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Breifrei – Buchvorstellung

Heute darf ich ein schönes Buch aus dem Trias Verlag vorstellen:

Der Untertitel des Buches hat mich schon ziemlich angesprochen: „Einmal kochen, alle essen mit“

Als ich das Buch das erste Mal in der Hand hielt, war mein erster Gedanke: „Oh je, ein so kleines Kind und eine so kleine Blaubeere – nicht dass die sich verschluckt!“ Komisch, wie man da gleich denkt.

Rückblick: Wie war das damals bei uns?

Ich habe Minnie ungefähr 18 Monate lang gestillt. Zum Schluss nur noch nachts und hauptsächlich zum Einschlafen.

Als Minnie anfing, sich für unser Essen zu interessieren, habe ich ihr immer mal ein (in meinen Augen geeignetes) Stück hingehalten und sie durfte probieren. Sie bekam Zwieback, Gurken, gekochtes Gemüse oder Kartoffeln zum ablutschen und war gut beschäftigt. Verschluckt hat sie sich kaum. Dazu gab es dann (immerhin selbstgekochtes 🙂 ) Gemüsemus, später dann mit Kartoffeln oder Fleisch gemischt mit dem Löffel gefüttert. Stückchen waren nie ein Problem.

Den klassischen Getreide-Brei zum selbstanrühren aus der Tüte hat sie eigentlich nicht so gemocht. Mit viel Obst (-gläschen) gemischt als Nachtisch vielleicht. Aber zum sattwerden? Nein, das war nicht ihr Ding. Sie wollte das essen, was wir auf den Tellern haben…

Ziemlich früh durfte sie also selber mit dem Löffel (oder den Händen) essen. Ich habe ihr einen Teller mit Häppchen vorbereitet und sie durfte alles probieren. Die Sachen für sie habe ich aber eigentlich immer extra gekocht, es sei denn bei uns gab es zufällig passendes. Das war viel Matscherei, aber ein glückliches Kind! Noch heute probiert sie eigentlich viel und außer Oliven mag sie (bisher?) noch alles…

 

„Breifrei“. Was heisst das eigentlich?

Ich hatte damals, als Minnie im passenden Alter war, zwar immer wieder davon gehört, aber ich kannte keinen der das macht und hatte auch weder Zeit noch richtig Lust, mich damit zu beschäftigen. Wir sind irgendwie unseren eigenen Weg gegangen, der beides beinhaltet: Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei und selber essen.

Also:

Ganz grob gesagt geht es darum, dass das Baby selbstständig isst und selbst entscheidet was und wieviel es zu sich nimmt.

Hört sich erstmal etwas abenteuerlich an…

 

Mal lesen, was die Autorin Tatje in ihrem Buch dazu schreibt:

Das Buch selber ist unterteilt in einen Theorieteil und einen Teil mit passenden Rezepten.

Der Theorieteil ist sehr humorvoll geschrieben und liest sich dadurch sehr gut. Es werden immer wieder kleine Anekdoten erzählt und die „Tante Uschi“ mit ihren ungefragten Weisheiten kennt wohl jeder. Tatje gibt Antworten, auf die häufigsten Vorurteile beim Baby-Led-Weaning.

Sie macht deutlich, dass das Baby die 3 typischen Anzeichen für eine Beikostreife haben sollte, bevor man startet:

1: Ihr Baby kann mit etwas Unterstützung aufrecht auf ihrem Schoss sitzen

2: Ihr Baby kann Hand, Mund und Auge so koordinieren, dass es Dinge sehen, ergreifen und zum Mund führen kann.

3: Ihr Baby hat seinen Zungenstoßreflex vollständig verloren

Außerdem sollten einige Regeln beachtet werden. Das man einem 6 Monate alten Baby keine harten Kleinteile wie Nüsse gibt, versteht sich von selbst. Auch Honig sollte im ersten Lebensjahr noch nicht gegeben werden, Alkohol, Koffein, scharfe Speisen und ein paar andere Dinge ebenso.

Aber ansonsten darf und soll das Baby alles ausprobieren, was es selbst greifen kann! Gestartet werden soll mit weicheren Lebensmitteln oder Lebensmitteln, die weich gelutscht werden können.

Es gibt einen „10 Punkte Plan für Schnellstarter“, an dem man erkennen kann, ob man selbst und das Baby bereit sind für „Baby-Led-Weaning“, aber keinen exakten Fütterplan, wie er oft beim Beikost-Start verwendet wird.

Der „Magische Tag“, wie sie es bezeichnet, ist der Tag, an dem das Baby beginnt, sich etwas von dem bereitgestellten Essen in den Mund zu stecken. Man soll dem Baby in dieser Hinsicht vertrauen und abwarten.

Mir gefällt, wie die Autorin immer wieder betont, dass Essen Spaß machen soll und für die Eltern kein Stress aufkommen darf. Dem Baby sollte ausreichend Ruhe gegönnt werden, es muss sich gerade am Anfang auf so vieles gleichzeitig konzentrieren, da kann es schonmal länger dauern. Hier ist also Geduld gefragt!

 

Im Rezeptteil habe ich schon einige Sachen nachgekocht. Meine Tochter ist zwar schon 2,5 und isst längst alles vom Tisch mit, aber die Rezepte waren sehr lecker und gut erklärt. Für meinen Mann hätten sie noch etwas gewürzt sein können, aber das kann man ja am Tisch nachholen.

Lustig fand ich die Einteilung der Rezepte zB. in „einhändig kochbar“ oder „einhändig essbar“. Es gibt bei jedem sicher immer Phasen, in denen das Baby grade nicht vom Arm runter will, und auf Mamas oder Papas Schoss isst es sich doch am besten…

 

Mein Fazit:

Ich persönlich hätte mir ein paar konkrete Einstiegstipps gewünscht. Aber ich denke, dass die Autorin genau das eben nicht will: Einen festen Plan vorschreiben. Es gibt laut ihr keine starren Regeln beim Beikoststart, man soll auf sich und das Baby vertrauen. Einfach ausprobieren also. Nicht so einfach, wie ich finde. Gerade als Neu-Mutter wollte ich damals alles richtig machen und hätte nur mit diesem Buch sicher gehadert und gezweifelt, leider… aber so bin ich nunmal. Bei einem zweiten Kind geht man da sicher entspannter an die Sache ran.

Mir gefällt an dem „Breifrei“, dass wirklich das Baby entscheidet, in welcher Geschwindigkeit es sich abstillt (oder von der Flasche entwöhnt). Wird das Baby gefüttert, kann es sicher leicht passieren, dass es über den Hunger gefüttert wird. Dadurch könnte es das natürliche „Satt-Gefühl“ verlieren.

