Monatliches Archiv: März 2015

2 Wochen zuhause

Die lütte ist heute schon 17 Tage alt.

Wahnsinn!

Ein paar Daten:

Gesundheit Baby:

Geburtsgewicht + 230 g

Aus den ersten Bodies und Stramplern ist sie schon rausgewachsen und sie bekommt langsam kleine Speckröllchen an den Beinen 🙂

Meistens ist sie sehr ruhig und zufrieden.  Abends und nachts leidet sie zeitweise unter Bauchweh und Blähungen. Sie bekommt jetzt nachts einen Strampelsack angezogen, darin kann sie die Beine schön frei bewegen. Ausserdem haben wir uns heute beim Kinderarzt Viga.ntol Öl verschreiben lassen. Die Vigan.toletten kann sie anscheinend garnicht ab. Wenn es nachts ganz schlimm wird, gibt es eine Bauchmassage, Fahrrad fahren mit den Beinchen und als letzte Option Lefax.

Heute waren wir beim Hüftultraschall, um einen Hüftschaden auszuschließen.  Ich hatte das damals als Baby und musste eine Spreizhose tragen. Aber bei ihr ist alles ok!

Mama:

Gewicht bei Beginn der Schwangerschaft – 6 kg (das sind seit der Geburt fast 16 kg weniger! Nein, ich mache keine Diät.  Aber ich stille voll und habe wenig Appetit.  Und ein bisschen Glück!)

Ich darf jetzt laut der Hebamme mit den ersten mini-Beckenboden-Übungen beginnen.

Ansonsten fühle ich mich ziemlich fit, muss mich immer mal wieder bremsen und ausruhen.

—————

Psyche:

So langsam gewöhnen wir uns aneinander.  Ich werde sicherer im Umgang mit ihr, beim umziehen, beim tragen, beim stillen und wickeln.

Einige Situationen stressen mich mehr als vorher. Beim fahren bin ich doppelt so vorsichtig, wenn Schatzi fährt bin ich sowieso ein Nervenbündel…

Auch wenn wir sonst losfahren, zum einkaufen, zum Arzt oder zu seinen Eltern z.B. bin ich unsicher und leicht gestresst und gereizt, ich bin dann immer froh, wenn wir wieder zuhause sind. Keine Ahnung warum. Sie ist meistens so lieb und ich habe zur Not alles dabei und kann ja jederzeit stillen.

Wenn Schatzi unterwegs versucht mir zu helfen, geraten wir grade ziemlich oft aneinander.  Für mich wirken seine Ratschläge als nervige Besserwisserei und unnötiges Gemecker. Er kann in den Momenten meine Gefühle nicht nachvollziehen und reagiert genervt. Daran müssen wir unbedingt noch arbeiten!

Zuhause in vertrauter (=sicherer) Umgebung ist alles wieder super.

 

Wir genießen ihre tausend Grimassen, ihre zahlreichen kleinen Geräusche und ihren süßen Babygeruch.

Schatzi hat sie immer mal wieder auf dem Arm und ich könnte heulen bei dem Anblick!

Ach sie ist so niedlich!!!!!!!

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Geburtsbericht

Es ist schwer, ein solches Ereigniss in Worte zu fassen.

Die ganzen Gefühle sind unbeschreiblich. Ich werde es hier trotzdem mal versuchen.

Also:

Der Donnerstag verlief zunächst völlig normal. Es gab aus meiner Sicht keinerlei Anzeichen für eine Geburt.

Am Nachmittag war ich noch wie geplant bei der Hebamme und habe dort die Akupunktur bekommen.

Abends haben Schatzi und ich dann noch GNTM gesehen.

Gegen 22.30 Uhr war ich müde. Ich hatte mich grade im Bett eingekuschelt und mir ein Hörbuch angemacht, dazu die Hände an den Bauch gelegt und das Rumpeln der Kleinen genossen, als es in meinem Inneren leicht Plopp machte.

Ich horchte in mich hinein: war das jetzt die Fruchtblase? Es lief nichts aus mir raus, es hätte auch ein besonderer Tritt der Lütten sein können.Was tun?? Aufstehen sollte ich ja eigentlich nicht mehr, das Kind lag noch nicht fest im Becken, das hatte mir die Hebamme noch vor ein paar Stunden gesagt.

Um sicherzugehen habe ich mich trotzdem vorsichtig ein wenig aufgesetzt. Ja – doch, da lief ein bisschen was. Geht es los? Was jetzt? – Krankenwagen anrufen!

