Monatliches Archiv: Oktober 2015

Happy Halloween

Passend zum Thema hat Schatzi mir nach dem Duschen heute einen Geist hinterlassen:

 

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Ihr seht ihn nicht???

 

So besser?

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In diesem Sinne:

 

Happy Halloween!!!!

Wochenrückblick 19.-25.10.2015

Eine wunderschöne Herbstwoche!

 

Das Wetter war die meiste Zeit über sehr schön und wir haben viel Zeit im Garten verbracht. Dort habe ich hauptsächlich die Hecke geschnitten und gegen das restliche Grünzeug angekämpft… da die Lütte nicht so eine Geduld hat, bin ich immer nur 1 – 2 h draußen gewesen, habe immer wieder mit ihr gespielt oder sie drinnen gestillt.

Überhaupt hatte ich diese Woche „Hummeln im Hintern“. Ich habe drinnen aussortiert, geputzt, Fensterbilder aufgehängt, Sachen zum verkaufen fotografiert und vieles mehr.

 

 

Mittwoch war Babycafe. Die Leiterin ist echt nett und die Lieder und Spiele super, aber so richtig werde ich mit den Leuten dort nicht warm. Eine kenne ich schon aus der Rückbildung, mit der verstehe ich mich gut und wir wollen uns auch so mal treffen. 3 der anderen sind mir irgendwie unsympathisch. So vom ganzen. Irgendwie. Unbeschreiblich. Also sie sind nett und höflich, aber irgendwie mhhhmmmh nunja irgendwie überheblich??? Sie wohnen alle in der gleichen Neubausiedlung, haben etwas mehr Geld und die Kinder sehen immer aus wie aus dem Ei gepellt.

Vielleicht versuche ich es demnächst mal mit einer anderen Babygruppe…

 

Donnerstag hat sich unsere Delfigruppe das erste Mal bei einer zu Hause getroffen. Das hat Spaß gemacht. 6 mehr oder weniger mobile Babys auf einem Wohnzimmerteppich.

 

Freitag habe ich einen großen Topf Kürbisbrei gekocht. Im WWW hatte ich den Tipp gefunden, den Hokkaido zu halbieren und ihn dann für 10 – 20 min bei 200 °C in den Backofen zu stellen. Dadurch wird er etwas weicher und lässt sich gut in Stückchen schneiden.

 

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Mhhhm lecker, den Brei mochte ich auch gerne!!!

 

Dann habe ich noch beim Endokrinologikum wegen meiner Werte angerufen. Leider sind noch nicht alle Daten fertig gewesen. Aber ich habe wieder erhöhte männliche Hormonwerte, dafür eine phänomenale Eizellenreserve. Die mir nur leider nichts bringt, außer dass ich wohl lange meine Tage bekommen werde… mehr nächste Woche.

 

Nachmittags habe ich mich dann mit meiner Schwangerschafts-Ersatz-Arbeitskollegin im Stall bei ihrem Pferd getroffen. Ich habe mich zwar noch nicht auf den Pferderücken getraut, aber wir sind ein schönes Stück zusammen spazieren gegangen. Es war schön, mal wieder über die Firma zu reden, zu hören, dass man dort vermisst wird und schon eifrig Pläne geschmiedet werden für meine Rückkehr. Und die Stallluft war auch schön!! Ihr Pferd ist aber auch echt ruhig und lieb! Sogar die Lütte hat sie mal gestreichelt…

 

Samstag ist mir dann noch eine Plombe rausgefallen. Ich habe das erst garnicht bemerkt, es war nur irgendwann ein Loch im Zahn. Da es mir aber nicht weh tat, sind wir nicht zum Notzahnarzt oder so gefahren. Ich werde da Montag mal anrufen. Lust habe ich keine, ich mag nicht dahin gehen. Dieses Bohren und vibrieren im Mund kann ich nicht ab. ich tue mich schon mit elektrischen Zahnbürsten schwer 😦

Am Nachmittag habe ich dann der Lütten das erste Mal den Pony geschnitten. Viele Mütter werden das vielleicht nicht verstehen, aber die Haare hingen ihr in den Augen und das sah einfach nicht mehr schön aus.

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Sonntag waren wir erst bei Schwiegereltern und sind dann mit meinem Schwager zum Jahrmarkt hier im Dorf spazieren gegangen. Der Jahrmarkt ist klein, aber er war voll besucht und wir haben ein paar Bekannte getroffen. Ich freue mich schon, nächstes Jahr mit der Lütten dort Karussel zu fahren 🙂 .

