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26 Monate Minnie

Diesmal nur ganz leicht verspätet: Meine kleine Tochter ist 26 Monate alt. 2 Jahre und 2 Monate bin ich nun schon Mama dieses wunderbaren Geschöpfes.

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In den letzten Wochen ist es hier auf dem Blog etwas ruhiger geworden. Irgendwie habe ich nicht mehr die Zeit gefunden, zu berichten. Das möchte ich aber in Zukunft wieder regelmäßiger machen. Ich selber lese sehr gerne in den alten Geschichten und habe dann auch ganz oft die entsprechende Szene vor Augen. Wenn ich von einem Erlebnis schreibe, bleibt das viel besser in Erinnerung, als wenn ich nur Fotos mache.

Also:

Größe: 91 cm (da gab es einen riesen-schubs in den letzten Wochen!)

Gewicht: 13,7 kg

Schuhgröße: 24/25

Sie trägt Hosen in 92, Oberteile in 98/104 (teilweise auch 92) und Socken in 86/92. Damit hat sie ihre 1 Jahr ältere Cousine bis auf ca. 3 cm aufgeholt. Klamotten tragen beide in der gleichen Größe!

Ihre Brille trägt Minnie inzwischen regelmäßig und auch ohne Protest. Nur wenn sie müde wird, fliegt das rosa Gestell…

Nächste Woche bekommen wir Einlagen für ihre Schuhe. Sie knickt mit den Füßen zu sehr nach innen ein, das soll damit etwas behoben werden, bzw. die anderen Muskeln sollen angesprochen werden. Erstmal für 6 Monate.

Ansonsten ist Minnie erfreulich gesund gewesen. Bis auf einen kleinen Schnupfen war dieses Jahr noch nichts schlimmes.

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Minnie geht inzwischen seit 4 Wochen in den Kindergarten (bzw in die Krippe). Seitdem ist ihre Entwicklung quasi nochmal explodiert. Vielleicht war das einfach ein zeitlicher Zufall und hat nichts mit dem Kindergartenbesuch zu tun, Fakt ist aber, dass Minnie definitiv kein Baby mehr ist. Leider…

Sie spricht inzwischen 4 – 6 Wort-Sätze, die von den meisten Leuten auch verstanden werden. Sie plappert alles nach und hat macht dann auch den gleichen Tonfall nach…

Wenn wir mit dem Laufrad unterwegs sind, dann plappert sie in einer Tour, das ist so witzig. Beim normalen Spazierengehen oder im Buggy macht sie das nicht. Zu süß!

Sie schaut sich überall genau um und erzählt mir was sie sieht. „Guck mal ein Bärschchen, Mama!“, ich schaue mich erstmal ratlos um… dann entdecke ich den kleinen Bären (3 cm) auf der Ablage im Auto.

Singen ist immernoch eine große Liebe bei ihr. Gerne singt sie auch einfach Lalalalala auf irgendeine erfundene (?) Melodie. Sie hat ihre klaren Lieblingslieder, die könnte sie auch gerne jeden Tag hören.

Dieses Video gehört zB. zu ihren Favoriten. Sie fordert dann klar „Ba anmachen“ ein.

 

Es macht so viel Spaß mit ihr unterwegs zu sein, weil sie alles kommentiert und sich über so viele kleine Sachen freut! Die meiste Zeit bleibt sie auch an meiner Seite, ab und zu läuft sie leider noch weg, bzw läuft einfach weiter und schaut sich überhaupt nicht nach mir um. Da muss sie dann eben an die Hand oder in den Einkaufswagen. Beides findet sie blöd. Um Stress zu vermeiden, mache ich aber die großen Einkäufe ohne sie.

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Im Moment spielt sie grade mit Schatzi im Schlafzimmer. Die beiden haben sich ins Bett eingekuschelt und lesen Bücher. Zwischendurch wird getobt oder eine Höhle aus der Bettdecke gebaut. Ich liebe es, den beiden beim spielen zuzuhören. ZuSEHEN kann ich leider nicht so oft, denn meistens bricht Minnie das Spiel ab, sobald ich ins Zimmer komme. aber es ist so toll zu hören, wie sie ein Buch lesen und Minnie erzählt und freut sich und quietscht und kichert. Die beiden haben ein tolles Verhältnis! Schatzi spielt ganz anders mit ihr und sie liebt es!

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Bücher sind weiterhin total beliebt bei ihr. Ganz besonders liebt sie grad dieses hier:

Das Buch enthält verschiedene Werkzeuge, die Geräusche erzeugen. Allerdings ohne Batterie, nur durch die Bewegung der Schieber. Daher sind die Geräusche schön leise, klingen aber total echt.

Generell sind Bücher mit Klappen toll, oder Wimmelbücher, diese aber hauptsächlich nur von Biene Maja oder Winnie Puuh.

 

Ihr Puppenwagen wird täglich durch das Haus geschoben, jedesmal mit anderen Kuscheltieren beladen.

Außerdem hat sie ihre Liebe zu Knete entdeckt und ihre Puzzles werden auch fast jeden Tag neu gepuzzelt.

 

Zum Geburtstag gab es ein Laufrad von Puky, damit sind wir gerne draußen unterwegs. Noch ist sie nicht sehr schnell damit, aber sie fährt sehr sicher und kippt selten um. Die Geschwindigkeit wird schon noch kommen.

Draußen ist auch die Sandkiste toll. Das war das erste, mit dem sie sich längere Zeit auch alleine beschäftigt hat.

Wir haben uns einen neuen Buggy angeschafft und sind mit dem ziemlich häufig unterwegs.

Er lässt sich superleicht schieben und Minnie sitzt darin besser, als in unserem alten Buggy. Hätte er jetzt noch vorne ein Schwenkrad, wäre er perfekt, aber auch so macht das Schieben viel Spaß!

Den ersten Härtetest hatte der NEUE im Wildpark Schwarze Berge. Dort waren wir am 1. Mai bei strahlendem Sonnenschein mit meiner Schwester und ihrem Freund. Netterweise hat dieser teilweise das Schieben übernommen, denn dort gab es wirklich viele Berge…

Und Tiere, vor denen Minnie überhaupt keine Scheu hatte.

Auf einem Klo gab es auch eine schöne Wickelecke und sogar zwei Sessel zum stillen. Die konnte man mit einem Vorhang zu einer gemütlich ruhigen Ecke umbauen.

Jetzt wo das Wetter hier etwas besser wird, versuche ich viel mit Minnie draußen zu sein. Das ist gut für sie und für mich. Draußen ist sie doch noch irgendwie entspannter. Gerne wähle ich dazu Wege, auf denen kein Auto kommen kann und ich Minnie „laufen lassen“ kann.

Wir treffen uns gerne mit ein paar Mädels und deren Kindern, in der Nähe haben wir auch einen tollen eingezäunten Spielplatz entdeckt. Es ist schön, mit Gleichgesinnten unterwegs zu sein, deren Kinder die gleichen Macken haben wie meine 🙂 .

