Autorenarchiv: supakaya

1000 Fragen an dich / Frage 343 – 363

  1. Mit welchem Körperteil bist du total zufrieden?

Ich mag meine Augen. Sie sind grau-grün-blau und leuchten. Leider sind sie hinter einer Brille versteckt und Kontaktlinsen kann ich nach der Schwangerschaft nicht mehr ab.

 

  1. Womit hältst du dein Leben spannend?

Ich hätte es gerne ein bisschen entspannter für die nächsten Jahre. Irgendwie passiert immer etwas, es gibt noch so viel was ich tun möchte oder muss. Um mich herum passieren Unglücke, Verluste, Glücksgefühle, manchmal wird es zu viel.

 

  1. Kannst du unter Druck gute Leistungen erbringen?

Die besten Geburtstagsgeschenke fallen mir immer kurz vorher ein. Auch früher habe ich Hausaufgaben immer erst knapp vorher gemacht.

An dem Druck bin ich dann aber immer selbst schuld gewesen.

Wenn ich Druck von anderen (wie zB. meinem Chef) bekomme, kann ich mich nicht so gut konzentrieren wie gewohnt.

 

  1. Welche Lebensphase hast du als besonders angenehm empfunden?

Ich hatte eine sehr schöne Kindheit und Teenagerzeit. Daran denke ich gerne zurück.

 

  1. Findest du andere Menschen genauso wertvoll wie dich selbst?

Natürlich, warum denn nicht? Fast jeder der einen positiven Beitrag leistet ist wertvoll!

 

  1. Hast du immer eine Wahl?

Nein. Nicht generell. Manchmal steht man sich selbst im Weg, bzw. sieht nicht, dass man eine Wahl hat. Manchmal ist man zu faul oder zu ängstlich.

Einiges muss einfach gemacht werden.

 

  1. Welche Jahreszeit magst du am liebsten?

Ich mag den Frühling und den Herbst am liebsten.

Im Frühling, wenn die ersten warmen Sommerstrahlen kommen, erwacht die Natur und die Luft riecht einfach frisch und rein.

Im Herbst liebe ich die Farben und die Erntestimmung.

 

350. Wie hättest du heissen wollen, wenn du deinen Namen selbst hättest aussuchen dürfen?

Ich habe meinen Vornamen einfach akzeptiert und nie über einen anderen nachgedacht. In der Generation über mir ist er häufig vertreten…

 

  1. Wie eitel bist du?

Überhaupt nicht. Ich achte auf ein gepflegtes Äußeres im Sinne von frisch geduscht, Haare gewaschen und gebürstet und gut sitzende Kleidung. Aber ob die Sachen jetzt aus dieser Saison sind oder ob die Farbe modern ist, ist mir echt egal!

 

  1. Folgst du eher deinem Herzen oder deinem Verstand?

Ich versuche auf beides zu hören. Manchmal zerreist es mich dabei innerlich, wie jetzt die Entscheidung zum zweiten Kind…

 

  1. Welches Risiko bist du zuletzt eingegangen?

Beim Hansapark-Besuch bin ich in den Fluch von Novgorod mit reingegangen… das war echt heftig!

 

  1. Übernimmst du häufig die Gesprächsführung?

Nein, ich höre lieber zu und sage dann etwas. Manchmal ärgere ich mich später, dass ich nicht aktiver etwas gemacht habe, aber so bin ich nunmal…

 

  1. Welchem fiktiven Charakter aus einer Fernsehserie ähnelst du?

Keine Ahnung, ehrlich!

 

  1. Was darf bei einem guten Fest nicht fehlen?

Lachen über alte gemeinsam erlebte Geschichten

 

  1. Fällt es dir leicht, Komplimente anzunehmen?

Nein, da werde ich verlegen.

 

  1. Wie gut achtest du auf deine Gesundheit?

Ich rauche nicht und ich trinke kaum Alkohol. Drogen nehme ich auch nicht. Das ist doch schon gut, oder? Ich könnte mich mehr bewegen und weniger essen, um das Übergewicht loszuwerden.

