Kategorie-Archive: Probleme

Geschützt: Broken Dreams

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Antwort C ist richtig…

A) ich bin schwanger

B) ich habe meine Tage bekommen

C) nichts von beidem

 

Der Test war gerade negativ. Morgen oder übermorgen werde ich es nochmal wiederholen, aber ich schätze, da kommt kein zweiter Strich.

Leider.

 

C ist die blödeste von allen Möglichkeiten. Wenn ich meine Tage nicht von alleine bekomme, kann ich nicht mit Clomifen weitermachen sondern muss erst wieder auslösen.

 

Ich mach mir jetzt erstmal einen Tee!

mmmh oder doch nichts?

Ich habe gerade mit dem Frauenarzt wegen meiner Blutwerte telefoniert.

 

Der Gelbkörperwert lag an ZT 15 nur bei 0,1 und ist damit deutlich zu niedrig. Er sollte über 5 liegen.

Der Arzt meint jetzt, dass sich der Eisprung eventuell um ein paar Tage verschoben hat und damit statt Sa/So erst Die/Mi gewesen wäre. Das passt aber nicht zu meinem Bauchgefühl und den Ovus. Die wurden nämlich bis Samstag stärker und dann ab Sonntag schwächer.

Es kann natürlich auch sein, dass es keinen Eisprung gegeben hat…

 

Oh man, warum ist das so undeutlich!!!

Also weiter abwarten, aber mit sehr viel geringerer Hoffnung?

Bei den Behandlungen in der Kiwu-Klinik habe ich nach der Punktion immer Estrifam und Progestan bekommen, vielleicht versuchen wir das beim nächsten Zyklus.

 

Wer hat Erfahrungen mit Gelbkörperwerten? Gibt es noch eine andere Erklärung??

Was kann ich sonst noch dagegen tun?

FAMENITA oder „Das letzte Aufbäumen“

Das Seminar für die Adoptionsbewerber ist erst nächstes Jahr Ende Februar. Vorher können wir nichts in dieser Richtung machen. Wir haben zwar schon die Formulare, können sie aber nicht einreichen. Erst nach dem Seminar dürfen wir alles anfordern, einreichen und danach kommen die Termine mit dem Jugendamt. Es kann also Herbst 2019 werden, bevor wir überhaupt als Bewerber anerkannt werden. Und wann wir dann eventuell ein Kind bekommen steht ja sowieso in den Sternen. Ich bin dann 38,5 und Schatzi 43. An der Grenze für eine Adoption…

 Wer mich kennt, weiss, dass das jetzt nicht so die ideale Situation für mich ist. Ich merke auch, dass ich mit dem eigenen Kinderwunsch noch nicht so ganz abgeschlossen habe. Die Hoffnung auf eine spontane Schwangerschaft ist immer im Hinterkopf.

 Blöd nur, dass mein Körper in den letzten Monaten immer weniger mitspielt. Hatte ich Anfang des Jahres noch Zyklen von 24 – 33 Tagen, so wurden sie immer länger, bzw. fielen ganz aus. Aktuell war der letzte 1. Zyklustag der 01.08.2018.

Zusätzlich merke ich auch die anderen Symptome vom PCOs immer mehr: sexuelle Unlust, vermehrte Behaarung, unreine Haut, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, mein Kreislauf spielte verrückt, ich war müde und schlapp und so sehr ich mich auch bemühte, ich schaffte es nicht abzunehmen (obwohl ich ja weiterhin 2 x 850 Metformin und 125 L-Thyroxin einnahm).

 

Gestern nun hatte ich einen Kontrolltermin bei meinem Frauenarzt.

Die Untersuchung ergab, dass da „Unten“ und „Drinnen“ alles super aussieht – keine Zysten, keine Tumore oder so. Nur ganz viele Eibläschen, typisch PCO eben.

 Zusammen haben wir einen Plan ausgeheckt, wie wir die 5 Monate bis zum Seminar vielleicht doch noch sinnvoll nutzen können.

 

Und so sieht er aus:

 

Seit gestern Abend nehme ich FAMENITA 100 mg und zwar 1-0-1 für 15 Tage oder bis ich meine Regel bekomme. Damit soll die Produktion von Testosteron verringert werden und der Hormonspiegel etwas mehr ins Gleichgewicht gebracht werden.

 Wenn ich meine Tage habe, werde ich von Tag 3 bis Tag 7 einen erneuten Versuch mit Clomifen starten und zwar 2-0-0. An Tag 14 ist ein Kontrollbesuch beim Frauenarzt geplant.

Sollten sich 1 – 2 Eibläschen bilden, werden wir „Bienchen setzen“ und hoffen.

 

Damit sind die Möglichkeiten bei meinem normalen Frauenarzt leider ausgeschöpft. Eventuell gibt es noch etwas zur Unterstützung nach dem Eisprung, aber mehr geht leider nicht. Dafür müssten wir in die Klinik nach Hamburg.

