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Wo sind all die Kinder hin??

In meiner Kindheit wohnten wir in einer Spielstraße in einem Endreihenhaus mit schönem Garten. In unserem Garten stand eine große Sandkiste und ein kleiner Kletterturm mit Schaukel. Um uns herum haben viele gleichaltrige Kinder gewohnt, wir waren immer eigentlich ein ganzer Haufen an Kindern, die mal hier und mal dort gespielt haben. Heuschreckenartig quasi, je nachdem, wessen Mutter grade Eis gekauft hatte 🙂 .

In unserer Spielstraße gab es einen Spielplatz, der „langweilig“ war. Es gab eine grade Rutsche, eine quadratische Sandkiste, ein einfaches Klettergerüst und eine 2er-Schaukel. Ach und eine Wippe, alles brav eingezäunt. Dort gab es eine große Sandfläche, auf der wir „Länderkrieg“ gespielt haben. Ansonsten waren wir nicht so oft da. Aber wenn, dann immer gleich mit 6 – 8 Kindern. Hochtick konnte man da auch noch ganz gut spielen.

Etwas weiter weg (so ca 300 m vom Haus…) gab es einen zweiten Spielplatz. Dort gab es ein etwas anderes Klettergerüst und eine spaßige Wippe mit Drehtellern. Trotzdem waren wir dort eigentlich kaum. Keine Ahnung, vielleicht mochten wir die anderen Kinder dort nicht.

Wenn wir wirklich spielen und toben wollten, dann sind wir zum „großen“ Spielplatz gelaufen. Der war ca 500 m entfernt. Dorthin durften wir nur, wenn wir uns vorher abgemeldet haben. Dieser Spielplatz war klasse. Es gab ein Drehkarrussell, ein Reck, ein hohes Klettergerüst, eine Rutsche, einen geheimen Rundgang durchs Gebüsch, einen großen Stein zum raufklettern und eine hohe Palisadenwand aus runden Holzstämmen. Darauf saßen nur die großen Kinder, die kleinen konnten die 1,60 m Höhe noch nicht erklimmen. Außerdem gab es dort einen Hügel, auf den man hochklettern und mit den Rutschautos runterbrettern konnte. Hinter dem Kletterhügel war noch ein eingezäuntes Fussballfeld, darauf haben wir aber nie gespielt.

Auf diesem Spielplatz haben wir sehr viel Zeit verbracht. Es waren eigentlich immer Kinder da. Jedenfalls in meiner Erinnerung…

Ich weiss noch, dass wir mal „runterhüpfen“ gespielt haben, da war ich so ca. 8. Wir sind also vom Klettergerüst aus ca. 1,5 m Höhe in den Sand gesprungen. Mein Bruder war da 6 Jahre alt und ist ziemlich unglücklich aufgekommen. Er hat sich den Arm 2 x gebrochen und den Mundwinkel eingerissen. Es hat superviel geblutet und ich bin mit ihm zusammen weinend nach Hause gelaufen. Eltern waren damals keine auf dem Spielplatz und es hat uns auch sonst keiner aufgehalten oder geholfen. Mama und Papa sind uns schon entgegen gekommen. Mama hat ein Kind schreien gehört und war sich gleich sicher, dass das ihr Sohn ist.  Muttiintuition…

Das war der einzige Unfall, an den ich mich erinnere.

 

Warum ich das jetzt hier erzähle?

Seit Minnie laufen kann, verbringe ich gerne Zeit mit ihr auf Spielplätzen. Wir haben zwar einen Garten mit Sandkiste und Rutsche und viel Platz, aber ich mag einfach Spielplätze. Damit bin ich aber anscheinend eine aussterbende Spezies…

Vielleicht ist es nur hier in unserer Umgebung so, aber meistens sind wir die einzigen auf den Spielplätzen.

Manchmal kommen noch 1 – 2 Kinder kurz vorbei oder eine Mutti mit Kleinkind sitzt gelangweilt am Sandkastenrand.

 

WO SIND ALL DIE KINDER HIN???

 

Klar machen wir es uns auch mal Zuhause im Garten gemütlich, da ist ja auch Schatten und Essen und Trinken und ein Klo, aber Spielplätze sind doch toll – oder?

Wie seht ihr das?

