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Produkttest: Fertilovit F PCOS – Woche 1

1 weiße Kapsel mit Vitamin-/Mineralstoffmischung und 1 Gelatinekapsel mit Fischöl, sowie 1 Pulverstick zum Auflösen in 200 ml Wasser – so sieht im Moment mein kleiner Cocktail zum Abendbrot aus. Seit einer Woche nehme ich jeden Tag das Nahrungsergänzungsmittel Fertilovit F PCOS ein.

Der Hersteller sagt dazu:

Fertilovit® FPCOS: Zur diätetischen Behandlung von Frauen mit Polyzystischem Ovarsyndrom bei Kinderwunsch. Inositol, Chrom und hochdosierte Folsäure in Kombination mit einer Rundumversorgung mit wertvollen Vitaminen, Mineralstoffen und Omega-3-Fettsäuren. Vitamin C mit zeitversetzter Freisetzung.

Fertilovit® FPCOS ist optimal auf die Bedürfnisse von Frauen mit Kinderwunsch und polyzystischem Ovarsyndrom zugeschnitten. Durch seine spezielle Zusammensetzung kann es den Körper auf eine bevorstehende Schwangerschaft vorbereiten, um dem neuen Erdenbürger einen guten Start ins Leben zu ermöglichen.

  • Myo- und D-Chiro-Inositol in physiologischem Verhältnis
  • Hochdosierte Folsäure
  • Hochdosiertes Vitamin D und Chrom
  • Omega-3-Fettsäuren
  • Vitamin C mit zeitversetzter Freisetzung
  • Rundumversorgung mit Antioxidantien, Vitaminen und Mineralien
  • Patent eingereicht
  • Frei von Gluten und Laktose

Hier sind die Inhaltsstoffe aufgelistet:

Hier findet ihr die Packungsbeilage.

Fertilovit soll man in Rücksprache mit dem Arzt bereits circa 3 -6 Monate vor einer geplanten Schwangerschaft, bzw. einer geplanten Kinderwunschbehandlung einnehmen, um den Körper optimal vorzubereiten.

Über Inositol und seine positive Wirkung bei PCOS habe ich schon vorher einiges gelesen. (Frau Dr. rer. nat. Birgit Wogatzky von Gonadosan schreibt hier sehr anschaulich, wie Inositol wirken soll. Außerdem habe ich hier noch eine sehr schöne unabhängige Zusammenfassung über Inositol und Vitamine bei PCOS gefunden. )

Ich nehme das Präparat jetzt seit 1 Woche (Starttag war also der 14.06.2017). Das Metformin habe ich abgesetzt, jetzt nehme ich nur noch das L-Thyroxin morgens und das Fertilovit abends. Die ersten Tage war es schon eine Überwindung, das aufgelöste Pulver zu trinken. Laut dem Hersteller darf man es aber mit Säften oder Sirupen mischen, das überdeckt den doch etwas „mehligen“ Geschmack sehr gut.

 

Witzigerweise habe ich eine Mitstreiterin gefunden, die am gleichen Tag damit gestartet hat. Sie stellt sich hier mal kurz vor:

„Bin Vanessa aus Österreich/Salzburg und 26 Jahre wir sind jetzt über 1 Jahr am probieren von PCO weiß ich seit Oktober. Meine Hormonwerte sind soweit in Ordnung habe aber trotzdem ohne Medikamente keinen Zyklus . Das Spermiogramm war auch nicht sehr gut -die Schwimmer sind ein wenig zu unbeweglich. Ich nehme Euthyrox für meine Schilddrüse und habe einen clomifenzyklus hinter mir aber leider ist nichts gewachsen am Donnerstag (22.06.) starten wir in den zweiten und danach spritzen wir Puregon. Ich hab schon viel ausprobiert angefangen mit Mönchspfeffer, Vitamine aller Art, Clavella… usw. jetzt nehme ich Fertilovit f pcos da ist alles drinnen was super ist bei PCO und ich muss nicht mehr tgl so viele Tabletten nehmen . Es geht mir auch gut damit, kann super schlafen und bin weniger müde. Auch meine Stimmung ist bisschen besser .“

 

Ich selber merke noch keine große Veränderung. Es ist aber auch erst 1 Woche vergangen… Ich merke, dass der Bauch nicht mehr so angespannt ist. Unter dem Metformin habe ich doch immer mal wieder Blähungen oder auch Magenschmerzen gehabt. Das ist auf jeden Fall positiv!
Wenn ich kein Metformin nehme, bin ich immer mal wieder in so „Hungerlöcher“ gefallen. Ich hatte einen irrsinnigen Appetit vor allem nach Süßen und doch immer das Gefühl, nie satt zu sein. So als ob das Essen, bzw. die Energie daraus nie in meinen Zellen angekommen ist. Das ist bis jetzt völlig ausgeblieben. Ich weiss nicht, ob es noch die Reste vom Metformin sind, die in mir rumkreisen, oder ob es wirklich schon eine Wirkung des Inositol sind.

 

Ich plane das Fertilovit F PCOS erstmal für 2 Monate einzunehmen. Vielleicht bekomme ich damit endlich die Kurve und nehme ein bisschen ab. Dann könnte ich ja auch wieder meine Tage bekommen und ganz vielleicht mal einen Eisprung und ganz ganz vielleicht reicht es ja für ein zweites Wunder…

 

Ich hoffe, dass Vanessa ebenfalls weiter berichtet und wir bald gute Nachrichten verkünden können!

Pampers Clup App – Meine erste Prämie!!

Ich hatte euch ja hier bereits von der Pampers Club App berichtet, die ich vorab testen durfte. Inzwischen wurde das Prämiensortiment noch einmal erweitert und es gibt jetzt zB tolle Gutscheine von Jako-O.

Für 4000 Herzen habe ich mir einen Gutschein über 50 € bestellt. Den Gutscheincode habe ich superschnell per Mail zugeschickt bekommen und dann hatte ich die Qual der Wahl. Es gibt dort im Online-Shop aber auch echt klasse Sachen, da schrumpfen die 50 € sehr schnell.

 

Im Endeffekt habe ich mich für diese Sachen entschieden:

Die Eishörnchen von Haba sind zwar teuer, aber ihren Preis wert. Minnie spielt supergerne damit und serviert mir Eis nach Wahl. Die Eiskugeln kann man nämlich umdrehen :).

Der Akkuschrauber ist ohne Batterien und funktioniert mit Schwungrad.