Wenn wir zuhause sind, dann mache ich inzwischen mehr im Haushalt. Auf der einen Seite ist es hier eben viel ordentlicher und Minnie lernt es, sich selbst zu beschäftigen. Natürlich spielen wir auch viel zusammen, aber wenn ich mal Wäsche machen muss oder abwasche, dann muss sie warten. Das klappt immer besser!

 

Probleme bereitet uns immernoch das Schlafen. Ich kann zwar eigentlich nicht meckern, denn es ist soooo viel besser geworden! Es gibt aber Tage, da empfinde ich es als extrem anstrengend. Sie geht gegen 20 Uhr ins Bett, früher hat keinen Sinn. Dann lege ich mich mit ihr hin und sie bekommt eine Milch.

An guten Tagen schläft sie innerhalb von 20 Minuten in ihrem Bett ein und kommt erst wieder zwischen 24 und 2 Uhr. Dann habe ich Zeit um mit Schatzi einen Film zu gucken oder mal zu reden. Gegen 22 Uhr gehe ich schlafen, wenn sie wach wird kommt sie rüber in mein Bett oder ich hole sie. Manchmal braucht sie dann noch eine Milch (und dann auf jeden fall eine neue Windel). An mich gekuschelt schläft sie dann weiter bis der Wecker um 7 Uhr klingelt.

An schlechten Tagen kommt sie überhaupt nicht zur Ruhe. Dann braucht sie abends noch eine weitere Milch zum runterkommen und will überhaupt nicht in ihrem Bett liegenbleiben. An ganz schlechten Tagen hilft es auch nicht, in mein Bett rüberzuwechseln, dann schläft sie manchmal erst um 21.30 Uhr nach viel Geschrei und weinen.

Die Tage, an denen sie in ihrem Bett morgens aufgewacht ist, sind sehr rar gesäht. Die guten und schlechten Tage wechseln sich immer ab… Im Moment darf allerdings nur ich sie ins Bett bringen, Papa wird nicht akzeptiert. Durchschlafen tut sie nie.

 

Noch ein paar Kleinigkeiten:

Vor einigen Wochen haben wir ein schönes Badepaket von Tetesept gewonnen! Minnie liebt Baden, auf das Haarewaschen könnte sie allerdings verzichten… Wir baden meistens zusammen und machen viel Quatsch in der Badewanne.

Ansonsten haben wir endlich die neue Freundin von Schwiegervater kennengelernt und auch den Resthof bei dem er so viel renoviert hat besichtigt. Sie ist sehr nett, allerdings vom Typ her ganz anders als Schwiegermutter gewesen ist. Naja, wir haben sie 3 h gesehen, da kann man noch nicht viel sagen. Hauptsache er ist glücklich!

Und ich habe ja eine Mutter-Kind-Kur eingereicht. Da warte ich immernoch auf die Antwort der Krankenkasse. Einen Platz für Oktober habe ich schon. Ein bisschen aufgeregt bin ich ja. Zumal ich es dann ja auch meinem Chef erzählen muss und der kennt ja nur einen kleinen Teil meiner Geschichte. Einige meiner Verwandten können auch nicht so recht verstehen, warum ich eine Kur beantragt habe. So schlimm könne das ja nicht gewesen sein, außerdem hätte ich ja jetzt ein Kind und alles wäre gut… Gesagt hat das zwar keiner, aber die Blicke und die Reaktion sprechen Bände.

 

Hach, ich genieße das Leben mit meiner kleinen Familie. Mein kleiner Sonnenschein tobt und hüpft durch das Haus, singt und klatscht, springt und quietscht. Die schönen Momente überwiegen. In den schlechten Momenten versuche ich ruhig zu bleiben und aus der Situation raus zu gehen. Mit Schatzi läuft es meistens sehr gut, nur manchmal kochen die Emotionen über.

Das Thema 2. Kind ist immer mal wieder im Raum, zumal im Moment um mich herum wieder sehr viele schwanger sind. Spätestens nach meiner Kur werden wir da nochmal in Ruhe darüber reden. Bis dahin lassen wir es drauf ankommen. Da meine Tage aber nach 2 erfreulich pünktlichen Monaten wieder deutlich Verspätung haben, halte ich das eher für ausgeschlossen. Die Hoffnung stirbt zuletzt…

 

Noch ein paar Bonmots die nicht vergessen werden sollten:

 

Pullalla (Pullover)

Lodelade (Schokolade)

Tadetau (Kakao)

Reismilch (Milchreis)

 

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24 Monate alt!!

Meine kleine Motte ist 24 Monate alt. 24 Monate – das sind schon 2 Jahre! Ich weiss, ich wiederhole mich, aber es ist für mich immernoch der helle Wahnsinn, dass ICH ein Kind habe. Und zwar dieses wunderhübsche, niedliche, fröhliche, quatschmachende süße Mädchen!!

Die meiste Zeit über ist sie ein richtiger Sonnenschein. Sie lacht viel, wirft sich immer wieder stürmisch in meine Arme, drückt sich manchmal ganz eng an mich und will „tuscheln!“. Dann hüpft sie wieder von meinem Schoß und rennt los auf der Suche nach der nächsten Spielmöglichkeit. Generell ist sie ein sehr umgängliches Kind, welches auch von den anderen Kindern bei der Tagesmutter oder in unserem Babyclub sehr gemocht wird. Da ihr Name relativ einfach ist, kennen ihn alle Kinder und wiederholen ihn auch (laut deren Mütter) mehrmals am Tag. Das ist irgendwie süß!

 

Neue Gesichter und Räume werden erstmal vorsichtig und an meiner Hand angeschaut. Meistens taut sie aber schnell auf und geht dann auf eigene Faust los. Wenn es allerdings zu laut oder zu voll mit Menschen ist, bleibt sie lieber bei mir. Kann ich verstehen…

 

Ein paar Eckdaten:

Größe: ??

Gewicht: 13 kg

Die Lütte trägt zurzeit Bodies in Größe 92, Hosen in 92, Pullover in 98/104 und Schuhe in 24.

Tendenz weiterhin zur Linkshänderin.

Weiterhin mit Brille unterwegs.

 

Schlafen:

Nach ein paar sehr nervigen Wochen, in denen das Schlafen und besonders ein EINschlafen zu einer sehr quälenden Angelegenheit wurde, scheint es jetzt endlich wieder besser zu werden (*schnell auf Holz klopf*).

Sie geht jetzt eine Stunde später ins Bett, also so gegen 20 Uhr. Im Bett bekommt sie noch eine Milchflasche (weiterhin 100 ml Milch, 50 ml Wasser), ich lege mich neben das Bett auf eine kleine Matratze und wir hören zusammen noch ein Hörspiel. Zurzeit sind es kleine Gute-Nacht-Geschichten von Winnie Pooh.

Innerhalb von 20 (wenn Schatzi sie ins Bett bringt) bis 40 Minuten (wenn ich sie ins Bett bringe) schläft sie tief und fest.

