Monatliches Archiv: Februar 2014

Warum ich nicht in ein tiefes Loch falle…

Meine Mutter, meine Schwester, meine Schwägerin und mein Papa wissen, dass wir mit künstlichen Befruchtungen versuchen wollen, ein Baby (oder zwei…) zu bekommen.

Alle 4 Parteien haben unabhängig voneinander zu mir gesagt, dass sie Angst haben, dass ich bei einem negativ in ein tiefes Loch falle, aus dem ich nicht mehr rauskomme.

Jetzt ist das erste grosse Negativ da.

Meine Mama und meine Schwester wissen schon davon (und wussten überhaupt von der Behandlung, die anderen nicht so genau) und ich bekomme fast jeden Tag eine SMS oder einen Anruf.

Ich freue mich über meine Familie, sie machen sich Sorgen um mich, ich bin ihnen wichtig. Es tut gut, so ein starkes Netz zum Auffangen zu haben und auch ihr alle habt mir mit euren lieben Kommentaren und Daumen drücken den Rücken gestärkt!!! Vielen Dank dafür!

Aber wie geht es mir heute?

Ehrlich gesagt, ganz gut. Ich habe heute meine Tage bekommen und mit ein paar Tabletten und Tee lässt sich das bisher ertragen.

Ich wusste, dass es keine Garantie auf eine SS gibt. Klar habe ich gehofft, gezittert und fast darum gebetet und bin jetzt sehr traurig, aber ich falle nicht in ein tiefes Loch. Es war der erste Versuch, es wird weitere geben. Die Ärztin ist zuversichtlich, die Werte und Ausgangsposition waren super, es hat nur einfach nicht geklappt.

Wir werden nicht sofort weitermachen. Der Gedanke ab sofort gleich wieder Spritzen in meinen Bauch zu jagen gefällt mir nicht. Ich brauche eine kleine Pause.

Dieser Zyklus wird also ein Pausenzyklus sein. Ich werde essen was ich möchte, mal ein Bier trinken und wir werden endlich den Hauswirtschaftsraum renovieren. Damit haben wir diese Woche schon angefangen. In dem Raum sind tausend kleine Fliesen an der Wand (1,80 m hoch) und dem Fussboden, Größe zwischen 1 x 1 cm und 2 x 2 cm. Die müssen alle ab und lassen sich nur einzeln abkloppen… (Sehr gute Beschäftigungstherapie… möchte jemand???)

Ich drücke allen in der Warteschleife die Daumen und freue mich, von euch zu lesen!

 

LG

 

Kaya

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Das Ergebnis von Bluttest…

ist leider auch negativ.

Hcg unter der nachweisbaren Grenze…

 

Ich kann jetzt das Progestan und das Estrifam absetzen und bekomme dann in den nächsten Tagen meine Blutung.

Nächste Woche soll ich dann bei meiner Ärztin anrufen und mit ihr besprechen, wie es weitergeht.

Ich habe heute morgen getestet…

und es war negativ 😦

Das war es wohl für dieses Mal. Ich denke, das ist relativ eindeutig. Es war Morgenurin, ich habe mit einem 10er Test getestet, ich bin bei PU+15, da sollte der Test etwas anzeigen. Laut Hcg-Rechner sollte es zu dem Zeitpunkt zwischen 50 und 200 sein, bei einem Kind.

Heute morgen habe ich mich nach dem Test wieder ins Bett gekuschelt und ein bischen geheult. Mein Mann hat mich ganz fest gehalten und getröstet.

Ich habe alles getan, was ich tun konnte um die beiden zu halten. Ich habe alle Medikamente zur richtigen Zeit genommen, mich nicht überanstrengt, kein Alkohol, kein Rauch, genug Flüssigkeit, mehr Einfluss konnte ich nicht nehmen.

Klar bin ich traurig darüber, ich hatte es mir soooo sehr gewünscht, aber ich bin grad ein winziges bischen erleichtert, dass die Anspannung nun weg ist. Ich hätte mir das andere Ergebnis ausgesucht, aber da konnte ich nichts machen.