Retro-ABC / S, T und U

Auf Flohmärkten, bei Freunden, bei Papa im Keller –> überall entdecke ich Schätze aus meiner Kindheit. Ich freue mich jedesmal, wenn ich solch einen Gegenstand entdecke und sofort kommen ganz viele Erinnerungen wieder hoch.

Am liebsten würde ich all diese Sachen auch für die Lütte kaufen, ihr zeigen, was für mich wichtig gewesen ist, was mich geprägt hat und womit ich gerne gespielt habe.

Deshalb kam mir der Gedanke, daraus eine fortlaufende Reihe zu machen. Vielleicht habt ihr auch solche Kindheitserinnerungen und mögt sie mit mir teilen?

Weiter geht`s nun mit S, T und U wie:

 

  • Schleckmuscheln (am liebsten die mit Honig)
  • Super Soaker (Wasser marsch)
  • Slotter (ein Kinderspiel mit dem gewissen Dreh)
  • Sagaland (auch ein schönes Kinderspiel)
  • Schiffe versenken (hatten wir später auch in der 3D-Version mit U-Booten)
  • Schraumeln (Ein Kartenspiel um SCHRiftrollen und PflAUMEN, haben wir viel gespielt)
  • Schokoladespiel (der Klassiker bei Geburtstagen. Eine Tafel Schokolade wird gut in Zeitungspapier verpackt, mehrere Lagen! Dann setzen sich die Kinder in den Kreis und würfeln reihum. Wer eine 6 würfelt, muss sich schnell Handschuhe, Mütze und Schal umbinden und darf dann mit Messer und Gabel versuchen, die Tafel Schokolade auszupacken. Alles was er erwischt, darf gegessen werden. Währenddessen würfeln die anderen schnell weiter. Bei 6 muss gewechselt werden)
  • Scrabble (Am besten einen Duden daneben legen 🙂 )
  • Siedler von Catan (Eines meiner Lieblingsspiele damals (ok als Teenager eher). Mit zahllosen Varianten)
  • Spiel des Lebens (Habe ich ziemlich oft mit meiner Schwester gespielt und fast immer gewonnen 🙂 )
  • Stadt, Land, Fluss (Das kennt ja wohl jeder? Auch in der Schule in Vertretungsstunden sehr beliebt)
  • Stopptanz (Wilde Verrenkungen zur Musik und dann ein erstarren wenn sie ausgeht)
  • Schnullerketten (Einige haben da echt viele von gehabt! In allen Farben und Größen erhältlich. Ich habe einen noch irgendwo, am Regenbogenband)
  • Schokozigaretten (Wir waren ja soooo erwachsen)
  • Sesamstraße
  • Sendung mit der Maus
  • Stickeralbum (die glänzenden oder samtigen waren besonders beliebt – meins habe ich sogar noch)
  • Tamagotchi (mein erstes habe ich innerhalb von 2 Stunden umgebracht… gut dass man es wiederbeleben konnte. Es soll sogar Eltern gegeben haben, die während der Schulstunden darauf aufgepasst haben, dann waren die nämlich verboten)
  • Tempo kleine Schnecke! (Eines der ersten und schönsten Spiele – immernoch süß!)
  • Twister (Noch mehr wilde Verrenkungen – und ein erstes Näherkommen als Teenager…)
  • Tabu
  • TKKG
  • Trolle (Zaubertrolle)
  • Tic-Tac-Toe (immer noch gut zum Entscheidungsfinden)
  • Tim und Struppi
  • Tattoohalsbänder
  • Twistball (Ein Tennisball an einer Schnur ist an einen Stab gebunden. Mit einem Schläger versucht jeder der 2 Spieler, den Ball in seine Richtung im Kreis zu schlagen. Je nachdem in welche Richtung er im Kreis fliegt, dreht sich die Spirale nach oben oder unten, bis es nicht mehr weitergeht – derjenige hat dann gewonnen. Ein Spaß auch für Erwachsene, da kann ganz schöne Matches spielen)
  • Turtles (Teenage Mutant Hero Turtles – mein Bruder hatte sogar die Actionfiguren, sonst haben wir die Serie gekuckt)
  • Urzeitkrebse (Die waren immer mal wieder in Zeitschriften – haben die bei jemand überhaupt mal überlebt?
  • Urmel aus dem Eis (Das hat Mama beim Vorlesen fast die Zunge verknotet, da jedes der Tiere einen anderen Sprachfehler hat 😉 – danke MAMA!)

