Kategorie-Archive: Beim Arzt

Unser letzter Monat in Bildern

Das Wetter ist meistens grau in grau, ich bin heute passend dazu gekleidet 🙂

Wenn die Sonne mal scheint, gehen wir viel raus. Draußen hat Minnie gleich bessere Laune! (Und ich immer, wenn ich den quietschepinken Pinguin-Schneeanzug sehe!)

Ich bin ehrlich: Ich genieße manchmal die Ruhe im Büro und mache mir einen Tee. Die Trotzphase ist anstrengend!

Schatzi hat Geburtstag! Wir backen einen Kuchen und Kekse. Minnie verziert sie üppig…

Wir waren zusammen im Hagenbecks Troparium. Minnie war fasziniert von den vielen Fischen! Ein schöner Familienausflug!

Dieses Jahr ist mir so richtig nach Weihnachten. Spontan basteln wir Fensterdeko.

Den ersten Advent verbringe ich im Krankenhaus. Aber danach dekoriere ich weiter. Dieses Jahr brauche ich das irgendwie…

Wir bekommen ein wunderbares Wichtelgeschenk und Minnie ist total begeistert, weil sie viele kleine Geschenke auspacken darf.

Ich versuche mit Minnie „vernünftige“ Weihnachtsbilder zu machen. Aber irgendwie sind solche Quatschbilder doch auch ganz toll 🙂 .

Ich habe endlich vernünftige und warme Winterstiefel gefunden! Die sind sooooo kuschelig!

Gestern haben wir dann spontan nachmittags eine Lichterkette und den kleinen Tannenbaum gekauft und geschmückt.

Minnie hat die Deko mit ausgesucht. Keine Ahnung in welchem Ü-Ei oder so die mal drin waren. Es ist halt ein Kinder-Weihnachtsbaum und mir gefällts auch ganz gut!

Ich bin noch diese Woche krankgeschrieben. Gestern wurden die Fäden gezogen, das war ein ziemlich fieser Schmerz. Heute habe ich dann den Verband abgemacht und versuche den Finger ganz leicht zu bewegen. Sollte das nicht so gut funktionieren, bekomme ich wohl noch Krankengymnastik… Ich traue mich noch nicht so richtig, ihn zu knicken, das tut schon noch echt weh. Die Narbe sieht ziemlich fies aus. Sie haben ungefähr 3 cm aufgeschnitten und mit 6 Stichen genäht. Naja, da muss ich jetzt durch.

Ich genieße die Zeit hier alleine zuhause. Ein bisschen räume ich auf, ansonsten nehme ich mir Zeit für mich. Auch wichtig! Morgen habe ich zB einen Friseurtermin…

Morgen abend kommt noch jemand, der sich unser Haus ansieht. Ich bin gespannt. Ein Päärchen war schon letzte Woche hier, von denen haben wir aber leider nichts mehr gehört. Mal schauen.

Minnie ist heute 33 Monate alt. Sie ist 96 cm groß und ca 14,8 kg schwer. Schuhe trägt sie in 25/26, Oberteile in 98/104 (obwohl da einige am Bauch zu kurz werden), Hosen in 98. Die Tage, als ich ihm Krankenhaus war (von Freitag bis Montag) hat sie gut mit Schatzi überstanden. Allerdings war sie danach doch etwas eingeschüchtert von dem Gips und meiner Ermahnung, vorsichtig zu sein. Da durfte dann plötzlich nur Papa einige Dinge machen. Inzwischen bin ich aber wieder Nummer 1. Der Bindung zwischen den beiden hat es gut getan.

Witzigerweise hat Schatzi letztes Jahr auch 3 Tage alleine auf sie aufgepasst… (November 2016)

 

Meine kleine Minnie bedeutet mir alles. Mir kommen immer wieder die Tränen, wenn ich sie manchmal so beobachte. Wenn sie sich in meinen Arm wirft. Diese bedingungslose Liebe und das endlose Vertrauen! So schwer es mir in der Trotzphase fällt ruhig und freundlich zu bleiben, umso mehr genieße ich die vielen schöne Momente mit Schatzi und ihr! Ich bin so dankbar darüber!!

 

Ich freue mich auf Weihnachten. Wir halten es so entspannt wie möglich!

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Veränderung der Blutwerte durch Fertilovit f PCOS

Blutwerte vom 02.03.2017 (vor der Einnahme von Fertilovit f PCOS)

 

Seit Mitte Juni nehme ich (fast) täglich das Fertilovit f PCOS ein.

Hier sind die Blutwerte vom 31.08.2017:

Laut meinem Frauenarzt ist es gut, dass der Testosteronwert gesunken ist. Die Werte für die Schilddrüse sind weiterhin ok, für eine Kinderwunsch-Behandlung müsste dann aber höher dosiert werden, um unter 1 zu kommen.

Inzwischen nehme ich mit Absprache meines Endokrinologen 2 x 1000 Metformin und 1 x Fertilovit f PCOS pro Tag ein. Geballte Power quasi. 1 x habe ich meine Regel im September ja schon freiwillig 32 Tage nach einem ausgelösten Zyklus bekommen. Jetzt warte ich wieder mal, laut meine App ist heute Tag 43, mal schauen ob da noch was freiwillig kommt. Die SST sind negativ, also bleibt nur abwarten.

