Einschlafstillen…

In den letzten 3 Wochen hat die Lütte sich rasant weiterentwickelt. Sie kann und macht jetzt so viel mehr, leider nicht alles einfache und positive Dinge…

 

Besonders schwierig ist das Thema Schlafen und da das weiterschlafen/wiedereinschlafen. Das geht nämlich immer noch nur durchs stillen und das stört mich so langsam.

 

Ich liebe es, die Lütte zu stillen und ich bin stolz und froh, dass wir es bis hierhin geschafft haben. Aber ich möchte auch mal, dass mein Mann sie ins Bett bringen kann, oder wenigstens, dass sie nachts mal von alleine weiterschläft. Nicht falsch verstehen, ich erwarte nicht, dass sie alleine durchschläft! Ich liege neben ihr und singe ihr leise was vor, oder mache schschsch oder lege die Hand auf ihren Bauch oder halte ihr Händchen. Ganz ganz ganz selten reicht das aus, um wieder einzuschlafen, meistens dreht sie völlig auf und fängt dann irgendwann an zu weinen (wir sprechen hier von 1-3 Minuten, länger warte ich nicht und lasse sie auch nicht weinen)

 

In den Ratgebern steht, dass gerade mit 7 Monaten ein gewaltiger Entwicklungsschritt kommt. Wahrscheinlich sind wir mitten drin und sie lernt zwischen bekannt und fremd zu unterscheiden. Aber ich habe ehrlich gesagt Angst, dass wir das mit dem Einschlafstillen nicht richtig wieder loswerden. Ich wüsste auf jeden Fall grad nicht wie.

Habt ihr da Erfahrungen?????? Ich wäre wirklich dankbar dafür!!!

Es geht nicht um sofort, es darf nicht mit „weinenlassen“ sein und es muss für uns beide passen.

Aber irgendwann zum Ende des Jahres wäre schön. Oder längere Phasen. Im Moment sind wir wieder bei alle 1 – 2 h…

(Die Weihnachtsfeier der Firma habe ich schon abgesagt, das ist mir im November noch zu früh…)

 

Liebe Grüße

Kaya

 

PS: Sie nimmt bisher keinen Schnuller und trinkt höchstens mal 40 ml aus der Milch-Flasche. Abends oder wenn sie richtig hungrig oder müde ist, geht nur die Brust…

 

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6 Antworten

  1. Wirklich helfen kann ich dir leider auch nicht, fürchte ich.. die Haselmaus schläft bei mir meist auch nur beim Stillen ein (dafür aber sehr schnell und sie rollt dann idR selbst zurück in ihr Bettchen, sodass es für mich nicht wirklich störend ist in der Nacht – anstrengend ist es nur, wenn sie z.B. während eines Schubs stundenlang nuckeln will.. dabei kann ich dann nicht schlafen). Allerdings ist es so, dass mein Mann sie – wenn ich nicht dabei bin – meist auch allein beruhigt bekommt (mittlerweile wieder, ging allerdings lange Zeit auch nicht).. er legt dann die Hand unter ihren Popo und schuckelt ein bisschen, davon schläft sie dann recht schnell wieder ein. Da sie allerdings ja im Beistellbett neben mir liegt bin ich meist diejenige, die sich kümmert. Habt ihr das mal probiert, wie sie bei deinem Mann reagiert wenn du nicht dabei bist?

  2. Bei uns ging bis 11 Monate nachts überhaupt nichts ohne Stillen zum Weiterschlafen. Ich musste dann für eine NasenOP ins KH und mein Mann hat ihr nachts dann nur eine Wasserflasche gereicht. Und dann war es von einem auf den anderen Tag erledigt. Ich würde mir da keinen Stress machen. Sie ist ja noch wirklich klein!

  3. Ich habe zwar keine Erfahrung mit Einschlafstillen, aber wir mussten ja vor einigen Monaten die Premilch weglassen und ich dacht, die schläft nie wieder. Und plötzlich war Wasser kein Problem.

  4. Habt Ihr schon mal versucht, die Bettseite zu tauschen oder daß Du in einem anderen Zimmer schläfst mal probeweise? Dein Mann kann sie Dir ja bringen wenn gar nix mehr geht. Oft riechen Kinder die Nähe der Milch und kommen dann öfter.

  5. Meine Erfahrung ist: Selbst wenn das Baby abends ohne Stillen und ohne Nuckel einschläft, hilft das beim nächtlichen Aufwachen auch nicht. Dann muss Milch her, allermeistens. Wir versuchens auch grad, dass mein Freund nachts der erste Ansprechpartner ist. Aber meist muss er unseren Sohn (11 Monate) an mich weiterreichen.
    Seit ich mal im Krankenhaus war, bringt mein Freund den Kleinen auch zu Bett – wir machen das seitdem abwechselnd. Das Stillen war vorher immer nur Teil des Abendrituals, und irgendwann stellte ich fest, dass es mit dem Schlafen auch klappte, wenn man das eigentliche Einschlafstillen wegließ. Seitdem schläft er beim Singen und Streicheln ein.
    Naja, die Nächte… anfangs denkt man noch, dass es nur besser wird, wenn das Baby älter wird. Und dann wird es irgendwann plötzlich wieder schlechter. Und mal besser, dann wieder schlechter. Nicht vorhersehbar. Also ganz blöd. Aber es geht scheinbar sehr vielen Eltern so mit ihren Babys…

  6. Also bei uns ist das genauso und ich mach mir da keine sorgen. Das wird schon. Da unser kleiner auch keine flasche nimmt fange ich so langsam an (monat 8,5) ihn nach dem brei 2 schlucke saft aus dem glas zu geben . Am anfang hat er sich viel verschluckt aber er lernt schnell und langsam klappt es gut. Dann bekommt er später nachts was aus der tasse

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