Ich habe viele Babys erlebt, bei denen besonders abends darauf geachtet wurde, dass sie eine Große Portion Brei aßen, damit sie auch wirklich satt sind und gut durchschlafen. Den Gedanken fand ich schon immer irgendwie falsch… hätte bei Minnie wohl auch nicht funktioniert. (Bei den anderen Baby übrigens auch nicht…)

Für das Baby ist breifrei bestimmt sehr spannend. Es gibt viele Reize, sowohl durch das Anfassen der Nahrungsmittel, als auch durch die unterschiedlichen Geschmäcker. Laut der Autorin müssen neue Lebensmittel nicht erst langsam eingeführt werden, da das Baby am Anfang sowieso erstmal winzige Mengen davon isst und sich so daran gewöhnt. Für die Feinmotorik ist das sicher sehr zu empfehlen. Und es darf die gleichen Lebensmittel wie die „Großen“ essen.

Gibt es auch Nachteile?

Kritiker der Methode sind der Meinung, dass ein solches „selbstessendes“ Baby ab 6 Monaten nicht mehr genug Nährstoffe aufnimmt und daher Mangel leiden könnte. Die Mengen, die das Baby am Anfang isst, sind sicher winzig und es wird eventuell erst später anfangen, Beikost zu essen. Es ist nunmal schwieriger, Stückchen aufzuheben und in den Mund zu stecken als einfach nur den Mund aufzumachen und gefüttert zu werden. ABER das Baby wird ja weiterhin nach Bedarf gestillt/mit der Flasche gefüttert und bekommt so alles was es braucht. Sie essen vielleicht durchschnittlich weniger, trinken aber dafür mehr Milch …

Die Empfehlung zum Beikoststart liegt generell bei 6 Monaten und da kann fast jedes Baby den Pinzettengriff und damit auch Sachen zum Mund führen. Für Mütter, die möglichst schnell abstillen wollen, ist eine Löffelfütterung sicher einfacher und schneller. Es dauert wohl mit „breifrei“ länger, bis die Milchmahlzeiten ersetzt sind… so die allgemeine Meinung.

 

Hier ist noch ein wunderbarer Artikel über die Vorurteile beim Baby-Led-weaning vom Gewünschtesten Wunschkind aller Zeiten.

 

Würde ich ein 2. Kind breifrei essen lassen?

Jein…

Teilweise haben wir das ja schon gemacht. Minnie hat früh geeignete Dinge bekommen zum probieren und wir haben immer schon nach Bedarf gestillt und nicht nach der Uhrzeit. Ich würde also beim 2. Kind sehr viel mutiger sein und dem Baby einfach mal Dinge vorsetzen, die wir auch essen. Es dürfte sicher noch mehr einfach probieren und schmecken und fühlen und tasten als Minnie.

So ganz kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Baby wirklich genug isst, um satt zu werden. Klar nicht am Anfang, aber nach einiger Zeit kann ich mir vorstellen, dass alles um es herum spannender ist und das Essen nur Spielerei wird. Ich mag es auch nicht so, wenn Lebensmittel zermantscht und dann weggeschmissen werden. Hätte ich einen Verwerter für diese Reste, wie zB. einen Hund oder ein Schwein 🙂 … sähe das sicher noch anders aus.

Ich würde es generell aber einfach mal probieren und wenn es in unseren Alltag passt – super. Ansonsten würde ich aber trotzdem Gemüsebrei füttern und später dann mit Kartoffeln und Fleisch/Fisch ergänzen. Nur eben nicht so streng nach Plan, sondern mit Spaß und Freude am Essen.

 

Das Buch selbst hat mir sehr gut gefallen und ich würde es allen Müttern empfehlen! Auch denen, die Brei füttern, denn irgendwann kommt immer das erste „feste Stück“ dran und dieses Buch hilft mit vielen Vorurteilen aufzuräumen!

Ihr bekommt es zB. hier beim Trias Verlag!

 

Guten Hunger!

 

 

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Mutter-Kind-Kur –> Fazit

Jetzt bin ich schon seit einer guten Woche wieder zuhause und der Alltag hat mich wieder.

Letzten Samstag bin ich nach einer anstrengenden 6-stündigen Fahrt mit viel Regen wieder zuhause angekommen. Minnie hat die Fahrt ganz gut überstanden, mit Hilfe von Büchern, diversen Leckereien und einem DVD-Player konnte ich sie halbwegs bei Laune halten.

(Memo für mich: Sollte ich irgendwann noch einmal auf Kur fahren, dann auf jeden Fall eine im Umkreis von höchstens 2 – 3 Stunden aussuchen!! Die weite Entfernung war in mehreren Hinsichten doof: Lange Fahrt, für einen Besuch zu weit weg, die anderen Kurfrauen wohnen alle dort im Umkreis = zu weit weg um sie jemals zu treffen)

 

So. Nun war ich also auf Mutter-Kind-Kur. Und? Was hat es mir gebracht? Hat es mir gefallen?

 

Jein…

 

Der Arzt hat mich das gleiche in der Abschlussuntersuchung gefragt und ich konnte es ihm nicht richtig beantworten.

Ich bin froh, dass ich diese Kur gemacht habe. Dass ich mich getraut habe und dass sie ja auch gleich bewilligt wurde. Es hat alles gut geklappt, das Haus war schön und die anderen Kurfrauen waren auch alle ziemlich nett.

Minnie und ich hatten 3 schöne, meistens entspannte Wochen in Goch. Wir haben viel Zeit zusammen verbracht und hatten sogar ziemlich viel Glück mit dem Wetter. So viel draußen waren wir lange nicht! Der Spielplatz dort war aber auch sehr schön und die Kinder hatten viel Spaß draußen!

Ich hatte Zeit für mich, zum nachdenken, einfach zum lesen, richtig in Ruhe duschen… ich hatte interessante Gespräche mit den anderen Kurfrauen, in den Beratungen mit der Psychiaterin habe ich geweint und gelacht, ich habe Sport gemacht, war alleine einkaufen in Holland und habe sogar etwas gebastelt.

Wir haben abends interessanten Vorträgen gelauscht, solange unsere Kinder geschlafen haben, alle mit Babyphone in der Hand. Leider hat Minnie nicht so richtig gut geschlafen, so dass ich kaum daran teilnehmen konnte.

Wir haben einen lustigen Karaoke-Abend gemacht, haben Tabu und Pantomime gespielt…

Wir haben viel im Sandkasten gespielt und uns über den doofen nicht-klebenden Sand geärgert.

Wir haben zusammen im Bällebad gesessen und haben uns unter den Bällen versteckt.

Wir haben die Kinder in der Nestschaukel hoch und höher angeschaukelt, dass sie bis nach Afrika geflogen sind.

Mit einigen wenigen habe ich auch über deren Probleme und die Ursachen für die Kur gesprochen. Von den 26 Frauen haben übrigens mindestens noch 3 ihre Kinder über künstliche Befruchtung bekommen. Das fand ich schon sehr viel! (Wie gesagt, dass sind die, von denen ich weiss, ich habe ja nicht mit allen gesprochen. Mit den meisten Frauen habe ich mich gut verstanden, wir haben auch eine FB-Gruppe gegründet, um alle in Kontakt zu bleiben. Eine neue Freundin habe ich nicht gefunden, das war aber auch nicht mein Ziel…)

 

 

Ich habe manchmal abends im Zimmer geweint, weil mir einfach alles zu viel wurde.

Teilweise waren es mir (und Minnie auch) einfach zu viele Mütter und Kinder an einer Stelle und ich bin mit Minnie in einen Raum gegangen, wo keine anderen waren.