 

  1. Welchen Stellenwert nimmt Sex in deinem Leben ein?

Einen nicht so großen. Wenn, dann will ich es auch genießen. Eine schnelle Nummer auf Zeit ist nicht meins.

 

  1. Wie verbringst du am liebsten deinen Urlaub?

Am Meer oder am Wasser! Dazu viel Ruhe, gute Bücher und frische Luft!

 

  1. Was war deine schlimmste Lüge?

Mit 18 oder 19 durfte ich mal das Auto der Nachbarn ausleihen. Ich bin beim ausparken gegen den Zaun gefahren und habe beim zurückgeben behauptet, dass die Schramme plötzlich nach dem Einkaufen dagewesen wäre. Wir haben es im Nachhinein alles geklärt, aber das Verhältnis ist nicht mehr so gut gewesen. Ist mir bis heute peinlich!

 

  1. Erweiterst du deine eigenen Grenzen?

Ja. Ich versuche immer mal Sachen zu machen, die ich mich eigentlich nicht traue. Wie „der Fluch von Novgorod“ oder Hochseilgarten oder mir selbst Spritzen in den Bauch zu hauen.

 

  1. Kannst du gut Witze erzählen?

Nein, überhaupt nicht.

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mmmh oder doch nichts?

Ich habe gerade mit dem Frauenarzt wegen meiner Blutwerte telefoniert.

 

Der Gelbkörperwert lag an ZT 15 nur bei 0,1 und ist damit deutlich zu niedrig. Er sollte über 5 liegen.

Der Arzt meint jetzt, dass sich der Eisprung eventuell um ein paar Tage verschoben hat und damit statt Sa/So erst Die/Mi gewesen wäre. Das passt aber nicht zu meinem Bauchgefühl und den Ovus. Die wurden nämlich bis Samstag stärker und dann ab Sonntag schwächer.

Es kann natürlich auch sein, dass es keinen Eisprung gegeben hat…

 

Oh man, warum ist das so undeutlich!!!

Also weiter abwarten, aber mit sehr viel geringerer Hoffnung?

Bei den Behandlungen in der Kiwu-Klinik habe ich nach der Punktion immer Estrifam und Progestan bekommen, vielleicht versuchen wir das beim nächsten Zyklus.

 

Wer hat Erfahrungen mit Gelbkörperwerten? Gibt es noch eine andere Erklärung??

Was kann ich sonst noch dagegen tun?

Rien ne va plus – Nichts geht mehr!

Die Kugel rollt, alle Einsätze sind gemacht – nichts geht mehr!

 

Jetzt heisst es wieder: abwarten und Tee trinken. 14 Tage lang…

  

Die Untersuchung gestern (ZT 15) beim Frauenarzt ergab rechts ganz viele kleine Bläschen aber links war der „Schatten“ eines großen Ei´s zu sehen. Er meinte, dass der Eisprung dort am Samstag oder am Sonntag gewesen sei. Das deckt sich auch mit meinen Ovus und dem Bauchgefühl.

Die Schleimhaut war wunderbar aufgebaut und dreischichtig und auch der Ausfluss passte zum Zyklustag.

 

Die Blutwerte bekomme ich am Mittwoch. Dann entscheiden wir, ob ich noch Medikamente bekomme. Einen früheren Termin hielt der Arzt doch nicht für notwendig. Wir hatten am Donnerstag noch telefoniert und es dann beim Termin am Montag belassen.

  

Nebenwirkungen hatte ich dieses Mal kaum, bis auf die enorme Reizbarkeit ein paar Tage lang.

Falls es negativ ausgeht, habe ich schon ein Rezept für weiteres Clomifen in der Tasche.

 

 

Aber noch gebe ich die Hoffnung nicht auf! Wer ein paar Daumen für mich überhat, darf sie bitte drücken!!! 

10 von 10 sind drin

Heute morgen habe ich die letzten 2 Clomifen-Tabletten geschluckt.

Mal schauen was daraus wird.

