Monatliches Archiv: Februar 2017

Eine neue Woche

Dieses Wochenende habe ich nicht bei „Mein Wochenende in Bildern“ mitgemacht. Die Lütte (die ich ab sofort einfach Minnie nenne) hatte die letzte Woche noch nicht gut verarbeitet und war deshalb sehr anhänglich und weinerlich. Da wollte ich nicht noch mit der Kamera um sie rum schwirren und möglichst nette Bilder machen.

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Ich bin froh, dass die Woche endlich vorbei ist. Die Vertretungstagesmutter war zwar sehr nett und hat sich bemüht, aber Minnie hat es doch sehr angestrengt.

Ich habe mich mit der Mama des anderes Kindes abgesprochen, so dass wir die Kinder immer gleichzeitig hinbringen und abholen, damit keins dort ganz allein ist. Die beiden Mädchen kennen sich ja wenigstens gut.

Sie hat jeden Tag beim Abgeben geweint und sich an mich geklammert. Es war zwar nach 5-10 Minuten wieder gut und sie hat mit dem anderen Mädchen gespielt, aber mein Muttiherz hat sehr geblutet beim weggehen.

Das Ins-Bett-bringen und die Nächte verliefen sehr schwierig. Schatzi konnte sie überhaupt nicht beruhigen. Sie stand abends mit der Milchflasche und ihrer Puppe im Arm im Bett und hat geweint und nur „Mamabett slafen, Milch mitnehme“ gerufen.

Also hat sie immer in meinem Bett geschlafen. Trotzdem hat das Einschlafen lange gedauert und sie ist nachts oft aufgewacht. Sie hat ganz viel Nähe gesucht, ist am liebsten direkt in meinem Arm eingeschlafen und hat sich auch nachts ganz doll an mich gedrückt.


Am Mittwoch hatte ich frei und einen Termin beim Endokrinologikum. Dort habe ich 5 Ampullen Blut gelassen, es wird mal wieder ein kompletter Check gemacht. Am Donnerstag bekomme ich die Ergebnisse.


 

Am Donnerstag und Freitag hat mir der ganze Stress voll auf den Magen geschlagen, so dass ich mich krankschreiben liess. Ich habe mich ausgeruht und ein bisschen was für mich gemacht. Außerdem habe ich angefangen, das Haus mal aufzuräumen und auszusortieren. Ein paar Müllsäcke habe ich vollgemacht. Es ist mir einfach viel zu voll geworden.


Wahrscheinlich haben Minnie auch noch die Renovierungsarbeiten von Schatzi beschäftigt. Der hat nämlich am Wochenende im Hauswirtschaftsraum die restlichen Fliesen abgeschlagen, damit wir da auch endlich mal fertig werden. Blödes Timing, aber irgendwann muss er es ja machen.

Ich war mit Minnie viel unterwegs, um dem Lärm zu entgehen. Aber alles ganz entspannt.

Am Samstag waren wir einkaufen und Minnie durfte helfen. Sie hat noch ein Würstchen abgestaubt und ist munter durch die Gänge gerannt. Ich hatte ja Zeit.

Danach waren wir noch kurz auf einem Flohmarkt. Das war aber wieder so ein sortierter Markt und es war mir viel zu voll. Wir haben nur ein Puzzle gekauft und sind danach lieber auf den Spielplatz gefahren.

Den Mittagsschlaf hat Minnie dann im Auto gemacht, bevor wir nachmittags noch zu einem kleinen Fasching gefahren sind. Dort gab es viele verkleidete Kinder (nur 1 Elsa!!) und Minnie hatte in ihrem Bienenkostüm sichtlich viel Spaß. Sie ist munter durch die Turnhalle gelaufen und hat sich zwischendurch immer wieder in meine Arme geschmissen.

Nach 1,5 Stunden sind wir nach Hause gefahren. Das reichte dann auch.

Schlafen wollte sie abends trotzdem nicht. Egal.

 

Sonntag waren wir zuhause. Wir haben gepuzzelt, gemalt, Quatsch gemacht, gebadet und Kuchen gebacken. Dazu haben wir noch mit Oma telefoniert und sind viel Bobbycar gefahren. Viel Spaß hatte sie auch beim Vögel suchen. Wir testen grade ein neues Futtersilo und Minnie würde es am liebsten den ganzen Tag beobachten.


