Monatliches Archiv: Dezember 2015

Jahresrückblick 2015

Auch bei mir gibt’s dieses Jahr wieder einen Jahresrückblick 2015…

1. Wie war Dein Jahr 2015…… (auf einer Skala von 1-10)

2015 war ein sehr gemischtes Jahr.

Ich habe mich auch gegen Ende der Schwangerschaft noch sehr gut gefühlt, der Bauch war zwar da, aber ich hatte keine Wassereinlagerungen, keine sonstigen Schmerzen oder Einschränkungen.

Dann kam im März die Lütte in einer relativ kurzen und unkomplizierten Geburt zur Welt. Die Geburt war für mich ein ziemlich heftiges Erlebnis. Nicht unbedingt wegen der Schmerzen, sondern wegen der schieren Urgewalt der Wehen. Auch in der Zeit danach mischten sich pure Freude mit leichter Panik. Die Hormonumstellung war echt sehr emotional für mich.

Schatzi war bis Juli zuhause und konnte mich mit der Lütten unterstützen und auch in das Papasein hineinwachsen. Das war sehr schön!

Gegen Mitte des Jahres ging es Schwiegermutter immer schlechter, bis sie dann die Woche vor Weihnachten gestorben ist. Das war vor allem für Schatzi nicht leicht.

Die Lütte hat so viel Freude und Lachen in unser Leben gebracht, sie ist so ein Goldschatz und ist die Erfüllung so vieler Träume von mir. Daher müsste es eigentlich für 2015 voller 10 Punkte geben. Wegen der Schwiegermutter und wegen einiger psychischen Schwierigkeiten bei mir kann ich nur eine 7 geben.

2. Zugenommen oder abgenommen?
In der Schwangerschaft 10kg zugenommen, in den ersten 5 Monaten nach der Geburt 20kg abgenommen, dann wieder 5kg zugenommen. Im Endeffekt liege ich jetzt 5kg weniger als vor der Schwangerschaft.

3. Haare länger oder kürzer?

Länger insgesamt, da keine Zeit zum Frisör zu gehen. Kürzer da, wo die ausgefallenen/ausgerissenen Haare jetzt nachwachsen

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

genauso kurzsichtig.
5. Mehr Kohle oder weniger?

Definitiv weniger. Erst Schatzis Arbeitslosigkeit, dann mein Elterngeld, ich habe ein bisschen Angst vor 2016…
6. Besseren Job oder schlechteren?

Den besten der Welt: Mamasein
7. Mehr ausgegeben oder weniger?

Mehr ausgegeben. Ein Kind ist teuer, auch wenn man vieles gebraucht kauft oder geschenkt bekommt.

Außerdem musste es ein neues Auto für mich geben und dann unerwarteterweise auch eins für Schatzi.
8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?

Da war dieses Jahr sehr schön. Ich habe einen Gutschein über 20 € bei Kilenda gewonnen. (Dort kann man Klamotten für Kinder ausleihen), außerdem auf unserer Dorftombola ein Pfund Kaffee, einen Miniteddy und einen Weihnachtsmann.
9. Mehr bewegt oder weniger?

Verglichen mit 2014 definitiv mehr. Ich bin viel spazierengegangen mit der Lütten. Sport gemacht habe ich aber viel zu wenig.
10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?

Wenige. Mal ein bisschen erkältet, aber nichts wirklich schlimmes.
11. Davon war für Dich die Schlimmste?

Naja, niesen zu unterdrücken während man versucht das Baby zum schlafen zu bringen. Mehr hab ich da nicht dieses Jahr…
12. Der hirnrissigste Plan?

Wir könnten ja vielleicht ein Haus kaufen. Schön wärs, aber im Moment nicht realisierbar.
13. Die gefährlichste Unternehmung?

Mir kam das autofahren mit der Lütten am Anfang seeeeehhhr gefährlich vor. Sonst hab ich nichts gefährliches gemacht.
14. Die teuerste Anschaffung?

Mein Auto. Schatzis Auto. Babys Erstausstattung. Da kam viel zusammen.
15. Das leckerste Essen?

 

In den ersten Monaten mit der Lütten war ich froh, wenn ich überhaupt was halbwegs warmes zu essen bekommen habe. Inzwischen sind wir aber ein paarmal Essen gegangen, wieder zum Griechen oder zum Mongolen. Das war sehr lecker.
16. Das beeindruckendste Buch?

Lesen… das kam definitiv zu kurz dieses Jahr. Am meisten hat mich das Buch „Schlafen statt schreien“ beeindruckt, da es genau meine Schlaf- Probleme mit der Lütten aufgreift.
17. Der ergreifendste Film?

Wir gucken grad eher Serien. Da waren z.B. Seinfeld toll oder Eureka.
18. Die beste CD?