Leider geht es meiner Schwiegermutter immer schlechter. Sowohl körperlich, als auch geistig. Sie hatte ein paar leichte Schlaganfälle in den letzten Monaten und ist dann immer für 1 Tag oder so nicht ansprechbar. Ins Krankenhaus will sie partout nicht und sie hat auch eine ziemlich scharfe Patientenverfügung schreiben lassen, in der sie jegliche Hilfe untersagt. Sie will einfach nicht mehr.

Das ist traurig und macht uns ziemlich fertig, aber so wie sie jetzt lebt, das möchte man keinem antun…  Wir tun unser bestes, um sie abzulenken und aufzumuntern, aber ihr Zustand wird immer schlechter.

Damit schließe ich diese Woche.

Produkttest: Freddie – das Glühwürmchen von Lamaze

Wir durften testen! Und zwar diesmal das Glühwürmchen der Firma Lamaze, genannt Freddie.

Erstmal kurz die Details:

  • Größe ca. 30 cm
  • viele verschiedene Materialien
  • Beißelement mit kleinen Extras
  • bunte Farben
  • eine Rassel
  • für Kinderwagen, Autoschale etc. geeignet
  • Alter: ab 0+ Monaten
  • waschbar bei 30°C Handwäsche
  • Material: Polyester & Kunststofffaser

 

Bevor die Lütte das Spielzeug in die Hände bekam, wurde er erstmal gewaschen. Der Hersteller empfiehlt eine Handwäsche bei 30°C, also gab es ein Bad im Waschbecken.

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(In verschiedenen Berichten habe ich gelesen, dass er wohl auch eine sanfte Fahrt in der Waschmaschine übersteht. Das haben wir aber nicht ausprobiert. )

 

So.

 

Dann wollen wir uns Freddie mal genauer ansehen. Ich hoffe, ihr habt ein bisschen Zeit mitgebracht, denn an Freddie gibt es ziemlich viel zu sehen…

 

Auf der einen Seite hat Freddie eine schwarz-weiß gestreifte und gepunktete Flügelseite. Das ist super, da Neugeborene in der ersten Zeit zunächst nur starke Kontraste erkennen können.

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Die andere Seite ist ziemlich bunt, wie alle Produkte der Firma Lamaze. Das typische „Muster“ wurde auf jeden Fall von den meisten Müttern wiedererkannt 🙂 . Denn eins haben alle Lamaze-Spielzeuge gemeinsam: Sie sind etwas verrückt, bunt und bieten viel zum entdecken.

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(Seit 2011 werden die Lamaze-Produkte werden von der Firma TOMY vertrieben, diese gibt es seit 1924. Über Lamaze steht auf der Homepage:

„Die Spielzeuge von Lamaze sind heitere Plüschfiguren für Babys, die zusammen mit der gemeinnützigen Organisation Lamaze International entwickelt wurden.“ (Quelle: Homepage TOMY))

 

Im ersten Moment sieht Freddie einfach nur bunt aus, ziemlich bunt!!

 

Damit Freddie überall befestigt werden kann, hat er am Kopf einen weißen Plastikring.

Der Kopf und der Körper ist mit Füllmaterial fest ausgestopft und besteht aus weichen Stoffen mit unterschiedlicher Oberflächenstruktur. Freddie lächelt freundlich mit fest aufgesticktem Gesicht und seine 2 kleinen Fühler am Kopf fördern irgendwann sicher den Pinzettengriff. Zusätzlich ist noch ein Glöckchen im Kopf versteckt.

Am Körper hat Freddie 3 Beinpaare (in den Beschreibungen steht immer „Fühler“, das finde ich aber falsch, schließlich haben Glühwürmchen auch Beine), die fest verknotet zum rumkauen geeignet sind.

Gehen wir im Uhrzeigersinn von oben an weiter ist am ersten Flügel ein kleiner Spiegel (nicht aus Glas) und davor eine kleine Klappe mit 2 Gucklöchern zum verdecken. Außerdem ist noch Knisterfolie im Flügel und er ist mit einem harten kleinen Stäbchen verstärkt.  Das Stäbchen ist ungefähr Eisstielgroß und elastisch, gibt dem Flügel aber Stabilität.

Der untere Flügel hat ein kleines Täschchen, in dem an einem Band ein Hartplastik-Käfer versteckt ist. Dieser kann super zum rumbeißen benutzt werden. Auch hier ist wieder Knisterfolie drin und der Flügel ist mit einem harten Stäbchen verstärkt.

