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Wünsche, Ängste, Träume, Trauer

In den letzten Wochen war es hier ein ständiges Auf und Ab der Gefühle. Das hat mir doch ziemlich zugesetzt und ich musste „meine innere Mitte“ quasi erstmal wieder finden. Daher war es hier auch relativ ruhig.

Ich bin ein ungeduldiger Mensch und kann es garnicht ab, wenn Dinge ungeklärt sind, bzw. eine Sache die mir wichtig ist, einfach nicht vorangeht. Unerledigtes schwirrt mir stundenlang im Kopf herum, immer wieder kommt es hervor, lässt mich nicht richtig schlafen, lenkt mich andauernd ab und verursacht im Endeffekt die mir so bekannten Spannungskopfschmerzen. Außerdem bin ich gereizt und schnell genervt.

Blöde Sache.

 

Wenn dann auch noch ein Kind im allerfeinsten Trotzalter dazu kommt und ein heftiges PMS, bin ich in einem gereizten Dauerzustand, den ich nur mit Mühe beherrschen kann.

 

Was ist also los im Moment bei uns?

 

Wie gesagt, Minnie ist mit 2 J 8 M in der Trotzphase. Da reicht eine durchgebrochene Banane oder ein falsch geschnittenes Brot, um einen Brüllanfall mit dicken Tränen auszulösen. Sie ändert ihre Meinung schneller, als ich ihr etwas bringen kann. Nur weil sie zB. sagt, dass sie diesen Pullover anziehen möchte, heisst es noch lange nicht, dass sie ihn auch anziehen möchte. Versteht ihr? Nein? Ich auch nicht und ich befürchte, sie eben auch nicht. Dann weint sie wieder und brüllt… und ich stehe ratlos daneben.

Einkaufen mit ihr ist nur in den besten Momenten möglich und sinnvoll. Ich bemühe mich, ruhig zu bleiben, wenn sie mitten im Supermarkt auf dem Boden liegt und schreit. Das geht nur mit viel Zeit.

Ich habe letztens aus dem Trias Verlag ein wunderbares Buch zu diesem Thema gelesen: „Die Trotzphase ist kein Ponyhof.“ Seither versuche ich die Tipps umzusetzen. Manchmal klappt zB. das Ablenken erstaunlich gut und sie ist plötzlich wieder ganz bei mir und fröhlich und ausgeglichen. Auch das „Einfach für sie da sein und ruhig bleiben“ geht sehr gut. Leider nicht immer, aber doch immer wieder.

Das Buch hat mir auf jeden Fall geholfen, sie besser zu verstehen. Sie will mich ja nicht absichtlich ärgern, sondern „rastet“ sozusagen aus, ohne dass sie es richtig steuern kann.

Hier in der Vorschau findet ihr ein wunderbares Beispiel, wie sich ein Kind in so einer Situation fühlen könnte.

 

Das Buch selber könnt ihr Hier bei amazon, oder direkt beim Trias Verlag bestellen.

Es gelingt mir nicht immer, ruhig und gelassen zu bleiben, ich werde auch mal lauter, aber ich bemühe mich und es funktioniert dann auch wirklich besser.

Schwierige Phase!!

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Zurück zu uns…. Was ist noch so los?

 

Ich habe am 11.11.2017 meine Tage nach einem 44 Tage-Zyklus bekommen. Die Woche vorher war ich extrem gereizt und es tat auch echt weh. Ich blute viel mehr als ich es jemals unter der Pille getan habe, das ist ziemlich nervig. Mal schauen, ob ich jetzt auch einen Eisprung habe (Laut meiner App soll der am 2.12. sein. Ich werde das mal mit Ovus verfolgen. Immerhin bekomme ich meine Tage jetzt tatsächlich wundersamerweise immer mal wieder. Das stimmt mich schonmal sehr froh! )

 

Am 11.11. ist noch mehr passiert. Morgens um 8 Uhr hat das Telefon geklingelt und mein Papa hat Bescheid gesagt, dass Oma in der Nacht gestorben ist. Sie war seit 1,5 Jahren im Seniorenheim und es ging so langsam immer weiter bergab mit ihr. Zuletzt hat sie schon Sauerstoff bekommen, ihr Herz wollte nicht mehr richtig. Sie ist 83 Jahre alt geworden und im Schlaf gestorben. Gestern war die Trauerfeier, zu der ich alleine hingefahren bin. Also schon mit Papa und seiner Frau, aber Minnie habe ich in den Kindergarten gebracht und Schatzi hat sie abgeholt. Das wäre mir sonst zu stressig geworden.