Im Moment bin ich total schnell gereizt, in mir köchelt eine Wut, das ist echt sehr anstrengend… ständig schlucke ich bissige Bemerkungen und böse Andeutungen herunter, da weder Schatzi noch Minnie sie wirklich verdienen! Ich atme tief ein und aus und sage mir, dass es nur diese blöden Nebenwirkungen sind.

Ansonsten ziept es an den Eierstöcken manchmal. Würde ich raten müssen, würde ich sagen, da wächst links ein Ei heran.

Abwarten, ist ja erst Zyklustag 7, und versuchen ruhig zu bleiben!

Mein Termin beim Frauenarzt ist am 15.10., also an ZT 15. Irgendwie ist mir das zu spät… da sollte der ES doch schon gewesen sein?

Sollte ich vielleicht noch um einen Termin am Freitag bitten?

FAMENITA oder „Das letzte Aufbäumen“

Das Seminar für die Adoptionsbewerber ist erst nächstes Jahr Ende Februar. Vorher können wir nichts in dieser Richtung machen. Wir haben zwar schon die Formulare, können sie aber nicht einreichen. Erst nach dem Seminar dürfen wir alles anfordern, einreichen und danach kommen die Termine mit dem Jugendamt. Es kann also Herbst 2019 werden, bevor wir überhaupt als Bewerber anerkannt werden. Und wann wir dann eventuell ein Kind bekommen steht ja sowieso in den Sternen. Ich bin dann 38,5 und Schatzi 43. An der Grenze für eine Adoption…

 Wer mich kennt, weiss, dass das jetzt nicht so die ideale Situation für mich ist. Ich merke auch, dass ich mit dem eigenen Kinderwunsch noch nicht so ganz abgeschlossen habe. Die Hoffnung auf eine spontane Schwangerschaft ist immer im Hinterkopf.

 Blöd nur, dass mein Körper in den letzten Monaten immer weniger mitspielt. Hatte ich Anfang des Jahres noch Zyklen von 24 – 33 Tagen, so wurden sie immer länger, bzw. fielen ganz aus. Aktuell war der letzte 1. Zyklustag der 01.08.2018.

Zusätzlich merke ich auch die anderen Symptome vom PCOs immer mehr: sexuelle Unlust, vermehrte Behaarung, unreine Haut, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, mein Kreislauf spielte verrückt, ich war müde und schlapp und so sehr ich mich auch bemühte, ich schaffte es nicht abzunehmen (obwohl ich ja weiterhin 2 x 850 Metformin und 125 L-Thyroxin einnahm).

 

Gestern nun hatte ich einen Kontrolltermin bei meinem Frauenarzt.

Die Untersuchung ergab, dass da „Unten“ und „Drinnen“ alles super aussieht – keine Zysten, keine Tumore oder so. Nur ganz viele Eibläschen, typisch PCO eben.

 Zusammen haben wir einen Plan ausgeheckt, wie wir die 5 Monate bis zum Seminar vielleicht doch noch sinnvoll nutzen können.

 

Und so sieht er aus:

 

Seit gestern Abend nehme ich FAMENITA 100 mg und zwar 1-0-1 für 15 Tage oder bis ich meine Regel bekomme. Damit soll die Produktion von Testosteron verringert werden und der Hormonspiegel etwas mehr ins Gleichgewicht gebracht werden.

 Wenn ich meine Tage habe, werde ich von Tag 3 bis Tag 7 einen erneuten Versuch mit Clomifen starten und zwar 2-0-0. An Tag 14 ist ein Kontrollbesuch beim Frauenarzt geplant.

Sollten sich 1 – 2 Eibläschen bilden, werden wir „Bienchen setzen“ und hoffen.

 

Damit sind die Möglichkeiten bei meinem normalen Frauenarzt leider ausgeschöpft. Eventuell gibt es noch etwas zur Unterstützung nach dem Eisprung, aber mehr geht leider nicht. Dafür müssten wir in die Klinik nach Hamburg.

Sollte Clomifen bei mir nicht anschlagen, werden wir unseren Weg zum eigenen Kind wohl beenden müssen. Ich weiss noch nicht, ob ich das Clomifen über mehrere Zyklen einnehmen werde, das wird spontan entschlossen nach dem ersten Zyklus.

