Autorenarchiv: supakaya

5,5 Wochen!!!

Ein kurzer Zwischenstand zu unserem Umzugs- und Renovierungswahn…

 

  • Die Tapeten in Minnies Zimmer, dem Flur, dem Schlafzimmer, dem Windfang und dem Treppenhaus sind ab. Ich habe 10 blaue Säcke mit Tapetenmüll zum Abfallhof gebracht…
  • Schatzis Raum und der Heizungsraum sind noch weitestgehend unberührt, leider, da will Schatzi aber diese Woche bei (er hat Urlaub). Aber wir haben schonmal Teppich dafür gekauft und einen Plan gemacht, was da so alles rein soll.
  • Ich habe gestern 12 (!!!!) Stunden mit meiner Mutter Minnies Zimmer tapeziert. Wir haben zwar kurze Pausen gemacht, aber es war so irrsinnig viel zu schneiden und zu schnippeln. Blöde Schrägen, Fenster und Heizungen!! Wir sind noch nicht ganz fertig, ein Stück an der Decke und ein Streifen in der Schräge fehlt noch, aber wir konnten gestern einfach nicht mehr! Es sieht aber toll aus!
  • Das Wohnzimmer und der Flur oben und das Gästezimmer bleiben jetzt so wie sie sind. Tapete und Teppich sind noch ok und optisch auch gut. So leergeräumt gefallen mir die Farben im Wohnzimmer richtig gut!
  • Wir haben uns entschieden, den Flur, den Windfang und den Treppenaufgang tapezieren zu lassen. Das sind insgesamt über 60 m2 Wandfläche, mit vielen Ecken und Höhen, das schaffen wir nicht. Glücklicherweise haben wir relativ schnell jemanden dafür gefunden. Tapete muss ich allerdings noch kaufen bis zum 1.6.
  • Ich war mit Schatzi zusammen shoppen und wir haben Teppiche ausgesucht und einen schönen Vinyl-Click-Belag für den Flur und den Windfang. Das Stück in der offenen Küche, welches gefliest ist, wird auch mit „übergelegt“, so dass eine einheitliche Fläche entsteht. Die Sachen werden in KW 23 geliefert.
  • Ich habe Möbel für das Wohnzimmer und einen Kleiderschrank für Minnie gekauft. Da kommen die Sachen diesen Freitag (übermorgen!!!)
  • Nachher hole ich ein Bodenreinigungsgerät und werde den Fussboden im Wohnzimmer ordentlich saubermachen. Dann kann das morgen trocknen und ich am Freitag alle Möbel-Pakete da reinstellen.
  • Den Einbauschrank im Schlafzimmer habe ich fertig gestrichen und er sieht echt toll aus. Was für eine Veränderung so ein bisschen hellere Farbe doch bringt! Und wir haben festgelegt, welche Regale in das Zimmer mit reinsollen.
  • Ausserdem habe ich Verdunklungsrollos bestellt, eine Matratze für Minnie, viele Steckdosenschutzdinger eingeklebt (alleine im Wohnzimmer sind 12 Steckdosen!!), ich habe schonmal die Weiterleitung unserer Post beauftragt und ganz viele Briefe mit der neuen Anschrift verschickt.
  • Ich habe alle Schränke im neuen Haus ausgemistet und ganz viel Krams verschenkt. Ausserdem habe ich den Gefrierschrank leergemacht und alle abgelaufenen oder offenen Lebensmittel entsorgt. Ich bin ja ehrlich nicht so pingelig damit, aber da war alles schon soooo lange abgelaufen…
  •  Wir hatten jemanden hier, der sich unsere Pläne zu einem Kamin/Ofen angeschaut hat und gesagt hat, dass das alles kein Problem ist.
  • Wir haben unsere vorhandenen Möbel soweit aufgeteilt und aufgeschrieben was wir wohin mitnehmen oder entsorgen oder verkaufen/verschenken.
  • Ich habe Lampen gekauft, mir Gedanken über eine Schaukel, einen Spielturm und/oder einen Sandkasten gemacht, dazu noch zusätzliche Regalbretter für den Einbauschrank gekauft, und neue Farbe für die Küche und die Arbeitsplatte
  • Ich habe nochmal Sperrmüll angemeldet für beide Häuser. Da kommt noch ordentlich was weg bzw. wir müssen es zum Abfallhof bringen.
  • Ausserdem haben wir für den 16.6. jetzt einen Umzugswagen gebucht und ein paar Freunde engagiert. Es geht dann hauptsächlich darum, die grossen Möbel rüberzufahren. Alles was nicht ins Auto passt… Das sollte in 2 – 3 Stunden erledigt sein.

 

Es wird so langsam, bzw. ist im Werden, aber es sieht alles noch so unfertig aus! Wie sollen wir das alles schaffen? DER REIHE NACH!!! Wir haben einen Plan und das wird schon gehen. PUUUHHHH

Bilder folgen…

Und: Der Käufer hat sich gemeldet und war am Samstag noch bei uns. Wir haben zusammen besprochen, welche Lampen oder Möbelstücke drinbleiben, was sonst noch gemacht werden muss und wie wir die Übergabe gestalten. Die wird wahrscheinlich erst am 2. oder 3. Juli sein, da er dann erst hier hoch kommen kann. Komisches Gefühl…

Das Haus soll jetzt übrigens doch „ganz“ bleiben und nicht in 2 Wohnungen aufgeteilt werden. Es wird renoviert/modernisiert und dann komplett vermietet bis der Käufer genug von seiner Weltreise hat und sich entscheidet dort einzuziehen. Spannende Sache!