Eddi und Dän singen neue Kinderlieder. Echt mal ein bisschen andere Lieder. Acapella und sehr witzig. (Von den Wise Guys)
19. Das schönste Konzert?

Da war ich dieses Jahr auf keinem. Mir ist aber wieder eingefallen, wo ich letztes Jahr gewesen bin: Helge Schneider. 😉 Sehr untypisch für mich, aber Freunde wollten dort hin und es war sehr witzig.
20. Die meiste Zeit verbracht mit?

Der Lütten, definitiv. Danach kommt Schatzi.
21. Die schönste Zeit verbracht mit?

Schatzi und der Lütten gemeinsam als Familie.
22. Zum ersten Mal getan?
Schwanger gewesen und ein Baby bekommen

23. Nach langer Zeit wieder getan?

Babyklamotten ohne „schlechtes Gewissen“ oder Magendrücken gekauft.
24. 3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?

  • Schwiegermutters Tod
  • Kotzendes Baby nachts um halb 6
  • Ein paar Streitigkeiten mit Schatzi waren definitv unnötig

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?

Wir müssen sparen. So wie bisher geht es nicht weiter.
26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?

Die Lütte, na klar doch.
27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht?

siehe 26.
28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?

Du bist so eine tolle Mama und ich liebe dich!
29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?

Ich liebe dich auch, ich bin froh, dich zu haben.
30. Dein Wort des Jahres?

Geburt
31. Dein Unwort des Jahres?

Tod
32. Dein(e) Lieblingsblog(s) des Jahres?

Alles aus meiner Blogroll lese ich sehr gerne.

 
33. Bisherige Rückblicke
2014

Wochenrückblick 21.-27.12.2015

Am Montag geht Schatzi arbeiten und bei mir ist hauptsächlich Ablenkung angesagt. Mir graut es vor der Trauerfeier am Dienstag.

Ich mache etwas Haushalt, gehe mit der Lütten einkaufen und fange an, Geschenke einzupacken. Das gestaltet sich allerdings als ziemlich schwierig, da die Lütte alles genau dann haben will, wenn ich es benutze… Außerdem ist eine Schere, der Tesafilmabroller oder gar das Geschenkpapier viel interessanter als das doofe Babyspielzeug.

Ich mische endlich das Gewürzsalz und fülle es in Gewürzmühlen ab. Die Zutaten riechen so gut zusammen und es sieht auch toll aus! Mal sehen, wie es dann nachher auch schmeckt.

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Weil die Lütte Mittags garnicht zur Ruhe kommt, nehme ich sie hoch und sie schläft dann bei mir auf dem Arm ihren Mittagsschlaf. Witzigerweise kommt auch die kleinste Katze dazu und rollt sich direkt neben ihr (auch auf meinen Beinen…) dazu. So schlafen 2 von 3 über 1 h. Ich lese derweil etwas in meinem Handy oder schaue Fernsehen. Unter meine Knie habe ich das Stillkissen gepackt, sonst könnte ich das Gewicht der Lütten garnicht so lange aushalten.

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Am Montag nachmittag ist auch die erste Zahnspitze oben durchgebrochen. So wie es aussieht, macht sie wieder eine Viererkette, denn es ist der Schneide-Zahn vorne ganz links gesehen. Kein Wunder, dass sie unleidlich ist.

 

Die Kapelle in der die Trauerfeier am Dienstag gehalten wird, ist bis auf den letzten Platz gefüllt. Schwiegermutter war sehr beliebt im Dorf und hat sich auch früher viel bei den Landfrauen oder in der Nachbarschaft engagiert. Ich hatte im Voraus etwas Bedenken, ob die Lütte vielleicht stören würde, aber Schwiegervater meinte, sie gehört dazu und ihn würde das garnicht stören. Sie war dann zwar sehr munter und hat auch mal gequietscht und gelacht, aber es war trotzdem richtig (für mich) sie mitzunehmen. Sie hat für das ein oder andere Lächeln gesorgt.

Danach gab es noch Kaffee und Kuchen und die Lütte hat alle Herzen erobert. Die eine Tante von Schatzi hat sie lange auf dem Schoß gehabt und ist mit ihr dann auch mal rumgegangen. Ich habe die Lütte immer nur aus unterschiedlichen Ecken quietschen hören. Nach einer guten halben Stunde hat sie mich dann vermisst und wurde mir schnell zurückgebracht. Der Tag war anstrengend und emotional für mich, aber es war ein schöner Abschied.