 

An der Unterseite besitzt Freddie zwei bunte Plastikringe an einem elastischen Band… zum Anfassen, Dran-Rumziehen, Drauf-Rumkauen, umherschmeißen etc.

Wandert der Blick wieder rauf, haben wir einen Knubbel, in dem sich ein Quietscher versteckt, wieder Knisterfolie und wieder ein Stäbchen.

Der letzte Flügel hat 3 kleine Flügellappen aus unterschiedlichen Materialien und Größen. Hat man alle aufgeklappt, ist ein Marienkäfer zu sehen 🙂 Auch hier knistert es wieder und das Stäbchen hält den Flügel aufrecht.

 

Ihr merkt, hier wurde viel reingesteckt…

 

Unser Fazit nach 3 Wochen testen:

 

–> Also, von selber hätte ich mir Freddie wohl nie gekauft. Mir wäre er zu bunt und mit zu viel Zeugs dran und drin gewesen. Die Lütte aber findet ihn ziemlich super. Alles raschelt und knistert, alles lässt sich super ankauen, rumschmeissen zerknittern. Durch seine Größe von 30 cm kann sie ihn auch gut wieder aufheben, wenn er ihr aus den Händen gefallen ist.

In unseren Babykursen ist Freddie auch sofort gut angekommen. Alle Babys waren fasziniert von den Farben und dem Geknister, die Mütter waren eher skeptisch.

Vom Preis her liegt Freddie bei 15 – 20 €, das ist absolut ok denke ich.

 

Wir haben Freddie jetzt meistens im Auto dabei. Während ich Auto fahre, höre ich es auf dem Rücksitz knistern und gnurpseln und klingeln, das ist so niedlich (obwohl, auf das Glöckchen im Kopf hätte ich gerne verzichtet, das klingelt nämlich die ganze Zeit…). Irgendwann schläft die Lütte dann meistens ein und hält Freddie dabei fest in der Hand.

 

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Wir geben Freddie daher

 

4 von 5 Schnullern

 

(Der Abzug kommt durch die fehlende Waschbarkeit und das etwas nervige Glöckchen 😉 )

Phasenweise Umstellung

Was mich im Moment am meisten stört, ist eigentlich nicht das einschlafstillen. Das war bisher immer die einfachste, schnellste und schönste Methode, um die Lütte ins Traumland zu begleiten.

 

In den letzten Wochen ist es aber immer schwieriger geworden, sie zum einschlafen zu bewegen. Sie hat an den BW genuckelt, ist dann anscheinend eingeschlafen, lässt aber nicht los. Löse ich dann die BW vorsichtig, wacht sie wieder auf. Ein beruhigen ohne erneutes stillen war kaum möglich. Ich musste echt genau den richtigen Moment erwischen, dann hat sie weitergeschlafen.  Sehr selten…

Nachts ist sie ständig wach geworden, so alle 45 Minuten teilweise, und liess sich dann nur durchs nuckeln wieder einlullen. Sie hat auch echt unruhig geschlafen und scheinbar ständig die BW gesucht.

Das war für mich nicht mehr tragbar, zumal auch die BW durch die „Dauernutzung“ morgens ziemlich gereizt waren. Ein abstillen und die Flasche geben hätte wohl nichts geändert, zumal sie die Flasche auch nicht nimmt, und ein schreienlassen kam nicht in Frage, also habe ich nach anderen Methoden gesucht und mich für folgendes entschieden:

 

Phase 1:

 

Die Lütte wird abends im Bett im liegen gestillt, bis sie fast ganz eingeschlafen ist. Dann löse ich die BW und sage dazu „Ende. Schlaf jetzt mein Schatz“ in ruhigen liebevollem Ton und ziehe die Brust ein Stück zur Seite. Wenn die Lütte nach der Brust sucht, drücke ich mit dem Zeigefinger unten ganz leicht ihren Unterkiefer hoch. (Also nicht am Knochen, sondern da wo es weich ist) Hört sich jetzt fies an, funktioniert aber erstaunlicherweise!! Sucht die Lütte nach ca 10 sec noch weiter oder wird unruhiger oder schreit, gebe ich ihr die Brust wieder. Ich liege die ganze Zeit direkt neben ihr, ihre Hand ist an meinem Bauch und ich rede ganz leise mit ihr. Wacht sie nachts auf, bekommt sie immer die Brust und wir wiederholen das ganze.

Ich mache das jetzt seit 3 Nächten und es ist jetzt schon vorgekommen, dass sich die Lütte nach dem entfernen der BW einfach zur Seite dreht und einschläft. Geschrien hat sie nur 1 x in der ersten Nacht, seitdem dreht sie manchmal noch den Kopf hin und her (dann halte ich den Unterkiefer fest) oder lässt sich schon durch die Signalworte beruhigen.