Ich habe dann nach Schatzi gerufen und ihm von meinem Verdacht erzählt. Er hat mir das Telefon gebracht und ich habe den Krankenwagen gerufen.

Da ich kein echter Notfall war und zu dem Zeitpunkt auch keine Wehen hatte, wurde mir gesagt, dass es etwas dauern könnte. Also warten. Schatzi hat sich schnell angezogen, die letzten Sachen in die Tasche geworfen und wir haben gewartet.

Ca. 10 Minuten nach dem Anruf begannen die Wehen. Die zweite kam 6 Minuten nach der ersten, die dritte dann schon 5 Minuten, danach alle 3-4 Minuten. Huch, was wird das jetzt hier??? Atmen…

 

Der Krankenwagen kam und brachte mich ins Krankenhaus. So eine Fahrt möchte ich echt nicht nochmal erleben. Der Weg dauert normalerweise 20 Minuten, er kam mir aber endlos vor. Auf der Seite liegend, angeschnallt, mit Wehen alle paar Minuten und dann noch Fragen des Sanitäters beantworten – nicht einfach.

Keine Ahnung, welchen Weg der Krankenwagen gefahren ist, Schatzi war auf jeden Fall vor ihm im Krankenhaus, obwohl er danach losgefahren ist. Da hat er sich natürlich gleich Sorgen gemacht.

Im Krankenhaus wurde ich gleich in den Kreisssaal geschoben, dort wurde ein ctg gemacht und die Diagnose „Fruchtwasser“ eindeutig bestätigt. Es war klar, ohne Kind gehen wir hier nicht mehr raus, der Muttermund war zu dem Zeitpunkt schon 3 cm geöffnet.

 

Hui, da ging mir ganz schön die Pumpe und Schatzi ist auch ganz bleich geworden.

 

Das ctg war in Ordnung und obwohl ich weiterhin alle paar Minuten heftige Wehen hatte, wurden wir nach unten zur Anmeldung geschickt. Laut der Hebamme: „Runter mit dem Fahrstuhl fahren, hoch dann bitte mit der Treppe“ (3. Etage!)

Das war kein Spaß! Fiese Wehen, das Fruchtwasser floss aus mir raus (in die Binde) und völlig übermüdet, brachten wir die Anmeldung hinter uns. Ich war sehr froh, dass nicht so viel los war.

 

Es war 0.35 Uhr.

 

Wieder zurück im Kreisssaal wurde mir auch gleich ein Zimmer zugewiesen. Ich habe mich ausgezogen und versucht, die jetzt ziemlich starken Wehen irgendwie zu veratmen. Im liegen, im stehen, irgendwie.

Leider war nicht die ganze Zeit eine Hebamme mit im Zimmer. Sobald sie da war und klare Anweisungen gegeben hat, war alles einfacher, alleine habe ich das nur schwer geschafft und mich immer wieder im Schmerz verloren. Es waren aber anscheinend viele Geburten gleichzeitig in Gange.

 

Schatzi hat mich immer wieder ans tiefe Ein – und Ausatmen erinnert, das hat teilweise auch geholfen. Sonst mochte ich keinerlei Berührungen von ihm, keine Massage oder festhalten. Das hat meine Konzentration gestört. Er wusste garnicht, was er machen soll. Ich habe ihm versichert, dass mir schon seine Nähe völlig reichen würde und eben der Gedanke, dass ich ihn jeder Zeit zu mir rufen könnte und mich festhalten könnte alles ist, was ich brauche.

 

An die nächsten Schritte kann ich mich nicht genau erinnern.

Ich habe mich irgendwann auf den Rücken gelegt und einen Tropf mit Schmerzmittel bekommen. Die Hebamme war ab einem bestimmten Zeitpunkt durchgängig bei mir und hat mir genau gesagt, wie und wohin ich atmen soll. Ich habe versucht, ihren Anweisungen zu folgen, aber die Wehen waren teilweise so heftig und so schnell hintereinander, dass ich nur noch geschrien habe. Ein paar mal übergeben habe ich mich auch. Glücklicherweise macht so etwas Schatzi nichts aus und er hat mir tapfer Schale und Tücher bereitgehalten.

 

Irgendwann hatte ich den Punkt erreicht an dem ich gerne eine pda bekommen hätte. Es hieß, die Ärztin wäre jetzt noch beschäftigt und würde aber danach zu mir kommen. Ok, dann erstmal ohne weiter…

 

Die Hebamme hat mit ihrer Hand den Muttermund geweitet, das war echt schmerzhaft!