Sollte Clomifen bei mir nicht anschlagen, werden wir unseren Weg zum eigenen Kind wohl beenden müssen. Ich weiss noch nicht, ob ich das Clomifen über mehrere Zyklen einnehmen werde, das wird spontan entschlossen nach dem ersten Zyklus.

 

Danach werde ich mich aber innerlich freimachen (müssen!) und wieder die Pille oder so nehmen. Diese ständige Hoffnung und warten und enttäuscht werden ist zu zermürbend. Wenn es nicht klappt, habe ich es wenigstens versucht.

 

Für den Adoptionsprozess möchte ich gerne den Kopf frei haben.

 

So der aktuelle Stand.

Ich bin gespannt…

Adoption – der erste Termin beim Jugendamt und gleich Probleme…

16.08.2018

Schatzi und ich haben das erste Infogespräch beim Jugendamt. Minnie nehmen wir mit.

Die Frau mit der wir das Gespräch haben, ist ganz nett. Sie erzählt ein paar allgemeine Dinge zum Ablauf einer Adoption, stellt uns ein paar grobe Fragen zu unserem Leben und beantwortet auch unsere Fragen. Das wir Minnie dabeihaben scheint sie zu irritieren, vielleicht hat sie nicht so viel mit Bewerbern mit Kind zu tun?? Erst als Minnie langweilig wird und anfängt rumzukaspern, schlägt sie vor, ins Spielzimmer zu gehen. Dort ist es gleich viel entspannter für uns! Natürlich muss Minnie genau dann 3 x hintereinander aufs Klo… und natürlich muss jedesmal das Klo von der Frau aufgeschlossen werden… puuuh… netterweise geht Schatzi mit ihr aufs Klo!

Soviel zum ersten guten Eindruck, den wir hinterlassen wollten…

Wir schaffen es aber doch, ein paar wichtige Fragen zu klären:

Generell ist es für uns noch möglich, ein Kind zu adoptieren, weder unser Alter (37 + 42), noch unsere bereits vorhandene Tochter sind ein Hinderungsgrund. In unserem Wohnort- Kreis gibt nur sehr wenige Adoptionen pro Jahr (im Durchschnitt 1 – 4) allerdings auch nur wenige Bewerber (ca. 10 anerkannte Adoptionsbewerber sind derzeit im „Pool“). Wann und ob wir irgendwann ein Kind bekommen, kann sie uns natürlich nicht versprechen, es geht nicht nach Reihenfolge, sondern sie suchen immer das passende Elternpaar für das Kind.

 

Als ersten Schritt müssen wir nun ein 3-tägiges Seminar besuchen. Das Jugendamt arbeitet da nur mit einer bestimmten Frau zusammen. Es werden alle Bewerber aus unserem Bundesland und dem angrenzendem gesammelt. Das Seminar findet 4 x pro Jahr statt.

 

3 der Termine sind gestückelt, sie finden also an 3 getrennten Tagen statt. (Montag, nächster Montag, angrenzender Dienstag) jeweils von 9 – 16.30 Uhr. Leider ist der Ort ungefähr 4 Stunden mit dem Auto von uns entfernt. Die Termine fanden 2018 bereits im Februar und Juni statt, der nächste wäre im November.

 

Der 4. Termin findet immerhin nur 2 h entfernt statt, hier dann am Montag – Mittwoch. Dort ist dann allerdings eine Übernachtung im Seminarhaus zwingend erforderlich… Warum auch immer… Auch hier wäre es immer von 9 – 16.30 Uhr. Der nächste wäre da bereits im September!

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Ja, so haben wir auch geguckt, als wir das gelesen haben… Keine Ahnung, wie wir das organisieren sollen. Was machen wir mit Minnie?? Können wir sie mitnehmen? Gibt es da Kinderbetreuung? Leider haben wir niemanden, der 3 Tage lang auf Minnie aufpassen könnte. Warum müssen wir bei dem einem Termin dort übernachten (und die Übernachtung natürlich auf bezahlen)…

 

Ich habe am Freitag morgen gleich versucht, bei der Seminarleitung anzufragen, aber niemanden erreicht. Zurückgerufen hat sie mich am Sonntag gegen 19.15 Uhr, als ich grade Minnie ins Bett gebracht habe. Danach war niemand mehr zu erreichen. Immerhin hat die Frau auf die Mailbox gesprochen, dass der Termin im September bereits ausgebucht ist… Sie hätte uns jetzt mal für November vorgemerkt.

 

Ich habe es heute morgen nochmal versucht, aber auch da wieder niemanden erreicht…

 

Keine Ahnung, wie wir das dann im November machen sollen??? Wir müssten dann um 5 Uhr morgens spätestens losfahren, um gegen 9 Uhr dort zu sein. Das sind jeweils 270 km, quer durch Hamburg… Dann Seminar von 9 – 16.30 Uhr und eine Rückfahrt bis 20/21 Uhr. Wir müssten einen Babysitter für Minnie haben, der morgens ins Haus kommt, sie weckt, Frühstück vorbereitet und um 8 Uhr in den Kindergarten bringt. Dann müsste sie wieder um 14 Uhr abgeholt werden, den Nachmittag über bespasst werden, Abendbrot bekommen und dann gegen 19 Uhr ins Bett gebracht werden. Den darauffolgenden Montag und Dienstag das selbe Spiel.