Die Medikamente werde ich noch weiter bis zum Bluttest am Montag nehmen, aber ich rechne nicht mit einem Wunder.

Ich geh jetzt mal mein Krönchen suchen, das ist mir vorhin irgendwie verloren gegangen und melde mich, wenn ich weiss wie es weitergeht.

 

Kaya

 

Baby 14 und 15 sind gelandet

Meine Arbeitskollegin hat letzten Freitag ihr kleines Mädchen zur Welt gebracht und die Freundin meines Schwagers hatte gestern einen Kaiserschnitt. Auch ein kleines Mädchen, mit 2910 g und 49 cm, 2 Wochen zu früh. Da werden wir wohl nachher noch hinfahren, gratulieren und Babyduft schnuppern (also ich…)

In meinem Unterleib merke ich irgendwas. Es könnten Vorboten der Mens sein. So ein Ziehen in der Mitte, nicht schmerzhaft, aber unangenehm nicht zu deuten. Leider kann man ja Gefühle nicht speichern, ich kann also nicht sagen, ob sich die letzte Mens genauso angekündigt hat.

Ich bin vorbereitet, eine Binde liegt wegen des Progestan-Geschmieres sowieso schon an Ort und Stelle. Bisjetzt ist sie noch Blütenweiss, obwohl ich ja glaube, dass durch das Progestan auch die Blutung verhindert wird, oder nicht?

Ich traue mich nicht zu testen… Ich bin heute PU+14/TF+11, ein Test könnnnnnte schon positiv anzeigen. Er kann aber auch negativ sein und dann ist die kleine Seifenblase „Warum eigentlich nicht“ geplatzt.

Am Montag ist Bluttest. Ich wollte aber eigentlich vorher testen, damit ich das Ergebnis nicht auf der Arbeit erfahre, sondern mich in Ruhe darauf vorbereiten kann. Tränchen werden in jedem Fall fließen!!!

Einatmen, ausatmen, einatmen, ausatmen… aaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh

 

Hatte nicht jemand von euch mal so eine Lampe angefragt, die rot oder grün leuchtet? Zweilinien? Warst du das nicht? Wie ist denn da der Entwicklungsstand???

 

Mein Bounty schmeckt nach Pappe…

Meine Kollegin hatte gestern eine Tüte mit Mini-Bountys auf dem Schreibtisch. Die habe ich schon ewig nicht mehr gegessen und mir gleich eins geschnappt. Eigentlich mag ich Bounty sehr gerne, dieses habe ich nach dem ersten Bissen unauffällig weggeworfen.  Es schmeckte einfach nach Pappe. Dazu die klebrige, feuchte Konsistenz der Füllung, bäääähhhh.

So viel dazu…

Sporadisch tun meine B.rüste weh aber immer irgendwie ein bischen.

Im Unterbauch ziept und zwackt es manchmal ein mini-bischen.

Ich habe gestern bei einer Auto-Werbung geweint…

Ich träume im Moment ganz intensiv.

———————————————

Dr. G.oogle sagt (wie erwartet eigentlich) ja, nein, vielleicht dazu… es könnten Nebenwirkungen der vielen Medikamente sein (im Moment 13 Tabletten pro Tag), Vorboten der Mens oder eben das große fette Positiv!

 

Noch ein paar Tage, dann ist die Ungewissheit endlich vorbei!!!

 

Ab wann kann ich eigentlich testen? Ich bin jetzt PU+12/TF+9…

PU+6 / TF+3 – ich merke nüscht…

Wie zu erwarten, merke ich absolut nichts und gleichzeitig eine Menge. Was davon jetzt echt oder eingebildet ist und was von den echten Sachen von den Medikamenten kommt oder vielleicht von einem winzigkleinem Embryo, das kann mir leider grad keiner sagen.

