Monatliches Archiv: April 2018

1000 Fragen an dich selbst / Frage 241 – 260

  1. Fühlst du dich im Leben zu etwas berufen?

Ich versuche, ein guter Mensch zu sein. Vielleicht macht das die Welt ein kleines bisschen besser.

  1. Bist du nach etwas süchtig?

Nein. Aber ohne Körperkontakt würde ich wahrscheinlich eingehen…

  1. Wessen Tod hat dich am meisten berührt?

Als mein Opa vor 11 Jahren plötzlich gestorben ist. Irgendwie hat mir niemand so richtig gesagt, was er hat und dann war er auf einmal tot. Er war der erste nahe Verwandte, der gestorben ist und eine wichtige Person für mich.

  1. Wie würde der Titel deiner Autobiographie lauten?

Puuuh. Vielleicht „Auffällig unauffällig“??

  1. In welchem Masse entsprichst du bereits der Person, die du sein möchtest?

Ich bin nett und freundlich und komme scheinbar so langsam auch so rüber. Manchmal möchte ich noch mutiger sein und meine Meinung gleich sagen.

  1. Wann muss man eine Beziehung beenden?

Wenn das Vertrauen weg ist, man sich nur noch streitet und das eigene seelische oder körperliche Wohl gefährdet ist.

  1. Wie wichtig ist dir deine Arbeit?

Sie bringt mir Geld und ich arbeite gerne hier. Aber ich könnte mich wohl auch in einer anderen Firma wohl fühlen.

  1. Was würdest du gern gut beherrschen?

Kochen.

  1. Glaubst du, dass Geld glücklich macht?

Geld gibt einem einige Freiheiten, aber es macht nicht selbstverständlich glücklich.

  1. Würdest du dich heute wieder für deinen Partner entscheiden?

Keine Ahnung. Ich bin sehr glücklich mit ihm, aber wer weiss, wie es mit einem anderen gelaufen wäre?

  1. In welcher Sportart bist du deiner Meinung nach gut?

Sport *hust*, naja, ähm, eher in nix so richtig…Step-Aerobic kann ich vielleicht ganz gut, also die Schritte kriege ich schnell hin, nur die Kondition müsste mal wieder verbessert werden.

  1. Heuchelst du häufig Interesse?

Ich höre manchmal höflich zu, obwohl mich das Thema nicht so interessiert. Manchmal gehört das einfach zu einer Freundschaft dazu.

  1. Kannst du gut Geschichten erzählen?

Nein. Ich kriege es nicht so richtig hin, alles flüssig und in der richtigen Reihenfolge und nachvollziehbar für alle zu erzählen. Daher schreibe ich lieber.

  1. Wem gönnst du nur das Allerbeste?

Meiner Tochter!

  1. Was hast du zu deinem eigenen Bedauern verpasst?

Früh Mutter zu werden. Hätte ich gewusst, dass es so lange dauert, hätte ich früher angefangen.

 

  1. Kannst du dich gut ablenken?

Ja, mittlerweile habe ich da einige Taktiken gelernt.

  1. In welcher Kleidung fühlst du dich am wohlsten?

Zuhause in T-Shirt und Jogging-Hose. Draußen in Jeans, Top und Bluse/Jacke. Immer bequeme Schuhe.

  1. Wovon hast du geglaubt, dass es dir nie passieren würde?

Probleme mit dem Kinderkriegen zu haben. Das war für mich unvorstellbar, bzw. mir war früher garnicht bewusst, dass es da Probleme geben könnte.

  1. Würdest du gern zum anderen Geschlecht gehören?

Nein. Ich bin gerne eine Frau.

  1. Wer nervt dich gelegentlich?

Ich mich selbst, manchmal mein Mann, manchmal meine Tochter, manchmal meine Kollegen, manchmal die ganze Menschheit.

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Mein Herz ist übervoll!

Ich liebe es,

– wie sie ihre kleinen Fäuste um die Spielsteine beim Quips ballt, um möglichst viele auf einmal zu tragen.

– wie sie den Sitzsack unter die Treppe schleppt und dann von der 2. Stufe draufspringt – und das 20 mal hintereinander, mit immer der gleichen Begeisterung.

– wenn sie Worte wie „vertüddelt“ oder „verflixt“ sagt.