 

Mmmmmhhhh. Ist das nicht ein bisschen viel? Wer soll das machen??? Meine Mutter und die Frau meines Vaters haben beide bereits ihre Hilfe angeboten. Übernachten kann leider keine der beiden hier… auch eine Freundin würde einspringen, die hat aber selber 2 Kleinkinder. Und Minnie ist sehr viel lebhafter als ihre beiden… das müssten wir irgendwie aufteilen! Leider redet meine Mutter nicht mit der Frau meines Vaters und umgekehrt. Meine Freundin kennt keine der beiden…

 

 

Ich hoffe, dass die Seminarfrau mich nochmal zurückruft und wir ein paar Fragen klären können??? Es kann doch nicht sein, dass wir an der ersten Aufgabe bereits verzweifeln? Wie machen das andere… Ja, es sind nur 3 Tage, aber das ist irgendwie blöd!!!

Ich weiss nicht wie die Termin in 2019 gelegt sind, aber so richtig passt keines der beiden „Seminar-Modelle“.

Was wir im August so alles gemacht haben…

Im Moment passiert hier bei uns im Haus so einiges. Ich versuche mal aufzuzählen:

 

Minnie ist tagsüber fast vollständig trocken. Nachts bekommt sie eine Windel an, hat mich aber schon 1 x geweckt um nachts auf Klo zu gehen.

 

Wir lesen abends im Bett immernoch 2 Geschichten vor. Letztens hat sie mich danach rausgeschickt, weil sie alleine noch ein bisschen weiterlesen wollte. Nach 30 Min ist Schatzi dann hochgegangen, zum gucken, da war sie schon eingeschlafen! Alleine, ohne Theater, ohne Hand halten… leider hat sich das bisher nicht wiederholt.

 

Wir üben das „ohne Schnuller sein“: Während der „Haus-Verkauf-und-Umzugs“-Phase hat sie sich ein heftiges Schnullern angewöhnt. Wir haben sie jetzt wieder soweit, dass es den Schnuller nur noch nachts zum schlafen gibt. Mittlerweile klappt das wieder ganz gut, zwischendurch war es ein ziemliches Geheule. Da mir das aber einfach zu viel Schnuller geworden ist, habe ich durchgehalten. Wir haben sie natürlich nicht einfach so damit alleine gelassen, sondern gekuschelt und abgelenkt.

 

Im Kindergarten ist Minnie jetzt ein großes Kind und geht in die neue Gruppe der 3 – 6 Jährigen. Ihre Haupterzieherin ist total lieb und mittlerweile fühlt Minnie sich da sehr wohl.

 

Nun zu den etwas stressenden Neuigkeiten:

Ich hatte überlegt, meine Arbeitsstunden etwas aufzustocken, Von 20 auf 25 Stunden pro Woche. Einfach, damit unser Konto ein bisschen Puffer bekommt. Nach dem Umzug, den Renovierungen und den Neuanschaffungen ist das auch nötig… (auch wegen der weiteren Neuigkeiten…)

Mein Chef hatte generell nichts dagegen, allerdings haben wir in der Betriebsvereinbarung einen Passus, der nach 4 h Arbeitszeit eine Pause von 15 Min. vorschreibt. Damit müsste ich jeden Tag 5 h 15 Min arbeiten, um auf 25 Wochenstunden zu kommen. Ich habe aber nur 6 h Zeit pro Tag, Minnie geht von 8 – 14 Uhr in den Kindergarten…

Da mir das alles zu knapp war, habe ich mir einen Nebenjob gesucht. 1 – 2 x pro Woche gehe ich nun abends in eine Kochschule und helfe dort. Das ist anstrengend, macht aber total Spaß! Das gute ist: Ich kann mir selber aussuchen, an welchen Abenden ich arbeiten möchte. Nur über 450 € darf ich insgesamt nicht kommen.

Die ersten 2 Male habe ich hinter mir. Ich fühle mich gut dabei!

 

 

Letzte Woche hatten Schatzi und ich einen Termin beim Jugendamt. Wir haben beschlossen, uns mal über die Chancen einer Adoption zu informieren. In Gesprächen mit Schatzi ist herausgekommen, dass er auf keinen Fall nochmal so eine Behandlung machen möchte (bzw mir zumuten will).

Der Termin war, nunja, nicht so richtig hilfreich. Die Dame war zwar ganz nett, aber so viele Adoptionen werden hier im Kreis nicht gemacht (ca. 1 – 4 pro Jahr), und anscheinend gibt es auch nur selten Bewerber, die bereits ein Kind haben.

Wir haben ein paar Unterlagen schonmal zum durchlesen mitbekommen. Als erstes müssen wir nun an einem Seminar teilnehmen und da beginnen die Schwierigkeiten… das hat mich echt schon Nerven gekostet! Es kann doch nicht sein, dass wir an der ersten Aufgabe schon scheitern!