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Einmal Krankenhaus und zurück

3.30 Uhr: Rums! Minnie ist aus unserem Bett gefallen. Das ist ihr noch nie passiert! Glücklicherweise beruhigt sie sich schnell wieder und schläft weiter. Puh! Ich muss erstmal aufs Klo und kuschele mich dann neben sie. Es fällt mir schwer, einzuschlafen.

7.30 Uhr: Minnie ist so halb wach und möchte lieber kuscheln als schlafen. Und ein bisschen toben.

8.15 Uhr: Wir stehen auf. Ich bereite Frühstück vor und ziehe dann Minnie um. Zusammen mit Schatzi frühstücken wir gemütlich.

10 Uhr: Wir packen alles mögliche an Renovierungssachen ein und fahren los. Erst kurz zum wählen und dann ins neue Haus.

11 Uhr: Schatzi fährt noch mal zurück. Wir haben zuwenige Spachtel und auch eine Tüte vergessen. Glücklicherweise sind es nur 3 km Weg.

11.40 Uhr: Wir bekommen Unterstützung. Y. kommt, leider ohne J., der ist zu kaputt von seiner Arbeit. Aber Y. hat gute Laune und wir schaffen ordentlich was. Wir schaffen die Tapete im Schlafzimmer und einen Teil vom Flur. Schatzi puzzelt um uns rum, hilft, zieht Dübel aus der Wand und ein paar feste Schrauben oder Nägel. Er reisst auch die Fussleisten ab und unterhält Minnie. Zwischendurch machen wir große Seifenblasen oder albern herum.

13.30 Uhr: Eine Mittagspause. Mehr ein Picknick, aber wir haben Spaß.

14.30 Uhr: Minnie spielt im Wohnzimmer. Plötzlich schreit sie laut und weint und kommt angerannt. Sie sagt ihr Finger tut weh und wir sehen dort eine Wunde, die wie eine Verbrennung aussieht. Wir versuchen rauszukriegen, was genau passiert ist und anscheinend hat Minnie mit einem winzigen Schlüssel versucht, eine Steckdose aufzuschließen!!! Und dabei hat sie einen Stromschlag bekommen! Sie beschreibt recht gut, dass es gekribbelt hat und weh tat und sie geht nicht mehr als 1 m an diese Steckdose ran. Ansonsten geht es ihr gut. Wir entscheiden trotzdem, dass ich mit ihr ins Krankenhaus fahre, zur Kontrolle. Ein Stromschlag kann ernste Folgen haben.

17.45 Uhr: Nach sehr langer Wartezeit im Krankenhaus, einer ETG-Untersuchung und einem gründlichen Abhören heisst es Entwarnung. Wir dürfen wieder nach Hause, sollen Minnie nur etwas beobachten, falls noch neurologische Veränderungen auftreten.

Die Wartezeit im Krankenhaus war sehr anstrengend. Minnie ist buchstäblich über Tisch und Bänke gegangen. Ihr war schlichtweg langweilig, was ich total verstehen aber eben nicht ändern konnte. Wir haben gelesen, gespielt, ein bisschen getobt, auf dem Handy geschaut und alles gemacht, um sie halbwegs ruhig zu halten – es waren ja noch andere Leute da… (die beiden Kinder waren jetzt nicht krank… eins hatte einen Ausschlag im Gesicht, das andere gestern Fieber)

Wir essen schnell noch zu Abend, dann bringe ich eine völlig aufgedrehte, aber erschöpfte Minnie ins Bett. Das geht glücklicherweise sehr gut und ich schaue mit Schatzi noch ein bisschen Fernsehen.

 

Gegen 21 Uhr gehe ich ins Bett. Eigentlich wollte ich noch lesen, aber dann kommt Minnie rübergetappst und möchte unbedingt neben mir schlafen. Na gut, dann eben Licht aus und Gute Nacht.

1000 Fragen an dich selbst / Frage 261 – 280

  1. Über welche Themen unterhältst du dich am liebsten?

Über Kinder, Katzen oder sowas.

  1. Kannst du leicht Fehler eingestehen?

Nein.

  1. Was möchtest du nie mehr tun?

Mir Spritzen setzen.

  1. Wie ist dein Gemütszustand üblicherweise?

Normalerweise bin ich positiv eingestellt.

  1. Sagst du immer die Wahrheit?

Nein. Manchmal lasse ich Dinge weg oder verändere einiges ein bisschen. Bei wichtigen Dinge aber immer!

  1. Was bedeutet Musik für dich?

Mmmmh. Ich höre gerne Musik, aber eher so passiv. Also ich lasse dann eher das Radio laufen, als eine bestimmte CD reinzumachen.

  1. Hast du schon einmal einen Weinkrampf vorgetäuscht?

Nein.