So einen Haarwäschebecher wollte ich schon lange mal ausprobieren und Duplo kann man ja nie genug haben…

 

Ich habe mal geschaut, ich habe im Januar 2017 meinen ersten Kassenbon eingelöst. Bei der App gibt es immer wieder Sonderaktionen wie extra Herzen oder doppelte Punkte, so dass man tatsächlich relativ gut an Prämien kommt.

Ich bin weiterhin begeistert von der App, wer ein Wickelbaby hat und eh Pampers nutzt, sollte sie sich unbedingt zulegen.

 

Wo sind all die Kinder hin??

In meiner Kindheit wohnten wir in einer Spielstraße in einem Endreihenhaus mit schönem Garten. In unserem Garten stand eine große Sandkiste und ein kleiner Kletterturm mit Schaukel. Um uns herum haben viele gleichaltrige Kinder gewohnt, wir waren immer eigentlich ein ganzer Haufen an Kindern, die mal hier und mal dort gespielt haben. Heuschreckenartig quasi, je nachdem, wessen Mutter grade Eis gekauft hatte 🙂 .

In unserer Spielstraße gab es einen Spielplatz, der „langweilig“ war. Es gab eine grade Rutsche, eine quadratische Sandkiste, ein einfaches Klettergerüst und eine 2er-Schaukel. Ach und eine Wippe, alles brav eingezäunt. Dort gab es eine große Sandfläche, auf der wir „Länderkrieg“ gespielt haben. Ansonsten waren wir nicht so oft da. Aber wenn, dann immer gleich mit 6 – 8 Kindern. Hochtick konnte man da auch noch ganz gut spielen.

Etwas weiter weg (so ca 300 m vom Haus…) gab es einen zweiten Spielplatz. Dort gab es ein etwas anderes Klettergerüst und eine spaßige Wippe mit Drehtellern. Trotzdem waren wir dort eigentlich kaum. Keine Ahnung, vielleicht mochten wir die anderen Kinder dort nicht.

Wenn wir wirklich spielen und toben wollten, dann sind wir zum „großen“ Spielplatz gelaufen. Der war ca 500 m entfernt. Dorthin durften wir nur, wenn wir uns vorher abgemeldet haben. Dieser Spielplatz war klasse. Es gab ein Drehkarrussell, ein Reck, ein hohes Klettergerüst, eine Rutsche, einen geheimen Rundgang durchs Gebüsch, einen großen Stein zum raufklettern und eine hohe Palisadenwand aus runden Holzstämmen. Darauf saßen nur die großen Kinder, die kleinen konnten die 1,60 m Höhe noch nicht erklimmen. Außerdem gab es dort einen Hügel, auf den man hochklettern und mit den Rutschautos runterbrettern konnte. Hinter dem Kletterhügel war noch ein eingezäuntes Fussballfeld, darauf haben wir aber nie gespielt.

Auf diesem Spielplatz haben wir sehr viel Zeit verbracht. Es waren eigentlich immer Kinder da. Jedenfalls in meiner Erinnerung…

Ich weiss noch, dass wir mal „runterhüpfen“ gespielt haben, da war ich so ca. 8. Wir sind also vom Klettergerüst aus ca. 1,5 m Höhe in den Sand gesprungen. Mein Bruder war da 6 Jahre alt und ist ziemlich unglücklich aufgekommen. Er hat sich den Arm 2 x gebrochen und den Mundwinkel eingerissen. Es hat superviel geblutet und ich bin mit ihm zusammen weinend nach Hause gelaufen. Eltern waren damals keine auf dem Spielplatz und es hat uns auch sonst keiner aufgehalten oder geholfen. Mama und Papa sind uns schon entgegen gekommen. Mama hat ein Kind schreien gehört und war sich gleich sicher, dass das ihr Sohn ist.  Muttiintuition…

Das war der einzige Unfall, an den ich mich erinnere.

 

Warum ich das jetzt hier erzähle?

Seit Minnie laufen kann, verbringe ich gerne Zeit mit ihr auf Spielplätzen. Wir haben zwar einen Garten mit Sandkiste und Rutsche und viel Platz, aber ich mag einfach Spielplätze. Damit bin ich aber anscheinend eine aussterbende Spezies…

Vielleicht ist es nur hier in unserer Umgebung so, aber meistens sind wir die einzigen auf den Spielplätzen.

Manchmal kommen noch 1 – 2 Kinder kurz vorbei oder eine Mutti mit Kleinkind sitzt gelangweilt am Sandkastenrand.

 

WO SIND ALL DIE KINDER HIN???

 

Klar machen wir es uns auch mal Zuhause im Garten gemütlich, da ist ja auch Schatten und Essen und Trinken und ein Klo, aber Spielplätze sind doch toll – oder?

Wie seht ihr das?

So war unser Wochenende 20./21.5.2017

Minnie wachte am Samstag dann übrigens um kurz vor 8 Uhr auf und ist noch zu einem kurzen kuscheln in mein Bett rübergekommen. So kann ein Wochenende gut anfangen. Schatzi war leider schon zur Arbeit, mit ihm zusammen wäre es ein perfekter Start gewesen. Diese Woche sollen unsere neuen Matratzen und Lattenroste kommen, dann haben wir endlich viel Platz für alle zusammen. Mal schauen, wie es Minnie findet, wenn Mama und Papa in einem Bett mit ihr schlafen.

 

Weil ich es in der Woche nicht geschafft hatte, müssen wir zusammen einkaufen fahren. Das geht erst ganz gut, endet aber in einem Wutausbruch im DM (Sie durfte nicht mit dem Einkaufswagen gegen den Turm mit dem Klopapier fahren) und einem im Edeka (Ich habe den Joghurt in den Einkaufswagen gelegt, das wollte sie anscheinend machen).

Sie wird von einer Sekunde auf die andere plötzlich so wütend und richtig dicke Kullertränen quellen aus ihren Augen. Dann wirft sie sich auf den Boden und strampelt und schreit. Ich versuche ruhig zu bleiben und weil wir ja auch Zeit haben knie ich mich daneben und halte Kontakt zu ihr. Nach kurzer Zeit reagiert sie und kommt in meine Arme. Völlig fertig von so vielen Emotionen in so kurzer Zeit. Ansprechbar ist sie nicht, kuschelt sich aber an mich.

Naja, sie ist eben 2 Jahre und 2 Monate alt. Da werden wohl noch einige solcher Ausbrüche folgen.

