Schwangeren-Yoga

Ich habe in den letzten Wochen gemerkt, dass ich ohne etwas Sport doch derbe Probleme mit dem Rücken, den Schultern, dem Nacken und dem Kreuz bekomme. Typische Probleme eines Büroarbeitsplatzes…

Also habe ich mich auf die Suche nach einem schwangerschaftstauglichen Kurs gemacht und Yoga für Schwangere gefunden.

Ich hatte früher schonmal einen VHS-Kurs Yoga gemacht. Die Bewegungen und Abläufe hatten mir damals gut gefallen, die anderen sehr esoterischen Kursteilnehmer eher weniger. Also war ich sehr gespannt auf den Kurs jetzt.

Der erste Kurs war gestern abend und dauerte 1,5 Stunden. Erstmal gab es das obligatorische Kennenlernen, Name, Alter und neu: SSW und ET. Im Kurs waren mit mir noch 7 Mädels von SSW 17 bis 32, die alle ziemlich „normal“ aussahen, was mich erleichtert hat. Witzigerweise haben wir uns automatisch (bis auf einen Vertauscher) in der Reihenfolge unseres ET hingesetzt. Das sorgte für die ersten Lacher und entspannte die unbekannte Situation.

Die Kursleiterin ist auch sehr nett und wir haben (für mich) nur sehr einfache Bewegungen, Dehnungen gemacht wie z.B. den Katzenbuckel und den Pferderücken, ein grades Hinsetzen und Schwenken des Oberkörpers in alle Richtungen, eine Drehung und Kippung des Kopfes und alles im Rhythmus des Atems.

Danach kam noch ein Teil entspanntes Kuscheln unter den mitgebrachten Decken, während die Kursleiterin die typische Musik angemacht hat und uns auf eine kleine Traumreise geschickt hat.

Abschließend gab es noch einen Tee und eine kurze Plauderei, dann war schon alles wieder vorbei.

Ich kann nur sagen, dass es mir generell sehr gut gefallen hat. Nach dem Kurs war mein ganzer Körper wunderbar warm und durchblutet, obwohl wir nichts anstrengendes gemacht haben. Ich merke immer wieder, dass es mir schwer fällt, richtig abzuschalten. Beim Entspannungsteil rasen meine Gedanken in alle Richtungen und ich muss sie immer wieder einfangen und mit an den imaginären Strand setzen 🙂

Mal schauen, ob ich das noch hinkriege. Der Kurs geht insgesamt 7 x.

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Am Mittwoch hatte ich noch einen Termin beim normalen Frauenarzt. Die üblichen gemessen Werte wie Eisen, Blutdruck, Gewicht, Urin usw. waren alle ok. Der Muttermund und Gebärmutterhals auch.

Der Arzt hat dann noch mein Becken mit einem Gerät ausgemessen, welches sich Beckenzirkel nennt. Er hat mich dann für mein „gebärfreudiges Becken“ gelobt – wie schön. Dann sollte die Geburt ja einfach werden. (Hoffen darf man doch oder???? Meine Mutter hat 4,5 Stunden, dann 3 Stunden und beim 3. Kind knapp 2 Stunden gebraucht…)

Abschließend kam ich noch ans CT und es wurden die Herztöne aufgezeichnet. Ich habe keine vorzeitigen Wehen und die Herztöne waren schön gleichmäßig. Dort auf der Liege hatte ich auch das erste Mal das Gefühl, als ob ich einen Stups von innen gemerkt habe. Vielleicht gefiel der Lütten ja der Schallkopf nicht…

Am Abend konnte ich noch ein paar kleine Stupser merken, gestern und heute bisher nichts. Aber das wird schon kommen!!

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Ich wünsche euch allen ein „Happy Halloween“. Wir werden wohl nicht feiern, dafür geht es morgen zum „Dialog im Dunkeln“ in Hamburg!!

LG

 

Kaya

 

 

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Eine Antwort

  1. Gebärfreudiges Becken zusammen mit geburtsvorbereitender Akupunktur ergab bei mir beim ersten Kind 2,5 Stunden 😀

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