Gefühlsschnipsel – Juli 2017

Im Moment ist es hier ein einziges Auf und Ab der Gefühle.

  • Wir haben uns Mitte Juni entschieden, die kleinste Katze abzugeben. Sie ist zwar schon 8 Jahre alt, aber noch sehr fit und spielfreudig. Unsere anderen beiden Katzen sind schon 13 und 15 und haben keine Lust mehr, mit der Kleinen zu spielen. Ich konnte leider auch nicht mehr so viel Zeit mit ihr verbringen, wie vor der Schwangerschaft. Sie war einfach unausgelastet und ist selbst mir immer mehr aus dem Weg gegangen und hat sich kaum noch streicheln lassen. Das war sehr schmerzhaft zu sehen, also haben wir sie an eine andere Familie vermittelt. Letzte Woche haben wir sie dort hingebracht und sie fehlt mir hier so sehr! Das ist wirklich hart, aber es ist das Beste für die Kleine. Dort bekommt sie mehr Aufmerksamkeit und hat einen Spielkumpel. Die ersten 2 Tage wollte sie dort nichts fressen, trinken oder aufs Klo gehen – das hat Nerven gekostet! Inzwischen ist sie dort aber angekommen und frisst und fängt an, Kontakt aufzunehmen.
  • Gestern ist mir das Handy von Schatzi auf der Straße runtergefallen… Natürlich ist gleich das Display kaputt gegangen. Das Handy liegt jetzt also beim Handy-Doc und wird repariert. Kostet immerhin schlappe 150 €. Nicht eingeplant und echt unpassend.
  • Ich habe schon wieder eine beidseitige Sehnenscheidenentzündung, soll also die Handgelenke ruhig halten. Das ist nicht so einfach mit Kind, Arbeit und Haus. Ich habe Schmerzsalbe, Zink-Leim-Verbände, warme Bäder und Schienen im Einsatz. Bei der Arbeit fehle ich wieder ein paar Tage und im Haushalt kann ich auch nur wenig machen. Außerdem soll ich wenig tragen… schwierig mit einem kleinen Kind. Der Garten wuchert vor sich hin. Da müsste man auch mal richtig durchgehen.

Es gibt aber auch jede Menge positives!

  • Minnie ist zur Zeit sehr fröhlich! Sie lacht und hüpft und springt und tobt. Man kann sich richtig mit ihr unterhalten und zusammen singen. das macht einen Riesenspaß!
  • Sie fängt an, aufs Töpfchen zu gehen. Nachmittags möchte sie immer mal wieder „ohne Windel laufe!“. Manchmal schafft sie es aufs Töpfchen, manchmal kommt ein „Mama – Pipi demacht“. Wir hatten auch schon ein „Mama – Kaka – da!“ Egal, wir machen das ganz entspannt und lassen sie ausprobieren.
  • Die Nächte werden besser. Ich mag es kaum schreiben, aber Minnie hat schon 2 Nächte letzte Woche durchgeschlafen. Von 20.30 bis kurz nach 6 Uhr. In ihrem Bett!! Sie braucht zwar noch ca. 45 Minuten zum einschlafen, aber es klappt mit 1 Milch abends und keiner weiteren nachts sehr gut. Ab und zu fordert sie eine 2. gegen 3-5 Uhr morgens, aber das ist ok. Meistens kommt sie morgens in unser Bett rüber und kuschelt sich an uns. Das ist so schön!

 

Das Haus ist still geworden, ohne die kleine Katze. Sie war mein Baby, seit wir sie 2009 auf einer Tankstelle gefunden haben. Sie kam zum kuscheln und hat bei mir mit im Bett geschlafen. Sie war aber auch die nervigste der Katzen, sehr durchsetzungsstark, besonders wenn sie Futter haben wollte. Hach, ich vermisse sie.

Ich denke aber, es war die richtige Entscheidung. Die beiden „alten“ Katzen sind wieder etwas aufgetaut und kommen öfter an zum kuscheln. Sie wirken allgemein auch etwas entspannter.

 

Im Moment schwanke ich öfter zwischen Weinen und Lachen, das ist anstrengend!

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27 Monate Lieblings-Wunderbaby

Gewicht: 14 kg

Größe: ca 92 cm

Klamotten: Oberteile in 98/ 104, Hosen in 92, Schuhgröße 25, Pampers Größe 5 für nachts, tagsüber reichen noch normale Windeln in Größe 4 oder 4 +.

 

Der letzte Monat im Kindergarten hat bei Minnie für einen rasanten Entwicklungsschub geführt. Plötzlich spricht sie in ganzen Sätzen, verwendet „Meins“ und „Deins“ und sagt ich und du. Das ist echt krass!