Der Rückweg verläuft friedlich. Minnie spielt mit ihrem Spionier-Sackl.

So einer stand schon lange auf meiner To Do-Liste, jetzt haben wir glücklicherweise einen tollen auf dem Flohmarkt gefunden! Das macht echt Spaß! Minnie freut sich immer wieder, wenn sie den Hai oder das kleine Schweinchen findet. Manchmal gibt sie ihn mir und ich soll zB das Herz finden oder so. Ist garnicht so einfach.

Wieder zuhause probieren wir die neue Schere aus. Eine Sicherheitsschere, die nur Papier schneidet. Ich habe es mit meinem T-Shirt und meinen Haaren ausprobiert, es funktioniert tatsächlich! Natürlich kann sie sich mit der Schere immernoch den Finger klemmen oder ins Auge pieken, daher sitze ich immer direkt daneben!

Ich schneide ihr ein paar Figuren aus und wir spielen richtig schön damit.

Mittagsschlaf mag sie zuhause keinen machen. Sie trinkt zwar ihre Milch im Bett und „ruht etwas“, aber einschlafen tut sie nicht.

Ich mache zusammen mit ihr ein bisschen Haushalt und dann spielen wir noch Duplo.

Wir haben zwar noch nicht so viele Steine, aber Minnie baut auch so schöne lustige Türme damit.

Danach gehen wir raus. In den Sand! Ich bin sehr dankbar, dass wir die Sandkiste so groß und so tief gebaut haben. Jetzt können wir tolle Mauern und Tische bauen, ohne Angst vor schwarzer Erde zu haben.

Minnie ist über alle Berge rübergerollt, die Mauer langbalanciert, hat sehr viele Kuchen gebacken und noch mehr wieder zerstört…

So müssen Kinderfüße aussehen – Schön dreckig. Das strahlende Lächeln müsst ihr euch auf diesem Bild leider vorstellen.

Wir bleiben den ganzen Nachmittag draußen. Da Minnie ja keinen Mittagsschlaf gemacht hat, ist sie gegen 16/17 Uhr in einem kurzen Stimmungstief. Wir essen einen Snack aus Obst und Keksen, um neue Energie zu sammeln. Draußen schmeckt es noch mal besser!

Ich mähe noch den Rasen und verfluche (leise) die vielen Wühlmausgänge und -löcher. Die machen den Rasen teilweise zu einer Buckelpiste.

Abends geht es dann für uns beide in die Badewanne. Die Klamotten landen gleich in der Waschmaschine…

Nach dem Abendbrot geht Minnie ziemlich unproblematisch gegen 20 Uhr ins Bett. So habe ich noch ein bisschen Zeit mit Schatzi.

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Sonntagmorgen wache ich wieder um 7.30 Uhr auf. Diesesmal aber mit Minnie im Arm. Sie hat bis ca. 3 Uhr in ihrem Bett geschlafen, dann wollte sie unbedingt „rüba gehen“ und ist mit Lena unterm Arm und der Milchflasche in der anderen Hand schnurstracks in mein Bett geklettert. Auch gut. Sie ist dann schnell wieder eingeschlafen.

 

Wir frühstücken gemütlich gemeinsam mit Schatzi und danach bummeln wir über den Flohmarkt. Wir machen ein paar schöne Schnäppchen, leider wird Minnie gegen 11.30 Uhr müde und nölig und anstrengend. Sie will nicht in den Buggy, nicht laufen, auf jeden Fall nicht an der Hand, nicht so getragen werden und von Papa schon garnicht. Wir fahren schnell nach Hause, kriegen uns aber auf dem Weg dahin irgendwie in die Haare. Wegen einer Kleinigkeit mal wieder. Wenn Minnie so schreit, sind wir beide gleich mit gestresst und die Nerven sind dann zu sehr gespannt. Daran müssen wir arbeiten…

Wir kriegen nochmal die Kurve, aber schön ist es nicht.

Weil Minnie jetzt so aufgepusht ist, dass sie auf keinen Fall so schlafen wird, packe ich sie gegen 13 Uhr ins Auto und wir fahren eine Runde. Ich brauche etwas Abstand und wir wollten ja sowieso noch meinen Papa im Krankenhaus besuchen.

Mit etwas Ruhe gelingt es mir die Situation eben besser zu verstehen und ich telefoniere noch mit Schatzi. Minnie schläft tief und fest bis wir vor dem Krankenhaus parken.

Der Besuch im Krankenhaus ist eher kurz. Papa freut sich zwar sehr, aber Minnie ist total unruhig und klettert über Stühle und Tische. Das ist ihr alles zu unheimlich und zu langweilig.

Wieder zuhause gehen wir wieder raus in den Garten.

Unsere Nachbarn reichen uns Kuchen über den Zaun, die Sonne scheint und Schatzi kommt auch noch mit in die Sandkiste. Ein schöner Abschluss fürs Wochenende.

Minnie hat ja leider erst später Mittagsschlaf gemacht, daher schläft sie erst um kurz nach 21 Uhr tief und fest. Die Zeit reicht trotzdem für eine Folge Akte X und ein paar Worte mit Schatzi.

 

Kennt jemand Tipps, wie ich a) Wühlmäuse in Zukunft fernhalte? und b) ich die Gänge jetzt alle wieder zukriege? Das ist mir doch ein bisschen zu gefährlich zum rumrennen. Nicht dass da jemand umknickt.

 

 

Das war unser Wochenende. Allgemein mit viel Sand, viel Spaß und viel Lachen, aber einem kleinen Knick. Generell sehr schön, aber noch verbesserungsfähig.

Mehr Wochenenden findet ihr hier bei geborgen-wachsen.

 

Liebster Award!

Die liebe Kathi (hier ist ihr schöner Blog zu finden) hat mich für den Liebsten Award nominiert! Vielen Dank dafür!

Die Regeln für diesen Award sind einfach:

1. Bedanke dich bei der Person, die dich nominiert hat.  
2. Beantworte die 10 Fragen. 
3. Überlege dir 10 neue Fragen. 
4. Und nominiere neue Leute für den Liebsten Award. 
5. Informiere die nominierten Blogger! 
6. Füge die Grafik für den Liebsten Award ein! 
7. Vergiss nicht die Regeln des Liebsten Awards einzufügen!

 

Hier sind nun also die Fragen von Kathi an mich:

 
1) Gibt es ein Lied, dass dich mit jemandem (deinem Mann/deiner besten Freundin) verbindet. Welches ist es und warum?