 

 

Retro-ABC / P, Q und R

Auf Flohmärkten, bei Freunden, bei Papa im Keller –> überall entdecke ich Schätze aus meiner Kindheit. Ich freue mich jedesmal, wenn ich solch einen Gegenstand entdecke und sofort kommen ganz viele Erinnerungen wieder hoch.

Am liebsten würde ich all diese Sachen auch für die Lütte kaufen, ihr zeigen, was für mich wichtig gewesen ist, was mich geprägt hat und womit ich gerne gespielt habe.

Deshalb kam mir der Gedanke, daraus eine fortlaufende Reihe zu machen. Vielleicht habt ihr auch solche Kindheitserinnerungen und mögt sie mit mir teilen?

Weiter geht`s nun mit P, Q und R wie:

 

  • Playmobil, ganz klar ein Superhit aus meiner Kindheit. Wir haben am meisten mit dem Fort, dem Bauernhof und den vielen Tieren gespielt. Die Sachen sind im Moment bei meinem Bruder und wandern dann irgendwann wieder zu mir zurück. Ich freu mich schon!
  • Pippi Langstrumpf – ein Klassiker. Geliebt als Buch, Film und Theaterstück!
  • Pumuckl – auch gerne gelesen, gesehen und gehört (auf Platte 😉 )
  • PlayDoh – gibt es heute noch, riecht aber nicht mehr so chemisch wie damals 😉
  • Quips – eins der ersten Spiele, das habe ich vor allem mit meiner kleinen Schwester ziemlich oft gespielt.
  • Regenbogenspirale – die ist zwar andauernd verknotet und nie so wie gewollt die Treppe runtergesprungen, wir haben sie trotzdem geliebt.
  • Rubiks Würfel, geliebt, gehasst, zerstört – aber trotzdem toll
  • Regina Regenbogen – ziemlich oft gehört, später dann auch im Fernsehen
  • Ronja Räubertochter

Retro – ABC / M + N + O

Auf Flohmärkten, bei Freunden, bei Papa im Keller –> überall entdecke ich Schätze aus meiner Kindheit. Ich freue mich jedesmal, wenn ich solch einen Gegenstand entdecke und sofort kommen ganz viele Erinnerungen wieder hoch.

Am liebsten würde ich all diese Sachen auch für die Lütte kaufen, ihr zeigen, was für mich wichtig gewesen ist, was mich geprägt hat und womit ich gerne gespielt habe.

Deshalb kam mir der Gedanke, daraus eine fortlaufende Reihe zu machen. Vielleicht habt ihr auch solche Kindheitserinnerungen und mögt sie mit mir teilen?

Weiter geht`s nun mit M, N und O wie:

 

  • Mary Poppins
  • Monchichis
  • Mein kleines Pony
  • Mainzelmännchen
  • MixMax (ein Würfelspiel)
  • Magna Doodle (das haben wir tatsächlich schon hier)
  • Murmeln (da habe ich auch schon eine Kiste hier… aber für später)
  • Magic Gum (habe ich letztens wieder entdeckt – knistert und prizzelt im Mund *hihi)
  • Neolithibum (ein herrlich blödsinniges Brettspiel, bei dem man eigentlich nur ein Heiligtum aus Steinen bauen muss. Allerdings gibt es die Mitspieler, die mit vielen tollen Tipps das bauen erschweren. Es kann also vorkommen, dass man einen Stein zwischen Daumen und Zeigefinger hält, dazu noch die Nase auf den Tisch legen muss und ein Bein in der Luft schwebt. So soll man dann den Stein sicher auf den kippeligen Steinturm lege. Macht einfach nur Spaß)
  • Nintendo NES (das haben wir damals zu Weihnachten bekommen. Ich weiss noch, dass wir ewig für den ersten Level von Mario gebraucht haben und irgendwann hat Papa ihn dann geschafft. Wir hatten dann noch Mario 2 und 3, Snake Rattle N Roll, Zelda und Link. Mein Bruder hatte noch irgendsoein Robotek (?) und Paperboy, die fand ich aber nicht so toll… Auch wenn ich möchte, dass die Lütte viel frei oder draußen spielt, so gehören Video-Spiele doch heutzutage mit dazu. Sie machen ja auch einfach Spaß und es muss ja nicht gleich nächstes Jahr sein…)
  • Nesthäkchen (Die Bücher habe ich damals nach und nach von meiner Oma geschenkt bekommen. Jetzt stehen sie im Schrank und warten auf die Lütte)
  • Ogalalla (Ein schönes Legespiel. Man musste auf seiner Karte möglichst große und wertvolle Schiffe bauen und hoffen, dass einem keiner der Mitspieler die Sachen mit einem Lasso aus dem Boot klaut oder die rudernden Indianer mit einem Bogenschützen erschiesst.)