Dazu schreibe ich in einem extra Beitrag, um alle Schritte der Adoption zusammen zu halten.

Innere Traurigkeit

Eigentlich geht es mir gut.

Der Umzug ist gut verlaufen, alle fühlen sich wohl im neuen Haus. Es ist toll, wenn man die Türen weit geöffnet lassen kann. Minnie rennt rein und raus, die Katzen rennen rein und raus, wir sind oft draussen – alles super!

 

Die Lage des Hauses ist echt toll, es ist vor allem nachts so ruhig! Keine Trecker mehr, keine Mähdrescher, keine Raser, keine Motorräder!

So langsam haben die meisten Sachen auch einen festen Platz gefunden. Ich bin fleissig am sortieren und aussortieren!

Ein paar Sachen müssen wir noch renovieren, aber auch das geht so langsam vorwärts.

 

 

Ich bin gesund, mein Mann ist gesund, Minnie ist gesund, meine Familie ist gesund.

 

Meine Arbeit ist gut, Schatzi hat eine feste Arbeit, Minnie fühlt sich wohl im Kindergarten.

 

 

 

Trotzdem ist in mir grad eine Innere Traurigkeit, die ich nicht abschütteln kann.

 

Der negative Test von heute morgen trägt sicher dazu bei.

 

Warum kann ich nicht zufrieden sein mit dem was ich habe?

 

Es hätte alles so gut gepasst, mein Zyklus war so gut in den letzten Monaten. Im Durchschnitt waren es 30 Tage und dieses Mal hatte ich laut den Ovus sogar einen Eisprung und wir haben rechtzeitig „geherzelt“. Ich habe so gehofft, auf ein Wunder, auf ein kleines Aprilbaby…

 

In meinem Bauch ziept und zwickt es. Meine Brüste kribbeln, meine Haut ist pickelig und meine Stimmung mies.

Die Binde im Schlüpper ist blütenweiss, sonst hatte ich immer 2 – 3 Tage vorher Schmierblutungen, trotzdem war der Test heute morgen negativ.

 

Ich werde morgen oder übermorgen nochmal testen, wenn auch ohne große Hoffnung.

 

Im November habe ich einen Termin beim Frauenarzt. Da werde ich dann das Thema wieder ansprechen. Vorher muss ich dann noch mit Schatzi sprechen.

 

Bis November ist es noch ein bisschen Zeit. Vielleicht genug Zeit für uns… wenn der Test übermorgen auch negativ ist, werde ich wohl wieder mit dem Fertilovit f PCO anfangen. Mal schauen.

 

 

Erwarte ich zuviel? Warum „reicht“ mir ein wunderbares supersüsses schlaues Mädchen nicht?

 

 

Ach es ist alles doof grade!

 

Einmal Krankenhaus und zurück

3.30 Uhr: Rums! Minnie ist aus unserem Bett gefallen. Das ist ihr noch nie passiert! Glücklicherweise beruhigt sie sich schnell wieder und schläft weiter. Puh! Ich muss erstmal aufs Klo und kuschele mich dann neben sie. Es fällt mir schwer, einzuschlafen.

7.30 Uhr: Minnie ist so halb wach und möchte lieber kuscheln als schlafen. Und ein bisschen toben.

8.15 Uhr: Wir stehen auf. Ich bereite Frühstück vor und ziehe dann Minnie um. Zusammen mit Schatzi frühstücken wir gemütlich.

10 Uhr: Wir packen alles mögliche an Renovierungssachen ein und fahren los. Erst kurz zum wählen und dann ins neue Haus.

11 Uhr: Schatzi fährt noch mal zurück. Wir haben zuwenige Spachtel und auch eine Tüte vergessen. Glücklicherweise sind es nur 3 km Weg.

11.40 Uhr: Wir bekommen Unterstützung. Y. kommt, leider ohne J., der ist zu kaputt von seiner Arbeit. Aber Y. hat gute Laune und wir schaffen ordentlich was. Wir schaffen die Tapete im Schlafzimmer und einen Teil vom Flur. Schatzi puzzelt um uns rum, hilft, zieht Dübel aus der Wand und ein paar feste Schrauben oder Nägel. Er reisst auch die Fussleisten ab und unterhält Minnie. Zwischendurch machen wir große Seifenblasen oder albern herum.

13.30 Uhr: Eine Mittagspause. Mehr ein Picknick, aber wir haben Spaß.

14.30 Uhr: Minnie spielt im Wohnzimmer. Plötzlich schreit sie laut und weint und kommt angerannt. Sie sagt ihr Finger tut weh und wir sehen dort eine Wunde, die wie eine Verbrennung aussieht. Wir versuchen rauszukriegen, was genau passiert ist und anscheinend hat Minnie mit einem winzigen Schlüssel versucht, eine Steckdose aufzuschließen!!! Und dabei hat sie einen Stromschlag bekommen! Sie beschreibt recht gut, dass es gekribbelt hat und weh tat und sie geht nicht mehr als 1 m an diese Steckdose ran. Ansonsten geht es ihr gut. Wir entscheiden trotzdem, dass ich mit ihr ins Krankenhaus fahre, zur Kontrolle. Ein Stromschlag kann ernste Folgen haben.

