Termine, Termine

Mein Kalender ist voll mit Terminen.

25.8. Termin beim FA. (Den Termin habe ich extra noch abgemacht. 4 Wochen Wartezeit war mir zu lang. Das ist in der 12. SSW, danach möchte ich es meinem Chef erzählen. )

1.9. Termin beim FA nur zur Blutabnahme. Das muss 1 Woche vor dem Nackenfaltenmessungstermin passieren.

9.9. Termin beim FA. Regulärer Termin, normale Vorsorge –> 14. SSW

11.9. Termin beim Spezialisten zum Nackenfaltentest und Screening. Freiwilliger Termin, das möchten wir gerne machen lassen. Kann nicht beim normalen FA gemacht werden, da der Spezialist bessere Geräte hat. Die gehören aber alle zu einer Gruppe. Hier mache ich auch gleich einen Termin für das 2. Vorsorge Screening (19.-22. Woche)

7.10. Termin beim FA, normale Vorsorge

Der Termin am Dienstag abend mit der Hebamme war übrigens sehr gut. Sie hat damals schon meine Mutter betreut und auch meine Schwägerin. Sie ist sachlich, ohne viele Schnörkel, ohne Esoterik und Räucherstäbchen. Ich habe mich gleich schon bei ihr angemeldet. Nase passt, Ort passt, sie hat Zeit = passt alles, Punkt abgehakt.

Im Moment kann sie noch nichts für mich tun. Ich habe aber einen Termin Mitte Oktober bekommen, dann kann ich im Wechsel zu den 4-wöchentlichen Besuchen beim FA zu ihr kommen und höre alle 2 Wochen was von Mini-Me 🙂

Im November beginnt dann der Geburtsvorbereitungskurs… 14 Stunden, ohne Männer.

Ende des Jahres können wir dann noch an 2 Samstagen einen Kurs mit den Männern machen. Mal schauen, was Schatzi dazu sagt.

Oh ich hoffe, dass alles so weiterläuft! Am liebsten würde ich es laut hinausschreien und alles schon fertig einrichten… Gekauft habe ich bisher außer 1 Hose in 1 Nummer größer und 1 SS-3/4 Hose nichts.

Nach dem Termin in der 12. SSW wollen wir es auch den restlichen Verwandten erzählen, sowie Schatzis Eltern. (Und meinem Chef— puuh, davor graut es mir. Es passt halt im Moment nicht wirklich. Allerdings die nächsten 4 Jahre auch nicht. Also wird es wohl irgendwie passend gemacht werden müssen)

 

Ich danke euch allen für die lieben aufmunternden Worte!!!!!

Kaya

 

 

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2 Antworten

  1. Hallo Kaya,
    ohne bewertend oder diskussionsanregend sein zu wollen: Darf ich fragen, aus welchen Gründen ihr die NFM macht? Und was macht ihr, wenn ein „hohes“ Risiko von bsplw. 1:10 rauskommt? Würdet ihr dann einen Schritt weitergehen?

    Liebe Grüße
    einspluseins

    1. Hallo einspluseins,

      wir haben uns für die NFM entschieden, da es ein Anhaltspunkt für eine mögliche Behinderung sein kann, die aber für die SS nicht gefährlich ist. Bei mir wird gleichzeitig auch eine Blutuntersuchung gemacht und wenn ich es richtig verstanden habe auch ein bisschen mehr beim Kind (Herz?). Sollte sich ein hohes Risiko errechnen, dann würden wir weitere Untersuchungen machen lassen. Nur aufgrund eines schlechten Wertes hier würde ich nie eine Abtreibung machen!

      Wir könnten uns ein Leben mit einem (schwer-) behinderten Kind nicht vorstellen, zumal wir vielleicht/wahrscheinlich in den nächsten 10 Jahren auch noch die Pflege der querschnittsgelähmten Schwiegermutter übernehmen müssen. Das wäre finanziell und psychisch kaum machbar. Ich bin in der Nachbarschaft mit einigen behinderten Kindern aufgewachsen (Körperlich + geistig). Es waren alles ganz liebe Kinder, aber die Eltern dahinter haben teilweise ziemlich gelitten und zurückgesteckt und gekämpft.

      Klar kann während der Geburt auch noch etwas passieren oder danach oder es wird nicht entdeckt, aber ich nehme jedes bisschen Sicherheit, dass ich kriegen kann.

      Ich habe jetzt aber grade gelesen, dass die Messung in der 14. SSW nicht mehr wirklich Sinn macht, sie sollte wohl zwischen der 11. und 13. SSW gemacht werden. Da werde ich bei der FA nochmal nachfragen diese Woche.

      LG
      Kaya

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