Mein Wochenende… fast ohne Bilder…

Freitag:

Der erste Arbeitstag.

Ach meine Kollegen sind echt niedlich. Schaut mal, was bei mir im Kalender stand:

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Auch sonst war alles für mich vorbereitet. An meinem neuen Arbeitsplatz stand ein Blumenstrauß, dazu noch ein paar Stifte, Lineal, Locher, Tacker, Schreibblock, es gab sogar einen Bleistift, einen Anspitzer und ein Radiergummi 😉

… und an der Tür stand auch schon mein Name 🙂

… und die erste Arbeit lag auch schon auf dem Tisch…

Es ist ein komplett neuer Arbeitsbereich, aber da finde ich mich schnell wieder ein. Ich kenne die Abläufe, die Produkte und die verwendeten Programme.

 

Eigentlich wollte ich nur bis um 12 Uhr arbeiten, es ist dann aber irgendwie doch 12.30 Uhr geworden. Ab 12 Uhr war ich deutlich unruhig und wollte nur noch los… aber ich mochte nicht einfach so abbrechen, während mir noch was erklärt wird…

 

Zuhause hat Schatzi aber alles gut im Griff gehabt. Gut, das Haus sah etwas wüst aus. Hier lag eine Wasserflasche, da eine Socke, hier ein viel Spielzeug, aber Hauptsache sie hatten Spaß!

Als die Lütte gegen 10 Uhr müde wurde, ist er mit ihr einkaufen gefahren. Im Auto schläft sie immer… Schatzi war entspannt, aber ziemlich erschöpft. Ja so ein kleiner Wirbelwind fordert im Moment einiges an Konzentration.

Also, wieder ein Meilenstein geschafft! Papa mit Kind alleine lassen… check

Den Rest des Tages haben wir ruhig verbracht. Schatzi hat noch einen längeren Mittagsschlaf gemacht, er war wohl doch etwas fertig. 🙂

Wir haben uns irgendwie am Nachmittag ein bisschen in die Haare gekriegt, ich kann garnicht mehr sagen, weswegen. Irgendeine Kleinigkeit eben. Die hat uns noch das ganze Wochenende beschäftigt.

Ich bin mit der Lütten zum wieder beruhigen auf einen Spielplatz gegangen, es war ja so herrlich warm und trocken bei uns! Sie hat fröhlich im Gras gekrabbelt, Gänseblümchen abgerupft und sie mir fröhlich geschenkt. Sand findet sie noch nicht so toll 😉

Am Abend war ich dann richtig fertig. Ich habe echt unterschätzt, wie anstrengend und ungewohnt es ist, so viel neues zu lernen. Mir schwirrte echt der Kopf. Ich war sehr froh, als ich mit der Lütten dann endlich im Bett lag und bin glaube ich beim stillen noch vor ihr eingeschlafen. (Mit dem abstillen machen wir dann eben später weiter…)

 

Samstag:

Schatzi musste arbeiten. Eigentlich wollte ich mich mit meiner Freundin K beim Friseur treffen. Die hatte nämlich probestecken für ihre Brautfrisur. 🙂

Stattdessen bin ich aber mit der Lütten zu einem diensthabenden HNO-Arzt gefahren. Sie hat wieder so gehustet und gewürgt und ihr Rachen war knallrot. Fieber hatte sie nicht, aber Schmerzen. Der HNO-Arzt hat wiedermal eine Mandelentzündung diagnostiziert, es gibt also wiedereinmal Antibiotika… Nach 1-2 Tagen soll sie aber nicht mehr ansteckend sein. Sie darf also am Montag zur Tagesmutter, falls kein Fieber hinzukommt und sie gut drauf ist. Mal schauen! Dazu gab es noch einmal Schmerzsaft, gegen die akuten Halsschmerzen.