„Das möchte ich bitte nicht“ oder „Das defällt mir gut“

„Ich habe Kacka in ni Windel gemacht. Ich brauche eine neue Windel“ (Kakao kann sie komischerweise nicht aussprechen ;), das heisst immernoch Tatatao)

„Ich habe eine Frage…“ (Danach kommt aber nichts 🙂 )

„Ich hab dich so lieb“ *Hach…

„Ich möchte bitte XXX haben“

„Tomm mit – Lupo bielen!“

 

Sie kann ihren Vornamen und fast auch ihren Nachnamen richtig sagen. Sie weiss wie ich mit Vornamen heisse und wie Schatzi heisst. Generell werden immer mehr Menschen mit den richtigen Namen benannt. Wenn sie unbekannte Menschen oder Tiere sieht fragt sie „Wie heisst das?“.

Sie kann bis 10 zählen. Es wird sowieso alles gezählt. Nicht richtig… aber es wird gezählt. (Falls ihr euch fragt, hier stehen immer 8 Kühe auf einer Wiese 🙂 )

Alle Hunde, die wir treffen, möchte sie gerne streicheln. Sie fragt dann „Ei mache?“ und gleich hinterher „der tennt mich nich! Erst frage, Ei mache!“ (Der Hund kennt mich nicht, also muss ich erst fragen, bevor ich streicheln darf).

Sie bringt mir mit Feuereifer meine Schuhe (und fragt vorher, welche ich haben möchte), macht dann die Schleifen auf und versucht mein Bein anzuheben, um sie mir anzuziehen…

Sie zieht sich selber komplett aus (sofern keine Knöpfe sie hindern) und kann sich auch (bis auf die Knöpfe…) komplett wieder anziehen.

Allgemein wird sie immer verständiger und findet es toll, wenn sie mithelfen darf. Abtrocknen ist super. Tisch aufdecken ist klasse oder Wäsche aufhängen oder „zusammenlegen“. Nur staubsaugen mag sie nicht…

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Sie hat immer mal wieder ihre 5 Minuten, in denen sie weint und wütet. Ich versuche ihr dann da raus zu helfen, indem ich versuche zu verstehen, WAS jetzt so schiefgelaufen ist. Das klappt ganz gut, ich kriege sie erstaunlich schnell wieder beruhigt. Laut werden hilft garnicht, eher leise sprechen. (Innerlich koche ich zwar manchmal, aber das macht sie ja nicht mit Absicht…) Oder ich lenke sie irgendwie ab.

Singen ist da immer gut! In der letzten Woche hat sie angefangen, bei Liedern mitzusingen oder eben mit mir zusammen zu singen. Das ist klasse!

Ihre Lieblingslieder (die sie auch alleine fast richtig singt):

  • Alle meine Entchen
  • Hoppe Hoppe Reiter
  • Es regnet, es regnet, die Erde wird nass. Und wenn es nug regnet hat, dann hört es wieder auf.
  • Summ Summ Summ, Bienchen Summ herum
  • Alle Vögel sind schon da (obwohl sie da das „Vögel“ so richtig schief singt und sich dabei kringelig lacht…)
  • Kommt ein Vogel deflogen
  • Taler, Taler
  • Häschen in der Grube
  • Bruder Jakob
  • Backe Backe Kuchen

aber auch

  • Nackidei, Nackidei, alle sin heut Nackidei…
  • Auf der Schachtelhamam, da sit ein Tirola!! Und unt im Tal liegt Schnee…mann…
  • Gummi, Gummi, Gummi, Gummi, Gummi, Gummi, Gummi, wech damit!

Sie versteht in neuen Liedern immer mehr einzelne Wörter und spricht diese nach. Auch wenn wir uns unterhalten, schnappt sie sehr viel aus. Da kam schon mal ein inbrünstiges: Scheisse!! 🙂

Aus dem Kindergarten kommen die Phrasen der Erzieher, sowas wie: Was haben wir da noch? – Hoplahopp – oder „Oh nein oh nein oh nein“ oder „Oh mein Gott“. Das ist sooo süß!

Generell könnte ich ihr total lange zuhören!

 

Lieblingspielzeug:

Duplo! Duplo und nochmal Duplo!

Gerne jeden Tag, gerne mit Papa. Allerdings darf ich auch mitmachen, wenn er nicht da ist.

Sandkiste! Ist immer wieder gut. Da buddelt sie sehr gerne und macht sich richtig schmutzig!

Hatte ich schon Duplo erwähnt???

Verstecken und Fangen spielen kommt so langsam ganz gut bei ihr an. Auch wenn wir an den Verstecken noch arbeiten müssen 🙂

Schaukeln! Da kann es nicht hoch genug sein! Oder klettern! Oder Rutschen! Sobald wir den Rasen bei uns im Garten noch etwas geebnet haben, machen wir uns mal Gedanken um ein Klettergerüst oder einen Spielturm oder ein Weideniglu. Jetzt wäre das noch unpraktisch.