Die Trauerfeier war schön gemacht, ich habe mich auch gefreut, diese Seite der Verwandtschaft mal wieder zu sehen. Abends hatte ich trotzdem Kopfschmerzen. Seelisch geht es mir ganz gut. Ich hatte nie viel Kontakt mit dieser Oma. Meine Mutter hat sich nicht mit ihr vertragen und so habe ich sie vielleicht 1 bis 2 x pro Jahr gesehen und sonst keinen Kontakt gehabt. Schade im Nachhinein, denn eigentlich ist sie sehr nett gewesen, immer sehr ruhig und bescheiden und im Hintergrund geblieben. Sie hatte kein einfaches Leben, uneheliches Kind mit unbekanntem Vater, immer gearbeitet, sie hat nie geheiratet und keinen Partner gehabt. Gewohnt hat sie zusammen mit ihrem Bruder und dessen Familie in einer kleinen eigenen Wohnung, so dass sie nie alleine gewesen ist, aber einfach hatte sie es sicher nicht.

Meinen Papa trifft dieser Verlust mehr. Ich bin froh, dass er seine Frau hat und sie ihn auffängt und tröstet.

 

Nachmittags am 11.11. hat meine Mutter mir noch eine Nachricht geschickt. Der Sohn ihres Mannes ist zum zweiten Mal Vater geworden. Der Große von denen ist 3,5 Monate älter als Minnie.

 

Der Tag konnte also echt weg…

 

Seit meine Schwiegermutter 2015 gestorben ist, hat mein Schwiegervater immer mal wieder davon gesprochen, das Haus zu verkaufen und zu seiner Freundin zu ziehen. Es ist aber nie so richtig konkret geworden, so dass wir es schon fast vergessen hatten.

Vor ein paar Monaten hat er mit uns gesprochen und erzählt, dass diese Pläne jetzt endlich Wirklichkeit werden sollen. Er will zu ihr ziehen und die beiden wollen auch heiraten, auch damit sie gegenseitig besser abgesichert sind.

Ich habe mit Schatzi lange darüber gesprochen und wir haben dann entschieden, dass wir dieses Haus gerne übernehmen wollen. Es folgte ein Besuch eines befreundeten Maklers, der beide Häuser eingeschätzt hat. Schwiegervater hat uns für sein Haus einen guten Preis angeboten, so dass wir nach dem Verkauf unseres Hauses nur einen kleineren Kredit aufnehmen müssten (unter anderem für ein paar Renovierungsarbeiten, Tapeten und Fußböden und eine neue Küche).

 

Die Verträge vom Makler sind unterschrieben und ich bringe sie ihm nachher hin. Dann geht es wirklich los! Ich bin sehr gespannt und kann garnicht einschätzen, wie gut sich unser Haus verkaufen lässt. Es ist schon ziemlich alt, aber wir haben viel (und gut) renoviert und leben ja sehr glücklich darin seit nunmehr 16 Jahren.

Erst wenn wir unser Haus verkauft haben, werden wir das andere Haus kaufen und die Finanzierung aufnehmen. Schwiegervater hat keine Eile, er mistet das Haus jetzt nach und nach aus, verkauft oder verschenkt vieles. Sobald wir Bescheid sagen, wird er innerhalb von 2 Monaten ausziehen und das Haus uns überlassen.

Also heisst es „abwarten“ und unser Haus noch ein bisschen aufhübschen für Besichtigungen. Eine Situation, die nicht einfach für mich ist. Siehe oben: Ungeduldiger Mensch J

 

 

Noch was?

Ja! Schatzi und ich gehen zu einer Paarberatung. Ich wusste garnicht, dass gemeinnützige Vereine (wie zB. Diakonie, Caritas und co.) so etwas auch anbieten. Für Paare mit minderjährigen Kindern ist das sogar kostenlos!

Wir werden ca. 10 – 15 Beratungstermine à 1 h bekommen, je nach Bedarf auch weniger oder mehr. Alle 2 – 3 Wochen lang. Es ist etwas schwer, einen Babysitter zu organisieren, aber ich glaube, dass uns die Termine sehr gut tun. 2 Stück hatten wir schon und die letzte Woche hier zuhause war wirklich sehr schön, ohne die üblichen Streitereien. Es wird auch um die schwierigen Themen „2. Kind“, „Haushaltsführung“, „Geld“ und „Kritik äußern und annehmen“ gehen. So mit einem Moderator können wir echt gut miteinander reden, das ist schön!

Ich merke auch, dass ich in einigen Situationen zuhause lockerer reagieren kann und der erwartete Streit einfach ausbleibt. Das gefällt mir natürlich gut. Anscheinend öffne ich mich da auch ein bisschen. Das führt allerdings auch dazu, dass ich meine innere „Mauer“ oder Stabilität etwas lockere und ich empfindsamer bin. Ich habe also wieder mehr Kopfschmerzen und bin ziemlich dünnhäutig. Vielleicht gibt sich das mit der Zeit wieder und ich lerne damit umzugehen.

Da das nächste Jahr wahrscheinlich etwas anstrengend wird (evtl Umzug und vorher Renovierung, evtl. Behandlung wg. 2. Kind und noch einige Dinge evtl. aber noch nicht spruchreif…), können wir jede Unterstützung gebrauchen!