 

Danach werde ich mich aber innerlich freimachen (müssen!) und wieder die Pille oder so nehmen. Diese ständige Hoffnung und warten und enttäuscht werden ist zu zermürbend. Wenn es nicht klappt, habe ich es wenigstens versucht.

 

Für den Adoptionsprozess möchte ich gerne den Kopf frei haben.

 

So der aktuelle Stand.

Ich bin gespannt…

12 von 12 im September

Heute ist wieder der 12. und ich habe es tatsächlich geschafft, Bilder zu machen!

Ich habe Urlaub und streiche endlich meine Arbeitsplatte in der Küche.

Sieht doch ganz gut aus!

Dann bestelle ich noch ein paar neue Möbelknöpfe dafür.

Das Gute an meinem neuen Nebenjob ist, dass es immer genug Reste für ein Mittag am nächsten Tag gibt. Hier: Bandnudeln mit frischen Pfifferlingen und Kürbis. Lecker wars!

Hat Schwiegervater uns gestern gebracht. Der Brief ist von 1989. Sehr spannend!

Um dieses Stück Holz geht es. Zu wissen dass dieser Baum um die Zeit Christi herum gelebt hat ist schon irgendwie berührend. So etwas Altes!

Keine Ahnung was wir damit jetzt machen…

Bevor ich Minnie vom Kindergarten abhole, genehmige ich mir noch den ersten Lebkuchen dieses Jahres.

Wir fahren in ein Antiquariat (oder sowas). Ein altes Bauernhaus mit einer Scheune voller alter Bücher, einer Kunstausstellung, ziemlich viel verrückter Dekoration und 2 sehr liebevollen etwas schrulligen über 60 jährigen Betreibern. Minnie unterhält sich begeistert mit denen und erzählt alles vom Kindergarten und ihren Spielsachen zuhause. Süüss…

Und ich finde ein paar Bücher für uns. Ich mag diese alten Kinderbücher!

Wieder zuhause spielen wir mit dem neuen (altem) Duplo. Das hat mein Bruder netterweise (nach kleinem Nachfragen von mir) aussortiert. Damit habe ich schon als Kind gespielt!

Abends gibt es Pizza… (Das Kochfeld können wir grad nicht benutzen… die Farbe auf der Arbeitsplatte muss ja trocknen und sollte keine Spritzer abkriegen)

Minnie besteht auf einen großen Teller!

Um 21 Uhr schlafen Kind und Mann.

Ich mache es mir mit heisser Milch mit Honig und einem Buch noch auf dem Sofa bequem!

 

Das war ein schöner Tag, an dem ich viel geschafft habe, aber trotzdem Zeit mit Minnie verbracht habe!

 

Noch mehr 12 von 12 findet ihr hier.

To Do: September + Fazit!!

  • Puppentrage für Minnie fertignähen –> nö
  • den tollen Retro-Apfel-Stoff vernähen –> nö
  • Küche fertig streichen –> Küche und Arbeitsplatte sind fertig. die Schranktüren brauchen noch einen Anstrich
  • Minnies Zimmer gemütlicher machen (Deko? Sofa? Mehr Struktur) –> Ein paar Sachen sind immerhin geplant, müssen nur noch umgesetzt werden.
  • Garten herbstfertig machen (schneiden und rausreissen) –> das haben wir tatsächlich geschafft
  • Rasen vertikutieren –> nö
  • Tchibo-Share-Paket zurückschicken -> geschafft
  • Ablage machen –> Hust, nicht wirklich
  • Fotos für den Flur/Treppenaufgang aussuchen –> geschafft, nur noch nicht aufgehängt
  • mich mit Y treffen –> geschafft, wenn auch nur für ein Mittagessen…
  • einen Familienausflug machen (Heidepark?) –> Wir waren im Hansapark!
  • ein Generationenfoto mit Mama, mir und Minnie machen –> am 30.9. gemacht, jetzt muss ich die Bilder noch zusammensetzen
  • Flohmarktsachen fotografieren und bei Kleinanzeigen reinstellen (Platz!! und Geld…) –> wir haben am 14.10. einen Garagenflohmarkt mit den Nachbarn zusammen gemacht. Es kam ein bisschen Geld zusammen, hauptsächlich haben wir aber mal mit allen Nachbarn geklönt und sind viel losgeworden an Krams.
  • mit Freunden treffen!!! –> das muss ich definitiv noch ausbauen…

