Monatliches Archiv: August 2018

Dankbarkeit

Heute bin ich einfach nur dankbar!

Für alles, was ich bisher erreicht habe.

Für alles, was ich in den Händen halte.

Für alle, die mich lieben und stützen.

 

„Enjoy the little things!“

 

Das Leben in unserem neuem Haus ist einfach wunderbar. Viele Dinge sind so viel praktischer und einfacher.

Es ist toll von dem großen Wohnzimmer einfach auf die Terrasse und den Garten rausrennen zu können.

Es ist so schön, wie Minnie raus und rein rennt und „Small talk“ mit den Nachbarskindern über den Zaun hält.

Es ist klasse, wie die Katzen draußen in der Sonne liegen und durch das Gras streifen.

Es ist so schön, zusammen mit Schatzi auf dem Sofa zu liegen und nach draußen zu schauen und den Garten zu planen.

 

Egal was kommt und was die Zukunft bringt: Das habe ich! Das durfte ich erleben. Dafür bin ich zutiefst dankbar!!! Dafür sollte man innehalten und es einfach mal genießen…

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Adoption – der erste Termin beim Jugendamt und gleich Probleme…

16.08.2018

Schatzi und ich haben das erste Infogespräch beim Jugendamt. Minnie nehmen wir mit.

Die Frau mit der wir das Gespräch haben, ist ganz nett. Sie erzählt ein paar allgemeine Dinge zum Ablauf einer Adoption, stellt uns ein paar grobe Fragen zu unserem Leben und beantwortet auch unsere Fragen. Das wir Minnie dabeihaben scheint sie zu irritieren, vielleicht hat sie nicht so viel mit Bewerbern mit Kind zu tun?? Erst als Minnie langweilig wird und anfängt rumzukaspern, schlägt sie vor, ins Spielzimmer zu gehen. Dort ist es gleich viel entspannter für uns! Natürlich muss Minnie genau dann 3 x hintereinander aufs Klo… und natürlich muss jedesmal das Klo von der Frau aufgeschlossen werden… puuuh… netterweise geht Schatzi mit ihr aufs Klo!

Soviel zum ersten guten Eindruck, den wir hinterlassen wollten…

Wir schaffen es aber doch, ein paar wichtige Fragen zu klären:

Generell ist es für uns noch möglich, ein Kind zu adoptieren, weder unser Alter (37 + 42), noch unsere bereits vorhandene Tochter sind ein Hinderungsgrund. In unserem Wohnort- Kreis gibt nur sehr wenige Adoptionen pro Jahr (im Durchschnitt 1 – 4) allerdings auch nur wenige Bewerber (ca. 10 anerkannte Adoptionsbewerber sind derzeit im „Pool“). Wann und ob wir irgendwann ein Kind bekommen, kann sie uns natürlich nicht versprechen, es geht nicht nach Reihenfolge, sondern sie suchen immer das passende Elternpaar für das Kind.

 

Als ersten Schritt müssen wir nun ein 3-tägiges Seminar besuchen. Das Jugendamt arbeitet da nur mit einer bestimmten Frau zusammen. Es werden alle Bewerber aus unserem Bundesland und dem angrenzendem gesammelt. Das Seminar findet 4 x pro Jahr statt.

 

3 der Termine sind gestückelt, sie finden also an 3 getrennten Tagen statt. (Montag, nächster Montag, angrenzender Dienstag) jeweils von 9 – 16.30 Uhr. Leider ist der Ort ungefähr 4 Stunden mit dem Auto von uns entfernt. Die Termine fanden 2018 bereits im Februar und Juni statt, der nächste wäre im November.

 

Der 4. Termin findet immerhin nur 2 h entfernt statt, hier dann am Montag – Mittwoch. Dort ist dann allerdings eine Übernachtung im Seminarhaus zwingend erforderlich… Warum auch immer… Auch hier wäre es immer von 9 – 16.30 Uhr. Der nächste wäre da bereits im September!

