Mein 3-jähriges Riesenbaby!!

Es ist einiges passiert in den letzten Monaten, daher will ich kurz zusammenfassen:

Vor der U7a hatte ich ein Entwicklungsgespräch im Kindergarten. Das Gespräch wird pflichtmäßig um den dritten Geburtstag herum durchgeführt. Ich habe darum gebeten, dass es vor der U7a gemacht wird.

Die Einschätzung der Erzieherin:

Minnie ist ein liebes, unkompliziertes Kind, das lieber rennt und tobt, als lange stillzusitzen oder stundenlang zu puzzlen. Sie versteht sich gut mit allen Spielkameraden und Erziehern und ist gerne im Kindergarten.

Den Mittagsschlaf hat sie komplett abgelegt. Nur ab und zu legt sie sich für 20 Minuten in ihr Bett dort zum Ausruhen. Dann liegt sie ganz still mit geschlossenen Augen und rührt sich nicht. Die Erzieher amüsieren sich ein bisschen darüber, wie ernsthaft sie da liegt… Irgendwann bewegt sie sich wieder, steht auf und tobt weiter.

„Angemerkt“ haben die Erzieher folgende Punkte (und meine Meinung dazu):

  • Minnie ist recht übermütig und kennt ihre Grenzen nicht so. Sie kann manchmal nicht einschätzen, wann sie dem anderen weh tut, oder auch wann sie zu wild ist. –> Sie hat zuhause meistens die volle Aufmerksamkeit und keine kleinen Kinder um sich rum. Wir fangen sie also immer auf oder toben mit ihr. Klar sagen wir auch mal „aua“ wenn sie zu wild ist, andere Kinder sind aber manchmal einfach „wehleidiger“, wenn sie berührt werden als wir es nunmal sind. Sie ist ein recht aktives Kind, das sich aber gut steuern lässt und nicht durchdreht oder bösartig ist. Und eben erst 3 Jahre alt…
  • Sie hat manchmal Probleme mit dem sauberen Essen. Sie kleckert also mehr als andere Kinder. –> Das liegt meiner Meinung nach daran, dass sie wahrscheinlich Linkshänderin ist. Sie schaut sich die anderen Kinder an und nimmt dann das Besteck in die rechte Hand. Damit ist sie natürlich ungeübter. Ich habe mit den Erziehern jetzt abgemacht, dass das Besteck nicht auf eine Seite gelegt wird, sondern mittig in den Teller. Das wollen sie jetzt bei allen Kindern machen. Und sie wird gefragt, ob sie die Hand nicht vielleicht wechseln will. Zuhause isst sie relativ sauber, wenn sie konzentriert ist und hungrig. Da bin ich aber auch da und esse mit links. Ich selbst bin zwar Linkshänder, benutze aber für vieles die rechte Hand (Schere) oder nutze beide Hände (Hammer, Pinsel, Schraubenzieher).
  • Wenn sie malt, dann erzählt sie wenig darüber, WAS sie malt. Andere Kinder sagen dann wohl „das ist ein Pferd“ oder so. Minnie malt einfach irgendwas. –> Malen ist nicht so ihr Ding. (Meins auch nicht) Wir werden jetzt zuhause ein bisschen mehr malen und ich werde dann eben auch erzählen, was ich mache. Vielleicht motiviert das… Jetzt am Wochenende hat Minnie übrigens darauf bestanden, dass sie nicht malt, sondern schreibt: „Da steht Mama und da steht Minnie“
  • Trockenwerden. Damit hat sie es noch nicht so. Ist aber auch laut den Erziehern kein Problem, auch wenn sie im August in die Elementargruppe rüberwechselt. –> Zuhause klappt es schon ganz gut. Erstaunlicherweise geht das Pipi besser, als das Kacka. Wir machen uns da keinen Stress und haben für Minnie zur Motivation jetzt ein neues Töpfchen gekauft, mit Anna und Elsa…
  • Wahrnehmungsstörung… Die Erzieher haben anscheinend beobachtet, dass Minnie teilweise schlecht ansprechbar ist. Besonders wenn sie mit dem Rücken zu den Erziehern spielt, hört sie nicht, bzw. reagiert nicht. Sie haben uns angeraten, einmal überprüfen zu lassen, ob sie nicht hören kann oder nicht will. So eine Wahrnehmungsstörung würde auch mit Punkt 1 zusammenpassen. –> Ok, habe ich da nur gedacht. Mal schauen.

 

Allgemein war das Gespräch aber positiv. Die Erzieher haben eine Standard-Liste, die sie abhaken müssen. Die meisten Anforderungen besteht Minnie aber spielend.

 

Der Kinderarzt bei der U7a hat alle diese „Bemerkungen“ als völlig normal für dieses Alter und nicht behandlungswürdig abgetan. Kurz nach der Geburt gab ja es einen Hörtest der unauffällig war. Sie kann also hören. So etwas ändert sich nur durch einen Unfall oder eine Krankheit. Er glaubt nicht, dass sie eine Wahrnehmungsstörung hat. Dann wäre ihr Verhalten allgemein auffälliger. Sie ist 3 Jahre alt und damit auch in der Phase, wo sie einfach mal nicht hören möchte.