Teilweise konnte ich es nicht ertragen, wie einige Mütter mit ihren Kindern umgegangen sind. Die waren so genervt von den kleinen und haben sie nur angeschnauzt.

Ich habe mich innerlich davon abgewendet, denn ich kann nunmal nicht alle retten. Ich habe der Kurberatung Bescheid gesagt, wenn es zu extrem war. Viele der Mütter sind wahrscheinlich auch außerhalb der Kur in Betreuung.

Ich habe gemerkt, dass andere viel größere Probleme mit dem Tagesablauf, mit dem Kind oder dem Mann haben. Oder auch mit sich selbst.

 

Ich habe mich immer wieder neu in mein Kind verliebt. Sie versprüht so viel Lebensfreude und pures Glück! Da habe ich auch geweint! Diesmal vor Glück und vor Unglaube, dass dieses Kind wirklich meins ist.

Wir haben die meisten Nächte zusammen in meinem 1m breiten Bett verbracht. Es war unbequem, aber es ging. So konnten wir beide etwas schlafen.

Wir haben zusammen gegessen, geschaukelt, gepuzzelt und Quatsch gemacht.

 

Ja, es war eine schöne Zeit. Ob es wirklich was gebracht hat, muss der Alltag zeigen.

Die ersten Tage zuhause waren auf jeden Fall schon mal schön!

32 Tage

Hmmmm

Eigentlich wollte ich schreiben, wie sehr ich mich freue, dass ich nach 32 Tagen schon wieder meine Periode bekommen habe. Von ganz alleine!

Angefangen hatte ich diesen Text am letzten Freitag. Da fingen nämlich die typischen leichten Regelschmerzen an und ich war ganz aufgeregt… schwanger konnte ich nicht sein, da wir seit der letzten nicht miteinander geschlafen hatten. Ich wollte davon frei in der Kur sein.

So.

Heute würde ich jetzt als Tag 1 in den Kalender eintragen. Und ich sitze hier und weine. Gestern habe ich schon im Garten vor den anderen Kurfrauen geweint…

Warum?

Am Dienstag gegen Mitternacht hat K ihr Baby zur Welt gebracht und mir das am Mittwoch geschrieben.

So sehr ich mich ehrlich für sie freue, so sehr hat mich das Babybild doch aus der Fassung gebracht. Am Vormittag hatte ich hier noch ein Gespräch mit der Psychologin über das Thema 2. Kind und nun dieses süsse Babybild.

Heute schreibt J dass sie 3 Tage überfällig ist und die passenden Symptome hat. Der Test ist zwar negativ, aber vielleicht war der ES später. Das wäre bei ihr das 2. Kind.

Und schon wieder weine ich. Und bin wütend über mich, weil ich mich einfach nicht uneingeschränkt freuen kann!

Übermorgen fahre ich nach Hause zu Schatzi. Vernünftigerweise müssten wir in unserer Partnerschaft mal etwas zur Ruhe kommen, aber vieles in mir schreit und weint nach diesem 2. Kind…

Hach es ist doof!

Röntgen-CD, Malertape und Mülltüten…

… die Pack-Liste für meine Kur wird immer länger…

Doch von Anfang an:

 

Am Sonntag (27.08.) habe ich endlich meine Tage wieder bekommen. 8 Tage nachdem ich die letzte Chlormadinon genommen habe. Die letzten 3 – 4 Wochen hatte ich immer wieder Bauchschmerzen und die typischen Krämpfe, aber es kam einfach nichts. Daher der Versuch mit Chlormadinon, der etwas ZU GUT funktioniert hat. Solche Schmerzen und so eine starke Blutung hatte ich noch nie (außer dem Wochenfluss, der tat aber nicht so weh.).

 

Ich bin am Montag extra nochmal losgefahren, um stärkere Tampons und Binden zu kaufen. Mein „normalen“ hätten das nie halten können…

Montag nachmittag habe ich mich mit 2 Freundinnen und deren Kids getroffen, um das neue Klettergerüst von F. einzuweihen. Alles war schön, die Kinder haben gespielt, gesnackt und gerutscht – bis Minnie gegen 16.30 Uhr beim raufklettern auf der Leiter abgerutscht ist und seitlich auf den linken Arm gefallen ist. Das Geschrei war groß, auf dem Rücken hatte sie eine üble Schürfwunde. Glücklicherweise trug sie an dem Tag noch einen Bodie unter dem T-Shirt, der hat wohl noch eine Hautschicht gerettet. Wir haben den Arm erstmal gekühlt, sie konnte ihn in alle Richtungen bewegen und auch die Finger schienen ok. Ich bin trotzdem mit ihr zu meinem Hausarzt gelaufen, der ist praktischerweise nur 2 Häuser weiter. Die Ärztin hat die Rückenwunde verarztet und dann den Arm untersucht. Soweit konnte sie keine Verletzung erkennen, wenn sie am nächsten Morgen noch Schmerzen hätte, sollten wir zum röntgen fahren.

Minnie war natürlich total durch den Wind den Abend über. Das war immerhin das erste Mal, wo sie sich wirklich weh getan hat. Mal gestossen, ja, aber so doll irgendwo runtergefallen, das hatten wir noch nicht.

Das Schlafengehen gestaltete sich etwas schwierig, daher durfte sie in meinem Bett schlafen. Das ging dann ganz gut.

 

Am Dienstag morgen hatte Minnie weiterhin Schmerzen und sie hat den Arm kaum bewegt. Also habe ich uns im Kindergarten und bei der Arbeit abgemeldet und bin zum Krankenhaus zum Röntgen gefahren. Da Minnie kein akuter Notfall war, mussten wir ziemlich lange warten. Irgendwann hatten wir dann doch alles geschafft und die Diagnose lautete: 2-fache Anbruch am linken Unterarm –> 4 Wochen Ruhigstellung mit einem Castverband.

(Castverband: Der Castverband ist eine Art Kunststoffgips. Als Alternative zum klassischen Gipsverband wird er bei der Behandlung von Armbrüchen eingesetzt. Das dehnbare Trägergewebe besteht aus Glasfaser und Polyester. Beschichtet ist es mit einem Kunststoffharz, welches durch das Eintauchen in Wasser aktiviert wird. Bis der Verband ausgehärtet ist, besteht Zeit zum Modellieren und Anpassen an die Verletzung. Nach etwa 30 Minuten ist der Castverband voll belastbar. Quelle: http://www.chirurgie-portal.de/orthopaedie/oberarmbruch-unterarmbruch/verband-armbrueche.html.).

Minnie hat alles ganz toll mitgemacht. Sie war zwar enorm aufgeregt und hat in meinem Armen gezittert, aber sie hat beim Röntgen stillgehalten und nachher mit dem Krankenpfleger, der den Verband gemacht hat, sogar etwas rumgescherzt. Der Verband geht bis zur Mitte des Oberarms und stellt den Arm dadurch ziemlich still. Puuuh, der Anblick ist für mich schwer zu ertragen…

Um kurz vor 12 Uhr waren wir endlich wieder zuhause und haben dann erstmal einen Mittagsschlaf gemacht.