 

Nachmittags wollten Schatzi und ich dann noch irgendwas machen, zum ablenken. Er hat den Tag ja frei gehabt und wir wollten noch ein Kuscheltier für die Lütte kaufen. Es war vielleicht nicht die beste Zeit, um in ein großes Spielwarengeschäft zu fahren – so 2 Tage vor Weihnachten – aber wir haben etwas schönes für sie gefunden: einen Kuschelgorilla + einen einfachen Ball. Als sie den Gorilla im Geschäft gesehen hat, fing sie laut vor Freude an zu quietschen :), also wanderte er in den Einkaufswagen.

 

Mittwoch war Schatzi wieder arbeiten. Ich kaufe noch die letzten Teile ein und spiele mit der Lütten. Die letzten Tage waren anstrengend und die nächsten werden nicht anders sein.

Mittags wird der Mittagsschlaf wieder auf meinem Arm gehalten. Ich kann die 2. Zahnspitze oben durchpieken sehen, es ist der 2. Schneidezahn von links, die beiden Zähne rechts davon sind auch schon weiss durchschimmernd zu sehen.

 

Donnerstag ist Heiligabend. Schatzi betüdelt die Lütte und ich kann alle Geschenke einpacken, duschen und mich fertig machen.

Nachmittags sind wir bei meiner Mutter. Es ist eine kleine Runde, nur Mama, ihr Mann, meine Schwester und wir. Mein Bruder und Family sind bei seinen Schwiegereltern, die Kinder von Mamas Mann feiern mit Baby dieses Jahr alleine. Meine Mama hat lecker Roularden gekocht und die Bescherung ist schön ruhig und fröhlich. Die Lütte ist immer mittendrin, nur der Weihnachtsbaum interessiert sie irgendwie garnicht.

Alle haben sich an meine Bitte gehalten, der Lütten nicht so viel zu schenken 🙂 . Es gibt von uns eben den Gorilla und dann von den anderen ein Badespielzeug, gestrickte Klamotten für ihre Stoffpuppe (eher für später…), von meiner Freundin K (die noch kurz vorbeigekommen ist, wie wir es eigentlich jedes Weihnachten machen) ein ganz tolles besticktes Lätzchen mit ihrem Namen, einem Löwen und einer Giraffe, ein bisschen Geld für den Kindersitz. Meine Mama hat mir noch das tolle Sternenkissen von Melli genäht!

 

Den Freitag verbringen wir tagsüber alleine zuhause. Ganz in Ruhe. Nachmittags treffen wir uns mit Freunden und essen lecker Bratnudeln. Typisches Weihnachtsgericht 😉 – aber sooo lecker.

 

Am Samstag (2. Weihnachtstag) sind wir beim Schwiegervater. Schatzis Bruder ist mit den Kindern (fast 4 + fast 2) auch da. Der Nachmittag ist sehr schön, nicht zu laut, nicht zu leise, ab und zu sprechen wir über die Schwiegermutter, es wird gelacht, geschmunzelt und auch mal eine halbe Träne verdrückt. Einige Sachen von ihr sind schon weggepackt, den Rollstuhl und ein paar andere technische Geräte holt der Pflegedienst im neuen Jahr ab, ihr Zimmer bleibt verschlossen und auch sonst erinnert natürlich die ganze Deko noch an sie. Sie hatte es so geliebt, das Haus immer wieder zu dekorieren! Als sie es dann nicht mehr selbst machen konnte, hat das ihre Freundin unter Anleitung gemacht. Nicht mehr so üppig, da ja der Rollstuhl noch durchpassen musste…

Hier bei Schwiegervater gibt es für die Lütte ein paar kleine Geschenke: eine Spielraupe mit vielen bunten Elementen, eine Knautschpuppe und etwas Geld für den Autositz. Sogar die nun-fast-Ex-Schwägerin hat uns ein Puzzle mitbringen lassen.

 

Als die Lütte gegen halb 5 unruhig wird, stille ich sie und wir gehen eine große Runde mit ihr im Bondolino spazieren. Dabei schläft sie ein und wird so schön schwer 🙂

 

Der Sonntag ist wieder ruhig und entspannt zu 2.

 

 

 

Das erste Weihnachten mit Baby

In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein frohes Fest!

Schlafen statt schreien – ein Zwischenbericht + Verlosung

Es ist kurz vor 7 Uhr morgens an Heiligabend. Die Lütte schläft noch, ich bin wach. Endlich etwas Zeit für mich. Da ich viele Fragen bekommen habe, möchte ich ein bisschen auf die von mir verwendete Methode eingehen (und es gibt etwas zu gewinnen *freu)

 

Die Lütte war ja schon immer eine schlechte Schläferin. Vielleicht hätte ich von Anfang an mehr drauf achten sollen, dass sie auch mal alleine einschläft, aber es war immer so schön einfach und gemütlich, sie in den Schlaf zu stillen. Ich bin nunmal Anfänger und hatte gehofft, dass sich das irgendwann von selber ändert. Dann war die Lütte 6 Monate alt und es wurde eher schlechter, anstatt besser. Also machte ich mich auf die Suche nach Tipps und Methoden, um ihren Schlaf zu verbessern. Schreien lassen kam für mich nie in Frage, also musste es etwas anderes sein. Und das auch dringend, denn ich war total gereizt und müde, was vor allem dann Schatzi abbekommen hat.