Ansonsten ist sie 99 cm groß und wiegt 16 kg. Damit ist sie groß (und schwer) für ihr Alter. Das war sie aber schon immer, also alles ok.

Sie trägt Schuhe in 25 – 27, je nach Marke. In den Schuhen hat sie Einlagen, da sie sonst einen „Plattfuss“ hat.

Sie ist motorisch gut aufgestellt, wir sollen sie nicht speziell auf „Links“ trainieren, das passiert automatisch. Wir sollen beide Seiten gleich behandeln und ihr anbieten.

Unser Kinderarzt hält die Us generell recht kurz. Er ist bereit, alle Fragen zu beantworten, es gibt aber keine Tests oder Fragebögen oder so. Er hat Minnie spielen lassen und auch alle ihre Fragen beantwortet (was ist das für ein Licht? Wie geht das an? Warum hast du da einen Frosch? Warum ist da kein Licht an?…), dann hat er mir noch ein paar Fragen gestellt. Fertig. Wir werden keine weiteren Untersuchungen (zB. beim HNO) machen. Ich glaube auch nicht, dass Minnie irgendwelche Störungen hat.

Im Juni haben wir einen Termin beim Augenarzt, dann schauen wir, ob sie weiterhin ohne Brille auskommt, oder doch wieder eine bekommt.

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Minnie spielt mittlerweile sehr gerne mit ihren Puppen, bzw. Kuscheltieren. Die werden an – und ausgezogen, gewickelt und in den Schlaf gesungen. Gerne fährt sie ihren Plüschgorilla Björn im Puppenwagen durch die Straßen und sorgt damit für Erstaunen bei den anderen Spaziergängern. Die vermuten darin nämlich eine süße Puppe und nicht so ein haariges Ding.

Sie puzzelt gerne, allerdings nicht so lange und am liebsten mit mir zusammen. Wenn sie dann aber erstmal im Puzzle-Modus ist, macht sie das erstaunlich gut. 16 Teile sind kein Problem für sie!

Letztes Wochenende haben wir 1,5 h zusammen geknetet. Wir haben gerollt, geschnitten, zusammengeknautscht, wieder ausgerollt, ausgestochen und rumgekrümelt. Mein innerer „Monk“ schreit ein bisschen, wenn sie die Farben so zusammenpanscht, aber da muss ich wohl durch. Minnie knetet keine Figuren, aber sie serviert Kuchen, Eis, Kaffee und macht Überraschungsgeschenke (zum auspacken… Knete – in Knete verpackt, etwas tückisch).

Sie kann sich theoretisch alleine an – und ausziehen, hat da aber keine Lust drauf. Wenn dann schmeisst sie die Sachen einfach auf den Boden und lässt sie liegen. Daran arbeiten wir grade…

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Sie liebt es, Schatzi zu helfen. Die beiden können stundenlang Holz machen, irgendwas handwerken oder fegen. Hauptsache sie darf dabei sein, wenn Papa etwas macht.

Wenn ich Kuchen backe oder koche, ist sie natürlich auch dabei… da probiert sie dann auch mal gerne…

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Immer wieder erzählt sie, dass sie gerne eine Schwester oder einen Bruder haben möchte. „Der ist dann ja ein Baby und kommt aus Mamas Bauch rausgeschlüpft und dann ist der ganz tlein und dann kann er in meinem Zimmer schlafen und ich kriege ein Hochbett“. Zusammenhänge mit einer bestimmten Conni-Geschichte sind sicher rein zufällig…

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In der letzten Zeit beschäftigt sie alles um sie herum noch stärker als sonst. Ein Pixibuch von Feuerwehrmann Sam hatte zur Folge, dass sie vor dem Einschlafen erst noch 10 Minuten reden musste. Und auch noch Tage danach kam es immer wieder in ihren Erzählungen vor.

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Sie hat eine unerklärbare Angst vor dem Schwimmen entwickelt. Ich habe keine Ahnung, woher das kommt, aber sie will einfach nicht. Sie badet total gerne und spitzt und tobt, aber sobald wir vom schwimmen reden, macht sie total dicht. Ich habe jetzt erstmal in der Bücherei ein Buch ausgeliehen, in dem es ins Schwimmbad geht. Das lesen wir ab und zu.

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Sie schläft relativ gut zwischen 18 und 19 Uhr in ihrem Bett ein und kommt zwischen 22 und 2 Uhr rüber in mein Bett. Dort schläft sie selig weiter. Mich stört es meistens nicht, das kann also so bleiben.

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Das letzte Treffen mit K und Baby haben wir genutzt, um Baby J die Milchflaschen zu schenken. Seitdem hat sie sie auch nicht mehr eingefordert… Der Schnuller muss aber auf jeden Fall da sein. Daran werden wir dieses Jahr arbeiten. Zumindestens tagsüber werden wir ihn demnächst mal abgewöhnen.

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Sie singt weiterhin gerne. In letzter Zeit fängt sie an, eigene Lieder zu singen. Teilweise singt sie dann etwas zu einer bekannten Melodie, teilweise völlig frei. Total niedlich!!