Gegen 13 Uhr ist Schatzi nach Hause gekommen. Er hat sich zu uns gekuschelt und gesagt, dass er Magenschmerzen hat und deshalb früher von der Arbeit gefahren ist. Erstmal habe ich mir nichts dabei gedacht.

Nach guten 1,5 Stunden Schlaf ist Minnie dann aufgewacht. Sie fand den Arm im „Gips“ zwar doof und hätte ihn gerne abgemacht, aber sie hatte keine Schmerzen mehr und konnte dann gut damit spielen.

Unterdessen ging es Schatzi immer schlechter. Gegen 16 Uhr sind wir dann zu unserem Hausarzt gefahren. Er hatte Schweissausbrüche, mal kalt, mal heiss, üble Magenkrämpfe und ihm war total schlecht. Beim Arzt wurde Blut abgenommen, ein EKG gemacht (es könnte ja ein Herzinfakt sein), ein Ultraschall gemacht und er bekam erstmal eine Infusion mit Kochsalzlösung und Schmerzmitteln. Das EKG war unauffällig, ansonsten konnte keine Ursache gefunden werden. Er hatte sichtlich Schmerzen und war reizbar und schlecht gelaunt. Leider habe ich das abgekriegt… Minnie musste ja morgens schon im Krankenhaus viel warten, ihre Geduld war sichtbar aufgebraucht. Erst habe ich noch versucht, sie irgendwie abzulenken und zu bespaßen. Nach ca. einer Stunde Wartezeit war sie aber „durch“ und hat nur noch rumgealbert, gemeckert oder getobt. Da die Infusion von Schatzi noch nicht durchgelaufen war, sind wir nach Hause gefahren und haben dort etwas gegessen und gekuschelt.

Um halb 6 durfte ich Schatzi wieder abholen. Er war immer noch sehr schlecht drauf und unleidlich, und er hatte auch weiterhin starke Schmerzen und Krämpfe. Vom Arzt hat er Pantoprazol mitbekommen, was aber irgendwie garnicht half.

Hatte ich schon erwähnt, dass ich Krämpfe im Unterleib hatte und sehr starke Blutungen…

 

Den Rest der Woche bin ich mit Minnie zuhause geblieben. Sie sollte den Arm etwas schonen (hahahaha…) und nicht so doll toben. Total einfaches Unterfangen bei einer aktiven 2,5 Jährigen, die keine Schmerzen mehr im Arm hat und keine Lust auf nur ruhige Spiele hat.

Schatzi war ebenfalls krankgeschrieben.

Mittwoch, Donnerstag und Freitag haben wir irgendwie rumgekriegt. Schatzi hatte zusätzlich noch starke Zahnschmerzen , so dass er noch eine Wurzelbehandlung bekommen hat… seinem Magen ging mal besser und mal schlechter. Die Blutwerte waren alle super, da konnte man also auch keine Ursache erkennen. Von der Ärztin bekam er MCP-Tabletten verschrieben, die immerhin eine leichte Linderung brachten. Mit Minnie waren wir am Donnerstag noch beim Unfallarzt, da die Kunststoffschiene am Oberarm gescheuert hat. Da gab es dann wieder viel Wartezeit, einen neuen gutgepolsterten Verband und 2 Lollies als Belohnung. Ich habe noch stärkere Tampons gekauft… und Baldrian…

 

Am Samstagnachmittag kamen 2 Freunde zu uns. Die beiden wollten uns im Garten helfen, als Dank für die Hilfe bei ihren Umzügen. Das war schon lange geplant und hat auch super geklappt. Schatzi hat sich weiterhin geschont und nichts gemacht. Dazu ging es ihm einfach noch zu schlecht. Wir anderen haben ein ordentliches Stück geschafft, das ist ein tolles Gefühl!

Am Sonntag fühlte sich Schatzi gut genug, um auf Minnie aufzupassen. Also konnte ich mit K. zum Kinderflohmarkt in die Fabrik in Hamburg fahren und für ihre Erstausstattung noch ein paar Teile kaufen. Das hat richtig Spaß gemacht!

Auf dem Rückweg stand ich noch ca. 40 Minuten im Stau wegen eines Unfalls und so war ich erst kurz vor 14 Uhr wieder zuhause. Minnie hatte zwar keinen Mittagsschlaf gemacht, war aber sehr gut gelaunt. Schatzi war deutlich erschöpft und hatte Schmerzen, also habe ich mir Minnie geschnappt und wir sind 1,5 Stunden spazieren gegangen und haben wieder Flugzeuge gekuckt.

 

Heute ist Montag. Minnie ist im Kindergarten und hat hoffentlich Spaß. Schatzi hat eigentlich diese Woche Urlaub, ist aber heute morgen gleich nochmal zum Arzt gefahren. Er hat immernoch Magenkrämpfe und schläft seit Tagen höchstens mal 1 Stunde am Stück. Bisher wurde keine Ursache für die Schmerzen gefunden, so dass er jetzt eine Magenspiegelung bekommen soll. Eventuell ist es auch eine Lebensmittelvergiftung. Da er aber kein Erbrechen und keinen Durchfall zeigt, ist es schwer zu definieren. Wenigstens hat er keine Zahnschmerzen mehr. Für diese und nächste Woche hat er aber noch Termine zur Weiterbehandlung.

 

Ich sitze bei der Arbeit und habe höllische Kopfschmerzen. Es sind die typischen Spannungskopfschmerzen nach einer sehr anstrengenden Woche. Ich fühle mich echt kurreif!! Im Moment warte ich grad darauf, dass die Schmerztabletten wirken.

Meine Tage habe ich immernoch (Tag 9), aber immerhin nur noch leicht und ohne Krämpfe.

Am Donnerstag und Freitag habe ich Urlaub, da muss ich dann endlich mal packen bzw. den Rest noch einkaufen.

Meine Packliste habe ich um die Röntgen-CD und den Arztbrief für den Arzt des Kurhauses ergänzt. Der weiss schon Bescheid, glücklicherweise ist das kein Grund, die Kur abzusagen.

Außerdem nehme ich Müllbeutel und Malertape mit, um Minnies Arm fürs Duschen dort wasserfest einzupacken.

Morgen haben wir wieder einen Termin zum Röntgen beim Unfallarzt. Dann wird entschieden, ob es wieder ein „Gips“ bis zum Oberarm sein muss, oder ob ein Unterarmgips reicht. Drückt uns bitte die Daumen! Wenn es nicht gut verheilt, dann muss eventuell noch operiert werden. Es ist irgendwie ein blöder Bruch…

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Diese Woche war für mich sehr anstrengend, aber es gab auch einige schöne Momente. Ich hatte viel Zeit für Minnie und wir waren zB auf einem kleinen Erlebnisbauernhof und haben Kühe, Schafe und Esel angekuckt. Außerdem haben wir im Garten die ersten kleinen Gurken gegessen und viel Zeit draußen verbracht, damit Schatzi etwas zur Ruhe kommen konnte drinnen.

 

Ich freue mich so sehr auf meine Kur grade!!!