Von der LLL-Beraterin bekam ich den Tipp mit dem Buch „Schlafen statt schreien“ von Elizabeth Pantley. Ich musste beim Lesen dann ganz oft mit dem Kopf nicken. Genauso wie die Autorin es mit ihrem jüngsten Sohn beschrieben hat, geht es bei uns auch zu: Oft aufwachen, nichts außer Brust geht mehr, wenig Schlaf am Tag, Mutti am Rande ihrer Kräfte.  Gespannt habe ich weitergelesen, wie sie es dann endlich geschafft hat, ihn zum schlafen zu bekommen.

 

Schlafen statt schreien

 

Das Buch ist schön geschrieben, mit vielen Erfahrungsberichten von Frauen, die das Buch damals von ihr getestet haben. Es ist ganz grob gesagt in 10 Phasen aufgeteilt und geht von allgemeinen Informationen über das Schlafverhalten von Babys über das Schaffen einer sicheren Schlafumgebung dann hin zur Betrachtung der aktuellen Schlafsituation und zu vielen Tipps und Tricks diese zu verbessern. Um einen eigenen Schlafplan zu entwickeln, werden erst mal Schlafprotokolle geführt, sowohl tagsüber als auch nachts. (Ich hätte nie gedacht, dass der Tagsschlaf so wichtig ist. Aber wenn die Lütte tagsüber ordentlich zum schlafen kommt, ist es nachts auch besser!) Alle Protokolle können auch als Vorlage runtergeladen werden.

Der Schlafplan soll dann regelmäßig überprüft und bei Bedarf auch angepasst werden. Dazu gibt es wieder Vorlagen, die man benutzen kann.

 

Was in dem Buch steht, klingt alles sehr logisch und nachvollziehbar. Es gibt in dem Buch natürlich keinen Geheimtipp, keine Methode bei der das Kind *schnipp* einfach so durchschläft. Aber das Buch gibt verschiedene Wege vor, es werden gute Anregungen gegeben und es ist vor allem sehr liebevoll geschrieben.

 

Mir hat es wieder ein bisschen mehr Ruhe gegeben, eine Hoffnung, dass es damit irgendwann einmal einen besseren Schlaf für uns beide gibt. Und das ganze ohne schreienlassen, in einem Rhythmus, der für uns beide passt.

Im Moment schläft die Lütte schon mal 3 -4 h am Stück, außerdem dreht sie sich nach dem Abdocken in eine ihr bequeme Position und schläft dort ein. Das klappt natürlich nicht immer, aber doch erstaunlich oft. Es wird also!

Für die Lütte wird es jetzt noch ein schönes Kuscheltier geben, welches sie dann hoffentlich als Übergangsobjekt (Wach sein –> schlafen) akzeptiert.

Die Schnuller habe ich wieder aus dem Bett genommen da es damit noch schlechter mit dem Schlafen wurde (Der Schnuller ist dann immer im letzten Moment vor dem Einschlafen rausgefallen und *hopps* war die Lütte wieder wach und hat geweint. Es geht mir jetzt darum, dass sie lernt, ohne nuckeln einzuschlafen und da ist der Schnuller kontraproduktiv). Sie hat ihn eh nur manchmal akzeptiert und meistens nur drauf rumgekaut.

 

 

Heute ist Heiligabend – heute nachmittag fahren wir zu meiner Mama und feiern dort gemütlich das erste Weihnachten der Lütten. Ich freue mich darauf, wenn meine liebevoll ausgewählten Geschenke ausgepackt werden, die Fotokalender sind echt toll geworden und ich liebe es, anderen eine Freude zu machen.

 

Ganz besonders freue ich mich, dass ich ein Exemplar des Buches „Schlafen statt Schreien“ an einen von euch verlosen darf!!

 

Schreibt einfach bis zum 11.01.2016 4.38 Uhr (das ist mein Geburtstag und meine Geburtszeit 🙂 ) einen Kommentar unter diesen Beitrag und sagt mir, für wen ihr dieses Buch haben möchtet.

Bitte schreibt eure Mailadresse dazu, damit ich euch dann auch informieren kann.

(Ich versende nur nach Deutschland…)

 

Ich wünsche euch allen einen wunderschönen Heiligabend und schöne Feiertage!!!