Minnie durfte jeweils eine Stunde am Tag ohne Windel rumlaufen. Sie hat sich mit Händen und Füßen geweigert, eine anzuziehen, als ich sie morgens neu wickeln wollte. Wir haben also die Heizung hoch gedreht und sie nur im Body, Pullover und Socken laufen lassen und das Töpfchen mitten ins Zimmer gestellt. Das Pipi ist trotzdem auf den Teppich gegangen. Sie weiss zwar, dass das Pipi ins Töpfchen soll, aber das einhalten und hinsetzen schafft sie nicht. Wir üben das noch nicht gezielt und so ein paar Tröpfchen sind ja schnell weggewischt. Hauptsache sie hatte Spaß dabei.


Heute war die Tagesmutter wieder gesund. Minnie hat zwar auch kurz geweint, als ich losgefahren bin, aber sie war auf dem Arm der Tm und hat sich dort angekuschelt.

Ich habe trotzdem in der Krippe angerufen und nach freien Plätzen gefragt. Jetzt warte ich auf den Rückruf. Mal schauen.


Ich wünsche mir eine entspannte Woche.

Eigentlich soll ich erst am Samstag meine Tage wieder bekommen (wenn wir bei 28 Tagen sind *hahahaha – regelmäßiger Zyklus – bei mir*), irgendwie hatte ich heute aber schon so rote Fäden beim abwischen. Bei mir ist aber PCO-bedingt eher ein längerer Zyklus normal, einen kürzeren hatte ich noch nie. Mal beobachten.

 

Auf eine schöne Woche!

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Glühende Kohlen

Ich sitze hier im Büro und kann kaum stillsitzen oder klar denken. Mein Handy liegt griffbereit (und vor allem hörbereit) neben mir. Ich muss den Drang unterdrücken, ständig drauf zu gucken.

 

Meine Tagesmutter ist mal wieder krank. Diesmal gibt es aber eine Vertretung und bei der ist die Lütte jetzt. Ein komisches Gefühl…

Ich selbst habe die Vertreterin eben erst beim abgeben kennengelernt. Vorher habe ich nur kurz gestern mit ihr telefoniert, um noch ein paar Details abzufragen.

Sie wirkt ganz nett, soweit. Aber es ist eben doch eine Fremde, bei der ich mein Kind gelassen habe.

 

Ja, die Lütte war schon mal da zum kennenlernen.

Ja, es sieht dort nett aus und Spielzeug gibt es auch.

Ja, das andere kleine Mädchen von unserer Tagesmutter ist auch mitgekommen und die hat sofort gespielt.

 

Aber mein Mädchen hat geweint und wollte auf den Arm, als ich sie hingebracht habe. Ich bin noch 15 Minuten dort geblieben, habe mich hingesetzt, die Spielsachen gezeigt. Dann bin ich mal kurz aus dem Zimmer gegangen und sie hat normal gespielt. Ein paar Minuten später habe ich mich verabschiedet. Geweint hat sie trotzdem. Immerhin an der Hand der Vertreterin mit ihrer Puppe Lena in der Hand.

 

Puuuhhh.

 

Bis jetzt kam noch keine Nachricht.

Mein ruhiges Wochenende in Bildern 21./22.02.2017

Samstag morgen fahren wir eine Runde Fahrrad und gucken dann dem Nachbarn beim Schafe füttern zu.

Die Lütte will noch nicht rein, also spielen wir noch kurz draussen.

Zum Mittag sind die Lütte und ich bei meiner Schwester in Hamburg. Wir machen viele Pfannkuchen für insgesamt 4 Erwachsene und 4 Kinder. Mein Bruder ist nämlich auch da – Geschwistertreffen! 

Danach geht es raus. Die Lütte findet dieses Drehkarussel klasse und ist kaum runter zu bekommen! Mir wurde da schnell schwindelig…

Nach gut 1.5 h gehen wir wieder rein. Der Freund meiner Schwester macht Tricks mit an der Wand klebenden Luftballons und fasziniert damit alle Kinder.

Kennt die noch jemand?

Das war ein schöner Nachmittag mit friedlich tobenden Kindern!

Um 17 Uhr fahren wir nach Hause.  Es gelingt mir, die Lütte auf der einstündigen Fahrt wach zu halten. Sie schläft abends gut ein, wird aber alle 1 – 2 h wach. Um kurz nach 1 Uhr hole ich sie zu mir und wir schlafen ruhig bis kurz nach 8.


Sonntag frühstücken wir in Ruhe gemeinsam. 

Danach fahren wir zum Flohmarkt und finden ein Laufrad für die Lütte.