 

Wenn jmd was zu meinen Blutwerte und deren Veränderung sagen möchte, wäre ich sehr dankbar!!

Kinderkrankheiten – Buchvorstellung

Heute möchte ich einen richtig dicken Wälzer aus dem Trias Verlag vorstellen:

Denn nichts ist wichtiger als die Gesundheit Ihres Kindes! – Zitat aus dem Buch.

Das Buch „Kindergesundheit“ wurde vom Kinder- und Jugendarzt Dr. med. Romanus Röhnelt geschrieben, der selbst vierfacher Vater ist. Die Sprache ist leicht und gut verständlich, mit vielen Untergliederungen und einigen Exkursen.

Der Autor beginnt mit seinem Buch am Ende der Schwangerschaft mit dem Kapitel „Ein guter Start“ und gibt als Erstes Tipps zum Finden des richtigen Entbindungsortes.

Danach geht er chronologisch weiter mit der Geburt und den ersten Untersuchungen. Das APGAR-Schema wird ausführlich erklärt und die möglichen Auffälligkeiten in den ersten Lebenswochen werden anhand von  Bildern deutlich gemacht. Viele dieser Merkmale sind ja völlig normal, können frischgebackene Eltern aber schon irritieren. Der Autor weisst darauf hin, was harmlos ist und von selbst verschwindet, und wann ein Arztbesuch nötig ist. Die meisten Bilder sind echte Fotos von erkrankten Kinder und keine Schaubilder, wie sie sonst üblich sind. Ja, man sieht da dann den entzündeten Penis eines Babys, oder einen roten Po, aber die Kinder sind nie zu erkennen. Ich finde, so kann man viel besser herausfinden was das eigene Kind vielleicht hat und was man dagegen unternehmen sollte.

Generell werden die typischen Krankheiten in jedem Alter aufgelistet. Es geht um die normalen Erkrankungen in der Kindergartenzeit, Allergien, die klassischen Kinderkrankheiten, Läuse und andere Krabbeltiere und vieles mehr. Alles wird anschaulich dargestellt und eingehend beschrieben.

Das Buch heisst nicht umsonst „Kindergesundheit“. Daher werden auch Themen beschrieben wie stillen, die U-Untersuchungen, der Inhalt der Hausapotheke, Babys Sicherheit, Schlafen, Impfungen, Beikost, Zähne, Unverträglichkeiten, Allergien, Schulreife, Reiseapotheke, aber auch Tipps für den richtigen Kindersitz bzw. Fahrradsitz, die richtige Sonnencreme und es gibt (was ich sehr gut finde) einen ausführlichen Teil über Unfälle und Erste Hilfe. Alles, was man eben braucht, damit das Kind gesund heranwächst…

Das letzte Kapitel richtet sich an Familien, die Hilfe benötigen. Er gibt Ratschläge, wo man zB. bei Erziehungs- und Familienproblemen Hilfe finden kann, wo man Soziale Unterstützung bekommt und an wen man sich bei Entwicklungsstörungen oder Behinderungen wenden kann. Es werden Telefonnummern der Seelsorge genannt, sowie allgemeine Ratschläge was man beim Verdacht auf Missbrauch machen kann.

Am Schluss des Buches findet man ein alphabetisches Stichwortverzeichnis, sowie einen Schnellfinder bei Notfällen.

 

Von Homöopathie oder Globuli wird in diesem Buch fast überhaupt nichts geschrieben. Im Kapitel „Zahnen“ werden die beliebten „Osanit-Kügelchen“ kurz angesprochen (Als: Es spricht nichts dagegen :)) , ansonsten scheint der Autor davon nicht viel zu halten. Er äußert sich zwar nicht negativ darüber, das fast völlige Weglassen spricht aber meiner Meinung nach eine sehr deutliche Sprache. In vielen Kapiteln schlägt er naturmedizinische Alternativen wie zB. Wadenwickel oder Zwiebelsaft statt Medikamenten vor, das gefällt mir sehr gut. Da ich selber kein Freund von Homöopathie bin, hat mich das nicht gestört.

 

Mein Fazit:

In der heutigen Zeit kann man vieles schnell mal googlen. Dann erhält man eben aber auch „viel“. Jede Suche gibt Hunderte, eher Tausende von Antworten, Bildern und Tipps, die mich persönlich meistens noch mehr verunsichern. Klickt man auf eine Antwort, ergeben sich meist noch mehr Fragen – es sind einfach zu viele unsichere Antworten! Manchmal landet man auch auf Seiten von Herstellern, die als Ratgeber getarnt sind und unauffällig ein entsprechendes Medikament anpreisen.

Ich kenne den Autor dieses Buches natürlich nicht persönlich, daher weiss ich nicht mehr über ihn, als im Klappentext steht. Aber das Buch wirkt sehr seriös, wenn ich das mal so schreiben kann.  Es ist beruhigend dick und wird bei uns einen festen Platz im Regal haben.