Mimimi-Post

Das Wetter schlägt mir echt aufs Gemüt! Es regnet und regnet und regnet. Ab und zu schaut mal für eine Stunde die Sonne raus oder es ist wenigstens trocken. Es ist so dunkel hier drinnen, dass ich Licht angemacht habe.

Das Kind macht keinen Mittagsschlaf und klettert auf mir rum und ist unleidlich. Dadurch bin ich gereizt und Schatzi ist genervt und wir nerven uns an. Jetzt macht Schatzi Mittagsschlaf (weil er Kopfschmerzen hat), ich schreibe diesen Text hier zuende und bespaße Minnie.

 

Ich habe wieder mal PMS-ähnliche Erscheinungen. Vielleicht bin ich deswegen so schnell auf 180. Das letzte mal habe ich meine Tage im März 2017 bekommen. Danach nichts mehr, was auch nur entfernt als Blutung gelten könnte. Jetzt habe ich 5 Tage lang 2 Tabletten Chlormadinon genommen, um sie wenigstens einmal auszulösen. Heute ist der letzte Tag, also müsste es nächste Woche losgehen.

 

Apropro losgehen, in 3 Wochen geht meine Kur endlich los. Ich konnte den Termin um 1 Monat vorschieben und werde deshalb schon am 9.9. mit vollgepacktem Auto 4 – 6 Stunden weit weg fahren. Ich freue mich schon sehr auf diese Kur, ein bisschen mehr Ruhe und Zeit für Minnie, ein paar Tipps und Tricks für den Alltag. Ach, es ist schon schön, mal 3 Wochen nichts (oder nur wenig) im Haushalt machen zu müssen und die Mahlzeiten serviert zu bekommen. Ich werde die Zeit auch nutzen, um über unsere Beziehung nachzudenken und über den Wunsch nach einem Geschwisterchen für Minnie, bzw. einem zweiten Kind für mich.

 

Der „Flo“ ist auch wieder akut. Immer wieder habe ich letztes Jahr mal kryptisch davon erzählt. Er spukt schon eine Weile in unseren Köpfen herum, jetzt ist es wieder akut geworden. Worum es geht? Nunja, Schwiegervater will sein Haus verkaufen und ganz zu seiner Freundin ziehen. Und wir überlegen, ob wir dann eben dort einziehen. Das klingt vielleicht nicht nach einer großen Sache, aber es muss gut überlegt sein. Sowohl finanziell, als auch mmmh psychisch? Möchte Schatzi wieder in das Elternhaus zurückziehen? Wir würden einiges im Haus anders gestalten (alleine etwas mehr Farbe in Tapete und Boden…), etwas was vielleicht Schwiegervater nicht so gut gefallen würde. Ja, er wohnt dann 2 h entfernt weg, aber er hat gute Kontakte zu den Nachbarn. Wer weiss, ob da nicht in einem Telefonat erwähnt wird, wie lang unser Rasen schon ist und dass da immer noch so viel Kinderspielzeug rumliegt? Es ist nunmal ein Dorf…

Zudem hätte das neue Haus weniger Zimmer als dieses hier. Es hat nicht unbedingt weniger Quadratmeter, aber es gibt dort viele Abstellräume, eine Speisekammer, einen großen Hauswirtschaftsraum mit einer Werkstatt nebenan usw. Schatzi hat jetzt ein eigenes „Männerzimmer“, das wäre da nicht unbedingt so einfach realisierbar. Dafür hätte ich eben viel Verstauraum, ein großes Wohnzimmer und generell viel Platz zum verräumen meiner Sachen.

Es ist eine schwierige Entscheidung für Schatzi. Generell denke ich, dass wir das nicht ablehnen sollten, zumal die Lage viel ruhiger in einer Sackgasse ist, der Garten überschaubar und eingezäunt ist und das Haus generell 60 Jahre jünger ist als unseres hier. Aber dieses hier gehört uns und wir haben vieles renoviert. Aber es ist alt und es müsste noch viel gemacht werden. Vor allem können ein paar teure Sachen wie zB das Dach bald mal fällig sein…

 

Es sind also demnächst viele Entscheidungen zu treffen. Einige kann ich beeinflussen, andere nicht. Ich hasse solche „schwebenden Sachen“. Am liebsten würde ich alles gleich direkt entscheiden und festnageln.

 

Abwarten war noch nie meine Stärke…

 

Stay tuned…. 2018 wird auf jeden Fall spannend!

 

Sobald Schatzi wach ist, werde ich mir noch meine Haare färben und vielleicht noch Kuchen backen. Wäsche aufhängen müssen wir auch noch, und staubsaugen und irgendwann muss ich auch noch Fenster putzen.

 

Hier noch ein paar Bilder, auf denen zu sehen ist, dass es auch schöne Stunden gibt:

Frau Dr. operiert auf einem Indoor-Spielplatz alle Puppen gesund!

 

Wenn es regnet, dann picknicken wir eben im Spielhaus.

Auf einem Hofflohmarkt gefunden. Ein Einkaufswagen, nur für Minnie…

 

Ein Draußen-Wochenende ohne Hand-Fuß-Mund

Alles begann, als am Donnerstag gegen 11.25 Uhr mein Handy klingelte. Der Kindergarten bat mich, Minnie schnell abzuholen… Im Kindergarten ist grade Hand-Fuß-Mund (oder Hand-Mund-Fuß ??) ausgebrochen und Minnie hätte da einen verräterischen Fleck an der Hand.

Also habe ich schnell alles zusammengepackt, auf dem Weg zum Auto einen Termin beim Kinderarzt ausgemacht (für 12.05 Uhr.. sportlich, aber machbar) und bin zum Kindergarten gefahren. Dort saß Minnie quietschvergnügt in ihrer Gruppe und hat Mittag gegessen. So richtig schlecht scheint es ihr ja nicht zu gehen. Und isoliert von den anderen wurde sie auch nicht…

Aus ihrer Gruppe wurde noch ein Junge abgeholt, aus dem ganzen Kindergarten waren es vielleicht 10 – 15 Kinder, die auch tatsächlich HMF hatten.

Um Punkt 12.05 Uhr war ich mit Minnie beim Kinderarzt. Die Ärztin hat den „verräterischen Fleck“ als Mückenstich deklariert und weil auch sonst nirgends Pickel zu sehen waren, Minnie für gesund erklärt. Sie hat mich und sie dann trotzdem für Donnerstag und Freitag krank geschrieben. Anstecken lassen möchte ich sie nämlich nicht… (ich habe zwischendurch mal gegoogelt, das muss ich nicht haben.)

Unsere Nachmittagsverabredung habe ich lieber abgesagt und Minnies Hände, Arme, Füße und den Mund argwöhnisch begutachtet. Nichts zu sehen.

Weil ich ziemlich Krämpfe im Unterbauch hatte und die ganze Woche schon extrem schlecht gelaunt war, bin ich mit Minnie rausgegangen. Bewegung tut ihr und mir gut. Es war tatsächlich trocken, obwohl die Wolken echt dramatisch waren.