Heute fast eine Woche nach der Punktion schmerzen meine Eierstöcke immer noch. Es wird täglich besser, im Moment ist es mehr wie Muskelkater. Schnelle Bewegungen, Drehungen oder auf dem Bauch liegen gehen noch nicht. Aber wenigstens kann ich schon ohne Schmerzen sitzen und gehen. (Dauerte das bei euch auch so lange und war so schmerzvoll??)

Die Frau Dr. hat sich die Eierstöcke am Montag genau angesehen und meinte, dass das bei mir eben ein bischen länger dauern könnte. Keine Ahnung warum.  Die sind wohl stark vergrößert und bilden sich nur langsam zurück. Aber sie meinte, es ist keine Überstimulation, also kein Wasser im Bauchraum.

Ansonsten geht es mir ganz gut. Die Kopfschmerzen sind weg, die Verdauung funktioniert und bisher habe ich auch noch alle Tabletten und Kügelchen zur richtigen Zeit eingenommen.

Was ich bemerke ist dass mir die eine B.rust immer mal wieder weh tut. Mal die eine, mal die andere. Außerdem habe ich im Moment nicht richtig viel Appetit, lasse oft etwas auf dem Teller zurück. Süßes wie Kuchen geht gar nicht, herzhaftes etwas besser.  Ich rieche im Moment ganz intensiv, ne das hört sich doof an, also mein Geruchssinn ist im Moment ganz intensiv. Das Mettbrötchen mit Zwiebeln im Büro des Chefs von gestern hängt noch in der Luft, der Kollege der vom Rauchen draußen an mir vorbeigeht, das Parfum der Kollegin, die Luft da draußen. Vielleicht achte ich da einfach mehr drauf…

 

In der Firma hatten wir gestern ein Abteilungstreffen und ich hatte mein Jahres-Mitarbeitergespräch. Mein Chef hofft auf ein ruhiges und entspanntes 2014, ohne große Veränderungen. Mhhhnmmm nun ähhh ja, schaun wir mal… Meine Pläne sehen etwas anders aus…

———————————————————————–

Zum Abschluss noch mein Lieblings-auf-die-Schnelle-nichtmehrsofrische-Äpfel-Verwertungs-Rezept:

Apfel in kleine Stücke schneiden, Kerngehäuse entfernen, Schale dranlassen.

Den Apfel auf einen Teller drapieren, wer möchte kann noch dekorieren: Rosinen, Honig, Zucker, Zimt, Marzipan oder eben pur lassen

Den Teller für ca 1 Minute in die Mikrowelle stellen.

Noch heiß genießen!

Lecker schneller Bratapfel…

Das ganze geht natürlich auch mit ganzen Äpfeln, denen man das Kerngehäuse raussticht. (mit so einem Gerät…) und die Lücke dann füllt. Der Apfel braucht dann etwas länger in der Mikrowelle.

Und natürlich gehen auch total knackig frische neue Äpfel…

 

Liebe Grüße

 

Kaya (in der Warteschleife)

PU+4 / TF+1

7 Zeller, TF 3.2.2014

Da sind die beiden! Laut der Ärztin sind es 2 sehr schöne gut entwickelte 7 Zeller.

Das erste Familienfoto….

Ich kann es immernoch nicht glauben, dass ich es tatsächlich soweit geschafft habe. Im Auto habe ich gestern auf dem Rückweg erstmal ne ordentliche Runde geflennt und auch den Nachmittag über flossen immer wieder die Tränen.

Jetzt müssen sich die beiden nur noch ordentlich festbeissen!!!!

Der Transfer gestern war sonst ziemlich unspektakulär. Ich musste diesmal ca 15 Minuten im Wartezimmer warten. Während dieser Zeit sind mir schon tausend Gedanken durch den Kopf geschossen. Die Zeit kam mir sehr lang vor, ich sah Ärzte die verzweifelt um das Leben der Eizellen kämpfen und dann am Ende doch aufgeben müssen. Tja, Kopfkino ist schon eine fiese Sache.