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Ich kann das Buch nur allen Eltern empfehlen! Natürlich kann (und soll es auch nicht!) den Arztbesuch nicht ersetzen, falls dieser nötig sein sollte.

Für den Preis von 29,99 € erhält man als Eltern eine geballte Ladung Wissen.

 

–> Ich durfte das Buch kostenfrei rezensieren, meine Meinung wird dadurch aber nicht beeinflusst!

Wenn es abend wird…

18 Uhr.

Kind schläft, weil ausgepowert.

Mann schläft, weil krank.

Ich sitze auf dem Sofa und habe Ruhe. Eben habe ich noch mein Antibiotika geschluckt, denn ich habe schon wieder eine Mandelentzündung…

Das kommt bei mir immer total plötzlich. Freitag hatte ich ganz leichte Halsschmerzen und in der Nacht wurden die so doll, dass ich nicht schlafen konnte. Mir tat alles weh, Ohren, Hals, Kopf! Ich konnte es kaum aushalten.

Morgens um 9 haben wir also Minnie bei meinem Papa abgeliefert und durften den Vormittag in der Anlaufpraxis im Krankenhaus verbringen. Die Untersuchung war dann keine 5 Minuten! Klare Diagnose… Antibiotika!

Mittags haben wir alle zusammen eine lange Mittagsstunde gemacht und den Nachmittag über hat Schatzi Minnie betreut und auch ins Bett gebracht. Das hat mir sehr gut getan!

Die Nacht war sehr viel besser als die vorige. Minnie hat ab 23 Uhr bei uns geschlafen, aber das war ok.

Schatzi meint, ich habe ziemlich geschnarcht, daher konnte er nicht schlafen. Sorry!

Morgens ging es mir recht gut. Der Hals tat noch weh, aber ich konnte etwas essen. Schatzi hat sich nach dem Frühstück wieder hingelegt, scheinbar wird er jetzt auch krank.

Ich habe mit Minnie gemalt und geschnitten, das fand sie super. Mittagsschlaf wollte sie nicht machen, obwohl sie ziemlich nörgelig war.

Den ganzen Vormittag über hat bei uns ein heftiger Sturm getobt. Am frühen Nachmittag kam endlich die Sonne, also bin ich mit Minnie rausgegangen.

Erst sind wir zum Minijahrmarkt hier bei uns im Dorf. Es gibt da immer 1 Essensstand, 1 Getränkestand, 1 x Süssigkeiten, 1 Schiessstand, 1 Dosenwerfen, 1 Entenangeln, 1 Kinderkarussel, 1 x Pizza und Crepes und 1 Autoscooter. Absolut ausreichend und immer voll! Da trifft man echt jeden.

Minnie durfte ein paarmal Karussel fahren und ein Crepe essen. Ach ja und Enten angeln. Leider habe ich sie nicht ohne Brüllanfall wieder vom Jahrmarkt weg bekommen.

Um nicht mit einem Negativ-Erlebnis nach Hause zu fahren, bin ich mit ihr auf dem Rückweg über den Schulhof gegangen. Dort hatte der Wind grosse Blätterhaufen zusammengeweht. Minnie hatte so einen Spass mit den Blättern! Immer wieder hat sie die hochgeworfen oder ist durchgerannt!

Das fand ich viel schöner!

Wieder zuhause haben wir uns in der Badewanne aufgewärmt und dann ein schnelles Abendbrot gegessen.

Schatzi ging es nicht gut, er hatte auch Halsschmerzen und fühlte sich matschig, also ist er danach gleich wieder schlafen gegangen.

Minnie habe ich noch bis 17.40 Uhr wachgehalten, dann ist sie innerhalb von 5 Minuten nach dem vorlesen eingeschlafen.

Ich habe mich jetzt auf dem Sofa in meine Decke gekuschelt und werde gleich noch lesen. Mein Hals tut noch ziemlich weh und mein Kopf auch, aber ich mag noch nicht schlafen!

Hier noch ein paar Impressionen 🙂

Minnie hat sich übrigens geweigert ihrer Puppe Lena etwas anzuziehen. Der wäre nicht kalt und die wolle eben nichts anziehen…

Die Puppe wird anscheinend antiautoritär erzogen 🤣!

Gute Nacht!

Röntgen-CD, Malertape und Mülltüten…

… die Pack-Liste für meine Kur wird immer länger…

Doch von Anfang an:

 

Am Sonntag (27.08.) habe ich endlich meine Tage wieder bekommen. 8 Tage nachdem ich die letzte Chlormadinon genommen habe. Die letzten 3 – 4 Wochen hatte ich immer wieder Bauchschmerzen und die typischen Krämpfe, aber es kam einfach nichts. Daher der Versuch mit Chlormadinon, der etwas ZU GUT funktioniert hat. Solche Schmerzen und so eine starke Blutung hatte ich noch nie (außer dem Wochenfluss, der tat aber nicht so weh.).