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Während die letzten Wochen fast entspannt waren, ist seit 2 Tagen anscheinend wieder Trotzphase. Wahrscheinlich spürt sie auch unsere Aufregung wegen des Hauses (dazu später mehr).

Auch wenn es manchmal etwas schwer mit ihr ist, liebe ich sie über alles! Sie ist ein tolles, niedliches, fröhliches, trotziges, neugieriges Kleinkind und mein größter Schatz!

 

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1000 Fragen an dich selbst / 181-200

  1. Würdest du gern in eine frühere Zeit zurückversetzt werden?

Nein.

  1. Wie egozentrisch bist du?

Laut Definition heisst es, „dass man die eigene Person als Mittelpunkt betrachtet und alles auf das eigene Ich bezieht.“ Ich bin also eher nicht so.

  1. Wie entspannst du dich am liebsten?

Beim lesen mit einem Tee in der Hand.

  1. Fühlst du dich manchmal ausgeschlossen?

Ja. Andere schliessen viel schneller und enger gleich Kontakte, da komme ich nicht mit. Die kennen sie (zeitlich) kaum und quasseln schon über alles.

  1. Worüber grübelst du häufig?

Über nicht abgeschlossene Dinge. Zur Zeit sind das zB. das Haus das wir verkaufen wollen, das Haus das wir dann kaufen wollen, meine Beziehung zu Schatzi, ein zweites Kind, meine Arbeit, meine Gesundheit, meine Beziehung zu meiner Familie…

  1. Wie siehst du die Zukunft?

Ich bin optimistisch und lasse es auf mich zukommen.

  1. Wann bist du deinem Partner zuerst aufgefallen?

Auf der Geburtstagsparty eines Freundes. Schatzi ist am nächsten morgen sogar extra zum aufräumen gekommen, weil er wusste dass ich auch da wäre. Damit hat er alle Freunde verblüfft und mir ist er nichtmal aufgefallen…

  1. Welchem Familienmitglied ähnelst du am meisten?

Optisch? Meiner Schwester. Ansonsten meinem Vater.

  1. Wie verbringst du am liebsten deinen Abend?

Ich kuschele mit Schatzi auf der Couch und schaue einen Film.

  1. Wie unabhängig bist du in deinem Leben?

Ich arbeite und verdiene damit mein eigenes Geld. Ich kann viele handwerkliche Sachen selber machen und scheue nicht davor, mich dreckig zu machen.

  1. Ergreifst du häufig die Initiative?

Wenn es darum geht etwas zu organisieren ja. Ich bin aber doch manchmal schüchtern und ärgere mich im Nachhinein darüber.

  1. An welches Haustier hast du gute Erinnerungen?

Meine Eltern hatten einen Hund. Der war wunderbar. Er war eine bunte Mischung aus Labrador, Collie und Schäferhund und sah aus wie ein Bonsai-Schäferhund. Leider ist er bereits mit 11 Jahren gestorben.

  1. Hast du genug finanzielle Ressourcen?

Nein. Also Naja, wir haben ein Haus und 2 Autos und einiges, was wir zu Bargeld machen könnten im Ernstfall. Außerdem habe ich einen festen Job und eine Altersvorsorge. Aber nicht so viel auf der Bank…

  1. Willst du für immer dort wohnen bleiben, wo du nun wohnst?

Nein… wir planen grade den Hausverkauf. Aber nicht, weil wir das Haus nicht mögen, sondern weil das andere eben besser ist.

  1. Reagierst du empfindlich auf Kritik?

Ja. Das kann ich manchmal nicht gut ab und versuche mich rauszureden. Leider.

  1. Hast du Angst vor jemandem, den du kennst?

Nein.

  1. Nimmst du dir oft Zeit für dich selbst?

Ich versuche es immer wieder. Und wenn es nur eine entspannte Dusche ist oder eine halbe Stunde lesen.

  1. Worüber hast du dich zuletzt kaputtgelacht?

Über meine Tochter. Die ist so ein großer Quatschkopf und albert gerne herum.

  1. Glaubst du alles, was du denkst?

Nein. Ich denke viel zu viel, das ist sicher nicht alles wahr…

  1. Welches legendäre Fest wird dir in Erinnerung bleiben?

Meine Hochzeit 2009 war toll. Genauso wie ich es mir vorgestellt habe. Keiner hatte Stress und wir hatten die ganze Familie zusammen.

1000 Fragen an dich selbst / 161-180

  1. Bist du ein Hundetyp oder ein Katzentyp?

Wir haben seit 16 Jahren Katzen. Ich hätte auch gerne einen Hund, das ist aber wegen der Arbeit nicht machbar.

  1. Wie zeigst du, dass du jemanden nett findest?

Ich suche Kontakt und denke 2 x darüber nach, was ich sage, damit nichts blödes rauskommt.

  1. Isst du eher, weil du Hunger oder Appetit hast?

Ich versuche nur zu essen, wenn ich Hunger habe. Klappt leider nicht so gut.

  1. Tanzt du manchmal vor dem Spiegel?

Nein. Ich tanze manchmal so durchs Haus, aber vor dem Spiegel nicht.