17.45 Uhr: Nach sehr langer Wartezeit im Krankenhaus, einer ETG-Untersuchung und einem gründlichen Abhören heisst es Entwarnung. Wir dürfen wieder nach Hause, sollen Minnie nur etwas beobachten, falls noch neurologische Veränderungen auftreten.

Die Wartezeit im Krankenhaus war sehr anstrengend. Minnie ist buchstäblich über Tisch und Bänke gegangen. Ihr war schlichtweg langweilig, was ich total verstehen aber eben nicht ändern konnte. Wir haben gelesen, gespielt, ein bisschen getobt, auf dem Handy geschaut und alles gemacht, um sie halbwegs ruhig zu halten – es waren ja noch andere Leute da… (die beiden Kinder waren jetzt nicht krank… eins hatte einen Ausschlag im Gesicht, das andere gestern Fieber)

Wir essen schnell noch zu Abend, dann bringe ich eine völlig aufgedrehte, aber erschöpfte Minnie ins Bett. Das geht glücklicherweise sehr gut und ich schaue mit Schatzi noch ein bisschen Fernsehen.

 

Gegen 21 Uhr gehe ich ins Bett. Eigentlich wollte ich noch lesen, aber dann kommt Minnie rübergetappst und möchte unbedingt neben mir schlafen. Na gut, dann eben Licht aus und Gute Nacht.

X-Mas To-Do und Alltags-Mimimimi!

Was ich noch vor Weihnachten erledigen möchte:

  • Puppenwindeln nähen für Minnies Kuscheltiere (2 Stück)
  • Weihnachtliches/ Winterliches Buch kaufen für Minnie (Wimmelbuch?/ Wichtelbuch?)
  • Geschenke kaufen für: Neffe L, Nichte N, Neffe F, Nichte F; Baby J (Bücher!)
  • Bilder ausdrucken für Mama
  • Geschenk für Schwester? Bruder? (Eigentlich schenken wir uns nichts)
  • Geschenk Arbeitskolleginnen? Freundinnen? (Glückskekse nähen? Reagenzgläser mit Gewürzen usw. füllen?)
  • Weihnachtsessen planen (nur für 24. mit einem Arbeitskollegen und uns -> Hähnchengulasch?)
  • Einkaufen für die Feiertage (Brötchen, Aufschnitt, Gemüse und Co.)
  • Alle Geschenke einpacken

 

Wann auch immer ich das irgendwie zwischendurch machen soll. Schatzi hilft mir so gut er kann, aber durch den Krankenhausaufenthalt ist das alles etwas verzögert.

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Jetzt noch ein bisschen Alltags-Mimimimimi:

 

Minnie ist im Moment grade wieder sehr anstrengend. Es vergeht kein Morgen, an dem sie nicht schreit und weint. Gerade wenn es ans Anziehen und Losfahren. Oder wenn sie etwas nicht darf. Oder wenn wir sie ausziehen wollen. Oder eine neue Windel machen. Oder oder oder. Sie weint und brüllt und heult. Dicke Kullertränen und wütende Blicke. Manchmal schmeisst sie auch Sachen um sich.

Sie so zu sehen ist kaum auszuhalten für mich. Ich möchte gerne, dass sie glücklich ist, aber einige Sachen müssen eben sein. Wir versuchen schon, möglichst viel Zeit einzuplanen, um nicht hetzen zu müssen, aber es dauert einfach alles sehr lange grade. Ich muss manchmal rausgehen oder tief atmen oder bis 100 zählen. Sie tut mir echt leid und ich möchte sie ja gerne verstehen und unterstützen, aber ich weiss nicht immer wie.

Sie bekommt grade die zweiten oberen Backenzähne. Der erste ist schon 3/4 durchgebrochen, von dem anderen ist noch nichts zu sehen außer einer roten Stelle. Das tut sicher weh und führt zu Missstimmung. Wenn ich das Gefühl habe, es tut ihr zu sehr weh, dann gibt es Dentinox oder auch Nurofen.

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Mein Finger tut immer noch weh. Die Wunde heilt gut, der Finger ist aber noch geschwollen und ich kann ihn kaum knicken. Das geht bisher keine 90 Grad… Belastbar ist er auch nicht. Gestern war ich nochmal beim Arzt und bekomme jetzt Krankengymnastik. Wie auch immer ich da Termine bekommen soll, denn eigentlich sollte ich das ab sofort am besten beginnen…

Ein Teil des Fingers ist auch noch taub, das ist aber wohl normal und soll in den nächsten Monaten wiederkommen.

Ich kann damit arbeiten (muss ich wohl, ich kann nicht noch mehr kranksein!), aber schön ist es nicht.

