Kategorie-Archive: Beim Arzt

mmmh oder doch nichts?

Ich habe gerade mit dem Frauenarzt wegen meiner Blutwerte telefoniert.

 

Der Gelbkörperwert lag an ZT 15 nur bei 0,1 und ist damit deutlich zu niedrig. Er sollte über 5 liegen.

Der Arzt meint jetzt, dass sich der Eisprung eventuell um ein paar Tage verschoben hat und damit statt Sa/So erst Die/Mi gewesen wäre. Das passt aber nicht zu meinem Bauchgefühl und den Ovus. Die wurden nämlich bis Samstag stärker und dann ab Sonntag schwächer.

Es kann natürlich auch sein, dass es keinen Eisprung gegeben hat…

 

Oh man, warum ist das so undeutlich!!!

Also weiter abwarten, aber mit sehr viel geringerer Hoffnung?

Bei den Behandlungen in der Kiwu-Klinik habe ich nach der Punktion immer Estrifam und Progestan bekommen, vielleicht versuchen wir das beim nächsten Zyklus.

 

Wer hat Erfahrungen mit Gelbkörperwerten? Gibt es noch eine andere Erklärung??

Was kann ich sonst noch dagegen tun?

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Rien ne va plus – Nichts geht mehr!

Die Kugel rollt, alle Einsätze sind gemacht – nichts geht mehr!

 

Jetzt heisst es wieder: abwarten und Tee trinken. 14 Tage lang…

  

Die Untersuchung gestern (ZT 15) beim Frauenarzt ergab rechts ganz viele kleine Bläschen aber links war der „Schatten“ eines großen Ei´s zu sehen. Er meinte, dass der Eisprung dort am Samstag oder am Sonntag gewesen sei. Das deckt sich auch mit meinen Ovus und dem Bauchgefühl.

Die Schleimhaut war wunderbar aufgebaut und dreischichtig und auch der Ausfluss passte zum Zyklustag.

 

Die Blutwerte bekomme ich am Mittwoch. Dann entscheiden wir, ob ich noch Medikamente bekomme. Einen früheren Termin hielt der Arzt doch nicht für notwendig. Wir hatten am Donnerstag noch telefoniert und es dann beim Termin am Montag belassen.

  

Nebenwirkungen hatte ich dieses Mal kaum, bis auf die enorme Reizbarkeit ein paar Tage lang.

Falls es negativ ausgeht, habe ich schon ein Rezept für weiteres Clomifen in der Tasche.

 

 

Aber noch gebe ich die Hoffnung nicht auf! Wer ein paar Daumen für mich überhat, darf sie bitte drücken!!! 

FAMENITA oder „Das letzte Aufbäumen“

Das Seminar für die Adoptionsbewerber ist erst nächstes Jahr Ende Februar. Vorher können wir nichts in dieser Richtung machen. Wir haben zwar schon die Formulare, können sie aber nicht einreichen. Erst nach dem Seminar dürfen wir alles anfordern, einreichen und danach kommen die Termine mit dem Jugendamt. Es kann also Herbst 2019 werden, bevor wir überhaupt als Bewerber anerkannt werden. Und wann wir dann eventuell ein Kind bekommen steht ja sowieso in den Sternen. Ich bin dann 38,5 und Schatzi 43. An der Grenze für eine Adoption…

 Wer mich kennt, weiss, dass das jetzt nicht so die ideale Situation für mich ist. Ich merke auch, dass ich mit dem eigenen Kinderwunsch noch nicht so ganz abgeschlossen habe. Die Hoffnung auf eine spontane Schwangerschaft ist immer im Hinterkopf.

 Blöd nur, dass mein Körper in den letzten Monaten immer weniger mitspielt. Hatte ich Anfang des Jahres noch Zyklen von 24 – 33 Tagen, so wurden sie immer länger, bzw. fielen ganz aus. Aktuell war der letzte 1. Zyklustag der 01.08.2018.

Zusätzlich merke ich auch die anderen Symptome vom PCOs immer mehr: sexuelle Unlust, vermehrte Behaarung, unreine Haut, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, mein Kreislauf spielte verrückt, ich war müde und schlapp und so sehr ich mich auch bemühte, ich schaffte es nicht abzunehmen (obwohl ich ja weiterhin 2 x 850 Metformin und 125 L-Thyroxin einnahm).

 

Gestern nun hatte ich einen Kontrolltermin bei meinem Frauenarzt.

Die Untersuchung ergab, dass da „Unten“ und „Drinnen“ alles super aussieht – keine Zysten, keine Tumore oder so. Nur ganz viele Eibläschen, typisch PCO eben.

 Zusammen haben wir einen Plan ausgeheckt, wie wir die 5 Monate bis zum Seminar vielleicht doch noch sinnvoll nutzen können.

 

Und so sieht er aus:

 

Seit gestern Abend nehme ich FAMENITA 100 mg und zwar 1-0-1 für 15 Tage oder bis ich meine Regel bekomme. Damit soll die Produktion von Testosteron verringert werden und der Hormonspiegel etwas mehr ins Gleichgewicht gebracht werden.

 Wenn ich meine Tage habe, werde ich von Tag 3 bis Tag 7 einen erneuten Versuch mit Clomifen starten und zwar 2-0-0. An Tag 14 ist ein Kontrollbesuch beim Frauenarzt geplant.