Mit meiner besten Freundin sind es wohl die Lieder der Ärzte. Wir waren schon auf einigen Konzerten gemeinsam und hatten viel Spaß.

Mit Schatzi ist es etwas schwieriger zu bestimmen. Wir haben sehr viel Musik zusammen gehört, eigentlich lief immer etwas. Aber DAS eine Lied kann ich jetzt nicht sagen.
 
2) Was war dein erstes Konzert?

Ich glaube das war mit 16, da war ich im CCH in Hamburg bei *hust* Tic Tac Toe. Meine Freunde hatten alle zusammengelegt für diese Karte und mein bester Freund ist mitgekommen.
 
3) Meer oder Berge?

Meer, definitiv! Ich finde Berge zwar toll anzusehen, für die richtige Entspannung sorgt bei mir aber nur das Meer.
 
4) Was würdest du tun, wenn du einen Tag lang unsichtbar wärst

Wenn ich unsichtbar wäre und wirklich frei hätte, also keiner würde mich suchen oder vermissen, dann würde ich an einen wunderschönen Ort fahren (Bahn, Flugzeug – Auto wäre wohl eher sehr auffällig 😉 und dort in Ruhe spazieren gehen, am Strand liegen und ein paar (dem Barkeeper gemopste) Cocktails schlürfen.
 
5) Team Hund oder Team Katze? Oder Team Vogelspinne?
 
Ich mag Katzen und Hunde. Eine Vogelspinne wäre hier nicht so angesehen. Schlangen finde ich noch faszinierend, oder Ratten. Die sind so schlau. Erstmal haben wir aber nur Katzen und Wollmäuse :).
 
6) Nahtlos anschließend: hast du (irrationale) Ängste?

Ich habe Angst, alles zu verlieren. Am Beispiel meiner Schwiegermutter weiss ich, wie schnell ein Unfall mit katastrophalen Folgen passieren kann. Ich wüsste nicht, was ich tun würde, wenn Minnie etwas passieren sollte. Daher bin ich in vielen Dingen wohl sehr vorsichtig und lasse sie ungerne aus den Augen.
 
7) Bloggst du geplant oder spontan?
 
Eigentlich spontan, immer wenn mir etwas passiert oder einfällt. Die WiB oder ab und zu mal 12von12 plane ich aber bewusst mit ein.
 
8) Wie beginnt dein Tag? Und hat sich das verändert, wenn du Kinder hast?
 
Mein Wecker hat schon vor Minnie immer um 7 Uhr geklingelt. Damals habe ich allerdings noch in Ruhe geduscht und gefrühstückt und vor allem die Nacht zuvor durchgeschlafen. Jetzt schläft Minnie meistens bei mir mit im Bett und schlingt beim Weckerklingeln ihre süßen kleinen Speckarme um mich, um noch etwas weiter zu „tuscheln“.
 
9) Weiß dein Partner/deine Partnerin von deinem Blog und liest er/sie mit?
 
Nein. Er weiss, dass ich Tagebuch führe, aber nicht, dass es online ist.
 
10) Was war in der Schule dein Lieblingsfach?
 
Ich mochte Bio und Mathe. Das waren auch meine Leistungskurse in der Schule. Zahlen haben mich schon immer fasziniert!

 

Weil gefühlt schon alle meine Lieblingsblog den Award hatten, möchte ich ihn hier einfach auslaufen lassen. Ich hoffe, das ist ok…

26 Monate Minnie

Diesmal nur ganz leicht verspätet: Meine kleine Tochter ist 26 Monate alt. 2 Jahre und 2 Monate bin ich nun schon Mama dieses wunderbaren Geschöpfes.

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In den letzten Wochen ist es hier auf dem Blog etwas ruhiger geworden. Irgendwie habe ich nicht mehr die Zeit gefunden, zu berichten. Das möchte ich aber in Zukunft wieder regelmäßiger machen. Ich selber lese sehr gerne in den alten Geschichten und habe dann auch ganz oft die entsprechende Szene vor Augen. Wenn ich von einem Erlebnis schreibe, bleibt das viel besser in Erinnerung, als wenn ich nur Fotos mache.

Also:

Größe: 91 cm (da gab es einen riesen-schubs in den letzten Wochen!)

Gewicht: 13,7 kg

Schuhgröße: 24/25

Sie trägt Hosen in 92, Oberteile in 98/104 (teilweise auch 92) und Socken in 86/92. Damit hat sie ihre 1 Jahr ältere Cousine bis auf ca. 3 cm aufgeholt. Klamotten tragen beide in der gleichen Größe!

Ihre Brille trägt Minnie inzwischen regelmäßig und auch ohne Protest. Nur wenn sie müde wird, fliegt das rosa Gestell…

Nächste Woche bekommen wir Einlagen für ihre Schuhe. Sie knickt mit den Füßen zu sehr nach innen ein, das soll damit etwas behoben werden, bzw. die anderen Muskeln sollen angesprochen werden. Erstmal für 6 Monate.

Ansonsten ist Minnie erfreulich gesund gewesen. Bis auf einen kleinen Schnupfen war dieses Jahr noch nichts schlimmes.

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Minnie geht inzwischen seit 4 Wochen in den Kindergarten (bzw in die Krippe). Seitdem ist ihre Entwicklung quasi nochmal explodiert. Vielleicht war das einfach ein zeitlicher Zufall und hat nichts mit dem Kindergartenbesuch zu tun, Fakt ist aber, dass Minnie definitiv kein Baby mehr ist. Leider…

Sie spricht inzwischen 4 – 6 Wort-Sätze, die von den meisten Leuten auch verstanden werden. Sie plappert alles nach und hat macht dann auch den gleichen Tonfall nach…

Wenn wir mit dem Laufrad unterwegs sind, dann plappert sie in einer Tour, das ist so witzig. Beim normalen Spazierengehen oder im Buggy macht sie das nicht. Zu süß!

Sie schaut sich überall genau um und erzählt mir was sie sieht. „Guck mal ein Bärschchen, Mama!“, ich schaue mich erstmal ratlos um… dann entdecke ich den kleinen Bären (3 cm) auf der Ablage im Auto.

Singen ist immernoch eine große Liebe bei ihr. Gerne singt sie auch einfach Lalalalala auf irgendeine erfundene (?) Melodie. Sie hat ihre klaren Lieblingslieder, die könnte sie auch gerne jeden Tag hören.

Dieses Video gehört zB. zu ihren Favoriten. Sie fordert dann klar „Ba anmachen“ ein.