 

Ich bin am Montag extra nochmal losgefahren, um stärkere Tampons und Binden zu kaufen. Mein „normalen“ hätten das nie halten können…

Montag nachmittag habe ich mich mit 2 Freundinnen und deren Kids getroffen, um das neue Klettergerüst von F. einzuweihen. Alles war schön, die Kinder haben gespielt, gesnackt und gerutscht – bis Minnie gegen 16.30 Uhr beim raufklettern auf der Leiter abgerutscht ist und seitlich auf den linken Arm gefallen ist. Das Geschrei war groß, auf dem Rücken hatte sie eine üble Schürfwunde. Glücklicherweise trug sie an dem Tag noch einen Bodie unter dem T-Shirt, der hat wohl noch eine Hautschicht gerettet. Wir haben den Arm erstmal gekühlt, sie konnte ihn in alle Richtungen bewegen und auch die Finger schienen ok. Ich bin trotzdem mit ihr zu meinem Hausarzt gelaufen, der ist praktischerweise nur 2 Häuser weiter. Die Ärztin hat die Rückenwunde verarztet und dann den Arm untersucht. Soweit konnte sie keine Verletzung erkennen, wenn sie am nächsten Morgen noch Schmerzen hätte, sollten wir zum röntgen fahren.

Minnie war natürlich total durch den Wind den Abend über. Das war immerhin das erste Mal, wo sie sich wirklich weh getan hat. Mal gestossen, ja, aber so doll irgendwo runtergefallen, das hatten wir noch nicht.

Das Schlafengehen gestaltete sich etwas schwierig, daher durfte sie in meinem Bett schlafen. Das ging dann ganz gut.

 

Am Dienstag morgen hatte Minnie weiterhin Schmerzen und sie hat den Arm kaum bewegt. Also habe ich uns im Kindergarten und bei der Arbeit abgemeldet und bin zum Krankenhaus zum Röntgen gefahren. Da Minnie kein akuter Notfall war, mussten wir ziemlich lange warten. Irgendwann hatten wir dann doch alles geschafft und die Diagnose lautete: 2-fache Anbruch am linken Unterarm –> 4 Wochen Ruhigstellung mit einem Castverband.

(Castverband: Der Castverband ist eine Art Kunststoffgips. Als Alternative zum klassischen Gipsverband wird er bei der Behandlung von Armbrüchen eingesetzt. Das dehnbare Trägergewebe besteht aus Glasfaser und Polyester. Beschichtet ist es mit einem Kunststoffharz, welches durch das Eintauchen in Wasser aktiviert wird. Bis der Verband ausgehärtet ist, besteht Zeit zum Modellieren und Anpassen an die Verletzung. Nach etwa 30 Minuten ist der Castverband voll belastbar. Quelle: http://www.chirurgie-portal.de/orthopaedie/oberarmbruch-unterarmbruch/verband-armbrueche.html.).

Minnie hat alles ganz toll mitgemacht. Sie war zwar enorm aufgeregt und hat in meinem Armen gezittert, aber sie hat beim Röntgen stillgehalten und nachher mit dem Krankenpfleger, der den Verband gemacht hat, sogar etwas rumgescherzt. Der Verband geht bis zur Mitte des Oberarms und stellt den Arm dadurch ziemlich still. Puuuh, der Anblick ist für mich schwer zu ertragen…

Um kurz vor 12 Uhr waren wir endlich wieder zuhause und haben dann erstmal einen Mittagsschlaf gemacht.

Gegen 13 Uhr ist Schatzi nach Hause gekommen. Er hat sich zu uns gekuschelt und gesagt, dass er Magenschmerzen hat und deshalb früher von der Arbeit gefahren ist. Erstmal habe ich mir nichts dabei gedacht.

Nach guten 1,5 Stunden Schlaf ist Minnie dann aufgewacht. Sie fand den Arm im „Gips“ zwar doof und hätte ihn gerne abgemacht, aber sie hatte keine Schmerzen mehr und konnte dann gut damit spielen.

Unterdessen ging es Schatzi immer schlechter. Gegen 16 Uhr sind wir dann zu unserem Hausarzt gefahren. Er hatte Schweissausbrüche, mal kalt, mal heiss, üble Magenkrämpfe und ihm war total schlecht. Beim Arzt wurde Blut abgenommen, ein EKG gemacht (es könnte ja ein Herzinfakt sein), ein Ultraschall gemacht und er bekam erstmal eine Infusion mit Kochsalzlösung und Schmerzmitteln. Das EKG war unauffällig, ansonsten konnte keine Ursache gefunden werden. Er hatte sichtlich Schmerzen und war reizbar und schlecht gelaunt. Leider habe ich das abgekriegt… Minnie musste ja morgens schon im Krankenhaus viel warten, ihre Geduld war sichtbar aufgebraucht. Erst habe ich noch versucht, sie irgendwie abzulenken und zu bespaßen. Nach ca. einer Stunde Wartezeit war sie aber „durch“ und hat nur noch rumgealbert, gemeckert oder getobt. Da die Infusion von Schatzi noch nicht durchgelaufen war, sind wir nach Hause gefahren und haben dort etwas gegessen und gekuschelt.

Um halb 6 durfte ich Schatzi wieder abholen. Er war immer noch sehr schlecht drauf und unleidlich, und er hatte auch weiterhin starke Schmerzen und Krämpfe. Vom Arzt hat er Pantoprazol mitbekommen, was aber irgendwie garnicht half.