Schatzi will es noch neu lackieren, ich bin gespannt! Ich muss mich nur noch für eine Farbe entscheiden. 

Zum Mittag legen wir uns zusammen hin. Leider schläft die Lütte erst 5 Minuten vor dem Weckerklingeln ein…

Wir müssen aber los, denn wir sind zum Essen eingeladen. 


Meine Freundin kocht thailändische Spezialitäten aus ihrem Heimatland. Es gibt leckere Vorspeisen und ziemlich scharfes Grünes Curry. Die Kinder bekommen Extra-Essen.

Das hier ist der Nachtisch.  Erkennt jemand die Inhaltsstoffe? 

Die Kinder spielen so schön zusammen! Ein sehr entspannter Nachmittag! 

Schatzi hat vorhin die Lütte ins Bett gebracht und jetzt schläft sie friedlich.
Ich liege im Bett und schreibe das hier schnell fertig.

Schatzi wollte heute einen Film gucken, ich hatte aber viel mehr Lust auf den Rest meines Buches. Das werde ich gleich also noch weiterlesen.

Ich wünsche allen eine gute Nacht! 

Pampers Club APP

Heute möchte ich euch gerne eine App empfehlen, die ich vorab testen durfte: Die Pampers Club APP.

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Mit dieser kostenlosen App sammelt man sich Windel für Windel zu tollen Wunsch-Prämien.

Das Prinzip ist ganz einfach:

Ihr braucht nur den Kassenbon fotografieren und in der App hochladen. Für jedes gekaufte Pampers-Produkt (wie Windeln oder Feuchttücher) erhält man Herzen gutgeschrieben und zwar für jeden ausgegebenen Euro 10 Herzen. Für ein Paket für 8,99 € gibt es also 90 Herzen, denn es wird aufgerundet!

Als Willkommensbonus gibt es 500 Herzen für den ersten Kassenbon. Zum Geburtstag des Kindes gibt es nochmal 100 Herzen gutgeschrieben!

Der Kassenbon muss innerhalb von 30 Tagen eingescannt werden und wird dann auf Lesbarkeit geprüft und die Herzen gutgeschrieben. Der Bon muss komplett fotografiert werden, sonst bekommt man eine Nachricht und muss nachbessern.

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Mit dem orangen Kamerasymbol gelangt man direkt zum Fotografieren.

 

Im Moment gibt es einige Spielzeuge von Haba, Zeitschriftenabos oder Foto-Prämien oder man kann die Herzen auch spenden zB. an wellcome oder dem Deutschen Roten Kreuz.

Es ist möglich, mehrere Prämien zu bestellen oder die Herzen über einen längeren Zeitraum zu sammeln.

 

Mein Fazit:

Ich durfte die App vorzeitig testen und finde sie sehr benutzerfreundlich. Das herunterladen ging sehr einfach und auch die Bedienung funktioniert super. Der eingescannte Kassenbon wird überprüft, bevor die Herzen freigegeben werden. Das fotografieren ist manchmal etwas kniffelig, da der ganze Kassenbon mit auf das Bild muss. Bei längeren Bons ist das schwierig, es soll ja auch noch lesbar sein. Wird der Kassenbon abgelehnt, bekommt man eine Nachricht und kann ihn dann erneut einreichen.

Wie ich gesehen habe, gibt es auch Rabatt-Coupons für Feuchttücher oder Windeln. Diese Prämie ist für mich persönlich aber uninteressant, da ich im Pampers Club bin und dort auch Rabatt-Gutscheine zugeschickt bekomme. Außerdem habe ich immer genug von DM, Rossmann und Co. hier.

Die anderen Prämien finde ich generell interessant, allerdings sind hauptsächlich Spielsachen für Kleinkinder bis ca. 1 Jahr im Katalog. Das sollte noch etwas nachgebessert werden.

Für Mütter mit Neugeborenen direkt von Geburt ist die App meiner Meinung nach eine schöne Sache, denn es sammeln sich ja doch einige Kassenbons mit Windeln und co. an.

Gut finde ich, das man überall Herzen sammeln kann. Man ist also nicht an einen bestimmten Händler gebunden und es funktioniert sogar bei online gekauften Produkten.

Das gutschreiben der Herzen hat bei mir sehr schnell und problemlos funktioniert.

Alles in allem finde ich die Pampers Club App sehr gelungen. Wer sowieso Pampers benutzt, kann hier noch ein paar nette Kleinigkeiten geschenkt bekommen oder eben etwas spenden.