Sie ist jetzt auch schon wach geworden und bevor ich die BW ausgepackt hatte, wieder eingeschlafen 🙂

Ich finde, sie schläft jetzt insgesamt ruhiger und hat auch schonmal 3 h geschafft!!

 

Mal schauen, wie das ganze weiterhin klappt und wie dann Phase 2 aussehen könnte. Wir werden das jetzt eine Zeitlang testen.

 

LG

 

Kaya

Einschlafstillen…

In den letzten 3 Wochen hat die Lütte sich rasant weiterentwickelt. Sie kann und macht jetzt so viel mehr, leider nicht alles einfache und positive Dinge…

 

Besonders schwierig ist das Thema Schlafen und da das weiterschlafen/wiedereinschlafen. Das geht nämlich immer noch nur durchs stillen und das stört mich so langsam.

 

Ich liebe es, die Lütte zu stillen und ich bin stolz und froh, dass wir es bis hierhin geschafft haben. Aber ich möchte auch mal, dass mein Mann sie ins Bett bringen kann, oder wenigstens, dass sie nachts mal von alleine weiterschläft. Nicht falsch verstehen, ich erwarte nicht, dass sie alleine durchschläft! Ich liege neben ihr und singe ihr leise was vor, oder mache schschsch oder lege die Hand auf ihren Bauch oder halte ihr Händchen. Ganz ganz ganz selten reicht das aus, um wieder einzuschlafen, meistens dreht sie völlig auf und fängt dann irgendwann an zu weinen (wir sprechen hier von 1-3 Minuten, länger warte ich nicht und lasse sie auch nicht weinen)

 

In den Ratgebern steht, dass gerade mit 7 Monaten ein gewaltiger Entwicklungsschritt kommt. Wahrscheinlich sind wir mitten drin und sie lernt zwischen bekannt und fremd zu unterscheiden. Aber ich habe ehrlich gesagt Angst, dass wir das mit dem Einschlafstillen nicht richtig wieder loswerden. Ich wüsste auf jeden Fall grad nicht wie.

Habt ihr da Erfahrungen?????? Ich wäre wirklich dankbar dafür!!!

Es geht nicht um sofort, es darf nicht mit „weinenlassen“ sein und es muss für uns beide passen.

Aber irgendwann zum Ende des Jahres wäre schön. Oder längere Phasen. Im Moment sind wir wieder bei alle 1 – 2 h…

(Die Weihnachtsfeier der Firma habe ich schon abgesagt, das ist mir im November noch zu früh…)

 

Liebe Grüße

Kaya

 

PS: Sie nimmt bisher keinen Schnuller und trinkt höchstens mal 40 ml aus der Milch-Flasche. Abends oder wenn sie richtig hungrig oder müde ist, geht nur die Brust…

 

Wochenrückblick 12.-18.10.2015

Eine ziemlich volle Woche!

 

Am Montag hat die Lütte um 7.30 Uhr getrunken und ist dann netterweise nochmal eingeschlafen. Ich war wach und bin aufgestanden. Es ist erstaunlich, was man jetzt in so kurzer Zeit und so lautlos schafft.

Um 10 Uhr waren wir mit einer Mutter aus der Rückbildungsgruppe verabredet. Erst haben wir drinnen schön einen Tee getrunken und dann haben wir einen Spaziergang am Deich gemacht. Es war zwar ziemlich kalt, aber so schöne klare Luft! Leider hatte die Lütte mitten auf dem Deich einen akuten Hungeranfall 🙂 . Hui das war kalt obenrum, aber wenn es sein muss…

 

Dienstag hatten wir einen Termin beim Augenarzt. Das eine Auge der Lütten ist immer verklebt und er sollte sich das mal ansehen. Es ist aber alles gut und wir warten ab, das sollte sich bis zum 15. Monat von selbst erledigt haben.

Typischer Kaya-Fusselkopf-Moment: Ich mit Kinderwagen in der piekfeinen Augen-Arztpraxis eines piekfeinen Hamburger Vorortes. Wer mitgelesen hat, weiss wo wir gestern waren: Am Deich. Was sind am Deich? – Schafe. Was hinterlassen die? – richtig, und genau das klebte noch an einem Reifen meines Kinderwagens. Zu allem Überfluss hatte die Lütte noch auf der Fahrt die Windel richtig vollgeknallt und müffelte etwas… Nunja, wir kommen halt vom Dorf… Wenigstens hatte ich keine Gummistiefel an 😉

Nachdem ich mein Auto in dem verwirrenden Parkhaus wiedergefunden hatte, waren wir gegen mittag zuhause. Da die Lütte im Auto schon geschlafen hat, fiel hier der Mittagsschlaf ziemlich aus. Sie wollte einfach nicht mehr im Bett schlafen.