Retro – ABC / J + K + L

Auf Flohmärkten, bei Freunden, bei Papa im Keller –> überall entdecke ich Schätze aus meiner Kindheit. Ich freue mich jedesmal, wenn ich solch einen Gegenstand entdecke und sofort kommen ganz viele Erinnerungen wieder hoch.

Am liebsten würde ich all diese Sachen auch für die Lütte kaufen, ihr zeigen, was für mich wichtig gewesen ist, was mich geprägt hat und womit ich gerne gespielt habe.

Deshalb kam mir der Gedanke, daraus eine fortlaufende Reihe zu machen. Vielleicht habt ihr auch solche Kindheitserinnerungen und mögt sie mit mir teilen?

Weiter geht`s nun mit J, K und L wie:

 

  • Janosch (die Bücher sind toll! „Oh wie schön ins Panama“ und „Schnuddel baut ein Wolkenhaus“ habe ich geliebt!)
  • Knuffelbunts (fast alle meine Freundinnen hatten welche, nur ich nicht. Keine Ahnung warum. Muss ich glatt mal Mama fragen. Ich fand die immer toll!)
  • Lakritzschnecken waren eine Zeit bei uns total beliebt. Es gab sie auf jedem Kindergeburtstag und wir haben die wildesten Essmethoden entwickelt 😉
  • Löwenzahn (eine der wenigen Serien die wir früher gucken durften)
  • Looping Louie (Ein super Spiel, erst als Kinderspiel, später auf manchen Partys…)

Mein Wochenende in Bildern (+ Text ;) )

Am Freitag habe ich etwas früher Feierabend gemacht. So hatte ich ganze 90 Minuten zuhause für mich. Schatzi war auch da. Wir haben schön zusammen Mittag gegessen und endlich mal wieder vernünftig geredet. Das war echt nötig! Es war ein gutes Gespräch!

 

Danach konnte ich mich auf die Kindheitskisten stürzen. (Die Bücher hatte ich schon mit meinem Bruder durchgekuckt. Hach da kamen schöne Erinnerungen hoch!)

Jetzt waren die Barbies dran. Ein paaaar hatten wir ja… alle in entzückender 90er Mode gekleidet.

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Falls ihnen in diesen Kleidern langweilig wird, wäre auch noch genug Ersatz an Festkleidern da.

Festkleider-Barbie-Strauß

Festkleider-Barbie-Strauß

Meine Mama war immer fleissig und hat schön gestrickt und gehäkelt:

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Dazu noch eine ganze Tüte voller Kleidung für die Damen, eine halbvolle für die Kinder (unter anderem mit diesen herzallerliebsten Teilen:

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Der viele Nachwuchs musste ja auch angezogen werden. Die Zählung ergab 3 Skipper, 2 ältere Teenager, 1 Minibaby, 5 Shellys, 5 Babys (ach nein: kleine Schwestern).

 

Als Herren der Schöpfung ( 😉 ) hatten wir immerhin diese 2 feschen Mannsbilder:

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Obwohl, es gab da nochmal einen dritten, blonden. Den hat aber meine Nichte mitgenommen. Sie hatte nämlich bisher garkeinen…

Es waren herrliche 30 Minuten. So viele Klamotten, Accessoires, ein paar Möbel und co. Ich habe einige Lieblingskleider wiederentdeckt und mich einfach nur gefreut.

 

Um 14 Uhr habe ich die Lütte abgeholt. Sie war gut gelaunt und satt, hatte aber nur 20 Minuten geschlafen. Also gab es dann nachmittags noch ein Schläfchen und danach viel Spielzeit mit uns.