 

Es macht so viel Spaß mit ihr unterwegs zu sein, weil sie alles kommentiert und sich über so viele kleine Sachen freut! Die meiste Zeit bleibt sie auch an meiner Seite, ab und zu läuft sie leider noch weg, bzw läuft einfach weiter und schaut sich überhaupt nicht nach mir um. Da muss sie dann eben an die Hand oder in den Einkaufswagen. Beides findet sie blöd. Um Stress zu vermeiden, mache ich aber die großen Einkäufe ohne sie.

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Im Moment spielt sie grade mit Schatzi im Schlafzimmer. Die beiden haben sich ins Bett eingekuschelt und lesen Bücher. Zwischendurch wird getobt oder eine Höhle aus der Bettdecke gebaut. Ich liebe es, den beiden beim spielen zuzuhören. ZuSEHEN kann ich leider nicht so oft, denn meistens bricht Minnie das Spiel ab, sobald ich ins Zimmer komme. aber es ist so toll zu hören, wie sie ein Buch lesen und Minnie erzählt und freut sich und quietscht und kichert. Die beiden haben ein tolles Verhältnis! Schatzi spielt ganz anders mit ihr und sie liebt es!

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Bücher sind weiterhin total beliebt bei ihr. Ganz besonders liebt sie grad dieses hier:

Das Buch enthält verschiedene Werkzeuge, die Geräusche erzeugen. Allerdings ohne Batterie, nur durch die Bewegung der Schieber. Daher sind die Geräusche schön leise, klingen aber total echt.

Generell sind Bücher mit Klappen toll, oder Wimmelbücher, diese aber hauptsächlich nur von Biene Maja oder Winnie Puuh.

 

Ihr Puppenwagen wird täglich durch das Haus geschoben, jedesmal mit anderen Kuscheltieren beladen.

Außerdem hat sie ihre Liebe zu Knete entdeckt und ihre Puzzles werden auch fast jeden Tag neu gepuzzelt.

 

Zum Geburtstag gab es ein Laufrad von Puky, damit sind wir gerne draußen unterwegs. Noch ist sie nicht sehr schnell damit, aber sie fährt sehr sicher und kippt selten um. Die Geschwindigkeit wird schon noch kommen.

Draußen ist auch die Sandkiste toll. Das war das erste, mit dem sie sich längere Zeit auch alleine beschäftigt hat.

Wir haben uns einen neuen Buggy angeschafft und sind mit dem ziemlich häufig unterwegs.

Er lässt sich superleicht schieben und Minnie sitzt darin besser, als in unserem alten Buggy. Hätte er jetzt noch vorne ein Schwenkrad, wäre er perfekt, aber auch so macht das Schieben viel Spaß!

Den ersten Härtetest hatte der NEUE im Wildpark Schwarze Berge. Dort waren wir am 1. Mai bei strahlendem Sonnenschein mit meiner Schwester und ihrem Freund. Netterweise hat dieser teilweise das Schieben übernommen, denn dort gab es wirklich viele Berge…

Und Tiere, vor denen Minnie überhaupt keine Scheu hatte.

Auf einem Klo gab es auch eine schöne Wickelecke und sogar zwei Sessel zum stillen. Die konnte man mit einem Vorhang zu einer gemütlich ruhigen Ecke umbauen.

Jetzt wo das Wetter hier etwas besser wird, versuche ich viel mit Minnie draußen zu sein. Das ist gut für sie und für mich. Draußen ist sie doch noch irgendwie entspannter. Gerne wähle ich dazu Wege, auf denen kein Auto kommen kann und ich Minnie „laufen lassen“ kann.

Wir treffen uns gerne mit ein paar Mädels und deren Kindern, in der Nähe haben wir auch einen tollen eingezäunten Spielplatz entdeckt. Es ist schön, mit Gleichgesinnten unterwegs zu sein, deren Kinder die gleichen Macken haben wie meine 🙂 .

Wenn wir zuhause sind, dann mache ich inzwischen mehr im Haushalt. Auf der einen Seite ist es hier eben viel ordentlicher und Minnie lernt es, sich selbst zu beschäftigen. Natürlich spielen wir auch viel zusammen, aber wenn ich mal Wäsche machen muss oder abwasche, dann muss sie warten. Das klappt immer besser!

 

Probleme bereitet uns immernoch das Schlafen. Ich kann zwar eigentlich nicht meckern, denn es ist soooo viel besser geworden! Es gibt aber Tage, da empfinde ich es als extrem anstrengend. Sie geht gegen 20 Uhr ins Bett, früher hat keinen Sinn. Dann lege ich mich mit ihr hin und sie bekommt eine Milch.

An guten Tagen schläft sie innerhalb von 20 Minuten in ihrem Bett ein und kommt erst wieder zwischen 24 und 2 Uhr. Dann habe ich Zeit um mit Schatzi einen Film zu gucken oder mal zu reden. Gegen 22 Uhr gehe ich schlafen, wenn sie wach wird kommt sie rüber in mein Bett oder ich hole sie. Manchmal braucht sie dann noch eine Milch (und dann auf jeden fall eine neue Windel). An mich gekuschelt schläft sie dann weiter bis der Wecker um 7 Uhr klingelt.

An schlechten Tagen kommt sie überhaupt nicht zur Ruhe. Dann braucht sie abends noch eine weitere Milch zum runterkommen und will überhaupt nicht in ihrem Bett liegenbleiben. An ganz schlechten Tagen hilft es auch nicht, in mein Bett rüberzuwechseln, dann schläft sie manchmal erst um 21.30 Uhr nach viel Geschrei und weinen.

Die Tage, an denen sie in ihrem Bett morgens aufgewacht ist, sind sehr rar gesäht. Die guten und schlechten Tage wechseln sich immer ab… Im Moment darf allerdings nur ich sie ins Bett bringen, Papa wird nicht akzeptiert. Durchschlafen tut sie nie.

 

Noch ein paar Kleinigkeiten:

Vor einigen Wochen haben wir ein schönes Badepaket von Tetesept gewonnen! Minnie liebt Baden, auf das Haarewaschen könnte sie allerdings verzichten… Wir baden meistens zusammen und machen viel Quatsch in der Badewanne.

Ansonsten haben wir endlich die neue Freundin von Schwiegervater kennengelernt und auch den Resthof bei dem er so viel renoviert hat besichtigt. Sie ist sehr nett, allerdings vom Typ her ganz anders als Schwiegermutter gewesen ist. Naja, wir haben sie 3 h gesehen, da kann man noch nicht viel sagen. Hauptsache er ist glücklich!