Nachmittags war noch meine Mutter hier. Das ist immer schön! Sie hat dann Zeit nur für die Lütte und die hat wirklich Spaß mit Oma. Wir haben Maß genommen, denn Oma will Söckchen stricken!!

 

Mittwoch sind wir das erste Mal Bahn gefahren, denn ich hatte um 10.30 Uhr einen Termin beim Endokrinologikum. Dieses Mal leider nicht in Altona, sondern in der Mönckebergstraße. Die haben sich irgendwie neu aufgeteilt.

Man sieht die Bahnhöfe ja mit ganz anderen Augen, so mit Kind und Kinderwagen. Wer achtet vorher schon auf Fahrstühle?? Glücklicherweise hat alles gut geklappt, die Lütte hatte gute Laune, die Mitfahrer ebenfalls und so konnte ich auch die Stinke-Windel mitten unterwegs wechseln… (Aber die Schafkacke war ab vom Wagen…)

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In der Praxis habe ich die Lütte dann einmal gestillt und sie ist auf dem Rückweg eingeschlafen. So war das Ganze dann weniger stressig als gedacht. Nur gut, dass ich da erstmal nicht wieder hinmuss, es ist doch ein ganz schöner Weg. (Die Ergebnisse gibt es beim nächsten Wochenrückblick)

Zuhause waren wir erst kurz nach 13 Uhr. Ich habe die Lütte noch zum Mittagsschlaf hingelegt, aber mehr als eine halbe Stunde war nicht drin.

Also sind wir noch zum Babytreff gefahren. Das war ganz nett, auch wenn nur wenige dagewesen sind.

 

Donnerstag haben wir uns mit der Delfi-Gruppe getroffen. Der Termin selber fiel aus, aber wir konnten uns privat in kleiner Runde treffen. Das war auch mal schön, weil man sich da in Ruhe austauschen konnte. Ja, die anderen Kinder schlafen auch schlecht, ja, die anderen schreien auch plötzlich mehr, ja, Zähne sind ein A…, ja, Schmerzsaft geben wir auch, ja, ich weiss auch manchmal nicht, was ich dem Kind bei diesem Wetter anziehen soll…

 

Freitag war frei.  Auch sehr wichtig!

 

Samstag waren wir einkaufen und haben uns ein wenig dem Haushalt gewidmet. Auch ganz in Ruhe.

 

Sonntag war ich dann erst auf dem Flohmarkt und habe eine schöne Wintermütze und einen Schneeanzug in 80/86 gekauft. Dann gab es lecker Frühstück mit Schatzi, einen ziemlich kurzen Mittagsschlaf einen kurzen Abstecher bei Schwiegereltern (inkl des ersten Mandarinenschnitzes für die Lütte 😉 ) und nachmittags Geburtstagskaffee bei meinem Neffen. Der wurde schon 8!! Das Treffen mit fast der ganzen Familie war schön, aber nach 2 h zu anstrengend für die Lütte. Ich hatte mich zwischendurch schon immer mal mit ihr in eine ruhigere Ecke gesetzt, aber dann war sie fertig.

 

Aber Mutti hatte die ersten Schühchen fertig:

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Der Abend war dann auch unentspannt, die Lütte war knatschig und ich habe mich im Endeffekt gegen 20 Uhr mit ihr schlafen gelegt.

 

Über ihr Schlafverhalten muss ich nochmal einen eigenen Beitrag schreiben…

 

Die Lütte hat sich in den letzten 2 Wochen ziemlich verändert, sowohl zum positiven, als auch zum negativen. Dazu kommt auch ein eigener Bericht.

 

Retro-ABC / D

Auf Flohmärkten, bei Freunden, bei Papa im Keller –> überall entdecke ich Schätze aus meiner Kindheit. Ich freue mich jedesmal, wenn ich solch einen Gegenstand entdecke und sofort kommen ganz viele Erinnerungen wieder hoch.

Am liebsten würde ich all diese Sachen auch für die Lütte kaufen, ihr zeigen, was für mich wichtig gewesen ist, was mich geprägt hat und womit ich gerne gespielt habe.

