Monatliches Archiv: Dezember 2016

Jahresrückblick 2016

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?

Dieses Jahr war für mich eine gute 8. Es war niemand von meiner Familie und Freunden ernsthaft erkrankt oder ist gar verstorben. Die Lütte wächst und gedeiht und auch sonst läuft vieles entspannter als die Jahre zuvor.

Lediglich an der Beziehung müssen wir noch etwas arbeiten. Es gab viele sehr schöne Momente mit Schatzi zusammen aber eben noch zu viele nervenzehrende und überflüssige Streits.

2. Zugenommen oder abgenommen?

Da habe ich leider wieder etwas zugenommen.

 

3. Haare länger oder kürzer?

Die wachsen im Moment einfach so vor sich hin. Nächstes Jahr möchte ich ihnen aber wieder mehr Aufmerksamkeit schenken.

 

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Genauso kurzsichtig

 

5. Mehr Kohle oder weniger?

Weniger. Ich arbeite zwar wieder halbtags, aber die Tagesmutter kostet schon einiges.

 

6. Besseren Job oder schlechteren?

Ich arbeite seit März wieder. Gleiche Firma wie vorher, andere Arbeitsbereiche. Ich bin sehr glücklich in dieser Firma, da ich meine Zeiten flexibel gestalten kann und mir der Bereich und das Arbeitsklima generell gut gefällt.

 

7. Mehr ausgegeben oder weniger?

Mehr. Irgendwie kam immer was neues was unbedingt bezahlt werden musste. Obwohl, letztes Jahr waren es die beiden Autos und der Kindersitz… Keine Ahnung also…

 

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?

Einige schöne Kleinigkeiten:  einen Beulenkiller, ein Spielzeugpferd, eine Lebkuchendose usw. Ausserdem durfte ich an einigen Produkttests mitmachen zB bei Pampers, Fairy, Joghurtschnitte, Gourmet Katzenfutter, Nesquik Kakaopulver… das macht mir sehr viel Spaß!

 

9. Mehr bewegt oder weniger?

Weniger. Ich bin zwar gefühlt sehr oft hinter der Lütten hinterher gelaufen, aber Sport habe ich nicht gemacht. Steht definitiv auf meiner Liste für 2017.

 

10. Anzahl der Erkrankungen?

Ich selbst hatte 2 Mandelentzündungen, eine Gehörgangsentzündung und diverse kleine Erkältungen.

Die Lütte ebenfalls 2 x die Mandeln und ein bisschen Schnupfen und Husten.

Schatzi war nur etwas erkältet.

 

11. Davon war für Dich die Schlimmste?

Die Ohrenschmerzen!

 

12. Der hirnrissigste Plan?

Zählt am Tag vor Silvester zu Ikea zu fahren dazu? Es war ziemlich voll und wir haben noch nichtmal was gekauft, nur Betten angekuckt. 1,40 m ist jetzt doch etwas klein für uns alle 😉

 

13. Die gefährlichste Unternehmung?

Alleine 5 Stunden zum Spieletreff zu fahren. Und zurück. Mit Bergen und Schnee und allem…

 

14. Die teuerste Anschaffung?

Mein Auto brauchte neue Winterreifen und dann noch ein komplettes Bremsenset. Da waren schnell über 1000 € weg.

 

15. Das leckerste Essen?

So richtig viel Zeit zum entspannten Essen hatte ich nicht. Aber das Gulasch von Schwiegervater am 2. Weihnachtstag war sehr gut.

 

16. Das beeindruckendste Buch?

Ich habe doch einige Bücher lesen können. So richtig mitgerissen hat mich irgendwie keins. Ich habe nochmal viele Bücher von Stephen King gelesen, der schreibt immernoch richtig spannend.

 

17. Der ergreifendste Film?

Die Wand.