Den Schlafsack haben wir eingemottet, sie schläft jetzt im Schlafanzug mit Decke. Eine zweite Decke liegt neben dem Bett bereit, falls wir nachts sehen, dass sie sich abgedeckt hat, aber AUF der Decke schläft…

In der Nacht kommt sie noch mal gegen 0 – 2 Uhr. Manchmal gibt es dann eine weitere Milch und sie schläft in ihrem Bett weiter, meistens will sie allerdings unbedingt in mein Bett. Naja, es ist aber auch so kuschelig bei Mama.

Wir kaufen uns jetzt demnächst ein größeres Bett (1,80 statt jetzt 1,40 m), dann ist für Schatzi auch wieder Platz.

 

 

Essen:

Sie mag weiterhin kaum frühstücken. Gerade wenn sie nachts noch eine Milch bekommen hat, hat sie einfach noch keinen Hunger um kurz nach 7 Uhr.

Bei der Tagesmutter gibt es gegen 10 Uhr Frühstück und dann gegen 13 Uhr Mittagessen.

In ihre Brotdose für das Frühstück packe ich meistens eine Banane und etwas geschnippeltes Obst und Gemüse. Nachdem wochenlang jegliches Brot, egal mit was, oder Joghurt oder Käse wieder unangetastet zurückkam, gibt es eben nur Obst und Gemüse. Das scheint ihr zu reichen. Dafür haut sie dann beim Mittagessen ordentlich rein.

 

Nachmittags braucht sie noch einen Snack gegen 16 – 17 Uhr, da gibt es dann einen Joghurt oder Obst oder einen Fruchtsnack oder auch mal eine Brezel oder Knabberkram.

Um 18 Uhr gibt es Abendbrot. Da essen wir dann alle zusammen meistens noch mal warm.

 

Bis jetzt isst die Lütte fast alles. Sie sagt Bescheid, wenn sie satt ist und manchmal kommt auch ein „mag iss nich“ oder „mögte bitte nich“, wenn sie etwas grade nicht essen möchte. Das ist so süß!! Wir üben grade mit ihr, dass sie das Essen dann nicht einfach wegwirft, sondern eben mir gibt oder am Rand des Tellers liegen lässt.

 

Sie isst ganz gut mit Gabel oder Löffel und möchte gerne alles „leine essen“. Wir dürfen also kaum noch helfen. Natürlich geht noch eine Menge daneben, aber einige Sachen schafft sie schon erstaunlich gut. Wenn sie merkt, dass sie mit dem Werkzeug nicht richtig effektiv ist, dann kommen ganz schnell die Hände zum Einsatz, um den größten Hunger zu stillen, bevor sie wieder zum Löffel oder der Gabel greift.

Gerne möchte sie auch das Essen selber „neiden“, also habe ich ihr ein paar Buttermesser gekauft. Die sehen aus wie unsere Messer, sind aber etwas kleiner. Damit schmieren wir dann unser Brot gemeinsam oder schneiden die Wurst.

 

Lieblingsspielzeuge:

  • Bobbycar, damit fährt sie sehr gut und schnell und lässt sich nach einiger Zeit auch gerne ziehen
  • Playmobil 123, davon haben wir inzwischen ein paar Figuren, Tiere, einen Spielplatz mit Rutsche und Schaukel und einen Trecker mit Anhänger. Sie fängt jetzt mit kleinen Rollenspielen an, lässt die Figuren miteinander sprechen, lädt sie alle in den Anhänger ein und schmeisst sie wieder raus. Ich sitze fasziniert daneben und versuche sie in ihrer Fantasie nicht zu stören. Weggehen kann ich meistens nicht, dann kommt sie direkt hinterher, aber so still daneben sitzen und sie alleine spielen lassen klappt manchmal ganz gut.
  • Ihre Puppe Lena und ihre Kuscheltiere werden immer wieder (mehr oder weniger) liebevoll an- und ausgezogen, im Puppenwagen gefahren oder ins Puppenbett gestopft und zugedeckt. Neuerdings versucht sie auch, die Sachen wieder anzuziehen, das klappt aber noch nicht so gut und sie wirft es mir dann ungeduldig vor die Füße „Helfe!“
  • Ganz groß diesen Monat sind auch Puzzles geworden. Nachdem sie endlich verstanden hat, wie das mit den komischen Teilen funktioniert, macht sie das ganz gerne. Manchmal verliert sie die Geduld und kippt das ganze Puzzle wieder um oder wirft es durch die Gegend…
  • Malen und Fingerfarben sind auch sehr beliebt bei ihr. Gerne lässt sie sich Bilder malen… aber auch selber manscht sie mit Pinsel und Farbe oder direkt mit den Fingern. Oder sie spielt mit Knete.
  • Trecker, Bagger und Autos werden im Haus gerne bespielt. Noch toller findet sie aber die echten draußen und könnte stundenlang vor einer Baustelle stehen bleiben.
  • Ihre Lieblingsbücher könnte sie jeden Abend mehrfach vorgelesen bekommen. Ganz toll sind diese Bücher mit Klappen, da schaut sie immer wieder sehr fasziniert hinter, macht sie wieder zu, macht sie wieder auf… Neu ist, dass sie mir auch schon erzählt, was hinter den Klappen passiert.
  • Hüpfen, springen und toben steht sehr hoch im Kurs. Am liebsten auf oder mit Mama und Papa. Zur Not geht auch ein Trampolin beim Turnen. Klettern wie zB auf einer Sprossenwand ist nicht so ihr Ding.

Zum Geburtstag gibt es von Oma eine Duplo-Eisenbahn samt Extra-Schienen und von Opa ein Laufrad. Ich schätze, beide Sachen werden hier sehr gut ankommen!

 

Aktuelle Probleme:

  • weglaufen… Es ist sehr schwierig geworden, mit ihr einzukaufen, über den Flohmarkt zu gehen, im Wald zu spazieren oder generell irgendwo hinzugehen. Minnie läuft einfach los und guckt sich nicht um und weg ist sie. An der Hand laufen oder im Einkaufswagen oder im Buggy ist schiere Schikane für sie… Keine Ahnung, was ich da machen soll mit ihr. Es ist scheinbar ein Spiel für sie und wie ich überall lese, geht es nicht nur mir so mit ihr. In sicheren Situationen lasse ich sie ja gerne mal selbst den Weg erkunden, so wie letztens im Wald. Da war weit und breit nichts gefährliches, also durfte sie laufen. Wenn es gefährlich ist, wie zB an der Strasse, muss sie klar an die Hand.
  • Schlafen… aber da bin ich im Moment eigentlich ganz entspannt. Das wird schon werden.

 

Ansonsten freue ich mich jeden Tag über unser kleines Wunderkind! Was sie schon alles spricht und versteht! Teilweise spricht sie schon 4 oder sogar 5 – Wort-Sätze! Keine Ahnung, ob die auch ein Fremder verstehen würde, aber es ist so toll!

Sie singt schon richtig ihre Lieblingslieder, manchmal richtige Medleys daraus ;).

Außerdem zählt sie bis 10 (und vergisst manchmal die 2 oder 3).

Mein kleines Wunderbaby! Schatzi und ich staunen immer wieder, was sie alles aufsaugt und nachmacht!