Kinderkleidung mieten – ein Vergleich von Tchibo-Share, Kindoo und Kilenda

Dieses Jahr ist mit Tchibo-Share ein weiterer Anbieter von Kinderkleidung zum mieten gestartet. Außerdem gibt es noch Kindoo und Kilenda.

Ich durfte alle 3 Shops testen und habe mal versucht, die Unterschiede zu finden. Welcher ist denn nun am besten??

Das Grundgerüst ist bei allen 3 Shops gleich:

  • Man bestellt seine Produkte online, eine Abholung ist nicht möglich
  • Der erste Monat wird voll berechnet, danach wird tagesgenau abgerechnet bis zur Rücksendung oder zum Abbezahlen des Stückes.
  • Man kann entweder alle oder nur einzelne Sachen zurückschicken. Pro Lieferung gibt es aber nur 1 Rücksendeschein (zum kostenlosen Rückversand). Alle weiteren können dazugekauft werden.
  • Es gibt neue oder neuwertige Sachen zum mieten
  • Alle bieten eine Rundum-Sorglos-Garantie an. Sollte also etwas schmutzig sein oder kaputtgehen, ist die Rücknahme trotzdem kein Problem. Lediglich wenn man ein Teil verliert, muss man den Restwert bezahlen.
  • Bezahlt werden kann über Überweisung, Lastschrift oder PayPal (bei Kindoo auch Kreditkarte oder Sofortüberweisung)

Jetzt schauen wir uns die Angebote einmal genauer an:

 

Tchibo-Share:

Kindermode von 50/56 – 170/176

Damenmode von 36/38 – 44/46 (22 Artikel –> Stand 05.09.2018)

Umstandsmode von 36/38 – 44/46 (6 Artikel –> Stand 05.09.2018)

Spielzeug für draußen und drinnen

Sonstige Accessoires:

Gummistiefel, Rucksäcke, Bettwäsche, Spannbettlaken

Besonderheiten:

Saison-Überraschungspakete: 16,99 € pro Monat, dafür bekommt man 11 Stücke und spart 15 % gegenüber der Einzelmiete

Tchibo-Share-Magazin (online)

 

Kilenda

Kindermode von 50 – 128

Umstands- und Stillmode von XS – XXL

Spielzeug für draußen und drinnen (zB: Tiptoi, Barbie, Duplo, Haba, Puky)

Sonstige Accessoires:

Schlafsäcke, Rucksäcke

Ausstattung:

Kinderwagenaufsätze, Babytragen (Manduca, Didymos), Schwangerschaftskissen, Klappbollerwagen, Stillkissen, Laufstall, Kinderwagen, Bettnestchen, Wintereinschlagdecken, Winterfusssack, Babykostwärmer, Dampfgarer, Wippe, Beistellbett, Mobiles, Maxi-Cosi FamilyFix Isofix Basis

Besonderheiten:

Blog

 

Kindoo

Kindermode von 44 – 120

Sonstige Accessoires:

Gummistiefel, Rucksäcke, Schlafsäcke

Ausstattung:

Babytragen (Limas, Manduca), Fusssäcke, Spielzeugsäcke

Besonderheiten:

Sale, zum Sofortkauf

Geschenkgutscheine möglich – freie Wertwahl

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Versandkosten:

 

Bei Tchibo-Share muss man eine Versandgebühr von 1,99 € bezahlen, über 15 € Bestellwert entfällt dieser.

Bei Kindoo ist der Versand ab 20 € kostenlos, bei kilenda zahlt man unter 15 € Bestellwert Versandkosten von 4,76 €.

 

Tchibo-Share und kilenda gehören zusammen. Retouren können im selben Paket geschickt werden.