Heute Nacht habe ich mir den Finger angestoßen, so dass er voll geknickt wurde. Heißßa da war mir fast schlecht vor Schmerzen! Ich habe jetzt einen Knautschball und drücke den fleissig. Ich brauche den Finger und seine Beweglichkeit wieder!

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Wenigstens haben wir schon einen geschmückten Tannenbaum stehen. Daran erfreue ich mich jeden Tag. Auf der Rest des Hauses ist dekoriert und gefällt mir gut. Und Minnie auch!

Generell werden die Feiertage entspannt bei uns werden.

Am 24. kommt ein Arbeitskollege zum Mittagessen, ansonsten sind wir für uns.

Am 25. sind wir bei meiner Mutter. Dort fahren wir gegen 14.30 Uhr hin (15 Minuten Weg) und machen Bescherung und essen Abendbrot. Wenn es klappt wie geplant, treffen wir dort meinen Bruder mit Frau und Kindern, meine Schwester mit Freund und die Kinder von Mamas Mann mit neugeborenem Baby und einem Jungen der gleichalt zu Minnie ist. Die Kinder sind dann also 10, 8, 4 J 11 M, 3, 2 J 9 M, 6 Wochen. Das gibt viele Geschenke für alle! Meine Mutter hat die Geschenke für Minnie in Abstimmung mit mir gekauft, ebenso meine Schwester. Bloss nicht zu viel und nichts was blinkt oder lärmt! Ich hoffe, es wird nicht zu laut. Ich hoffe auch, dass keiner genervt ist. Weihnachten brauche ich Harmonie und FriedeFreudeEierkuchen. Wer keine Lust auf Familie hat, soll Zuhause bleiben! Vielleicht bringe ich dieses Jahr ja den Mut auf, in einer solchen Situation mal etwas zu sagen. Deutlich.

Am 26. sind wir bei Schatzis Bruder. Die Kinder dort sind 5 J 9 M und 3 J 9 M und Minnie mit 2 J 9 M. Schwiegervater will mit Frau kommen, dann sehen wir die immerhin zum 2. Mal… Dieser Nachmittag wird sicher ruhiger werden. Ich schätze, ich gehe mit den Kindern spielen und der Rest unterhält sich!

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Neben all dem Weihnachtskram sind wir auch noch dabei unser Haus zu verkaufen. Ein paar Besichtigungen hatten wir schon. Einige waren sehr interessiert, haben Fragen gestellt und andere sind schweigsam innerhalb von 10 Minuten durchs Haus gelaufen und haben sich dann mit einem „Danke“ verabschiedet.

Wer sein Haus verkauft, der darf wirklich nicht paranoid sein. Die Interessenten bekommen vom Makler die Adresse und fahren dann schonmal im Schritttempo hier vorbei. Auf dem Dorf fällt sowas auf. Ein Schild haben wir allerdings nicht im Garten stehen, warum auch immer?

Wenn es zum Verkauf kommt, kann alles recht schnell gehen. Innerhalb von 8 Wochen könnten wir dann umziehen. Wir werden auf jeden Fall mit einem lachenden und einem weinendem Auge ausziehen!

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Zwischen den Feiertagen bin ich mit Minnie zuhause. Schatzi muss wohl arbeiten. Wir werden es uns gemütlich machen und vielleicht noch was basteln oder eben mit den neuen Spielsachen spielen. Ansonsten haben wir da keine Termine.

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Ich wünsche uns und euch allen da draußen erholsame und friedliche Feiertage!

2018 wird spannend werden. Auch wenn es wohl keine weitere Behandlung für uns geben wird. Das schaffen wir beide nicht psychisch und körperlich. Wir werden es eben drauf ankommen lassen und auf unser Glück hoffen. Das haben wir jetzt beschlossen – gemeinsam. Es geht einfach nicht. Ich habe geweint, nachdem wir das besprochen haben (und nochmal alleine im Bett), aber die Entscheidung ist sinnvoll.

 

Wünsche, Ängste, Träume, Trauer

In den letzten Wochen war es hier ein ständiges Auf und Ab der Gefühle. Das hat mir doch ziemlich zugesetzt und ich musste „meine innere Mitte“ quasi erstmal wieder finden. Daher war es hier auch relativ ruhig.

Ich bin ein ungeduldiger Mensch und kann es garnicht ab, wenn Dinge ungeklärt sind, bzw. eine Sache die mir wichtig ist, einfach nicht vorangeht. Unerledigtes schwirrt mir stundenlang im Kopf herum, immer wieder kommt es hervor, lässt mich nicht richtig schlafen, lenkt mich andauernd ab und verursacht im Endeffekt die mir so bekannten Spannungskopfschmerzen. Außerdem bin ich gereizt und schnell genervt.

Blöde Sache.

 

Wenn dann auch noch ein Kind im allerfeinsten Trotzalter dazu kommt und ein heftiges PMS, bin ich in einem gereizten Dauerzustand, den ich nur mit Mühe beherrschen kann.