Deshalb kam mir der Gedanke, daraus eine fortlaufende Reihe zu machen. Vielleicht habt ihr auch solche Kindheitserinnerungen und mögt sie mit mir teilen?

Weiter geht`s mit D

 

  • wie Dolly. Das ist eine Mädchenbuchreihe von Enid Blyton. Es geht um das Mädchen Dolly, die mit 12 Jahren auf ein Internat kommt und dort viele Sachen erlebt. Ich habe diesen Sammelband mit allen 17 Bänden als Kind geliebt und oft gelesen.
  • wie Donald Duck. Den kennt wohl jedes Kind und auch mein Kind wird ihn und seine Family kennenlernen 🙂
  • wie Drageborgen. Ein Brettspiel, welches meine Eltern mal in Dänemark gekauft haben. Auf Deutsch würde es wohl Drachenhort heissen. Wir hatten allerdings immer die dänische Variante, was uns überhaupt nicht gestört hat. So oft, wie wir das Spiel gespielt haben, kannten wir fast alle Karten auswendig. (Ein bis vier Spieler führen ihre Figur durch einen Dungeon (Kerker, Verlies), wobei sie von allerlei Monstern und Fallen bedroht, möglichst viele Schätze einsammeln und den Dungeon wieder lebend verlassen sollen. Hierfür stehen ihnen 26 Runden zur Verfügung. In jeder Runde wird der Sonnenstein um eine Stunde vorgerückt. Wenn die Sonne untergeht, stirbt jeder, der es nicht bis zum Ausgang geschafft hat. Jedes mal, wenn ein Spieler einen neuen Raum betreten möchte, muss er eine Raumkarte ziehen, um festzustellen, was sich in diesem Raum befindet. Die größten Schätze gibt es natürlich in der von einem Drachen bewachten Schatzkammer. Von dort ist es allerdings ein langer Weg zurück zum Ausgang. Die Chancen die Schatzkammer zu erreichen und zu überleben sind unter 50 %. / Quelle Wikipedia)
  • wie Die Drei ???. Die Kassetten habe ich zwar erst durch meinen Mann kennengelernt, ihn haben die aber schon seit seiner Kindheit begleitet. (Aber bitte nur die echten ???, nicht die Kinderedition davon oder die !!!)
  • wie Dumbo. Den Film haben wir oft gesehen. Wohl auch, da meine 6 Jahre jüngere Schwester den so geliebt hat.
  • wie Die Sendung mit der Maus, gern gesehen, viel gelernt dabei 🙂
  • wie Die Dinos (Nicht die Mama…)
  • wie Duplosteine. Davon hatten wir als Kinder ziemlich viele. Einige Kisten warten schon auf die Lütte (und Papa, den Baumeister)
  • und natürlich D wie Dänemark. Als Kinder sind wir eigentlich jedes Jahr für 3 Wochen dort hingefahren. Mein Bruder hatte etwas Asthma und die Luft dort war super für ihn. Es war eigentlich immer ein toller Urlaub mit viel Sand, vielen anderen Kindern und viel Zeit mit Mama und Papa.

 

Jetzt seid ihr dran 😉

 

7 Monate alt!

Meine geliebte kleine Tochter,

nun bist du schon über ein halbes Jahr bei uns. Ganze 7 Monate halten wir dich in unseren Armen und du hast unser Leben total auf den Kopf gestellt. Was haben wir eigentlich ohne dich gemacht? Wie habe ich die vielen freien Stunden verbracht? (Ok, mit schlafen, in Ruhe essen oder lesen 🙂 aber nur mit halbsoviel Spaß )

Ich liebe es Mama zu sein. Und noch viel mehr liebe ich es DEINE Mama zu sein.

Du bist so ein süßes, liebes, knuddeliges, freches, hübsches, tolles, neugieriges, kicherndes, manchmal brüllendes, glucksendes Superbaby…

Wenn ich mich nicht stoppe, könnte ich jedem stundenlang von dir erzählen. (Wie neulich, als wir deinen ersten Leberfleck am Oberschenkel entdeckten. Ich war etwas irritiert, als das für die andern nicht so eine Riesenneuigkeit gewesen ist 🙂 . Die ersten Zähne waren da schon interessanter und haben mehr Aufmerksamkeit bekommen.)