 

Liebe Grüße

 

Kaya

 

PS: Es ist jetzt 7.44 Uhr und die Lütte schläft immernoch alleine in ihrem Bett 🙂

Wochenrückblick 14.-20.12.2015

Am Montag entdeckt die Lütte beim Mittagsschlaf plötzlich die Schnuller neu. Es lag einer im Bett und an dem hat sie das erste Mal seit Monaten wieder genuckelt. (Nein, der Schnuller wird regelmäßig gewechselt, sie hat seit Monaten kein Interesse am Nuckeln gehabt, nur daran rumgekaut 😉 ) Mit dem Schnuller im Mund schläft sie fast alleine ein. Kurz vor Ende rutscht er aber aus dem Mund und sie schreckt wieder hoch. Also doch die Brust…

 

Nachmittags treffe ich mich mit Mama. Wir gehen erst lange spazieren und reden dabei über die Probleme, die Vererbung in der Patchworkfamilie mit sich bringen kann. Sowohl ihr Mann, als auch die Verlobte meines Vaters haben ja noch eigene Kinder. Das ist ziemlich kompliziert zu regeln, wenn niemand benachteiligt werden soll. Ohne Testament geht da Garnichts.

Bei Mama zuhause demonstriert die Lütte ihre Vorwärtskommtechnik. Es ist aber auch alles so interessant dort! Wenn sie will, kann sie schon richtig schnell werden…

 

Dienstag ist morgens Spielgruppe. Auch dort robbt die Lütte munter durch die Gegend. Am liebsten würde sie den Ball haben. Der rollt aber immer weg und sie lustig hinterher. Ab und zu schaut sie sich nach mir um und spielt dann weiter.

Der Schnupfen ist fast weg und die Spitze des oberen Zahnes ist zu sehen. Ich schreibe in der Nacht zu Mittwoch das 2. Schlafprotokoll. Sie wacht zwar häufig auf, in der Nacht ist aber eine Schlafphase von über 3 h.

 

Am Mittwoch bastele ich endlich den Schokobus für Schatzi fertig. Die Materialien hatte ich alle schon länger hier liegen, aber der passende Moment war noch nicht da. Heute konnte ich die Lütte endlich mal ablegen und sie hat neben mir mit allem möglichen gespielt und mich fast in Ruhe arbeiten lassen. Das hat Spaß gemacht!

Ich bin hin und her gerissen, ob ich ihr die Schnuller lassen soll. Sie hat ihn in der Woche nur zum Autofahren bekommen, wenn ich weiss, dass sie müde ist und schlafen könnte, oder im Kinderwagen. Einerseits beruhigt sie sich damit sehr schnell und schläft ein. Andererseits versuche ich ja grade ihr das Nuckeln zum einschlafen abzugewöhnen. Also dass sie an der Brust nuckelt zum einschlafen. Mal schauen, wie sich das Schlafen nachts entwickelt.

 

Die Nacht auf Donnerstag ist furchtbar. Die Lütte wird andauernd wach, weint laut und lässt sich nur durch langes Nuckeln wieder in den Schlaf bringen.

Um kurz nach 7 Uhr klingelt das Telefon und ich bin hellwach. Schatzi ist dran – er kommt nach Hause, seine Mutter ist in der Nacht gestorben. Sie ist garnicht mehr wach geworden, seit sie im Krankenhaus liegt und jetzt ist sie an einer Lungenentzündung verstorben.

Als Schatzi zuhause ist, fahren wir zum Schwiegervater. Der ist ziemlich gefasst und zusammen warten wir auf den Bestatter. Wir sprechen viel über Schwiegermutter und zu all der Trauer mischt sich ein Gefühl der Erleichterung. Sie hat es endlich geschafft. Das hört sich hart an und ein kleines schlechtes Gewissen kommt hoch, aber sie hat einfach nicht mehr gewollt. So ging es schnell und sie hatte keine Schmerzen.

Mit Schwiegervater zusammen suchen wir Sarg, Urne, Schleifentext, Blumenschmuck und Bekleidung raus und formulieren die Zeitungsannonce. Zwischendurch telefoniert er alle Bekannte ab, den Pflegedienst, den Arzt und noch viele mehr. Gegen Mittag kommt Schatzis Bruder (quasi zur Ablösung) und wir fahren nach Hause. Die Lütte braucht dringend Mittagsschlaf. Den hält sie dann auch gründlich. Sie schläft fast 2 h!!

Nachmittags fahren wir noch kurz einkaufen und danach treffen wir uns mit Schwiegervater zum Essen. Er wirkt weiter sehr ruhig, wie es eben seine Art ist, lässt er sich keine Gefühle anmerken und stürzt sich eher in Arbeit und räumt alles auf.