Unklar ist für mich nur noch, wie lange man die Herzen sammeln kann und wie sichergestellt wird, dass die Bons nicht mehrfach genutzt werden (zB. von verschiedenen Nutzern).

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Was sagt ihr zu solchen Apps? Welche nutzt ihr?

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Die App ist hier für Android und ITunes erhältlich.

Mein Wochenende in Bildern 11./12.02.2017 – Puuuuhh

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Der Samstag morgen beginnt (wie im Moment jeder Morgen) mit einem kleinen Kind in meinem Bett. Eigentlich süß wie sie da liegt (Popo hoch…), aber ich hätte das Bett gerne mal wieder für mich alleine…

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Weil Schatzi kränkelt und wir uns etwas anzicken und sowieso weil draußen so schönes Wetter ist, gehen die Lütte und ich in einen nahe gelegenen Wald. Dort lasse ich sie laufen und freue mich, was sie so alles entdeckt!

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Ganz weiche Bäume 🙂 „Tuschelig!“

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Das hier sieht mit etwas Fantasie fast wie der Eingang zu einem Zwergenhaus aus!

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Trotz der frischen Luft kommt die Lütte nicht zum Mittagsschlaf zur Ruhe. Bääähh!! Weil sie aber todmüde ist, fahren wir eine Runde Auto und danach spontan in einen kleinen Indoor-Spielplatz.

Dort waren wir hier schonmal, heute war es aber deutlich voller und LAUTER!

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Die Lütte ist im Kleinkindbereich ein bisschen Bobbycar gefahren.

Leider war der Kleinkindbereich mitten im Bistrobereich, wo auch die Kindergeburtstagstische standen. Also war es auch dort SEHR voll und obwohl der Bereich eigentlich nur bis 4 Jahre sein soll, tobten da viele größere herum. Eine Aufsichtsperson habe ich nirgends gesehen und auch die Eltern griffen nicht ein, sondern daddelten auf den Handys oder tranken Kaffee.

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Es gab eine schöne Ecke mit Riesen-Bausteinen. Davon war die Lütte ganz fasziniert. Leider war es auch dort voll und die überzuckerten Kinder tobten wie wild rum.

Auf das Trampolin hat die Lütte sich leider erst garnicht getraut. Auch hier gab es keine Aufsicht und die Kinder tobten rum und hüpften durcheinander. Schade!

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Nach 1,5 Stunden sind wir zum Abschluss noch mal Elektro-Auto gefahren. Das fand die Lütte ganz OK, ansonsten war es einfach zu viel für sie.

 

Auf der Rückfahrt ist sie leider kurz eingeschlafen und abends war sie völlig aufgedreht und nicht ins Bett zu bekommen. Nach 1,5 Stunden hat Schatzi dann übernommen und sie irgendwie zum schlafen gebracht. Ich sass in meinem Bett und habe gezittert vor Aufregung. Puuh, das muss ich nicht noch mal haben. Mir tut die Lütte dann auch so leid, weil sie nicht zur Ruhe kommt.

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Am Sonntagmorgen wacht die Lütte zufrieden in meinem Bett auf (*grrr*). Sie schnappt sich die Marienkäferweste von der Wäscheleine und weigert sich sie auszuziehen. Nagut, dann eben mit.

Dann bringt sie mir netterweise meine Socken und „hilft“ mir beim anziehen…

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Sie kocht und überbäckt danach mit Käse 😉

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Diese großen Holzkugeln sind grade sehr beliebt! Die kann man so schön „umtippen“ (=umkippen) und „hui machen“ (= Die Rutsche runterkugeln).

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Weil Schatzi immernoch erkältet ist, entscheide ich mich nachmittags spontan, zu einer Freundin zu fahren. Die Lütte sucht die Snacks aus…

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… ich packe unsere 7 Sachen zusammen und los geht’s!

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Die Kinder spielen friedlich zusammen. Leider ist der Sand noch ziemlich gefroren… Aber die obersten 5 cm sind nutzbar :).

Die Lütte freut sich über das Spielhaus und den Hund und ich kann meiner Freundin ein bisschen mein Herz ausschütten und sie ihrs, während unsere Füße langsam einfrieren.

(Die Füße der Kinder sind übrigens pudelwarm geblieben, dank Zwiebellook!)

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Wieder zuhause gibt es für mich Wohlfühlpizza und für Schatzi noch den Rest Chili. Die Lütte isst mal hier einen Bissen, dann eine halbe Banane, dann von Schatzi einen Löffel bis sie irgendwann satt ist.