 

Hach mein geliebter kleiner Schatz! Mit 7 Monaten:

  • Drehst du dich vom Bauch auf den Rücken
  • Hast du die unteren 4 Schneidezähnchen
  • Hast du einen entzückenden kleinen Leberfleck auf dem Oberschenkel und sonst garkeine
  • Bist du ziemlich kitzelig am Bauch, an den Füßen, unter den Armen, im Nacken …
  • Trägst du Größe 74
  • Sind deine Füßchen 10 cm lang
  • Wiegst du ca 8,4 kg
  • Hast du immernoch blaue Augen, außen dunkelblau, innen hellblau (auch wenn ich manchmal einen ganz kleinen Schimmer Grün darin entdecke 😉 )
  • Werden deine Haare immer heller. Der Pony ist noch mittelblond, der Rest des Haares eher Aschblond. Der Pony ragt dir inzwischen bis über die Augen, aber abschneiden??? Spängchen?
  • Bekommst du mittags Gemüse-Kartoffel (oder Reis)-Brei, manchmal mit Fleisch oder Fisch und abends Milch-Getreide-Brei (Reis oder Hafer) mit Obst (Birne oder Apfel)
  • Isst du gerne. Probiert hast du bisher: Karotte, Kartoffel, Zucchini, Kürbis, Fenchel, Pute, Rind, Lachs, Apfel, Banane, Birne, Reisflocken, Haferflocken, Zwieback, Avokado, Fleischwurst (nur ein mini-bisschen) und 4 Nudeln. Am liebsten trinkst du aber noch bei Mama
  • Wirst du immernoch in den Schlaf gestillt und brauchst auch sonst ganz viel Mamas Brust
  • Schläfst du im Auto trotzdem ziemlich zuverlässig ein. Sofern du satt bist, natürlich!
  • Möchtest du alles anfassen, ankauen oder anlutschen. Du wirfst dich auf dem Arm zur Seite, wenn du etwas erreichen möchtest
  • Badest du inzwischen gerne. Die 3 Quietscheentchen und der Badewal müssen mit ins Wasser und bringen dir viel Freude
  • Liebst du es, andere Leute über meine Schulter hinweg anzustrahlen. Du freust dich tierisch, wenn du auf dem Arm bist und dann jemand hinter mir mit dir Faxen macht
  • Machst du die wildesten Grimassen. Besonders süß finde ich es, wenn du den Mund spitzt und die Nase dazu rümpfst und laut aus – und einatmest. Das ist so niedlich!!
  • Liebst du singen und tanzen über alles. Fingerspiele sind toll, Flieger spielen sowieso, Hochgeworfen oder Rumgerollt werden, am Bauch prusten, Kuckuck spielen…
  • Kannst du dir aber auch minutenlang ein Spielzeug genau anschauen. Du drehst es immer wieder in deinen Fingern, reichst es von Hand zu Hand, wirfst es weg, holst es dir wieder, kaust daran, hälst es etwas weg von den Augen und schiebst es dann wieder in den Mund.
  • Brabbelst du ziemlich viel. Wenn du dich mit dir selbst beschäftigst, kommt ein „halahaaaarala“ oder „rrrrreererrrrr“, zu süß!!

 

Ich freue mich so auf unser erstes gemeinsames Weihnachten, auf deine staunenden Augen bei den funkelnden Lichtern, auf das Bauklötzchentürmeeinschmeissen, auf das Spazierengehen mit dir, bei dem du mir die Welt aus deinen Augen zeigst, auf das Bälle werfen, Bücher lesen —- ach auf das ganze weitere Leben mit dir bin ich sooooo gespannt!!!!!

 

Meine geliebte kleine Tochter,

ich hoffe, dass ich es schaffe, dir immer eine gute Mutter zu sein. Die dir auch in schwierigen Zeiten später immer eine Hilfe und Stütze ist. Jemand, mit dem du über alles reden kannst.

Ich liebe dich, wie ich noch nie jemanden geliebt habe!!!!!

 

Deine Mama

Wochenrückblick 05.-11.10.2015

Es war eine ziemlich entspannte ruhige Woche.

Dienstag war die letzte Impfung dieses Jahr. Schatzi konnte mitkommen und die Lütte hat nichtmal geweint 🙂 . Es gab auch nur eine Spritze, da der Arzt meinte, dass sie die Impfempfehlung geändert haben. Auch gut!

Danach hatte Schatzi einen Termin bei der Osteopathin und die Lütte konnte gleich demonstrieren, wie gut sie sich dreht.

Nachmittags war eine Arbeitskollegin da mit ihrem Chihuahua. Die Katzen fanden das nicht so toll, die Lütte umso mehr…

Leider hat es geregnet, daher konnten wir nicht spazierengehen. Aber es gab Regenbögen…

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Blick von unserem Küchenfenster aus

Mittwoch war Rückbildung, das letzte Mal für uns. Ich hoffe, dass wir es schaffen, uns zumindestens ein paar Mal noch zu sehen.