 

Abends kommt die Lütte nicht zur Ruhe. Sie ist zwar müde, schläft aber partout nicht ein. Nach 1,5 h gebe ich erstmal auf und gehe mit ihr wieder ins Wohnzimmer. Ich bin ebenfalls aufgewühlt durch den Tag, das spürt sie wahrscheinlich.

Wir schauen mit Schatzi noch ein paar Fotos an, denn die DVD vom Fotoshooting ist endlich da. Es sind ein paar sehr schöne Bilder dabei.

Hier ein paar kleine Highlights:

 

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Es hat echt Spaß gemacht. Wir haben eine DVD mit allen Bildern des Shootings bekommen (fast 300) und da kann man schon sehen, wie schwierig es ist, ein Baby zu fotografieren. Auf der DVD sind auch einige von der Fotografin nachbearbeitete Bilder. Sehr schön gemacht, insgesamt!

 

Um kurz nach 21 Uhr zeigt die Lütte dann wieder eindeutige Müdigkeitszeichen und wir wagen einen zweiten Anlauf. Der klappt gut und so schlafen wir endlich ein.

 

Am Samstag betüddelt Schatzi die Lütte und wir machen die Kalender fertig. Wir schaffen es vor 12 Uhr und hoffen auf eine Lieferung noch vor Weihnachten.

Wir besuchen noch einen Freund, der wieder im Krankenhaus ist. Eigentlich sollte die Lütte auf dem Weg dahin ihren Mittagsschlaf halten. Davon hielt sie aber Garnichts… erst kurz vor Ankunft schläft sie ein und wacht dann gleich wieder auf…

Auf der Rückfahrt ist sie dann endlich so müde, dass sie einschläft.

Ich besuche noch kurz mit ihr meinen Bruder und schaffe es endlich, das Geburtstagsgeschenk für meinen mittleren Neffen abzugeben. Dort ist irgendwie wieder eine gestresste Stimmung. „Es ist noch so viel zu tun vor Weihnachten…“ Wo bleibt denn da die schöne Weihnachtsstimmung?

Abends mache ich der Lütten ein Milchfläschchen und sie trinkt im Bett tatsächlich 100 ml davon. Danach bekommt sie noch die Brust und schläft schnell ein. Zwar kommt sie noch mehrmals die Nacht, aber von ca. 24 bis 4 Uhr ist Ruhe!!

Sonntag morgen stehe ich wieder um kurz nach 7 Uhr auf und schreibe diesen Bericht zuende. Die Lütte schläft noch bis 8.15 Uhr und räumt jetzt grade neben mir das Regal aus :). Sie geniesst ihr neues Vorwärtskommen sichtlich! Ihr Lieblingsspiel zur Zeit: Stapelturm einschmeissen!

Für heute will ich noch Lebkuchen backen und anfangen die Geschenke einzupacken.

 

Die Woche war echt heftig. Schwiegermutti ging es das letzte halbe Jahr schon deutlich schlechter und es bestand auch keine Chance auf Besserung. Schatzi ist traurig und lenkt sich mit allerlei Sachen ab. Man kann sich so oft sagen, dass es das Beste für sie gewesen ist, traurig ist man dennoch.

Das wird ein komisches Weihnachten, so ohne Schwiegermutter. Am Dienstag ist noch die Trauerfeier, davor graut es mir ein wenig. Ich finde es furchtbar, wenn ich dort sitze und der Sarg steht vor mir! Aber da müssen wir durch. Wir werden die Lütte mit hin nehmen und dann mal schauen, wie es klappt. Sonst gehe ich mit ihr raus.

Schokobus – Anleitung

Hier nochmal die genaue Anleitung zum Schokobus (der bei mir ein Schoko-Lieferwagen ist):

 

Alles bereitlegen

Alles bereitlegen

Passenden Karton zuschneiden

Passenden Karton zuschneiden

 

 

 

 

 

 

 

Oberteil zuschneiden

Oberteil zuschneiden

 

 

 

 

Zusammenkleben

Zusammenkleben

 

Löcher für die vorderen Fenster ausschneiden

Löcher für die vorderen Fenster ausschneiden

 

Süßigkeiten sortieren

Süßigkeiten sortieren

 

Dem Kind wieder wegnehmen und woanders hinlegen...

Dem Kind wieder wegnehmen und woanders hinlegen…

 

Alles mit viel doppelseitigem Klebeband festkleben

Alles mit viel doppelseitigem Klebeband festkleben

 

Rückseite geschlossen

Rückseite geschlossen

Rückseite geöffnet

Rückseite geöffnet

Fertiger Bus von vorne (Mit Snoopy Pappfigur aus einer Werbung...)

Fertiger Bus von vorne
(Mit Snoopy Pappfigur aus einer Werbung…)

 

Das ganze Basteln hat ca. 1 h gedauert. Es ginge sicherlich noch schneller, wenn ich nicht ständig alles vor der Lütten in Sicherheit hätte bringen müssen ;).