Am Freitag hatte noch eine Freundin Geburtstag und weil bei Minnie immer noch nichts zu sehen war, sind wir mit deren Einverständnis zum Kaffee hingefahren. Das war sehr entspannt. Minnie und ich sind auf dem Trampolin ordentlich gehüpft, die Mütter und Nichtmütter waren alle gut drauf und es war allgemein einfach schön. Ich könnte da glatt einziehen 🙂

Am Samstag haben wir zuhause noch Salzteig-Sachen für den Kaufmannsladen gebastelt und angemalt.

Kikaninchen hat weite Ausritte mit seinem Hü gemacht!  

Wir haben eine Duplo-Dusche gebaut und alle Männchen und Tiere nacheinander gewaschen.  

Am Sonntag ging es Schatzi leider nicht so gut, er hat schon wieder Nackenschmerzen. Trotzdem übernimmt er Minnie und ich kann in Ruhe zum Flohmarkt gehen. Eigentlich wollte ich zusammen mit K. Babyklamotten shoppen gehen, die liegt aber im Krankenhaus und muss Bettruhe halten. Auf einem Flohmarkt treffe ich meine Arbeitskollegin und bekomme 3 schöne Sachen für das Baby von K. geschenkt.

Nachmittags möchte Schatzi etwas Ruhe haben und schlafen. Deshalb fahre ich mit Minnie ins nahegelegene Moor.

Nebenan ist ein kleiner Sportflughafen, dort gucken wir den Flugzeugen und Hubschraubern gerne zu.  

Es ist echt schön im Moor. Die Sonne scheint und es ist sehr ruhig und entspannt.

 

Minnie ist weiterhin Flecken- und Pustelfrei. Also geht sie Montag wieder in den Kindergarten.

Die ganzen 4 Tage hat sie keinen Mittagsschlaf gemacht. Das hat das Ins-Bett-Bringen deutlich erleichtert.

Meine Tage habe ich trotz den Krämpfen und dem PMS nicht bekommen. Heute (am Dienstag) sind alle Symptome weg. Seit März warte ich…

Wochenendpläne…

  • Haare färben –> Möp.
  • Gurkensetzlinge umpflanzen Check
  • Schwangerschaftstest machen (negativ 😦 )
  • Flohmarktsachen zusammensuchen –> Ja ein bisschen was sind wir weitergekommen
  • Geschenk für Schwester fertigmachen (!!) –> 50 % geschafft, die Idee ist fertig, die Umsetzung fast, Friemelarbeit…
  • Mit Minnie Laufrad fahren –> Möp. Bei dem Regen hatte ich da keine Lust zu
  • Eis essen –> Möp. Aber ich habe immerhin Eis GEMACHT. Zählt das? Erdbeerpüree-Eis
  • Nicht mit Schatzi streiten –> Möp. Am Freitag und Samstag ein paar kurze „Schauer“ quasi. Der Sonntag war toll.
  • Fenster putzen -_> Möp. Regen Regen Regen. Aber ich habe die Haustür abgewischt. Von innen…
  • Betten neu beziehen Check
  • Fotos zum drucken aussuchen –> Naja, fast-
  • Sonntag über Flohmarkt bummeln –> Es hat zwar immer wieder genieselt, aber das haben wir geschafft.

 

 

Es regnet das ganze Wochenende. Nervig!! Das drückt auf die Laune und die Lütte ist auch schwerer zu beschäftigen. Zudem habe ich extrem schlechte Laune, PMS wahrscheinlich…

 

Am Sonntag bricht um 16 Uhr endlich mal die Sonne raus. Kurzentschlossen packen wir Minnie ein und fahren in einen kleinen Wildpark. Der ist eh kostenlos, also macht es nichts, wenn wir nur ganz kurz da sind… Das Wetter spielt bis zur Rückfahrt hin mit und Minnie ist seelig über die vielen Pfützen und Schlammecken! Und wir haben Wildschweine gesehen.

(Und den Kopf geschüttelt habe ich über ein gleichaltriges Kind, die in weissen Leggins, Ballerina-Schühchen und Röckchen da spazieren gegangen ist… Die Eltern waren auch so vornehm gekleidet. Mutig, mutig.)

 

Also: Ein schöner Abschluss zu einen etwas anstrengenden Wochenende. Meine Laune war echt unterirdisch, obwohl Schatzi und Minnie da manchmal nicht mal was für konnten.

Mein Unterbauch rumort und zwickt, also irgendwas passiert da. Der Test am Samstag abend war aber negativ, in der Richtung kommt da nichts mehr. Also abwarten und Tee trinken!

Wir haben getestet: Hello Fresh Kochbox

Manchmal fehlt mir einfach die Inspiration, was ich kochen soll. Es soll ja ausgewogen, gesund, schnell zubereitet und auch noch lecker sein – im besten Fall.

Die Kochboxen von Hello Fresh versprechen genau das: Abgewogene Zutaten, fertig zusammengestellt mit einfachen Schritt-für-Schritt Rezepten. Bequem vor die Haustür geliefert. Netterweise durften wir eine dieser Boxen testen.

 

Das Prinzip ist ganz einfach:

Zuerst stellt man sich seine eigene Box zusammen. Man hat die Wahl zwischen einer Box für 2 oder 4 Personen und dann noch ob es 3 Mahlzeiten oder 5 sein sollen.

Dort sieht man auch gleich die Preise. Größere Boxen sind dann günstiger pro Gericht.

Danach kann man entscheiden, was für persönliche Vorlieben man hat, quasi die Kategorie.

Ich habe mich für „Zeit sparen“ und eine Anlieferung am Freitag entschieden… (denn auch die ungefähre Lieferzeit kann ich selbst aussuchen).

Jede Woche gibt es für jede Kategorie 8 Rezepte, aus denen man aussuchen kann. Die Rezepte werden ca. 2 Wochen im Voraus sichtbar, so dass man gut planen kann. Gefallen mir die Rezepte nicht, kann ich auch die Kategorie noch ändern.

Der Rest der Bestellung war einfach: Lieferadresse mit Wunschablageort + Bezahlungsart festlegen und dann gespannt auf die Lieferung warten…

 

Und hier ist sie: Gut verpackt und vollgestopft!

In der Tüte links sind die gekühlten Zutaten, wie das Fleisch. Die Sachen waren alle noch super kalt. Das Isoliermaterial fühlt sich an wie rauhe Natur-Wolle und ist biologisch abbaubar. Als Tipp steht auf der Packung, dass es auch für Vögel als Nistmaterial verwendet werden kann ;). Zusätzlich waren noch Cool-Packs enthalten, die man einfach weiterverwenden kann.

Für jede Mahlzeit waren eine Papiertüte und eine Rezeptkarte enthalten. Somit braucht man nur die Tüte aufreissen und hat alle Zutaten für den Tag schon zusammen… (Die einzelnen Gewürze und Zutaten sind natürlich nochmal in kleine Tütchen verpackt und nicht lose in der großen Tüte 🙂 ). Auf jeder Karte steht eine Empfehlung, wann man das Gericht kochen sollte. Für dieses hier ist rohes Hackfleisch enthalten, es sollte also an Tag 1 – 2 zubereitet werden.