 

Das hört sich jetzt alles sehr anstrengend an (ist es auch!), aber es gibt eben auch sehr sehr viele schöne Momente! Mit Schatzi, mit Minnie und mit unseren Freunden! Das gibt mir Kraft!

 

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Kinderkrankheiten – Buchvorstellung

Heute möchte ich einen richtig dicken Wälzer aus dem Trias Verlag vorstellen:

Denn nichts ist wichtiger als die Gesundheit Ihres Kindes! – Zitat aus dem Buch.

Das Buch „Kindergesundheit“ wurde vom Kinder- und Jugendarzt Dr. med. Romanus Röhnelt geschrieben, der selbst vierfacher Vater ist. Die Sprache ist leicht und gut verständlich, mit vielen Untergliederungen und einigen Exkursen.

Der Autor beginnt mit seinem Buch am Ende der Schwangerschaft mit dem Kapitel „Ein guter Start“ und gibt als Erstes Tipps zum Finden des richtigen Entbindungsortes.

Danach geht er chronologisch weiter mit der Geburt und den ersten Untersuchungen. Das APGAR-Schema wird ausführlich erklärt und die möglichen Auffälligkeiten in den ersten Lebenswochen werden anhand von  Bildern deutlich gemacht. Viele dieser Merkmale sind ja völlig normal, können frischgebackene Eltern aber schon irritieren. Der Autor weisst darauf hin, was harmlos ist und von selbst verschwindet, und wann ein Arztbesuch nötig ist. Die meisten Bilder sind echte Fotos von erkrankten Kinder und keine Schaubilder, wie sie sonst üblich sind. Ja, man sieht da dann den entzündeten Penis eines Babys, oder einen roten Po, aber die Kinder sind nie zu erkennen. Ich finde, so kann man viel besser herausfinden was das eigene Kind vielleicht hat und was man dagegen unternehmen sollte.

Generell werden die typischen Krankheiten in jedem Alter aufgelistet. Es geht um die normalen Erkrankungen in der Kindergartenzeit, Allergien, die klassischen Kinderkrankheiten, Läuse und andere Krabbeltiere und vieles mehr. Alles wird anschaulich dargestellt und eingehend beschrieben.

Das Buch heisst nicht umsonst „Kindergesundheit“. Daher werden auch Themen beschrieben wie stillen, die U-Untersuchungen, der Inhalt der Hausapotheke, Babys Sicherheit, Schlafen, Impfungen, Beikost, Zähne, Unverträglichkeiten, Allergien, Schulreife, Reiseapotheke, aber auch Tipps für den richtigen Kindersitz bzw. Fahrradsitz, die richtige Sonnencreme und es gibt (was ich sehr gut finde) einen ausführlichen Teil über Unfälle und Erste Hilfe. Alles, was man eben braucht, damit das Kind gesund heranwächst…

Das letzte Kapitel richtet sich an Familien, die Hilfe benötigen. Er gibt Ratschläge, wo man zB. bei Erziehungs- und Familienproblemen Hilfe finden kann, wo man Soziale Unterstützung bekommt und an wen man sich bei Entwicklungsstörungen oder Behinderungen wenden kann. Es werden Telefonnummern der Seelsorge genannt, sowie allgemeine Ratschläge was man beim Verdacht auf Missbrauch machen kann.

Am Schluss des Buches findet man ein alphabetisches Stichwortverzeichnis, sowie einen Schnellfinder bei Notfällen.

 

Von Homöopathie oder Globuli wird in diesem Buch fast überhaupt nichts geschrieben. Im Kapitel „Zahnen“ werden die beliebten „Osanit-Kügelchen“ kurz angesprochen (Als: Es spricht nichts dagegen :)) , ansonsten scheint der Autor davon nicht viel zu halten. Er äußert sich zwar nicht negativ darüber, das fast völlige Weglassen spricht aber meiner Meinung nach eine sehr deutliche Sprache. In vielen Kapiteln schlägt er naturmedizinische Alternativen wie zB. Wadenwickel oder Zwiebelsaft statt Medikamenten vor, das gefällt mir sehr gut. Da ich selber kein Freund von Homöopathie bin, hat mich das nicht gestört.

 

Mein Fazit:

In der heutigen Zeit kann man vieles schnell mal googlen. Dann erhält man eben aber auch „viel“. Jede Suche gibt Hunderte, eher Tausende von Antworten, Bildern und Tipps, die mich persönlich meistens noch mehr verunsichern. Klickt man auf eine Antwort, ergeben sich meist noch mehr Fragen – es sind einfach zu viele unsichere Antworten! Manchmal landet man auch auf Seiten von Herstellern, die als Ratgeber getarnt sind und unauffällig ein entsprechendes Medikament anpreisen.