——-

 

Ja, so haben wir auch geguckt, als wir das gelesen haben… Keine Ahnung, wie wir das organisieren sollen. Was machen wir mit Minnie?? Können wir sie mitnehmen? Gibt es da Kinderbetreuung? Leider haben wir niemanden, der 3 Tage lang auf Minnie aufpassen könnte. Warum müssen wir bei dem einem Termin dort übernachten (und die Übernachtung natürlich auf bezahlen)…

 

Ich habe am Freitag morgen gleich versucht, bei der Seminarleitung anzufragen, aber niemanden erreicht. Zurückgerufen hat sie mich am Sonntag gegen 19.15 Uhr, als ich grade Minnie ins Bett gebracht habe. Danach war niemand mehr zu erreichen. Immerhin hat die Frau auf die Mailbox gesprochen, dass der Termin im September bereits ausgebucht ist… Sie hätte uns jetzt mal für November vorgemerkt.

 

Ich habe es heute morgen nochmal versucht, aber auch da wieder niemanden erreicht…

 

Keine Ahnung, wie wir das dann im November machen sollen??? Wir müssten dann um 5 Uhr morgens spätestens losfahren, um gegen 9 Uhr dort zu sein. Das sind jeweils 270 km, quer durch Hamburg… Dann Seminar von 9 – 16.30 Uhr und eine Rückfahrt bis 20/21 Uhr. Wir müssten einen Babysitter für Minnie haben, der morgens ins Haus kommt, sie weckt, Frühstück vorbereitet und um 8 Uhr in den Kindergarten bringt. Dann müsste sie wieder um 14 Uhr abgeholt werden, den Nachmittag über bespasst werden, Abendbrot bekommen und dann gegen 19 Uhr ins Bett gebracht werden. Den darauffolgenden Montag und Dienstag das selbe Spiel.

 

Mmmmmhhhh. Ist das nicht ein bisschen viel? Wer soll das machen??? Meine Mutter und die Frau meines Vaters haben beide bereits ihre Hilfe angeboten. Übernachten kann leider keine der beiden hier… auch eine Freundin würde einspringen, die hat aber selber 2 Kleinkinder. Und Minnie ist sehr viel lebhafter als ihre beiden… das müssten wir irgendwie aufteilen! Leider redet meine Mutter nicht mit der Frau meines Vaters und umgekehrt. Meine Freundin kennt keine der beiden…

 

 

Ich hoffe, dass die Seminarfrau mich nochmal zurückruft und wir ein paar Fragen klären können??? Es kann doch nicht sein, dass wir an der ersten Aufgabe bereits verzweifeln? Wie machen das andere… Ja, es sind nur 3 Tage, aber das ist irgendwie blöd!!!

Ich weiss nicht wie die Termin in 2019 gelegt sind, aber so richtig passt keines der beiden „Seminar-Modelle“.

Was wir im August so alles gemacht haben…

Im Moment passiert hier bei uns im Haus so einiges. Ich versuche mal aufzuzählen:

 

Minnie ist tagsüber fast vollständig trocken. Nachts bekommt sie eine Windel an, hat mich aber schon 1 x geweckt um nachts auf Klo zu gehen.

 

Wir lesen abends im Bett immernoch 2 Geschichten vor. Letztens hat sie mich danach rausgeschickt, weil sie alleine noch ein bisschen weiterlesen wollte. Nach 30 Min ist Schatzi dann hochgegangen, zum gucken, da war sie schon eingeschlafen! Alleine, ohne Theater, ohne Hand halten… leider hat sich das bisher nicht wiederholt.

 

Wir üben das „ohne Schnuller sein“: Während der „Haus-Verkauf-und-Umzugs“-Phase hat sie sich ein heftiges Schnullern angewöhnt. Wir haben sie jetzt wieder soweit, dass es den Schnuller nur noch nachts zum schlafen gibt. Mittlerweile klappt das wieder ganz gut, zwischendurch war es ein ziemliches Geheule. Da mir das aber einfach zu viel Schnuller geworden ist, habe ich durchgehalten. Wir haben sie natürlich nicht einfach so damit alleine gelassen, sondern gekuschelt und abgelenkt.

 

Im Kindergarten ist Minnie jetzt ein großes Kind und geht in die neue Gruppe der 3 – 6 Jährigen. Ihre Haupterzieherin ist total lieb und mittlerweile fühlt Minnie sich da sehr wohl.