Babycafe fiel nachmittags aus. Nun gut, es gibt hier auch genug zu tun im Haushalt. Oder so…

Donnerstag dann wieder Delfi. Es ist für die Lütte immer ziemlich anstrengend. Ich meine, sie freut sich total und quietscht und kichert, aber 1 h ist dann auch wirklich genug. Beim anziehen und einpacken ist sie meistens total genervt und quakig. Auf der Rückfahrt schläft sie eigentlich immer sofort ein.

Freitag hat die Lütte das erste Mal die Arme in der Bauchlage gestreckt. Krabbeln wir kommen…

Freitag war ich auch noch schnell beim Möbelschweden. Da habe ich sie das erste Mal testweise in einen der Kinderhochstühle dort gesetzt. Kurz, während ich was getrunken habe. Hat ihr sehr gut gefallen. In den Kleinanzeigen hatte ich einen solchen Stuhl mit Tischchen schon zum mitnehmen (z.B. zu Oma und Opa) gekauft, jetzt fehlte mir noch das Sitzkissen dazu (und ein paar Kleinigkeiten…)

Samstag hat Schatzi die Lütte das erste Mal alleine mit zum Bäcker genommen. Das war ein komisches Gefühl.

Nachmittags war super Wetter und wir waren zum Kinder-Flohmarkt (ich und die Lütte).  Gekauft habe ich nichts, aber ein paar Bekannte getroffen. Unter anderem meine Schwägerin. Zu denen bin ich danach dann noch auf ein kurzes Schwätzchen gefahren. Es ist etwas schwer den Kontakt zu halten, da sie oft genervt ist und ihr alles zu viel wird. Umso mehr habe ich mich heute gefreut.

Sonntag morgen war Schatzi nicht gut drauf und hatte Kopfschmerzen. Damit er in Ruhe ausschlafen kann, bin ich noch mit der Lütten auf einen Flohmarkt und etwas spazieren gefahren. Auch dort haben wir ein paar Bekannte getroffen und ein paar Kleinigkeiten gekauft.

Mittags waren wir bei meinem Papa zum Suppe essen eingeladen. Meine Schwester und die Tochter von der Verlobten meines Papas mit Freund waren auch da. Es gab Soljanka, Minestrone und Gulaschsuppe (die eher ein Eintopf war) – alles sehr lecker!!! Ich hatte im Vorfeld einige Bedenken, da dass Essen nunmal Mittags stattfinden sollte und da die Lütte eigentlich schläft. Hat aber super geklappt. Wir haben den Hochstuhl mitgenommen und ich habe die Lütte erst etwas gefüttert und ihr dann einige Sachen auf das Tischchen gelegt (Nudel, Zwieback, Kartoffelstück). So konnte sie ein bisschen davon selber essen und mit dem Rest rummatschen. Sie hat mit Opa neben ihr geschäkert (obwohl er einen Vollbart hat) und einen ziemlich Spaß gehabt.

(Memo an mich – trau ihr und dir mehr zu!!!)

Nachmittags hatten wir noch Besuch von einem Freund. Dessen Schwester hat vor 4 Jahren Zwillinge durch eine ICSI bekommen, von ihr hatte ich mir damals die ersten Infos geholt). War auch sehr schön, aber so gegen 18 Uhr war die Lütte dann müde und wollte nicht mehr.

Eine schöne Woche, wir haben viele Freunde getroffen und viel Spaß gehabt!

Das erste gemeinsame Foto

Gestern beim Fotos durchschauen habe ich es wieder gesehen: Unser erstes gemeinsames Foto. Es wurde ca 2 h nach deiner Geburt noch im Kreisssaal aufgenommen.

Mir kamen gleich wieder die Tränen bei der Erinnerung.

 

Dieses erste Bild ist kein Foto, welches man sich so an die Wand hängen würde.

Ich sehe total blass und fertig aus. Der Zopf hat sich sonstwohin aufgelöst, ich bin völlig ungeschminkt und in ein altes Metal-T-Shirt gekleidet. Um uns herum sind alle möglichen technischen Geräte, Schläuche, Tropfflaschen und der Aufnahmewinkel ist völlig seltsam.

 

Aber ich lächele auf dem Foto und ich halte meine kleine Tochter warm eingepackt mit lila Strickmützchen und in ein Handtuch gewickelt auf dem Arm.

Das ist alles was zählt!!!!!

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