  1. Arbeitest du gern im Team oder lieber allein?

Es kommt auf die Arbeit an. Generell arbeite ich gerne im Team, aber manchmal ist es einfacher, die Sachen eben alleine fertigzumachen. „Zuviele Köche verderben den Brei“

  1. Welchen Fehler verzeihst du dir immer noch nicht?

Ich durfte mir mal mit 19 das Auto unseres Nachbar ausleihen (um mit dessen Kindern zum schwimmen zu fahren) und bin damit gegen einen Zaun geschrammt. Anstatt es zuzugeben, habe ich gelogen und gesagt, dass das nach dem Parken einfach so war. Natürlich ist es aufgeflogen, es war mir sehr peinlich und das Verhältnis zu den Nachbarn war danach nicht mehr so wie vorher.

  1. Welche Verliebtheit, die du empfindest, verstehst du selber nicht?

Ich träume immer mal wieder von einem Freund aus der Kindheit. Den fand ich total toll, er hat mich aber immer nur als Freundin gesehen. Ich habe ihn seit bestimmt 15 Jahren nicht mehr getroffen, trotzdem denke ich noch an ihn.

  1. Denkst du intensiv genug über das Leben nach?

Nö. Ich nehme das Leben so wie es kommt. Wenn ich zu sehr über alles nachdenke, ist mein Kopf zu vollgestopft und ich kriege Kopfschmerzen. Ich könnte das alles nicht einfach so akzeptieren und müsste versuchen es zu ändern.

  1. Fühlst du dich manchen Leuten gegenüber sehr unsicher?

Ja. Also nein, nicht SEHR unsicher. Wenn ich meinem Chef gegenübertreten muss, dann bin ich unsicher. Es fällt mir schwer, meinen Standpunkt zu vertreten oder mich selber gut zu vermarkten.

Ich kann aber immer normal reden und stottere nicht oder so.

  1. Bist du autoritätsgläubig?

Das musste ich erstmal googlen: „Personen mit dieser Schlechten Eigenschaft vertrauen blind auf die Worte gesellschaftlich höher gestellter Personen und stellen diese nicht in Frage.“

Also: Nein. Blind schonmal garnicht.

  1. Bist du gern allein?

Manchmal ja. Da brauche ich mal meine Ruhe.

  1. Welche eigenen Interessen hast du durchgesetzt?

Ich wollte immer ein Kind haben, mein Mann irgendwie auch. Als es dann irgendwie schwierig wurde schwanger zu werden, hätte mein Mann aufgegeben. So wichtig war es ihm nicht. Mir schon, daher habe ich mich durchgesetzt.

  1. Welchen guten Zweck förderst du?

Aktiv? Keinen allgemeinen. Ich helfe gerne anderen Menschen, das aber direkt und unmittelbar.

  1. Wie sieht dein Traumhaus aus?

Es ist hell und freundlich, nicht so verwinkelt und es liegt in einer ruhigen Straße.

  1. Machst du leicht Versprechungen?

Wenn ich etwas verspreche, dann halte ich es auch.

  1. Wie weit gehst du für Geld?

Geld ist nicht alles. Ich arbeite und versuche sparsam zu leben. Aber ich würde nie in eine Reality-Show gehen oder irgendwas blödes/leichtsinniges machen, nur weil es dann etwas Geld gibt.

  1. Bist du häufig eigensinnig, auch wenn es zu deinem Nachteil ist?

Verstehe ich nicht so ganz. Wenn ich eigensinnig bin, dann handle ich doch in meinem Sinne. Wie kann das zu meinem Nachteil sein? Stur, ja das bin ich manchmal und manchmal tue ich mir selbst nicht so gut.

8 Wochen – To Do

Tapete abreissen in:

  • Schlafzimmer
  • Wohnzimmer
  • Flur unten
  • Treppenaufgang
  • Flur oben (oder so lassen?)
  • Minnies Zimmer
  • Schatzis Zimmer
  • Heizungsraum

Neue Tapete ankleben in:

  • Schlafzimmer
  • Wohnzimmer
  • Flur unten
  • Treppenaufgang
  • Flur oben (oder so lassen?)
  • Minnies Zimmer
  • Schatzis Zimmer
  • Heizungsraum

Teppich rausreissen und neuen verlegen:

  • Schlafzimmer
  • Wohnzimmer
  • Treppenaufgang (oder lassen?)
  • Flur oben (oder lassen?)
  • Minnies Zimmer
  • Schatzis Zimmer

Laminat/ Vinyl verlegen:

  • Flur unten

Rausreissen:

  • Dusche Heizungsraum
  • Werkstatt (wird ja Schatzis Zimmer)

Streichen:

  • Küchenfronten
  • Heizungsverkleidung im Flur (ist ja eine offene Küche, also Küche und Flur sind zusammen und die Heizung ist im Flurbereich – Eiche brutal auch hier)
  • Einbauschrank Schlafzimmer
  • Fenster Gästezimmer
  • Schränke Schlafzimmer (für Bücher?)