 

Samstag haben wir zusammen gefrühstückt und dann waren wir einkaufen. Nachmittags war meine Mama noch da und hat der Lütten a) einen Mini-Schokoosterhasen mitgebracht und b) einen Eimer mit Schaufel, Harke und Sieb. Da hatte sie bei der Lütten gleich gewonnen. Es ist schön, wie sie mit meiner Mama kuschelt, ihr das Spielzeug hinbringt und sich ganz doll freut, wenn Oma Quatsch mit ihr macht!

 

Am Sonntag war ich erst mit der Lütten auf dem Flohmarkt, dort gab es aber nichts für uns 😦 .

Ich plane ja grad den JGA meiner besten Freundin K (ohhhhh noch gute 2 Wochen…) und hatte auf ein paar Requisiten gehofft. Es wird nämlich ein Superheldenthema. Sie gegen die Schurken dieser Welt… Unsere Whatts-App Gruppe läuft heiss! Und ich stöbere abends durch Geburtstags-Berichte mit Superheldenthema und sammle Ideen. (Unter anderem sehr gerne bei der daily_pia, die sind einfach so liebevoll!)

 

Am Nachmittag haben wir dann Besuch von Schatzis Bruder mit den beiden Kindern bekommen.

Wir sind zusammen auf ein Frühlingsfest gefahren. Anscheinend waren wir aber schon etwas spät dran (15.30 Uhr), denn einige Attaktionen wie Ponyreiten oder Fischeangeln wurden grad schon abgebaut. Auch die Feuerwehr war nicht mehr da. Blöd irgendwie…

Naja, wir haben dann die Kinder in die Hüpfburg geschickt. Die Lütte hätte auch gerne mitgemacht.

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Der Große ist mit 4 Jahren grad etwas anstrengend. Er hat irgendwie ständig geweint, wenn er etwas nicht gleich durfte. Die Trennung und alles drum herum ist für ihn sicher nicht einfach…

Die Kleine ist mit 2 Jahren zuckersüß. Sie hat ständig versucht, die Lütte auf den Arm zu nehmen (sie ist grade mal ca 10 cm größer 😉 ). Da der Große so genervt hat, hatte ich meistens die beiden Kleinen bei mir – mit nur 1 Jahr Altersunterschied irgendwie total niedlich, aber auf Dauer anstrengend. Das wird nächstes Jahr sicher toll, da können sie mehr miteinander anfangen.

Einen Luftballon gab es auch noch, dazu haben wir noch ein paar Freunde getroffen und ein bisschen gequatscht.

Eigentlich wollten sein Bruder danach noch mit zu uns kommen, er hat aber auf dem Rückweg entschieden, gleich nach hause zu fahren. Der Große hat wohl nur geweint und war total unleidlich.

So hatten wir noch einen entspannten Abend. Und: Eine ziemlich entspannte Nacht!

Um 19 Uhr ging es ins Bett, um 19.20 Uhr hat sie geschlafen (mit stillen). Um 22 Uhr kam sie das erste Mal, ist mit kuscheln schnell wieder eingeschlafen, dann um 24 Uhr gab es eine Milchmahlzeit, dann wieder um 2 einschlafkuscheln und um 4 ein kleiner Snack. Um 7 Uhr sind wir dann aufgestanden und die Lütte hat gut gefrühstückt. Es wird immer besser!!!

Mein Wochenende… fast ohne Bilder…

Freitag:

Der erste Arbeitstag.

Ach meine Kollegen sind echt niedlich. Schaut mal, was bei mir im Kalender stand:

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Auch sonst war alles für mich vorbereitet. An meinem neuen Arbeitsplatz stand ein Blumenstrauß, dazu noch ein paar Stifte, Lineal, Locher, Tacker, Schreibblock, es gab sogar einen Bleistift, einen Anspitzer und ein Radiergummi 😉

… und an der Tür stand auch schon mein Name 🙂

… und die erste Arbeit lag auch schon auf dem Tisch…

Es ist ein komplett neuer Arbeitsbereich, aber da finde ich mich schnell wieder ein. Ich kenne die Abläufe, die Produkte und die verwendeten Programme.

 

Eigentlich wollte ich nur bis um 12 Uhr arbeiten, es ist dann aber irgendwie doch 12.30 Uhr geworden. Ab 12 Uhr war ich deutlich unruhig und wollte nur noch los… aber ich mochte nicht einfach so abbrechen, während mir noch was erklärt wird…

 

Zuhause hat Schatzi aber alles gut im Griff gehabt. Gut, das Haus sah etwas wüst aus. Hier lag eine Wasserflasche, da eine Socke, hier ein viel Spielzeug, aber Hauptsache sie hatten Spaß!