Sollten sich 1 – 2 Eibläschen bilden, werden wir „Bienchen setzen“ und hoffen.

 

Damit sind die Möglichkeiten bei meinem normalen Frauenarzt leider ausgeschöpft. Eventuell gibt es noch etwas zur Unterstützung nach dem Eisprung, aber mehr geht leider nicht. Dafür müssten wir in die Klinik nach Hamburg.

Sollte Clomifen bei mir nicht anschlagen, werden wir unseren Weg zum eigenen Kind wohl beenden müssen. Ich weiss noch nicht, ob ich das Clomifen über mehrere Zyklen einnehmen werde, das wird spontan entschlossen nach dem ersten Zyklus.

 

Danach werde ich mich aber innerlich freimachen (müssen!) und wieder die Pille oder so nehmen. Diese ständige Hoffnung und warten und enttäuscht werden ist zu zermürbend. Wenn es nicht klappt, habe ich es wenigstens versucht.

 

Für den Adoptionsprozess möchte ich gerne den Kopf frei haben.

 

So der aktuelle Stand.

Ich bin gespannt…

Vom Pool ins Bett

Die letzten Wochen waren echt anstrengend für uns alle.

 

Ich kann mich ehrlich nicht daran erinnern, dass wir schonmal so einen heissen Sommer hatten. Seit Wochen geht die Temperatur tagsüber nur selten unter 25 °C, eher bei 30 °C, und auch nachts kühlt es kaum runter. Wir versuchen das Haus so kühl wie möglich zu halten, leider bedeutet das aber, dass wir Fenster und Türen sowie die Rollläden geschlossen halten. Dieses Gefühl der Enge – des Eingeschlossenseins – kann ich manchmal nicht gut ertragen… aber es hilft ja nichts.

 

Für Minnie ist es in den letzten Tagen zu heiss in ihrem Zimmer geworden. Sie schläft also von Anfang an in unserem Bett mit.

 

Durch die Hitze ist auch das letzte bisschen aufräumen/wegräumen liegen geblieben. Es ist mir einfach zu heiss.

 

Trotzdem sind ein paar Veränderungen passiert:

 

Minnie ist inzwischen ein „grosses“ Kindergartenkind. Seit dem 1.8. geht sie nicht mehr in die Krippe, sondern eben zu den Grossen. Der Kindergarten ist seit mittlerweile 5 Wochen in die benachbarte Schule ausgelagert, da er ein neues Dach bekommt. In der Schule sind die Gruppen bunt durchgemischt, so dass Minnie der Übergang etwas leichter fiel. So ganz entspannt ist sie nicht, aber es wird immer besser.

 

Sie ist mittlerweile tagsüber (bis auf kleine Unfälle) trocken und trägt stolz ihre neuen Unterhosen. Nachts bekommt sie eine Windel angezogen. Vor einigen Tagen hat sie mich nachts um 1 Uhr einmal geweckt, weil sie mal pischern musste, ansonsten merkt sie davon im Schlaf noch nichts.

 

Die Katzen haben sich gut im neuen Haus eingewöhnt. Nachdem Schatzi am 3. Tag ausversehen die Terrassentür offen liess und beide Katzen herausstolzierten als hätten sie nie etwas anderes gemacht, sind unsere Katzen nun Freigänger. Mit 15 und 17 Jahren geniessen sie die Sonne und haben auch schon Liegemulden im Beet… Nachts kommen sie rein, meistens.

 

Ich habe angefangen, unsere Küche zu streichen. Es ist noch nicht ganz fertig, aber im Moment – die Hitze, die Fliegen… dazu gibt es nochmal einen gesonderten Beitrag.

 

Das Thema „2. Kind“ ist immer mal wieder akut. Mein Zyklus macht leider nicht so regelmäßig mit wie ich es möchte, aber so ganz gebe ich die Hoffnung nicht auf.

Immerhin konnte ich letztens mit Schatzi mal ernsthaft darüber sprechen und wir haben überlegt, dass wir uns doch mal über das Thema „Adoption“ informieren werden. Dazu habe ich einen Termin beim Jugendamt ausgemacht, der ist schon nächste Woche!! Mal schauen, wie da unsere Chancen liegen??

 

Ausserdem habe ich mich und Minnie bei einigen Workshops angemeldet. Ich möchte endlich mal richtig nähen lernen und Minnie soll in einen Musikkurs.

 

Wir haben mit Minnie ein paar Termine bei der Ergotheraphie gemacht, auch dazu werde ich später noch etwas schreiben. Die Kindergärtnerinnen hatten ja in einem Entwicklungsgespräch die Vermutung geäußert, Minnie könnte eine Wahrnehmungsstörung haben.

 

Was noch? Ach ja, ich habe meinen Chef gefragt, ob ich vielleicht die Stunden von 20 auf 25 pro Woche aufstocken könnte. Das Problem dabei ist, dass unser Chef nach 4 h Arbeit eine Frühstückspause von 15 Minuten angeordnet hat. Ich müsste dann also jeden Tag 5 h 15 Minuten arbeiten, um auf 25 pro Woche zu kommen. Minnie ist aber nur 6 h in der Kita. Es wäre zeitlich sehr eng und mal später hinbringen oder schnell was einkaufen müsste wegfallen. Da muss der Chef jetzt entscheiden, ob ich die Pause weglassen darf. Ansonsten überlege ich noch einen Minijob 1 x pro Woche dazuzunehmen, um unser finanzielles Polster etwas üppiger zu gestalten… auch in Hinblick auf ein mögliches 2. Kind…

 

Heute ist der erste Tag, bei dem nicht von morgens an die Sonne scheint, vielleicht kommt ja doch noch Regen???? Es wäre toll, mal wieder ein bisschen abzukühlen. Und für den Garten wäre es auch toll!