Zwischendrin hatte ich keine Lust mehr und habe solch lustige Sachen wie: „ich will nicht mehr, macht ohne mich weiter, ich schaffe das nicht“ geschrien.

 

Irgendwann waren plötzlich neben der Hebamme noch 2 weitere Personen mit im Zimmer.

Auch die Wehen wurden anders. Plötzlich sollte ich nach unten pressen und schieben. Aber dabei den Hintern entspannen.

 

Mein fusselhirn hat kurze Zeit später verstanden: a) jetzt kommt die nochmal schmerzhaftere Endphase b) die Frau an meinem linken Bein ist wohl die Ärztin und c) für eine pda ist es jetzt wohl zu spät.

Die folgende Phase war die Hölle. Ich hatte das Gefühl zu zerreißen, musste mich immer wieder krampfhaft in die Realität zurück kämpfen um den Anweisungen folgen zu können.  Ich bin normalerweise ein Meister im ausweichen. Hier musste ich aber mitten in den Schmerz hinein drücken und immer weiter machen.

Ich wollte und konnte keine andere Position ertragen und habe mich energisch verbal dagegen gewehrt. Irgendwann gab es wohl eine kleine kritische Phase als plötzlich die Hebamme und die Ärztin jeder eins meiner Beine bis zu den Ohren gedrückt haben.

 

Der Kopf war nochmal enorm schmerzhaft, zumal er ja nicht in einem Rutsch rauskam, sondern erst mit der nächsten Wehe.

 

Dann ging aber alles ganz schnell.

Um 05.40 Uhr ist unsere kleine Tochter zur Welt gekommen!

 

Vom Blasensprung bis zur Geburt waren es etwas über 6 Stunden.

Die Nachgeburt ist problemlos nachgekommen und Schatzi hat die Nabelschnur durchgeschnitten.

Danach wurde mir die lütte auf den Bauch gelegt und wir durften ca. 1 h lang kuscheln.

 

Mein erster Gedanke war: da war ein echtes Baby im Bauch und jetzt bin ich mama! Der zweite dann: oh, viele Haare hat sie und so dunkle.

 

Ich habe sie dann gleich angelegt und sie hat auch ein bisschen genuckelt. In dem Moment war ich voller Adrenalin und konnte alles garnicht fassen.  Sie ist endlich da und gesund und gehört zu uns!

 

Nach einiger Zeit kam die Ärztin wieder. Ich musste etwas genäht werden, aber wirklich nur ein bisschen.  Schmerzhaft war das trotzdem!

Gegen 8 Uhr sollte ich dann mal versuchsweise aufstehen und aufs Klo gehen. Dann wurde ich aufs Zimmer gefahren mit unser Tochter fest im Arm!!

Die Daten:

3770g

54 cm

Kopfumfang 34 cm

 

Ich hatte noch nie eine so intensive und schmerzhafte Erfahrung. Und nein, ich habe nicht danach sofort alles vergessen.  Klar die akuten Schmerzen sind wirklich komplett weg, aber die Erinnerung an diese Grenzerfahrung ist geblieben.  Ich bin ein Mensch der gerne die Kontrolle über alles behält. Die Geburt hat mich jetzt nicht traumatisiert oder so, aber ich habe einige Tage gebraucht um sie zu verarbeiten.

 

Es war objektiv betrachtet eine sehr leichte und schnelle Geburt, grad für das erste Kind und die lütte ist gesund zur Welt gekommen. Dafür bin ich sehr dankbar!

Mehr über die ersten Tage im Krankenhaus später.

1 Woche alt – Hoch und Tief

Jetzt ist die Lütte schon 1 Woche auf dieser Welt.

Wie ist es jetzt, Mama zu sein, nach einer so langen Warte – und Wunschzeit?

 

Ich schwebe nicht auf Wolke rosarot, dass muss ich ehrlicherweise sagen. Zu viele Emotionen, zu viele Gedanken, zu viel Verantwortung, zu viel Zukunft.

Ich liebe mein kleines Mädchen über alles. Sie ist ein eher ruhiges Kind, welches problemlos trinkt, nicht spuckt, ordentlich die Windeln vollmacht und uns mit ihrer Grimassenzieherei völlig verzaubert.

Die erste Woche war für mich bisher ziemlich intensiv. Von superglücklich-an-der-kleinen-schnüffelnd bis hin zur kleinen Panik-Attacke geht es ziemlich schnell hin und her.