Los geht´s:

Bei unserem Paket fehlte komischerweise die Mayonnaise zu diesem Rezept, die Burger haben trotzdem sehr lecker geschmeckt! (Wir hatten auch keine im Haus…)

Die Zucchini-Sticks werden wir auf jeden Fall noch mal wieder machen!

Der Erdnusseintopf hat mir überhaupt nicht geschmeckt, ich mag einfach Erdnussgeschmack in Kombination mit Gemüse nicht. Schatzi und Minnie hat es aber sehr gut gefallen. Leider fehlten hier die Erdnüsse zum draufstreuen 😦 .

Das dritte Rezept habe ich komischerweise garnicht fotografiert, es war aber auch sehr lecker.

——–

Bei allen 3 Gerichten habe ich die Zeit gestoppt und ich habe sie tatsächlich alle in den vorgegebenen 30 Minuten auf den Tisch gebracht. Die Gerichte waren etwas aufwändiger, als ich normalerweise in der Woche koche. Es war also ordentlich was zu schnippeln, anzubraten und nachher auch abzuwaschen.

Ein paar Grundzutaten wie Mehl oder Öl sollte man im Haus haben. Das wird aber schon bei der Bestellung angesagt.

 

Was halte ich nun von den Hello Fresh Kochboxen??

Positiv:

  • Bei Hello Fresh schliesst man zwar ein Abo ab, aber es gibt keine Mindestlaufzeit und keine Mindestabnahme. Wenn ich keine Boxen mehr bekommen möchte, kann ich wöchentlich kündigen (bis Mittwoch 23.59 Uhr der Vorwoche zur nächsten Lieferung am Freitag, das ist etwas tricky… aber die benötigen die Vorlaufzeit zum planen). Ich kann aber auch nur einige Zeit pausieren und dann meine Lieferungen wieder aktivieren… Es ist sogar möglich, die Lieferung ohne Aufpreis an eine andere Adresse zu senden (wenn ich zB. im Urlaub bin… in Deutschland zumindestens …). Man muss aber aktiv werden, ansonsten erhält man die Boxen weiterhin zugeschickt.
  • Die nächsten Liefertermine kann man im Kundenbereich gut einsehen. Dort kann man auch die Boxen ca. 2 Wochen im Voraus zusammenstellen. Auch wenn man pausieren möchte, kann man es dort selber einstellen.
  • Alle Verpackungen sind recycelbar, das hat mir besonders gut gefallen. Nach jeder 5. Box kann man sich ein Rücksendeetikett ausdrucken und das Verpackungsmaterial kostenfrei an Hello Fresh zurücksenden.
  • Es gibt auf der Homepage ein umfangreiches Rezeptarchiv, so dass ich jederzeit meine Lieblingsrezepte wiederfinden kann. Netterweise sind dort alle Rezepte aufgelistet, nicht nur die, die ich in meiner Box hatte.
  • Für jede Lieferung sammle ich Club-Punkte, die ich in kleine Prämien eintauschen kann. (Die Prämien werden allerdings nur zusammen mit einer Kochbox ausgeliefert…).
  • Wer das Prinzip erstmal ausprobieren möchte, kann eine einmalige Probierbox bestellen. Die ist dann zwar etwas teurer, aber man geht keinerlei Verpflichtungen ein und muss auch nichts abbestellen.
  • Die Portionen sahen erstmal für uns 2 relativ klein aus. Wir sind eigentlich „Gute Esser“, aber wir sind problemlos zu dritt davon satt geworden. Minnie hat alles probiert und ordentlich mitgefuttert.
  • Die Lieferung hat wie versprochen gut funktioniert. Der Bote hat das Paket an unserem Wunschort hinterlegt und es war alles noch gut gekühlt und sehr frisch.

Negativ:

  • Die Homepage ist für jemanden der nicht so fit im Internet ist etwas unübersichtlich. Selbst ich musste den Kundendienst anrufen, weil ich etwas nicht gefunden hatte.
  • Das System mit dem Pausieren der Boxen ist gut gedacht aber schwer verständlich auf der Homepage. Auch zum Kündigen des Abos muss man etwas suchen. Laut verschiedener Erfahrungsberichte im Internet klappt das auch manchmal nicht wie gewünscht. Da muss man also genau hinschauen und eventuell noch mal hinterhertelefonieren.
  • In meiner Box fehlten bei 2 der 3 Mahlzeiten jeweils eine Zutat. Es waren nur Kleinigkeiten, aber immerhin. Der Kundenservice war zwar sehr nett, aber ich hätte nur einen Gutschein von ein paar Euros auf die nächste Box erhalten, keine direkte Gutschrift auf mein Konto. Meine Nachbarin hat die Kochboxen schon seit über einem Jahr, sie meinte bei ihr hätte noch nie eine Zutat gefehlt. Schade, dass es gerade in meiner Testbox so war.
  • Die Lieferzeiten fand ich etwas unflexibel. Hinterlässt man keinen Ablageort und wird nicht angetroffen bei der vereinbarten Lieferzeit, dann wird der Lieferant versuchen, das Paket bei den Nachbarn abzugeben. Ist das nicht möglich, erfolgt kein weiterer Zustellversuch (weil es ja verderbliche Zutaten sind). Das Paket wird dann (laut Hello Fresh) gespendet. Daher sollte man immer einen Wunschablageort angeben, es mit den Nachbarn absprechen oder einen Pickup Paketshop hinterlegen.  Auch an den Pickup Paketshops muss das Paket innerhalb eines Tages abgeholt werden, ansonsten wird es ebenfalls gespendet. Die Lieferung an einen DHL Paketshop ist nicht möglich. Den Lieferort oder die Lieferadresse kann man nicht spontan ändern, sondern immer bis Mittwoch 23.59 Uhr für die nächste Lieferwoche.

 

Und würde ich weiterhin die Kochboxen bestellen?

hhhmmmmh… Nein.

Ich finde das Prinzip generell gut, aber wir (bzw. gerade Schatzi) isst gerne Sachen, die er kennt und gewohnt ist… Außerdem kochen wir normalerweise nicht so aufwändige Gerichte, gerade in der Woche gibt es schnelle Sachen.

In meiner Box würde ein Gericht pro Person 7,17 € kosten. Das ist für uns auf die Dauer zu viel. Der Preis mag angemessen sein für die Qualität der Produkte und den Arbeitsaufwand von Hello Fresh, für uns ist es aber für jeden Tag nicht machbar.

Wer es gerne mal probieren möchte, vielleicht für einen Hochzeitstag oder einfach mal so, sollte es machen. Im Internet gibt es immer wieder Gutscheine, mit denen man einen guten Rabatt auf die erste Box bekommt. Man sollte dann allerdings aktiv werden und auch gleich wieder abbestellen, wenn man nur einmal testen möchte. (Zur Erinnerung: Man kann bis Mittwoch 23.59 Uhr die Box in der nächsten Woche ändern oder abbestellen – das könnte also bedeuten, dass man die erste Box am Freitag noch nicht erhalten hat, die nächste für nächste Woche aber schon abbestellen muss..)