 

Kaufen/ entscheiden:

  • Kleiderschrank Minnie
  • Niedrige Regale Minnie
  • Verdunkelungsrollos Minnie
  • 2 x Klobrillen
  • Wohnzimmerschrank
  • Regale Schatzis Zimmer
  • Musik-Anlage Wohnzimmer
  • Kamin im Wohnzimmer (ja oder nein?)
  • Tafelfolie + Kreidestifte
  • Matratze Minnie
  • Matratze Gästezimmer
  • Neuer Tisch und Stühle im Essbereich (oder die jetzigen drinlassen?)
  • Schaukel, Rutsche und/oder Sandkasten für Minnie
  • Neues Türschloss (jetzt ist es ein Knauf, der nur mit Schlüssel wieder geöffnet werden kann und ich weiss jetzt schon, dass ich mich damit garantiert aussperren werde. Ich bin nur Drücker gewohnt)

 

Offene Fragen:

  • Wo lasse ich all meine Bücher?
  • Wohin stellen wir die CDs, DVDs?
  • Wohin kommen die ganzen Bürosachen, die Ordner, Ablage und Briefumschläge?
  • Will ich im Wohnzimmer wirklich eine Wand in Petrol streichen?
  • Wie vertragen die Katzen (immerhin schon 14 und 16) den Umzug?
  • Wollen wir im Badezimmer noch eine Badewanne oder eine Duschkabine oder Duschvorhang einbauen? Jetzt ist es ja behindertengerecht ebenerdig mit Abfluss und der Duschstange an der Wand.
  • Nehme ich noch welche von den Pflanzen aus dem Garten mit?
  • Streiche ich die Türen auch? Oder nehme ich nur neue Drückergarnituren?

 

Und dann müssen wir noch den ganzen Kram von uns ins neue Haus transportieren… und im „alten Haus“ eventuell noch einiges entsorgen.

 

Das neue Haus ist schön und ich kann mir schon gut vorstellen wie es aussehen wird. Aber die Aufteilung ist eben doch ganz anders als in unserem jetzigen Haus, daher passen die meisten Möbel nicht bzw. werden ganz neu verwendet.

Das neue Haus ist inzwischen leergeräumt bis auf die Möbel, die wir (erstmal) behalten wollen. Wir dürfen jetzt schon starten (bzw. haben schon gestartet), obwohl wir das Haus offiziell erst zum 1.6. gekauft haben.

 

Ich habe nun 2 Wochen Urlaub und auch schon einige Angebote zum helfen bekommen. (Die ich auch annehmen werde!) Nachher kommen zB. Y + J zum Tapeten abreissen und am 22.5. tapeziert meine Mama mit mir Minnies Zimmer (mit den vielen Schrägen werde ich sonst nicht fertig…)

Für den Transport der Möbel wurden mir auch schon Autos und Anhänger angeboten. Es wird wohl keinen „Umzugstag“ geben, sondern wir werden alles nach und nach rüberfahren. Es sind ja nur 3 km.

 

–> Bei alledem muss ich unbedingt aufpassen, dass ich meine Arme nicht überanstrenge! Ich merke es jetzt schon, dass da wieder eine leichte Entzündung drin steckt, dabei habe ich erst in 2 Zimmern einen Teil der Tapeten abgerissen und den Sperrmüll mit rausgetragen …

Schatzi muss arbeiten und kann grad kein frei nehmen. Er wird mir aber trotzdem natürlich viel helfen (müssen!)

Minnie geht normal in den Kindergarten, also ist mein Plan, dass ich von kurz nach 8 bis kurz vor 14 Uhr renoviere und die Nachmittage dann mit Minnie verbringe. Mit Pausen natürlich… und vielleicht mache ich auch mal einen Tag ganz „frei“!

 

Oh weh… nur noch 8 Wochen!

 

PS: Ja, ich könnte auch das meiste von dem renovieren einfach lassen. Ist ja alles noch „ok“. Aber ich möchte es zu UNSEREM Haus machen und keine Kompromisse schließen… Aus Kostengründen werden wir das alles selber machen…

PPS: Die Käufer von unserem Haus haben sich seit Karfreitag nicht mehr gemeldet. Ich hätte ja gedacht, dass die noch Fragen haben… oder Maße wissen wollen … Gutes Zeichen? Schlechtes Zeichen?

PPPS: Den Papierkram haben wir immerhin schon alles geschafft. Der Verkaufsvertrag ist ja schon seit Ostern fertig, der Kaufvertrag seit 2 Wochen unterschrieben. Das Finanzierungspaket von der Bank läuft auch und wir haben sogar eine Lebensversicherung aufeinander abgeschlossen. Ich fühle mich total erwachsen! Das ist irgendwie alles eine große Sache für mich!

 

 

Habt ihr noch Tipps? Was muss ich unbedingt noch machen / beachten?

1000 Fragen an dich selbst / Frage 241 – 260

  1. Fühlst du dich im Leben zu etwas berufen?

Ich versuche, ein guter Mensch zu sein. Vielleicht macht das die Welt ein kleines bisschen besser.

  1. Bist du nach etwas süchtig?

Nein. Aber ohne Körperkontakt würde ich wahrscheinlich eingehen…

  1. Wessen Tod hat dich am meisten berührt?

Als mein Opa vor 11 Jahren plötzlich gestorben ist. Irgendwie hat mir niemand so richtig gesagt, was er hat und dann war er auf einmal tot. Er war der erste nahe Verwandte, der gestorben ist und eine wichtige Person für mich.

