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Geschützt: Selbstauskunft Mu-Ki-Kur

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Geschützt: 5 Monate Lieblingsbaby

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3 Wochen altes Frühlingsmädchen

Nach einer sehr unruhigen Nacht schläft es sich bei mama am besten.

Eigentlich nur bei mama…

 

20150403_101328

Geburtsbericht

Es ist schwer, ein solches Ereigniss in Worte zu fassen.

Die ganzen Gefühle sind unbeschreiblich. Ich werde es hier trotzdem mal versuchen.

Also:

Der Donnerstag verlief zunächst völlig normal. Es gab aus meiner Sicht keinerlei Anzeichen für eine Geburt.

Am Nachmittag war ich noch wie geplant bei der Hebamme und habe dort die Akupunktur bekommen.

Abends haben Schatzi und ich dann noch GNTM gesehen.

Gegen 22.30 Uhr war ich müde. Ich hatte mich grade im Bett eingekuschelt und mir ein Hörbuch angemacht, dazu die Hände an den Bauch gelegt und das Rumpeln der Kleinen genossen, als es in meinem Inneren leicht Plopp machte.

Ich horchte in mich hinein: war das jetzt die Fruchtblase? Es lief nichts aus mir raus, es hätte auch ein besonderer Tritt der Lütten sein können.Was tun?? Aufstehen sollte ich ja eigentlich nicht mehr, das Kind lag noch nicht fest im Becken, das hatte mir die Hebamme noch vor ein paar Stunden gesagt.

Um sicherzugehen habe ich mich trotzdem vorsichtig ein wenig aufgesetzt. Ja – doch, da lief ein bisschen was. Geht es los? Was jetzt? – Krankenwagen anrufen!

Ich habe dann nach Schatzi gerufen und ihm von meinem Verdacht erzählt. Er hat mir das Telefon gebracht und ich habe den Krankenwagen gerufen.

Da ich kein echter Notfall war und zu dem Zeitpunkt auch keine Wehen hatte, wurde mir gesagt, dass es etwas dauern könnte. Also warten. Schatzi hat sich schnell angezogen, die letzten Sachen in die Tasche geworfen und wir haben gewartet.

Ca. 10 Minuten nach dem Anruf begannen die Wehen. Die zweite kam 6 Minuten nach der ersten, die dritte dann schon 5 Minuten, danach alle 3-4 Minuten. Huch, was wird das jetzt hier??? Atmen…

 

Der Krankenwagen kam und brachte mich ins Krankenhaus. So eine Fahrt möchte ich echt nicht nochmal erleben. Der Weg dauert normalerweise 20 Minuten, er kam mir aber endlos vor. Auf der Seite liegend, angeschnallt, mit Wehen alle paar Minuten und dann noch Fragen des Sanitäters beantworten – nicht einfach.

Keine Ahnung, welchen Weg der Krankenwagen gefahren ist, Schatzi war auf jeden Fall vor ihm im Krankenhaus, obwohl er danach losgefahren ist. Da hat er sich natürlich gleich Sorgen gemacht.

Im Krankenhaus wurde ich gleich in den Kreisssaal geschoben, dort wurde ein ctg gemacht und die Diagnose „Fruchtwasser“ eindeutig bestätigt. Es war klar, ohne Kind gehen wir hier nicht mehr raus, der Muttermund war zu dem Zeitpunkt schon 3 cm geöffnet.

 

Hui, da ging mir ganz schön die Pumpe und Schatzi ist auch ganz bleich geworden.

 

Das ctg war in Ordnung und obwohl ich weiterhin alle paar Minuten heftige Wehen hatte, wurden wir nach unten zur Anmeldung geschickt. Laut der Hebamme: „Runter mit dem Fahrstuhl fahren, hoch dann bitte mit der Treppe“ (3. Etage!)

Das war kein Spaß! Fiese Wehen, das Fruchtwasser floss aus mir raus (in die Binde) und völlig übermüdet, brachten wir die Anmeldung hinter uns. Ich war sehr froh, dass nicht so viel los war.

 

Es war 0.35 Uhr.

 

Wieder zurück im Kreisssaal wurde mir auch gleich ein Zimmer zugewiesen. Ich habe mich ausgezogen und versucht, die jetzt ziemlich starken Wehen irgendwie zu veratmen. Im liegen, im stehen, irgendwie.

Leider war nicht die ganze Zeit eine Hebamme mit im Zimmer. Sobald sie da war und klare Anweisungen gegeben hat, war alles einfacher, alleine habe ich das nur schwer geschafft und mich immer wieder im Schmerz verloren. Es waren aber anscheinend viele Geburten gleichzeitig in Gange.

 

Schatzi hat mich immer wieder ans tiefe Ein – und Ausatmen erinnert, das hat teilweise auch geholfen. Sonst mochte ich keinerlei Berührungen von ihm, keine Massage oder festhalten. Das hat meine Konzentration gestört. Er wusste garnicht, was er machen soll. Ich habe ihm versichert, dass mir schon seine Nähe völlig reichen würde und eben der Gedanke, dass ich ihn jeder Zeit zu mir rufen könnte und mich festhalten könnte alles ist, was ich brauche.