 

 

Den deutlichsten Unterschied gibt es wohl bei der Markenauswahl.

 

Bei Tchibo-Share gibt es nur Artikel aus der Tchibo-Welt. Spielsachen, Klamotten –> alles nur von Tchibo.

Hier gibt es auch als einziges Damenmode (wenn auch noch nicht so vieles)

 

Bei Kilenda und Kindoo gibt es viele verschiedene Marken (außer Tchibo!). Das Angebot ist enorm, besonders bei kilenda ist die Auswahl an Babyausstattung riesig.

 

Geschenkgutscheine habe ich nur bei Kindoo gefunden. Außerdem bietet Kindoo auch Kleidung für Frühchen ab Größe 44 an.

 

Und welcher ist nun der Beste?

 

Jeder Shop hat seine Exklusivmarken und Besonderheiten. Man muss also selber schauen, was man eigentlich braucht. Falsch machen, kann man sicher bei keinem etwas.

 

Alle 3 Anbieter entwickeln sich gerade enorm weiter und bieten (quasi stündlich) neue Artikel an. Ich bin gespannt, wie es mit diesem Trend weitergeht!

 

 

*dieser Artikel ist als Werbung zu kennzeichnen. Alle Produkte habe ich kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen. Meine Meinung ist nicht käuflich, daher ist sie davon unabhängig.

Dankbarkeit

Heute bin ich einfach nur dankbar!

Für alles, was ich bisher erreicht habe.

Für alles, was ich in den Händen halte.

Für alle, die mich lieben und stützen.

 

„Enjoy the little things!“

 

Das Leben in unserem neuem Haus ist einfach wunderbar. Viele Dinge sind so viel praktischer und einfacher.

Es ist toll von dem großen Wohnzimmer einfach auf die Terrasse und den Garten rausrennen zu können.

Es ist so schön, wie Minnie raus und rein rennt und „Small talk“ mit den Nachbarskindern über den Zaun hält.

Es ist klasse, wie die Katzen draußen in der Sonne liegen und durch das Gras streifen.

Es ist so schön, zusammen mit Schatzi auf dem Sofa zu liegen und nach draußen zu schauen und den Garten zu planen.

 

Egal was kommt und was die Zukunft bringt: Das habe ich! Das durfte ich erleben. Dafür bin ich zutiefst dankbar!!! Dafür sollte man innehalten und es einfach mal genießen…

Adoption – der erste Termin beim Jugendamt und gleich Probleme…

16.08.2018

Schatzi und ich haben das erste Infogespräch beim Jugendamt. Minnie nehmen wir mit.

Die Frau mit der wir das Gespräch haben, ist ganz nett. Sie erzählt ein paar allgemeine Dinge zum Ablauf einer Adoption, stellt uns ein paar grobe Fragen zu unserem Leben und beantwortet auch unsere Fragen. Das wir Minnie dabeihaben scheint sie zu irritieren, vielleicht hat sie nicht so viel mit Bewerbern mit Kind zu tun?? Erst als Minnie langweilig wird und anfängt rumzukaspern, schlägt sie vor, ins Spielzimmer zu gehen. Dort ist es gleich viel entspannter für uns! Natürlich muss Minnie genau dann 3 x hintereinander aufs Klo… und natürlich muss jedesmal das Klo von der Frau aufgeschlossen werden… puuuh… netterweise geht Schatzi mit ihr aufs Klo!

Soviel zum ersten guten Eindruck, den wir hinterlassen wollten…

Wir schaffen es aber doch, ein paar wichtige Fragen zu klären:

Generell ist es für uns noch möglich, ein Kind zu adoptieren, weder unser Alter (37 + 42), noch unsere bereits vorhandene Tochter sind ein Hinderungsgrund. In unserem Wohnort- Kreis gibt nur sehr wenige Adoptionen pro Jahr (im Durchschnitt 1 – 4) allerdings auch nur wenige Bewerber (ca. 10 anerkannte Adoptionsbewerber sind derzeit im „Pool“). Wann und ob wir irgendwann ein Kind bekommen, kann sie uns natürlich nicht versprechen, es geht nicht nach Reihenfolge, sondern sie suchen immer das passende Elternpaar für das Kind.