Die Sachen, die ich gerne hätte, sind soooo teuer… Mal schauen, was es im Endeffekt wird. Sponsoren vor! Ich glaube Minnie wäre gerne zu einem ausführlichen Produkttest bereit!

Sie hat eine neue Lieblingspuppe: Jule, eine kleine Weichpuppe von Görtz. Die schleppt sie im Moment immer mit rum. Generell werden alle Puppen und Kuscheltiere im Kinderwagen ausgefahren, gefüttert und gewickelt.

Oder wir spielen „kochen“ und einkaufen. Total süß!

Schlafen:

In den letzten Wochen hatte es sich eingeschlichen, dass sie nach der ersten Milch immer noch eine zweite angefordert hat und dann auch immer in die Küche mitkommen wollte zum zubereiten. Als sie dann in einer Nacht auf 4 Milchflaschen kam, habe ich einen Schlussstrich gezogen. Jetzt bekommt sie nur 1 Milch zum ins-Bett-gehen und „muss“ dann so einschlafen. Das war die ersten 2 Nächte doof und hat lange gedauert, jetzt fragt sie nicht mehr danach. Wir bleiben weiterhin bei ihr liegen bis sie schläft.

Nachts klappt es im Moment ganz gut, dass sie zumindestens beim ersten aufwachen so gegen 23 Uhr wieder in ihrem Bett einschläft. Wenn sie dann nochmal zwischen 3 und 5 wach wird, kommt sie selber rüber zu mir in „Mamabett“. Manchmal will sie dann noch eine Milch, wir hatten aber auch schon Nächte, in denen sie keine weitere gefordert hat. Es gab sogar schon welche, wo ich morgens alleine in meinem Bett aufgewacht bin! Es wird!!

Wenn sich das ins-Bett-bringen so lange hinzieht, oder sie nicht zur Ruhe kommt oder sich im Bett so doll an mich kuschelt und unbedingt meinen Arm halten will, ist es etwas nervig. Ansonsten schlafen wir eigentlich alle sehr gut im Moment.

Zähne:

Die zweiten Backenzähne sind endlich auf dem Weg. Unten kann ich schon die weissen Spitzen sehen. Oben noch nichts.


Ansonsten ist sie erfreulicherweise weiterhin sehr gesund. Ich hatte ja befürchtet, dass mit dem Wechsel zur Krippe auch einige Krankheiten zu uns rüberkommen, aber bis auf einen kleinen Schnupfen oder ein bisschen Wundsein am Po war da nichts. Toi Toi Toi!!


Unsere Kur ist genehmigt und ich habe es inzwischen auch schon meinem Chef erzählt. In gut 3 Monaten geht es los – ich freue mich sehr!

Die Zeit bis dahin versuche ich zu nutzen, indem ich psychisch auf mich Acht gebe und in äußerlich und innerlich etwas pflege. Hier mal eine kleine Auszeit, da mal eine neue Haarfarbe… das ist grade wichtig für mich… Diese Woche bin ich 3 Tage krank geschrieben, da meine Handgelenke mal wieder sehr weh tun. Überlastet – mal wieder. Also ausruhen und Hände still halten.


Ach ja: Ich habe erfahren, dass unsere ehemalige Tagesmutter zum 1.08.2017 komplett aufhört. Da haben wir ja den richtigen Zeitpunkt genutzt! Ich bin sehr glücklich mit Minnie in der Krippe!

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Bald ist mein Baby 2,5 Jahre alt. Unglaublich!!

6.15

Ich bin wach.

Schatzi ist eben zur Arbeit gefahren und Minnie schläft noch in ihrem Bett. Das erste mal seit mehreren Wochen glaube ich…

Ich habe also die kompletten 180 x 200 für mich und surfe ein bisschen durchs www.
In dem Sinne: Guten Morgen euch!

Ach ja, Minnie war Anfang der Woche beim Friseur. Sie hat es echt gut mitgemacht!  Viel besser als erwartet.

Es ist ziemlich was runter gekommen… aber so lassen sie sich besser bürsten. Sie sieht jetzt so gross aus…

Produkttest: Fertilovit F PCOS – Woche 1

1 weiße Kapsel mit Vitamin-/Mineralstoffmischung und 1 Gelatinekapsel mit Fischöl, sowie 1 Pulverstick zum Auflösen in 200 ml Wasser – so sieht im Moment mein kleiner Cocktail zum Abendbrot aus. Seit einer Woche nehme ich jeden Tag das Nahrungsergänzungsmittel Fertilovit F PCOS ein.