 

Was ist also los im Moment bei uns?

 

Wie gesagt, Minnie ist mit 2 J 8 M in der Trotzphase. Da reicht eine durchgebrochene Banane oder ein falsch geschnittenes Brot, um einen Brüllanfall mit dicken Tränen auszulösen. Sie ändert ihre Meinung schneller, als ich ihr etwas bringen kann. Nur weil sie zB. sagt, dass sie diesen Pullover anziehen möchte, heisst es noch lange nicht, dass sie ihn auch anziehen möchte. Versteht ihr? Nein? Ich auch nicht und ich befürchte, sie eben auch nicht. Dann weint sie wieder und brüllt… und ich stehe ratlos daneben.

Einkaufen mit ihr ist nur in den besten Momenten möglich und sinnvoll. Ich bemühe mich, ruhig zu bleiben, wenn sie mitten im Supermarkt auf dem Boden liegt und schreit. Das geht nur mit viel Zeit.

Ich habe letztens aus dem Trias Verlag ein wunderbares Buch zu diesem Thema gelesen: „Die Trotzphase ist kein Ponyhof.“ Seither versuche ich die Tipps umzusetzen. Manchmal klappt zB. das Ablenken erstaunlich gut und sie ist plötzlich wieder ganz bei mir und fröhlich und ausgeglichen. Auch das „Einfach für sie da sein und ruhig bleiben“ geht sehr gut. Leider nicht immer, aber doch immer wieder.

Das Buch hat mir auf jeden Fall geholfen, sie besser zu verstehen. Sie will mich ja nicht absichtlich ärgern, sondern „rastet“ sozusagen aus, ohne dass sie es richtig steuern kann.

Hier in der Vorschau findet ihr ein wunderbares Beispiel, wie sich ein Kind in so einer Situation fühlen könnte.

 

Das Buch selber könnt ihr Hier bei amazon, oder direkt beim Trias Verlag bestellen.

Es gelingt mir nicht immer, ruhig und gelassen zu bleiben, ich werde auch mal lauter, aber ich bemühe mich und es funktioniert dann auch wirklich besser.

Schwierige Phase!!

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Zurück zu uns…. Was ist noch so los?

 

Ich habe am 11.11.2017 meine Tage nach einem 44 Tage-Zyklus bekommen. Die Woche vorher war ich extrem gereizt und es tat auch echt weh. Ich blute viel mehr als ich es jemals unter der Pille getan habe, das ist ziemlich nervig. Mal schauen, ob ich jetzt auch einen Eisprung habe (Laut meiner App soll der am 2.12. sein. Ich werde das mal mit Ovus verfolgen. Immerhin bekomme ich meine Tage jetzt tatsächlich wundersamerweise immer mal wieder. Das stimmt mich schonmal sehr froh! )

 

Am 11.11. ist noch mehr passiert. Morgens um 8 Uhr hat das Telefon geklingelt und mein Papa hat Bescheid gesagt, dass Oma in der Nacht gestorben ist. Sie war seit 1,5 Jahren im Seniorenheim und es ging so langsam immer weiter bergab mit ihr. Zuletzt hat sie schon Sauerstoff bekommen, ihr Herz wollte nicht mehr richtig. Sie ist 83 Jahre alt geworden und im Schlaf gestorben. Gestern war die Trauerfeier, zu der ich alleine hingefahren bin. Also schon mit Papa und seiner Frau, aber Minnie habe ich in den Kindergarten gebracht und Schatzi hat sie abgeholt. Das wäre mir sonst zu stressig geworden.

Die Trauerfeier war schön gemacht, ich habe mich auch gefreut, diese Seite der Verwandtschaft mal wieder zu sehen. Abends hatte ich trotzdem Kopfschmerzen. Seelisch geht es mir ganz gut. Ich hatte nie viel Kontakt mit dieser Oma. Meine Mutter hat sich nicht mit ihr vertragen und so habe ich sie vielleicht 1 bis 2 x pro Jahr gesehen und sonst keinen Kontakt gehabt. Schade im Nachhinein, denn eigentlich ist sie sehr nett gewesen, immer sehr ruhig und bescheiden und im Hintergrund geblieben. Sie hatte kein einfaches Leben, uneheliches Kind mit unbekanntem Vater, immer gearbeitet, sie hat nie geheiratet und keinen Partner gehabt. Gewohnt hat sie zusammen mit ihrem Bruder und dessen Familie in einer kleinen eigenen Wohnung, so dass sie nie alleine gewesen ist, aber einfach hatte sie es sicher nicht.

Meinen Papa trifft dieser Verlust mehr. Ich bin froh, dass er seine Frau hat und sie ihn auffängt und tröstet.

 

Nachmittags am 11.11. hat meine Mutter mir noch eine Nachricht geschickt. Der Sohn ihres Mannes ist zum zweiten Mal Vater geworden. Der Große von denen ist 3,5 Monate älter als Minnie.