 

18. Die beste CD?

Alligatoah habe ich gerne gehört. Die erste und zweite Cd von ihm. Sonst gerne alles von Wintersun, System of a dawn und zum putzen oder nähen einen Mix von Scooter. Bunt gemischt…

 

19. Das schönste Konzert?

Ich war dieses Jahr auf keinem Konzert.

 

20. Die meiste Zeit verbracht mit?

Der Lütten, Schatzi und wohl meinen Kollegen

 

21. Die schönste Zeit verbracht mit?

Endlich wieder mehr Zeit abends alleine mit Schatzi. Quality time zu zweit.

Ansonsten natürlich viel gespielt und gelacht mit der Lütten.

 

22. Zum ersten Mal getan?

Das Kind über mehrere Tage alleine beim Papa gelassen.

 

23. Nach langer Zeit wieder getan?

Zeit nur für mich in Anspruch genommen.

 

24. Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?

Streit mit Schatzi…

 

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?

Ein Geschwisterchen wäre schön …

 

26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?

Ich hoffe, alle haben sich über meine Geschenke gefreut. Sonst versuche ich Schatzi ab und zu mal Freiheiten zu gewähren und er geht mit Freunden zu Konzerten oder so.

 

27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?

Materielles ist mir nicht so wichtig.  Wenn die Lütte sich in meine Arme wirft oder sich Schatzi an mich lehnt, fühle ich mich wohl.

 

28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?

Vielleicht sollten wir es einfach drauf ankommen lassen.

 

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?

Du bist ein toller Papa. Ich liebe dich!

 

30. Dein Wort des Jahres?

Familie

 

31. Dein Unwort des Jahres?

Angst

 

32. Dein(e) Lieblingsblog(s) des Jahres?

Ich versuche meine Blogroll immer aktuell zu halten.

 

33. Vorsätze fürs neue Jahr

  • Regelmäßig bloggen, auch ich lese immer mal wieder gerne in den alten Einträgen nach.
  • Mehr Sport
  • Gesünder ernähren und mehr Wasser trinken
  • ca. 10 kg abnehmen
  • Generell mehr für mich machen
  • Eine schöne Zeit mit der Lütten und Schatzi haben!

34. Zum Vergleich: Verlinke Deine Rückblicke der vorigen Jahre!

2015

2014

 

 

PS: Im Moment zündet Schatzi gerade Wunderkerzen für die Lütte an und die staunt in sicherer Entfernung. Eben gab es auch schon Knallerbsen und Tischfeuerwerk.

Fremdeln, Klammern, Trennungsangst – Buchrezension + Verlosung

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Heute möchte ich euch gerne ein neues Buch aus dem Trias  Verlag vorstellen „Fremdeln, Klammern, Trennungsangst – So helfen Sie Ihrem Kind liebevoll beim loslassen“.

Das Buch stammt von Elizabeth Pantley, welche auch schon das von mir sehr geliebte Buch : „Schlafen statt schreien“ geschrieben hat. In diesem Buch geht es nun um das Thema Trennungen vom Kind und die vielleicht damit verbundene Trennungsangst.

 

Ich denke, jeder hat schon eine Situation erlebt, in der man das kleine Kind auf den Arm einer anderen Person gegeben hat und dieses dann laut und panisch anfing zu weinen. Meistens wird das Kind dann schnell wieder zurück zur Mutter gereicht. Dieses Fremdeln tritt etwa im zweiten Lebenshalbjahr auf und kann auch schon mal beim sonst so geliebten Papa oder der Oma passieren. Diese reagieren dann oftmals verletzt und können die plötzliche „Abneigung“ des Kindes nicht verstehen.

Das Kind zeigt dabei ein völlig normales Verhalten, es ist dann nämlich erstmals in der Lage, zwischen vertrauten und unvertrauten Personen zu unterscheiden.

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Im späteren Leben kann es immer wieder zu Situationen kommen, in denen man sich für kurze oder längere Zeit vom Kind trennen muss. Sei es, weil man wieder anfängt zu arbeiten, man mal etwas zu zweit oder mit Freunden unternehmen möchte, oder vielleicht sogar ins Krankenhaus muss oder in den Urlaub fahren möchte.

