Monatliches Archiv: Mai 2018

Unser Wochenende in Bildern (25.- 27.5.)

Wieviel Tapete brauchen wir wohl im gesamten Flur- und Küchenbereich? Gut, dass wir das tapezieren lassen!

Küche ausmessen und Bodenbelag nachbestellen. Der Küchenbereich bekommt jetzt auch Klick-Vinyl!

Puuh. 18 Rollen sollten reichen (inkl. 2 Wände im Schlafzimmer)…

Eine Pause auf dem Spielplatz ist dringend nötig!

Die Möbel sind da! Zückt den Imbusschlüssel (Bzw ich lade meinen Mini-Akkuschrauber).

Samstag: Ich tapeziere, Schatzi hütet das Kind. Nachmittags tauschen wir. Renovierung im Schichtbetrieb quasi…

Sonntag: Möbelaufbau mit Kleinkind und Ehemann

Nachmittags kühlen wir uns ein bisschen ab…

Und gucken Flugzeuge!

Nicht in Bildern festgehalten:

Entspanntes Frühstück und Abendessen.

2 umgeworfene Wasserbecher, angestossende Füsse und Knie, sowie umgestürzte Schubladen – irgendwie ist Minnie grad sehr tollpatschig.

Eis für Schatzi und Minnie, Eiskaffee für mich.

Ungefähr 1000000 Schrauben und ein Kind, welches unbedingt helfen will.

Unsere rauchenden Köpfe bei der ganzen Planung.

Und: Minnies Windeln, denn die hat sie kaum getragen! Es wird so langsam mit dem trocken sein!

Alles in allem ein anstrengendes Wochenende, bei dem wir viel geschafft haben, uns aber immer zwischendurch Zeit für Minnie genommen haben. Das braucht sie grad einfach, so ein Umzug ist für sie sehr schwer zu realisieren denke ich…
Noch mehr Wochenend-Rückblicke findet ihr hier bei Susanne von Geborgen Wachsen.

Gute Nacht erstmal!

Kaya

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5,5 Wochen!!!

Ein kurzer Zwischenstand zu unserem Umzugs- und Renovierungswahn…

 

  • Die Tapeten in Minnies Zimmer, dem Flur, dem Schlafzimmer, dem Windfang und dem Treppenhaus sind ab. Ich habe 10 blaue Säcke mit Tapetenmüll zum Abfallhof gebracht…
  • Schatzis Raum und der Heizungsraum sind noch weitestgehend unberührt, leider, da will Schatzi aber diese Woche bei (er hat Urlaub). Aber wir haben schonmal Teppich dafür gekauft und einen Plan gemacht, was da so alles rein soll.
  • Ich habe gestern 12 (!!!!) Stunden mit meiner Mutter Minnies Zimmer tapeziert. Wir haben zwar kurze Pausen gemacht, aber es war so irrsinnig viel zu schneiden und zu schnippeln. Blöde Schrägen, Fenster und Heizungen!! Wir sind noch nicht ganz fertig, ein Stück an der Decke und ein Streifen in der Schräge fehlt noch, aber wir konnten gestern einfach nicht mehr! Es sieht aber toll aus!
  • Das Wohnzimmer und der Flur oben und das Gästezimmer bleiben jetzt so wie sie sind. Tapete und Teppich sind noch ok und optisch auch gut. So leergeräumt gefallen mir die Farben im Wohnzimmer richtig gut!
  • Wir haben uns entschieden, den Flur, den Windfang und den Treppenaufgang tapezieren zu lassen. Das sind insgesamt über 60 m2 Wandfläche, mit vielen Ecken und Höhen, das schaffen wir nicht. Glücklicherweise haben wir relativ schnell jemanden dafür gefunden. Tapete muss ich allerdings noch kaufen bis zum 1.6.
  • Ich war mit Schatzi zusammen shoppen und wir haben Teppiche ausgesucht und einen schönen Vinyl-Click-Belag für den Flur und den Windfang. Das Stück in der offenen Küche, welches gefliest ist, wird auch mit „übergelegt“, so dass eine einheitliche Fläche entsteht. Die Sachen werden in KW 23 geliefert.
  • Ich habe Möbel für das Wohnzimmer und einen Kleiderschrank für Minnie gekauft. Da kommen die Sachen diesen Freitag (übermorgen!!!)
  • Nachher hole ich ein Bodenreinigungsgerät und werde den Fussboden im Wohnzimmer ordentlich saubermachen. Dann kann das morgen trocknen und ich am Freitag alle Möbel-Pakete da reinstellen.
  • Den Einbauschrank im Schlafzimmer habe ich fertig gestrichen und er sieht echt toll aus. Was für eine Veränderung so ein bisschen hellere Farbe doch bringt! Und wir haben festgelegt, welche Regale in das Zimmer mit reinsollen.
  • Ausserdem habe ich Verdunklungsrollos bestellt, eine Matratze für Minnie, viele Steckdosenschutzdinger eingeklebt (alleine im Wohnzimmer sind 12 Steckdosen!!), ich habe schonmal die Weiterleitung unserer Post beauftragt und ganz viele Briefe mit der neuen Anschrift verschickt.
  • Ich habe alle Schränke im neuen Haus ausgemistet und ganz viel Krams verschenkt. Ausserdem habe ich den Gefrierschrank leergemacht und alle abgelaufenen oder offenen Lebensmittel entsorgt. Ich bin ja ehrlich nicht so pingelig damit, aber da war alles schon soooo lange abgelaufen…
  •  Wir hatten jemanden hier, der sich unsere Pläne zu einem Kamin/Ofen angeschaut hat und gesagt hat, dass das alles kein Problem ist.
  • Wir haben unsere vorhandenen Möbel soweit aufgeteilt und aufgeschrieben was wir wohin mitnehmen oder entsorgen oder verkaufen/verschenken.
  • Ich habe Lampen gekauft, mir Gedanken über eine Schaukel, einen Spielturm und/oder einen Sandkasten gemacht, dazu noch zusätzliche Regalbretter für den Einbauschrank gekauft, und neue Farbe für die Küche und die Arbeitsplatte
  • Ich habe nochmal Sperrmüll angemeldet für beide Häuser. Da kommt noch ordentlich was weg bzw. wir müssen es zum Abfallhof bringen.
  • Ausserdem haben wir für den 16.6. jetzt einen Umzugswagen gebucht und ein paar Freunde engagiert. Es geht dann hauptsächlich darum, die grossen Möbel rüberzufahren. Alles was nicht ins Auto passt… Das sollte in 2 – 3 Stunden erledigt sein.