 

Der Tag konnte also echt weg…

 

Seit meine Schwiegermutter 2015 gestorben ist, hat mein Schwiegervater immer mal wieder davon gesprochen, das Haus zu verkaufen und zu seiner Freundin zu ziehen. Es ist aber nie so richtig konkret geworden, so dass wir es schon fast vergessen hatten.

Vor ein paar Monaten hat er mit uns gesprochen und erzählt, dass diese Pläne jetzt endlich Wirklichkeit werden sollen. Er will zu ihr ziehen und die beiden wollen auch heiraten, auch damit sie gegenseitig besser abgesichert sind.

Ich habe mit Schatzi lange darüber gesprochen und wir haben dann entschieden, dass wir dieses Haus gerne übernehmen wollen. Es folgte ein Besuch eines befreundeten Maklers, der beide Häuser eingeschätzt hat. Schwiegervater hat uns für sein Haus einen guten Preis angeboten, so dass wir nach dem Verkauf unseres Hauses nur einen kleineren Kredit aufnehmen müssten (unter anderem für ein paar Renovierungsarbeiten, Tapeten und Fußböden und eine neue Küche).

 

Die Verträge vom Makler sind unterschrieben und ich bringe sie ihm nachher hin. Dann geht es wirklich los! Ich bin sehr gespannt und kann garnicht einschätzen, wie gut sich unser Haus verkaufen lässt. Es ist schon ziemlich alt, aber wir haben viel (und gut) renoviert und leben ja sehr glücklich darin seit nunmehr 16 Jahren.

Erst wenn wir unser Haus verkauft haben, werden wir das andere Haus kaufen und die Finanzierung aufnehmen. Schwiegervater hat keine Eile, er mistet das Haus jetzt nach und nach aus, verkauft oder verschenkt vieles. Sobald wir Bescheid sagen, wird er innerhalb von 2 Monaten ausziehen und das Haus uns überlassen.

Also heisst es „abwarten“ und unser Haus noch ein bisschen aufhübschen für Besichtigungen. Eine Situation, die nicht einfach für mich ist. Siehe oben: Ungeduldiger Mensch J

 

 

Noch was?

Ja! Schatzi und ich gehen zu einer Paarberatung. Ich wusste garnicht, dass gemeinnützige Vereine (wie zB. Diakonie, Caritas und co.) so etwas auch anbieten. Für Paare mit minderjährigen Kindern ist das sogar kostenlos!

Wir werden ca. 10 – 15 Beratungstermine à 1 h bekommen, je nach Bedarf auch weniger oder mehr. Alle 2 – 3 Wochen lang. Es ist etwas schwer, einen Babysitter zu organisieren, aber ich glaube, dass uns die Termine sehr gut tun. 2 Stück hatten wir schon und die letzte Woche hier zuhause war wirklich sehr schön, ohne die üblichen Streitereien. Es wird auch um die schwierigen Themen „2. Kind“, „Haushaltsführung“, „Geld“ und „Kritik äußern und annehmen“ gehen. So mit einem Moderator können wir echt gut miteinander reden, das ist schön!

Ich merke auch, dass ich in einigen Situationen zuhause lockerer reagieren kann und der erwartete Streit einfach ausbleibt. Das gefällt mir natürlich gut. Anscheinend öffne ich mich da auch ein bisschen. Das führt allerdings auch dazu, dass ich meine innere „Mauer“ oder Stabilität etwas lockere und ich empfindsamer bin. Ich habe also wieder mehr Kopfschmerzen und bin ziemlich dünnhäutig. Vielleicht gibt sich das mit der Zeit wieder und ich lerne damit umzugehen.

Da das nächste Jahr wahrscheinlich etwas anstrengend wird (evtl Umzug und vorher Renovierung, evtl. Behandlung wg. 2. Kind und noch einige Dinge evtl. aber noch nicht spruchreif…), können wir jede Unterstützung gebrauchen!

 

Das hört sich jetzt alles sehr anstrengend an (ist es auch!), aber es gibt eben auch sehr sehr viele schöne Momente! Mit Schatzi, mit Minnie und mit unseren Freunden! Das gibt mir Kraft!

 

Das Hummelchen und wir

Auf dem Weg eine Familie zu sein

Ei-Hope

Kinderwunsch und PCOS

zwei sind einer zu wenig

Der Wunsch nach dem Kleinen mit der größten Bedeutung

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Wie ich einmal verrückt wurde und blieb

Frau Planungeduld

Der holprige Weg zu unseren Wunschkindern

Still Heartbeat

Vom Wunsch zur Wirklichkeit

Lottes Motterleben

Chaos im Kopf, Kinder im Herz

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vom Kinderwunsch zur Großfamilie

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Einmal Familienglück, bitte.

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Mein Leben, mein Chaos, meine Familie und ich

Kiddo The Kid

Das kiddo, der Mann und ich wursteln uns durch.

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Aus dem Tagebuch einer Zwillingsmama

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Mission zweites Wunschkind

Eins plus Eins = ♥

"Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben." (Hermann Hesse)

Nullpunktzwo

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