Ich kenne den Autor dieses Buches natürlich nicht persönlich, daher weiss ich nicht mehr über ihn, als im Klappentext steht. Aber das Buch wirkt sehr seriös, wenn ich das mal so schreiben kann.  Es ist beruhigend dick und wird bei uns einen festen Platz im Regal haben.

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Ich kann das Buch nur allen Eltern empfehlen! Natürlich kann (und soll es auch nicht!) den Arztbesuch nicht ersetzen, falls dieser nötig sein sollte.

Für den Preis von 29,99 € erhält man als Eltern eine geballte Ladung Wissen.

 

–> Ich durfte das Buch kostenfrei rezensieren, meine Meinung wird dadurch aber nicht beeinflusst!

32 Tage

Hmmmm

Eigentlich wollte ich schreiben, wie sehr ich mich freue, dass ich nach 32 Tagen schon wieder meine Periode bekommen habe. Von ganz alleine!

Angefangen hatte ich diesen Text am letzten Freitag. Da fingen nämlich die typischen leichten Regelschmerzen an und ich war ganz aufgeregt… schwanger konnte ich nicht sein, da wir seit der letzten nicht miteinander geschlafen hatten. Ich wollte davon frei in der Kur sein.

So.

Heute würde ich jetzt als Tag 1 in den Kalender eintragen. Und ich sitze hier und weine. Gestern habe ich schon im Garten vor den anderen Kurfrauen geweint…

Warum?

Am Dienstag gegen Mitternacht hat K ihr Baby zur Welt gebracht und mir das am Mittwoch geschrieben.

So sehr ich mich ehrlich für sie freue, so sehr hat mich das Babybild doch aus der Fassung gebracht. Am Vormittag hatte ich hier noch ein Gespräch mit der Psychologin über das Thema 2. Kind und nun dieses süsse Babybild.

Heute schreibt J dass sie 3 Tage überfällig ist und die passenden Symptome hat. Der Test ist zwar negativ, aber vielleicht war der ES später. Das wäre bei ihr das 2. Kind.

Und schon wieder weine ich. Und bin wütend über mich, weil ich mich einfach nicht uneingeschränkt freuen kann!

Übermorgen fahre ich nach Hause zu Schatzi. Vernünftigerweise müssten wir in unserer Partnerschaft mal etwas zur Ruhe kommen, aber vieles in mir schreit und weint nach diesem 2. Kind…

Hach es ist doof!

Ein Draußen-Wochenende ohne Hand-Fuß-Mund

Alles begann, als am Donnerstag gegen 11.25 Uhr mein Handy klingelte. Der Kindergarten bat mich, Minnie schnell abzuholen… Im Kindergarten ist grade Hand-Fuß-Mund (oder Hand-Mund-Fuß ??) ausgebrochen und Minnie hätte da einen verräterischen Fleck an der Hand.

Also habe ich schnell alles zusammengepackt, auf dem Weg zum Auto einen Termin beim Kinderarzt ausgemacht (für 12.05 Uhr.. sportlich, aber machbar) und bin zum Kindergarten gefahren. Dort saß Minnie quietschvergnügt in ihrer Gruppe und hat Mittag gegessen. So richtig schlecht scheint es ihr ja nicht zu gehen. Und isoliert von den anderen wurde sie auch nicht…

Aus ihrer Gruppe wurde noch ein Junge abgeholt, aus dem ganzen Kindergarten waren es vielleicht 10 – 15 Kinder, die auch tatsächlich HMF hatten.

Um Punkt 12.05 Uhr war ich mit Minnie beim Kinderarzt. Die Ärztin hat den „verräterischen Fleck“ als Mückenstich deklariert und weil auch sonst nirgends Pickel zu sehen waren, Minnie für gesund erklärt. Sie hat mich und sie dann trotzdem für Donnerstag und Freitag krank geschrieben. Anstecken lassen möchte ich sie nämlich nicht… (ich habe zwischendurch mal gegoogelt, das muss ich nicht haben.)

Unsere Nachmittagsverabredung habe ich lieber abgesagt und Minnies Hände, Arme, Füße und den Mund argwöhnisch begutachtet. Nichts zu sehen.

Weil ich ziemlich Krämpfe im Unterbauch hatte und die ganze Woche schon extrem schlecht gelaunt war, bin ich mit Minnie rausgegangen. Bewegung tut ihr und mir gut. Es war tatsächlich trocken, obwohl die Wolken echt dramatisch waren.

Am Freitag hatte noch eine Freundin Geburtstag und weil bei Minnie immer noch nichts zu sehen war, sind wir mit deren Einverständnis zum Kaffee hingefahren. Das war sehr entspannt. Minnie und ich sind auf dem Trampolin ordentlich gehüpft, die Mütter und Nichtmütter waren alle gut drauf und es war allgemein einfach schön. Ich könnte da glatt einziehen 🙂

Am Samstag haben wir zuhause noch Salzteig-Sachen für den Kaufmannsladen gebastelt und angemalt.