 

Es wird so langsam, bzw. ist im Werden, aber es sieht alles noch so unfertig aus! Wie sollen wir das alles schaffen? DER REIHE NACH!!! Wir haben einen Plan und das wird schon gehen. PUUUHHHH

Bilder folgen…

Und: Der Käufer hat sich gemeldet und war am Samstag noch bei uns. Wir haben zusammen besprochen, welche Lampen oder Möbelstücke drinbleiben, was sonst noch gemacht werden muss und wie wir die Übergabe gestalten. Die wird wahrscheinlich erst am 2. oder 3. Juli sein, da er dann erst hier hoch kommen kann. Komisches Gefühl…

Das Haus soll jetzt übrigens doch „ganz“ bleiben und nicht in 2 Wohnungen aufgeteilt werden. Es wird renoviert/modernisiert und dann komplett vermietet bis der Käufer genug von seiner Weltreise hat und sich entscheidet dort einzuziehen. Spannende Sache!

Einmal Krankenhaus und zurück

3.30 Uhr: Rums! Minnie ist aus unserem Bett gefallen. Das ist ihr noch nie passiert! Glücklicherweise beruhigt sie sich schnell wieder und schläft weiter. Puh! Ich muss erstmal aufs Klo und kuschele mich dann neben sie. Es fällt mir schwer, einzuschlafen.

7.30 Uhr: Minnie ist so halb wach und möchte lieber kuscheln als schlafen. Und ein bisschen toben.

8.15 Uhr: Wir stehen auf. Ich bereite Frühstück vor und ziehe dann Minnie um. Zusammen mit Schatzi frühstücken wir gemütlich.

10 Uhr: Wir packen alles mögliche an Renovierungssachen ein und fahren los. Erst kurz zum wählen und dann ins neue Haus.

11 Uhr: Schatzi fährt noch mal zurück. Wir haben zuwenige Spachtel und auch eine Tüte vergessen. Glücklicherweise sind es nur 3 km Weg.

11.40 Uhr: Wir bekommen Unterstützung. Y. kommt, leider ohne J., der ist zu kaputt von seiner Arbeit. Aber Y. hat gute Laune und wir schaffen ordentlich was. Wir schaffen die Tapete im Schlafzimmer und einen Teil vom Flur. Schatzi puzzelt um uns rum, hilft, zieht Dübel aus der Wand und ein paar feste Schrauben oder Nägel. Er reisst auch die Fussleisten ab und unterhält Minnie. Zwischendurch machen wir große Seifenblasen oder albern herum.