  1. Wie würde der Titel deiner Autobiographie lauten?

Puuuh. Vielleicht „Auffällig unauffällig“??

  1. In welchem Masse entsprichst du bereits der Person, die du sein möchtest?

Ich bin nett und freundlich und komme scheinbar so langsam auch so rüber. Manchmal möchte ich noch mutiger sein und meine Meinung gleich sagen.

  1. Wann muss man eine Beziehung beenden?

Wenn das Vertrauen weg ist, man sich nur noch streitet und das eigene seelische oder körperliche Wohl gefährdet ist.

  1. Wie wichtig ist dir deine Arbeit?

Sie bringt mir Geld und ich arbeite gerne hier. Aber ich könnte mich wohl auch in einer anderen Firma wohl fühlen.

  1. Was würdest du gern gut beherrschen?

Kochen.

  1. Glaubst du, dass Geld glücklich macht?

Geld gibt einem einige Freiheiten, aber es macht nicht selbstverständlich glücklich.

  1. Würdest du dich heute wieder für deinen Partner entscheiden?

Keine Ahnung. Ich bin sehr glücklich mit ihm, aber wer weiss, wie es mit einem anderen gelaufen wäre?

  1. In welcher Sportart bist du deiner Meinung nach gut?

Sport *hust*, naja, ähm, eher in nix so richtig…Step-Aerobic kann ich vielleicht ganz gut, also die Schritte kriege ich schnell hin, nur die Kondition müsste mal wieder verbessert werden.

  1. Heuchelst du häufig Interesse?

Ich höre manchmal höflich zu, obwohl mich das Thema nicht so interessiert. Manchmal gehört das einfach zu einer Freundschaft dazu.

  1. Kannst du gut Geschichten erzählen?

Nein. Ich kriege es nicht so richtig hin, alles flüssig und in der richtigen Reihenfolge und nachvollziehbar für alle zu erzählen. Daher schreibe ich lieber.

  1. Wem gönnst du nur das Allerbeste?

Meiner Tochter!

  1. Was hast du zu deinem eigenen Bedauern verpasst?

Früh Mutter zu werden. Hätte ich gewusst, dass es so lange dauert, hätte ich früher angefangen.

 

  1. Kannst du dich gut ablenken?

Ja, mittlerweile habe ich da einige Taktiken gelernt.

  1. In welcher Kleidung fühlst du dich am wohlsten?

Zuhause in T-Shirt und Jogging-Hose. Draußen in Jeans, Top und Bluse/Jacke. Immer bequeme Schuhe.

  1. Wovon hast du geglaubt, dass es dir nie passieren würde?

Probleme mit dem Kinderkriegen zu haben. Das war für mich unvorstellbar, bzw. mir war früher garnicht bewusst, dass es da Probleme geben könnte.

  1. Würdest du gern zum anderen Geschlecht gehören?

Nein. Ich bin gerne eine Frau.

  1. Wer nervt dich gelegentlich?

Ich mich selbst, manchmal mein Mann, manchmal meine Tochter, manchmal meine Kollegen, manchmal die ganze Menschheit.

Mein Herz ist übervoll!

Ich liebe es,

– wie sie ihre kleinen Fäuste um die Spielsteine beim Quips ballt, um möglichst viele auf einmal zu tragen.

– wie sie den Sitzsack unter die Treppe schleppt und dann von der 2. Stufe draufspringt – und das 20 mal hintereinander, mit immer der gleichen Begeisterung.

– wenn sie Worte wie „vertüddelt“ oder „verflixt“ sagt.

– wenn ich sie im Kindergarten abhole und sie mich sieht, dann ist da eine Freude in ihrem Blick, dass ich jedes mal fast losweinen könnte!

– wenn sie in einer Quatschsprache losredet und sich kringelig lacht, wenn ich dann auch mitrede.

– wie sie sich die Ohren zuhält und dann so tut als ob sie redet, ohne Ton, weil man mit Händen auf den Ohren ja nichts hört.

– wenn sie „Pullala“ statt Pullover und „Wespe“ statt Weste sagt.

– wie sie versucht mir eine Schleife in die Schuhe zu binden.

– wenn sie mir erzählt: „Das passiert schonmal, das ist nicht so schlimm“ als ich mich über den Regen geärgert habe.

– wenn ich aussuchen darf, welche Farbe das Pferd hat und sie dann voller Begeisterung singt: „da hat das blaue Pferd sich einfach umgekehrt…“

– wenn sie der Kassiererin stolz erzählt, dass sie grad gepupst hat.

– wenn sie plötzlich ruft „da kommt was!“ und wir dann schnell zum Töpfchen laufen.

– wenn sie mir erzählt, dass sie nicht malt sondern schreibt: „da steht Mama“.

– wenn sie konzentriert 3 kleine Fingerchen streckt und mir erzählt, dass sie schon „so alt“ geworden ist.

– wenn sie kichert und giggelt und lacht, auf ihre unverkennbare Weise, dann geht mein Herz auf! Dieses Strahlen im Gesicht ist unbeschreiblich wertvoll.

 

Meine geliebte Tochter!