Kikaninchen hat weite Ausritte mit seinem Hü gemacht!  

Wir haben eine Duplo-Dusche gebaut und alle Männchen und Tiere nacheinander gewaschen.  

Am Sonntag ging es Schatzi leider nicht so gut, er hat schon wieder Nackenschmerzen. Trotzdem übernimmt er Minnie und ich kann in Ruhe zum Flohmarkt gehen. Eigentlich wollte ich zusammen mit K. Babyklamotten shoppen gehen, die liegt aber im Krankenhaus und muss Bettruhe halten. Auf einem Flohmarkt treffe ich meine Arbeitskollegin und bekomme 3 schöne Sachen für das Baby von K. geschenkt.

Nachmittags möchte Schatzi etwas Ruhe haben und schlafen. Deshalb fahre ich mit Minnie ins nahegelegene Moor.

Nebenan ist ein kleiner Sportflughafen, dort gucken wir den Flugzeugen und Hubschraubern gerne zu.  

Es ist echt schön im Moor. Die Sonne scheint und es ist sehr ruhig und entspannt.

 

Minnie ist weiterhin Flecken- und Pustelfrei. Also geht sie Montag wieder in den Kindergarten.

Die ganzen 4 Tage hat sie keinen Mittagsschlaf gemacht. Das hat das Ins-Bett-Bringen deutlich erleichtert.

Meine Tage habe ich trotz den Krämpfen und dem PMS nicht bekommen. Heute (am Dienstag) sind alle Symptome weg. Seit März warte ich…

6.15

Ich bin wach.

Schatzi ist eben zur Arbeit gefahren und Minnie schläft noch in ihrem Bett. Das erste mal seit mehreren Wochen glaube ich…

Ich habe also die kompletten 180 x 200 für mich und surfe ein bisschen durchs www.
In dem Sinne: Guten Morgen euch!

Ach ja, Minnie war Anfang der Woche beim Friseur. Sie hat es echt gut mitgemacht!  Viel besser als erwartet.

Es ist ziemlich was runter gekommen… aber so lassen sie sich besser bürsten. Sie sieht jetzt so gross aus…

Produkttest: Fertilovit F PCOS – Woche 1

1 weiße Kapsel mit Vitamin-/Mineralstoffmischung und 1 Gelatinekapsel mit Fischöl, sowie 1 Pulverstick zum Auflösen in 200 ml Wasser – so sieht im Moment mein kleiner Cocktail zum Abendbrot aus. Seit einer Woche nehme ich jeden Tag das Nahrungsergänzungsmittel Fertilovit F PCOS ein.

Der Hersteller sagt dazu:

Fertilovit® FPCOS: Zur diätetischen Behandlung von Frauen mit Polyzystischem Ovarsyndrom bei Kinderwunsch. Inositol, Chrom und hochdosierte Folsäure in Kombination mit einer Rundumversorgung mit wertvollen Vitaminen, Mineralstoffen und Omega-3-Fettsäuren. Vitamin C mit zeitversetzter Freisetzung.

Fertilovit® FPCOS ist optimal auf die Bedürfnisse von Frauen mit Kinderwunsch und polyzystischem Ovarsyndrom zugeschnitten. Durch seine spezielle Zusammensetzung kann es den Körper auf eine bevorstehende Schwangerschaft vorbereiten, um dem neuen Erdenbürger einen guten Start ins Leben zu ermöglichen.

  • Myo- und D-Chiro-Inositol in physiologischem Verhältnis
  • Hochdosierte Folsäure
  • Hochdosiertes Vitamin D und Chrom
  • Omega-3-Fettsäuren
  • Vitamin C mit zeitversetzter Freisetzung
  • Rundumversorgung mit Antioxidantien, Vitaminen und Mineralien
  • Patent eingereicht
  • Frei von Gluten und Laktose

Hier sind die Inhaltsstoffe aufgelistet:

Hier findet ihr die Packungsbeilage.

Fertilovit soll man in Rücksprache mit dem Arzt bereits circa 3 -6 Monate vor einer geplanten Schwangerschaft, bzw. einer geplanten Kinderwunschbehandlung einnehmen, um den Körper optimal vorzubereiten.

Über Inositol und seine positive Wirkung bei PCOS habe ich schon vorher einiges gelesen. (Frau Dr. rer. nat. Birgit Wogatzky von Gonadosan schreibt hier sehr anschaulich, wie Inositol wirken soll. Außerdem habe ich hier noch eine sehr schöne unabhängige Zusammenfassung über Inositol und Vitamine bei PCOS gefunden. )

Ich nehme das Präparat jetzt seit 1 Woche (Starttag war also der 14.06.2017). Das Metformin habe ich abgesetzt, jetzt nehme ich nur noch das L-Thyroxin morgens und das Fertilovit abends. Die ersten Tage war es schon eine Überwindung, das aufgelöste Pulver zu trinken. Laut dem Hersteller darf man es aber mit Säften oder Sirupen mischen, das überdeckt den doch etwas „mehligen“ Geschmack sehr gut.