Der Hersteller sagt dazu:

Fertilovit® FPCOS: Zur diätetischen Behandlung von Frauen mit Polyzystischem Ovarsyndrom bei Kinderwunsch. Inositol, Chrom und hochdosierte Folsäure in Kombination mit einer Rundumversorgung mit wertvollen Vitaminen, Mineralstoffen und Omega-3-Fettsäuren. Vitamin C mit zeitversetzter Freisetzung.

Fertilovit® FPCOS ist optimal auf die Bedürfnisse von Frauen mit Kinderwunsch und polyzystischem Ovarsyndrom zugeschnitten. Durch seine spezielle Zusammensetzung kann es den Körper auf eine bevorstehende Schwangerschaft vorbereiten, um dem neuen Erdenbürger einen guten Start ins Leben zu ermöglichen.

  • Myo- und D-Chiro-Inositol in physiologischem Verhältnis
  • Hochdosierte Folsäure
  • Hochdosiertes Vitamin D und Chrom
  • Omega-3-Fettsäuren
  • Vitamin C mit zeitversetzter Freisetzung
  • Rundumversorgung mit Antioxidantien, Vitaminen und Mineralien
  • Patent eingereicht
  • Frei von Gluten und Laktose

Hier sind die Inhaltsstoffe aufgelistet:

Hier findet ihr die Packungsbeilage.

Fertilovit soll man in Rücksprache mit dem Arzt bereits circa 3 -6 Monate vor einer geplanten Schwangerschaft, bzw. einer geplanten Kinderwunschbehandlung einnehmen, um den Körper optimal vorzubereiten.

Über Inositol und seine positive Wirkung bei PCOS habe ich schon vorher einiges gelesen. (Frau Dr. rer. nat. Birgit Wogatzky von Gonadosan schreibt hier sehr anschaulich, wie Inositol wirken soll. Außerdem habe ich hier noch eine sehr schöne unabhängige Zusammenfassung über Inositol und Vitamine bei PCOS gefunden. )

Ich nehme das Präparat jetzt seit 1 Woche (Starttag war also der 14.06.2017). Das Metformin habe ich abgesetzt, jetzt nehme ich nur noch das L-Thyroxin morgens und das Fertilovit abends. Die ersten Tage war es schon eine Überwindung, das aufgelöste Pulver zu trinken. Laut dem Hersteller darf man es aber mit Säften oder Sirupen mischen, das überdeckt den doch etwas „mehligen“ Geschmack sehr gut.

 

Witzigerweise habe ich eine Mitstreiterin gefunden, die am gleichen Tag damit gestartet hat. Sie stellt sich hier mal kurz vor:

„Bin Vanessa aus Österreich/Salzburg und 26 Jahre wir sind jetzt über 1 Jahr am probieren von PCO weiß ich seit Oktober. Meine Hormonwerte sind soweit in Ordnung habe aber trotzdem ohne Medikamente keinen Zyklus . Das Spermiogramm war auch nicht sehr gut -die Schwimmer sind ein wenig zu unbeweglich. Ich nehme Euthyrox für meine Schilddrüse und habe einen clomifenzyklus hinter mir aber leider ist nichts gewachsen am Donnerstag (22.06.) starten wir in den zweiten und danach spritzen wir Puregon. Ich hab schon viel ausprobiert angefangen mit Mönchspfeffer, Vitamine aller Art, Clavella… usw. jetzt nehme ich Fertilovit f pcos da ist alles drinnen was super ist bei PCO und ich muss nicht mehr tgl so viele Tabletten nehmen . Es geht mir auch gut damit, kann super schlafen und bin weniger müde. Auch meine Stimmung ist bisschen besser .“

 

Ich selber merke noch keine große Veränderung. Es ist aber auch erst 1 Woche vergangen… Ich merke, dass der Bauch nicht mehr so angespannt ist. Unter dem Metformin habe ich doch immer mal wieder Blähungen oder auch Magenschmerzen gehabt. Das ist auf jeden Fall positiv!
Wenn ich kein Metformin nehme, bin ich immer mal wieder in so „Hungerlöcher“ gefallen. Ich hatte einen irrsinnigen Appetit vor allem nach Süßen und doch immer das Gefühl, nie satt zu sein. So als ob das Essen, bzw. die Energie daraus nie in meinen Zellen angekommen ist. Das ist bis jetzt völlig ausgeblieben. Ich weiss nicht, ob es noch die Reste vom Metformin sind, die in mir rumkreisen, oder ob es wirklich schon eine Wirkung des Inositol sind.