Was ich nicht schreibe…

Ich werde jetzt nicht schreiben, dass es mit dem schlafen von Minnie grade etwas besser wird.

Ich schreibe auch nicht, dass sie mittlerweile 5 – 6 Stunden schläft und letztens sogar die ganze Nacht alleine geschafft hat. Das war das 2. mal überhaupt…

Das alles schreibe ich nicht, weil sie sonst wahrscheinlich die nächsten Nächte garnicht mehr schläft…

Was ich aber schreibe, ist dass ich mal wieder eine Mandelentzündung habe und mit fiesen Halsschmerzen auf dem Sofa liege. Wieder krankgeschrieben, wieder Antibiotika. Vielleicht kommt die dann nicht mehr wieder. Brauche ich ehrlich nicht. Wir hätten am Wochenende ja eigentlich was vorgehabt…

Nerv!

1000 Fragen an dich selbst / Frage 221 – 240

  1. Gibt es Freundschaft auf den ersten Blick?

Ja. Im Babykurs habe ich damals J. getroffen. Wir haben zusammen versucht, zappelige Babyfüsse auf Pappe abzuzeichnen und uns kringelig gelacht. Danach waren wir befreundet.

  1. Gönnst du dir selbst regelmässig eine Pause?

Ja, das mache ich inzwischen. Ich fordere sie aktiv ein und achte besser auf mich.

  1. Bist du jemals verliebt gewesen, ohne es zu wollen?

Nein.

  1. Steckst du Menschen in Schubladen?

Nein, ich versuche immer offen und ohne Vorurteile zu sein.

  1. Welches Geräusch magst du?

Das Lachen meiner Tochter mag ich am liebsten. Oder auch die Stimme meines Mannes.

  1. Wann warst du am glücklichsten?

Am glücklichsten wohl in meiner Kindheit. Unbeschwert, ohne Sorgen und ohne Gedanken an die Zukunft. Im erwachsenensein wohl nach der Geburt unserer Tochter oder an unserer Hochzeit.

  1. Mit wem bist du gern zusammen?

Mit meinem Mann, meiner Tochter, meinen Eltern und meinen Freunden.

  1. Willst du immer alles erklären?

Ja. Ich versuche mich zu rechtfertigen.

  1. Wann hast du zuletzt deine Angst überwunden?

Ich glaube das war als ich mir für die künstliche Befruchtung selber Spritzen in den Bauch setzen musste. Für die erste habe ich gut 30 Minuten gebraucht.

  1. Was war deine grösste Jugendsünde?

Ich hatte mal sehr bunte Leggings, die fand ich totschick. Aber sonst? Fällt mir nichts ein.

  1. Was willst du einfach nicht einsehen?

Das ich schlecht zugeben kann, einen Fehler gemacht zu haben.

  1. Welche Anekdote über dich hörst du noch häufig?

Wie ich als Kind mal mit dem kompletten Hochstuhl umgekippt bin (das hat mein Opa sogar gefilmt). Ansonsten? Wüsste ich nichts.

  1. Welchen Tag in deinem Leben würdest du gern noch einmal erleben?

Keinen, ich gucke nach vorne. Meine Hochzeit war toll, aber nochmal? Nein, es ist ein einmaliger Tag gewesen.

  1. Hättest du lieber mehr Zeit oder mehr Geld?

Mehr Geld. Das würde einiges erleichtern.

  1. Würdest du gern in die Zukunft schauen können?

Nein. Was bringt es mir, wenn ich die Zukunft sehe, aber sie doch nicht ändern kann. Ich weiss ja nicht, welche Entscheidung zu der Zukunft führt, die ich gesehen habe…

  1. Kannst du gut deine Grenzen definieren?

Nein. Ich habe schonmal eine Sehnenscheidenentzündung vom renovieren in beiden Armen gehabt…

  1. Bist du jemals in eine gefährliche Situation geraten?

So richtig gefährlich? Nein. Ich hatte schon mal einen Auffahrunfall auf der Autobahn, da sind aber nur die Autos beschädigt worden.

  1. Hast du einen Tick?

Ich mag meinen Wecker nur auf grade Uhrzeiten einstellen. Also 7 Uhr zB. 7.07 Uhr könnte ich nicht.

  1. Ist Glück ein Ziel oder eine Momentaufnahme?

Wer immer nur nach Glück strebt, vergisst es, sich umzusehen und die schönen Momente mitzubekommen, die hier und jetzt passieren.

  1. Mit wem würdest du deine letzten Minuten verbringen wollen?

Mit meinem Mann, um alles zu regeln. Und für einen letzten Kuss!

Der alte Floh hüpft wieder!

Lange spukte der Floh in unseren Köpfen rum: Schatzis Elternhaus.