  1. In welcher Hinsicht bist du anders als andere Menschen?

Ich bin fast immer nett, höflich und freundlich.

  1. Welchen Jugendfilm würdest du Kindern empfehlen?

Immenhof mochte ich früher total gerne.

  1. Bleibst du bei Partys bis zum Schluss?

Nein, ich bin schon immer früh ins Bett.

  1. Welchen Song hast du in letzter Zeit am liebsten gehört?

Keinen bestimmten. Ich mag die CD von Wintersun gerne quasi als „Gesamtkunstwerk“.

  1. Bereitest du dich auf bestimmte Telefongespräche vor?

Wenn es etwas sehr wichtiges ist dann mache ich mir vorher Notizen.

  1. Wann hast du zuletzt vor jemand anderem geweint?

Vor meinem Mann öfter mal.

  1. Mit wem verbringst du am liebsten einen freien Tag?

Mit meiner Familie oder mit meiner Freundin, die selber wenig Zeit hat.

  1. Was war der beste Rat, den du jemals bekommen hast?

Akzeptiere, was du nicht ändern kannst.

Hör auf dein Bauchgefühl.

  1. Was fällt dir ein, wenn du an Sommer denkst?

Rasen. Im Sommer gehe ich total gerne barfuss über den Rasen.

  1. Wie duftet dein Lieblingsparfum?

Frisch und dezent.

  1. Welche Kritik hat dich am stärksten getroffen?

„Hab ich von dir auch nicht anders erwartet“. Während der Kur letztes Jahr. Ich habe draußen eine Kinder-Strickjacke liegen gesehen und dann drinnen in der Kantine der Mutter Bescheid gesagt. Ich war mir aber nicht sicher, ob es deren Jacke ist, daher habe ich sie nicht gleich mitgenommen. Dieser Satz kam als Antwort dazu. Er hat mich schon sehr getroffen, weil ich eigentlich versuche immer freundlich und hilfsbereit zu sein.

  1. Wie findest du dein Aussehen?

Ich bin zu dick, aber sonst mag ich mich eigentlich.

  1. Gehst du mit dir selbst freundlich um?

Ja. Ich tue mir nicht absichtlich weh. Ich trage lieber bequeme Schuhe als irgendwelche Stöckeldinger. Ich trinke keinen Alkohol und nehme keine Drogen. War das mit dieser Frage gemeint??

  1. Würdest du dich einer Schönheitsoperation unterziehen?

Wenn dann würde ich mir Fett am Bauch absaugen lassen.

  1. Welchen Film hast du mindestens fünf Mal gesehen?

Men in Black 1. Den kann man eigentlich immer sehen.

  1. Füllst du gern Tests aus?

Ja 🙂

1000 Fragen an dich selbst/ 141 – 160

  1. In welche Länder möchtest du noch reisen?

Ich gucke mir gerne wilde Natur an. Daher wären Island, Schottland oder so interessant!

  1. Welche übernatürliche Kraft hättest du gern?

Aus den vielen Superheldenfilmen habe ich gelernt, dass jede Superkraft auch irgendwo einen Nachteil hat. Daher ist das natürlich schwierig zu entscheiden.

Die Kraft der Nachahmung wäre vielleicht interessant. Dann könnte ich die Kräfte anderer Menschen innerhalb einer gewissen Reichweite kopieren und sie bei Bedarf reproduzieren.

  1. Wann wärst du am liebsten im Erdboden versunken?

Als ich mit knapp 19 das Auto der Nachbarn ausleihen durfte und damit gegen einen Zaun geschrammt bin.

  1. Welches Lied macht dir immer gute Laune?

Scooter geht immer. Oder Schlager. Eigentlich höre ich das nicht so, aber zum Putzen oder bei richtig schlechter Laune hilft es mir.

  1. Wie flexibel bist du?

Ziemlich. Ich habe kein Problem mit spontanen Treffen oder Verschiebungen. Solange eben abgesagt wird und es nicht einfach „verfällt“.

  1. Gibt es eine ungewöhnliche Kombination beim Essen, die du richtig gern magst?

Mmmh… nein, ich glaube nicht.

  1. Was tust du, wenn du in einer Schlange warten musst?

Warten… Ich schaue mich um, spiele ein bisschen mit dem Handy.

  1. Wo siehst du besser aus: im Spiegel oder auf Fotos?

Im Spiegel. Obwohl es in letzter Zeit auch ein paar Fotos gibt, auf denen ich mich mag.

  1. Entscheidest du dich eher für weniger Kalorien oder mehr Sport?

Weniger Kalorien! Sport schaffe ich im Moment kaum wg a) wenig Zeit und b)Schweinehund

  1. Führst du oft Selbstgespräche?

Nein.

  1. Wofür warst du gern berühmt?

Vielleicht dafür, jemanden gerettet zu haben? Vor einem Unfall oder so? So richtig berühmt möchte ich nicht sein, dafür mag ich mein Privatleben zu sehr.

  1. Wie fühlt es sich an, abgewiesen zu werden?

Schlecht. Ich denke dann immer viel zu sehr darüber nach, was ich vielleicht falsch gemacht habe.