Zum festkleben habe ich doppelseitiges Klebeband genommen. Ich hatte erst an Heißkleber gedacht, das war mir dann aber mir der Lütten zwischendrin und der vielleicht-schmelzenden Schokolade zu heikel. Es hält auch so!

 

Die Räder unten sind 2 Energy-Drink-Dosen. Die habe ich mit dickem Klebeband untergeklebt (so einmal halb rum und dann festgeklebt)

 

Ich bin zufrieden mit dem Ergebnis. Hinten in die Ladefläche kommt noch das eingepackte Geschenk. Ich hoffe Schatzi gefällt es auch!

 

Liebe Grüße

Kaya

 

Schokobus endlich fertig!

 

Schon vor ein paar Tagen habe ich im WWW ein Bild von einem Bus aus Süßigkeiten gesehen.

Nach einiger Suche nach einer Anleitung habe ich zumindest die Bauer gefunden.

Dort wurde der Bus aber mit einer Unterkonstruktion aus Holz gebaut.

Das war mir zu schwierig,  also hab ich selbst was aus pappe gebaut.

Und endlich ist er fertig:

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Ja es ist eigentlich kein Bus, sondern es soll ein Lieferwagen sein. Hinten kommen die Geschenke für Schatzi rein!

Wochenrückblick 7.-13.12.2015

Ich habe das Buch „Schlafen statt Schreien“ endlich zuende gelesen und beginne hochmotiviert mit dem Schlafprotokollen.

Nunja, zumindestens das erste mache ich. dann ist die Lütte nachts so schwierig (weil erkältet / Zähne / sonstiges), dass ich das Projekt wieder etwas nach hinten verschiebe…

 

Am Dienstag habe ich ein Gespräch mit meinem Chef (Na Gut, eigentlich hätte ich den Termin erst am Mittwoch gehabt.. Irgendwie hatte ich ihn falsch in meinen Kalender eingetragen und bin freudestrahlend einen Tag zu früh dort aufgekreuzt. Glücklicherweise hatte er trotzdem Zeit. Macht ja schonmal einen guten Eindruck 🙂 )

Das Gespräch selber hätte ich mir fast sparen können. Meiner Meinung nach, hatte ich das alles schon gesagt. Neu war nur, dass die Betreuung der Lütten geklärt ist. Über die genauen Stunden, die Aufgaben und natürlich das Gehalt werden wir erst im nächsten Gespräch im Januar reden 😦 .

 

Am Mittwoch besorge ich ein paar weitere Geschenke für die Nichten und Neffen. Das macht mir Spaß! Spielzeug kaufen… Ich freue mich schon, wenn sie die Geschenke sehen!

Am Nachmittag ist der vorletzte Singkreis. Mal schauen, ob es danach noch weiter geht. Unter viel Lachen basteln wir diesmal einen Hand-Fuß-Elch aus den Hand- und Fußabdrücken der nicht sehr kooperativen Babys 😉 : Aber das Ergebnis ist durchaus hübsch!

 

Am Donnerstag bin ich um halb 7 Uhr wach und kann nicht mehr einschlafen. Die Nacht war katastrophal und ich bin irgendwie voller Adrenalin. Die lütte schläft netterweise noch wieder ein und so stehe ich auf und schreibe ein bisschen und mache bei ein paar Adventskalender-Gewinnspielen teil.

Abends erfahren wir, dass Schwiegermutter wohl ins Pflegeheim kommen wird. Der Vater kann grad nicht mehr. Ob für immer oder nur kurz ist ungeklärt. Wir haben von ihm keine Info bekommen, erfahren es von seinem Bruder. Der Vater ist auch nicht erreichbar. Ohhhhhhhhh.

 

Am Freitag fahre ich wieder in die Firma. Dort ist ein gemütliches Beisammensein mit Gulaschsuppe und Stollen für alle. Es gibt ein paar nette Worte vom Chef und ein schönes Geschenk und die Kollegen sind von der Lütten begeistert. Die lässt sich alles gut gefallen und schäkert und greift nach glitzernden Ketten, Ringen und Uhren 😉

Als Schatzi von der Arbeit kommt, fahren wir ins Pflegeheim. Schwiegermutti hat anscheinend Schmerzen und Angstattacken gehabt vorher, daher ist sie nun hier. Sie hat wohl auch Schmerzmittel und/ oder Beruhigungsmittel bekommen, denn sie ist spürbar nicht ganz bei sich. Sie liegt im Bett, schläft immer wieder ein, wacht dann wieder auf, fragt nach Tee, erkennt uns und spricht etwas verwaschen, aber ganz klar im Kopf mit uns, taucht dann wieder in den Schlaf, wacht auf, verwechselt Schatzi mit ihrem Bruder, schläft wieder ein, wacht auf, fragt nach Tee usw. Es ist echt zum heulen! Sie tut mir so leid!