 

Dann spielen wir noch und lesen vor und kuscheln…

 

Ich entscheide, die Lütte heute mal später hinzulegen. Vielleicht war sie sonst einfach noch nicht müde genug?

Um kurz vor 20 Uhr (also fast eine Stunde später als sonst) mache ich sie bettfertig. Wir füttern zusammen die Katzen und dann geht sie mit ihrer Milch ins Bett. Sie lässt sich ruhig hinlegen und zudecken. Ich lege mich auf die Matratze daneben. Zusammen hören wir noch ein Hörspiel mit Winnie Puh und ich bleibe liegen, bis die Lütte eingeschlafen ist.

Ohne Geschrei und Gemecker klappt das heute innerhalb von 40 Minuten! GAAAAANNNZ langsam schleiche ich mich aus dem Zimmer und kuschele mich zu Schatzi aufs Sofa. Wir haben grade die Folge Akte X (Der Zirkus) halb gekuckt, als die Lütte wieder weint. Ich gehe schnell runter und schaffe es, sie wieder zu beruhigen.

 

Um 22 Uhr gehe ich schlafen, um 23 Uhr wird die Lütte wach und mag nicht mehr in ihrem Bett liegen. Also wandert sie wieder in mein Bett. Wir üben weiterhin… es war immerhin schon ein Fortschritt zu den letzten Nächten.

Eng an mich gekuschelt schläft die Lütte friedlich ein.

 

Was für ein Wochenende!

 

Mehr Wochenenden in Bildern findet ihr hier:

https://geborgen-wachsen.de/2017/02/12/wochenende-in-bildern-11-12-februar-2017/

Mein Wochenende in Bildern (4./5.02.2017)

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Am Samstagmorgen deckt die Lütte alleine den Frühstückstisch. Es ist so süß, wie sie die Messer in Empfang nimmt, vor sich hin murmelt „Für Mama“, „Für Papa“ und es dann konzentriert vor unseren Plätzen ablegt.  Von einer Tischdecke hält sie nicht viel und die Becher habe ich selbstverständlich dort hingebracht. Aber ich bin schon sehr stolz auf meine Kleine!

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Nach dem Frühstück mache ich mich auf nach Hamburg. Alleine, nur mit einem guten Hörbuch!!

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Der Optiker klebt das Glas wieder in die Brille von der Lütten. Innerhalb von 5 Minuten. Die Fahrt hat mich jeweils 45 Minuten gekostet, aber immerhin sehr entspannte Minuten…

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Wieder zuhause spiele ich mit der Lütte und wir albern ein bisschen mit dem Fotoapparat rum.

Leider hält sie danach überhaupt nichts von einem Mittagsschlaf, also fahre ich noch eine Runde mit ihr um den Block. Dann schläft sie immerhin 30 Minuten.

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Nachmittags sind wir noch auf einem Kinderflohmarkt und kaufen dieses tolle Zoo-Set. Die Lütte spielt fast den ganzen restlichen Nachmittag damit :). Fast alleine!!!

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Heute backt die Lütte den Kuchen!

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Fragwürdige Tierhaltung…

Am Abend geht die Lütte relativ gut ins Bett. Sie wird noch 2 x wach und schläft dann bis kurz nach 12 weiter. Dann weint sie ziemlich und ich hole sie in mein Bett rüber. Dort schlafen wir dann immerhin bis kurz nach 7 ohne Störung.

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Am Sonntag morgen füttert die Lütte erstmal die Katzen.

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Der Versuch heute heisst: Kind müde spielen. Also geht es nach dem Frühstück zum Spielplatz. Dort erobert sie erst das Piratenschiff…

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… und lässt sich dann eine Runde ziehen.

Mittags schläft sie erstaunlich schnell in ihrem Bett ein.

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Ich habe fast 1,5 h Zeit für ein bisschen Haushalt und dann ein neues Buch…

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… mit ein bisschen Popcorn. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich es mag. Süßes Popcorn mit gesalzenem Karamel…

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Nach dem Mittag geht es wieder raus, diesmal an den Elbstrand: Möwen und Enten gucken.

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Der Gorilla hat es ihr besonders angetan „Dosser Affe“ (Großer Affe 😉 ).

Jetzt haben wir grad Abendbrot gegessen und Schatzi badet mit der Lütten. Ich hoffe auf eine ruhige Nacht.