  1. Wen würdest du gern besser kennenlernen?

Die Mütter bei uns im Kindergarten. Irgendwie finde ich da nicht so richtig Anschluss.

  1. Duftest du immer gut?

Ich dufte sauber und dezent. Parfum gibt es nur zu besonderen Gelegenheiten.

  1. Wie viele Bücher liest du pro Jahr?

Ich lese sehr viel, wenn es meine Zeit erlaubt. Aber wie viele pro Jahr? Bestimmt mehr als 30?

  1. Googelst du dich selbst?

Nein, man findet mich nicht bei google.

  1. Welches historische Ereignis hättest du gern mit eigenen Augen gesehen?

Da fällt mir ehrlich keins ein. Der Fall der Mauer vielleicht? Woodstock?

  1. Könntest du mit deinen Freundinnen zusammenwohnen?

Ich denke schon. Wenn es genug Platz gibt.

  1. Sprichst du mit Gegenständen?

Nein, warum?

  1. Was ist dein grösstes Defizit?

Ich kann Fehler schlecht zugeben.

1000 Fragen an dich selbst / Frage 121 – 140

  1. Gibst du der Arbeit manchmal Vorrang vor der Liebe?

Nein. Ich mag meine Arbeit, aber ich liebe meinen Mann. Die Reihenfolge ist klar.

  1. Wofür bist du deinen Eltern dankbar?

Sie sind immer für mich dagewesen (und sind es immernoch! Im Notfall wären sie da!). Sie haben darauf geachtet, dass ich eine vernünftige Schul- und Ausbildung habe und dass ich ein guter Mensch bin.

  1. Sagst du immer, was du denkst?

Nein, leider nicht. Ich würde es gerne häufiger tun, aber ich traue mich manchmal nicht.

  1. Läuft dein Fernsehgerät häufig, obwohl du gar nicht schaust?

Nein, nie. Das nervt mich total. Ich kann auch schwer Musik hören und dabei lesen…

  1. Welchen Schmerz hast du nicht überwunden?

Eigentlich müsste ich sagen, die erste Fehlgeburt 2010, aber ich denke kaum noch an sie. Auch nicht an die zweite 2011. Am meisten knabbere ich noch an dem Kontaktabbruch einiger Freunde, die mir wertvoll waren. Deren Freundinnen mochten mich nicht…

  1. Was kaufst du für deine letzten zehn Euro?

Etwas zu essen und eine Decke und Socken.

  1. Verliebst du dich schnell?

Nein. Ich brauche länger, bevor ich wirklich Vertrauen fasse.

  1. Woran denkst du, bevor du einschläfst?

Mir kreisen alle noch nicht gelösten Situationen im Kopf herum.

  1. Welcher Tag der Woche ist dein Lieblingstag?

Der Sonntag. Wir haben alle frei und frühstücken schön zusammen. Danach gehe ich gerne zum Flohmarkt und nachmittags unternehmen wir was zusammen.

  1. Was würdest du als deinen grössten Erfolg bezeichnen?

Meine Tochter!

131. Mit welcher berühmten Person würdest du gerne einmal einen Tag verbringen?

Mit irgendeinem Sternekoch der mir ein supertolles Essen serviert und mit mir zusammen isst. Ansonsten sind mir die Prominenten ziemlich egal.

  1. Warst du schon einmal in eine (unerreichbare) berühmte Person verliebt?

Nein, das war mir eigentlich immer unwichtig.

  1. Was ist dein Traumberuf?

Puuh, keine Ahnung. Ich wollte immer etwas mit Menschen machen. Ich organisiere gerne Events wie Hochzeiten oder Geburtstage oder eine Messe. Aber ich mag auch gerne regelmäßige Feierabende und bin abends gerne in meinem Bett. Also schwierige Frage.

  1. Fällt es dir leicht, um Hilfe zu bitten?

Nein. Ich muss mir dann ja erstmal eingestehen, dass ich Hilfe brauche.

  1. Was kannst du nicht wegwerfen?

Bei Büchern fällt mir das ganz schwer. Ansonsten bewahre ich von Ausflügen oder sonstigen Events die Eintrittskarten, Flugtickets und co. auf, genau wie einige alte Ansichtskarten oder Geburtstagskarten, die meine Oma und Opa geschrieben haben.

  1. Welche Seite im Internet besuchst du täglich?

Facebook, web.de, ein paar Blogs, webfail.de

  1. Sind die besten Dinge im Leben gratis?

Gratis im Sinne von „man muss kein Geld dafür bezahlen“ sind zB. Liebe & Freiheit sicherlich, aber man muss schon dafür arbeiten, damit man es nicht verliert. Also würde ich sagen, sie sind gratis, aber nicht umsonst.

  1. Hast du schon mal was gestohlen?

Nein.

  1. Was kochst du, wenn du Gäste hast?

Etwas, was man gut vorbereiten kann und am Abend nur zusammenstellt. Ich möchte den Besuch der Gäste genießen und Zeit mit ihnen verbringen und nicht gehetzt in der Küche stehen. Vorstellen könnte ich mir da zB. eine Tomatensuppe als Vorspeise, dann ein Gulasch als Hauptgericht und einen Pudding als Nachtisch. Mit ein bisschen Deko, Beilagen und Chichi wird das ein voller Erfolg.