 

Ich plane das Fertilovit F PCOS erstmal für 2 Monate einzunehmen. Vielleicht bekomme ich damit endlich die Kurve und nehme ein bisschen ab. Dann könnte ich ja auch wieder meine Tage bekommen und ganz vielleicht mal einen Eisprung und ganz ganz vielleicht reicht es ja für ein zweites Wunder…

 

Ich hoffe, dass Vanessa ebenfalls weiter berichtet und wir bald gute Nachrichten verkünden können!

Pampers Clup App – Meine erste Prämie!!

Ich hatte euch ja hier bereits von der Pampers Club App berichtet, die ich vorab testen durfte. Inzwischen wurde das Prämiensortiment noch einmal erweitert und es gibt jetzt zB tolle Gutscheine von Jako-O.

Für 4000 Herzen habe ich mir einen Gutschein über 50 € bestellt. Den Gutscheincode habe ich superschnell per Mail zugeschickt bekommen und dann hatte ich die Qual der Wahl. Es gibt dort im Online-Shop aber auch echt klasse Sachen, da schrumpfen die 50 € sehr schnell.

 

Im Endeffekt habe ich mich für diese Sachen entschieden:

Die Eishörnchen von Haba sind zwar teuer, aber ihren Preis wert. Minnie spielt supergerne damit und serviert mir Eis nach Wahl. Die Eiskugeln kann man nämlich umdrehen :).

Der Akkuschrauber ist ohne Batterien und funktioniert mit Schwungrad.

So einen Haarwäschebecher wollte ich schon lange mal ausprobieren und Duplo kann man ja nie genug haben…

 

Ich habe mal geschaut, ich habe im Januar 2017 meinen ersten Kassenbon eingelöst. Bei der App gibt es immer wieder Sonderaktionen wie extra Herzen oder doppelte Punkte, so dass man tatsächlich relativ gut an Prämien kommt.

Ich bin weiterhin begeistert von der App, wer ein Wickelbaby hat und eh Pampers nutzt, sollte sie sich unbedingt zulegen.

 

Geschützt: Selbstauskunft Mu-Ki-Kur

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Wo sind all die Kinder hin??

In meiner Kindheit wohnten wir in einer Spielstraße in einem Endreihenhaus mit schönem Garten. In unserem Garten stand eine große Sandkiste und ein kleiner Kletterturm mit Schaukel. Um uns herum haben viele gleichaltrige Kinder gewohnt, wir waren immer eigentlich ein ganzer Haufen an Kindern, die mal hier und mal dort gespielt haben. Heuschreckenartig quasi, je nachdem, wessen Mutter grade Eis gekauft hatte 🙂 .

In unserer Spielstraße gab es einen Spielplatz, der „langweilig“ war. Es gab eine grade Rutsche, eine quadratische Sandkiste, ein einfaches Klettergerüst und eine 2er-Schaukel. Ach und eine Wippe, alles brav eingezäunt. Dort gab es eine große Sandfläche, auf der wir „Länderkrieg“ gespielt haben. Ansonsten waren wir nicht so oft da. Aber wenn, dann immer gleich mit 6 – 8 Kindern. Hochtick konnte man da auch noch ganz gut spielen.

Etwas weiter weg (so ca 300 m vom Haus…) gab es einen zweiten Spielplatz. Dort gab es ein etwas anderes Klettergerüst und eine spaßige Wippe mit Drehtellern. Trotzdem waren wir dort eigentlich kaum. Keine Ahnung, vielleicht mochten wir die anderen Kinder dort nicht.

Wenn wir wirklich spielen und toben wollten, dann sind wir zum „großen“ Spielplatz gelaufen. Der war ca 500 m entfernt. Dorthin durften wir nur, wenn wir uns vorher abgemeldet haben. Dieser Spielplatz war klasse. Es gab ein Drehkarrussell, ein Reck, ein hohes Klettergerüst, eine Rutsche, einen geheimen Rundgang durchs Gebüsch, einen großen Stein zum raufklettern und eine hohe Palisadenwand aus runden Holzstämmen. Darauf saßen nur die großen Kinder, die kleinen konnten die 1,60 m Höhe noch nicht erklimmen. Außerdem gab es dort einen Hügel, auf den man hochklettern und mit den Rutschautos runterbrettern konnte. Hinter dem Kletterhügel war noch ein eingezäuntes Fussballfeld, darauf haben wir aber nie gespielt.