– wenn ich sie im Kindergarten abhole und sie mich sieht, dann ist da eine Freude in ihrem Blick, dass ich jedes mal fast losweinen könnte!

– wenn sie in einer Quatschsprache losredet und sich kringelig lacht, wenn ich dann auch mitrede.

– wie sie sich die Ohren zuhält und dann so tut als ob sie redet, ohne Ton, weil man mit Händen auf den Ohren ja nichts hört.

– wenn sie „Pullala“ statt Pullover und „Wespe“ statt Weste sagt.

– wie sie versucht mir eine Schleife in die Schuhe zu binden.

– wenn sie mir erzählt: „Das passiert schonmal, das ist nicht so schlimm“ als ich mich über den Regen geärgert habe.

– wenn ich aussuchen darf, welche Farbe das Pferd hat und sie dann voller Begeisterung singt: „da hat das blaue Pferd sich einfach umgekehrt…“

– wenn sie der Kassiererin stolz erzählt, dass sie grad gepupst hat.

– wenn sie plötzlich ruft „da kommt was!“ und wir dann schnell zum Töpfchen laufen.

– wenn sie mir erzählt, dass sie nicht malt sondern schreibt: „da steht Mama“.

– wenn sie konzentriert 3 kleine Fingerchen streckt und mir erzählt, dass sie schon „so alt“ geworden ist.

– wenn sie kichert und giggelt und lacht, auf ihre unverkennbare Weise, dann geht mein Herz auf! Dieses Strahlen im Gesicht ist unbeschreiblich wertvoll.

 

Meine geliebte Tochter!

Was ich nicht schreibe…

Ich werde jetzt nicht schreiben, dass es mit dem schlafen von Minnie grade etwas besser wird.

Ich schreibe auch nicht, dass sie mittlerweile 5 – 6 Stunden schläft und letztens sogar die ganze Nacht alleine geschafft hat. Das war das 2. mal überhaupt…

Das alles schreibe ich nicht, weil sie sonst wahrscheinlich die nächsten Nächte garnicht mehr schläft…

Was ich aber schreibe, ist dass ich mal wieder eine Mandelentzündung habe und mit fiesen Halsschmerzen auf dem Sofa liege. Wieder krankgeschrieben, wieder Antibiotika. Vielleicht kommt die dann nicht mehr wieder. Brauche ich ehrlich nicht. Wir hätten am Wochenende ja eigentlich was vorgehabt…

Nerv!

1000 Fragen an dich selbst / Frage 221 – 240

  1. Gibt es Freundschaft auf den ersten Blick?

Ja. Im Babykurs habe ich damals J. getroffen. Wir haben zusammen versucht, zappelige Babyfüsse auf Pappe abzuzeichnen und uns kringelig gelacht. Danach waren wir befreundet.

  1. Gönnst du dir selbst regelmässig eine Pause?

Ja, das mache ich inzwischen. Ich fordere sie aktiv ein und achte besser auf mich.

  1. Bist du jemals verliebt gewesen, ohne es zu wollen?

Nein.

  1. Steckst du Menschen in Schubladen?

Nein, ich versuche immer offen und ohne Vorurteile zu sein.

  1. Welches Geräusch magst du?

Das Lachen meiner Tochter mag ich am liebsten. Oder auch die Stimme meines Mannes.

  1. Wann warst du am glücklichsten?

Am glücklichsten wohl in meiner Kindheit. Unbeschwert, ohne Sorgen und ohne Gedanken an die Zukunft. Im erwachsenensein wohl nach der Geburt unserer Tochter oder an unserer Hochzeit.

  1. Mit wem bist du gern zusammen?

Mit meinem Mann, meiner Tochter, meinen Eltern und meinen Freunden.

  1. Willst du immer alles erklären?

Ja. Ich versuche mich zu rechtfertigen.

  1. Wann hast du zuletzt deine Angst überwunden?

Ich glaube das war als ich mir für die künstliche Befruchtung selber Spritzen in den Bauch setzen musste. Für die erste habe ich gut 30 Minuten gebraucht.

  1. Was war deine grösste Jugendsünde?

Ich hatte mal sehr bunte Leggings, die fand ich totschick. Aber sonst? Fällt mir nichts ein.

  1. Was willst du einfach nicht einsehen?

Das ich schlecht zugeben kann, einen Fehler gemacht zu haben.