13.30 Uhr: Eine Mittagspause. Mehr ein Picknick, aber wir haben Spaß.

14.30 Uhr: Minnie spielt im Wohnzimmer. Plötzlich schreit sie laut und weint und kommt angerannt. Sie sagt ihr Finger tut weh und wir sehen dort eine Wunde, die wie eine Verbrennung aussieht. Wir versuchen rauszukriegen, was genau passiert ist und anscheinend hat Minnie mit einem winzigen Schlüssel versucht, eine Steckdose aufzuschließen!!! Und dabei hat sie einen Stromschlag bekommen! Sie beschreibt recht gut, dass es gekribbelt hat und weh tat und sie geht nicht mehr als 1 m an diese Steckdose ran. Ansonsten geht es ihr gut. Wir entscheiden trotzdem, dass ich mit ihr ins Krankenhaus fahre, zur Kontrolle. Ein Stromschlag kann ernste Folgen haben.

17.45 Uhr: Nach sehr langer Wartezeit im Krankenhaus, einer ETG-Untersuchung und einem gründlichen Abhören heisst es Entwarnung. Wir dürfen wieder nach Hause, sollen Minnie nur etwas beobachten, falls noch neurologische Veränderungen auftreten.

Die Wartezeit im Krankenhaus war sehr anstrengend. Minnie ist buchstäblich über Tisch und Bänke gegangen. Ihr war schlichtweg langweilig, was ich total verstehen aber eben nicht ändern konnte. Wir haben gelesen, gespielt, ein bisschen getobt, auf dem Handy geschaut und alles gemacht, um sie halbwegs ruhig zu halten – es waren ja noch andere Leute da… (die beiden Kinder waren jetzt nicht krank… eins hatte einen Ausschlag im Gesicht, das andere gestern Fieber)

Wir essen schnell noch zu Abend, dann bringe ich eine völlig aufgedrehte, aber erschöpfte Minnie ins Bett. Das geht glücklicherweise sehr gut und ich schaue mit Schatzi noch ein bisschen Fernsehen.

 

Gegen 21 Uhr gehe ich ins Bett. Eigentlich wollte ich noch lesen, aber dann kommt Minnie rübergetappst und möchte unbedingt neben mir schlafen. Na gut, dann eben Licht aus und Gute Nacht.

1000 Fragen an dich selbst / Frage 261 – 280

  1. Über welche Themen unterhältst du dich am liebsten?

Über Kinder, Katzen oder sowas.

  1. Kannst du leicht Fehler eingestehen?

Nein.

  1. Was möchtest du nie mehr tun?

Mir Spritzen setzen.

  1. Wie ist dein Gemütszustand üblicherweise?

Normalerweise bin ich positiv eingestellt.

  1. Sagst du immer die Wahrheit?

Nein. Manchmal lasse ich Dinge weg oder verändere einiges ein bisschen. Bei wichtigen Dinge aber immer!

  1. Was bedeutet Musik für dich?

Mmmmh. Ich höre gerne Musik, aber eher so passiv. Also ich lasse dann eher das Radio laufen, als eine bestimmte CD reinzumachen.

  1. Hast du schon einmal einen Weinkrampf vorgetäuscht?

Nein.

  1. Arbeitest du gern im Team oder lieber allein?

Es kommt auf die Arbeit an. Generell arbeite ich gerne im Team, aber manchmal ist es einfacher, die Sachen eben alleine fertigzumachen. „Zuviele Köche verderben den Brei“

  1. Welchen Fehler verzeihst du dir immer noch nicht?

Ich durfte mir mal mit 19 das Auto unseres Nachbar ausleihen (um mit dessen Kindern zum schwimmen zu fahren) und bin damit gegen einen Zaun geschrammt. Anstatt es zuzugeben, habe ich gelogen und gesagt, dass das nach dem Parken einfach so war. Natürlich ist es aufgeflogen, es war mir sehr peinlich und das Verhältnis zu den Nachbarn war danach nicht mehr so wie vorher.

  1. Welche Verliebtheit, die du empfindest, verstehst du selber nicht?

Ich träume immer mal wieder von einem Freund aus der Kindheit. Den fand ich total toll, er hat mich aber immer nur als Freundin gesehen. Ich habe ihn seit bestimmt 15 Jahren nicht mehr getroffen, trotzdem denke ich noch an ihn.