 

Nun zu den etwas stressenden Neuigkeiten:

Ich hatte überlegt, meine Arbeitsstunden etwas aufzustocken, Von 20 auf 25 Stunden pro Woche. Einfach, damit unser Konto ein bisschen Puffer bekommt. Nach dem Umzug, den Renovierungen und den Neuanschaffungen ist das auch nötig… (auch wegen der weiteren Neuigkeiten…)

Mein Chef hatte generell nichts dagegen, allerdings haben wir in der Betriebsvereinbarung einen Passus, der nach 4 h Arbeitszeit eine Pause von 15 Min. vorschreibt. Damit müsste ich jeden Tag 5 h 15 Min arbeiten, um auf 25 Wochenstunden zu kommen. Ich habe aber nur 6 h Zeit pro Tag, Minnie geht von 8 – 14 Uhr in den Kindergarten…

Da mir das alles zu knapp war, habe ich mir einen Nebenjob gesucht. 1 – 2 x pro Woche gehe ich nun abends in eine Kochschule und helfe dort. Das ist anstrengend, macht aber total Spaß! Das gute ist: Ich kann mir selber aussuchen, an welchen Abenden ich arbeiten möchte. Nur über 450 € darf ich insgesamt nicht kommen.

Die ersten 2 Male habe ich hinter mir. Ich fühle mich gut dabei!

 

 

Letzte Woche hatten Schatzi und ich einen Termin beim Jugendamt. Wir haben beschlossen, uns mal über die Chancen einer Adoption zu informieren. In Gesprächen mit Schatzi ist herausgekommen, dass er auf keinen Fall nochmal so eine Behandlung machen möchte (bzw mir zumuten will).

Der Termin war, nunja, nicht so richtig hilfreich. Die Dame war zwar ganz nett, aber so viele Adoptionen werden hier im Kreis nicht gemacht (ca. 1 – 4 pro Jahr), und anscheinend gibt es auch nur selten Bewerber, die bereits ein Kind haben.

Wir haben ein paar Unterlagen schonmal zum durchlesen mitbekommen. Als erstes müssen wir nun an einem Seminar teilnehmen und da beginnen die Schwierigkeiten… das hat mich echt schon Nerven gekostet! Es kann doch nicht sein, dass wir an der ersten Aufgabe schon scheitern!

Dazu schreibe ich in einem extra Beitrag, um alle Schritte der Adoption zusammen zu halten.

Vom Pool ins Bett

Die letzten Wochen waren echt anstrengend für uns alle.

 

Ich kann mich ehrlich nicht daran erinnern, dass wir schonmal so einen heissen Sommer hatten. Seit Wochen geht die Temperatur tagsüber nur selten unter 25 °C, eher bei 30 °C, und auch nachts kühlt es kaum runter. Wir versuchen das Haus so kühl wie möglich zu halten, leider bedeutet das aber, dass wir Fenster und Türen sowie die Rollläden geschlossen halten. Dieses Gefühl der Enge – des Eingeschlossenseins – kann ich manchmal nicht gut ertragen… aber es hilft ja nichts.

 

Für Minnie ist es in den letzten Tagen zu heiss in ihrem Zimmer geworden. Sie schläft also von Anfang an in unserem Bett mit.

 

Durch die Hitze ist auch das letzte bisschen aufräumen/wegräumen liegen geblieben. Es ist mir einfach zu heiss.

 

Trotzdem sind ein paar Veränderungen passiert:

 

Minnie ist inzwischen ein „grosses“ Kindergartenkind. Seit dem 1.8. geht sie nicht mehr in die Krippe, sondern eben zu den Grossen. Der Kindergarten ist seit mittlerweile 5 Wochen in die benachbarte Schule ausgelagert, da er ein neues Dach bekommt. In der Schule sind die Gruppen bunt durchgemischt, so dass Minnie der Übergang etwas leichter fiel. So ganz entspannt ist sie nicht, aber es wird immer besser.

 

Sie ist mittlerweile tagsüber (bis auf kleine Unfälle) trocken und trägt stolz ihre neuen Unterhosen. Nachts bekommt sie eine Windel angezogen. Vor einigen Tagen hat sie mich nachts um 1 Uhr einmal geweckt, weil sie mal pischern musste, ansonsten merkt sie davon im Schlaf noch nichts.

