16.06.2008

Heute war es also soweit. Ich war wieder in der Klinik und habe einen Blutzuckerbelastungstest gemacht.
Ich durfte gestern abend ab 18 Uhr nichts mehr essen, gestern abend nur noch Wasser trinken und heute dann garnichts mehr. Mein Termin war der erste an dem Morgen, um 7 Uhr.
Also erstes mal Blutabnehmen. Eigentlich wollte mir die Arzthelferin einen Zugang legen, da im Verlauf des Tages noch mehrfach Blut abgenommen werden sollte. Wir haben es versucht, aber keine Chance. Sobald ich den Zugang drin hatte, ist mir so schwindelig und übel geworden, dass ich mich erstmal hinlegen musste. Also hat sie nur so Blut abgenommen, mit dem Hinweis, dass sie dann eben mehrfach stechen müsste. Das hat mir in dem Moment überhaupt nicht geholfen, danke schön…
Naja, danach habe ich noch einen kleinen Pieks in den Finger bekommen, um den Blutzucker zu testen. Das war ok, kleines Pflaster drauf, ist schon in Ordnung.
Dann habe ich die angekündigte Zuckerlösung bekommen.
Freudestrahlend überreichte mir die Arzthelferin einen kleinen weißen Becher mit einer Lila-Flüssigkeit drin: „Mit Johannisbeergeschmack, bitte so schnell wie möglich austrinken“. Naja, hätte ein bischen kühler sein können, aber war nicht so schlimm, wie befürchtet. Nachdem ich den Becher leer hatte, verschwand die Arzthelferin kurz und brachte mir dann einen wieder gefüllten Becher. Noch mehr?? Naja, runter damit. Schmeckt ein bischen wie lauwarmer Traubensaft, aber mehr als diese beiden Becher hätte ich echt nicht runtergekriegt. Puhhhh.

Dann durfte ich im Warteraum Platz nehmen. Das Lila Zuckerwasser verursachte bei mir eine leichte Übelkeit, war aber auszuhalten. Gut dass ich mein Buch dabei hatte…

Nach 1 Stunde begann das Spiel neu: Blutabnehmen (=Neu stechen, leider war beim 1. Arm nichts mehr zu holen, so dass sie noch mal neu rechts stechen musste). Dann wieder ein kleiner Pieks, ein neues Pflaster und zurück in den Warteraum.

Noch 1 Stunde warten, dann wieder Blutabnehmen (rechts wieder), noch mal Blutzuckerpieksen, das dritte Pflaster an die Hand. Weil der Blutzucker noch nicht genug zurückgegangen ist, „durfte“ ich noch mal eine 1/2 Stunde warten. Da war er dann schon kurz vor 10 Uhr, und das ohne Frühstück oder was zu trinken. Langsam wird einem da etwas flau im Magen.
Nach der halben Stunde (10.30 Uhr) noch mal Blutzucker messen. (diesmal an der anderen Hand…) Dann durfte ich was essen und trinken!! Nach 10 Minuten dann wieder messen. Werte soweit ok, ich durfte also gehen.
Danach hatte ich noch ein Gespräch mit meiner Ärztin, ich habe dort ein Rezept für L-Thyroxin Henning 50 bekommen (für die Schilddrüse). Dann noch ein paar Fakten zu Metformin, möglichen Nebenwirkungen usw.
Nächste Woche habe ich dort wieder einen Telefontermin und erfahre dann, ob bei mir eine IR vorliegt. Dann schickt sie mir ein Rezept für Metformin per Post zu.

Insgesamt war ich also von 7 – 11.30 Uhr dort.

Ab morgen nehme ich jetzt erstmal die Tabletten für die Schilddrüsenunterfunktion.

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