  1. Welche Anekdote über dich hörst du noch häufig?

Wie ich als Kind mal mit dem kompletten Hochstuhl umgekippt bin (das hat mein Opa sogar gefilmt). Ansonsten? Wüsste ich nichts.

  1. Welchen Tag in deinem Leben würdest du gern noch einmal erleben?

Keinen, ich gucke nach vorne. Meine Hochzeit war toll, aber nochmal? Nein, es ist ein einmaliger Tag gewesen.

  1. Hättest du lieber mehr Zeit oder mehr Geld?

Mehr Geld. Das würde einiges erleichtern.

  1. Würdest du gern in die Zukunft schauen können?

Nein. Was bringt es mir, wenn ich die Zukunft sehe, aber sie doch nicht ändern kann. Ich weiss ja nicht, welche Entscheidung zu der Zukunft führt, die ich gesehen habe…

  1. Kannst du gut deine Grenzen definieren?

Nein. Ich habe schonmal eine Sehnenscheidenentzündung vom renovieren in beiden Armen gehabt…

  1. Bist du jemals in eine gefährliche Situation geraten?

So richtig gefährlich? Nein. Ich hatte schon mal einen Auffahrunfall auf der Autobahn, da sind aber nur die Autos beschädigt worden.

  1. Hast du einen Tick?

Ich mag meinen Wecker nur auf grade Uhrzeiten einstellen. Also 7 Uhr zB. 7.07 Uhr könnte ich nicht.

  1. Ist Glück ein Ziel oder eine Momentaufnahme?

Wer immer nur nach Glück strebt, vergisst es, sich umzusehen und die schönen Momente mitzubekommen, die hier und jetzt passieren.

  1. Mit wem würdest du deine letzten Minuten verbringen wollen?

Mit meinem Mann, um alles zu regeln. Und für einen letzten Kuss!

Der alte Floh hüpft wieder!

Lange spukte der Floh in unseren Köpfen rum: Schatzis Elternhaus.

 

Als vor knapp 2,5 Jahren Schwiegermutter starb wurde klar, dass Schwiegerpapa bereits eine neue Freundin hat (und das schon etwas länger). Wir kannten deren Hof bereits aus Erzählungen, ein riesiges Grundstück mit altem Vierkant-Hof, Torbogen und Co. Schwiegerpapa hatte dort seit einiger Zeit die Wochenenden verbracht und viel renoviert und umgebaut. Wir konnten uns denken, dass er über kurz oder lang dorthin ziehen würde. Schon da haben wir überlegt, ob wir nicht vielleicht…

Letztes Jahr wurden seine Pläne konkreter. Er war nur noch 1 – 2 x die Woche hier im Haus. Ende des Jahres hat er seine Freundin dann geheiratet. Wir entschieden uns für das Elternhaus von Schatzi, beauftragten einen Makler, der beide Häuser schätzen sollte und liessen viele Besucher hier in unser Haus zum besichtigen. Über die unterschiedlichen Typen habe ich ja bereits berichtet.

Dann kam einer mit Freundin, Mitte 50, zur Zeit wohnhaft in einem Vorort von München. Das sind ca. 800 km von hier entfernt! Er war grad mit dem Wohnmobil auf einer Messe in Wismar (2 – 3 h entfernt) und wollte das Haus kurzfristig besichtigen. Der Termin war am 20.03. Nach dem Pärchen kam noch eine Familie zum ankucken, die waren aber schon weg, als die ersten beiden immernoch bei uns im Flur standen und mit dem Makler diskutierten.

Es wurde überlegt, das Haus in 2 Wohnungen zu teilen. Der untere Teil mit 3 Zimmern sollte vermietet werden, den oberen Teil wollte das Paar dann zum unterstellen ihrer wichtigsten Möbel benutzen und dann 2 – 3 Jahre mit ihrem Wohnmobil umherreisen. Sie sprachen davon, Mauern neu zu ziehen, Rohre umzulegen, Türen neu einzubauen, Flure zu Badezimmern umzubauen und Starkstrom in die obere Etage zu verlegen. Das ganze klang sehr spannend, war aber für uns kaum vorstellbar.

Sollte wirklich jemand aus 800 km Entfernung hierher ziehen wollen?