Ich bin die Hauptperson und damit auch die Hauptverantwortliche für sie. Das ist eine enorme Sache.

Sie ist noch so ein kleines hilfloses Wesen und damit völlig auf mich angewiesen.

Wenn sie manchmal plötzlich an zu brüllen fängt, ohne ersichtlichen Grund, und ich sie nur schwer trösten kann und nicht weiss, was sie hat, dann fühle ich mich ziemlich schlecht.

Wenn sie nach dem Stillen seelig seufzend in meinem Arm einschläft, dann fühle ich mich ziemlich gut.

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Im Moment schlafen und leben wir quasi auf unserer Couch. Die ist groß und bequem und ich kann alle benötigten Utensilien bequem in Reichweite ablegen. Die Lütte schläft neben mir, ein Stillkissen in U-Form um sie herum gelegt, in ein kuscheliges Tuch eingewickelt und warm zugedeckt. So bekommt sie Sicherheit, Wärme und Nähe.

Das ist ok für mich.

Die erste Nacht habe ich versucht, sie im Beistellbett abzulegen und mich dann ins Bett daneben zu legen. War ein ziemliches Fiasko mit viel Gebrüll und Geschrei.

Dann eben so.

Sie wird trotzdem irgendwann im Beistellbett schlafen und dann später im eigenen Bett.

Erstmal muss sie aber richtig ankommen und uns und das Leben kennenlernen.

 

 

Ich habe nicht den Anspruch, alles perfekt zu machen und ich weiss, dass ich auch nicht alles alleine machen muss, aber es fällt mir noch schwer, meinen Weg zu finden.

Ich habe gelernt, dass ich Schatzi deutlich sagen muss, wenn ich etwas von ihm möchte. Er sieht vieles einfach nicht.

Das ich mit schlafendem Kind im Arm zwar schön auf dem Sofa kuscheln kann, aber nicht in der Lage bin, mir Frühstück zu machen, weil sich das Kind eben manchmal nicht ablegen lässt, z.B.

Das ich manchmal einfach weine und von ihm umarmt werden möchte, obwohl nichts los ist.

Das ich manchmal nicht aussuchen möchte, was wir heute essen wollen, weil mir die Entscheidung schon zu viel ist.

Das es mir zuviel ist, wenn wir mal eben seine Eltern besuchen wollen.

Klare Ansagen helfen, sind aber schwierig. Manchmal hätte ich gerne meine Mutter hier, die mir einfach ohne viele Fragen alles abnimmt. Das Kind zu versorgen ist schon teilweise genug. Leider arbeitet Mama viel und lange. Ich weiss, wenn ich wirklich Hilfe brauche, dann wird sie kommen. aber soll ich sie dann staubsaugen schicken? Komischer Gedanke für mich!

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Mein neuen Erkenntnisse:

Bisher ist die Lütte anscheinend recht zufrieden mit mir. Dann schnüffele ich wieder an ihren ziemlich vielen dunklen Haaren und mir kommen die Tränen vor Glück!!

Ich habe jetzt noch mehr Respekt vor allen Zwillingseltern. So sehr ich mir immer Zwillinge gewünscht hatte, so wäre das doch jetzt viel zu viel für mich.

Bei uns im Haus müssen einige Wege noch optimiert werden. Irgendwie ist das was man braucht immer weit weg.

Auch wenn ich mich nach der Geburt wieder ziemlich fit fühle, hat die Hebamme nochmal ausdrücklich auf viel Ruhe bestanden.  Zu viel rumlaufen und was tun ist nicht gut. Also mache ich nur ein bisschen.

Einige Hersteller von Stramplern haben sicher noch nie ihre eigenen Modelle am Kind ausprobiert.

 

Ich bin mama

Am 13.03. bin ich mama einer kleinen Tochter geworden.

Das macht mich grade sprachlos.

Mehr später!

Nö – noch nichts

Es tut sich noch nicht so richtig was.

Die „Wehen“ sind noch keine richtigen Wehen. Sie kommen und gehen, mal eine pro Stunde, dann wieder alle 8 Minuten. Übungswehen? Senkwehen? Keine Ahnung.

Wenn ich längere Zeit am PC oder allgemein sehr grade sitze, dann ist das Aufstehen sehr schmerzhaft. Als ob ich die Bänder im Bauch wieder langziehen müsste 🙂

Alle halbe Stunde renne schleiche ich aufs Klo, dabei kommen einige Tropfen und ziemlich viel Schleim.