 

Witzigerweise habe ich eine Mitstreiterin gefunden, die am gleichen Tag damit gestartet hat. Sie stellt sich hier mal kurz vor:

„Bin Vanessa aus Österreich/Salzburg und 26 Jahre wir sind jetzt über 1 Jahr am probieren von PCO weiß ich seit Oktober. Meine Hormonwerte sind soweit in Ordnung habe aber trotzdem ohne Medikamente keinen Zyklus . Das Spermiogramm war auch nicht sehr gut -die Schwimmer sind ein wenig zu unbeweglich. Ich nehme Euthyrox für meine Schilddrüse und habe einen clomifenzyklus hinter mir aber leider ist nichts gewachsen am Donnerstag (22.06.) starten wir in den zweiten und danach spritzen wir Puregon. Ich hab schon viel ausprobiert angefangen mit Mönchspfeffer, Vitamine aller Art, Clavella… usw. jetzt nehme ich Fertilovit f pcos da ist alles drinnen was super ist bei PCO und ich muss nicht mehr tgl so viele Tabletten nehmen . Es geht mir auch gut damit, kann super schlafen und bin weniger müde. Auch meine Stimmung ist bisschen besser .“

 

Ich selber merke noch keine große Veränderung. Es ist aber auch erst 1 Woche vergangen… Ich merke, dass der Bauch nicht mehr so angespannt ist. Unter dem Metformin habe ich doch immer mal wieder Blähungen oder auch Magenschmerzen gehabt. Das ist auf jeden Fall positiv!
Wenn ich kein Metformin nehme, bin ich immer mal wieder in so „Hungerlöcher“ gefallen. Ich hatte einen irrsinnigen Appetit vor allem nach Süßen und doch immer das Gefühl, nie satt zu sein. So als ob das Essen, bzw. die Energie daraus nie in meinen Zellen angekommen ist. Das ist bis jetzt völlig ausgeblieben. Ich weiss nicht, ob es noch die Reste vom Metformin sind, die in mir rumkreisen, oder ob es wirklich schon eine Wirkung des Inositol sind.

 

Ich plane das Fertilovit F PCOS erstmal für 2 Monate einzunehmen. Vielleicht bekomme ich damit endlich die Kurve und nehme ein bisschen ab. Dann könnte ich ja auch wieder meine Tage bekommen und ganz vielleicht mal einen Eisprung und ganz ganz vielleicht reicht es ja für ein zweites Wunder…

 

Ich hoffe, dass Vanessa ebenfalls weiter berichtet und wir bald gute Nachrichten verkünden können!

So war unser Wochenende 20./21.5.2017

Minnie wachte am Samstag dann übrigens um kurz vor 8 Uhr auf und ist noch zu einem kurzen kuscheln in mein Bett rübergekommen. So kann ein Wochenende gut anfangen. Schatzi war leider schon zur Arbeit, mit ihm zusammen wäre es ein perfekter Start gewesen. Diese Woche sollen unsere neuen Matratzen und Lattenroste kommen, dann haben wir endlich viel Platz für alle zusammen. Mal schauen, wie es Minnie findet, wenn Mama und Papa in einem Bett mit ihr schlafen.

 

Weil ich es in der Woche nicht geschafft hatte, müssen wir zusammen einkaufen fahren. Das geht erst ganz gut, endet aber in einem Wutausbruch im DM (Sie durfte nicht mit dem Einkaufswagen gegen den Turm mit dem Klopapier fahren) und einem im Edeka (Ich habe den Joghurt in den Einkaufswagen gelegt, das wollte sie anscheinend machen).

Sie wird von einer Sekunde auf die andere plötzlich so wütend und richtig dicke Kullertränen quellen aus ihren Augen. Dann wirft sie sich auf den Boden und strampelt und schreit. Ich versuche ruhig zu bleiben und weil wir ja auch Zeit haben knie ich mich daneben und halte Kontakt zu ihr. Nach kurzer Zeit reagiert sie und kommt in meine Arme. Völlig fertig von so vielen Emotionen in so kurzer Zeit. Ansprechbar ist sie nicht, kuschelt sich aber an mich.

Naja, sie ist eben 2 Jahre und 2 Monate alt. Da werden wohl noch einige solcher Ausbrüche folgen.

Der Rückweg verläuft friedlich. Minnie spielt mit ihrem Spionier-Sackl.

So einer stand schon lange auf meiner To Do-Liste, jetzt haben wir glücklicherweise einen tollen auf dem Flohmarkt gefunden! Das macht echt Spaß! Minnie freut sich immer wieder, wenn sie den Hai oder das kleine Schweinchen findet. Manchmal gibt sie ihn mir und ich soll zB das Herz finden oder so. Ist garnicht so einfach.