 

 

Gestern abend sind Minnie und ich nach dem Abendbrot noch für eine Stunde in unserem Pool gewesen. Der Pool hat immerhin einen Durchmesser von knapp 4 m und Minnie liebt es darin zu planschen und zu toben! So eine herrliche Abkühlung!

Danach ging es dann auch gleich ins Bett… Wenn es heute nicht regnet, werden wir das nachher sicher wieder so machen!

Einmal Krankenhaus und zurück

3.30 Uhr: Rums! Minnie ist aus unserem Bett gefallen. Das ist ihr noch nie passiert! Glücklicherweise beruhigt sie sich schnell wieder und schläft weiter. Puh! Ich muss erstmal aufs Klo und kuschele mich dann neben sie. Es fällt mir schwer, einzuschlafen.

7.30 Uhr: Minnie ist so halb wach und möchte lieber kuscheln als schlafen. Und ein bisschen toben.

8.15 Uhr: Wir stehen auf. Ich bereite Frühstück vor und ziehe dann Minnie um. Zusammen mit Schatzi frühstücken wir gemütlich.

10 Uhr: Wir packen alles mögliche an Renovierungssachen ein und fahren los. Erst kurz zum wählen und dann ins neue Haus.

11 Uhr: Schatzi fährt noch mal zurück. Wir haben zuwenige Spachtel und auch eine Tüte vergessen. Glücklicherweise sind es nur 3 km Weg.

11.40 Uhr: Wir bekommen Unterstützung. Y. kommt, leider ohne J., der ist zu kaputt von seiner Arbeit. Aber Y. hat gute Laune und wir schaffen ordentlich was. Wir schaffen die Tapete im Schlafzimmer und einen Teil vom Flur. Schatzi puzzelt um uns rum, hilft, zieht Dübel aus der Wand und ein paar feste Schrauben oder Nägel. Er reisst auch die Fussleisten ab und unterhält Minnie. Zwischendurch machen wir große Seifenblasen oder albern herum.

13.30 Uhr: Eine Mittagspause. Mehr ein Picknick, aber wir haben Spaß.

14.30 Uhr: Minnie spielt im Wohnzimmer. Plötzlich schreit sie laut und weint und kommt angerannt. Sie sagt ihr Finger tut weh und wir sehen dort eine Wunde, die wie eine Verbrennung aussieht. Wir versuchen rauszukriegen, was genau passiert ist und anscheinend hat Minnie mit einem winzigen Schlüssel versucht, eine Steckdose aufzuschließen!!! Und dabei hat sie einen Stromschlag bekommen! Sie beschreibt recht gut, dass es gekribbelt hat und weh tat und sie geht nicht mehr als 1 m an diese Steckdose ran. Ansonsten geht es ihr gut. Wir entscheiden trotzdem, dass ich mit ihr ins Krankenhaus fahre, zur Kontrolle. Ein Stromschlag kann ernste Folgen haben.

17.45 Uhr: Nach sehr langer Wartezeit im Krankenhaus, einer ETG-Untersuchung und einem gründlichen Abhören heisst es Entwarnung. Wir dürfen wieder nach Hause, sollen Minnie nur etwas beobachten, falls noch neurologische Veränderungen auftreten.

Die Wartezeit im Krankenhaus war sehr anstrengend. Minnie ist buchstäblich über Tisch und Bänke gegangen. Ihr war schlichtweg langweilig, was ich total verstehen aber eben nicht ändern konnte. Wir haben gelesen, gespielt, ein bisschen getobt, auf dem Handy geschaut und alles gemacht, um sie halbwegs ruhig zu halten – es waren ja noch andere Leute da… (die beiden Kinder waren jetzt nicht krank… eins hatte einen Ausschlag im Gesicht, das andere gestern Fieber)

Wir essen schnell noch zu Abend, dann bringe ich eine völlig aufgedrehte, aber erschöpfte Minnie ins Bett. Das geht glücklicherweise sehr gut und ich schaue mit Schatzi noch ein bisschen Fernsehen.

 

Gegen 21 Uhr gehe ich ins Bett. Eigentlich wollte ich noch lesen, aber dann kommt Minnie rübergetappst und möchte unbedingt neben mir schlafen. Na gut, dann eben Licht aus und Gute Nacht.

Mein 3-jähriges Riesenbaby!!

Es ist einiges passiert in den letzten Monaten, daher will ich kurz zusammenfassen:

Vor der U7a hatte ich ein Entwicklungsgespräch im Kindergarten. Das Gespräch wird pflichtmäßig um den dritten Geburtstag herum durchgeführt. Ich habe darum gebeten, dass es vor der U7a gemacht wird.

Die Einschätzung der Erzieherin:

Minnie ist ein liebes, unkompliziertes Kind, das lieber rennt und tobt, als lange stillzusitzen oder stundenlang zu puzzlen. Sie versteht sich gut mit allen Spielkameraden und Erziehern und ist gerne im Kindergarten.