Den Abend verbringen wir in gedrückter Stimmung.

 

Samstag ist unser großes Fotoshooting. Ich hatte noch überlegt, es abzusagen, aber wie Schatzi meinte, würde seine Mutter das nicht wollen und sie freut sich nachher sicher über die Bilder.

BHoah was bin ich aufgeregt vorher. Erst alles vorbereiten, dann das Kind und den Mann herrichten :), dann mich selber irgendwie nett zurecht machen. Haare, ein bisschen Make Up – für mich ist das vorher wie vor einer Prüfung. Ich habe richtig Lampenfieber!

Wir kommen rechtzeitig dort an und die Fotografin ist echt nett und nimmt mir meine Ängste…

Das Shooting dauert eine Stunde, wir haben mehrere Outfits dabei und alles klappt super. Ich bin sehr gespannt auf die Bilder!!!

 

Sonntag wollen wir wieder Schwiegermutter besuchen. Im Pflegeheim erfahren wir, dass sie in der Nacht ins Krankenhaus gekommen ist. Sie war nachts wohl total kalt im Gesicht und hatte eine Temperatur von nur 35 °C. Puuhh. Warum sagt uns bei sowas eigentlich keiner Bescheid?? Warum kann der Vater nicht bei uns anrufen!!!!! Oh das regt mich manchmal wirklich auf in dieser Familie!!!

Also sind wir ins Krankenhaus gefahren. Auf der Station konnte uns keiner so richtig sagen, was los ist. (Der Vater war auch nicht erreichbar.) Sie wäre aber nicht ansprechbar und der Verdacht einer Lungenentzündung besteht. Sie kann nicht schlucken, nichts essen und atmet schwer. Ihr Anblick verfolgt mich bis in die Nacht hinein. Sie reagiert, als ich ihr Gesicht streichele, mit einem kurzen Flackern der Augenlieder, ist aber ansonsten völlig „abgeschossen“. Oh verdammte Sch…  Es sieht nicht gut aus für sie. Sie will ja keine künstliche Ernährung, keine Beatmung oder Wiederbelebung, ich hoffe also, es geht ihr bald besser oder sie schafft es für immer. Dieser Zustand jetzt ist nicht auszuhalten!! Ach verdammte Mist-Kacke-Sch…

Es geht vorwärts…

Die Lütte kann seit heute endlich vorwärts kommen.

Wie hat sie sich in den letzten Tagen damit abgemüht. Ein strampeln, ein quietschen, ein drücken. Jetzt endlich ist der Knoten geplatzt und sie zieht sich Stück für Stück vorwärts!

 

Die Lütte ist genau 9 Monate alt.

PCO nach der Schwangerschaft

Vor einigen Wochen habe ich beim Endokrinologikum meine Hormonwerte nach der Schwangerschaft überprüfen lassen.

Wie schon von mir vermutet, zeigten sich wieder die PCO typischen Werte:

  • erhöhte männliche Hormone (Testosteron)
  • erhöhte Werte bei DHEA-Sulfat
  • erhöhter Prolaktinwert
  • dafür ein sehr guter AMH-Wert (klar, wer keine Eisprünge hat…)

 

Hormonwerte

 

Der Termin letztens beim Frauenarzt hat wieder die altbekannten vielen kleinen Eibläschen im Ultraschall gezeigt.

 

Das PCO ist also immernoch da. Die Insulinresistenz auch.

Sollten wir also ein weiteres Kind haben wollen, würde es wahrscheinlich nur wieder mit Behandlungen klappen 😦 .

 

Seit einigen Wochen nehme ich nun wieder Metformin.  Hauptsächlich zur Gewichtsreduzierung. Bisher vertrage ich es sehr gut, ich schleiche es aber auch ganz gang langsam ein.

 

 

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Mit Hilfe einer Leihmutter zum Wunschkind

Von den ersten Schritten bis zum großen Glück

Die Sache mit den Wundern

Ein Kinderwunsch-Blog

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Schicksalsjahre einer Zwillingsmutter | (Über-)Leben mit Zwillingen

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... und über das Leben mit dem jahrelangen Kinderwunsch, der Zwillingsschwangerschaft und als Frühchenmama

Frau Schwanis Bauchgefühl

Jedes Werden in der Natur, im Menschen, in der Liebe muss abwarten, geduldig sein, bis seine Zeit zum Blühen kommt (Dietrich Bonhoeffer)

Sie sind ja noch jung

wishin'n'hopin' - unser nach 5 Jahren nun endlich erfüllter Kinderwunsch

RoboNekos Regenbogenbaby

Eine Familie entsteht