Wieder zuhause probieren wir die neue Schere aus. Eine Sicherheitsschere, die nur Papier schneidet. Ich habe es mit meinem T-Shirt und meinen Haaren ausprobiert, es funktioniert tatsächlich! Natürlich kann sie sich mit der Schere immernoch den Finger klemmen oder ins Auge pieken, daher sitze ich immer direkt daneben!

Ich schneide ihr ein paar Figuren aus und wir spielen richtig schön damit.

Mittagsschlaf mag sie zuhause keinen machen. Sie trinkt zwar ihre Milch im Bett und „ruht etwas“, aber einschlafen tut sie nicht.

Ich mache zusammen mit ihr ein bisschen Haushalt und dann spielen wir noch Duplo.

Wir haben zwar noch nicht so viele Steine, aber Minnie baut auch so schöne lustige Türme damit.

Danach gehen wir raus. In den Sand! Ich bin sehr dankbar, dass wir die Sandkiste so groß und so tief gebaut haben. Jetzt können wir tolle Mauern und Tische bauen, ohne Angst vor schwarzer Erde zu haben.

Minnie ist über alle Berge rübergerollt, die Mauer langbalanciert, hat sehr viele Kuchen gebacken und noch mehr wieder zerstört…

So müssen Kinderfüße aussehen – Schön dreckig. Das strahlende Lächeln müsst ihr euch auf diesem Bild leider vorstellen.

Wir bleiben den ganzen Nachmittag draußen. Da Minnie ja keinen Mittagsschlaf gemacht hat, ist sie gegen 16/17 Uhr in einem kurzen Stimmungstief. Wir essen einen Snack aus Obst und Keksen, um neue Energie zu sammeln. Draußen schmeckt es noch mal besser!

Ich mähe noch den Rasen und verfluche (leise) die vielen Wühlmausgänge und -löcher. Die machen den Rasen teilweise zu einer Buckelpiste.

Abends geht es dann für uns beide in die Badewanne. Die Klamotten landen gleich in der Waschmaschine…

Nach dem Abendbrot geht Minnie ziemlich unproblematisch gegen 20 Uhr ins Bett. So habe ich noch ein bisschen Zeit mit Schatzi.

——————-

Sonntagmorgen wache ich wieder um 7.30 Uhr auf. Diesesmal aber mit Minnie im Arm. Sie hat bis ca. 3 Uhr in ihrem Bett geschlafen, dann wollte sie unbedingt „rüba gehen“ und ist mit Lena unterm Arm und der Milchflasche in der anderen Hand schnurstracks in mein Bett geklettert. Auch gut. Sie ist dann schnell wieder eingeschlafen.

 

Wir frühstücken gemütlich gemeinsam mit Schatzi und danach bummeln wir über den Flohmarkt. Wir machen ein paar schöne Schnäppchen, leider wird Minnie gegen 11.30 Uhr müde und nölig und anstrengend. Sie will nicht in den Buggy, nicht laufen, auf jeden Fall nicht an der Hand, nicht so getragen werden und von Papa schon garnicht. Wir fahren schnell nach Hause, kriegen uns aber auf dem Weg dahin irgendwie in die Haare. Wegen einer Kleinigkeit mal wieder. Wenn Minnie so schreit, sind wir beide gleich mit gestresst und die Nerven sind dann zu sehr gespannt. Daran müssen wir arbeiten…

Wir kriegen nochmal die Kurve, aber schön ist es nicht.

Weil Minnie jetzt so aufgepusht ist, dass sie auf keinen Fall so schlafen wird, packe ich sie gegen 13 Uhr ins Auto und wir fahren eine Runde. Ich brauche etwas Abstand und wir wollten ja sowieso noch meinen Papa im Krankenhaus besuchen.

Mit etwas Ruhe gelingt es mir die Situation eben besser zu verstehen und ich telefoniere noch mit Schatzi. Minnie schläft tief und fest bis wir vor dem Krankenhaus parken.

Der Besuch im Krankenhaus ist eher kurz. Papa freut sich zwar sehr, aber Minnie ist total unruhig und klettert über Stühle und Tische. Das ist ihr alles zu unheimlich und zu langweilig.

Wieder zuhause gehen wir wieder raus in den Garten.

Unsere Nachbarn reichen uns Kuchen über den Zaun, die Sonne scheint und Schatzi kommt auch noch mit in die Sandkiste. Ein schöner Abschluss fürs Wochenende.

Minnie hat ja leider erst später Mittagsschlaf gemacht, daher schläft sie erst um kurz nach 21 Uhr tief und fest. Die Zeit reicht trotzdem für eine Folge Akte X und ein paar Worte mit Schatzi.

 

Kennt jemand Tipps, wie ich a) Wühlmäuse in Zukunft fernhalte? und b) ich die Gänge jetzt alle wieder zukriege? Das ist mir doch ein bisschen zu gefährlich zum rumrennen. Nicht dass da jemand umknickt.