 

Als vor knapp 2,5 Jahren Schwiegermutter starb wurde klar, dass Schwiegerpapa bereits eine neue Freundin hat (und das schon etwas länger). Wir kannten deren Hof bereits aus Erzählungen, ein riesiges Grundstück mit altem Vierkant-Hof, Torbogen und Co. Schwiegerpapa hatte dort seit einiger Zeit die Wochenenden verbracht und viel renoviert und umgebaut. Wir konnten uns denken, dass er über kurz oder lang dorthin ziehen würde. Schon da haben wir überlegt, ob wir nicht vielleicht…

Letztes Jahr wurden seine Pläne konkreter. Er war nur noch 1 – 2 x die Woche hier im Haus. Ende des Jahres hat er seine Freundin dann geheiratet. Wir entschieden uns für das Elternhaus von Schatzi, beauftragten einen Makler, der beide Häuser schätzen sollte und liessen viele Besucher hier in unser Haus zum besichtigen. Über die unterschiedlichen Typen habe ich ja bereits berichtet.

Dann kam einer mit Freundin, Mitte 50, zur Zeit wohnhaft in einem Vorort von München. Das sind ca. 800 km von hier entfernt! Er war grad mit dem Wohnmobil auf einer Messe in Wismar (2 – 3 h entfernt) und wollte das Haus kurzfristig besichtigen. Der Termin war am 20.03. Nach dem Pärchen kam noch eine Familie zum ankucken, die waren aber schon weg, als die ersten beiden immernoch bei uns im Flur standen und mit dem Makler diskutierten.

Es wurde überlegt, das Haus in 2 Wohnungen zu teilen. Der untere Teil mit 3 Zimmern sollte vermietet werden, den oberen Teil wollte das Paar dann zum unterstellen ihrer wichtigsten Möbel benutzen und dann 2 – 3 Jahre mit ihrem Wohnmobil umherreisen. Sie sprachen davon, Mauern neu zu ziehen, Rohre umzulegen, Türen neu einzubauen, Flure zu Badezimmern umzubauen und Starkstrom in die obere Etage zu verlegen. Das ganze klang sehr spannend, war aber für uns kaum vorstellbar.

Sollte wirklich jemand aus 800 km Entfernung hierher ziehen wollen?

 

2 Tage später schrieb der Makler eine Nachricht, dass die beiden das Haus gerne kaufen würden. Sie wollten nur noch beim Bauamt nachfragen, ob der Bereich hinter unserem Haus wirklich nicht bebaut werden darf, so dass die geniale Aussicht nicht verbaut wird.

Kurz darauf kam die endgültige Zusage! Ja – sie wollen kaufen! (Obwohl sie das Haus ja nur 1 x besichtigt hatten für ca. 1 h!!! Ich hatte mir irgendwie vorgestellt, dass das mehrere Termine gibt)

 

Der Makler hat einen kurzfristigen Termin am 29.03. um 18.30 Uhr beim Notar bekommen (schließlich wollte das Paar am Ostersonntag schon zurückfahren). Ihr glaubt garnicht, wie meine Nerven an den Tagen geflattert haben!! So richtig habe ich es erst realisiert, als wir abends gegen 19.30 Uhr endlich alle den Kaufvertrag unterschrieben hatten… Zum 1.7. haben wir das Haus nun verkauft.

Am nächsten Tag sind die beiden noch vorbeigekommen, um viele Fotos zu machen, sich nochmal alles anzusehen und ein paar Fragen zu stellen. Wir erfuhren, dass er ca. 30 Minuten entfernt aufgewachsen ist und nun seit 35 Jahren in München wohnt. Daher kennt er hier einiges. Die beiden haben sich die Gegend bereits ausführlich angesehen und auch schon den Gasthof hier getestet 🙂 .

 

Schwiegervater hat bereits alle persönlichen Dinge aus dem Haus rausgeräumt, die restlichen Dinge werden nächste Woche verkauft/verschenkt. Ich war gestern noch mal mit meiner Mama im Haus und habe ihr alles gezeigt. Sie war bisher nur 1 x zum Kaffeetrinken da…

Es geht also los!!! In weniger als 3 Monaten werden wir umziehen!!!!!

Aus dem Haus, in dem wir 16 Jahre lang gewohnt haben. In den wir das meiste selber renoviert haben. Wo die Tapeten und Fliesen genau so sind, wie es uns gefällt! Wo Schatzi ein großes Zimmer nur für sich hat, für alle seine CDs, DVDs, Poster und Figuren. Wo ich aus meinem Fenster kilometerweit über Felder und Pferdewiesen schauen kann.

Es ist aber auch ein Haus direkt an der (Dorf-)Hauptstrasse. Wo viele Trecker, Rennradfahrer, Motorräder und Autos langfahren. Ein altes Haus (1898), bei dem bald das Dach gemacht werden muss und noch viele andere kleine oder größere Reparaturen fällig wären.

 

Wir ziehen in ein Haus aus den 70ern in einer Sackgasse, nur 3 km entfernt. Hintenraus ist ein Apfelfeld. Nebenan wohnen Kinder im Alter von 2, 4 und 6 Jahren. Der Spielplatz ist ca. 100 m entfernt durch einen kleinen Weg zu erreichen.

Minnie wird im gleichen Kindergarten bleiben, sie wird auf der Straße Fahrradfahren lernen, mit Kreide Hüpfkästchen und Sonnen malen und mit vielen anderen Kindern durch die Gärten toben.

 

Es wird toll werden! Aber erstmal kommt ein bisschen Arbeit auf uns zu…

 

Ich freu mich drauf!