 

2 Tage später schrieb der Makler eine Nachricht, dass die beiden das Haus gerne kaufen würden. Sie wollten nur noch beim Bauamt nachfragen, ob der Bereich hinter unserem Haus wirklich nicht bebaut werden darf, so dass die geniale Aussicht nicht verbaut wird.

Kurz darauf kam die endgültige Zusage! Ja – sie wollen kaufen! (Obwohl sie das Haus ja nur 1 x besichtigt hatten für ca. 1 h!!! Ich hatte mir irgendwie vorgestellt, dass das mehrere Termine gibt)

 

Der Makler hat einen kurzfristigen Termin am 29.03. um 18.30 Uhr beim Notar bekommen (schließlich wollte das Paar am Ostersonntag schon zurückfahren). Ihr glaubt garnicht, wie meine Nerven an den Tagen geflattert haben!! So richtig habe ich es erst realisiert, als wir abends gegen 19.30 Uhr endlich alle den Kaufvertrag unterschrieben hatten… Zum 1.7. haben wir das Haus nun verkauft.

Am nächsten Tag sind die beiden noch vorbeigekommen, um viele Fotos zu machen, sich nochmal alles anzusehen und ein paar Fragen zu stellen. Wir erfuhren, dass er ca. 30 Minuten entfernt aufgewachsen ist und nun seit 35 Jahren in München wohnt. Daher kennt er hier einiges. Die beiden haben sich die Gegend bereits ausführlich angesehen und auch schon den Gasthof hier getestet 🙂 .

 

Schwiegervater hat bereits alle persönlichen Dinge aus dem Haus rausgeräumt, die restlichen Dinge werden nächste Woche verkauft/verschenkt. Ich war gestern noch mal mit meiner Mama im Haus und habe ihr alles gezeigt. Sie war bisher nur 1 x zum Kaffeetrinken da…

Es geht also los!!! In weniger als 3 Monaten werden wir umziehen!!!!!

Aus dem Haus, in dem wir 16 Jahre lang gewohnt haben. In den wir das meiste selber renoviert haben. Wo die Tapeten und Fliesen genau so sind, wie es uns gefällt! Wo Schatzi ein großes Zimmer nur für sich hat, für alle seine CDs, DVDs, Poster und Figuren. Wo ich aus meinem Fenster kilometerweit über Felder und Pferdewiesen schauen kann.

Es ist aber auch ein Haus direkt an der (Dorf-)Hauptstrasse. Wo viele Trecker, Rennradfahrer, Motorräder und Autos langfahren. Ein altes Haus (1898), bei dem bald das Dach gemacht werden muss und noch viele andere kleine oder größere Reparaturen fällig wären.

 

Wir ziehen in ein Haus aus den 70ern in einer Sackgasse, nur 3 km entfernt. Hintenraus ist ein Apfelfeld. Nebenan wohnen Kinder im Alter von 2, 4 und 6 Jahren. Der Spielplatz ist ca. 100 m entfernt durch einen kleinen Weg zu erreichen.

Minnie wird im gleichen Kindergarten bleiben, sie wird auf der Straße Fahrradfahren lernen, mit Kreide Hüpfkästchen und Sonnen malen und mit vielen anderen Kindern durch die Gärten toben.

 

Es wird toll werden! Aber erstmal kommt ein bisschen Arbeit auf uns zu…

 

Ich freu mich drauf!

1000 Fragen an dich selbst / Frage 201 – 220

  1. Wie gut kennst du deine Nachbarn?

Nicht so gut, leider. Wir sind in ein bestehendes Gebiet eingezogen und haben nicht so viel Kontakt wie ich es manchmal gerne hätte. Wir grüßen uns und quatschen mal kurz, aber Besuche oder zusammen grillen ist eher selten.

  1. Hast du oft Glück?

Ja, doch. Bei Verlosungen gewinne ich öfter mal die merkwürdigsten Sachen. Und auch sonst ist mir eher wenig Schlimmes passiert. Da war schon mal Glück dabei.

  1. Von welcher Freundin unterscheidest du dich am meisten?

Von Y. Sie ist sportlich, dünn mit kurzen Haaren, ohne Brille und geht gerne feiern… Außerdem hat sie jede Menge Tattoos und Piercings.

  1. Was machst du anders als deine Eltern?

Ich versuche mit meinem Mann über alles zu reden. Zur Zeit machen wir eine Paarberatung, damit ein paar Probleme gelöst werden.