 

Als ersten Schritt müssen wir nun ein 3-tägiges Seminar besuchen. Das Jugendamt arbeitet da nur mit einer bestimmten Frau zusammen. Es werden alle Bewerber aus unserem Bundesland und dem angrenzendem gesammelt. Das Seminar findet 4 x pro Jahr statt.

 

3 der Termine sind gestückelt, sie finden also an 3 getrennten Tagen statt. (Montag, nächster Montag, angrenzender Dienstag) jeweils von 9 – 16.30 Uhr. Leider ist der Ort ungefähr 4 Stunden mit dem Auto von uns entfernt. Die Termine fanden 2018 bereits im Februar und Juni statt, der nächste wäre im November.

 

Der 4. Termin findet immerhin nur 2 h entfernt statt, hier dann am Montag – Mittwoch. Dort ist dann allerdings eine Übernachtung im Seminarhaus zwingend erforderlich… Warum auch immer… Auch hier wäre es immer von 9 – 16.30 Uhr. Der nächste wäre da bereits im September!

——-

 

Ja, so haben wir auch geguckt, als wir das gelesen haben… Keine Ahnung, wie wir das organisieren sollen. Was machen wir mit Minnie?? Können wir sie mitnehmen? Gibt es da Kinderbetreuung? Leider haben wir niemanden, der 3 Tage lang auf Minnie aufpassen könnte. Warum müssen wir bei dem einem Termin dort übernachten (und die Übernachtung natürlich auf bezahlen)…

 

Ich habe am Freitag morgen gleich versucht, bei der Seminarleitung anzufragen, aber niemanden erreicht. Zurückgerufen hat sie mich am Sonntag gegen 19.15 Uhr, als ich grade Minnie ins Bett gebracht habe. Danach war niemand mehr zu erreichen. Immerhin hat die Frau auf die Mailbox gesprochen, dass der Termin im September bereits ausgebucht ist… Sie hätte uns jetzt mal für November vorgemerkt.

 

Ich habe es heute morgen nochmal versucht, aber auch da wieder niemanden erreicht…

 

Keine Ahnung, wie wir das dann im November machen sollen??? Wir müssten dann um 5 Uhr morgens spätestens losfahren, um gegen 9 Uhr dort zu sein. Das sind jeweils 270 km, quer durch Hamburg… Dann Seminar von 9 – 16.30 Uhr und eine Rückfahrt bis 20/21 Uhr. Wir müssten einen Babysitter für Minnie haben, der morgens ins Haus kommt, sie weckt, Frühstück vorbereitet und um 8 Uhr in den Kindergarten bringt. Dann müsste sie wieder um 14 Uhr abgeholt werden, den Nachmittag über bespasst werden, Abendbrot bekommen und dann gegen 19 Uhr ins Bett gebracht werden. Den darauffolgenden Montag und Dienstag das selbe Spiel.

 

Mmmmmhhhh. Ist das nicht ein bisschen viel? Wer soll das machen??? Meine Mutter und die Frau meines Vaters haben beide bereits ihre Hilfe angeboten. Übernachten kann leider keine der beiden hier… auch eine Freundin würde einspringen, die hat aber selber 2 Kleinkinder. Und Minnie ist sehr viel lebhafter als ihre beiden… das müssten wir irgendwie aufteilen! Leider redet meine Mutter nicht mit der Frau meines Vaters und umgekehrt. Meine Freundin kennt keine der beiden…

 

 

Ich hoffe, dass die Seminarfrau mich nochmal zurückruft und wir ein paar Fragen klären können??? Es kann doch nicht sein, dass wir an der ersten Aufgabe bereits verzweifeln? Wie machen das andere… Ja, es sind nur 3 Tage, aber das ist irgendwie blöd!!!

Ich weiss nicht wie die Termin in 2019 gelegt sind, aber so richtig passt keines der beiden „Seminar-Modelle“.

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