Hatte ich schon erwähnt, dass ich Krämpfe im Unterleib hatte und sehr starke Blutungen…

 

Den Rest der Woche bin ich mit Minnie zuhause geblieben. Sie sollte den Arm etwas schonen (hahahaha…) und nicht so doll toben. Total einfaches Unterfangen bei einer aktiven 2,5 Jährigen, die keine Schmerzen mehr im Arm hat und keine Lust auf nur ruhige Spiele hat.

Schatzi war ebenfalls krankgeschrieben.

Mittwoch, Donnerstag und Freitag haben wir irgendwie rumgekriegt. Schatzi hatte zusätzlich noch starke Zahnschmerzen , so dass er noch eine Wurzelbehandlung bekommen hat… seinem Magen ging mal besser und mal schlechter. Die Blutwerte waren alle super, da konnte man also auch keine Ursache erkennen. Von der Ärztin bekam er MCP-Tabletten verschrieben, die immerhin eine leichte Linderung brachten. Mit Minnie waren wir am Donnerstag noch beim Unfallarzt, da die Kunststoffschiene am Oberarm gescheuert hat. Da gab es dann wieder viel Wartezeit, einen neuen gutgepolsterten Verband und 2 Lollies als Belohnung. Ich habe noch stärkere Tampons gekauft… und Baldrian…

 

Am Samstagnachmittag kamen 2 Freunde zu uns. Die beiden wollten uns im Garten helfen, als Dank für die Hilfe bei ihren Umzügen. Das war schon lange geplant und hat auch super geklappt. Schatzi hat sich weiterhin geschont und nichts gemacht. Dazu ging es ihm einfach noch zu schlecht. Wir anderen haben ein ordentliches Stück geschafft, das ist ein tolles Gefühl!

Am Sonntag fühlte sich Schatzi gut genug, um auf Minnie aufzupassen. Also konnte ich mit K. zum Kinderflohmarkt in die Fabrik in Hamburg fahren und für ihre Erstausstattung noch ein paar Teile kaufen. Das hat richtig Spaß gemacht!

Auf dem Rückweg stand ich noch ca. 40 Minuten im Stau wegen eines Unfalls und so war ich erst kurz vor 14 Uhr wieder zuhause. Minnie hatte zwar keinen Mittagsschlaf gemacht, war aber sehr gut gelaunt. Schatzi war deutlich erschöpft und hatte Schmerzen, also habe ich mir Minnie geschnappt und wir sind 1,5 Stunden spazieren gegangen und haben wieder Flugzeuge gekuckt.

 

Heute ist Montag. Minnie ist im Kindergarten und hat hoffentlich Spaß. Schatzi hat eigentlich diese Woche Urlaub, ist aber heute morgen gleich nochmal zum Arzt gefahren. Er hat immernoch Magenkrämpfe und schläft seit Tagen höchstens mal 1 Stunde am Stück. Bisher wurde keine Ursache für die Schmerzen gefunden, so dass er jetzt eine Magenspiegelung bekommen soll. Eventuell ist es auch eine Lebensmittelvergiftung. Da er aber kein Erbrechen und keinen Durchfall zeigt, ist es schwer zu definieren. Wenigstens hat er keine Zahnschmerzen mehr. Für diese und nächste Woche hat er aber noch Termine zur Weiterbehandlung.

 

Ich sitze bei der Arbeit und habe höllische Kopfschmerzen. Es sind die typischen Spannungskopfschmerzen nach einer sehr anstrengenden Woche. Ich fühle mich echt kurreif!! Im Moment warte ich grad darauf, dass die Schmerztabletten wirken.

Meine Tage habe ich immernoch (Tag 9), aber immerhin nur noch leicht und ohne Krämpfe.

Am Donnerstag und Freitag habe ich Urlaub, da muss ich dann endlich mal packen bzw. den Rest noch einkaufen.

Meine Packliste habe ich um die Röntgen-CD und den Arztbrief für den Arzt des Kurhauses ergänzt. Der weiss schon Bescheid, glücklicherweise ist das kein Grund, die Kur abzusagen.

Außerdem nehme ich Müllbeutel und Malertape mit, um Minnies Arm fürs Duschen dort wasserfest einzupacken.

Morgen haben wir wieder einen Termin zum Röntgen beim Unfallarzt. Dann wird entschieden, ob es wieder ein „Gips“ bis zum Oberarm sein muss, oder ob ein Unterarmgips reicht. Drückt uns bitte die Daumen! Wenn es nicht gut verheilt, dann muss eventuell noch operiert werden. Es ist irgendwie ein blöder Bruch…

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Diese Woche war für mich sehr anstrengend, aber es gab auch einige schöne Momente. Ich hatte viel Zeit für Minnie und wir waren zB auf einem kleinen Erlebnisbauernhof und haben Kühe, Schafe und Esel angekuckt. Außerdem haben wir im Garten die ersten kleinen Gurken gegessen und viel Zeit draußen verbracht, damit Schatzi etwas zur Ruhe kommen konnte drinnen.

 

Ich freue mich so sehr auf meine Kur grade!!!