Den Mittagsschlaf hat sie komplett abgelegt. Nur ab und zu legt sie sich für 20 Minuten in ihr Bett dort zum Ausruhen. Dann liegt sie ganz still mit geschlossenen Augen und rührt sich nicht. Die Erzieher amüsieren sich ein bisschen darüber, wie ernsthaft sie da liegt… Irgendwann bewegt sie sich wieder, steht auf und tobt weiter.

„Angemerkt“ haben die Erzieher folgende Punkte (und meine Meinung dazu):

  • Minnie ist recht übermütig und kennt ihre Grenzen nicht so. Sie kann manchmal nicht einschätzen, wann sie dem anderen weh tut, oder auch wann sie zu wild ist. –> Sie hat zuhause meistens die volle Aufmerksamkeit und keine kleinen Kinder um sich rum. Wir fangen sie also immer auf oder toben mit ihr. Klar sagen wir auch mal „aua“ wenn sie zu wild ist, andere Kinder sind aber manchmal einfach „wehleidiger“, wenn sie berührt werden als wir es nunmal sind. Sie ist ein recht aktives Kind, das sich aber gut steuern lässt und nicht durchdreht oder bösartig ist. Und eben erst 3 Jahre alt…
  • Sie hat manchmal Probleme mit dem sauberen Essen. Sie kleckert also mehr als andere Kinder. –> Das liegt meiner Meinung nach daran, dass sie wahrscheinlich Linkshänderin ist. Sie schaut sich die anderen Kinder an und nimmt dann das Besteck in die rechte Hand. Damit ist sie natürlich ungeübter. Ich habe mit den Erziehern jetzt abgemacht, dass das Besteck nicht auf eine Seite gelegt wird, sondern mittig in den Teller. Das wollen sie jetzt bei allen Kindern machen. Und sie wird gefragt, ob sie die Hand nicht vielleicht wechseln will. Zuhause isst sie relativ sauber, wenn sie konzentriert ist und hungrig. Da bin ich aber auch da und esse mit links. Ich selbst bin zwar Linkshänder, benutze aber für vieles die rechte Hand (Schere) oder nutze beide Hände (Hammer, Pinsel, Schraubenzieher).
  • Wenn sie malt, dann erzählt sie wenig darüber, WAS sie malt. Andere Kinder sagen dann wohl „das ist ein Pferd“ oder so. Minnie malt einfach irgendwas. –> Malen ist nicht so ihr Ding. (Meins auch nicht) Wir werden jetzt zuhause ein bisschen mehr malen und ich werde dann eben auch erzählen, was ich mache. Vielleicht motiviert das… Jetzt am Wochenende hat Minnie übrigens darauf bestanden, dass sie nicht malt, sondern schreibt: „Da steht Mama und da steht Minnie“
  • Trockenwerden. Damit hat sie es noch nicht so. Ist aber auch laut den Erziehern kein Problem, auch wenn sie im August in die Elementargruppe rüberwechselt. –> Zuhause klappt es schon ganz gut. Erstaunlicherweise geht das Pipi besser, als das Kacka. Wir machen uns da keinen Stress und haben für Minnie zur Motivation jetzt ein neues Töpfchen gekauft, mit Anna und Elsa…
  • Wahrnehmungsstörung… Die Erzieher haben anscheinend beobachtet, dass Minnie teilweise schlecht ansprechbar ist. Besonders wenn sie mit dem Rücken zu den Erziehern spielt, hört sie nicht, bzw. reagiert nicht. Sie haben uns angeraten, einmal überprüfen zu lassen, ob sie nicht hören kann oder nicht will. So eine Wahrnehmungsstörung würde auch mit Punkt 1 zusammenpassen. –> Ok, habe ich da nur gedacht. Mal schauen.

 

Allgemein war das Gespräch aber positiv. Die Erzieher haben eine Standard-Liste, die sie abhaken müssen. Die meisten Anforderungen besteht Minnie aber spielend.

 

Der Kinderarzt bei der U7a hat alle diese „Bemerkungen“ als völlig normal für dieses Alter und nicht behandlungswürdig abgetan. Kurz nach der Geburt gab ja es einen Hörtest der unauffällig war. Sie kann also hören. So etwas ändert sich nur durch einen Unfall oder eine Krankheit. Er glaubt nicht, dass sie eine Wahrnehmungsstörung hat. Dann wäre ihr Verhalten allgemein auffälliger. Sie ist 3 Jahre alt und damit auch in der Phase, wo sie einfach mal nicht hören möchte.

Ansonsten ist sie 99 cm groß und wiegt 16 kg. Damit ist sie groß (und schwer) für ihr Alter. Das war sie aber schon immer, also alles ok.

Sie trägt Schuhe in 25 – 27, je nach Marke. In den Schuhen hat sie Einlagen, da sie sonst einen „Plattfuss“ hat.

Sie ist motorisch gut aufgestellt, wir sollen sie nicht speziell auf „Links“ trainieren, das passiert automatisch. Wir sollen beide Seiten gleich behandeln und ihr anbieten.

Unser Kinderarzt hält die Us generell recht kurz. Er ist bereit, alle Fragen zu beantworten, es gibt aber keine Tests oder Fragebögen oder so. Er hat Minnie spielen lassen und auch alle ihre Fragen beantwortet (was ist das für ein Licht? Wie geht das an? Warum hast du da einen Frosch? Warum ist da kein Licht an?…), dann hat er mir noch ein paar Fragen gestellt. Fertig. Wir werden keine weiteren Untersuchungen (zB. beim HNO) machen. Ich glaube auch nicht, dass Minnie irgendwelche Störungen hat.