Auf diesem Spielplatz haben wir sehr viel Zeit verbracht. Es waren eigentlich immer Kinder da. Jedenfalls in meiner Erinnerung…

Ich weiss noch, dass wir mal „runterhüpfen“ gespielt haben, da war ich so ca. 8. Wir sind also vom Klettergerüst aus ca. 1,5 m Höhe in den Sand gesprungen. Mein Bruder war da 6 Jahre alt und ist ziemlich unglücklich aufgekommen. Er hat sich den Arm 2 x gebrochen und den Mundwinkel eingerissen. Es hat superviel geblutet und ich bin mit ihm zusammen weinend nach Hause gelaufen. Eltern waren damals keine auf dem Spielplatz und es hat uns auch sonst keiner aufgehalten oder geholfen. Mama und Papa sind uns schon entgegen gekommen. Mama hat ein Kind schreien gehört und war sich gleich sicher, dass das ihr Sohn ist.  Muttiintuition…

Das war der einzige Unfall, an den ich mich erinnere.

 

Warum ich das jetzt hier erzähle?

Seit Minnie laufen kann, verbringe ich gerne Zeit mit ihr auf Spielplätzen. Wir haben zwar einen Garten mit Sandkiste und Rutsche und viel Platz, aber ich mag einfach Spielplätze. Damit bin ich aber anscheinend eine aussterbende Spezies…

Vielleicht ist es nur hier in unserer Umgebung so, aber meistens sind wir die einzigen auf den Spielplätzen.

Manchmal kommen noch 1 – 2 Kinder kurz vorbei oder eine Mutti mit Kleinkind sitzt gelangweilt am Sandkastenrand.

 

WO SIND ALL DIE KINDER HIN???

 

Klar machen wir es uns auch mal Zuhause im Garten gemütlich, da ist ja auch Schatten und Essen und Trinken und ein Klo, aber Spielplätze sind doch toll – oder?

Wie seht ihr das?

So war unser Wochenende 20./21.5.2017

Minnie wachte am Samstag dann übrigens um kurz vor 8 Uhr auf und ist noch zu einem kurzen kuscheln in mein Bett rübergekommen. So kann ein Wochenende gut anfangen. Schatzi war leider schon zur Arbeit, mit ihm zusammen wäre es ein perfekter Start gewesen. Diese Woche sollen unsere neuen Matratzen und Lattenroste kommen, dann haben wir endlich viel Platz für alle zusammen. Mal schauen, wie es Minnie findet, wenn Mama und Papa in einem Bett mit ihr schlafen.

 

Weil ich es in der Woche nicht geschafft hatte, müssen wir zusammen einkaufen fahren. Das geht erst ganz gut, endet aber in einem Wutausbruch im DM (Sie durfte nicht mit dem Einkaufswagen gegen den Turm mit dem Klopapier fahren) und einem im Edeka (Ich habe den Joghurt in den Einkaufswagen gelegt, das wollte sie anscheinend machen).

Sie wird von einer Sekunde auf die andere plötzlich so wütend und richtig dicke Kullertränen quellen aus ihren Augen. Dann wirft sie sich auf den Boden und strampelt und schreit. Ich versuche ruhig zu bleiben und weil wir ja auch Zeit haben knie ich mich daneben und halte Kontakt zu ihr. Nach kurzer Zeit reagiert sie und kommt in meine Arme. Völlig fertig von so vielen Emotionen in so kurzer Zeit. Ansprechbar ist sie nicht, kuschelt sich aber an mich.

Naja, sie ist eben 2 Jahre und 2 Monate alt. Da werden wohl noch einige solcher Ausbrüche folgen.

Der Rückweg verläuft friedlich. Minnie spielt mit ihrem Spionier-Sackl.

So einer stand schon lange auf meiner To Do-Liste, jetzt haben wir glücklicherweise einen tollen auf dem Flohmarkt gefunden! Das macht echt Spaß! Minnie freut sich immer wieder, wenn sie den Hai oder das kleine Schweinchen findet. Manchmal gibt sie ihn mir und ich soll zB das Herz finden oder so. Ist garnicht so einfach.

Wieder zuhause probieren wir die neue Schere aus. Eine Sicherheitsschere, die nur Papier schneidet. Ich habe es mit meinem T-Shirt und meinen Haaren ausprobiert, es funktioniert tatsächlich! Natürlich kann sie sich mit der Schere immernoch den Finger klemmen oder ins Auge pieken, daher sitze ich immer direkt daneben!

Ich schneide ihr ein paar Figuren aus und wir spielen richtig schön damit.

Mittagsschlaf mag sie zuhause keinen machen. Sie trinkt zwar ihre Milch im Bett und „ruht etwas“, aber einschlafen tut sie nicht.

Ich mache zusammen mit ihr ein bisschen Haushalt und dann spielen wir noch Duplo.

Wir haben zwar noch nicht so viele Steine, aber Minnie baut auch so schöne lustige Türme damit.

Danach gehen wir raus. In den Sand! Ich bin sehr dankbar, dass wir die Sandkiste so groß und so tief gebaut haben. Jetzt können wir tolle Mauern und Tische bauen, ohne Angst vor schwarzer Erde zu haben.