Die Trennungsangst kann auch bei älteren Kindern auftreten und obwohl man diesen eine Sache besser erklären kann als eben einem Säugling, so kann das Kind doch verängstigt und verstört sein durch eine plötzliche Abwesenheit der vertrautesten Person.

In diesem (sehr niedlich illustrierten) Buch werden verschiedene Tipps, Möglichkeiten und praktische Übungen aufgezeigt, wie man mit Trennungssituationen besser umgehen kann.

Dabei geht es nicht nur um die Angst der Kinder, nein auch viele Mütter oder Väter tun sich schwer damit, das Kind bei einer anderen Person zu lassen. Auch dafür gibt es einige Ratschläge und (was ich besonders schön fand) immer wieder Beispiele aus Testfamilien.

Ich selber war ja im November 3 Tage alleine im Urlaub und auch ich habe mich schwer getan mit der Trennung. Ich musste mir erst klarwerden, das sich zwar niemand so um mein Kind kümmern kann, wie ich es eben tue, aber dass das trotzdem ok ist. Kinder können schon in dem Alter diese Unterschiede erkennen und akzeptieren.

Ich hatte für die Lütte (und für mich…) ein kleines Fotoeinsteckalbum vorbereitet und mit verschiedenen Bildern gefüllt. Von mir, von Schatzi, von ihr beim Schaukeln, von ihrer Lieblingspuppe, den Katzen und der restlichen bekannten Verwandtschaft. Das Buch haben wir in den Wochen immer wieder angesehen und auch während meiner Abwesenheit hat sie es sich gerne mit Schatzi angeschaut.

Im Endeffekt ist Schatzi mit der Lütten ganz prima klar gekommen und die Bindung zwischen ihnen ist nochmal viel stärker geworden!

Meine Erfahrung zeigt: Je ruhiger und zuversichtlicher man selbst mit einer Trennung umgeht, umso gelassener ist auch das Kind.

 

Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen! Es ist liebevoll geschrieben und kann sicher vielen Kindern (und Müttern) mit Trennungsangst ein Stück weit helfen.

Das Buch ist im Trias Verlag erschienen und kann zB. hier für 14,99 € erworben werden.

 

Für euch habe ich nun noch eine kleine Verlosung und zwar verlose ich ein Exemplar dieses Buches!

Wer mitmachen möchte, hinterlässt mir bitte bis zum 31.12.2016 23.59 Uhr einen Kommentar unter diesem Bericht mit seiner Mailadresse.

Ich versende nur nach Deutschland…

 

Liebe Grüße

 

Kaya

21 Monate alt

Die Tagesmutter ist krank. Daher bin ich mit der Lütten zuhause. Praktischerweise schläft diese seit 2 Stunden… Daher kann ich endlich diesen Text veröffentlichen:

—————————————————–

Meine geliebte kleine Schnuffelmaus ist nun schon 21 Monate alt.

Die meiste Zeit ist sie ein liebes, kuscheliges kleines Mädchen. MEIN Mädchen…

 

Klamotten

Die Lütte trägt Kleidergröße 86/ 92, wobei auch endlich die Hosen in Größe 86 passen. Einige der Pullover in 92 musste ich sogar schon aussortieren, da sie zu kurz wurden.

Nachdem sie sich lange Zeit geweigert hat, Kleider anzuziehen, trägt sie inzwischen einige mit großer Freude. Keine Ahnung, warum sie die bisher nicht mochte. Sie hat (trotz Strumpfhose) immer versucht, das Kleid über die Beine zu ziehen. Das war irgendwie „nicht richtig“ für sie ;).

Sie kann (wenn sie will) sich komplett selber ausziehen (inkl. Windel…). Es dürfen nur keine Knöpfe dabei sein. Letzte Woche stand ein kleiner Nackidei vor mir und wollte unbedingt „bade!“…

Durch Flohmärkte und Käufe von Freunden und Bekannten lagern hier schon 2 große Kartons ab Größe 98 und ich freue mich schon, ihr die Sachen anzuziehen.