Eigentlich wollten wir am Nachmittag noch zu meinem Papa, den Osterkaffee nachholen. Der hatte aber abgesagt, da meine Oma im Krankenhaus liegt und er da erstmal hinfährt. Ist wohl nichts ernstes, aber Sorgen macht er sich trotzdem, klar.

 

Am Nachmittag sind wir dann also im Garten gewesen und die Lütte hat das erste mal Erde gegessen… da war ich nicht schnell genug… Naja, wir haben es mit viel Wasser runtergespült. Aber der Gesichtsausdruck… süß…

Generell war die Lütte gut drauf. Ab und zu hat sie gehustet, aber sie war fröhlich und hatte kein Fieber.

Die Nacht hat sie dann wieder bei mir im Bett verbracht. Sie braucht im Moment einfach den Körperkontakt. Es ist so niedlich, wenn sie sich nachts rumdreht und an mich kuschelt 🙂

 

Sonntag:

Morgens sind wir alle zusammen zum Flohmarkt gefahren. Es gab einen leckeren Crepe zum Frühstück und wir haben 2 kleine rosa Pullover für die Lütte gekauft. Ich hätte gerne noch ein Bobbycar für sie gekauft, aber die einen wollten 25 € dafür haben, das war mir zu teuer und die anderen zwar nur 3 €, dafür gab es da aber keine Hupe und es sah reichlich ramponiert aus.

 

Mittags wollte die Lütte keinen Mittagsschlaf machen, war aber knatschemüde. Also bin ich mit ihr nochmal losgefahren, da ist sie dann innerhalb von 5 Minuten eingeschlafen 😉 und ich war schnell tanken und autowaschen und so.

 

Nachmittags sind wir dann zu Papa gefahren. Dessen Wohnzimmer ist klar nicht kindersicher… ich hatte also viel zu tun, die sehr neugierige Lütte von allen doch soooo interessanten Dingen fernzuhalten…

Dann haben wir noch mein Auto vollgeladen (und dann noch das Auto von Papa). Jetzt stehen in unserem Kinderzimmer ca. 12 schöne Kartons mit so wunderbaren Aufschriften wie „Barbie“ oder „Playmobil“ oder „Bücher“. Ich freue mich schon sehr, sie auszupacken, denn darin verstecken sich die Spielzeuge aus meiner Kindheit!! Ein bisschen reingeluschert habe ich schon, hach da werden Erinnerungen wach. Und es sind noch nicht alle Sachen – nur die, an die wir jetzt schnell rangekommen sind. Ein paar Kisten mit Playmo müssten noch da sein…

Einen Teil wird mein Bruder bekommen (dafür bekommen wir dann hoffentlich auch etwas von dem Duplo wieder zurück, das hatte er damals schon von Papa mitgenommen), der Rest wird dann verkauft.

 

 

Fazit: Ein schönes, sonniges aber anstrengendes Wochenende… Am Sonntagabend war ich echt fertig. Ich hatte irgendwie keine 5 Minuten für mich gehabt. Ja, ich hätte Schatzi Bescheid sagen können und er hätte mir geholfen. Aber irgendwie habe ich das nicht gemacht und war dann sauer auf ihn. Unlogisch. Tut mir auch leid. Ach es war irgendwie alles doof.

Im Endeffekt habe ich geheult, Schatzi hat die Lütte genommen und ich bin erstmal in Ruhe duschen gegangen. Danach sah es schon etwas besser aus.

So!

Ich freue mich über die Kartons und bin schon sehr gespannt auf den Inhalt. Vielleicht mache ich ein paar Fotos für euch…

 

 

Ach ja, Notizen an mich:

  • Die Lütte kann jetzt einfache Drehverschlüsse aufmachen
  • Sie ist jetzt groß genug, um an das Klopapier zu kommen
  • der Optiker und ich werden sehr gute Bekannte werden (hatte ich schon von der Brille erzählt? Nein? Sie hat jetzt eine – Beitrag dazu später)
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Stil-Leben „viele kleine Zuckerperlen in und an und um und Drumherum des Sessels“

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