Und ich habe ja eine Mutter-Kind-Kur eingereicht. Da warte ich immernoch auf die Antwort der Krankenkasse. Einen Platz für Oktober habe ich schon. Ein bisschen aufgeregt bin ich ja. Zumal ich es dann ja auch meinem Chef erzählen muss und der kennt ja nur einen kleinen Teil meiner Geschichte. Einige meiner Verwandten können auch nicht so recht verstehen, warum ich eine Kur beantragt habe. So schlimm könne das ja nicht gewesen sein, außerdem hätte ich ja jetzt ein Kind und alles wäre gut… Gesagt hat das zwar keiner, aber die Blicke und die Reaktion sprechen Bände.

 

Hach, ich genieße das Leben mit meiner kleinen Familie. Mein kleiner Sonnenschein tobt und hüpft durch das Haus, singt und klatscht, springt und quietscht. Die schönen Momente überwiegen. In den schlechten Momenten versuche ich ruhig zu bleiben und aus der Situation raus zu gehen. Mit Schatzi läuft es meistens sehr gut, nur manchmal kochen die Emotionen über.

Das Thema 2. Kind ist immer mal wieder im Raum, zumal im Moment um mich herum wieder sehr viele schwanger sind. Spätestens nach meiner Kur werden wir da nochmal in Ruhe darüber reden. Bis dahin lassen wir es drauf ankommen. Da meine Tage aber nach 2 erfreulich pünktlichen Monaten wieder deutlich Verspätung haben, halte ich das eher für ausgeschlossen. Die Hoffnung stirbt zuletzt…

 

Noch ein paar Bonmots die nicht vergessen werden sollten:

 

Pullalla (Pullover)

Lodelade (Schokolade)

Tadetau (Kakao)

Reismilch (Milchreis)

 

Zu niedlich!

Minnie hat einen Glitzerzauberstab. Den schwingt sie grad und sagt Kokos Nuss …

Es ist zu niedlich um es zu verbessern. 💕

Shopvorstellung: Kindoo – Kinderkleidung einfach mieten!

Die letzten Wochen waren etwas stressig. Ich musste (und habe) einige Entscheidungen treffen und davor viel gegrübelt, es wird sich etwas ändern im Hause Kaya und Co. Davon werde ich aber später noch berichten!

 

Um eine Sache musste ich mir in dem ganzen Trubel glücklicherweise keine Gedanken machen:

–> Was ziehe ich Minnie zu ihren Geburtstagsfeiern an?

Wir durften für Minnie ein schönes Paket bei kindoo.de zusammenstellen. Bei kindoo kann man Kinderkleidung bis Größe 116 mieten und das (wie wir festgestellt haben :)) sehr schnell und einfach.

Kindoo hat eigentlich nur hochwertige Markenkleidung im Angebot wie zB. bellybutton, Steiff und sehr schöne skandinavische wie danefae oder Smafolk. Es kommen ständig neue Marken hinzu und auch von kleinen Labels kann man schöne ausgefallene Kleidungsstücke finden!

Im Prinzip funktioniert kindoo wie ein normaler Online-Shop. Über einen Filter kann man die gewünschte Größe auswählen, dann werden alle passenden Kleidungsstücke angezeigt. Wer möchte, kann noch etwas gezielter nach einer Marke oder einer Kategorie filtern. Es ist auch möglich, sich zB. alle roten Kleidungsstücke anzeigen zu lassen 🙂 .

 

Bei jedem Kleidungsstück werden die Kosten für die Miete angezeigt (der Preis ist für die ersten 4 Wochen!), außerdem die verfügbaren Größen und eine schöne genaue Beschreibung des Artikels. Bei einigen Artikeln kann man zusätzlich noch den Zustand wählen: Neu oder Neuwertig. Neuwertige Kleidung ist bereits getragen worden und daher etwas günstiger, aber immernoch in einem super Zustand und wurde natürlich von kindoo gereinigt.

Besonders nett fand ich, dass gleich noch dazu passende Produkte vorgeschlagen werden!

Ab 29 € ist der Versand übrigens kostenlos!

Unser Paket kam innerhalb von 2 Tagen bei uns an und wurde von Minnie voller Freude ausgepackt.

Ist das Schäfchen nicht niedlich??

Die Klamotten in dem Paket waren in schönes Seidenpapier eingeschlagen und mit dem „kindoo Frische-Siegel“ verschlossen.

Neben der Kleidung gab es jede Menge hilfreiche Informationen, eine genaue Auflistung der gemieteten Stücke und ein Rücksendeaufkleber. Damit kann man nach Ablauf des Mietzeitraums das Paket kostenfrei wieder zurückschicken. (Für vergessliche Menschen: 3 Tage vor Ablauf des Mietzeitraums bekommt man eine Erinnerungs-E-Mail ;).)

Und hier ist nun der Inhalt unseres Paketes! Ich habe mich für ein paar wunderschöne Stücke in Rot und Grau entschieden.

Außerdem wanderte noch ein tolles Kleid mit soooo niedlichen Äpfelchen in unser Paket:


Die Sachen rochen angenehm neutral und waren mit kleinen Hersteller-Schildchen versehen. Ich habe sie alle einmal durchgewaschen und dann von Minnie testen lassen.

Das T-Shirt von Noukies ist einfach so weich! Und passt super! Das war ihr Liebling, das mit dem „Bärschchen“…

Kletter – und tobetauglich waren alle Sachen auf jeden Fall!

Ich fand ja das Röckchen supersüß! So über einer Leggings sieht das einfach total schick aus.

Von dem schönen Apfel-Kleid gibt es irgendwie kein Trage-Foto… Aber seid versichert: Auch darin sah Minnie wunderhübsch aus 🙂 .

(Es ist richtig ungewohnt, Minnie mal in Rock oder Kleid zu sehen. Bisher hat sie eher Hosen getragen, einfach weil es praktischer ist. In Zukunft werden aber auf jeden Fall einige solcher Kleidungsstücke bei uns einziehen!)

 

Unsere gemieteten Klamotten haben bei meinen Freundinnen einige Fragen aufgeworfen.