Die Lütte liegt weiterhin ziemlich weit oben (sie hat sich nur ein bisschen gesenkt), so dass ich noch fast normal gehen kann. Bei vielen Schwangeren sieht man ja in den letzten Tagen so einen Watschelgang, da das Kind im Becken liegt und dieses sich weitet. Davon merke ich noch nichts, Schatzi auch nicht.

 

Heute habe ich noch meinen letzten Akupunktur-Termin bei der Hebamme. Die Nadeln in den Beinen machen mir nichts aus, die letzte soll eigentlich in den zweiten kleinen Zeh gesteckt werden – das ging aber letzte Woche garnicht! Da hat sich doch glatt mein Kreislauf ein bisschen verabschiedet. Gut, dass ich schon saß! Nachher dann entweder ein neuer Versuch oder wieder ein Akupressurpflästerchen an die Stelle. Nicht ganz so wirksam, aber für mich einfacher.

 

Am Montag ist der nächste Arzttermin. Ich denke nicht, dass der FA mich weit über den Termin gehen lässt (wg Fruchtwasser). Wahrscheinlich wird dann eingeleitet.

 

Also, weiter abwarten und Himbeerblättertee trinken (und leckere Zimtröllchen essen…)

 

Kaya (noch 4 Tage bis ET)

Ein neues Online-Netzwerk: „Beste Freundin gesucht“

Bevor ich es ganz vergesse, möchte ich euch heute mal eine neue Seite im Internet vorstellen.

http://www.beste-freundin-gesucht.de

 

Vor einigen Wochen erreichte mich eine Mail von Anne, in der sie mir ein neues Portal für Frauen vorstellen wollte: „Beste-Freundin-gesucht“.

Generell bin ich bei solchen Mails immer sehr skeptisch, man bekommt so viele Mails mit Anfragen, bei denen man nur kurz auf einen Link klicken soll und einem sonstwas versprochen wird. Ihr kennt sowas ja sicher alle…

Trotzdem hat mich die Mail irgendwie positiv angesprochen, sie war einfach so lieb und nett formuliert und so anders als die anderen und deshalb habe ich mir das Portal mal genauer angeschaut.

 

Das Projekt wird von Anne (die vor einigen Jahren der Liebe wegen von ihren alten Freundinnen weggezogen ist) und Marie (die kleine Zwillingsmädchen hat) geleitet.

 

Die Geschichte dahinter:

Geänderte Lebensumstände, neue Interessen oder der Umzug in eine andere Stadt – Es ergeben sich immer wieder Situationen, bei denen sich enge Freundschaften nicht aufrecht erhalten lassen.

Neue Freunde finden ist dann nicht immer leicht und vor allem die beste Freundin, die eine, die alles versteht und immer für einen da ist, findet man nicht einfach so auf der Straße.

Für alle diese Mädels und Frauen soll diese Plattform sein. Zum Austauschen, zum Quatschen, zum gemeinsame Interessen finden und natürlich um die beste Freundin zu finden.

„Beste Freundin gesucht“ ist und bleibt jederzeit komplett kostenlos.

 

Meine Meinung:

Die Seite macht einen sehr schönen Eindruck und man sieht, dass dort viel Zeit und Arbeit dahinterstecken. Natürlich ist das alles noch in den Kinderschuhen, aber ich finde die Idee dahinter sehr gut.

Die liebevollen Grafiken auf der Homepage sind alle selbst gezeichnet.

Es gibt eine Suchfunktion nach Postleitzahlen oder z.B. nach einer Reise- oder Sportpartnerin, man kann aber auch einfach durch die vielen verschiedenen Rubriken wie „nur mal quatschen“, „Ernährung und Gesundheit“ oder  so klicken.

Schön finde ich auch die Rubrik „Mädelsabende und Frauenstammtische“, bei denen man sich dann in bunter Runde austauschen kann.

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http://www.beste-freundin-gesucht.de

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Vielleicht geht es euch ja genauso wie Marie und Anne, dann würden sich die beiden freuen, wenn ihr die Seite mal besucht!!

 

Liebe Grüße

Kaya

39 + 1

Seit heute morgen ca 2.00 Uhr habe ich Wehen. Laut meiner Wehen-App kommen sie alle 6-10 Minuten und dauern ca 30 – 50 Sekunden.