 

All die Mühen, all die Spritzen und Tabletten und Fahrten, all das ist so weit weg! Ich freue mich, dass ich die Behandlung damals durchgezogen habe und für ein Kind gekämpft habe. Sogar Schatzi meinte letztens, er könne sich ein Leben ohne Minnie garnicht mehr vorstellen. Sie ich wirklich sein EIN und ALLES.

 

Ich freue mich auf 2017 mit ihr!

Mein Wochenende in Bildern 11./12.02.2017 – Puuuuhh

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Der Samstag morgen beginnt (wie im Moment jeder Morgen) mit einem kleinen Kind in meinem Bett. Eigentlich süß wie sie da liegt (Popo hoch…), aber ich hätte das Bett gerne mal wieder für mich alleine…

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Weil Schatzi kränkelt und wir uns etwas anzicken und sowieso weil draußen so schönes Wetter ist, gehen die Lütte und ich in einen nahe gelegenen Wald. Dort lasse ich sie laufen und freue mich, was sie so alles entdeckt!

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Ganz weiche Bäume 🙂 „Tuschelig!“

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Das hier sieht mit etwas Fantasie fast wie der Eingang zu einem Zwergenhaus aus!

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Trotz der frischen Luft kommt die Lütte nicht zum Mittagsschlaf zur Ruhe. Bääähh!! Weil sie aber todmüde ist, fahren wir eine Runde Auto und danach spontan in einen kleinen Indoor-Spielplatz.

Dort waren wir hier schonmal, heute war es aber deutlich voller und LAUTER!

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Die Lütte ist im Kleinkindbereich ein bisschen Bobbycar gefahren.

Leider war der Kleinkindbereich mitten im Bistrobereich, wo auch die Kindergeburtstagstische standen. Also war es auch dort SEHR voll und obwohl der Bereich eigentlich nur bis 4 Jahre sein soll, tobten da viele größere herum. Eine Aufsichtsperson habe ich nirgends gesehen und auch die Eltern griffen nicht ein, sondern daddelten auf den Handys oder tranken Kaffee.

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Es gab eine schöne Ecke mit Riesen-Bausteinen. Davon war die Lütte ganz fasziniert. Leider war es auch dort voll und die überzuckerten Kinder tobten wie wild rum.

Auf das Trampolin hat die Lütte sich leider erst garnicht getraut. Auch hier gab es keine Aufsicht und die Kinder tobten rum und hüpften durcheinander. Schade!

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Nach 1,5 Stunden sind wir zum Abschluss noch mal Elektro-Auto gefahren. Das fand die Lütte ganz OK, ansonsten war es einfach zu viel für sie.

 

Auf der Rückfahrt ist sie leider kurz eingeschlafen und abends war sie völlig aufgedreht und nicht ins Bett zu bekommen. Nach 1,5 Stunden hat Schatzi dann übernommen und sie irgendwie zum schlafen gebracht. Ich sass in meinem Bett und habe gezittert vor Aufregung. Puuh, das muss ich nicht noch mal haben. Mir tut die Lütte dann auch so leid, weil sie nicht zur Ruhe kommt.

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Am Sonntagmorgen wacht die Lütte zufrieden in meinem Bett auf (*grrr*). Sie schnappt sich die Marienkäferweste von der Wäscheleine und weigert sich sie auszuziehen. Nagut, dann eben mit.

Dann bringt sie mir netterweise meine Socken und „hilft“ mir beim anziehen…

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Sie kocht und überbäckt danach mit Käse 😉

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Diese großen Holzkugeln sind grade sehr beliebt! Die kann man so schön „umtippen“ (=umkippen) und „hui machen“ (= Die Rutsche runterkugeln).

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Weil Schatzi immernoch erkältet ist, entscheide ich mich nachmittags spontan, zu einer Freundin zu fahren. Die Lütte sucht die Snacks aus…

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… ich packe unsere 7 Sachen zusammen und los geht’s!

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Die Kinder spielen friedlich zusammen. Leider ist der Sand noch ziemlich gefroren… Aber die obersten 5 cm sind nutzbar :).

Die Lütte freut sich über das Spielhaus und den Hund und ich kann meiner Freundin ein bisschen mein Herz ausschütten und sie ihrs, während unsere Füße langsam einfrieren.

(Die Füße der Kinder sind übrigens pudelwarm geblieben, dank Zwiebellook!)

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Wieder zuhause gibt es für mich Wohlfühlpizza und für Schatzi noch den Rest Chili. Die Lütte isst mal hier einen Bissen, dann eine halbe Banane, dann von Schatzi einen Löffel bis sie irgendwann satt ist.

 

Dann spielen wir noch und lesen vor und kuscheln…

 

Ich entscheide, die Lütte heute mal später hinzulegen. Vielleicht war sie sonst einfach noch nicht müde genug?

Um kurz vor 20 Uhr (also fast eine Stunde später als sonst) mache ich sie bettfertig. Wir füttern zusammen die Katzen und dann geht sie mit ihrer Milch ins Bett. Sie lässt sich ruhig hinlegen und zudecken. Ich lege mich auf die Matratze daneben. Zusammen hören wir noch ein Hörspiel mit Winnie Puh und ich bleibe liegen, bis die Lütte eingeschlafen ist.

Ohne Geschrei und Gemecker klappt das heute innerhalb von 40 Minuten! GAAAAANNNZ langsam schleiche ich mich aus dem Zimmer und kuschele mich zu Schatzi aufs Sofa. Wir haben grade die Folge Akte X (Der Zirkus) halb gekuckt, als die Lütte wieder weint. Ich gehe schnell runter und schaffe es, sie wieder zu beruhigen.

 

Um 22 Uhr gehe ich schlafen, um 23 Uhr wird die Lütte wach und mag nicht mehr in ihrem Bett liegen. Also wandert sie wieder in mein Bett. Wir üben weiterhin… es war immerhin schon ein Fortschritt zu den letzten Nächten.

Eng an mich gekuschelt schläft die Lütte friedlich ein.

 

Was für ein Wochenende!

 

Mehr Wochenenden in Bildern findet ihr hier:

https://geborgen-wachsen.de/2017/02/12/wochenende-in-bildern-11-12-februar-2017/

Eine volle Woche…

Montag:

Die Nacht war ganz ok, die Lütte hat in ihrem Bett geschlafen und wollte nur 1 x nachts eine Milchflasche. Wir können in Ruhe frühstücken, dann kann ich sie ohne Theater anziehen und zur Tagesmutter bringen.
Ich mache extra früh Feierabend, um noch zuhause etwas aufzuräumen, schnell zu staubsaugen und zu wischen, bevor ich eine schöne halbe Stunde in die Welt von Harry Potter und das verwunschene Kind versinke. Das es als Theaterstück geschrieben ist, stört mich interessanterweise überhaupt nicht. Ich stelle mir nur immer wieder vor, wie das mit der Umsetzung auf einer Bühne aussehen könnte. Eine Herausforderung auf jeden Fall.
Fast vergesse ich die Zeit, schaffe es aber noch rechtzeitig zur Tagesmutter
Die Lütte hat mittags gut geschlafen (45 Minuten) und begrüßt mich ausgiebig. Mir geht immer so das Herz auf, wenn sie „Mammmma“ – rufend und mit ausgebreiteten Armen auf mich zurennt und sich in meine Arme wirft!