Ein Draußen-Wochenende ohne Hand-Fuß-Mund

Alles begann, als am Donnerstag gegen 11.25 Uhr mein Handy klingelte. Der Kindergarten bat mich, Minnie schnell abzuholen… Im Kindergarten ist grade Hand-Fuß-Mund (oder Hand-Mund-Fuß ??) ausgebrochen und Minnie hätte da einen verräterischen Fleck an der Hand.

Also habe ich schnell alles zusammengepackt, auf dem Weg zum Auto einen Termin beim Kinderarzt ausgemacht (für 12.05 Uhr.. sportlich, aber machbar) und bin zum Kindergarten gefahren. Dort saß Minnie quietschvergnügt in ihrer Gruppe und hat Mittag gegessen. So richtig schlecht scheint es ihr ja nicht zu gehen. Und isoliert von den anderen wurde sie auch nicht…

Aus ihrer Gruppe wurde noch ein Junge abgeholt, aus dem ganzen Kindergarten waren es vielleicht 10 – 15 Kinder, die auch tatsächlich HMF hatten.

Um Punkt 12.05 Uhr war ich mit Minnie beim Kinderarzt. Die Ärztin hat den „verräterischen Fleck“ als Mückenstich deklariert und weil auch sonst nirgends Pickel zu sehen waren, Minnie für gesund erklärt. Sie hat mich und sie dann trotzdem für Donnerstag und Freitag krank geschrieben. Anstecken lassen möchte ich sie nämlich nicht… (ich habe zwischendurch mal gegoogelt, das muss ich nicht haben.)

Unsere Nachmittagsverabredung habe ich lieber abgesagt und Minnies Hände, Arme, Füße und den Mund argwöhnisch begutachtet. Nichts zu sehen.

Weil ich ziemlich Krämpfe im Unterbauch hatte und die ganze Woche schon extrem schlecht gelaunt war, bin ich mit Minnie rausgegangen. Bewegung tut ihr und mir gut. Es war tatsächlich trocken, obwohl die Wolken echt dramatisch waren.

Am Freitag hatte noch eine Freundin Geburtstag und weil bei Minnie immer noch nichts zu sehen war, sind wir mit deren Einverständnis zum Kaffee hingefahren. Das war sehr entspannt. Minnie und ich sind auf dem Trampolin ordentlich gehüpft, die Mütter und Nichtmütter waren alle gut drauf und es war allgemein einfach schön. Ich könnte da glatt einziehen 🙂

Am Samstag haben wir zuhause noch Salzteig-Sachen für den Kaufmannsladen gebastelt und angemalt.

Kikaninchen hat weite Ausritte mit seinem Hü gemacht!  

Wir haben eine Duplo-Dusche gebaut und alle Männchen und Tiere nacheinander gewaschen.  

Am Sonntag ging es Schatzi leider nicht so gut, er hat schon wieder Nackenschmerzen. Trotzdem übernimmt er Minnie und ich kann in Ruhe zum Flohmarkt gehen. Eigentlich wollte ich zusammen mit K. Babyklamotten shoppen gehen, die liegt aber im Krankenhaus und muss Bettruhe halten. Auf einem Flohmarkt treffe ich meine Arbeitskollegin und bekomme 3 schöne Sachen für das Baby von K. geschenkt.

Nachmittags möchte Schatzi etwas Ruhe haben und schlafen. Deshalb fahre ich mit Minnie ins nahegelegene Moor.

Nebenan ist ein kleiner Sportflughafen, dort gucken wir den Flugzeugen und Hubschraubern gerne zu.  

Es ist echt schön im Moor. Die Sonne scheint und es ist sehr ruhig und entspannt.

 

Minnie ist weiterhin Flecken- und Pustelfrei. Also geht sie Montag wieder in den Kindergarten.

Die ganzen 4 Tage hat sie keinen Mittagsschlaf gemacht. Das hat das Ins-Bett-Bringen deutlich erleichtert.

Meine Tage habe ich trotz den Krämpfen und dem PMS nicht bekommen. Heute (am Dienstag) sind alle Symptome weg. Seit März warte ich…

Mutti Check-Up

Gestern war mein halbjährlicher Frauenarzt-Check Up.

Ich muss dazu sagen, ich mag den Frauenarzt echt gerne. Sonst wäre ich wohl schon längst zu einem anderen gewechselt. Das Termin-Management ist absolut nervig… Beispiel? Mein Termin gestern war für 15.30 Uhr angesetzt. Eine Stunde vorher soll man dann dort anrufen, und fragen wie die Lage ist: „Bitte rufen Sie um 15.30 Uhr nochmal an, es wird später“. Wie immer, eigentlich. Ich lege die Termine extra schon früher, damit ich halbwegs zu einer passenden Zeit dran komme. Mit kleinem Kind ist das nicht immer einfach.

 

Schlussendlich wurde mir gesagt, dass ich um 17 Uhr kommen könnte (schonmal 1,5 h hinter dem Termin…).

Einmal dort angekommen, ging es auch schnell los: Urin abgeben, Blutdruck messen – dann zurück ins Wartezimmer.