 

Die Katzen haben sich gut im neuen Haus eingewöhnt. Nachdem Schatzi am 3. Tag ausversehen die Terrassentür offen liess und beide Katzen herausstolzierten als hätten sie nie etwas anderes gemacht, sind unsere Katzen nun Freigänger. Mit 15 und 17 Jahren geniessen sie die Sonne und haben auch schon Liegemulden im Beet… Nachts kommen sie rein, meistens.

 

Ich habe angefangen, unsere Küche zu streichen. Es ist noch nicht ganz fertig, aber im Moment – die Hitze, die Fliegen… dazu gibt es nochmal einen gesonderten Beitrag.

 

Das Thema „2. Kind“ ist immer mal wieder akut. Mein Zyklus macht leider nicht so regelmäßig mit wie ich es möchte, aber so ganz gebe ich die Hoffnung nicht auf.

Immerhin konnte ich letztens mit Schatzi mal ernsthaft darüber sprechen und wir haben überlegt, dass wir uns doch mal über das Thema „Adoption“ informieren werden. Dazu habe ich einen Termin beim Jugendamt ausgemacht, der ist schon nächste Woche!! Mal schauen, wie da unsere Chancen liegen??

 

Ausserdem habe ich mich und Minnie bei einigen Workshops angemeldet. Ich möchte endlich mal richtig nähen lernen und Minnie soll in einen Musikkurs.

 

Wir haben mit Minnie ein paar Termine bei der Ergotheraphie gemacht, auch dazu werde ich später noch etwas schreiben. Die Kindergärtnerinnen hatten ja in einem Entwicklungsgespräch die Vermutung geäußert, Minnie könnte eine Wahrnehmungsstörung haben.

 

Was noch? Ach ja, ich habe meinen Chef gefragt, ob ich vielleicht die Stunden von 20 auf 25 pro Woche aufstocken könnte. Das Problem dabei ist, dass unser Chef nach 4 h Arbeit eine Frühstückspause von 15 Minuten angeordnet hat. Ich müsste dann also jeden Tag 5 h 15 Minuten arbeiten, um auf 25 pro Woche zu kommen. Minnie ist aber nur 6 h in der Kita. Es wäre zeitlich sehr eng und mal später hinbringen oder schnell was einkaufen müsste wegfallen. Da muss der Chef jetzt entscheiden, ob ich die Pause weglassen darf. Ansonsten überlege ich noch einen Minijob 1 x pro Woche dazuzunehmen, um unser finanzielles Polster etwas üppiger zu gestalten… auch in Hinblick auf ein mögliches 2. Kind…

 

Heute ist der erste Tag, bei dem nicht von morgens an die Sonne scheint, vielleicht kommt ja doch noch Regen???? Es wäre toll, mal wieder ein bisschen abzukühlen. Und für den Garten wäre es auch toll!

 

 

Gestern abend sind Minnie und ich nach dem Abendbrot noch für eine Stunde in unserem Pool gewesen. Der Pool hat immerhin einen Durchmesser von knapp 4 m und Minnie liebt es darin zu planschen und zu toben! So eine herrliche Abkühlung!

Danach ging es dann auch gleich ins Bett… Wenn es heute nicht regnet, werden wir das nachher sicher wieder so machen!

1000 Fragen an dich selbst / Frage 322 – 342

  1. Was hättest du gern frühzeitiger gewusst?

Das es mit dem Kinderkriegen schwierig wird. Dann hätte ich damit nämlich nicht erst mit 27 angefangen, sondern schon früher – um dann mit 27 das erste Kind zu bekommen und nicht erst mit 34…

 

  1. Wie alt fühlst du dich?

Nicht so alt wie ich bin. Manchmal bin ich echt erschrocken, dass ich schon 37 Jahre alt bin… Ich würde mein „inneres Alter“ so bei 32 ansetzen.

 

  1. Was siehst du, wenn du in den Spiegel schaust?

Ich sehe eine Frau, die gut aussieht. Nur etwas zu dick. Aber fröhlich und freundlich.