Die Tagesmutter und ich quatschen noch ein wenig. Sie erzählt von dem Blödsinn, den die Lütte und das andere kleine Mädchen so machen, wie sie toben und spielen und ganz viel Quatsch im Sinn haben … Es hört sich nach viel Spaß an ;).

Nachmittags besuchen wir noch A.. Die Lütte spielt schön mit N. zusammen. Er ist eher ruhig und tobt nicht viel. Die beiden untersuchen die Spielküche, spielen mit den Autos und klettern über alles drüber. Irgendwann entdecken sie Nachziehtiere und laufen viele Runden damit im Kreis und freuen sich einen Keks. So süß!
Es hat übrigens ein ganz kleines bisschen geschneit bei uns. Das sah schön aus, aber innerhalb kürzester Zeit hat sich alles wieder in Schneematsch verwandelt. Die Lütte stand trotzdem am Fenster und hat immer wieder „Neee – Neee“ gerufen.
Statt draußen mit dem Schlitten zu fahren, nutzen wir ihn im Wohnzimmer als Klettergerüst…

Wieder Zuhause gibt es dann noch eine schnelle Dusche für mich, während Schatzi mit der Lütten Bücher liest. Nach dem Abendbrot haben wir noch ein bisschen gespielt, bis die Lütte dann „müüüde“ gesagt hat und „Milch mache“. Dazu hat sie sich die Augen gerieben.

Leider hat sie sich mit dem Einschlafen sehr schwer getan. Ich bin mehrmals reingegangen, habe sie beruhigt, zugedeckt und wieder zum ruhig hinlegen überredet. Irgendwann ist sie dann tief eingeschlafen und ich konnte mit Schatzi etwas DVD gucken.
Um kurz nach 22 Uhr ist sie wieder wach und hat geschrien wie am Spieß. Scheinbar hat sie schlecht geträumt, denn sie hat auch ziemlich gezittert. Den Rest der Nacht hat sie bei mir im Bett verbracht, aber sehr unruhig geschlafen und ist immer wieder wachgeworden.

Dienstag:

Dienstagmorgen um 7 Uhr bin ich leise alleine aus dem Bett aufgestanden und habe mich fertig gemacht, die Katzen gefüttert und die Brotdose für die Lütte gerichtet. Gegen halb 8 habe ich sie geweckt. Sie ist noch völlig müde und hätte gerne noch weiter geschlafen. Die Nacht ist wohl auch für sie nicht so toll gewesen.
Aufmuntern konnte sie dann eine Anzeige aus der Zeitung, in der Kinder bunte Faschingsperücken tragen, dazu die typischen Clownsnasen und bunte Klamotten. Besonders die bunten Haare haben sie sehr beschäftigt und sie hat immer wieder „bunte Haare“ gesagt, und „mööp“ und sich auf die Nase gedrückt…

Nach einem schnellen Frühstück habe ich sie dann zur Tagesmutter gebracht. Auch dort hat sie als erstes von den „bunte Haare“ erzählt 😉 .

Heute arbeite ich etwas länger, um mein Stundenkonto aufzufüllen.

Ich habe zwischendurch beim Endokrinologikum angerufen, und einen Termin für Ende Februar ausgemacht. Meine Werte sollen mal wieder überprüft werden. Ich würde auch gerne mit dem Metformin noch weiter hoch auf 3 x 850 gehen.
Als ich die Lütte wieder abhole, ist sie ziemlich störrisch. Sie will sich nicht anziehen lassen, keine Schuhe, keine Jacke und erst recht keine Mütze. Irgendwie kriege ich sie ins Auto und nach Hause. Dort will sie sich nicht ausziehen (lassen), also läuft sie noch eine halbe Stunde mit voller Bekleidung durchs Haus. Irgendwann geht es dann doch, aber der Nachmittag ist echt anstrengend mit ihr. Sie ist so unzufrieden mit irgendwas (Zähne, Schub???).
Um kurz vor 4 fahren wir los zum Mutter-Kind-Turnen. Dort tobt sie rum und ist fröhlich! Sie rennt durch die Halle, freut sich an den Bällen und lässt sich auf die Matten fallen.
Wieder zuhause bestellen wir Pizza und machen einen ruhigen Abend. Nur das Zähneputzen wird wieder zum Kampf.

Die Lütte braucht sehr lange zum Einschlafen. Wenn ich aus dem Zimmer gehe, fängt sie an zu weinen. Lege ich mich neben sie, tobt sie im Bett rum.
Nach einer Stunde mag ich nicht mehr und bitte Schatzi zu übernehmen. Er spricht mit der Lütten und erzählt ihr ein bisschen was. Dann legt sie sich tatsächlich hin und schläft ein. Puuuhhh.
Wir genießen noch ein bisschen Zeit für uns bevor die Lütte dann um ca. 22 Uhr schreit und ich mich mit ihr in mein Bett hinlege. Dort schläft sie schnell ein.

Mittwoch:

Auch heute wache ich wieder mit der Lütten bei mir im Bett auf. Die Nacht war eher unruhig, aber ich habe doch ganz gut geschlafen.
Wir frühstücken in Ruhe und dann bringe ich sie zur Tagesmutter und fahre pünktlich zur Arbeit.
Ich kann die Lütte nur mit Mühe davon abbringen, die Anzeige mit den „bunte Haare“ mit zur Tagesmutter zu nehmen. Jedesmal wenn sie sie sieht, freut sie sich und hüpft und lacht. (Vielleicht besorge ich mal ein paar bunte Verkleidungssachen…)
Nachmittags kommt Oma zum spielen. Das findet die Lütte toll und sie zeigt ihr alle Spielsachen und Bücher. Leider arbeitet meine Mutter sehr viel und hat auch am Wochenende immer Programm. Daher sind solche Besuche eher selten und auch heute war sie nur ca. 1,5 h da.

Am Abend fängt die Lütte an zu schreien, sobald ich das Zimmer verlasse. Sie hat ihre Milchflasche noch garnicht leergetrunken und weint einfach nur. Ich kann sie nicht wirklich beruhigen und Schatzi ist auch nicht da, also lege ich mich mit ihr in mein Bett und schlafe dann eben auch schon um kurz vor 20 Uhr…
Wenigstens ist die Nacht dann recht ruhig.

Donnerstag:

Ich habe zwar ausgeschlafen, bin aber ziemlich gerädert. Die Lütte wird mit mir wach, also gehen wir zusammen duschen. Mir gefällt das morgendliche duschen sehr gut, der Lütten überhaupt nicht. Sie findet Wasser von oben sehr suspekt und Haare waschen sowieso blöd. Da müssen wir noch mal ein bisschen üben.