  1. Denkst du intensiv genug über das Leben nach?

Nö. Ich nehme das Leben so wie es kommt. Wenn ich zu sehr über alles nachdenke, ist mein Kopf zu vollgestopft und ich kriege Kopfschmerzen. Ich könnte das alles nicht einfach so akzeptieren und müsste versuchen es zu ändern.

  1. Fühlst du dich manchen Leuten gegenüber sehr unsicher?

Ja. Also nein, nicht SEHR unsicher. Wenn ich meinem Chef gegenübertreten muss, dann bin ich unsicher. Es fällt mir schwer, meinen Standpunkt zu vertreten oder mich selber gut zu vermarkten.

Ich kann aber immer normal reden und stottere nicht oder so.

  1. Bist du autoritätsgläubig?

Das musste ich erstmal googlen: „Personen mit dieser Schlechten Eigenschaft vertrauen blind auf die Worte gesellschaftlich höher gestellter Personen und stellen diese nicht in Frage.“

Also: Nein. Blind schonmal garnicht.

  1. Bist du gern allein?

Manchmal ja. Da brauche ich mal meine Ruhe.

  1. Welche eigenen Interessen hast du durchgesetzt?

Ich wollte immer ein Kind haben, mein Mann irgendwie auch. Als es dann irgendwie schwierig wurde schwanger zu werden, hätte mein Mann aufgegeben. So wichtig war es ihm nicht. Mir schon, daher habe ich mich durchgesetzt.

  1. Welchen guten Zweck förderst du?

Aktiv? Keinen allgemeinen. Ich helfe gerne anderen Menschen, das aber direkt und unmittelbar.

  1. Wie sieht dein Traumhaus aus?

Es ist hell und freundlich, nicht so verwinkelt und es liegt in einer ruhigen Straße.

  1. Machst du leicht Versprechungen?

Wenn ich etwas verspreche, dann halte ich es auch.

  1. Wie weit gehst du für Geld?

Geld ist nicht alles. Ich arbeite und versuche sparsam zu leben. Aber ich würde nie in eine Reality-Show gehen oder irgendwas blödes/leichtsinniges machen, nur weil es dann etwas Geld gibt.

  1. Bist du häufig eigensinnig, auch wenn es zu deinem Nachteil ist?

Verstehe ich nicht so ganz. Wenn ich eigensinnig bin, dann handle ich doch in meinem Sinne. Wie kann das zu meinem Nachteil sein? Stur, ja das bin ich manchmal und manchmal tue ich mir selbst nicht so gut.

8 Wochen – To Do

Tapete abreissen in:

  • Schlafzimmer
  • Wohnzimmer
  • Flur unten
  • Treppenaufgang
  • Flur oben (oder so lassen?)
  • Minnies Zimmer
  • Schatzis Zimmer
  • Heizungsraum

Neue Tapete ankleben in:

  • Schlafzimmer
  • Wohnzimmer
  • Flur unten
  • Treppenaufgang
  • Flur oben (oder so lassen?)
  • Minnies Zimmer
  • Schatzis Zimmer
  • Heizungsraum

Teppich rausreissen und neuen verlegen:

  • Schlafzimmer
  • Wohnzimmer
  • Treppenaufgang (oder lassen?)
  • Flur oben (oder lassen?)
  • Minnies Zimmer
  • Schatzis Zimmer

Laminat/ Vinyl verlegen:

  • Flur unten

Rausreissen:

  • Dusche Heizungsraum
  • Werkstatt (wird ja Schatzis Zimmer)

Streichen:

  • Küchenfronten
  • Heizungsverkleidung im Flur (ist ja eine offene Küche, also Küche und Flur sind zusammen und die Heizung ist im Flurbereich – Eiche brutal auch hier)
  • Einbauschrank Schlafzimmer
  • Fenster Gästezimmer
  • Schränke Schlafzimmer (für Bücher?)

