Monatliches Archiv: September 2018

FAMENITA oder „Das letzte Aufbäumen“

Das Seminar für die Adoptionsbewerber ist erst nächstes Jahr Ende Februar. Vorher können wir nichts in dieser Richtung machen. Wir haben zwar schon die Formulare, können sie aber nicht einreichen. Erst nach dem Seminar dürfen wir alles anfordern, einreichen und danach kommen die Termine mit dem Jugendamt. Es kann also Herbst 2019 werden, bevor wir überhaupt als Bewerber anerkannt werden. Und wann wir dann eventuell ein Kind bekommen steht ja sowieso in den Sternen. Ich bin dann 38,5 und Schatzi 43. An der Grenze für eine Adoption…

 Wer mich kennt, weiss, dass das jetzt nicht so die ideale Situation für mich ist. Ich merke auch, dass ich mit dem eigenen Kinderwunsch noch nicht so ganz abgeschlossen habe. Die Hoffnung auf eine spontane Schwangerschaft ist immer im Hinterkopf.

 Blöd nur, dass mein Körper in den letzten Monaten immer weniger mitspielt. Hatte ich Anfang des Jahres noch Zyklen von 24 – 33 Tagen, so wurden sie immer länger, bzw. fielen ganz aus. Aktuell war der letzte 1. Zyklustag der 01.08.2018.

Zusätzlich merke ich auch die anderen Symptome vom PCOs immer mehr: sexuelle Unlust, vermehrte Behaarung, unreine Haut, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, mein Kreislauf spielte verrückt, ich war müde und schlapp und so sehr ich mich auch bemühte, ich schaffte es nicht abzunehmen (obwohl ich ja weiterhin 2 x 850 Metformin und 125 L-Thyroxin einnahm).

 

Gestern nun hatte ich einen Kontrolltermin bei meinem Frauenarzt.

Die Untersuchung ergab, dass da „Unten“ und „Drinnen“ alles super aussieht – keine Zysten, keine Tumore oder so. Nur ganz viele Eibläschen, typisch PCO eben.

 Zusammen haben wir einen Plan ausgeheckt, wie wir die 5 Monate bis zum Seminar vielleicht doch noch sinnvoll nutzen können.

 

Und so sieht er aus:

 

Seit gestern Abend nehme ich FAMENITA 100 mg und zwar 1-0-1 für 15 Tage oder bis ich meine Regel bekomme. Damit soll die Produktion von Testosteron verringert werden und der Hormonspiegel etwas mehr ins Gleichgewicht gebracht werden.

 Wenn ich meine Tage habe, werde ich von Tag 3 bis Tag 7 einen erneuten Versuch mit Clomifen starten und zwar 2-0-0. An Tag 14 ist ein Kontrollbesuch beim Frauenarzt geplant.

Sollten sich 1 – 2 Eibläschen bilden, werden wir „Bienchen setzen“ und hoffen.

 

Damit sind die Möglichkeiten bei meinem normalen Frauenarzt leider ausgeschöpft. Eventuell gibt es noch etwas zur Unterstützung nach dem Eisprung, aber mehr geht leider nicht. Dafür müssten wir in die Klinik nach Hamburg.

Sollte Clomifen bei mir nicht anschlagen, werden wir unseren Weg zum eigenen Kind wohl beenden müssen. Ich weiss noch nicht, ob ich das Clomifen über mehrere Zyklen einnehmen werde, das wird spontan entschlossen nach dem ersten Zyklus.

 

Danach werde ich mich aber innerlich freimachen (müssen!) und wieder die Pille oder so nehmen. Diese ständige Hoffnung und warten und enttäuscht werden ist zu zermürbend. Wenn es nicht klappt, habe ich es wenigstens versucht.

 

Für den Adoptionsprozess möchte ich gerne den Kopf frei haben.

 

So der aktuelle Stand.

Ich bin gespannt…

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12 von 12 im September

Heute ist wieder der 12. und ich habe es tatsächlich geschafft, Bilder zu machen!

Ich habe Urlaub und streiche endlich meine Arbeitsplatte in der Küche.

Sieht doch ganz gut aus!

Dann bestelle ich noch ein paar neue Möbelknöpfe dafür.