  1. In welchem Laden möchtest du am liebsten einmal eine Minute lang gratis einkaufen?

Eine Minute ist nicht lang… aus praktischen Gründen würde ich da einen Juwelier nehmen und die Sachen dann nachher wieder verkaufen (und dann in Ruhe shoppen gehen.

1000 Fragen an dich selbst / 101 – 120

  1. Treffen die deinem Sternbild zugeordneten Charaktereigenschaften auf dich zu?

Ich hab für den Steinbock mal was von zäh, durchhaltend und stur gelesen. Das passt auf jeden Fall!

  1. Welche Farbe dominiert in deinem Kleiderschrank?

Schwarz und blau

  1. Holst du alles aus einem Tag heraus?

Hmm… nö. Ich könnte sicherlich noch mehr „leisten“. Mehr arbeiten, mehr Haushalt, mehr für mich. Manchmal bin ich aber auch einfach faul und genieße das!

  1. Wie viele TV-Serien schaust du regelmässig?

Keine. Wir haben keinen Fernsehanschluss und schauen nur DVDs oder mal Youtube.

  1. In welchen Momenten wärst du am liebsten ein Kind ?

Auf dem Spielplatz egal ob outdoor oder indoor. Dieses pure Freude empfinden und rumtoben, ohne an Konsequenzen, Zeiten oder sonstiges zu denken ist toll!

  1. Kannst du eine Woche auf das Internet verzichten?

Ja ich denke schon. Ich mache zwar viele Online-Bestellungen und suche auch sonst viel im Internet, aber für eine Woche könnte ich darauf verzichten.

  1. Wer kennt dich am besten?

Mein Mann. Manchmal besser als ich mich selbst kenne…

  1. Welche Arbeit im Haushalt findest du am wenigsten langweilig?

Staubsaugen und Wäsche machen. Das entspannt mich.

  1. Bist du manchmal von anderen enttäuscht?

Ja. Ich versuche immer freundlich und offen zu sein, da enttäuscht mich die Reaktion darauf schon manchmal.

  1. Wie sieht ein idealer freier Tag für dich aus?

Schatzi bringt morgens die Lütte in den Kindergarten, damit ich noch etwas schlafen kann. Ich dusche in Ruhe, mache mir einen Tee und zünde den Ofen an. Dann füttere ich die Katzen und ziehe mich fertig an. Anschließend werde ich von einer Freundin abgeholt und wir gehen zusammen erst schön frühstücken und dann machen wir irgendwas mit Wellness. Dabei haben wir viel Zeit zum quatschen!

Gegen Mittag räume ich zuhause noch ein bisschen auf und hole dann die Lütte vom Kindergarten ab.

Am Nachmittag treffen wir uns mit ihren Spielfreunden und ich kann noch ein bisschen mit den Muttis sprechen.

Abends macht Schatzi leckeres Abendessen und ich bade die Lütte.

Nachdem sie friedlich und schnell eingeschlafen ist, habe ich Zeit für Schatzi und wir machen es uns gemütlich!

  1. Bist du stolz auf dich?

Ich glaube ich bin ein guter Mensch. Darauf bin ich stolz, ja doch.

  1. Welches nutzlose Talent besitzt du?

Ich kann mit links und mit rechts schreiben… mit rechts nicht so schön, aber lesbar. Außerdem kann ich den „Spock-Gruß“ mit beiden Händen 🙂

  1. Gibt es in deinem Leben etwas, das du nicht richtig abgeschlossen hast?

Einige Freundschaften sind einfach so abgebrochen, ohne dass es einen richtigen Grund gab. Daran muss ich immer mal wieder denken und würde diejenigen gerne noch mal treffen, bzw. die Zeit zurückdrehen und den Grund erfahren.

  1. Warum trinkst du Alkohol beziehungsweise keinen Alkohol?

Ich mag den Geschmack nicht so, außerdem verliere ich nicht gerne die Kontrolle. Einige Cocktails finde ich sehr lecker…

  1. Welche Sachen machen dich froh?´

Wenn ich meine Familie um mich rum habe, aber auch wenn ich mal Zeit für mich habe.

Gutes Essen oder Gute Musik oder ein Guter Film sind auch schön!

  1. Hast du heute schon einmal nach den Wolken am Himmel geschaut?

Ja, das mache ich jeden Tag, wenn ich aus dem Dorf über die Landwege fahre.

  1. Welches Wort sagst du zu häufig?

Nein. Ich würde Minnie gerne geduldig und ausführlich erklären, warum sie etwas nicht darf. Aber ein klares „Nein“ kommt im Moment am besten bei ihr an.

  1. Stehst du gern im Mittelpunkt?

Nein. Ich habe kein Problem, mal eine Rede zu halten oder was vorzuführen, aber im allgemeinen Mittelpunkt stehe ich nicht so gerne.

  1. Wofür solltest du dir häufiger Zeit nehmen?

Für mich selbst. Und für unsere Ehe.