 

Und warten…

und warten…

und warten…

 

Um 18.30 Uhr (ca.) wurde ich dann endlich aufgerufen.

Heute sollte eine Mammografie gemacht werden, also ging es in den Mammo-Raum. Dort das Vorgespräch mit dem Arzt. Da ich aber nicht verhüte im Moment (und keinen regelmäßigen Zyklus habe …), entschied der Arzt, dass er doch lieber erst den Ultraschall macht, um eine Schwangerschaft komplett auszuschließen. Ok, dann also wieder über den Flur in den anderen Raum.

Da die Krankenkasse ein paar Dinge geändert hat, folgte noch ein Aufklärungsgespräch über die Kosten, die ich ab sofort selbst tragen muss. Bei der Krebsvorsorge heute wären das 35 €. Ich verstehe die KK zwar nicht, Vorsorge ist doch immer günstiger als eine Behandlung, aber na gut.

Die Untersuchung ergab keine Auffälligkeiten. Untenrum alles fein, keine Zysten oder Myome, nur die üblichen vielen kleinen Eibläschen. Und nicht schwanger, aber das hatte ich ja nun auch nicht erwartet (obwohl man ja immer ein ganz kleines bisschen hofft…). Der Abstrich war ebenfalls unauffällig.

 

Um kurz nach 19 Uhr durfte ich mich wieder anziehen und mit dem Arzt zusammen erneut in den Mammo-Raum gehen. Ein paar unbequeme Posen und gequetschte B.rüste später stand auch dort fest: Alles ok.

Schatzi hatte inzwischen 2 x angerufen, ich konnte aber leider nicht rangehen.

 

Zusammen mit ein paar Tabletten zum auslösen der Mens stand ich um 19.30 Uhr endlich vor der Tür. Inzwischen hatte ich ziemliche Kopfschmerzen, die ich im Auto mit einer Tablette und viel Wasser bekämpfte.

Die nächste Mammo ist erst in 4 Jahren, die nächste Vorsorgeuntersuchung im Juli/August. Mal schauen, ob ich mich nach einem anderen Arzt umsehe. Aber wie gesagt: Der Arzt ist schon toll. Mal überlegen.

 

Ich habe Schatzi noch schnell eine Nachricht geschrieben und mich auf den Rückweg gemacht.

Um 20 Uhr war ich endlich zuhause. Schatzi war etwas genervt, aber was kann ich denn dafür??? Nächstes Mal soll ich mich zwischendurch mal melden, dass es länger dauert und ich noch nicht dran bin. Ok, kriege ich hin.

Die Lütte schlief schon, also konnte ich noch was essen und mit Schatzi eine Folge Akte X gucken. Dazu habe ich die ersten 2 Tabletten Famenita genommen. Innerhalb von 10 Tagen soll nun die Mens kommen, dann hoffentlich wieder regelmäßiger. Die letzte war im September und das nervige Gefühl: „sie kommt jederzeit“ habe ich schon seit November. Nun reicht es!

 

Mir ist aufgefallen, dass ich im Moment grade ziemlich viele Tabletten nehme. Dafür, dass ich eigentlich in keiner Behandlung bin:

Morgens:

1 x Metformin 850

1 x Laif Johanniskraut

1 x L-Thyroxin 125

Abends:

1 x Metformin 850

2 x Famenita (zum auslösen- für 10 Tage)

2 Hübe Nasenspray mit Kortison (MometaHexal – ist gegen die ständige Nebenhöhlenentzündung, noch 2 Monate)

1 x Mönchspfeffer 4 mg

 

Nehmt ihr auch ohne Behandlung etwas ein?

So war unsere U7

Endlich komme ich dazu, von der U7 am 09.01.2017 zu erzählen.

Obwohl – so richtig viel zu erzählen gibt es nicht. Die Untersuchung war kurz und knapp. Der Termin war um 9 Uhr, wir kamen pünktlich dran und standen um 9.30 Uhr schon wieder draußen.

 

Die Lütte wurde vermessen (87 cm groß, 12,7 kg schwer), sie wurde abgehorcht, in die Augen, Ohren und den Mund geschaut und sollte dann noch einmal zu mir laufen.

 

Danach durfte sie mit den Sachen aus der Spielzeugkiste spielen und ich habe ein paar Fragen beantwortet:

Spricht sie schon? – Ja, zuhause ziemlich viel (hier eher garnichts)

Wie war der Besuch beim Orthopäden? – Gut, sie hat ein bisschen Plattfüße, aber da warten wir noch ab, bevor sie eventuell Einlagen bekommt.

Was sagt der Augenarzt? – Die Werte haben sich nicht verschlechtert, die Brille soll sie noch weiter tragen.

Dann schaute er noch zu der Lütten hin, die gerade hingebungsvoll einen Golfball die Kugelbahn runterschickte und meinte, dass motorisch ja auch alles in Ordnung wäre.

Eine Impfung steht noch an, damit können wir uns aber noch ein paar Wochen Zeit lassen.

 

Noch irgendwelche Fragen? Nein, dann auf Wiedersehen.

 

Und Schwups, waren wir draußen.