Mehr „Wochenende in Bildern“ findet ihr hier:

https://geborgen-wachsen.de/2017/02/05/wochenende-in-bildern-04-05-februar-2017/

 

Eine volle Woche…

Montag:

Die Nacht war ganz ok, die Lütte hat in ihrem Bett geschlafen und wollte nur 1 x nachts eine Milchflasche. Wir können in Ruhe frühstücken, dann kann ich sie ohne Theater anziehen und zur Tagesmutter bringen.
Ich mache extra früh Feierabend, um noch zuhause etwas aufzuräumen, schnell zu staubsaugen und zu wischen, bevor ich eine schöne halbe Stunde in die Welt von Harry Potter und das verwunschene Kind versinke. Das es als Theaterstück geschrieben ist, stört mich interessanterweise überhaupt nicht. Ich stelle mir nur immer wieder vor, wie das mit der Umsetzung auf einer Bühne aussehen könnte. Eine Herausforderung auf jeden Fall.
Fast vergesse ich die Zeit, schaffe es aber noch rechtzeitig zur Tagesmutter
Die Lütte hat mittags gut geschlafen (45 Minuten) und begrüßt mich ausgiebig. Mir geht immer so das Herz auf, wenn sie „Mammmma“ – rufend und mit ausgebreiteten Armen auf mich zurennt und sich in meine Arme wirft!

Die Tagesmutter und ich quatschen noch ein wenig. Sie erzählt von dem Blödsinn, den die Lütte und das andere kleine Mädchen so machen, wie sie toben und spielen und ganz viel Quatsch im Sinn haben … Es hört sich nach viel Spaß an ;).

Nachmittags besuchen wir noch A.. Die Lütte spielt schön mit N. zusammen. Er ist eher ruhig und tobt nicht viel. Die beiden untersuchen die Spielküche, spielen mit den Autos und klettern über alles drüber. Irgendwann entdecken sie Nachziehtiere und laufen viele Runden damit im Kreis und freuen sich einen Keks. So süß!
Es hat übrigens ein ganz kleines bisschen geschneit bei uns. Das sah schön aus, aber innerhalb kürzester Zeit hat sich alles wieder in Schneematsch verwandelt. Die Lütte stand trotzdem am Fenster und hat immer wieder „Neee – Neee“ gerufen.
Statt draußen mit dem Schlitten zu fahren, nutzen wir ihn im Wohnzimmer als Klettergerüst…

Wieder Zuhause gibt es dann noch eine schnelle Dusche für mich, während Schatzi mit der Lütten Bücher liest. Nach dem Abendbrot haben wir noch ein bisschen gespielt, bis die Lütte dann „müüüde“ gesagt hat und „Milch mache“. Dazu hat sie sich die Augen gerieben.

Leider hat sie sich mit dem Einschlafen sehr schwer getan. Ich bin mehrmals reingegangen, habe sie beruhigt, zugedeckt und wieder zum ruhig hinlegen überredet. Irgendwann ist sie dann tief eingeschlafen und ich konnte mit Schatzi etwas DVD gucken.
Um kurz nach 22 Uhr ist sie wieder wach und hat geschrien wie am Spieß. Scheinbar hat sie schlecht geträumt, denn sie hat auch ziemlich gezittert. Den Rest der Nacht hat sie bei mir im Bett verbracht, aber sehr unruhig geschlafen und ist immer wieder wachgeworden.

Dienstag:

Dienstagmorgen um 7 Uhr bin ich leise alleine aus dem Bett aufgestanden und habe mich fertig gemacht, die Katzen gefüttert und die Brotdose für die Lütte gerichtet. Gegen halb 8 habe ich sie geweckt. Sie ist noch völlig müde und hätte gerne noch weiter geschlafen. Die Nacht ist wohl auch für sie nicht so toll gewesen.
Aufmuntern konnte sie dann eine Anzeige aus der Zeitung, in der Kinder bunte Faschingsperücken tragen, dazu die typischen Clownsnasen und bunte Klamotten. Besonders die bunten Haare haben sie sehr beschäftigt und sie hat immer wieder „bunte Haare“ gesagt, und „mööp“ und sich auf die Nase gedrückt…

Nach einem schnellen Frühstück habe ich sie dann zur Tagesmutter gebracht. Auch dort hat sie als erstes von den „bunte Haare“ erzählt 😉 .

Heute arbeite ich etwas länger, um mein Stundenkonto aufzufüllen.