 

Windeln

Im Moment trägt sie Windelgröße 4+. Das System Tagsüber DM oder Rossmann und Nachts Pampers hat sich weiterhin gut bewährt. Normalerweise wird sie nachts nicht mehr gewickelt, falls sie aber mehr als eine Milchflasche braucht, legen wir einen kurzen Stopp auf dem Wickeltisch ein.

Manchmal macht sie einen riesen Aufstand und will sich partout nicht wickeln oder anziehen lassen. Teilweise will sie sich dann einfach nur „selba“ anziehen, manchmal wie Papa eben keine Socken oder keine Hose…

Das Töpfchen stand eine Zeit im Badezimmer und wurde auch interessiert angesehen. Sie folgt mir immer ins Badezimmer und kommentiert mein Tun. Sie möchte dann gerne für mich spülen, ansonsten ist das alles noch nichts für sie. Es ist ja auch noch sehr früh!

 

Haare

Wir lassen die Haare jetzt wachsen, nur der Pony wird von mir immer mal wieder kurz geschnitten. Sie lässt sich gut die Haare bürsten. Dank der Tangle Teezer-Bürste geht das sehr gut und ziept auch bei nassem Haar nicht.

Heute morgen habe ich ihr 2 Zöpfe machen können. Das sieht soooo niedlich aus.

Meine Mama hat ihr letztens einen Haarreifen mitgebracht, das war auch total süß.

Wenn sie keinen Zopf möchte, flattern die Haare lustig durch die Gegend. Durch den kurzen Pony geht das ja problemlos…

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Augen

Der letzte Augenarztbesuch ergab keine veränderten Werte. Die Brille bleibt der Lütten also noch ein halbes Jahr mindestens erhalten. Wir sind inzwischen bei Brille 4, wobei es das gleiche Modell wie Brille 3 ist, sie diese aber dann doch irgendwie kaputt gekriegt hatte.

Die Brille akzeptiert sie sehr gut. Meistens… Abends fliegt sie in hohem Bogen von der Nase sobald sie müde wird. Das ist aber auch ok so, laut der Augenärztin.

 

Zähne

Da die Lütte in den letzten Tagen sehr viel gesabbert hat und auch schlecht schläft und unleidlich ist, tippe ich darauf, dass die zweiten Backenzähne einschiessen. Die Eckzähne und ersten Backenzähne hat sie ja schon ein paar Monate.

 

Sprache

Ich kann die Wörter garnicht mehr zählen, die sie spricht… Viele Wörter haben sich im letzten Monat noch vervollständigt und es kommen die ersten 2 bis 3 – Wortsätze heraus: „Papa Abit“, „Mama müde“, „elfe Tatze utter“ (ß Helfen, Katzen zu füttern)…

Verstehen tut sie fast alles, denke ich. Auf jeden Fall holt sie mir die Dinge, um die ich sie bitte (meistens…), zieht ihre Mütze an oder aus und so weiter.

Sind wir zuhause oder unter Menschen, die sie gut kennt und mag, dann plappert sie ziemlich viel und erzählt und singt.

Überhaupt: Das singen! Das ist soooo niedlich! Manchmal muss ich raten, welches Lied sie meint, aber wenn ich erst mal erkannt habe, dann macht sie das schon ziemlich gut. Dazu macht sie gerne noch die typischen Hand- und Fußbewegungen, klatscht, wackelt mit dem Po oder dreht sich im Kreis.

HACH….

Sie liebt Musik und wenn ich ihr etwas vorsinge, dann freut sie sich so!