Minnie ist über alle Berge rübergerollt, die Mauer langbalanciert, hat sehr viele Kuchen gebacken und noch mehr wieder zerstört…

So müssen Kinderfüße aussehen – Schön dreckig. Das strahlende Lächeln müsst ihr euch auf diesem Bild leider vorstellen.

Wir bleiben den ganzen Nachmittag draußen. Da Minnie ja keinen Mittagsschlaf gemacht hat, ist sie gegen 16/17 Uhr in einem kurzen Stimmungstief. Wir essen einen Snack aus Obst und Keksen, um neue Energie zu sammeln. Draußen schmeckt es noch mal besser!

Ich mähe noch den Rasen und verfluche (leise) die vielen Wühlmausgänge und -löcher. Die machen den Rasen teilweise zu einer Buckelpiste.

Abends geht es dann für uns beide in die Badewanne. Die Klamotten landen gleich in der Waschmaschine…

Nach dem Abendbrot geht Minnie ziemlich unproblematisch gegen 20 Uhr ins Bett. So habe ich noch ein bisschen Zeit mit Schatzi.

——————-

Sonntagmorgen wache ich wieder um 7.30 Uhr auf. Diesesmal aber mit Minnie im Arm. Sie hat bis ca. 3 Uhr in ihrem Bett geschlafen, dann wollte sie unbedingt „rüba gehen“ und ist mit Lena unterm Arm und der Milchflasche in der anderen Hand schnurstracks in mein Bett geklettert. Auch gut. Sie ist dann schnell wieder eingeschlafen.

 

Wir frühstücken gemütlich gemeinsam mit Schatzi und danach bummeln wir über den Flohmarkt. Wir machen ein paar schöne Schnäppchen, leider wird Minnie gegen 11.30 Uhr müde und nölig und anstrengend. Sie will nicht in den Buggy, nicht laufen, auf jeden Fall nicht an der Hand, nicht so getragen werden und von Papa schon garnicht. Wir fahren schnell nach Hause, kriegen uns aber auf dem Weg dahin irgendwie in die Haare. Wegen einer Kleinigkeit mal wieder. Wenn Minnie so schreit, sind wir beide gleich mit gestresst und die Nerven sind dann zu sehr gespannt. Daran müssen wir arbeiten…

Wir kriegen nochmal die Kurve, aber schön ist es nicht.

Weil Minnie jetzt so aufgepusht ist, dass sie auf keinen Fall so schlafen wird, packe ich sie gegen 13 Uhr ins Auto und wir fahren eine Runde. Ich brauche etwas Abstand und wir wollten ja sowieso noch meinen Papa im Krankenhaus besuchen.

Mit etwas Ruhe gelingt es mir die Situation eben besser zu verstehen und ich telefoniere noch mit Schatzi. Minnie schläft tief und fest bis wir vor dem Krankenhaus parken.

Der Besuch im Krankenhaus ist eher kurz. Papa freut sich zwar sehr, aber Minnie ist total unruhig und klettert über Stühle und Tische. Das ist ihr alles zu unheimlich und zu langweilig.

Wieder zuhause gehen wir wieder raus in den Garten.

Unsere Nachbarn reichen uns Kuchen über den Zaun, die Sonne scheint und Schatzi kommt auch noch mit in die Sandkiste. Ein schöner Abschluss fürs Wochenende.

Minnie hat ja leider erst später Mittagsschlaf gemacht, daher schläft sie erst um kurz nach 21 Uhr tief und fest. Die Zeit reicht trotzdem für eine Folge Akte X und ein paar Worte mit Schatzi.

 

Kennt jemand Tipps, wie ich a) Wühlmäuse in Zukunft fernhalte? und b) ich die Gänge jetzt alle wieder zukriege? Das ist mir doch ein bisschen zu gefährlich zum rumrennen. Nicht dass da jemand umknickt.

 

 

Das war unser Wochenende. Allgemein mit viel Sand, viel Spaß und viel Lachen, aber einem kleinen Knick. Generell sehr schön, aber noch verbesserungsfähig.

Mehr Wochenenden findet ihr hier bei geborgen-wachsen.

 

Samstag 7.30 

Ich liege allein im Bett!

Schatzi ist schon zur Arbeit.

Das erste mal seit Wochen hat Minnie die ganze Nacht in ihrem Bett geschlafen! Und schläft grad immernoch…

Sie ist um kurz nach 20 Uhr eingeschlafen,  hat gg Mitternacht eine weitere Milch gefordert und schläft seitdem.

Schönes Gefühl mit so viel Platz im Bett. Ich fühl mich richtig wach und munter!

Guten morgen!

Liebster Award!