  • Die häufigste war: Und was passiert, wenn mal eine Sache kaputt geht oder einen Fleck bekommt? Bei Kleinkindern ist das ja nicht so unwahrscheinlich…
    • Kein Problem: Bei kindoo.de gibt es eine „Rundum-Sorglos-Garantie für Flecken und Co.“  Die Klamotten werden einfach ganz normal mit zurückgeschickt. Es entstehen keine Extrakosten!
    • Nur für verloren gegangene Teile wird der Restwert berechnet… eigentlich klar…
    • Waschen brauche ich die Sachen nicht vor der Rückgabe, bei kindoo werden alle Teile vor dem erneuten Versand sowieso nochmal gereinigt.
  • Was ist, wenn ein bestelltes Teil zu groß oder zu klein ist, oder überhaupt nicht gefällt? Muss ich dann trotzdem die 4-Wochen Miete zahlen?
    • Nein! Innerhalb der ersten 14 Tage gibt es eine „Geld-zurück-Garantie“. Ich schicke das Teil einfach zurück und bekomme den Mietpreis erstattet.
  • Kann ich die Sachen auch länger als 4 Wochen behalten?
    • Ja! Die Mindestmietdauer sind 4 Wochen, danach wird tagesgenau abgerechnet (Mietpreis/28 = Tagespreis).
  • Wenn ich ein Teil ganz behalten möchte, geht das auch?
    • Natürlich. In meinem Kundenbereich habe ich eine Übersicht über die gemieteten Produkte. Dort kann ich jedes dieser Teile auch jederzeit direkt kaufen. Die bereits gezahlte Miete wird mir dabei immer abgezogen. Nach einiger Zeit ist der Restwert auf 0 € und das Stück gehört mir. Ich zahle also nie mehr, als den ursprünglichen normalen Einzelhandelspreis.

 

  • Lohnt sich das Mieten denn überhaupt?
    • Wer viel Wert auf hochwertige Kleidung legt (und bei kindoo gibt es hauptsächlich hochwertige Kleidung), die zudem auch noch aktuell sein soll, der findet hier immer die passenden Stücke. Was nicht mehr passt, wird einfach zurückgeschickt. Und jeder, der ein kleines Kind hat, weiss, wie schnell das mit dem rauswachsen gehen kann…
    • Für Menschen, die etwas mehr aufs Geld achten müssen, ist kindoo zB. für Saison-Kleidungsstücke wie Schnee-Anzüge, Bade-Kleidung oder Regen-Kleidung eine gute Möglichkeit.
    • Wer sich Markenkleidung nicht leisten kann, aber trotzdem für besondere Anlässe ein schönes Outfit haben möchte, der findet bei kindoo zB. Taufkleider (sogar Taufkissen!) oder andere festliche Kleidungsstücke. Auch für ein Fotoshooting kann man relativ günstig ein tolles Set zusammenstellen.

Ich habe bei kindoo sogar die Rucksäcke von Affenzahn zum Verleih gefunden:

Oder vielleicht für den Urlaub ein Aufräumsack?

 

Mein Fazit:

Bei kindoo kann man hochwertige Markenkleidung schnell und einfach mieten. Der Shop ist einfach und übersichtlich aufgebaut und alle Kleidungsstücke sind schön beschrieben. Das Verleihprinzip funktioniert sehr gut, auch die Rückgabe war kein Problem.

Mir haben die vielen bunten Kleidungsstücke gefallen. Ich mag kräftige Farben an Kinderkleidung sehr gerne. Ohne viel Schnick-Schnack, mit schönem Druck und vor allem: bequem und praktisch muss sie sein.

Minnie haben die Sachen auf jeden Fall sehr gut gefallen. Sie kann seitdem „rot“ sagen und zeigt mir jetzt alle roten Sachen 😉 .

 

Ich würde mir wünschen, dass es im Shop vielleicht noch „Erstlingssets“ zum leihen gibt. Das wäre ja auch eine schöne Geschenkidee für frischgebackene Mütter. Normale Gutscheine sind zwar auch eine schöne Idee, aber zusammen mit einem solchen kleinen (oder auch einem großem Set) wäre das sehr praktisch.

 

PS: Wer den Newsletter von kindoo abonniert erhält einen 10 % Gutschein, Neukunden erhalten nach der Registrierung sogar einen 15 % Gutschein.

Mein volles Wochenende in Bildern (18./19.03.2017)

Mein Wochenende begann schon etwas früher. Ich hatte mir den Donnerstag und Freitag frei genommen, um hier im Haus alles auf den Geburtstags-Marathon am Wochenende vorzubereiten.

Davon gibt es keine Fotos, aber seid versichert, dass ich ganz viel sortiert, weggeschmissen, umgeräumt, gestaubsaugt, gestaubwischt, Fenster geputzt und eingekauft habe. Am Freitag habe ich noch Kuchen gebacken.

Da meine Mutter und mein Vater nicht mehr zusammen in einem Raum sein sollten, habe ich das Geburtstagskaffeetrinken auf 2 Tage aufgeteilt. Für alle zusammen wäre hier sowieso kein Platz gewesen… Damit aber an keinem der beiden Tage angeschnittene Kuchen serviert werden, habe ich viele kleine Muffins und Kuchen gebacken. Das war eine gute Entscheidung!

Das Wetter war grau und nass, also habe ich alles für drinnen vorbereitet.

 

Die Katzen fanden mein ganzes Aufräumen eher lästig, wurden sie doch von einer Ecke in die nächste gescheucht mit dem Staubsauger…

 

 

Samstag morgen, das Kind krümelt kontraproduktiv alles wieder voll

 

Aufheitern tut mich der Name dieser Dinger: Bummsinchen…
Ich klebe ein paar an und schütze damit unsere Türen und Kommoden voreinander.

 

Schatzi muss arbeiten, Minnie und ich verteilen schnell noch die letzten Einladungen für nächsten Sonntag (=Kindergeburtstagsfeier)

Gäste am Samstag nachmittag: Mein Papa mit Frau und mein Schwiegervater. Minnie ist gritzig drauf, freut sich dann aber total über das Laufrad.

Abends braucht sie etwas Ruhe und spielt mit ihrer Spardose. Der Tag war recht ruhig, trotzdem ist Minnie ziemlich aufgewühlt.

Sonntag morgen gibt es erstmal Heissgetränke für alle. Danach frühstücken wir in Ruhe.