Mein Tipp:

Wir haben vor ein paar Jahren mal eine Geschenkbox zur Hochzeit verschenkt. Da hat das Brautpaar dann 3 Wochen lang die Kochbox geschickt bekommen, aber keinerlei weitere Verpflichtungen gehabt. Das kam sehr gut an! Man hat die Wahl zwischen 3 Mahlzeiten für 2 oder für 4 Personen. Man bekommt einen Gutscheincode per pdf zugeschickt mit dem der Beschenkte sich dann seine Boxen selber zusammenstellen kann.


 

Ich gebe Hello Fresh 3 von 5 Kochlöffeln…

Produkttest: Fertilovit f PCO – 4 Wochen Bilanz

Seit 4 Wochen nehme ich nun jeden Tag die beiden Tabletten und trinke tapfer das aufgelöste Pulver. Mittlerweile schmeckt es garnicht mehr so schlecht… man gewöhnt sich an alles.

In den letzten 4 Wochen hat sich jetzt nicht so wirklich etwas Großes, Bahnbrechendes verändert, das darf man bei so einem Präparat aber auch nicht so schnell erwarten. Die Empfehlung liegt ja bei 3 – 6 Monate.

ABER: Irgendwas tut sich „da untenrum“. Am Donnerstag war auf dem Ovu das erste mal überhaupt ein leichter zweiter Strich zu sehen. Er wurde dann etwas stärker bis zum Sonntag und war dann am Dienstag wieder verschwunden. Ich glaube zwar nicht, dass es zum Eisprung gereicht hat, aber wir haben „ein paar Bienchen gesetzt“, wie es so schön heisst… einfach weil es grad passte und wir Lust dazu hatten 🙂 .

 

Heute morgen war ich mir nicht ganz sicher, in welche Richtung es in meinem Körper geht. Auf der einen Seite fühlt es sich an, als ob die Eier wachsen – es ziept an den Eierstöcken, auf der anderen Seite ist aber auch ein Ziehen nach unten zu merken – wie kurz vor meinen Tagen. Meine BW sind etwas empfindlich und ich habe Kopfschmerzen.

Ich werde mich wohl überraschen lassen…

Den nächsten Frauenarzt-Termin habe ich Ende August. Da werde ich auch nochmal den Hormonstatus überprüfen lassen. Mal schauen, was sich bis dahin getan hat.

 

Auch bei Vanessa geht es weiter:

„Hi, wie war denn dein letzter Termin? Ist das Ei brav gewachsen?“

Hey 😄 ja hatte letzte Woche Dienstag (04.07.) ein super tolles Ei mit 23mm aber leider nur 3mm schleimhaut 😑 also wieder nix diesen Zyklus. Am Donnerstag (13.07.)  hab ich wieder einen US zur Kontrolle und da bekomm ich dann wieder die Pille für 14 Tage und dann fangen wir an puregon zu spritzen und ich soll metformin nehmen😑 nervt mich irgendwie alles voll aber kann man ja nicht ändern…

 

Interessanterweise soll Vanessa laut ihrem Arzt das Metformin zusätzlich zum Fertilovit nehmen. Ich bin gespannt und drücke ihr die Daumen!

Gefühlsschnipsel – Juli 2017

Im Moment ist es hier ein einziges Auf und Ab der Gefühle.

  • Wir haben uns Mitte Juni entschieden, die kleinste Katze abzugeben. Sie ist zwar schon 8 Jahre alt, aber noch sehr fit und spielfreudig. Unsere anderen beiden Katzen sind schon 13 und 15 und haben keine Lust mehr, mit der Kleinen zu spielen. Ich konnte leider auch nicht mehr so viel Zeit mit ihr verbringen, wie vor der Schwangerschaft. Sie war einfach unausgelastet und ist selbst mir immer mehr aus dem Weg gegangen und hat sich kaum noch streicheln lassen. Das war sehr schmerzhaft zu sehen, also haben wir sie an eine andere Familie vermittelt. Letzte Woche haben wir sie dort hingebracht und sie fehlt mir hier so sehr! Das ist wirklich hart, aber es ist das Beste für die Kleine. Dort bekommt sie mehr Aufmerksamkeit und hat einen Spielkumpel. Die ersten 2 Tage wollte sie dort nichts fressen, trinken oder aufs Klo gehen – das hat Nerven gekostet! Inzwischen ist sie dort aber angekommen und frisst und fängt an, Kontakt aufzunehmen.
  • Gestern ist mir das Handy von Schatzi auf der Straße runtergefallen… Natürlich ist gleich das Display kaputt gegangen. Das Handy liegt jetzt also beim Handy-Doc und wird repariert. Kostet immerhin schlappe 150 €. Nicht eingeplant und echt unpassend.
  • Ich habe schon wieder eine beidseitige Sehnenscheidenentzündung, soll also die Handgelenke ruhig halten. Das ist nicht so einfach mit Kind, Arbeit und Haus. Ich habe Schmerzsalbe, Zink-Leim-Verbände, warme Bäder und Schienen im Einsatz. Bei der Arbeit fehle ich wieder ein paar Tage und im Haushalt kann ich auch nur wenig machen. Außerdem soll ich wenig tragen… schwierig mit einem kleinen Kind. Der Garten wuchert vor sich hin. Da müsste man auch mal richtig durchgehen.

Es gibt aber auch jede Menge positives!

  • Minnie ist zur Zeit sehr fröhlich! Sie lacht und hüpft und springt und tobt. Man kann sich richtig mit ihr unterhalten und zusammen singen. das macht einen Riesenspaß!
  • Sie fängt an, aufs Töpfchen zu gehen. Nachmittags möchte sie immer mal wieder „ohne Windel laufe!“. Manchmal schafft sie es aufs Töpfchen, manchmal kommt ein „Mama – Pipi demacht“. Wir hatten auch schon ein „Mama – Kaka – da!“ Egal, wir machen das ganz entspannt und lassen sie ausprobieren.
  • Die Nächte werden besser. Ich mag es kaum schreiben, aber Minnie hat schon 2 Nächte letzte Woche durchgeschlafen. Von 20.30 bis kurz nach 6 Uhr. In ihrem Bett!! Sie braucht zwar noch ca. 45 Minuten zum einschlafen, aber es klappt mit 1 Milch abends und keiner weiteren nachts sehr gut. Ab und zu fordert sie eine 2. gegen 3-5 Uhr morgens, aber das ist ok. Meistens kommt sie morgens in unser Bett rüber und kuschelt sich an uns. Das ist so schön!

 

Das Haus ist still geworden, ohne die kleine Katze. Sie war mein Baby, seit wir sie 2009 auf einer Tankstelle gefunden haben. Sie kam zum kuscheln und hat bei mir mit im Bett geschlafen. Sie war aber auch die nervigste der Katzen, sehr durchsetzungsstark, besonders wenn sie Futter haben wollte. Hach, ich vermisse sie.

Ich denke aber, es war die richtige Entscheidung. Die beiden „alten“ Katzen sind wieder etwas aufgetaut und kommen öfter an zum kuscheln. Sie wirken allgemein auch etwas entspannter.

 

Im Moment schwanke ich öfter zwischen Weinen und Lachen, das ist anstrengend!

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