 

 

Das war unser Wochenende. Allgemein mit viel Sand, viel Spaß und viel Lachen, aber einem kleinen Knick. Generell sehr schön, aber noch verbesserungsfähig.

Mehr Wochenenden findet ihr hier bei geborgen-wachsen.

 

Der Rest der Eingewöhnung

Am Montag bin ich tatsächlich bis um 11 Uhr ungestört gewesen. Erst danach kam die Erzieherin mit Minnie rein und wir sind nach Hause gefahren. Das hat also gut geklappt!

Am Dienstag und Mittwoch haben wir das nochmal gemacht. Jedesmal etwas länger. Am Mittwoch sogar bis nach dem Mittagessen.

Donnerstag durfte ich dann nach Hause fahren. Sie ist von 9 Uhr bis ca. 13 Uhr dort gewesen, inkl. Mittagessen und kurzem Mittagsschlaf. Sie hat zwar nur ca. 15 Minuten geschlafen, aber immerhin!

Heute am Freitag habe ich sie um 8.30 Uhr hingebracht, mich kurz verabschiedet und seitdem ist sie da. Wenn es gut läuft, soll ich erst um 14 Uhr wiederkommen. Damit wäre die Eingewöhnung dann abgeschlossen.

 

Puh, das lag mir etwas auf dem Herzen. Aber Minnie ist so fröhlich und plappert wie verrückt. Alle Lieder aus dem Kindergarten müssen hier zuhause nachgesungen und nachgespielt werden. Das ist echt schön!

Eingewöhnung 2.0

Letzte Woche Dienstag war der erste Tag in der Krippe für Minnie.

Pünktlich um 8 Uhr waren wir in der neuen Gruppe und haben uns alles zusammen angeschaut. Wir waren die ersten und auch die Erzieherin musste noch mal kurz in einen anderen Raum so dass wir wirklich erstmal in Ruhe anschauen konnten.

Für mich stand ein Stuhl bereit und nach und nach trudelten die anderen Kinder ein. Insgesamt sind es im Moment 8, die jüngste wird im Mai 2, der älteste ist fast 3. 

Der Gruppenraum ist sehr schön und neu. Es gibt einen kleinen Tisch mit kleinen Stühlen, eine Leseecke, einen Bereich für Duplo und Bausteine, eine Kuschelecke und als bestes: eine kleine Hochebene zum klettern.

Die war auch das erste was Minnie dann ohne mich erkundet hat…

Tag 1 und 2 liefen eigentlich gleich ab. Ich sass auf dem Stuhl und war einfach nur da. Minnie ist immer wieder zum kuscheln angerannt gekommen und hat dann wieder gespielt. Das ging von 8 – 10. 

Tag 3 waren wir mit den anderen Kindern draussen. Da habe ich dann schonmal 5 Minuten hinter der Ecke gestanden. Minnie war relativ entspannt, hat sich aber sehr gefreut als ich wieder da war.

Tag 4 war Freitag. Nachdem Minnie entspannt gespielt hat, habe ich mich verabschiedet.  Im Endeffekt war ich dann 20 Minuten draussen. Danach sind wir noch zusammen in die Halle zum toben gegangen.  Dort hat sie mich ziemlich wenig beachtet. Toben und rennen macht mehr Spaß! 

Heute ist Montag.  Tag 5. Ich sitze im Besprechungszimmer und entspanne mich. Minnie spielt drüben in ihrer Gruppe. Wir schauen mal, wie es heute läuft. Im besten Fall bleibe ich alleine bis um 11…

Es geht also alles besser als erwartet. Minnie sucht zwar noch keinen Kontakt zu den Erziehern, aber das wird noch kommen.  Leider ist die eigentliche Erzieherin im Urlaub, die kommt erst nächste Woche.  Wird schon klappen.

Ich bin froh, dass wir zur Krippe wechseln konnten. Für Minnie war der Start als kleine Einjährige bei der Tm genau richtig. Hier in der Krippe hat sie jetzt aber viel mehr Möglichkeiten zB zum toben und einfach mehr Platz zum spielen. 

Hach. Wieder ein Meilenstein geschafft. 

Oster-Spielerei DIY

Ich habe gestern ein bisschen gebastelt.

Ostereier 2-fach ausgedruckt, laminiert und ausgeschnitten.

Bunt durchmischen und los gehts!

Finde die 2 gleichen Ostereier…

Als schwierigere Variante haben wir dann alle Eier umgedreht und die zwei gleichen gesucht.

 

Osterei-Memory quasi…

Minnie hat es viel Spaß gemacht 🙂

 

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Frau Schwanis Bauchgefühl

Jedes Werden in der Natur, im Menschen, in der Liebe muss abwarten, geduldig sein, bis seine Zeit zum Blühen kommt (Dietrich Bonhoeffer)