  1. Sind Menschen von Natur aus gut?

Ich glaube, dass ein Teil des Charakters angeboren ist, der Rest ist anerzogen oder durch Erfahrungen entwickelt.

Eine Chance gut zu sein, hat meiner Meinung jeder, rein von Geburt an. Manchmal sind die Chancen allerdings sehr schlecht.

Kindermund 25.02.18

Ich habe ein wunderschönes weinrotes Quadrosofa. Eigentlich sehr pflegeleicht. Leider hat gestern die Katze draufgekotzt. Direkt in die Ritze. Bääh.

Unter viel Mühe habe ich also den Bezug abgemacht, gewaschen und getrocknet.

Heute wollte ich ihn wieder aufziehen. Meine Fresse, was habe ich geflucht dabei. Das Drecksding wollte überhaupt nicht!

Meint Minnie ganz trocken zu mir : Mama, ich helf dir jetzt nicht. Du hast das ja auch absichtlich abgemacht. Das musst du jetzt alleine schaffen…

Ja, danke 🤣🤣🤣🤣

Ich habs dann irgendwann geschafft!

Letzte Woche – Diese Woche

Die Situation: Das Kind frühstückt und trinkt dazu Tee. Dabei kleckert sie mit der Tasse.

 

Letzte Woche: Kind meckert weil ihr Pulli nass ist und spielt mit der Pfütze. Mama muss einen Lappen holen und es schnell wegwischen. Dann muss ich ihr den Pulli ausziehen und einen neuen anziehen.

Diese Woche: Kind steht auf, geht in die Küche, öffnet den Spülmittelschrank (seit wann kann sie denn die Kindersicherung öffnen???), nimmt einen Lappen raus (und macht die Kindersicherung wieder zu!!!), geht ins Badezimmer (in der Küche kommt sie nicht an die Spüle), macht den Lappen nass (und den Wasserhahn wieder zu!!!), wischt die Pfütze auf und legt den Lappen auf den Tisch „falls ich nochma ‚leckere, dann hab ich den Lappen schon da oder wenn du ihn brauchst. De Pullala trocknet ja automatisch“ und trinkt ihren Tee weiter.

 

WANN BITTE IST DIESES KIND SO GROß GEWORDEN??????

Puppenhaarwäsche

Einmal mit Babyshampoo gewaschen, mit Weichspüler ausgespült, alles bei höchstens lauwarmen Wasser. Dann an der Luft trocknen lassen.

Voila:

Wieder weich und bürstbar.

Mein Wochenende in Bildern / 16.-18.02.2018

Das Wochenende fing bei mir schon am Freitag an, als ich erstmal mein Auto durch die Waschanlage gefahren habe. Das war bitter nötig!

Danach habe ich noch ein paar Minuten zuhause Zeit, und ich räume etwas auf. Seht mal was ich wiedergefunden habe! Nach fast 2 Monaten…

Nachdem ich das Kind abgeholt habe, entscheide ich spontan, dass wir noch nach draußen gehen. Es ist grade mal trocken.

Abends fällt das Kind müde ins Bett und wir können in Ruhe ein bisschen Hannibal schauen.

Am nächsten Morgen holt Schatzi mit Minnie zusammen Brötchen und wir frühstücken zusammen.

Danach fahre ich los, hole meine Mama ab und wir fahren mit der Bahn nach Hamburg. Dort treffen wir uns um 10 Uhr mit meiner Schwester. Diesen Shoppingtrip haben die beiden mir zum Geburtstag geschenkt.

Wir beginnen mit einigen erfolglosen Anproben, bis wir dann bei H&M eine nette Bluse für mich finden. Erstaunlicherweise werden wir dann richtig fündig im von mir bisher gemiedenen Laden Ulla Popken. Dort gibt es eine neue Hose und 2 Oberteile. Im Frühjahr muss ich da nochmal hin, denn die Jacken gefielen mir richtig gut.

Nachdem wir noch im Jako-o waren (dort aber nichts gekauft haben), haben wir uns mit Brötchen und Kaffee gestärkt. Mmmmmh lecker geschmolzener Mozzarella…

Danach haben wir noch ein paar Kleinigkeiten gekauft, zB. ein Geburtstagsgeschenk für Minnie (das gibt es dann von meiner Mutter) und ein paar Ideen für zukünftige Geschenke (Stichwort: Puzzletower).

Da die Firma meiner Schwester dort in der Nähe ist, haben wir dort kurz Rast gemacht. Es ist schon spannend, mal in eine andere Firma (vor allem eine so bekannte!) reinzuschauen. Wir trinken noch was und machen eine Klopause dort …

Um 14 Uhr hat meine Schwester einen Tisch im cöllns reserviert. Das ist ein superschönes Café, in dem man aber unbedingt reservieren muss. Ich habe eine selbstgemachte Zitronenlimonade und einen zart-schmelzenden Käsekuchen! Ein klare Empfehlung!

Ein kurzer Besuch im Lush muss auch sein. Leider gibt es mein Lieblingsshampoo nur noch online!