Das Wetter ist immernoch so…

 

Heute nachmittag waren als Gäste hier:
Oma und Mann
Meine Schwester und Freund
Mein Bruder, mit Frau und den 3 Kindern (9, 7 und 4)
Es war voll, laut, aber Minnie hatte glaube ich Spaß. Ich habe von den Gesprächen nichts mitbekommen und war abends recht kaputt.  Die Duplobahn kommt bei Minnie gut an, sie fährt viele Runden. Die großen Kinder spielen mit Oma Splat, toben mit den Luftballons und mit Minnie.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abends geht Minnie nur schwer ins Bett und will nur in meinem Bett schlafen. Es war halt alles ziemlich aufregend für sie. Geschenke, Gäste, Kuchen…

Die Quittung kommt nachts, denn sie wird ziemlich heiss und schläft sehr unruhig. Weil sie morgens immer noch Fieber hat, bleiben wir den Montag und Dienstag zuhause.

Ein anstrengendes Wochenende ist vorbei, von dem ich nicht weiss, ob es Minnie wirklich gut gefallen hat.

Das müssen wir nächstes Jahr oder bei der nächsten Feier noch irgendwie anders machen…

 

Dieser Rückblick aufs Wochenende kommt zwar spät, aber immerhin! In 1 Stunde mache ich hier bei der Arbeit auch Feierabend und damit beginnt ein neues Wochenende!

Produkttest: EMSA Futtersilo Landhaus

Wir durften das neue Futtersilo „Landhaus“ von EMSA testen und hatten damit großen Spaß!

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Zunächst ein paar Eckdaten:

  • Größe 15 x 10 x 24 cm
  • witterungsbeständig (UV-beständig und frostfest)
  • aus Polypropylen
  • erhältlich in Grün, Dunkelgrün, Granit, Weiss/Granit und Altblau
  • Für Kleinsingvögel geeignet
  • Kosten ca. 20 €

2016 hat dieses Futterhäuschen den reddot Award, den plus X Award und den IF Design Award gewonnen!

Es sieht aber auch echt niedlich und schick aus!

Was ich besonders schön finde: Auf der Homepage von EMSA werden viele Tipps zum Thema Vogelfütterung gegeben. Von der richtigen Stelle zum Füttern, dem richtigen Zeitpunkt und dem richtigen Futter bis hin zur richtigen Hygiene der Futterstelle steht dort viel Nützliches.

 

Nun aber zur unserem Produkttest:

Das Futtersilo kann auf viele verschiedene Arten für die Vögel angebracht werden. 105ceee969a18b8e59b6fab3eb194f33

Die Schlaufe zum anhängen gehört mit zum Lieferumfang, ebenso ist die Aussparung für den Nagel vorbereitet. Der Stabhalter und der Geländehalter können zusätzlich erworben werden.

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In unserem Testpaket war der Geländehalter mit enthalten. Dieser Halter wird durch Klettband befestigt, womit er stufenlos in der Länge eingestellt werden kann. Wir haben den Halter um die obere Strebe unserer Sichtschutzwand gewickelt, er kann aber auch an ein Balkongeländer oder ans Regenrohr oder wo immer man möchte, geklebt werden. Der flexible Gummiuntergrund passt sich fast überall schön an und der Halter sitzt superstabil.

Durch das weiche Klettband verursacht er keinerlei Beschädigungen und kann auch immer wieder leicht abgenommen werden.

 

1-anbringen

Wenn der Halter erstmal dran ist, kann das Außengehäuse angebracht werden. Ist die Blümchen-Mutter nicht niedlich? Und leicht zu schrauben geht es damit auch. Für den Aufbau ist keinerlei Werkzeug nötig!

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Danach kann das gefüllte Futtersilo ganz einfach reingesteckt werden.

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Nun muss nur noch die Öffnung des Futterspenders runtergeklappt werden und *voila* die Vögel können kommen!

Das Futter rutscht automatisch nach und die Fütterung bleibt hygienisch.

 

Das Futtersilo kann für die Reinigung einfach auseinandergenommen werden und darf sogar in die Spülmaschine.

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Den ersten heftigen Sturm hat das Futtersilo unbeschadet überstanden. Das Futter im Futtersilo ist fast komplett trocken geblieben und das Landhaus selber steht immer noch grade und völlig unbeeindruckt von dem Wind. Das Futter sollte allerdings nach solch regnerischem Wetter öfter mal ausgetauscht werden. Bei uns haben die Samen nach 2 Wochen angefangen zu keimen und verstopften dadurch das Silo…

Bis jetzt konnten wir Rotkehlchen und Grünfinken beobachten. Amseln würden auch gerne etwas von dem Futter abhaben, für die ist die Öffnung, bzw. die Sitzgelegenheit dort aber zu klein. Auch die kleineren Vögel bleiben nicht gemütlich dort sitzen, sondern fliegen nur kurz ran, schnappen sich einen Bissen und fliegen wieder in Sicherheit.

 

 

Minnie möchte im Moment nicht mehr in ihrem Kinderstuhl sitzen, sondern lieber direkt auf dem Stuhl am Fenster. Da kann sie dann nämlich genau auf das Futtersilo schauen 😉 .

Jeder Vogel wird mit lautem Juchzen begrüßt. Glücklicherweise können das die kleinen gefiederten Freunde nicht hören, sonst würden sie vor Schreck gleich weiterfliegen.

Wir nutzen im Moment eine Futtermischung aus dem Zoo-Geschäft, aber ich werde noch mal eine eigene Mischung ausprobieren um so vielleicht gezielt andere und mehr Vögel anzulocken! Bisher waren es doch recht wenige, die sich an das Häuschen getraut haben.

 

Ich weiss jetzt auf jeden Fall viel mehr über die einheimischen Vögel und über Vogelfütterung im allgemeinen. Der Test hat uns sehr gut gefallen!

 

Wir werden das Futtersilo noch ein paar Wochen stehen lassen und dann bis zum Herbst wieder abbauen.

Ab September werden wir es wieder aufbauen und dann ein bisschen „Werbung“ dafür betreiben. Mit ein paar gut sichtbaren Meisenknödeln oder kleinen Schälchen mit leckerem Futter in der Nähe sollten wir es schaffen, mehr gefiederte Besucher zu unserem Häuschen anzulocken.

Im Moment habe ich das Futtersilo in unsere uralte Hecke eingebaut. Dort sind die Vögel etwas ungestörter und geschützter und können die Futtermöglichkeit in Ruhe erkunden.

 

Demnächst werden wir noch eine Vogeltränke, bzw. ein Vogelbad anschaffen, damit unser Garten noch vogelfreundlicher wird.

Bisher habe ich aber noch kein schönes gefunden. Habt ihr da vielleicht einen Tipp für mich?

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