Im Juni haben wir einen Termin beim Augenarzt, dann schauen wir, ob sie weiterhin ohne Brille auskommt, oder doch wieder eine bekommt.

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Minnie spielt mittlerweile sehr gerne mit ihren Puppen, bzw. Kuscheltieren. Die werden an – und ausgezogen, gewickelt und in den Schlaf gesungen. Gerne fährt sie ihren Plüschgorilla Björn im Puppenwagen durch die Straßen und sorgt damit für Erstaunen bei den anderen Spaziergängern. Die vermuten darin nämlich eine süße Puppe und nicht so ein haariges Ding.

Sie puzzelt gerne, allerdings nicht so lange und am liebsten mit mir zusammen. Wenn sie dann aber erstmal im Puzzle-Modus ist, macht sie das erstaunlich gut. 16 Teile sind kein Problem für sie!

Letztes Wochenende haben wir 1,5 h zusammen geknetet. Wir haben gerollt, geschnitten, zusammengeknautscht, wieder ausgerollt, ausgestochen und rumgekrümelt. Mein innerer „Monk“ schreit ein bisschen, wenn sie die Farben so zusammenpanscht, aber da muss ich wohl durch. Minnie knetet keine Figuren, aber sie serviert Kuchen, Eis, Kaffee und macht Überraschungsgeschenke (zum auspacken… Knete – in Knete verpackt, etwas tückisch).

Sie kann sich theoretisch alleine an – und ausziehen, hat da aber keine Lust drauf. Wenn dann schmeisst sie die Sachen einfach auf den Boden und lässt sie liegen. Daran arbeiten wir grade…

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Sie liebt es, Schatzi zu helfen. Die beiden können stundenlang Holz machen, irgendwas handwerken oder fegen. Hauptsache sie darf dabei sein, wenn Papa etwas macht.

Wenn ich Kuchen backe oder koche, ist sie natürlich auch dabei… da probiert sie dann auch mal gerne…

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Immer wieder erzählt sie, dass sie gerne eine Schwester oder einen Bruder haben möchte. „Der ist dann ja ein Baby und kommt aus Mamas Bauch rausgeschlüpft und dann ist der ganz tlein und dann kann er in meinem Zimmer schlafen und ich kriege ein Hochbett“. Zusammenhänge mit einer bestimmten Conni-Geschichte sind sicher rein zufällig…

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In der letzten Zeit beschäftigt sie alles um sie herum noch stärker als sonst. Ein Pixibuch von Feuerwehrmann Sam hatte zur Folge, dass sie vor dem Einschlafen erst noch 10 Minuten reden musste. Und auch noch Tage danach kam es immer wieder in ihren Erzählungen vor.

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Sie hat eine unerklärbare Angst vor dem Schwimmen entwickelt. Ich habe keine Ahnung, woher das kommt, aber sie will einfach nicht. Sie badet total gerne und spitzt und tobt, aber sobald wir vom schwimmen reden, macht sie total dicht. Ich habe jetzt erstmal in der Bücherei ein Buch ausgeliehen, in dem es ins Schwimmbad geht. Das lesen wir ab und zu.

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Sie schläft relativ gut zwischen 18 und 19 Uhr in ihrem Bett ein und kommt zwischen 22 und 2 Uhr rüber in mein Bett. Dort schläft sie selig weiter. Mich stört es meistens nicht, das kann also so bleiben.

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Das letzte Treffen mit K und Baby haben wir genutzt, um Baby J die Milchflaschen zu schenken. Seitdem hat sie sie auch nicht mehr eingefordert… Der Schnuller muss aber auf jeden Fall da sein. Daran werden wir dieses Jahr arbeiten. Zumindestens tagsüber werden wir ihn demnächst mal abgewöhnen.

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Sie singt weiterhin gerne. In letzter Zeit fängt sie an, eigene Lieder zu singen. Teilweise singt sie dann etwas zu einer bekannten Melodie, teilweise völlig frei. Total niedlich!!

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Während die letzten Wochen fast entspannt waren, ist seit 2 Tagen anscheinend wieder Trotzphase. Wahrscheinlich spürt sie auch unsere Aufregung wegen des Hauses (dazu später mehr).

Auch wenn es manchmal etwas schwer mit ihr ist, liebe ich sie über alles! Sie ist ein tolles, niedliches, fröhliches, trotziges, neugieriges Kleinkind und mein größter Schatz!

 

Unser letzter Monat in Bildern

Das Wetter ist meistens grau in grau, ich bin heute passend dazu gekleidet 🙂

Wenn die Sonne mal scheint, gehen wir viel raus. Draußen hat Minnie gleich bessere Laune! (Und ich immer, wenn ich den quietschepinken Pinguin-Schneeanzug sehe!)

Ich bin ehrlich: Ich genieße manchmal die Ruhe im Büro und mache mir einen Tee. Die Trotzphase ist anstrengend!

Schatzi hat Geburtstag! Wir backen einen Kuchen und Kekse. Minnie verziert sie üppig…

Wir waren zusammen im Hagenbecks Troparium. Minnie war fasziniert von den vielen Fischen! Ein schöner Familienausflug!