Bei der Arbeit habe ich endlich mein Jahresgespräch. Ich bekomme eigentlich nur gute Bewertungen, allerdings wurden meine Fehltage angesprochen. Dazu zählen Urlaub, meine Krankheitstage, wenn die Lütte krank ist und ungeplante Gleittage, wenn die Tagesmutter krank ist. Meine Chefin hat mir dabei ziemlich den Rücken gestärkt, das hat mich gefreut. Ich werde weiterhin auf 20 h/ Woche bleiben, alles weitere wird mir zu stressig.
Ich bin doch sehr erleichtert, als das Gespräch vorbei war. Ich mag sowas nicht.

Der Nachmittag mit der Lütten verläuft friedlich. Wir spielen gut zusammen, bis dann um 16 Uhr Schatzi nach Hause kommt und die Lütte übernimmt.
Ich treffe mich mit K. in Hamburg und wir essen lecker Tapas. Danach sind wir vollgefuttert und laufen ein paar Runden um den Block. Es ist schön, mal wieder in Ruhe mit ihr zu sprechen.
Gegen 22 Uhr bin ich wieder zuhause. Die Tür zum Kinderzimmer ist weit geöffnet. Bei uns ein interner Code für „Das Kind schläft nicht in diesem Zimmer“. Ein kurzer Blick ins Schlafzimmer zeigt, dass die Lütte in meinem Bett schläft. Naja, ok.
Schatzi ist im Wohnzimmer und erzählt, dass die Lütte, genauso wie gestern, gleich geschrien hat, sobald er den Raum verlassen hat. Auch ein „neben das Babybett legen“ hat nichts gebracht, daher hat er sie ins große Bett gebracht und sie ist in seinem Arm eingeschlafen.
Wir quatschen noch ein bisschen und um 23 Uhr gehe ich dann auch schlafen. Die Lütte wird nur kurz etwas wach, rückt ein Stück an mich ran und schläft dann weiter.
Die Nacht verläuft friedlich. Die Lütte wird nicht mehr wach, bzw. schläft immer wieder ohne dass sie schreit oder ich es merke wieder ein. Wenn sie das jetzt noch in ihrem Bett machen würde *Wunschgedanken*

Freitag:

Schatzi hat Urlaub und steht mit uns auf. Ich bin noch so satt von gestern und wir essen nur einen Joghurt. Die Lütte freut sich, dass ihr Papa da ist und möchte eigentlich lieber mit ihm weiterspielen, als zur Tagesmutter zu fahren. Da Schatzi aber einiges vorhat heute, ist das keine Option.
Bei der Tagesmutter angekommen, freut sie sich aber trotzdem und düst gleich ab zum spielen.

Ich mache früh Feierabend und esse mit Schatzi zusammen Mittag, bevor ich die Lütte abhole.
Nachmittags fahre ich noch mit A. und N. zu einem Flohmarkt. Der wird von einer Privat-Schule ausgerichtet, so dass es dort eher hochwertigere Sachen zu kaufen gibt – Das war auf jeden Fall meine Hoffnung… Stattdessen gab es viele Sachen der Schuluniform zu kaufen und ein paar nicht mehr so schöne Spielsachen. Es gab ein kleines Buch für die Lütte, immerhin…

Am Abend ist Schatzi wieder unterwegs. Die Lütte ist irgendwann deutlich müde und ich bringe sie ins Bett. Leider fängt sie wieder an zu schreien, sobald ich rausgehen will. Lege ich mich hin, dreht sie wieder auf und tobt rum. Ich habe ihr extra keinen Schlafsack angezogen, weil sie in den letzten Tagen immer gerne auf dem Bauch geschlafen hat und sich nachts mit den Füßen total darin eingedreht hat. Jetzt nutzt sie die Freiheit und hüpft durch das Bett – wenn sie nicht grade schreit. Die Milchflasche interessiert sie nicht mehr. Ich versuche ganz ruhig zu bleiben, aber so gut gelingt mir das nicht, ich muss also kurz rausgehen. Als ich wiederkomme, habe ich mein Handy dabei. Ich frage die Lütte, ob ich ihr eine Geschichte vorlesen soll. Sie sagt „Jaa“ und ich kann sie hinlegen, ihr die Flasche geben und zudecken. Dann setze ich mich neben das Bett und suche auf dem Handy irgendein EBook raus und fange an zu lesen.  Nach nichtmal 5 Minuten ist sie eingeschlafen und ich atme auf.

Die Lütte schläft dann bis um halb 1, danach wandert sie wieder in mein Bett und schläft dort bis morgens um 7 Uhr weiter (ohne erneute Milch).

Was für eine Woche!!! Die Lütte hat ja nie richtig gut geschlafen, aber das hier wird grad immer schlimmer.

Ich weiss wirklich nicht, woran es liegt.

  • Angst im Dunkeln? (es brennt immer ein Nachtlicht)
  • Zähne ? (Irgendwann müssen die hinteren Backenzähne ja mal kommen)
  • Bauchschmerzen ?
  • Sonstige Ängste?

Keine Ahnung, aber es ist abends grade total anstrengend!

Müde Grüße

Kaya

21 Monate alt

Die Tagesmutter ist krank. Daher bin ich mit der Lütten zuhause. Praktischerweise schläft diese seit 2 Stunden… Daher kann ich endlich diesen Text veröffentlichen:

—————————————————–

Meine geliebte kleine Schnuffelmaus ist nun schon 21 Monate alt.

Die meiste Zeit ist sie ein liebes, kuscheliges kleines Mädchen. MEIN Mädchen…

 

Klamotten

Die Lütte trägt Kleidergröße 86/ 92, wobei auch endlich die Hosen in Größe 86 passen. Einige der Pullover in 92 musste ich sogar schon aussortieren, da sie zu kurz wurden.

Nachdem sie sich lange Zeit geweigert hat, Kleider anzuziehen, trägt sie inzwischen einige mit großer Freude. Keine Ahnung, warum sie die bisher nicht mochte. Sie hat (trotz Strumpfhose) immer versucht, das Kleid über die Beine zu ziehen. Das war irgendwie „nicht richtig“ für sie ;).

Sie kann (wenn sie will) sich komplett selber ausziehen (inkl. Windel…). Es dürfen nur keine Knöpfe dabei sein. Letzte Woche stand ein kleiner Nackidei vor mir und wollte unbedingt „bade!“…

Durch Flohmärkte und Käufe von Freunden und Bekannten lagern hier schon 2 große Kartons ab Größe 98 und ich freue mich schon, ihr die Sachen anzuziehen.

 

Windeln

Im Moment trägt sie Windelgröße 4+. Das System Tagsüber DM oder Rossmann und Nachts Pampers hat sich weiterhin gut bewährt. Normalerweise wird sie nachts nicht mehr gewickelt, falls sie aber mehr als eine Milchflasche braucht, legen wir einen kurzen Stopp auf dem Wickeltisch ein.

Manchmal macht sie einen riesen Aufstand und will sich partout nicht wickeln oder anziehen lassen. Teilweise will sie sich dann einfach nur „selba“ anziehen, manchmal wie Papa eben keine Socken oder keine Hose…

Das Töpfchen stand eine Zeit im Badezimmer und wurde auch interessiert angesehen. Sie folgt mir immer ins Badezimmer und kommentiert mein Tun. Sie möchte dann gerne für mich spülen, ansonsten ist das alles noch nichts für sie. Es ist ja auch noch sehr früh!