Als dann tatsächlich eine Schwester kam, um mich abzuholen, habe ich mich fast gewundert, dass sie mich in den OP-Bereich lässt… Im OP-Raum habe ich dann auf dem Bord als erstes das Bild hier gesehen. Darauf lag ein kleiner Schoko-Marienkäfer als Glücksbringer und alle haben sich so mit mir gefreut!

Ich habe mich wieder kurz auf die Liege gelegt, musste meinen Namen und das Geburtsdatum nennen und dann kam meine Ärztin auch schon mit der Kanüle (?) und hat die beiden Süßen eingesetzt.

Kurzes Aufatmen bei mir, die Kontrolle im Labor ob die beiden auch wirklich drin sind und dann durfte ich auch schon wieder los!

Puuuuuuuuuuhhhhhhhhhhhhh

Jetzt muss ich noch bis zum 17.2. aushalten, dann ist BT.

Bis dahin soll ich mich wie eine Schwangere verhalten und auch so essen. Hat jemand von euch sich vielleicht mal eine Liste gemacht oder kennt eine Seite mit einer guten Übersicht? Ich meine kein Alkohol, nicht Rauchen, keine Drogen das ist schon klar, das mache ich alles sonst auch nicht. Aber Käse? Kein Rohmilchkäse? Woran sehe ich, ob es Rohmilchkäse ist? Würde mich über Tipps sehr freuen!

LG erstmal

Kaya (ein bischen schwanger)

 

PS: Neu bei mir im Medikamentenschrank sind jetzt: Progestan Kügelchen v.a.ginal 2-2-2 und Estrifam Tabletten 1-0-1 bis auf weiteres.

Aller guten Dinge sind drei???

Ich fühle mich komisch, bin irgendwie enttäuscht von mir und meinem Körper…

Die Sache fing schon am Mittwoch an. Ich habe mich krankschreiben lassen, da ich echt nicht mehr sitzen konnte, mir tat der Kopf ziemlich weh und konzentrieren konnte ich mich auch überhaupt nicht. Der Ultraschall morgens zeigte ca 8-10 Eizellen, alle gut aufgebaut. Abends dann die Ovitrelle gesetzt, ohne Probleme.

Donnerstag: Ruhetag. Keine Spritzen. Die Stimmung im Bauch verändert sich, es fühlt sich irgendwie härter an, ist deutlich unangenehmer.

Freitag: Punktion. Wir waren pünktlich um 8.45 Uhr in der Kiwu. Ich wurde gleich mitgenommen, Schatzi durfte noch einen Moment ins Wartezimmer. Im OP-Bereich habe ich mein eigenes kleines Zimmer bekommen, mit Bett, kleinem Schrank und Kleiderschrank. Die Krankenschwester plauderte munter vor sich hin und meinte, sie würde sich irgendwie an mich erinnern. Die Erinnerungen an die Ausschabung vor einigen Jahren kam wieder hoch. Ich musste dann ein paarmal tief schlucken und habe alle Fragen brav beantwortet.  Danach liess sie mich alleine. Ich habe meine Sachen in den Schrank geräumt, mich bis auf das T-Shirt und den Bademantel ausgezogen und noch ein paar dicke Socken übergezogen. Dann habe ich gewartet. Im Schrank lagen 2 Zeitschriften, ich war aber zu nervös. Gefühlte Stunden später (es waren wohl nur 15 Minuten) kam dann jemand um mich abzuholen.