 

Ich weiss jetzt nicht, ob mir das nicht alles ZU kurz und knapp war. Natürlich hat die Lütte keine offensichtlichen Baustellen, aber irgendwie hatte ich mir noch mehr versprochen.

 

Eigentlich hätte ich dem Arzt noch ein bisschen vorgeschwärmt:

  • Wie toll die Lütte schon sprechen kann. Sie fängt mit 2-Wort-Sätzen an und erzählt was sie erlebt hat zB. „Kaze aua“ oder „Papa Abeit“ oder „Hui Bass“ (sie war auf der Rutsche und das hat Spaß gemacht 😉 )

 

  • Wie fasziniert ich davon bin, dass sie auch schon singen kann. Manchmal ist es ein echtes Medley aus Liedern „Oh Pumelum, oh pumelum…. Bätter“ oder „ände wasche, ände wasche – Haare wasche, Haare wasche, Kind, Füße au wasche, Popo wasche“ (und dazu schüttelt sie die Hände, die Haare, die Füße oder eben den Popo) oder „asamsamsam, asamsamsam, dulli dulli dulli, samsamsam, raaaabi, raaabi, dulli dulli dulli“ oder seit neusten „Tut tut tut, Hupe dut, tut tut tut, Hupe tut.“ (Na, wer erkennt es???)

 

  • Wie begeistert die Lütte beim Turnen ist. Als erstes rennt sie auf das Mini-Trampolin – immer!

 

  • Wie schön sie mit anderen Kindern spielt. Naja, NEBEN anderen Kindern. So richtig MITeinander ist da noch nichts.

 

  • Wie gut und schnell sie mit dem Bobbycar unterwegs ist.

 

  • Wie hingebungsvoll sie ihre Puppen auszieht, mit dem Kinderwagen schiebt, zudeckt, rutschen lässt und die Flasche gibt.

 

Hach sie ist so toll!

Manchmal sitze ich einfach da und bestaune dieses kleine Wunder, welches tatsächlich MEINE Tochter ist. Dann kommt sie zu mir gerannt und wirft sich in meine Arme und dann kommen mir fast die Tränen vor Liebe zu ihr…

… aber ich glaube, dafür hat so ein Arzt eher wenig Zeit, die anderen wollen ja auch mal drankommen.

 

Naja, der Arzt war jetzt nicht unfreundlich oder kurz angebunden oder so. Hätte ich noch Fragen gehabt, hätte er mir die auch noch beantwortet. Hatte ich aber in dem Moment nicht parat.

 

Also: U7 – alles ok! Wie nicht anders erwartet.

Montag ist U7

Die Lütte ist im Moment in einer „leichten“ Trotzphase und vor Fremden spricht sie sowieso grad schonmal garnicht, daher mache ich mir ein paar Gedanken. Ich bin schon versucht, ihr Gesinge und Gebrabbel von zuhause aufzunehmen und dann dem Arzt zu zeigen :).

 

Wie war das bei euch so?

Was mussten/sollten eure Kinder können? (Kann man da eigentlich durchfallen…)

 

Ich rechne mit einem sehr stressigen Arztbesuch. An – und ausziehen ist ja schon quasi Folter für sie im Moment…

Arztbesuch: Ergebnis +Jammerpost

Zuerst einmal:  Die Blutuntersuchung beim Arzt hat keine Mängel oder so ergeben. Lediglich ein etwas erhöhter Entzündungswert. Den habe ich aber schon seit Jahren, ohne dass jemand weiss, woher es kommt.

Sie sprach von einer leichten depressiven Verstimmung, die durch das abstillen und das Herbstwetter verstärkt würde.

Ich habe dann Johanniskraut empfohlen bekommen, die 900er. Das soll ich jetzt erstmal 20 Tage lang nehmen. Damit soll die Stimmung etwas verbessert werden und ich wieder besser schlafen können.  Zusätzlich gab es noch ein Rezept zur Krankengymnastik, um die Verspannungen im Nacken und Rücken abzubauen. Vielleicht bessern sich ja dann auch die Kopfschmerzen…

Die Sprüche, dass mein Kind jetzt so langsam mal im eigenen Zimmer schlafen müsste, ich mich besser ernähren müsste, oder dass ich abends Sport machen soll und Schatzi mich mehr entlasten soll haben mir nicht wirklich geholfen, aber nunja…

 

Wir werden jetzt noch ein zweites Bett kaufen, dass kommt dann in ihr Zimmer und wir testen mal, wie es geht.

Im Moment ist die Lütte grad wieder total erkältet und hustet in einer Tour. Dadurch kommt sie nachts überhaupt nicht zur Ruhe und würgt und hustet. Ich tue alles, um ihr das atmen zu erleichtern, aber gut geschlafen hat sie die letzten 2 Nächte nicht.

Heute sind wir zuhause geblieben, heute nachmittag geht es noch zum Kinderarzt. Also fehle ich schon wieder bei der Arbeit… ich muss mal nachfragen, ob ich überhaupt noch Tage über habe.

 

Hier zuhause sieht es grade etwas drunter und drüber aus. Das gefällt mir garnicht. Aber mit der Lütten komme ich zu nichts… und ich habe immernoch Kopfschmerzen und bin müde 😦

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