir jetzt:

  • den ausgefüllten Fragebogen für Adoptivbewerber
  • Lebensberichte
  • Familienfoto (oder Einzelaufnahmen)
  • Verdienstbescheinigungen
  • Erweitertes Führungszeugnis
  • Kopie des Personalausweises
  • Geburtsurkunden
  • Meldebescheinigungen
  • Heiratsurkunde
  • Nachweis über die Teilnahme an einem Vorbereitungskurs

Danach bekommen wir einen Termin für ein persönliches Gespräch.

Außerdem bekommen wir einen Termin beim Gesundheitsamt für eine ärztliche Untersuchung. Den macht das Jugendamt ab, wir können den Termin aber verschieben.

 

Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht. Aus dem Seminar kamen noch 3 Paare aus unserem Kreis. Ein Paar hat sich am Ende des Seminars entschieden, dass sie doch noch nicht adoptieren, sondern erst noch ein paar Untersuchungen machen wollen. Ich hatte ihr Frau Reichel-Fentz als Adresse genannt, vielleicht findet sich ja dort eine Ursache für die FG.

 

Es geht also weiter… mal schauen wie lange es uns mit der Wartezeit nachher gut geht. Wir müssen ja auch an Minnie denken…

 

Mama I und Mama J

Mission zweites Wunschkind

Ei-Hope

Kinderwunsch und PCOS

AusSpassWurdeErnst

Ernst lässt aber etwas auf sich warten!

Das Hummelchen und wir

Auf dem Weg eine Familie zu sein

zwei sind einer zu wenig

Der Wunsch nach dem Kleinen mit der größten Bedeutung

schattentiere

Wie ich einmal verrückt wurde und blieb

Frau Planungeduld

Der holprige Weg zu unseren Wunschkindern

Still Heartbeat

Vom Wunsch zur Wirklichkeit

believe

vom Kinderwunsch zur Großfamilie

aus5mach4

aus dem Leben gegriffen

Bis einer heult!

Lifestyle- & Familyblog

Juli statt Oktober

Über Frl. Sieben, welche lieber im Juli statt im Oktober auf die Welt kam

Life of Mrs. X

Life of Mrs. X

Einmal Familienglück, bitte.

Unerfüllter Kinderwunsch, Hausbau, Glück und Pech im Leben & alles dazwischen

kommbaldzuuns

Unser Weg zum Wunschkind

kiki blacks blog

Mein Leben, mein Chaos, meine Familie und ich

Kiddo The Kid

Das kiddo, der Mann und ich wursteln uns durch.

Eins plus Eins = ♥

"Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben." (Hermann Hesse)

nullpunktzwo

Ein Blog über eine Grossfamilie in Patchwork

Wahnsinn und Ovulation

Die (Un)Ordnung des Kinderwunsches

FamilieBitte

Auf Umwegen zur Familie - Ein Blog zum Thema Adoption & Kinderwunsch

planGLÜCK

glücklich - zufrieden - stolz - Zwillingsmama

Die Sache mit den Wundern

Ein Kinderwunsch-Blog

doppelkinder

entspannt Mama sein

Frau Schwanis Bauchgefühl

Jedes Werden in der Natur, im Menschen, in der Liebe muss abwarten, geduldig sein, bis seine Zeit zum Blühen kommt (Dietrich Bonhoeffer)

RoboNekos Regenbogenbaby

Eine Familie entsteht

blogdergutenhoffnung

noch ein hoffnungsvoller Kinderwunsch-Blog

Bauchgefühl und Blitzgewitter

Mein Leben mit Kind, Katzen und Chaosmann

einstrichphobie

Wie mein Kinderwunsch zur EinStrichPhobie wurde

WunschkindMalZwei

Das Leben mit unseren Jungs

verdinkst

Double Income, immer noch Null Kids, der Kinderwunsch-Blog

Kinderwunsch und Sternenkind

Der steinige Weg zum Wunschkind