Das Gute an meinem neuen Nebenjob ist, dass es immer genug Reste für ein Mittag am nächsten Tag gibt. Hier: Bandnudeln mit frischen Pfifferlingen und Kürbis. Lecker wars!

Hat Schwiegervater uns gestern gebracht. Der Brief ist von 1989. Sehr spannend!

Um dieses Stück Holz geht es. Zu wissen dass dieser Baum um die Zeit Christi herum gelebt hat ist schon irgendwie berührend. So etwas Altes!

Keine Ahnung was wir damit jetzt machen…

Bevor ich Minnie vom Kindergarten abhole, genehmige ich mir noch den ersten Lebkuchen dieses Jahres.

Wir fahren in ein Antiquariat (oder sowas). Ein altes Bauernhaus mit einer Scheune voller alter Bücher, einer Kunstausstellung, ziemlich viel verrückter Dekoration und 2 sehr liebevollen etwas schrulligen über 60 jährigen Betreibern. Minnie unterhält sich begeistert mit denen und erzählt alles vom Kindergarten und ihren Spielsachen zuhause. Süüss…

Und ich finde ein paar Bücher für uns. Ich mag diese alten Kinderbücher!

Wieder zuhause spielen wir mit dem neuen (altem) Duplo. Das hat mein Bruder netterweise (nach kleinem Nachfragen von mir) aussortiert. Damit habe ich schon als Kind gespielt!

Abends gibt es Pizza… (Das Kochfeld können wir grad nicht benutzen… die Farbe auf der Arbeitsplatte muss ja trocknen und sollte keine Spritzer abkriegen)

Minnie besteht auf einen großen Teller!

Um 21 Uhr schlafen Kind und Mann.

Ich mache es mir mit heisser Milch mit Honig und einem Buch noch auf dem Sofa bequem!

 

Das war ein schöner Tag, an dem ich viel geschafft habe, aber trotzdem Zeit mit Minnie verbracht habe!

 

Noch mehr 12 von 12 findet ihr hier.

To Do: September + Fazit!!

  • Puppentrage für Minnie fertignähen –> nö
  • den tollen Retro-Apfel-Stoff vernähen –> nö
  • Küche fertig streichen –> Küche und Arbeitsplatte sind fertig. die Schranktüren brauchen noch einen Anstrich
  • Minnies Zimmer gemütlicher machen (Deko? Sofa? Mehr Struktur) –> Ein paar Sachen sind immerhin geplant, müssen nur noch umgesetzt werden.
  • Garten herbstfertig machen (schneiden und rausreissen) –> das haben wir tatsächlich geschafft
  • Rasen vertikutieren –> nö
  • Tchibo-Share-Paket zurückschicken -> geschafft
  • Ablage machen –> Hust, nicht wirklich
  • Fotos für den Flur/Treppenaufgang aussuchen –> geschafft, nur noch nicht aufgehängt
  • mich mit Y treffen –> geschafft, wenn auch nur für ein Mittagessen…
  • einen Familienausflug machen (Heidepark?) –> Wir waren im Hansapark!
  • ein Generationenfoto mit Mama, mir und Minnie machen –> am 30.9. gemacht, jetzt muss ich die Bilder noch zusammensetzen
  • Flohmarktsachen fotografieren und bei Kleinanzeigen reinstellen (Platz!! und Geld…) –> wir haben am 14.10. einen Garagenflohmarkt mit den Nachbarn zusammen gemacht. Es kam ein bisschen Geld zusammen, hauptsächlich haben wir aber mal mit allen Nachbarn geklönt und sind viel losgeworden an Krams.
  • mit Freunden treffen!!! –> das muss ich definitiv noch ausbauen…

Kinderkleidung mieten – ein Vergleich von Tchibo-Share, Kindoo und Kilenda

Dieses Jahr ist mit Tchibo-Share ein weiterer Anbieter von Kinderkleidung zum mieten gestartet. Außerdem gibt es noch Kindoo und Kilenda.

Ich durfte alle 3 Shops testen und habe mal versucht, die Unterschiede zu finden. Welcher ist denn nun am besten??