 

Haare

Wir lassen die Haare jetzt wachsen, nur der Pony wird von mir immer mal wieder kurz geschnitten. Sie lässt sich gut die Haare bürsten. Dank der Tangle Teezer-Bürste geht das sehr gut und ziept auch bei nassem Haar nicht.

Heute morgen habe ich ihr 2 Zöpfe machen können. Das sieht soooo niedlich aus.

Meine Mama hat ihr letztens einen Haarreifen mitgebracht, das war auch total süß.

Wenn sie keinen Zopf möchte, flattern die Haare lustig durch die Gegend. Durch den kurzen Pony geht das ja problemlos…

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Augen

Der letzte Augenarztbesuch ergab keine veränderten Werte. Die Brille bleibt der Lütten also noch ein halbes Jahr mindestens erhalten. Wir sind inzwischen bei Brille 4, wobei es das gleiche Modell wie Brille 3 ist, sie diese aber dann doch irgendwie kaputt gekriegt hatte.

Die Brille akzeptiert sie sehr gut. Meistens… Abends fliegt sie in hohem Bogen von der Nase sobald sie müde wird. Das ist aber auch ok so, laut der Augenärztin.

 

Zähne

Da die Lütte in den letzten Tagen sehr viel gesabbert hat und auch schlecht schläft und unleidlich ist, tippe ich darauf, dass die zweiten Backenzähne einschiessen. Die Eckzähne und ersten Backenzähne hat sie ja schon ein paar Monate.

 

Sprache

Ich kann die Wörter garnicht mehr zählen, die sie spricht… Viele Wörter haben sich im letzten Monat noch vervollständigt und es kommen die ersten 2 bis 3 – Wortsätze heraus: „Papa Abit“, „Mama müde“, „elfe Tatze utter“ (ß Helfen, Katzen zu füttern)…

Verstehen tut sie fast alles, denke ich. Auf jeden Fall holt sie mir die Dinge, um die ich sie bitte (meistens…), zieht ihre Mütze an oder aus und so weiter.

Sind wir zuhause oder unter Menschen, die sie gut kennt und mag, dann plappert sie ziemlich viel und erzählt und singt.

Überhaupt: Das singen! Das ist soooo niedlich! Manchmal muss ich raten, welches Lied sie meint, aber wenn ich erst mal erkannt habe, dann macht sie das schon ziemlich gut. Dazu macht sie gerne noch die typischen Hand- und Fußbewegungen, klatscht, wackelt mit dem Po oder dreht sich im Kreis.

HACH….

Sie liebt Musik und wenn ich ihr etwas vorsinge, dann freut sie sich so!

 

Verhalten

Sie geht neugierig und freundlich auf fremde Menschen zu, bleibt aber sicherheitshalber in meiner Nähe. Sie sagt „Hallo“ und hält ihre Hand hin, wenn jemand zu uns zu Besuch kommt. Nach kurzer Zeit taut sie auf und bringt dem Besuch Spielzeug oder Bücher. Einige Menschen schließt sie besonders schnell in ihr Herz und sie klettert dann auf denen rum, wirft sich in die Arme und kitzelt sie.

Bisher hat sie auch nur gute Erfahrungen mit Menschen gemacht. Sie wurde noch nie von irgendjemandem böse angeschaut oder angemacht.

Beim spazierengehen laufe ich meistens schräg hinter ihr (so kann ich sie am schnellsten fangen, falls sie auf die Straße läuft…). Ich liebe es zu beobachten, wie sie hüpft und springt und sie zaubert ein Lächeln auf die Gesichter der entgegenkommenden Spaziergänger, Radfahrer und auch Autofahrer.

 

Ich wünsche mir, dass sie dieses reine Herz noch eine Weile behalten darf!!

 

Ab und zu blitzt bei ihr ein richtiger Trotzkopf durch.

Dann wirft sie sich im Supermarkt oder sonstwo auf den Boden und meckert. Meistens aber nur, weil sie nicht alleine laufen darf. Sie freut sich, wenn sie etwas in den Wagen legen darf, so kann man sie gut beschäftigen. Allgemein mag sie nicht mehr gerne im Kinderwagen oder Einkaufswagen fahren, da könnte man ja was verpassen…

 

Wenn ich sie zu mir rufe, dann versteht sie mich schon ziemlich gut. Hat sie grad keine Lust, dann rennt sie weg und freut sich einen Keks dabei. 😉

Sie möchte grad alles „selba“ machen und wird dann wütend, wenn sie es nicht darf, oder eben noch nicht kann.

 

Einmal pro Woche ist bei uns in der Nähe ein Winterspielplatz. Das ist ein großer Mehrzweckraum voller Spielsachen und kleiner Kinder zwischen 1 und 6 Jahren. Wobei auch kleinere oder größere Geschwister mitdürfen. Das ganze ist kostenlos und es gibt Kekse, Salzstangen und Getränke. Ein großes Spendenschwein darf allerdings gefüttert werden…

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Wir waren jetzt schon 2 x dort und mittlerweile rennt die Lütte munter durch den Raum und Mutti kann plaudern und Kaffee trinken 😉 und ab und zu Streit schlichten oder trösten…

 

Schlafen

Ein Dauerthema. Die Lütte schläft weiterhin in ihrem Bett in ihrem Zimmer. Das klappt mal besser und mal schlechter. Die letzten Wochen eher schlechter, obwohl die letzte Nacht ganz gut war. Sie liegt im Bett mit ihrer Milchflasche, ich sitze im Flur und lese und horche. Wenn sie weint, gehe ich gleich wieder rein. Ich decke sie wieder zu, gebe ihr Lena und Max in den Arm und gehe dann wieder raus. Manchmal macht die Lütte sich noch die Spieluhr an 🙂 und schläft dann irgendwann so nach einer Stunde (inkl. der Milchflasche) ein. Wenn sie dann schläft, wird sie meistens erst zwischen 0 und 3 Uhr wieder wach. Manchmal gibt es dann noch eine Milch, manchmal geht es auch ohne.

 

Lieblingsspielsachen

Immernoch hoch im Kurs ist das Bobbycar. Damit kann sie draußen (oder drinnen) stundenlang rumfahren.

Wenn das Wetter es zulässt, gehen wir an den Deich und lüften uns ordentlich aus. Laufen und draußensein sorgt meistens für bessere Laune…

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Ihre Lieblingspuppe Lena darf immer mit. Zum schlafen hält sie sie fest im Arm und auch tagsüber wird sie an – und ausgezogen. Im Adventskalender gab es ein paar neue Klamotten für sie und Schuhe, Mütze und Rucksack.

(Zu Weihnachten wird es einen Puppenkinderwagen geben. Wann immer sie irgendwo einen sieht, wird der gleich in Beschlag genommen!)

Ansonsten liebt sie ihre Bücher und ihr Schneideobst und -Gemüse. Überhaupt möchte sie gerne immer helfen und deckt den Tisch oder bringt mir die Wäsche oder macht die Waschmaschine oder Spülmaschine an.