Ich habe zwischendurch beim Endokrinologikum angerufen, und einen Termin für Ende Februar ausgemacht. Meine Werte sollen mal wieder überprüft werden. Ich würde auch gerne mit dem Metformin noch weiter hoch auf 3 x 850 gehen.
Als ich die Lütte wieder abhole, ist sie ziemlich störrisch. Sie will sich nicht anziehen lassen, keine Schuhe, keine Jacke und erst recht keine Mütze. Irgendwie kriege ich sie ins Auto und nach Hause. Dort will sie sich nicht ausziehen (lassen), also läuft sie noch eine halbe Stunde mit voller Bekleidung durchs Haus. Irgendwann geht es dann doch, aber der Nachmittag ist echt anstrengend mit ihr. Sie ist so unzufrieden mit irgendwas (Zähne, Schub???).
Um kurz vor 4 fahren wir los zum Mutter-Kind-Turnen. Dort tobt sie rum und ist fröhlich! Sie rennt durch die Halle, freut sich an den Bällen und lässt sich auf die Matten fallen.
Wieder zuhause bestellen wir Pizza und machen einen ruhigen Abend. Nur das Zähneputzen wird wieder zum Kampf.

Die Lütte braucht sehr lange zum Einschlafen. Wenn ich aus dem Zimmer gehe, fängt sie an zu weinen. Lege ich mich neben sie, tobt sie im Bett rum.
Nach einer Stunde mag ich nicht mehr und bitte Schatzi zu übernehmen. Er spricht mit der Lütten und erzählt ihr ein bisschen was. Dann legt sie sich tatsächlich hin und schläft ein. Puuuhhh.
Wir genießen noch ein bisschen Zeit für uns bevor die Lütte dann um ca. 22 Uhr schreit und ich mich mit ihr in mein Bett hinlege. Dort schläft sie schnell ein.

Mittwoch:

Auch heute wache ich wieder mit der Lütten bei mir im Bett auf. Die Nacht war eher unruhig, aber ich habe doch ganz gut geschlafen.
Wir frühstücken in Ruhe und dann bringe ich sie zur Tagesmutter und fahre pünktlich zur Arbeit.
Ich kann die Lütte nur mit Mühe davon abbringen, die Anzeige mit den „bunte Haare“ mit zur Tagesmutter zu nehmen. Jedesmal wenn sie sie sieht, freut sie sich und hüpft und lacht. (Vielleicht besorge ich mal ein paar bunte Verkleidungssachen…)
Nachmittags kommt Oma zum spielen. Das findet die Lütte toll und sie zeigt ihr alle Spielsachen und Bücher. Leider arbeitet meine Mutter sehr viel und hat auch am Wochenende immer Programm. Daher sind solche Besuche eher selten und auch heute war sie nur ca. 1,5 h da.

Am Abend fängt die Lütte an zu schreien, sobald ich das Zimmer verlasse. Sie hat ihre Milchflasche noch garnicht leergetrunken und weint einfach nur. Ich kann sie nicht wirklich beruhigen und Schatzi ist auch nicht da, also lege ich mich mit ihr in mein Bett und schlafe dann eben auch schon um kurz vor 20 Uhr…
Wenigstens ist die Nacht dann recht ruhig.

Donnerstag:

Ich habe zwar ausgeschlafen, bin aber ziemlich gerädert. Die Lütte wird mit mir wach, also gehen wir zusammen duschen. Mir gefällt das morgendliche duschen sehr gut, der Lütten überhaupt nicht. Sie findet Wasser von oben sehr suspekt und Haare waschen sowieso blöd. Da müssen wir noch mal ein bisschen üben.

Bei der Arbeit habe ich endlich mein Jahresgespräch. Ich bekomme eigentlich nur gute Bewertungen, allerdings wurden meine Fehltage angesprochen. Dazu zählen Urlaub, meine Krankheitstage, wenn die Lütte krank ist und ungeplante Gleittage, wenn die Tagesmutter krank ist. Meine Chefin hat mir dabei ziemlich den Rücken gestärkt, das hat mich gefreut. Ich werde weiterhin auf 20 h/ Woche bleiben, alles weitere wird mir zu stressig.
Ich bin doch sehr erleichtert, als das Gespräch vorbei war. Ich mag sowas nicht.