Als die Lütte gegen 10 Uhr müde wurde, ist er mit ihr einkaufen gefahren. Im Auto schläft sie immer… Schatzi war entspannt, aber ziemlich erschöpft. Ja so ein kleiner Wirbelwind fordert im Moment einiges an Konzentration.

Also, wieder ein Meilenstein geschafft! Papa mit Kind alleine lassen… check

Den Rest des Tages haben wir ruhig verbracht. Schatzi hat noch einen längeren Mittagsschlaf gemacht, er war wohl doch etwas fertig. 🙂

Wir haben uns irgendwie am Nachmittag ein bisschen in die Haare gekriegt, ich kann garnicht mehr sagen, weswegen. Irgendeine Kleinigkeit eben. Die hat uns noch das ganze Wochenende beschäftigt.

Ich bin mit der Lütten zum wieder beruhigen auf einen Spielplatz gegangen, es war ja so herrlich warm und trocken bei uns! Sie hat fröhlich im Gras gekrabbelt, Gänseblümchen abgerupft und sie mir fröhlich geschenkt. Sand findet sie noch nicht so toll 😉

Am Abend war ich dann richtig fertig. Ich habe echt unterschätzt, wie anstrengend und ungewohnt es ist, so viel neues zu lernen. Mir schwirrte echt der Kopf. Ich war sehr froh, als ich mit der Lütten dann endlich im Bett lag und bin glaube ich beim stillen noch vor ihr eingeschlafen. (Mit dem abstillen machen wir dann eben später weiter…)

 

Samstag:

Schatzi musste arbeiten. Eigentlich wollte ich mich mit meiner Freundin K beim Friseur treffen. Die hatte nämlich probestecken für ihre Brautfrisur. 🙂

Stattdessen bin ich aber mit der Lütten zu einem diensthabenden HNO-Arzt gefahren. Sie hat wieder so gehustet und gewürgt und ihr Rachen war knallrot. Fieber hatte sie nicht, aber Schmerzen. Der HNO-Arzt hat wiedermal eine Mandelentzündung diagnostiziert, es gibt also wiedereinmal Antibiotika… Nach 1-2 Tagen soll sie aber nicht mehr ansteckend sein. Sie darf also am Montag zur Tagesmutter, falls kein Fieber hinzukommt und sie gut drauf ist. Mal schauen! Dazu gab es noch einmal Schmerzsaft, gegen die akuten Halsschmerzen.

Eigentlich wollten wir am Nachmittag noch zu meinem Papa, den Osterkaffee nachholen. Der hatte aber abgesagt, da meine Oma im Krankenhaus liegt und er da erstmal hinfährt. Ist wohl nichts ernstes, aber Sorgen macht er sich trotzdem, klar.

 

Am Nachmittag sind wir dann also im Garten gewesen und die Lütte hat das erste mal Erde gegessen… da war ich nicht schnell genug… Naja, wir haben es mit viel Wasser runtergespült. Aber der Gesichtsausdruck… süß…

Generell war die Lütte gut drauf. Ab und zu hat sie gehustet, aber sie war fröhlich und hatte kein Fieber.

Die Nacht hat sie dann wieder bei mir im Bett verbracht. Sie braucht im Moment einfach den Körperkontakt. Es ist so niedlich, wenn sie sich nachts rumdreht und an mich kuschelt 🙂

 

Sonntag:

Morgens sind wir alle zusammen zum Flohmarkt gefahren. Es gab einen leckeren Crepe zum Frühstück und wir haben 2 kleine rosa Pullover für die Lütte gekauft. Ich hätte gerne noch ein Bobbycar für sie gekauft, aber die einen wollten 25 € dafür haben, das war mir zu teuer und die anderen zwar nur 3 €, dafür gab es da aber keine Hupe und es sah reichlich ramponiert aus.

 

Mittags wollte die Lütte keinen Mittagsschlaf machen, war aber knatschemüde. Also bin ich mit ihr nochmal losgefahren, da ist sie dann innerhalb von 5 Minuten eingeschlafen 😉 und ich war schnell tanken und autowaschen und so.