1000 Fragen an dich selbst / Frage 201 – 220

  1. Wie gut kennst du deine Nachbarn?

Nicht so gut, leider. Wir sind in ein bestehendes Gebiet eingezogen und haben nicht so viel Kontakt wie ich es manchmal gerne hätte. Wir grüßen uns und quatschen mal kurz, aber Besuche oder zusammen grillen ist eher selten.

  1. Hast du oft Glück?

Ja, doch. Bei Verlosungen gewinne ich öfter mal die merkwürdigsten Sachen. Und auch sonst ist mir eher wenig Schlimmes passiert. Da war schon mal Glück dabei.

  1. Von welcher Freundin unterscheidest du dich am meisten?

Von Y. Sie ist sportlich, dünn mit kurzen Haaren, ohne Brille und geht gerne feiern… Außerdem hat sie jede Menge Tattoos und Piercings.

  1. Was machst du anders als deine Eltern?

Ich versuche mit meinem Mann über alles zu reden. Zur Zeit machen wir eine Paarberatung, damit ein paar Probleme gelöst werden.

  1. Was gibt dir neue Energie?

Zeit für mich zu haben. Eine Dusche ist toll! Oder ein Bad. Oder lesen. Oder spazieren zu gehen, ohne dass man andere Menschen sieht oder trifft.

  1. Warst du in der Pubertät glücklich?

Ich denke schon. Ich war nie der rebellierende Teenager. Ich hatte meine Tricks, wenn ich zB. auf eine Party wollte, haben wir eben bei K. übernachtet. Die durfte länger weg. Ansonsten war ich sicher mal wütend auf meine Eltern, aber generell war ich glücklich.

  1. Wann hast du zuletzt eine Nacht durchgemacht?

Puuuh. So richtig mit Party und allem? Lange her… Vor 2 Jahren war ich mal mit Schatzi auf einem Konzert, da waren wir immerhin gegen Mitternacht zuhause…

  1. Womit beschäftigst du dich am liebsten in deinen Tagträumen?

Im Moment mit dem Einrichten des neuen Hauses. Streichen, Fussboden verlegen, unsere Möbel verteilen.

Ansonsten träume ich von dem Leben mit einem zweiten Kind.

  1. Blickst du oft um?

Nein, ich schaue nach vorne. Oder zur Seite. Je nachdem wo mein Kind gerade rumschwirrt. Aber zurück? Nein.

  1. Was wissen die meisten Menschen nicht über dich?

Meine Kinderwunschgeschichte ist nicht allgemein bekannt. Die Fehlgeburten auch nicht. Ansonsten merken wohl viele nicht, wie unsicher ich oft bin.

  1. Worüber hast du mit deinem Partner immer wieder Streit?

Über Kleinigkeiten. Für meinen Mann sind es aber keine Kleinigkeiten und er regt sich darüber auf, wenn ich es anders mache, als es abgesprochen war.

Oder über Geld… da gibt er leider zu viel aus.

  1. Worauf freust du dich jeden Tag?

Über meine Familie, das wir alle gesund und glücklich sind. Das wir ein Dach über dem Kopf haben und es uns auch sonst ganz gut geht.

Und über meinen Tee, den ich morgens in Ruhe auf der Arbeit trinke!

  1. Welche Freundschaft von früher fehlt dir?

Ich hatte mal einen besten Freund, der war auch mit meinem Bruder befreundet. Dann gab es Streit mit meinem Bruder und ich habe versucht zu vermitteln. Dann ist der weggezogen und wir haben uns danach nicht wieder gesehen.

Außerdem gab es mal einen, den ich nett fand. Er mich auch, aber mehr als ich ihn. Irgendwann hat er dann eine Freundin gefunden, die mich nicht mochte. Auch ihn habe ich nie wieder gesehen.

  1. Wie gehst du mit Stress um?

Ich muss erstmal merken, dass ich Stress habe. Meistens bekomme ich Kopfschmerzen und dann ist es eigentlich schon zu spät. Ich versuche mir eine freie Minute zu schaffen, bewusst zu atmen, alles nochmal zu sortieren und in Ruhe anzugehen. Wenn es zu viel ist, nehme ich Baldrian.

  1. Gibst du dich gelegentlich anders, als du in Wirklichkeit bist?

Ja. Ich bin manchmal schüchtern und unsicher, zeige es aber nur ungern. Dann fühle ich mich verletzlich.

  1. In welchem Punkten gleichst du deinem Vater?

Wir sind beide stur, aber herzlich und geben (fast) alles für die Familie.

  1. Kann man Glück erzwingen?

Hmmm. Ich denke nein. Man kann vielleicht seine Chancen erhöhen, aber erzwingen kann man es nicht.

  1. Welcher Streittyp bist du?

Keine Ahnung. Ein nicht so guter auf jeden Fall. Ich würde gerne sachlicher und strukturierter streiten, es gelingt mir aber nicht. Ich werde schnell emotional und krame alte Geschichten wieder raus.

  1. Bist du morgens gleich nach dem Aufwachen richtig munter?

Ja. Ich genieße es, noch kurz im Bett zu kuscheln, aber dann bin ich wach.

  1. Wie klingt dein Lachen?

Ich lache selten wirklich laut und herzhaft, daher ist es eher ein Schmunzeln oder kichern.

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