  1. Was gibt dir neue Energie?

Zeit für mich zu haben. Eine Dusche ist toll! Oder ein Bad. Oder lesen. Oder spazieren zu gehen, ohne dass man andere Menschen sieht oder trifft.

  1. Warst du in der Pubertät glücklich?

Ich denke schon. Ich war nie der rebellierende Teenager. Ich hatte meine Tricks, wenn ich zB. auf eine Party wollte, haben wir eben bei K. übernachtet. Die durfte länger weg. Ansonsten war ich sicher mal wütend auf meine Eltern, aber generell war ich glücklich.

  1. Wann hast du zuletzt eine Nacht durchgemacht?

Puuuh. So richtig mit Party und allem? Lange her… Vor 2 Jahren war ich mal mit Schatzi auf einem Konzert, da waren wir immerhin gegen Mitternacht zuhause…

  1. Womit beschäftigst du dich am liebsten in deinen Tagträumen?

Im Moment mit dem Einrichten des neuen Hauses. Streichen, Fussboden verlegen, unsere Möbel verteilen.

Ansonsten träume ich von dem Leben mit einem zweiten Kind.

  1. Blickst du oft um?

Nein, ich schaue nach vorne. Oder zur Seite. Je nachdem wo mein Kind gerade rumschwirrt. Aber zurück? Nein.

  1. Was wissen die meisten Menschen nicht über dich?

Meine Kinderwunschgeschichte ist nicht allgemein bekannt. Die Fehlgeburten auch nicht. Ansonsten merken wohl viele nicht, wie unsicher ich oft bin.

  1. Worüber hast du mit deinem Partner immer wieder Streit?

Über Kleinigkeiten. Für meinen Mann sind es aber keine Kleinigkeiten und er regt sich darüber auf, wenn ich es anders mache, als es abgesprochen war.

Oder über Geld… da gibt er leider zu viel aus.

  1. Worauf freust du dich jeden Tag?

Über meine Familie, das wir alle gesund und glücklich sind. Das wir ein Dach über dem Kopf haben und es uns auch sonst ganz gut geht.

Und über meinen Tee, den ich morgens in Ruhe auf der Arbeit trinke!

  1. Welche Freundschaft von früher fehlt dir?

Ich hatte mal einen besten Freund, der war auch mit meinem Bruder befreundet. Dann gab es Streit mit meinem Bruder und ich habe versucht zu vermitteln. Dann ist der weggezogen und wir haben uns danach nicht wieder gesehen.

Außerdem gab es mal einen, den ich nett fand. Er mich auch, aber mehr als ich ihn. Irgendwann hat er dann eine Freundin gefunden, die mich nicht mochte. Auch ihn habe ich nie wieder gesehen.

  1. Wie gehst du mit Stress um?

Ich muss erstmal merken, dass ich Stress habe. Meistens bekomme ich Kopfschmerzen und dann ist es eigentlich schon zu spät. Ich versuche mir eine freie Minute zu schaffen, bewusst zu atmen, alles nochmal zu sortieren und in Ruhe anzugehen. Wenn es zu viel ist, nehme ich Baldrian.

  1. Gibst du dich gelegentlich anders, als du in Wirklichkeit bist?

Ja. Ich bin manchmal schüchtern und unsicher, zeige es aber nur ungern. Dann fühle ich mich verletzlich.

  1. In welchem Punkten gleichst du deinem Vater?

Wir sind beide stur, aber herzlich und geben (fast) alles für die Familie.

  1. Kann man Glück erzwingen?

Hmmm. Ich denke nein. Man kann vielleicht seine Chancen erhöhen, aber erzwingen kann man es nicht.

  1. Welcher Streittyp bist du?

Keine Ahnung. Ein nicht so guter auf jeden Fall. Ich würde gerne sachlicher und strukturierter streiten, es gelingt mir aber nicht. Ich werde schnell emotional und krame alte Geschichten wieder raus.

  1. Bist du morgens gleich nach dem Aufwachen richtig munter?

Ja. Ich genieße es, noch kurz im Bett zu kuscheln, aber dann bin ich wach.

  1. Wie klingt dein Lachen?

Ich lache selten wirklich laut und herzhaft, daher ist es eher ein Schmunzeln oder kichern.

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