 

An die nächsten Schritte kann ich mich nicht genau erinnern.

Ich habe mich irgendwann auf den Rücken gelegt und einen Tropf mit Schmerzmittel bekommen. Die Hebamme war ab einem bestimmten Zeitpunkt durchgängig bei mir und hat mir genau gesagt, wie und wohin ich atmen soll. Ich habe versucht, ihren Anweisungen zu folgen, aber die Wehen waren teilweise so heftig und so schnell hintereinander, dass ich nur noch geschrien habe. Ein paar mal übergeben habe ich mich auch. Glücklicherweise macht so etwas Schatzi nichts aus und er hat mir tapfer Schale und Tücher bereitgehalten.

 

Irgendwann hatte ich den Punkt erreicht an dem ich gerne eine pda bekommen hätte. Es hieß, die Ärztin wäre jetzt noch beschäftigt und würde aber danach zu mir kommen. Ok, dann erstmal ohne weiter…

 

Die Hebamme hat mit ihrer Hand den Muttermund geweitet, das war echt schmerzhaft!

Zwischendrin hatte ich keine Lust mehr und habe solch lustige Sachen wie: „ich will nicht mehr, macht ohne mich weiter, ich schaffe das nicht“ geschrien.

 

Irgendwann waren plötzlich neben der Hebamme noch 2 weitere Personen mit im Zimmer.

Auch die Wehen wurden anders. Plötzlich sollte ich nach unten pressen und schieben. Aber dabei den Hintern entspannen.

 

Mein fusselhirn hat kurze Zeit später verstanden: a) jetzt kommt die nochmal schmerzhaftere Endphase b) die Frau an meinem linken Bein ist wohl die Ärztin und c) für eine pda ist es jetzt wohl zu spät.

Die folgende Phase war die Hölle. Ich hatte das Gefühl zu zerreißen, musste mich immer wieder krampfhaft in die Realität zurück kämpfen um den Anweisungen folgen zu können.  Ich bin normalerweise ein Meister im ausweichen. Hier musste ich aber mitten in den Schmerz hinein drücken und immer weiter machen.

Ich wollte und konnte keine andere Position ertragen und habe mich energisch verbal dagegen gewehrt. Irgendwann gab es wohl eine kleine kritische Phase als plötzlich die Hebamme und die Ärztin jeder eins meiner Beine bis zu den Ohren gedrückt haben.

 

Der Kopf war nochmal enorm schmerzhaft, zumal er ja nicht in einem Rutsch rauskam, sondern erst mit der nächsten Wehe.

 

Dann ging aber alles ganz schnell.

Um 05.40 Uhr ist unsere kleine Tochter zur Welt gekommen!

 

Vom Blasensprung bis zur Geburt waren es etwas über 6 Stunden.

Die Nachgeburt ist problemlos nachgekommen und Schatzi hat die Nabelschnur durchgeschnitten.

Danach wurde mir die lütte auf den Bauch gelegt und wir durften ca. 1 h lang kuscheln.

 

Mein erster Gedanke war: da war ein echtes Baby im Bauch und jetzt bin ich mama! Der zweite dann: oh, viele Haare hat sie und so dunkle.

 

Ich habe sie dann gleich angelegt und sie hat auch ein bisschen genuckelt. In dem Moment war ich voller Adrenalin und konnte alles garnicht fassen.  Sie ist endlich da und gesund und gehört zu uns!

 

Nach einiger Zeit kam die Ärztin wieder. Ich musste etwas genäht werden, aber wirklich nur ein bisschen.  Schmerzhaft war das trotzdem!

Gegen 8 Uhr sollte ich dann mal versuchsweise aufstehen und aufs Klo gehen. Dann wurde ich aufs Zimmer gefahren mit unser Tochter fest im Arm!!

Die Daten:

3770g

54 cm

Kopfumfang 34 cm

 

Ich hatte noch nie eine so intensive und schmerzhafte Erfahrung. Und nein, ich habe nicht danach sofort alles vergessen.  Klar die akuten Schmerzen sind wirklich komplett weg, aber die Erinnerung an diese Grenzerfahrung ist geblieben.  Ich bin ein Mensch der gerne die Kontrolle über alles behält. Die Geburt hat mich jetzt nicht traumatisiert oder so, aber ich habe einige Tage gebraucht um sie zu verarbeiten.

 

Es war objektiv betrachtet eine sehr leichte und schnelle Geburt, grad für das erste Kind und die lütte ist gesund zur Welt gekommen. Dafür bin ich sehr dankbar!

Mehr über die ersten Tage im Krankenhaus später.

Geschützt: 36 + 0 = 10 Monat / Babybauchshooting!!

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Geschützt: Bauchbild 36. SSW

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