 

  1. Kannst du gut zuhören?

Ja. Wenn jemand Probleme hat, höre ich gerne zu. Wenn es erwünscht ist, gebe ich danach Tipps, wenn nein, halte ich einfach den Mund.

 

  1. Welche Frage wurde dir schon zu häufig gestellt?

„Und, wann wollt ihr mal Kinder haben?“. In allen Variationen. Von allen immer wieder.

 

  1. Ist alles möglich?

Nein. Einige Sachen sind aufgrund von Alter, Kontostand, Bildungsmangel, usw. für einige nicht oder nicht mehr möglich.

 

  1. Hängst du an Traditionen?

Nein. Ich mag generell einige Traditionen gerne, aber wenn es mir nicht gefällt, dann mache ich es nicht. Also nicht nur, weil „es immer so gemacht wurde“.

 

  1. Kennt jemand deine finstersten Gedanken?

Nein. Auf meinem Blog bin ich offener, als in der „Realen Welt“, aber einiges schreibe ich nicht mal dort hin.

 

  1. Wie sieht für dich der ideale Partner aus?

Optisch? Ziemlich egal, solange er gepflegt ist.

Ansonsten: Nett, höflich, lustig, jemand mit dem ich über alles sprechen kann, der mich ernst nimmt, mich versteht und manchmal einfach in den Arm nimmt.

Außerdem ist es mir irgendwie wichtig, dass er handwerklich geschickt ist. Keine Ahnung warum, aber einen Mann, der nicht mal einen Nagel in die Wand hauen kann, finde ich völlig uninteressant…

 

  1. Wonach sehnst du dich?

Glücklich und zufrieden zu sein.

 

  1. Bist du mutig?

Jein… Ich springe manchmal überraschend schnell über meinen Schatten, bei anderen Gelegenheiten brauche ich ganz lange und viel Zuspruch.

Die erste Spritze, die ich mir selbst geben musste, hat 15 Minuten gedauert.

Beim Besuch im Hochseilgarten hatte ich auch in 7 m Höhe keine Angst runterzufallen. Erst als ich in 1 m Höhe über einen ca. 50 cm großen Abgrund springen sollte, habe ich gezögert.

 

  1. Gibt es für alles einen richtigen Ort und eine richtige Zeit?

Es gibt auf jeden Fall den falschen Ort und die falsche Zeit! So richtig perfekte Orte und Zeiten gibt es wohl nicht, aber manchmal passt es ganz gut.

 

  1. Wofür bist du dir zu schade?

Mich mit Menschen zu treffen, die mich nicht mögen, nur weil es zB Familie ist.

 

  1. Könntest du ein Jahr ohne andere Menschen aushalten?

Nein. Ich brauche Kontakt, Berührungen, Umarmungen.

 

  1. Wann warst du zuletzt stolz auf dich?

Als ich den ersten Pinselstrich an unseren Küchenschränken gemacht habe.

 

  1. Bist du noch die Gleiche wie früher?

Nein. Ich bin vorsichtiger, einfach weil ich mehr weiss. Ich bin auch härter, weil ich zu viel erlebt habe. Ich bin auch weicher, weil ich meine Tochter habe und Mutter sein darf.

 

  1. Warum hast du dich für die Arbeit entschieden, die du jetzt machst?

Ich wollte damals unbedingt raus aus meiner alten Firma, da habe ich mich überall hin beworben. Hauptsache näher dran und besser. Hat geklappt, jetzt bin ich hier glücklich!

 

  1. Welche schlechte Angewohnheit hast du?

Ich esse aus Langeweile und ich neige manchmal dazu, unangenehmen Antworten auszuweichen.

 

  1. Verfolgst du deinen eigenen Weg?

Ich glaube schon. Ich halte mich zwar an die allgemein üblichen Verhaltensregeln und Gesetze, aber generell mache ich was ich möchte.

 

  1. Worüber kannst du dich immer wieder aufregen?

Über andere Menschen, die nicht nachdenken.

 

  1. Kann jede Beziehung gerettet werden?

Jein. Mit viel psychologischer Hilfe und Übungen und Therapie und ganz viel Aufwand kann man sicher fast jedes Problem oder Missverständniss lösen. Manchmal lohnt sich der Aufwand aber nicht und die Partner sind ohne einander besser dran.

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