 

Nachmittags sind wir dann zu Papa gefahren. Dessen Wohnzimmer ist klar nicht kindersicher… ich hatte also viel zu tun, die sehr neugierige Lütte von allen doch soooo interessanten Dingen fernzuhalten…

Dann haben wir noch mein Auto vollgeladen (und dann noch das Auto von Papa). Jetzt stehen in unserem Kinderzimmer ca. 12 schöne Kartons mit so wunderbaren Aufschriften wie „Barbie“ oder „Playmobil“ oder „Bücher“. Ich freue mich schon sehr, sie auszupacken, denn darin verstecken sich die Spielzeuge aus meiner Kindheit!! Ein bisschen reingeluschert habe ich schon, hach da werden Erinnerungen wach. Und es sind noch nicht alle Sachen – nur die, an die wir jetzt schnell rangekommen sind. Ein paar Kisten mit Playmo müssten noch da sein…

Einen Teil wird mein Bruder bekommen (dafür bekommen wir dann hoffentlich auch etwas von dem Duplo wieder zurück, das hatte er damals schon von Papa mitgenommen), der Rest wird dann verkauft.

 

 

Fazit: Ein schönes, sonniges aber anstrengendes Wochenende… Am Sonntagabend war ich echt fertig. Ich hatte irgendwie keine 5 Minuten für mich gehabt. Ja, ich hätte Schatzi Bescheid sagen können und er hätte mir geholfen. Aber irgendwie habe ich das nicht gemacht und war dann sauer auf ihn. Unlogisch. Tut mir auch leid. Ach es war irgendwie alles doof.

Im Endeffekt habe ich geheult, Schatzi hat die Lütte genommen und ich bin erstmal in Ruhe duschen gegangen. Danach sah es schon etwas besser aus.

So!

Ich freue mich über die Kartons und bin schon sehr gespannt auf den Inhalt. Vielleicht mache ich ein paar Fotos für euch…

 

 

Ach ja, Notizen an mich:

  • Die Lütte kann jetzt einfache Drehverschlüsse aufmachen
  • Sie ist jetzt groß genug, um an das Klopapier zu kommen
  • der Optiker und ich werden sehr gute Bekannte werden (hatte ich schon von der Brille erzählt? Nein? Sie hat jetzt eine – Beitrag dazu später)
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Stil-Leben „viele kleine Zuckerperlen in und an und um und Drumherum des Sessels“

Retro-ABC / F

Auf Flohmärkten, bei Freunden, bei Papa im Keller –> überall entdecke ich Schätze aus meiner Kindheit. Ich freue mich jedesmal, wenn ich solch einen Gegenstand entdecke und sofort kommen ganz viele Erinnerungen wieder hoch.

Am liebsten würde ich all diese Sachen auch für die Lütte kaufen, ihr zeigen, was für mich wichtig gewesen ist, was mich geprägt hat und womit ich gerne gespielt habe.

Deshalb kam mir der Gedanke, daraus eine fortlaufende Reihe zu machen. Vielleicht habt ihr auch solche Kindheitserinnerungen und mögt sie mit mir teilen?

Weiter geht`s nun mit F wie:

 

  • Frederik Vahle (Tolle Kinderlieder, mal lustig, mal nachdenklich)
  • Fred Feuerstein
  • Fünf Freunde – Bücher
  • Frederick (Das Buch mit der niedlichen Maus von Leo Lionni- schöne einfache Bilder und eindrucksvolle kleine Sätze)
  • Freundschaftsarmbänder (die echten mit Faden geknüpften, nicht diese Plastikdinger heutzutage)
  • Furby (nunja, den hatte sich meine Schwester sooo gewünscht. Dann hatte sie ihn und er hat soooo genervt. Irgendwann waren dann auch meine Eltern davon genervt und wir haben einen Hund bekommen… 😉 Vielleicht versucht die Lütte später den gleichen Trick 😉 )
  • Full House (die Serie haben wir geliebt als Kinder)
  • Forest Gump
  • Free Willy (fand ich damals sehr traurig und schön!)
  • Findet Nemo (zwar von 2003, aber für sie dann nachher auch Retro)
sinsys blog

Kinderwunsch, Alltag und Leben mit PCO

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Der holprige Weg zu unserem Wunschkind

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