Um 4.00 Uhr bin ich dann vom Bett aufs Sofa umgezogen. Ich wollte Schatzi in Ruhe schlafen lassen, zumindestens bis die Wehen regelmäßig alle 5 Minuten oder so kämen. Außerdem kann ich auf dem Sofa besser verschiedene Positionen einnehmen oder auch mal lesen oder was im Handy nachschauen.

Die Wehen liessen sich gut veratmen und taten nicht besonders weh, sofern ich konstant tief in den Bauch weitergeatmet habe. Zwischendurch war ich gefühlt alle 30 Minuten auf Klo, teilweise war auf dem Papier dann noch weiterer Schleim, durchzogen mit etwas Blut.

Da die Wehen nicht stärker oder öfter kamen, habe ich einfach abgewartet und versucht, etwas zu dösen.

Um 7.00 Uhr klingelte mein Handywecker und wir sind zum FA gefahren. Dort hatte ich meinen regulären Check.
Auf dem ctg waren deutliche Wehen zu sehen, die alle 8 Minuten kamen. Die Lütte hatte schöne Herztöne und sich ziemlich im Bauch bewegt.
Die Untersuchung ergab einen noch geschlossenen Muttermund, auf dem aber schon Druck lastet und einen etwas verkürzten Gebärmutterhals. (Ich glaube, er sagte etwas von jetzt 2 cm.)
Die Wehen hatten also „etwas“ gebracht, aber nicht wirklich viel… immerhin glaubt der FA nicht, dass wir uns zur nächsten Untersuchung (genau am Montag, dem ET) noch sehen werden.

Heute hat mein Papa Geburtstag. Er hätte ich über einen gemeinsamen Geburtstag mit seiner Enkelin sehr gefreut, meine Mutter (die ja wieder neu verheiratet ist), hätte das nicht so schön gefunden. Ich habe beiden gesagt, dass ich darauf keinen Einfluss habe…

Also, weiterhin abwarten, alle 6-10 Minuten mal konzentriert atmen und sonst entspannt bleiben.

Furchtbar entspannte Grüße

Kaya

PS: Ach ja, der Kopf ist weiterhin nicht tief im Becken. Warum auch immer…Falls also die Fruchtblase platzt, muss ich liegend ins Krankenhaus gebracht werden. Das möchte ich eigentlich vermeiden. Drückt mir die Daumen!

Es tut sich was!!

Heute endet die 39. SSW.

Seit einigen Tagen spüre ich ein leichtes ZIEHEN im Unterleib , ähnlich dem normalen Mensziehen.
Ab und zu kommt ein etwas stärkeres Zwicken dazu. Der Bauch bleibt dabei weich, es sind wohl auch keine richtigen Wehen. Einfluss auf den Muttermund oder den GMH hatten sie laut der Untersuchung von Freitag noch nicht.

Auf dem ctg sind ganz leichte Wellen alle 6-7 Minuten zu sehen, davon merke ich aber nichts konkret.

Ich habe im Moment ständig leichte Kopfschmerzen, dazu war am Freitag etwas Eiweiß im Urin. Der FA hat das Thema Gestose angesprochen, da der Blutdruck aber normal ist und ich generell leicht Kopfschmerzen bekomme, werden wir das jetzt nur eng im Auge behalten und ich muss nicht gleich ins Krankenhaus.
Sollten die Kopfschmerzen schlimmer werden, dann sofort.

Am Dienstag ist der nächste Termin. Der FA kommt extra in die Praxis, eigentlich hätte er Urlaub…

Sehr aufgeregte Grüsse

Kaya

Update 11.15 Uhr: Eben war auf dem Toilettenpapier ein Klumpen Schleim: Ein weiteres Zeichen, dass es voran geht!

Geburtsmonat & Bingozeit

Es ist März 2015.

In diesem Monat wird mit sehr sehr hoher Wahrscheinlichkeit unser Kind geboren werden!!!!

Hui Hui Hui wie aufregend! !!

Wie ich es schon auf vielen Blogs gesehen habe,  möchte ich auch hier zu einem kleinen Geburtsbingo aufrufen.

Was schätzt ihr: wann kommt die lütte und wie schwer und groß wird sie sein?

Wer am nächsten dran liegt, bekommt eine kleine Überraschung! !

Ein paar Eckdaten:

ET ist 16.03.

MM und GMH sind noch komplett intakt und geschlossen.

Ich habe bisher keinerlei Wehen.

Es ist das erste Kind.

Wir sind mit 1,74 und 1,86 beide recht groß.

Ich selber bin 1 Woche vor Termin zur Welt gekommen.

Ich freue mich auf eure Antworten!

Lg Kaya

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