 

Verhalten

Sie geht neugierig und freundlich auf fremde Menschen zu, bleibt aber sicherheitshalber in meiner Nähe. Sie sagt „Hallo“ und hält ihre Hand hin, wenn jemand zu uns zu Besuch kommt. Nach kurzer Zeit taut sie auf und bringt dem Besuch Spielzeug oder Bücher. Einige Menschen schließt sie besonders schnell in ihr Herz und sie klettert dann auf denen rum, wirft sich in die Arme und kitzelt sie.

Bisher hat sie auch nur gute Erfahrungen mit Menschen gemacht. Sie wurde noch nie von irgendjemandem böse angeschaut oder angemacht.

Beim spazierengehen laufe ich meistens schräg hinter ihr (so kann ich sie am schnellsten fangen, falls sie auf die Straße läuft…). Ich liebe es zu beobachten, wie sie hüpft und springt und sie zaubert ein Lächeln auf die Gesichter der entgegenkommenden Spaziergänger, Radfahrer und auch Autofahrer.

 

Ich wünsche mir, dass sie dieses reine Herz noch eine Weile behalten darf!!

 

Ab und zu blitzt bei ihr ein richtiger Trotzkopf durch.

Dann wirft sie sich im Supermarkt oder sonstwo auf den Boden und meckert. Meistens aber nur, weil sie nicht alleine laufen darf. Sie freut sich, wenn sie etwas in den Wagen legen darf, so kann man sie gut beschäftigen. Allgemein mag sie nicht mehr gerne im Kinderwagen oder Einkaufswagen fahren, da könnte man ja was verpassen…

 

Wenn ich sie zu mir rufe, dann versteht sie mich schon ziemlich gut. Hat sie grad keine Lust, dann rennt sie weg und freut sich einen Keks dabei. 😉

Sie möchte grad alles „selba“ machen und wird dann wütend, wenn sie es nicht darf, oder eben noch nicht kann.

 

Einmal pro Woche ist bei uns in der Nähe ein Winterspielplatz. Das ist ein großer Mehrzweckraum voller Spielsachen und kleiner Kinder zwischen 1 und 6 Jahren. Wobei auch kleinere oder größere Geschwister mitdürfen. Das ganze ist kostenlos und es gibt Kekse, Salzstangen und Getränke. Ein großes Spendenschwein darf allerdings gefüttert werden…

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Wir waren jetzt schon 2 x dort und mittlerweile rennt die Lütte munter durch den Raum und Mutti kann plaudern und Kaffee trinken 😉 und ab und zu Streit schlichten oder trösten…

 

Schlafen

Ein Dauerthema. Die Lütte schläft weiterhin in ihrem Bett in ihrem Zimmer. Das klappt mal besser und mal schlechter. Die letzten Wochen eher schlechter, obwohl die letzte Nacht ganz gut war. Sie liegt im Bett mit ihrer Milchflasche, ich sitze im Flur und lese und horche. Wenn sie weint, gehe ich gleich wieder rein. Ich decke sie wieder zu, gebe ihr Lena und Max in den Arm und gehe dann wieder raus. Manchmal macht die Lütte sich noch die Spieluhr an 🙂 und schläft dann irgendwann so nach einer Stunde (inkl. der Milchflasche) ein. Wenn sie dann schläft, wird sie meistens erst zwischen 0 und 3 Uhr wieder wach. Manchmal gibt es dann noch eine Milch, manchmal geht es auch ohne.

 

Lieblingsspielsachen

Immernoch hoch im Kurs ist das Bobbycar. Damit kann sie draußen (oder drinnen) stundenlang rumfahren.

Wenn das Wetter es zulässt, gehen wir an den Deich und lüften uns ordentlich aus. Laufen und draußensein sorgt meistens für bessere Laune…

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Ihre Lieblingspuppe Lena darf immer mit. Zum schlafen hält sie sie fest im Arm und auch tagsüber wird sie an – und ausgezogen. Im Adventskalender gab es ein paar neue Klamotten für sie und Schuhe, Mütze und Rucksack.

(Zu Weihnachten wird es einen Puppenkinderwagen geben. Wann immer sie irgendwo einen sieht, wird der gleich in Beschlag genommen!)