Dieses Jahr ist mir so richtig nach Weihnachten. Spontan basteln wir Fensterdeko.

Den ersten Advent verbringe ich im Krankenhaus. Aber danach dekoriere ich weiter. Dieses Jahr brauche ich das irgendwie…

Wir bekommen ein wunderbares Wichtelgeschenk und Minnie ist total begeistert, weil sie viele kleine Geschenke auspacken darf.

Ich versuche mit Minnie „vernünftige“ Weihnachtsbilder zu machen. Aber irgendwie sind solche Quatschbilder doch auch ganz toll 🙂 .

Ich habe endlich vernünftige und warme Winterstiefel gefunden! Die sind sooooo kuschelig!

Gestern haben wir dann spontan nachmittags eine Lichterkette und den kleinen Tannenbaum gekauft und geschmückt.

Minnie hat die Deko mit ausgesucht. Keine Ahnung in welchem Ü-Ei oder so die mal drin waren. Es ist halt ein Kinder-Weihnachtsbaum und mir gefällts auch ganz gut!

Ich bin noch diese Woche krankgeschrieben. Gestern wurden die Fäden gezogen, das war ein ziemlich fieser Schmerz. Heute habe ich dann den Verband abgemacht und versuche den Finger ganz leicht zu bewegen. Sollte das nicht so gut funktionieren, bekomme ich wohl noch Krankengymnastik… Ich traue mich noch nicht so richtig, ihn zu knicken, das tut schon noch echt weh. Die Narbe sieht ziemlich fies aus. Sie haben ungefähr 3 cm aufgeschnitten und mit 6 Stichen genäht. Naja, da muss ich jetzt durch.

Ich genieße die Zeit hier alleine zuhause. Ein bisschen räume ich auf, ansonsten nehme ich mir Zeit für mich. Auch wichtig! Morgen habe ich zB einen Friseurtermin…

Morgen abend kommt noch jemand, der sich unser Haus ansieht. Ich bin gespannt. Ein Päärchen war schon letzte Woche hier, von denen haben wir aber leider nichts mehr gehört. Mal schauen.

Minnie ist heute 33 Monate alt. Sie ist 96 cm groß und ca 14,8 kg schwer. Schuhe trägt sie in 25/26, Oberteile in 98/104 (obwohl da einige am Bauch zu kurz werden), Hosen in 98. Die Tage, als ich ihm Krankenhaus war (von Freitag bis Montag) hat sie gut mit Schatzi überstanden. Allerdings war sie danach doch etwas eingeschüchtert von dem Gips und meiner Ermahnung, vorsichtig zu sein. Da durfte dann plötzlich nur Papa einige Dinge machen. Inzwischen bin ich aber wieder Nummer 1. Der Bindung zwischen den beiden hat es gut getan.

Witzigerweise hat Schatzi letztes Jahr auch 3 Tage alleine auf sie aufgepasst… (November 2016)

 

Meine kleine Minnie bedeutet mir alles. Mir kommen immer wieder die Tränen, wenn ich sie manchmal so beobachte. Wenn sie sich in meinen Arm wirft. Diese bedingungslose Liebe und das endlose Vertrauen! So schwer es mir in der Trotzphase fällt ruhig und freundlich zu bleiben, umso mehr genieße ich die vielen schöne Momente mit Schatzi und ihr! Ich bin so dankbar darüber!!

 

Ich freue mich auf Weihnachten. Wir halten es so entspannt wie möglich!

Veränderung der Blutwerte durch Fertilovit f PCOS

Blutwerte vom 02.03.2017 (vor der Einnahme von Fertilovit f PCOS)

 

Seit Mitte Juni nehme ich (fast) täglich das Fertilovit f PCOS ein.

Hier sind die Blutwerte vom 31.08.2017:

Laut meinem Frauenarzt ist es gut, dass der Testosteronwert gesunken ist. Die Werte für die Schilddrüse sind weiterhin ok, für eine Kinderwunsch-Behandlung müsste dann aber höher dosiert werden, um unter 1 zu kommen.

Inzwischen nehme ich mit Absprache meines Endokrinologen 2 x 1000 Metformin und 1 x Fertilovit f PCOS pro Tag ein. Geballte Power quasi. 1 x habe ich meine Regel im September ja schon freiwillig 32 Tage nach einem ausgelösten Zyklus bekommen. Jetzt warte ich wieder mal, laut meine App ist heute Tag 43, mal schauen ob da noch was freiwillig kommt. Die SST sind negativ, also bleibt nur abwarten.

 

Wenn jmd was zu meinen Blutwerte und deren Veränderung sagen möchte, wäre ich sehr dankbar!!

Kinderkrankheiten – Buchvorstellung

Heute möchte ich einen richtig dicken Wälzer aus dem Trias Verlag vorstellen:

Denn nichts ist wichtiger als die Gesundheit Ihres Kindes! – Zitat aus dem Buch.

Das Buch „Kindergesundheit“ wurde vom Kinder- und Jugendarzt Dr. med. Romanus Röhnelt geschrieben, der selbst vierfacher Vater ist. Die Sprache ist leicht und gut verständlich, mit vielen Untergliederungen und einigen Exkursen.

Der Autor beginnt mit seinem Buch am Ende der Schwangerschaft mit dem Kapitel „Ein guter Start“ und gibt als Erstes Tipps zum Finden des richtigen Entbindungsortes.