Der Nachmittag mit der Lütten verläuft friedlich. Wir spielen gut zusammen, bis dann um 16 Uhr Schatzi nach Hause kommt und die Lütte übernimmt.
Ich treffe mich mit K. in Hamburg und wir essen lecker Tapas. Danach sind wir vollgefuttert und laufen ein paar Runden um den Block. Es ist schön, mal wieder in Ruhe mit ihr zu sprechen.
Gegen 22 Uhr bin ich wieder zuhause. Die Tür zum Kinderzimmer ist weit geöffnet. Bei uns ein interner Code für „Das Kind schläft nicht in diesem Zimmer“. Ein kurzer Blick ins Schlafzimmer zeigt, dass die Lütte in meinem Bett schläft. Naja, ok.
Schatzi ist im Wohnzimmer und erzählt, dass die Lütte, genauso wie gestern, gleich geschrien hat, sobald er den Raum verlassen hat. Auch ein „neben das Babybett legen“ hat nichts gebracht, daher hat er sie ins große Bett gebracht und sie ist in seinem Arm eingeschlafen.
Wir quatschen noch ein bisschen und um 23 Uhr gehe ich dann auch schlafen. Die Lütte wird nur kurz etwas wach, rückt ein Stück an mich ran und schläft dann weiter.
Die Nacht verläuft friedlich. Die Lütte wird nicht mehr wach, bzw. schläft immer wieder ohne dass sie schreit oder ich es merke wieder ein. Wenn sie das jetzt noch in ihrem Bett machen würde *Wunschgedanken*

Freitag:

Schatzi hat Urlaub und steht mit uns auf. Ich bin noch so satt von gestern und wir essen nur einen Joghurt. Die Lütte freut sich, dass ihr Papa da ist und möchte eigentlich lieber mit ihm weiterspielen, als zur Tagesmutter zu fahren. Da Schatzi aber einiges vorhat heute, ist das keine Option.
Bei der Tagesmutter angekommen, freut sie sich aber trotzdem und düst gleich ab zum spielen.

Ich mache früh Feierabend und esse mit Schatzi zusammen Mittag, bevor ich die Lütte abhole.
Nachmittags fahre ich noch mit A. und N. zu einem Flohmarkt. Der wird von einer Privat-Schule ausgerichtet, so dass es dort eher hochwertigere Sachen zu kaufen gibt – Das war auf jeden Fall meine Hoffnung… Stattdessen gab es viele Sachen der Schuluniform zu kaufen und ein paar nicht mehr so schöne Spielsachen. Es gab ein kleines Buch für die Lütte, immerhin…

Am Abend ist Schatzi wieder unterwegs. Die Lütte ist irgendwann deutlich müde und ich bringe sie ins Bett. Leider fängt sie wieder an zu schreien, sobald ich rausgehen will. Lege ich mich hin, dreht sie wieder auf und tobt rum. Ich habe ihr extra keinen Schlafsack angezogen, weil sie in den letzten Tagen immer gerne auf dem Bauch geschlafen hat und sich nachts mit den Füßen total darin eingedreht hat. Jetzt nutzt sie die Freiheit und hüpft durch das Bett – wenn sie nicht grade schreit. Die Milchflasche interessiert sie nicht mehr. Ich versuche ganz ruhig zu bleiben, aber so gut gelingt mir das nicht, ich muss also kurz rausgehen. Als ich wiederkomme, habe ich mein Handy dabei. Ich frage die Lütte, ob ich ihr eine Geschichte vorlesen soll. Sie sagt „Jaa“ und ich kann sie hinlegen, ihr die Flasche geben und zudecken. Dann setze ich mich neben das Bett und suche auf dem Handy irgendein EBook raus und fange an zu lesen.  Nach nichtmal 5 Minuten ist sie eingeschlafen und ich atme auf.

Die Lütte schläft dann bis um halb 1, danach wandert sie wieder in mein Bett und schläft dort bis morgens um 7 Uhr weiter (ohne erneute Milch).

Was für eine Woche!!! Die Lütte hat ja nie richtig gut geschlafen, aber das hier wird grad immer schlimmer.

Ich weiss wirklich nicht, woran es liegt.

  • Angst im Dunkeln? (es brennt immer ein Nachtlicht)
  • Zähne ? (Irgendwann müssen die hinteren Backenzähne ja mal kommen)
  • Bauchschmerzen ?
  • Sonstige Ängste?

Keine Ahnung, aber es ist abends grade total anstrengend!

Müde Grüße

Kaya

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Die Sache mit den Wundern

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Frau Schwanis Bauchgefühl

Jedes Werden in der Natur, im Menschen, in der Liebe muss abwarten, geduldig sein, bis seine Zeit zum Blühen kommt (Dietrich Bonhoeffer)