Im Behandlungsraum herrschte eine entspannte Stimmung. Lediglich der Stuhl in der Mitte wirkte kalt und steril. Eine sehr nette Schwester hat mich in die richtige Position gerückt, die Beine wurden oben auf den Haltebügeln festgeschnallt, ich bekam eine Kanüle in den Arm und merkte nur noch einen metallischen Geschmack im Mund, schwups war ich weg… (Da hätten sie mir gerne kurz Bescheid geben können. Ich mag keinen Kontrollverlust und habe mich instinktiv gegen die Narkose gewehrt. Kein schöner Moment, ich bekam eine leichte Panik)

Keine halbe Stunde später bin ich dann in meinem Bett aufgewacht. Ich finde es sehr schön, dass es dort die einzelnen kleinen Zimmer gibt und die Betten nicht bloss durch Vorhänge abgetrennt sind.

Ich habe noch ein Schmerzmittel bekommen und dann durfte auch schon Schatzi zu mir rein. Er hatte mir Croissants mitgebracht, aber leider war mir im Moment garnicht nach Essen…

Irgendwann ging es mir dann soweit  gut und ich sollte aufstehen. Ei, was für Schmerzen??? Jede Bewegung des Bauches tat super weh, ich wollte nur noch in mein Bett und dort liegenbleiben. Leider durfte ich erst nach Hause, wenn ich auf Toilette gewesen bin. Die Punktion war um 9.15 Uhr, wir haben das Gebäude um kurz vor 12 verlassen.

Zuhause habe ich 2 Paracetamol genommen und mich ins Bett geschlichen. Ein fieses Gefühl, jedes Luftholen tat weh, jede Drehung dauerte Minuten, jedes Bewegen schmerzte. Abends bin ich dann zur Couch gewechselt und habe 2 weitere Tabletten genommen und dann den Abend über ferngesehen.

Heute morgen ging es mir ein bischen besser. Die Schmerzen sind zu einer Mischung aus Regelschmerzen und Muskelkater geworden. Langes Laufen (…nunja schleichen) fällt mir schwer. Sitzen und viel Trinken, dazu ein bischen umhergehen geht ganz gut.

Dann kam gegen 10 der Anruf der Klinik:

– Bei der Punktion gestern wurden 9 Eizellen gewonnen.

– Von diesen waren nur 5 voll entwickelt

– davon haben sich 3 befruchten lassen. Nur 3…

Der Transfer wird am Montag wie geplant stattfinden, es bleibt nur nichts zum einfrieren.

Ich hatte ehrlich gesagt auf mehr gehofft. Die Klinik sprach von tollen Neuigkeiten, für mich ist das ein „grade noch so geschafft“. Vielleicht erwarte ich zuviel? Wie sah es bei euch aus?

Der erste Versuch war sicherlich eine Art Testballon um zu sehen, wie ich auf die Stimulation anspringe. Bei den vorigen Behandlungen mit GvnP habe ich 125 E Puregon genommen, jetzt war es nur auf 200 erhöht.

Ich freue mich auf Montag. Aber es setzt mich unter Druck. 3 Versuche klingen auf einmal nach nicht so viel.

Morgen abend lege ich mir die erste 2 Progestan-Kügelchen ein, man kann sie wohl auch schlucken. Am Montag zum Transfer soll ich noch welche mitnehmen, da bekomme ich noch 2 eingelegt. Mal schauen, wie die so sind. Erfahrungen, jemand??

So, genug gejammert:

3 ist eine tolle Zahl, aller Guten Dinge sind bekanntermaßen 3 und die 3 spielt in unserer Familie eine gute Rolle …

Also, sammeln wir mal, warum sollte es jetzt klappen:

– es wäre meine dritte Schwangerschaft

– ich bin Schatzi jetzt im 13. Jahr zusammen

– in der Firma habe ich die Chipnummer 13

– ich fahre mein drittes Auto

– wir haben 3 Katzen

– wir sind 3 Geschwister

– mein Bruder hat 3 Kinder

– es wissen außer Schatzi 3 Personen von der jetzigen Behandlung

– im Märchen hat man immer 3 Wünsche frei

– ich höre gerne die 3 ???

– von Schatzi habe ich zu Weihnachten eine Schleichfigur mit 3 spielende Kätzchen bekommen

– > aber ich möchte bitte keine Drillinge…

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