Danach geht er chronologisch weiter mit der Geburt und den ersten Untersuchungen. Das APGAR-Schema wird ausführlich erklärt und die möglichen Auffälligkeiten in den ersten Lebenswochen werden anhand von  Bildern deutlich gemacht. Viele dieser Merkmale sind ja völlig normal, können frischgebackene Eltern aber schon irritieren. Der Autor weisst darauf hin, was harmlos ist und von selbst verschwindet, und wann ein Arztbesuch nötig ist. Die meisten Bilder sind echte Fotos von erkrankten Kinder und keine Schaubilder, wie sie sonst üblich sind. Ja, man sieht da dann den entzündeten Penis eines Babys, oder einen roten Po, aber die Kinder sind nie zu erkennen. Ich finde, so kann man viel besser herausfinden was das eigene Kind vielleicht hat und was man dagegen unternehmen sollte.

Generell werden die typischen Krankheiten in jedem Alter aufgelistet. Es geht um die normalen Erkrankungen in der Kindergartenzeit, Allergien, die klassischen Kinderkrankheiten, Läuse und andere Krabbeltiere und vieles mehr. Alles wird anschaulich dargestellt und eingehend beschrieben.

Das Buch heisst nicht umsonst „Kindergesundheit“. Daher werden auch Themen beschrieben wie stillen, die U-Untersuchungen, der Inhalt der Hausapotheke, Babys Sicherheit, Schlafen, Impfungen, Beikost, Zähne, Unverträglichkeiten, Allergien, Schulreife, Reiseapotheke, aber auch Tipps für den richtigen Kindersitz bzw. Fahrradsitz, die richtige Sonnencreme und es gibt (was ich sehr gut finde) einen ausführlichen Teil über Unfälle und Erste Hilfe. Alles, was man eben braucht, damit das Kind gesund heranwächst…

Das letzte Kapitel richtet sich an Familien, die Hilfe benötigen. Er gibt Ratschläge, wo man zB. bei Erziehungs- und Familienproblemen Hilfe finden kann, wo man Soziale Unterstützung bekommt und an wen man sich bei Entwicklungsstörungen oder Behinderungen wenden kann. Es werden Telefonnummern der Seelsorge genannt, sowie allgemeine Ratschläge was man beim Verdacht auf Missbrauch machen kann.

Am Schluss des Buches findet man ein alphabetisches Stichwortverzeichnis, sowie einen Schnellfinder bei Notfällen.

 

Von Homöopathie oder Globuli wird in diesem Buch fast überhaupt nichts geschrieben. Im Kapitel „Zahnen“ werden die beliebten „Osanit-Kügelchen“ kurz angesprochen (Als: Es spricht nichts dagegen :)) , ansonsten scheint der Autor davon nicht viel zu halten. Er äußert sich zwar nicht negativ darüber, das fast völlige Weglassen spricht aber meiner Meinung nach eine sehr deutliche Sprache. In vielen Kapiteln schlägt er naturmedizinische Alternativen wie zB. Wadenwickel oder Zwiebelsaft statt Medikamenten vor, das gefällt mir sehr gut. Da ich selber kein Freund von Homöopathie bin, hat mich das nicht gestört.

 

Mein Fazit:

In der heutigen Zeit kann man vieles schnell mal googlen. Dann erhält man eben aber auch „viel“. Jede Suche gibt Hunderte, eher Tausende von Antworten, Bildern und Tipps, die mich persönlich meistens noch mehr verunsichern. Klickt man auf eine Antwort, ergeben sich meist noch mehr Fragen – es sind einfach zu viele unsichere Antworten! Manchmal landet man auch auf Seiten von Herstellern, die als Ratgeber getarnt sind und unauffällig ein entsprechendes Medikament anpreisen.

Ich kenne den Autor dieses Buches natürlich nicht persönlich, daher weiss ich nicht mehr über ihn, als im Klappentext steht. Aber das Buch wirkt sehr seriös, wenn ich das mal so schreiben kann.  Es ist beruhigend dick und wird bei uns einen festen Platz im Regal haben.

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Ich kann das Buch nur allen Eltern empfehlen! Natürlich kann (und soll es auch nicht!) den Arztbesuch nicht ersetzen, falls dieser nötig sein sollte.

Für den Preis von 29,99 € erhält man als Eltern eine geballte Ladung Wissen.

 

–> Ich durfte das Buch kostenfrei rezensieren, meine Meinung wird dadurch aber nicht beeinflusst!

Wenn es abend wird…

18 Uhr.

Kind schläft, weil ausgepowert.

Mann schläft, weil krank.

Ich sitze auf dem Sofa und habe Ruhe. Eben habe ich noch mein Antibiotika geschluckt, denn ich habe schon wieder eine Mandelentzündung…

Das kommt bei mir immer total plötzlich. Freitag hatte ich ganz leichte Halsschmerzen und in der Nacht wurden die so doll, dass ich nicht schlafen konnte. Mir tat alles weh, Ohren, Hals, Kopf! Ich konnte es kaum aushalten.

Morgens um 9 haben wir also Minnie bei meinem Papa abgeliefert und durften den Vormittag in der Anlaufpraxis im Krankenhaus verbringen. Die Untersuchung war dann keine 5 Minuten! Klare Diagnose… Antibiotika!

Mittags haben wir alle zusammen eine lange Mittagsstunde gemacht und den Nachmittag über hat Schatzi Minnie betreut und auch ins Bett gebracht. Das hat mir sehr gut getan!