Das Grundgerüst ist bei allen 3 Shops gleich:

  • Man bestellt seine Produkte online, eine Abholung ist nicht möglich
  • Der erste Monat wird voll berechnet, danach wird tagesgenau abgerechnet bis zur Rücksendung oder zum Abbezahlen des Stückes.
  • Man kann entweder alle oder nur einzelne Sachen zurückschicken. Pro Lieferung gibt es aber nur 1 Rücksendeschein (zum kostenlosen Rückversand). Alle weiteren können dazugekauft werden.
  • Es gibt neue oder neuwertige Sachen zum mieten
  • Alle bieten eine Rundum-Sorglos-Garantie an. Sollte also etwas schmutzig sein oder kaputtgehen, ist die Rücknahme trotzdem kein Problem. Lediglich wenn man ein Teil verliert, muss man den Restwert bezahlen.
  • Bezahlt werden kann über Überweisung, Lastschrift oder PayPal (bei Kindoo auch Kreditkarte oder Sofortüberweisung)

Jetzt schauen wir uns die Angebote einmal genauer an:

 

Tchibo-Share:

Kindermode von 50/56 – 170/176

Damenmode von 36/38 – 44/46 (22 Artikel –> Stand 05.09.2018)

Umstandsmode von 36/38 – 44/46 (6 Artikel –> Stand 05.09.2018)

Spielzeug für draußen und drinnen

Sonstige Accessoires:

Gummistiefel, Rucksäcke, Bettwäsche, Spannbettlaken

Besonderheiten:

Saison-Überraschungspakete: 16,99 € pro Monat, dafür bekommt man 11 Stücke und spart 15 % gegenüber der Einzelmiete

Tchibo-Share-Magazin (online)

 

Kilenda

Kindermode von 50 – 128

Umstands- und Stillmode von XS – XXL

Spielzeug für draußen und drinnen (zB: Tiptoi, Barbie, Duplo, Haba, Puky)

Sonstige Accessoires:

Schlafsäcke, Rucksäcke

Ausstattung:

Kinderwagenaufsätze, Babytragen (Manduca, Didymos), Schwangerschaftskissen, Klappbollerwagen, Stillkissen, Laufstall, Kinderwagen, Bettnestchen, Wintereinschlagdecken, Winterfusssack, Babykostwärmer, Dampfgarer, Wippe, Beistellbett, Mobiles, Maxi-Cosi FamilyFix Isofix Basis

Besonderheiten:

Blog

 

Kindoo

Kindermode von 44 – 120

Sonstige Accessoires:

Gummistiefel, Rucksäcke, Schlafsäcke

Ausstattung:

Babytragen (Limas, Manduca), Fusssäcke, Spielzeugsäcke

Besonderheiten:

Sale, zum Sofortkauf

Geschenkgutscheine möglich – freie Wertwahl

——————————

Versandkosten:

 

Bei Tchibo-Share muss man eine Versandgebühr von 1,99 € bezahlen, über 15 € Bestellwert entfällt dieser.

Bei Kindoo ist der Versand ab 20 € kostenlos, bei kilenda zahlt man unter 15 € Bestellwert Versandkosten von 4,76 €.

 

Tchibo-Share und kilenda gehören zusammen. Retouren können im selben Paket geschickt werden.

 

 

Den deutlichsten Unterschied gibt es wohl bei der Markenauswahl.

 

Bei Tchibo-Share gibt es nur Artikel aus der Tchibo-Welt. Spielsachen, Klamotten –> alles nur von Tchibo.

Hier gibt es auch als einziges Damenmode (wenn auch noch nicht so vieles)

 

Bei Kilenda und Kindoo gibt es viele verschiedene Marken (außer Tchibo!). Das Angebot ist enorm, besonders bei kilenda ist die Auswahl an Babyausstattung riesig.

 

Geschenkgutscheine habe ich nur bei Kindoo gefunden. Außerdem bietet Kindoo auch Kleidung für Frühchen ab Größe 44 an.

 

Und welcher ist nun der Beste?

 

Jeder Shop hat seine Exklusivmarken und Besonderheiten. Man muss also selber schauen, was man eigentlich braucht. Falsch machen, kann man sicher bei keinem etwas.

 

Alle 3 Anbieter entwickeln sich gerade enorm weiter und bieten (quasi stündlich) neue Artikel an. Ich bin gespannt, wie es mit diesem Trend weitergeht!

 

 

*dieser Artikel ist als Werbung zu kennzeichnen. Alle Produkte habe ich kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen. Meine Meinung ist nicht käuflich, daher ist sie davon unabhängig.

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