Auf dem Rückweg zum Bahnhof nehmen wir noch den Bärentreff mit (Leckere Grünteeblätter) und noch ein paar kleine Geschäfte. Dann geht es zurück mit der Bahn. Aus irgendwelchen Gründen stehen wir mittendrin eine gute halbe Stunde.

Um kurz nach 17 Uhr habe ich dann meine Mama wieder abgeliefert und bin auf dem Rückweg.

Mit sehr müden Füßen komme ich zuhause an. Es war trotzdem ein schöner Tag!

Schatzi wollte eigentlich mit Minnie schwimmen gehen. Die hat aber an der Kasse einen solchen Schreianfall bekommen und wollte überhaupt nicht reingehen, dass er das lieber gelassen hat. Stattdessen waren sie einkaufen und haben immerhin gebadet.

Der Sonntag beginnt gemütlich mit einem dreierlei an Getränken. Ich hole Brötchen mit Minnie und wir frühstücken alle zusammen.

Ich habe gestern schon die ersten Anzeichen der Mens gemerkt, so ein Ziepen im Unterbauch. Heute bin ich leicht gereizt und bevor wir uns streiten, schnappe ich Minnie und wir fahren los. So hat Schatzi etwas Ruhe und wir fahren endlich mal ins Klick – Das Kindermuseum.

Von außen sieht es nicht so toll aus, vor allem die vielen grauen Hochhäuser sorgen für eine merkwürdige Atmosphäre.

Drinnen ist es umso bunter. Es gibt viele Spielmöglichkeiten, viel zu entdecken und Minnie hat sichtlich viel Spaß! Wir sind die ersten und haben viel Platz und Zeit.

Alles darf ausprobiert werden, das ist toll!

Der Kleindkindbereich gefällt Minnie besonders:

Es gibt einen „Großmutter-Raum“, in dem alte Gegenstände gezeigt werden. Alte Puppenwagen, aber auch Küchengeräte, Sofas, Telefone, ganze Küchen oder Waschgeräte dürfen angefasst und bespielt werden.

Überall sind kleine schöne Details versteckt.

Es gibt sogar ein „Eltern-Kind-Klo“ 🙂

Das war ein schöner Ausflug, den wir sicherlich bald wiederholen werden!

Wieder zuhause essen wir eine Kleinigkeit (*Kuchen) und gehen dann noch alle zusammen am Deich mit dem Laufrad spazieren. Minnie wird allmählich richtig schnell!

Wir lassen den Abend ruhig ausklingen und schauen noch ein bisschen Hannibal.

 

Das war unser Wochenende! Viel los, aber es war schön!

Wie das Wochenende in anderen Familien war, könnt ihr hier nachlesen.

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Kinderwunsch und PCOS

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Der Wunsch nach dem Kleinen mit der größten Bedeutung

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Wie ich einmal verrückt wurde und blieb

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Kinderwunsch, Alltag und Leben mit PCO

Still Heartbeat

Vom Wunsch zur Wirklichkeit

Lottes Motterleben

Chaos im Kopf, Kinder im Herz

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vom Kinderwunsch zur Großfamilie

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aus dem Leben gegriffen

Bestellung beim Storch

mein Weg durch die Kinderwunschzeit

Juli statt Oktober

Über Frl. Sieben, welche lieber im Juli statt im Oktober auf die Welt kam

Life of Mrs. X

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Einmal Familienglück, bitte.

Unerfüllter Kinderwunsch, Hausbau, Glück und Pech im Leben & alles dazwischen

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Unser Weg zum Wunschkind

kiki blacks blog

Mein Leben, mein Chaos, meine Familie und ich

Kiddo The Kid

Das kiddo, der Mann und ich wursteln uns durch.

Kuntabunt

Aus dem Tagebuch einer Zwillingsmama

Der Stepvogel

Gehüpft wird immer!

Mama I und Mama J

Mission zweites Wunschkind

Eins plus Eins = ♥

"Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben." (Hermann Hesse)

Nullpunktzwo

Ein Blog über eine Grossfamilie in Patchwork

Wahnsinn und Ovulation

Die (Un)Ordnung des Kinderwunsches

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Auf Umwegen zur Familie - Ein Blog zum Thema Adoption & Kinderwunsch

planGLÜCK

glücklich - zufrieden - stolz - Zwillingsmama

Mit Hilfe einer Leihmutter zum Wunschkind

Von den ersten Schritten bis zum großen Glück

Die Sache mit den Wundern

Ein Kinderwunsch-Blog

doppelkinder

Schicksalsjahre einer Zwillingsmutter

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WIR SIND UMGEZOGEN! Aktuelles von uns auf www.doppelte-ueberraschung.de

Frau Schwanis Bauchgefühl

Jedes Werden in der Natur, im Menschen, in der Liebe muss abwarten, geduldig sein, bis seine Zeit zum Blühen kommt (Dietrich Bonhoeffer)

Sie sind ja noch jung

wishin'n'hopin' - unser nach 5 Jahren nun endlich erfüllter Kinderwunsch

RoboNekos Regenbogenbaby

Eine Familie entsteht

Retörtchen

Vater Mutter ICSI - der etwas andere Weg zum Kind