Die Nacht war sehr viel besser als die vorige. Minnie hat ab 23 Uhr bei uns geschlafen, aber das war ok.

Schatzi meint, ich habe ziemlich geschnarcht, daher konnte er nicht schlafen. Sorry!

Morgens ging es mir recht gut. Der Hals tat noch weh, aber ich konnte etwas essen. Schatzi hat sich nach dem Frühstück wieder hingelegt, scheinbar wird er jetzt auch krank.

Ich habe mit Minnie gemalt und geschnitten, das fand sie super. Mittagsschlaf wollte sie nicht machen, obwohl sie ziemlich nörgelig war.

Den ganzen Vormittag über hat bei uns ein heftiger Sturm getobt. Am frühen Nachmittag kam endlich die Sonne, also bin ich mit Minnie rausgegangen.

Erst sind wir zum Minijahrmarkt hier bei uns im Dorf. Es gibt da immer 1 Essensstand, 1 Getränkestand, 1 x Süssigkeiten, 1 Schiessstand, 1 Dosenwerfen, 1 Entenangeln, 1 Kinderkarussel, 1 x Pizza und Crepes und 1 Autoscooter. Absolut ausreichend und immer voll! Da trifft man echt jeden.

Minnie durfte ein paarmal Karussel fahren und ein Crepe essen. Ach ja und Enten angeln. Leider habe ich sie nicht ohne Brüllanfall wieder vom Jahrmarkt weg bekommen.

Um nicht mit einem Negativ-Erlebnis nach Hause zu fahren, bin ich mit ihr auf dem Rückweg über den Schulhof gegangen. Dort hatte der Wind grosse Blätterhaufen zusammengeweht. Minnie hatte so einen Spass mit den Blättern! Immer wieder hat sie die hochgeworfen oder ist durchgerannt!

Das fand ich viel schöner!

Wieder zuhause haben wir uns in der Badewanne aufgewärmt und dann ein schnelles Abendbrot gegessen.

Schatzi ging es nicht gut, er hatte auch Halsschmerzen und fühlte sich matschig, also ist er danach gleich wieder schlafen gegangen.

Minnie habe ich noch bis 17.40 Uhr wachgehalten, dann ist sie innerhalb von 5 Minuten nach dem vorlesen eingeschlafen.

Ich habe mich jetzt auf dem Sofa in meine Decke gekuschelt und werde gleich noch lesen. Mein Hals tut noch ziemlich weh und mein Kopf auch, aber ich mag noch nicht schlafen!

Hier noch ein paar Impressionen 🙂

Minnie hat sich übrigens geweigert ihrer Puppe Lena etwas anzuziehen. Der wäre nicht kalt und die wolle eben nichts anziehen…

Die Puppe wird anscheinend antiautoritär erzogen 🤣!

Gute Nacht!

Das Hummelchen und wir

Auf dem Weg eine Familie zu sein

Ei-Hope

Kinderwunsch und PCOS

zwei sind einer zu wenig

Der Wunsch nach dem Kleinen mit der größten Bedeutung

schattentiere

Wie ich einmal verrückt wurde und blieb

Frau Planungeduld

Der holprige Weg zu unseren Wunschkindern

Still Heartbeat

Vom Wunsch zur Wirklichkeit

Lottes Motterleben

Chaos im Kopf, Kinder im Herz

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vom Kinderwunsch zur Großfamilie

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aus dem Leben gegriffen

Juli statt Oktober

Über Frl. Sieben, welche lieber im Juli statt im Oktober auf die Welt kam

Life of Mrs. X

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Einmal Familienglück, bitte.

Unerfüllter Kinderwunsch, Hausbau, Glück und Pech im Leben & alles dazwischen

kommbaldzuuns

Unser Weg zum Wunschkind

kiki blacks blog

Mein Leben, mein Chaos, meine Familie und ich

Kiddo The Kid

Das kiddo, der Mann und ich wursteln uns durch.

Kuntabunt

Aus dem Tagebuch einer Zwillingsmama

Der Stepvogel

Gehüpft wird immer!

Mama I und Mama J

Mission zweites Wunschkind

Eins plus Eins = ♥

"Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben." (Hermann Hesse)

Nullpunktzwo

Ein Blog über eine Grossfamilie in Patchwork

Wahnsinn und Ovulation

Die (Un)Ordnung des Kinderwunsches

FamilieBitte

Auf Umwegen zur Familie - Ein Blog zum Thema Adoption & Kinderwunsch

planGLÜCK

glücklich - zufrieden - stolz - Zwillingsmama

Die Sache mit den Wundern

Ein Kinderwunsch-Blog

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WIR SIND UMGEZOGEN! Aktuelles von uns auf www.doppelte-ueberraschung.de

Frau Schwanis Bauchgefühl

Jedes Werden in der Natur, im Menschen, in der Liebe muss abwarten, geduldig sein, bis seine Zeit zum Blühen kommt (Dietrich Bonhoeffer)

RoboNekos Regenbogenbaby

Eine Familie entsteht

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Kinderwunsch und ein ganz normales Leben

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noch ein hoffnungsvoller Kinderwunsch-Blog

Bauchgefühl und Blitzgewitter

Mein Leben mit Kind, Katzen und Chaosmann

einstrichphobie

Wie mein Kinderwunsch zur EinStrichPhobie wurde