 

Kaufen/ entscheiden:

  • Kleiderschrank Minnie
  • Niedrige Regale Minnie
  • Verdunkelungsrollos Minnie
  • 2 x Klobrillen
  • Wohnzimmerschrank
  • Regale Schatzis Zimmer
  • Musik-Anlage Wohnzimmer
  • Kamin im Wohnzimmer (ja oder nein?)
  • Tafelfolie + Kreidestifte
  • Matratze Minnie
  • Matratze Gästezimmer
  • Neuer Tisch und Stühle im Essbereich (oder die jetzigen drinlassen?)
  • Schaukel, Rutsche und/oder Sandkasten für Minnie
  • Neues Türschloss (jetzt ist es ein Knauf, der nur mit Schlüssel wieder geöffnet werden kann und ich weiss jetzt schon, dass ich mich damit garantiert aussperren werde. Ich bin nur Drücker gewohnt)

 

Offene Fragen:

  • Wo lasse ich all meine Bücher?
  • Wohin stellen wir die CDs, DVDs?
  • Wohin kommen die ganzen Bürosachen, die Ordner, Ablage und Briefumschläge?
  • Will ich im Wohnzimmer wirklich eine Wand in Petrol streichen?
  • Wie vertragen die Katzen (immerhin schon 14 und 16) den Umzug?
  • Wollen wir im Badezimmer noch eine Badewanne oder eine Duschkabine oder Duschvorhang einbauen? Jetzt ist es ja behindertengerecht ebenerdig mit Abfluss und der Duschstange an der Wand.
  • Nehme ich noch welche von den Pflanzen aus dem Garten mit?
  • Streiche ich die Türen auch? Oder nehme ich nur neue Drückergarnituren?

 

Und dann müssen wir noch den ganzen Kram von uns ins neue Haus transportieren… und im „alten Haus“ eventuell noch einiges entsorgen.

 

Das neue Haus ist schön und ich kann mir schon gut vorstellen wie es aussehen wird. Aber die Aufteilung ist eben doch ganz anders als in unserem jetzigen Haus, daher passen die meisten Möbel nicht bzw. werden ganz neu verwendet.

Das neue Haus ist inzwischen leergeräumt bis auf die Möbel, die wir (erstmal) behalten wollen. Wir dürfen jetzt schon starten (bzw. haben schon gestartet), obwohl wir das Haus offiziell erst zum 1.6. gekauft haben.

 

Ich habe nun 2 Wochen Urlaub und auch schon einige Angebote zum helfen bekommen. (Die ich auch annehmen werde!) Nachher kommen zB. Y + J zum Tapeten abreissen und am 22.5. tapeziert meine Mama mit mir Minnies Zimmer (mit den vielen Schrägen werde ich sonst nicht fertig…)

Für den Transport der Möbel wurden mir auch schon Autos und Anhänger angeboten. Es wird wohl keinen „Umzugstag“ geben, sondern wir werden alles nach und nach rüberfahren. Es sind ja nur 3 km.

 

–> Bei alledem muss ich unbedingt aufpassen, dass ich meine Arme nicht überanstrenge! Ich merke es jetzt schon, dass da wieder eine leichte Entzündung drin steckt, dabei habe ich erst in 2 Zimmern einen Teil der Tapeten abgerissen und den Sperrmüll mit rausgetragen …

Schatzi muss arbeiten und kann grad kein frei nehmen. Er wird mir aber trotzdem natürlich viel helfen (müssen!)

Minnie geht normal in den Kindergarten, also ist mein Plan, dass ich von kurz nach 8 bis kurz vor 14 Uhr renoviere und die Nachmittage dann mit Minnie verbringe. Mit Pausen natürlich… und vielleicht mache ich auch mal einen Tag ganz „frei“!

 

Oh weh… nur noch 8 Wochen!

 

PS: Ja, ich könnte auch das meiste von dem renovieren einfach lassen. Ist ja alles noch „ok“. Aber ich möchte es zu UNSEREM Haus machen und keine Kompromisse schließen… Aus Kostengründen werden wir das alles selber machen…

PPS: Die Käufer von unserem Haus haben sich seit Karfreitag nicht mehr gemeldet. Ich hätte ja gedacht, dass die noch Fragen haben… oder Maße wissen wollen … Gutes Zeichen? Schlechtes Zeichen?

PPPS: Den Papierkram haben wir immerhin schon alles geschafft. Der Verkaufsvertrag ist ja schon seit Ostern fertig, der Kaufvertrag seit 2 Wochen unterschrieben. Das Finanzierungspaket von der Bank läuft auch und wir haben sogar eine Lebensversicherung aufeinander abgeschlossen. Ich fühle mich total erwachsen! Das ist irgendwie alles eine große Sache für mich!

 

 

Habt ihr noch Tipps? Was muss ich unbedingt noch machen / beachten?

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