Die liebe Kathi (hier ist ihr schöner Blog zu finden) hat mich für den Liebsten Award nominiert! Vielen Dank dafür!

Die Regeln für diesen Award sind einfach:

1. Bedanke dich bei der Person, die dich nominiert hat.  
2. Beantworte die 10 Fragen. 
3. Überlege dir 10 neue Fragen. 
4. Und nominiere neue Leute für den Liebsten Award. 
5. Informiere die nominierten Blogger! 
6. Füge die Grafik für den Liebsten Award ein! 
7. Vergiss nicht die Regeln des Liebsten Awards einzufügen!

 

Hier sind nun also die Fragen von Kathi an mich:

 
1) Gibt es ein Lied, dass dich mit jemandem (deinem Mann/deiner besten Freundin) verbindet. Welches ist es und warum?

Mit meiner besten Freundin sind es wohl die Lieder der Ärzte. Wir waren schon auf einigen Konzerten gemeinsam und hatten viel Spaß.

Mit Schatzi ist es etwas schwieriger zu bestimmen. Wir haben sehr viel Musik zusammen gehört, eigentlich lief immer etwas. Aber DAS eine Lied kann ich jetzt nicht sagen.
 
2) Was war dein erstes Konzert?

Ich glaube das war mit 16, da war ich im CCH in Hamburg bei *hust* Tic Tac Toe. Meine Freunde hatten alle zusammengelegt für diese Karte und mein bester Freund ist mitgekommen.
 
3) Meer oder Berge?

Meer, definitiv! Ich finde Berge zwar toll anzusehen, für die richtige Entspannung sorgt bei mir aber nur das Meer.
 
4) Was würdest du tun, wenn du einen Tag lang unsichtbar wärst

Wenn ich unsichtbar wäre und wirklich frei hätte, also keiner würde mich suchen oder vermissen, dann würde ich an einen wunderschönen Ort fahren (Bahn, Flugzeug – Auto wäre wohl eher sehr auffällig 😉 und dort in Ruhe spazieren gehen, am Strand liegen und ein paar (dem Barkeeper gemopste) Cocktails schlürfen.
 
5) Team Hund oder Team Katze? Oder Team Vogelspinne?
 
Ich mag Katzen und Hunde. Eine Vogelspinne wäre hier nicht so angesehen. Schlangen finde ich noch faszinierend, oder Ratten. Die sind so schlau. Erstmal haben wir aber nur Katzen und Wollmäuse :).
 
6) Nahtlos anschließend: hast du (irrationale) Ängste?

Ich habe Angst, alles zu verlieren. Am Beispiel meiner Schwiegermutter weiss ich, wie schnell ein Unfall mit katastrophalen Folgen passieren kann. Ich wüsste nicht, was ich tun würde, wenn Minnie etwas passieren sollte. Daher bin ich in vielen Dingen wohl sehr vorsichtig und lasse sie ungerne aus den Augen.
 
7) Bloggst du geplant oder spontan?
 
Eigentlich spontan, immer wenn mir etwas passiert oder einfällt. Die WiB oder ab und zu mal 12von12 plane ich aber bewusst mit ein.
 
8) Wie beginnt dein Tag? Und hat sich das verändert, wenn du Kinder hast?
 
Mein Wecker hat schon vor Minnie immer um 7 Uhr geklingelt. Damals habe ich allerdings noch in Ruhe geduscht und gefrühstückt und vor allem die Nacht zuvor durchgeschlafen. Jetzt schläft Minnie meistens bei mir mit im Bett und schlingt beim Weckerklingeln ihre süßen kleinen Speckarme um mich, um noch etwas weiter zu „tuscheln“.
 
9) Weiß dein Partner/deine Partnerin von deinem Blog und liest er/sie mit?
 
Nein. Er weiss, dass ich Tagebuch führe, aber nicht, dass es online ist.
 
10) Was war in der Schule dein Lieblingsfach?
 
Ich mochte Bio und Mathe. Das waren auch meine Leistungskurse in der Schule. Zahlen haben mich schon immer fasziniert!

 

Weil gefühlt schon alle meine Lieblingsblog den Award hatten, möchte ich ihn hier einfach auslaufen lassen. Ich hoffe, das ist ok…

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Schicksalsjahre einer Zwillingsmutter | (Über-)Leben mit Zwillingen

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Frau Schwanis Bauchgefühl

Jedes Werden in der Natur, im Menschen, in der Liebe muss abwarten, geduldig sein, bis seine Zeit zum Blühen kommt (Dietrich Bonhoeffer)

Sie sind ja noch jung

wishin'n'hopin' - unser nach 5 Jahren nun endlich erfüllter Kinderwunsch

RoboNekos Regenbogenbaby

Eine Familie entsteht