Ansonsten liebt sie ihre Bücher und ihr Schneideobst und -Gemüse. Überhaupt möchte sie gerne immer helfen und deckt den Tisch oder bringt mir die Wäsche oder macht die Waschmaschine oder Spülmaschine an.

Sie kann sich leider noch nicht lange selbst mit einer Sache beschäftigen. Im Kinderzimmer liegen schon eher wenige Spielsachen bereit (der Rest ist unsichtbar in Kisten), damit sie nicht so abgelenkt ist, aber bis auf das Bobbycar kann sie nichts länger fesseln.

Das beste Spielzeug sind also Mama und Papa…

 

——————————-

 

Es ist grad etwas schwierig mit ihr, aber es macht auch total Spaß!

 

Gewissensfrage – was würdet ihr machen?

Wenn eure Tagesmutter/ Erzieherin im Kindergarten einen Blog hat und auf Twitter aktiv ist, würdet ihr es lesen???

 

Ich habe den Blog meiner gefunden und ein bisschen gelesen. Sie berichtet nicht über die Tageskinder, nur über ihre Gefühle und ein bisschen Privatleben. Teilweise sind es aber sehr private, etwas verstörende Gedanken, wenn sie zB traurig oder müde ist, oder Geldsorgen hat…

 

Was würdet ihr jetzt machen? Weiter mitlesen? Heimlich quasi lauschen? Oder ihr davon erzählen??

 

I do my crying in the rain…

Eigentlich habe ich gestern an einem schönen Text über die Lütte geschrieben, die unglaublicherweise schon 21 Monate alt ist.

Bevor ich ihn fertigschreiben konnte kam eine Meldung von der Tagesmutter, dass die Lütte nach dem Mittagsschlaf mit knallroten, farblich abgegrenzten Wangen aufgewacht wäre und weder essen noch trinken möchte und nur Mamamamamama ruft. Ich habe die Lütte also abgeholt, ihr zuerst Dentinox, dann einmal Ibuprofen verabreicht und zuhause mit ihr auf dem Sofa gekuschelt. Dazu durfte sie ein bisschen Sesamstraße gucken. Nach einer halben Stunde war alles wieder ok. Ich tippe auf Backenzähne, die zweiten. Hinter den ersten Backenzähne waren unten kleine Hubbel zu fühlen. Abwarten.

 

Nachmittags war ich dann noch mit ihr beim Mutter-Kind-Turnen. Die Lütte war gut drauf, hat fröhlich auf dem Trampolin gehopst und ist wild durch die Halle gerannt.

Alles war schön.

 

Dann kam die eine Mutti noch in die Halle. Vor sich in der Trage ein kleines Bündel Mensch. 3 Wochen alt. Das zweite Kind. Der Große ist etwas älter als die Lütte, jetzt kam noch ein Mädchen dazu.

 

WUSCH!!!!

 

Da waren sie alle wieder. Meine widersprüchlichen Gefühle, meine Ängste, meine Wünsche. Alles in mir schrie nur: Ich will auch!!!

Das war so ein heftiger Schmerz ganz tief im Herzen. Ich habe fast angefangen zu weinen.

Puuuh da musste ich ein paarmal tief durchatmen und mich erstmal abwenden und mich mit der Lütten beschäftigen. Die war übrigens ganz fasziniert von dem Baby. Die ganze Zeit wollte sie in die Trage reinkucken „Baby!“. Immer wieder. Beim umziehen nachher hat sie den Autositz der Kleinen kommentiert „Da – Auto Baby“ und dann noch ganz wichtig mit einem Kopfnicken „an-nallen“ (anschnallen…).

 

Zuhause habe ich Schatzi die Lütte übergeben und bin dann erstmal duschen gegangen.

„I do my crying in the rain“

Der erste Adventskalender

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Sobald die Lütte gefrühstückt hat, werden wir zusammen das erste Paket aufmachen.

Ich freu mich schon!!

 

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