Sie kann sich leider noch nicht lange selbst mit einer Sache beschäftigen. Im Kinderzimmer liegen schon eher wenige Spielsachen bereit (der Rest ist unsichtbar in Kisten), damit sie nicht so abgelenkt ist, aber bis auf das Bobbycar kann sie nichts länger fesseln.

Das beste Spielzeug sind also Mama und Papa…

 

——————————-

 

Es ist grad etwas schwierig mit ihr, aber es macht auch total Spaß!

 

Wutwürfelchen ;)

Gründe, aus denen die Lütte in den letzten 3 Tagen zum Wutwürfel wurde und sich schreiend auf den Boden geworfen hat oder/und Kullertränchen aus ihren Augen kamen:

 

  • Ich habe ihr beim Schuhe anziehen geholfen
  • Ich habe ihr nicht beim Schuhe anziehen geholfen
  • Sie durfte nicht 2 verschiedene Schuhe anziehen
  • Die Schuhe durften nicht mit ins Bett
  • Ich habe ihr eine frische Windel angezogen
  • Sie hat die Windel bei ihrem Plüschgorilla Björn abgemacht und konnte sie nicht wieder festmachen
  • Ihr Rody-Hüpftier ist umgefallen
  • Ihre Puppe Lena hatte Schuhe an und sie hat die nicht abbekommen
  • Sie hat sich mit dem Bobbycar verkeilt und kam nicht weiter
  • Ich habe von ihrem Apfel abgebissen (den sie mir hingehalten hat…)
  • Ich habe ihr Brot geschnitten (anscheinend falsches Muster)
  • Sie durfte keinen Kaffee trinken
  • Ich habe sie im Auto angeschnallt
  • Es hat an der Tür geklingelt
  • Sie durfte das Feuerzeug nicht haben
  • Papa hat noch geschlafen
  • Es war dunkel draußen (???)

Dazu gibt es jetzt immer lauten Protest, wenn wir Zähneputzen wollen, oder sie zum essen kommen soll, oder sich anziehen soll oder ins Bett soll… und ein lautes: NEIN… Ich kündige die Sachen ja schon immer an und reisse sie nicht direkt aus dem spielen raus, aber sie wird immer laut.

Ich glaube, das Wochenende mit dem ganzen Besuch war etwas viel für ihr armes Köpfchen… Am Montag habe ich dann vieles aufgeräumt und am Dienstag sind wir von der Tagesmutter aus direkt nach Hamburg zum Optiker gefahren (um Brille Nr. 4 abzuholen…), das war jeweils über 1 Stunde Fahrt. Die Woche davor war ja auch nicht so einfach und ruhig…

 

Die anderen Kinder bei der Tagesmutter können teilweise Dinge, die sie auch gerne können möchte: Hüpfen, Schuhe anziehen… das macht sie sehr wütend. Die sind aber eben auch älter, haben ältere Geschwister oder haben eben einen ganzen Tag geübt, bis sie den Dreh raushatten.

Ich glaube, da hat die Lütte den kurzen Geduldsfaden von mir geerbt 😉 .

Wenn sie so wütend wird, muss man sich echt auf die Zunge beissen, um nicht loszulachen. Es sieht aber auch zu niedlich aus…

Am besten hilft noch: Kind anziehen und rausgehen. Am liebsten zum Hafen, da ist im Moment kaum Betrieb. Außerdem ist da ein großer gepflasterter Platz – perfekt zum Bobbycar fahren – das faszinierende Wasser, ein paar große Findlinge, ein Deich zum runterrennen und ein paar Schafe… und nur 5 Minuten mit dem Auto entfernt.

Leider geht das nicht immer und die Lütte tut mir ja auch so leid.

 

Es ist sicher nur eine dieser Phasen!!!!!!!!!

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15 Monate Babysein – Klette, Kuschelmaus und Wutzwerg

Es ist kaum zu glauben, aber heute ist die Lütte bereits 15 Monate alt!

 

Die Überschrift sagt eigentlich schon alles zum aktuellen Zustand aus – Die Lütte ist seit ca. 1 Woche abwechselnd eine Klette, eine Kuschelmaus oder ein Wutzwerg… alles sehr spontan, ohne vorige Warnung und extrem schnell wechselnd…

 

Das ist für mich (und wohl auch für die Lütte) sehr anstrengend. Ich kann ihre Reaktionen manchmal überhaupt nicht nachvollziehen. Man will das beste und macht doch alles irgendwie falsch. Sehr frustrierend!!

 

–> Laut dem WWW befinden wir uns anscheinend im 9. Schub…

 

Man merkt richtig, wie es im Kopf der Lütten rattert und rattert. Sie kann sich noch nicht richtig ausdrücken, es gelingt ihr nicht alles so wie sie möchte, und vor allem: sie darf nicht alles so wie sie möchte. Das führt zu Wutausbrüchen, steifmachen, hinwerfen und großen Krokodilstropfen.

Sie versucht schon uns zu sagen was sie möchte… sie plappert ohne Ende! Es hört sich auch nach einer richtigen Sprache an. Die Satzmelodie ist super – leider verstehen wir kein Wort. Vielleicht spricht sie finnisch???  Wir müssen uns echt das lachen verkneifen, wenn sie so losbrabbelt und etwas haben will… (Besonders *krrr* und *gzisch* und vor allem *da*)

Nachts ist es wieder etwas schlechter geworden. Sie trinkt abends ihre Milchflasche (Vollmilch) im Bett und schläft dann nach etwas rumgeturne alleine ein. Meistens tatsächlich ohne stillen! (Aber mit mir direkt im Bett daneben) Wenn sie dann wieder wach wird, hilft im Moment nur „Muttis Beste“ aber sie schläft dann schnell weiter.

Sie braucht ganz viel Körperkontakt nachts. Sie möchte gerne in meinem Arm schlafen – oder wenigstens den Arm zum festhalten und ankuscheln bekommen. (Das ist total süß und ok für mich im Moment. Es wird sicher wieder weniger werden)

 

Tagsüber ist es unterschiedlich.

Mal erschreckt sie sich vor einem Motorrad und krabbelt panisch auf meinen Arm – Mal schaut sie verzückt dem großen lauten Trecker zu, der direkt neben uns Heu fährt…

Sie möchte, dass ich beim spielen neben ihr sitze. Ich muss nicht immer mitspielen, aber dabei sein schon.

Beim Singkreis oder unterwegs mit Oma hat sie kein Problem, mal auf einen anderen Arm zu gehen. Die Tagesmutter ist auch ok. Auch der Papa wird glücklicherweise immernoch gut akzeptiert! Mit dem kann man ja supergut rumtoben… und überhaupt klettern und hüpfen und fallenlassen…

 

Also, es ist total schön und total anstrengend…

 

Ich versuche einen Weg zu finden, die Lütte (und mein Nervenkostüm) gut durch diesen Schub zu bringen und bin gespannt auf die neuen Fähigkeiten, die solch eine Phase mit sich bringen.

Laufen?

Backenzähne?

Verständliche Worte?

 

Wir schaffen das zusammen – meine kleine geliebte Tochter!!

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